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Mittwoch den 22. Dezember 1897
24. Jahrgang
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«) Aus Leßmanu's.Allgemeiner Musikzeitung' Nr. 50 vom 10. Dezember 1897.
Ein neuer Erlkönig!*)
Bon Ludwig Hartmann.
Vor einigen Tagen hat die Leipziger Verlagshandlung Sch uberth u. Cie. (Felix Siegel) den Erlkönig von--Beethoven ausgegeben.
Eine beträchtliche Zahl Musikphilologen waren längst unterrichtet, daß eine handschriftllche Aufzeichnung der Singstimme des berühmten Göthe- schen Gedichtes von Beethoven exiftire und als ein Schatz in der „Gesellschaft der Musikfreunde" in Wien gehütet wird. Ursprung der Skizze dürfte das Jahr 1805, 8 oder 9 gewesen sein. Die Skizze ist photographirt der Schuberth'schen Ausgabe vorgedruckt. Aber Jedermann sieht daraus, daß mit diesen hingeworfenen Noten und Nötchen nicht viel anzufangen war. Es gehörten gute künstlerische Augen und fest vertrauender Glaube, Pietät und Muth dazu, das Ganze zu begreifen und zu ordnen. Die Singstimme war genügend vollständig, aber ohne Begleitung. Diese aber ist an den zwei entscheidenden Stellen ebenfalls von Beethoven festgestellt: an der verführenden Melodie der Erlkönig'schen Töchter und
am Schluß. i _
Da hat denn ein namhafter deutscher Komponist, Reinhold Becker in Dresden, sich seit langer Zeit mit dem Gedanken getragen, Beethovens Erlkönig mit Vorsicht und Hingebung zu ergänzen und einer Weltfirma zur Verbreitung zu übergeben.
Zu solchen Ergänzungsarbeiten kann man stch ganz verschieden stellen. Es gibt Leute, die es pietätlos finden, Beethoven oder Göthe oder Schiller zu ergänzen. Andere finden es pietätlos, den Schatz verkommen zu lassen. Die Dritten möchten den Schatz beheben, ohne daß der Bearbeiter etwas dazu thäte. Kennen Sie die Geschichte vom Maulesel bei Rom? Ein Weinbauer r>tt durch die Campagna und hinter dem Maulesel trabte sein Enkel. „Nein, daß der Mann das arme Kind nachlaufen läßt." Er setzte nun den Knaben auf den Esel und er seinerseits gmg
arme Familie!" m
Staunend und sinnend sagte der Vater. .Sonderbar! Wer hat die Nüsse so zugerichtet? Sind sie für uns bestimmt? Dürsen wir sie rechtschaffener Weise behalten? Es gibt freilich wohl reiche Leute, welche gerne im Stillen wohlthun. Aber ich kann mir dieses denn doch nicht ent- räthseln. Nein," sagte er darauf, „dieses Geld können wir nicht behalten, wenn wir nicht wissen, woher es kommt und ob es für uns bestimmt war."
Da half keine Einrede feiner Frau. Der Tischler sagte: „Mutter, rede nicht unvernünftig; gehe zu der Frau, welche Dir diese Nüsse geschenkt hat, diese wird am besten Auskunft geben können." , ,,
„Hast Recht," sprach, zur Besinnung gebrachst I die Frau, „hast Recht, Vater, ich werde sogleich hingehen und sie fragen." Und fo geschah es
hinnahm.
„Wie ich sehe," sagte er, „find Fraulem eme Freundin von Nüssen, - nun gut Sie sollen durch das Christkind von nur Nüsse erhalten."
Wenn Sie sonst nichts Besseres wissen, können Sie sich solche Späße ersparen," sagte schnippisch die Reiterin.
. Urtheilen Sie heute nicht voreilig," versetzte
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wolle man nicht bis auf die letzten Tage deS laufenden Monats verschieben, damit in der Zusendung des Blattes keine Unterbrechung eintritt.
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nutzte. *.-Q- ------ ' . , - t. ,,x
diesen Sextolengruppen (je zwei m Mein Takt), deren erste Note allemal marürt und durch eine Pause oder durch eine liefe Baßnote angedeutet wird. Die Unruhe des Reitens ist wunderbar aetroffen Das zweite lyrische Motiv („Willst feiner Knabe du mit wir geh'n?") ist ebenfalls sehr schön und mindestens dem Schubert scheu ebenbürtig. In der geistreichen Rhythmik glaubt man wohl' nicht mit Unrecht den Einfluß des Bear-
Rasch öffnete sie eine nach der andern, aber I überall fiel ein einfacher Kern heraus.
Zornig schleuderte sie die Schachtel dem Bedienten vor die Füße und rief: „So, da haben Sie den Quark und sagen Sie Ihrem Grafen, er ist ein Trottel."
Bestürzt kehrte der Diener heim, brachte eme ganz andere Antwort, als fein Herr erwartet hatte. Wohlweislich verschwieg er aber den Vorfall auf dem Christmarkte.
Als später der Graf mit der Dame sich traf und des Christgeschenkes erwähnte, sagte die Reiterin: „Verschonen Sie mich in Zukunft mit Ihren Besuchen" — und wendete ihm den Rücken.
Dieser ging und dachte: „Siehe doch, diese Person ist mit einem Geschenke von dreißig Dukaten nicht zufrieden! Ist doch ein recht leichtsinniges Volk, dieses Komödiantenvolk!"
Damals, als die gutmüthige Frau die Nüsse umgetauscht hatte, kam bald darauf eine Tischlersfrau aus dem Städtcken zu derselben, und von ihr gefragt, ob sie nicht auch etwas für ihre Kinder zum Christbaum kaufen werde, gab diese betrübt zur Antwort: „Ach ja, recht gern, aber ich kann nicht, die Zeiten sind schlecht, fern Verdienst, und die vielen Kinder, die man hast brauchen schon etwas; der Winter ist da und ich weiß nicht, wohin ich zuerst denken soll. Hier sehe ich eine Dose, die bringe ich meinem Manne; dort ein schönes Buch für meine Kleinen und einige Brocken, das ist Alles, was ich thun kann."
Die Händlerin packte diese verlangten Sachen in ein Papier und gab sie der Tischlersfrau, setzte aber gutmüthig hinzu: „Warten Sie, Frau Meisterin, da haben Sie einige Nüsse für die Kinderchen, sie sind wohl etwas schmutzig, aber sie werden sich wohl nichts daraus machen."
„Herzlichen Dank, liebe Frau; das wird den armen Kleinen große Freude machen. Reiche Leute habens freilich besfer, aber wir Armen müsfen uns mit Wenigem begnügen. Vergelt s Gott!"--
Als die Tischlersfrau nach Hause kam, packte sie diese geringen Christgeschenke aus, wußte aber natürlich nicht, welch große Freude sie bereiten werde. Am Abend versammelte stch die Familie, und jedes Glied derselben bekam seinen Theist wobei die Mutter mit Thränen sagte: .Ich, Kinder, heute ist der heilige Christ arm." Doch welch Staunen erfaßte sie bald: der kleine Franz hatte eine Nuß aufgemacht, und siehe, da rollten goldene Münzen heraus! „ _ .
Der Vater erkannte sie bald als vollwichtige Gold-Dukaten. Nuß nach Nuß wurde geöffnet, und dasselbe Schauspiel ereignete sich. Welch em Staunen! Dreißig blanke Dukaten glänzten vor aller Augen. Welch eine Bescheerung für die
auch. .
Die Verkäuferin erstaunte nicht wenig, als ihr die Tischlersfrau die Geschichte von den Nüssen mittheilte und erzählte ihr, rote sie dazu gekommen sei. . „ t ..
Ms die Frau ihren Mann davon m Kenntmß setzte, eilte dieser noch am nämlichen Abende zu dem Grafen. , . „
Da dieser den schlichten Mann und dessen ebenso schlichte, aber rechtschaffene Mittheilung vernommen hatte, staunte er nicht wenig über dessen seltene Ehrlichkeit.
Wartet " sagte der Graf beschämt und gerührt, „danket Gott für seine wunderbaren Fügungen. Ich war so leichtsinnig, meine Gunst und meine Geschenke an eine nichtsnutzige Person zu verschwenden, und gedachte nicht der atmen nothleidenden Menschen. Gott wollte Nicht daß diese Gabe als Christgeschenk an jene Unwürdige aelanqe. Er ließ es einer armen braven Familie mkommen. Behaltet, braver Mann, dieses Geld ür Euch. Und daß ich Buße thue für meinen Leichtsinn, so nehmet noch diese dreißig Dukaten dazu Euch sind sie eine wahre große Wohlthat. Betet mit Euren Kindern für mich." Mit dank- aerührtem Herzen eilte dieser glückliche Vater zu den Seinen. Mit Thränen der Freude und Reue blickte der Graf ihm nach.
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Das lird vom Skat.
Solches ist der Männer Weise, Abends vom Familienkreise Heimlich sich hinwegzuschleichen Unb bue 3-i.etv zu erreichen. Dies geschieht bei Englands Söhnen Meistentheils, dem Sport zu stöhnen; Rußlands ungerathene Knaben Sehnsucht nach dem Wutki haben! Italiener, Portugiese Serenaden klimpern diese!
Der Franzose, stets voll Feuer, Sucht sich Liebesabenteuer!
Doch der Deutsche, fromm und bieder, Hütet sich, daß er so lüder- Lich jemals den werthen Seinen Oder Nachbarn möcht' erscheinen; Ihm genügt es, mit noch Andern Still zur Kneipe hinzuwandern. Darzubringen zum Verständniß Sein politisches Bekenntniß, Oder aber auch hingegen Die Geselligkeit zu pflegen, Und bei einem vollen Schoppen Schlicht und einfach Skat zu kloppen. Jeder, der zu guten Stunden Den Hausschlüssel hat gefunden, Was die Gattin nicht bezweckte, Da sie sorgsam ihn versteckte, (Dies jedoch in Parenthese —), Ob bei Tag er Akten lese Oder auch im Kursberichte, Ob er Liebeslieder dichte Oder Wasserröhren; sei er Schuster, Schneider, Pfandverleiher, Kammerjäger, Tobtengräber, Schutzmann, Sheriff, Dütenkleber, Möbelhändler, Zahnarzt, Lehrer, Oder auch nur Rauchfangkehrer, Jeder, wie er, wo er, was er, Heiße, wohne, thu' und laß er, Ob er edel sei wie keiner, Oder aber, ob er einer Bon der ersten Schwefelbande, Ob er Städter, ob vom Lande, Ob et male, backe, brate: Jeder huldiget dem Skate. Erst nach guter alter Sitte Fehlet stets der Mann, der dtttte, Doch gelingt es, diesen leid'gen Uebelftanb stets zu beseit'gen.
Und nun mag die Welt in Trümmer Geh'n, die Schwiegermutter wimmern. Mag die theure Gattin lauern. Feste sitzen ste und mauern.
„Stets spiel'" um die Viertelzehnt ich, „Lehmann, mog'le nicht, Dir kenn' ich!" „Bring' mit keiner nich in Zorne!" „Reizt mich doch, ich sitzt vorne,"
Solo?" „Tournez?" Rothen, Grünen," ".Bitte, richtig zu bedienen!" „Kreuz und Leid ist mit beschieden," „Schellen," „Eichest" „Langt es?" „Seiber' „Wir sind nicht 'mal aus dem Schneider." „Grand mit vieren, Gott sei gnädig!" „Ja so spielt man in Venedig!" Kommt der Eh'mann dann nach Hause, Harret sein in stiller Klause Treu die Gattin und entledigt Jetzt sich der Gardinenpredigt, Die sie sorgsam memorirt. Während er sich amüftrt.
Und hier zeigt sich durch die That noch. Wie erziehlich wirkt der Skat doch;
Et erwidert keinen Ton Auf die Interpellation, Folgt dem Rache so, dem alten, Regel ist: Den Mund zu halten!
beiters zu erkennen, der ja in seinen eigenen I Liedern und Opern ebenfalls sehr feinsinnig rbythmisirt und phrasirt. Jedenfalls machte Beethovens „Erlkönig" einen Eindruck rote aus einem Gusse und hat den Dresdener Krets, wo er zuerst erklang, in eine staunende Bewegung versetzt. Auch ohne Beethovens Namen, mit diesem aber erst recht, darf man der sichersten, hinreißenden Wirkung des Liedes gewiß fein. Zweck dieser Zeilen ist. Alle, die Musik lieben, und Alle, die von ihr wiedergeliebt werden, auf den kostbaren Fund aufmerksam zu machen. Die Fachkritik mag dann philologisch und bibliographisch zu Werke gehen. Jetzt aber handelt es sich nur um die große Freude, die Herr R. Becker durch dieses Erlkönigliche Weihnachtsgeschenk der Musik- welt gemacht hat. Vorläufig erscheint Beethovens Erlkönig, den die Verlagsanstalt Schuberth aufs Würdigste ausgestattet hat, in zwei Ausgaben, auch in englischer Sprache. ________________
Die goldenen Nüsse oder der Weihnachtsabend einer armen Familie.
In einem galizischen Städtchen lebte ein reicher Graf, noch jung an Jahren, gutmüthig, aber auch, was gewöhnlich damit zusammenhangt, leichtsinnig. Da kamen einmal in den Herbstmonaten Kunstreiter, die alle Abende ihre Vorstellungen gaben. Unter der Reitergesellschast war auch ein Dämchen, welches durch sein eitles und stolzes Benehmen sich auffallend zu machen wußte. Besonders war unser junger Herr Graf einer der Hervorragendsten, welche der flotten Reiterin ihre Gunst bezeugten und ihr viele und werthvolle Geschenke zukommen Ite^@inmat traf er die Reiterin Msfe essend. Sie knackte eine Nuß nach der andern auf, verspeiste den Kern, und warf neckend nut den Schalen nach dem Grafen, der das gutwillig
W -„Ä Äwerden mit dem Christgeschenke, Der Greis 'm Fuß und der dicke Junge auf dem gewiß zustieden fern." .
Esel2" Da fetzten sich Großvater und Enkel Weihnachten kam und der junge auf das Thier. „Was!? das arme, arme Ge- nicht vergessen, fern Versprechen zu un febfrof wie darf man es so überbürden!" Auch bie flotte Reiterin mit Russen zu überrasche . at§min beide nebenher gingen und das Thier Er ließ durch seinen Bedienten Nüsse holen. Von £ stallt man das Thorheit. „Zum Tragen diesen nahm er zehn Stück, öffnetefte f gg r I' fVM hn* da" nahm aus jeder den Kern heraus, legte dafür
'"^Das ist eine ganz lehrreiche Geschichte. Rein- drei Stück neue Dukaten hinein und klebte dre bold Becker hat'sich zur Arbeit um die Tadler Schalen wieder mit Gummi zusammen.
und Zustimmenden nicht gekümmert. Die Melodie Um den Nüssen ein schönes Aussehen zu geben, Beethovens steht da wie in Erz. Also handelt machte er sich noch das Vergnügen und Woldete es sich nicht um Anderes, als die Modulationen sie. Alsdann legte er Wolle in eine Schachtel, unb Klavierfiguren zu errathen, die Beethoven legte die Nüsse sorgfältig hwem und dazu gab vorqeschwebt haben mochten. Und auch dazu er ein Briefchen zärtlichen Inhalts an das
»eud üWif.i„m B. aefdwite Anwendung der Sechszehntel-Gruppe dienten die Schachtel mit dem Briefe und dem m der Begleitung ist ein ganz echter Beethoven Auftrage, sie der Reiterem zu bringen.
erstanden vielleicht genau so, wie Beethoven das Der Bediente that, wie ihm sem Herr befohlen S» 3 SU ।
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1815 aeschrieben und machte ungeheures Auf- Händen und die vergoldeten kostbaren -Ruffe ™ 9@fh ht v't ienet Beethovens, den natür- flogen in den Dreck. Mit Schreck hob sie der sich Schubert unmöglich gekannt haben kann Bediente auf. Selbstverständlich waren alle „ipffpirht 4Satire oder 10 Jahre irühcr. ^st schmutzig. , . ,
urföentbar daß Beethoven die Arbeitsskizze „Was fang ich nun an," sagte er kleinlaut, lieaen ließ als er von Schuberts Erfolg hörte? diese Nüsse kann ich doch nicht dem, Frankem "'^Das ist um so eher denkbar, -U die «rund. »,z G-schenk non meinem Grase» überreichem sätzliche Verwandtschaft beider Lieder I» di. Bringe ich st- nicht und er -rsahr, ,s, so sag Annen svrinat Rum Theil nimmt ja auch er mich aus dem Dienste.
Carl Loewes Erlkönig das Pferdegetrappel als Eine Obstverkäuferm beim nächsten Stande L-tuiMd, Die Triolen bei Schuber, IchEu hatte da« Malheur geseheu uud horte deuB- diele Bewegung so wunderbar wiederzvgeben, daß dienten klagen. „Kommen Sie her, sagte sie ] man meint' diest Begleitung in gestoßenen Oktaven freundlich, „ich will Ihnen die Nuffe umtauschen, sei gar nicht zu Übertreffen. Aber Beeihoven hat Ich gebe Ihnen ganz reine, lasten ^le mir die sie übertroffen. Und es zeugt von äußerst richtiger Ihrigen, ich werde Sie schon anbringen.
Einsicht Beckers, daß er diese am Schluß vorge- Die Frau nahm S^hn vergoldete Russe, legte icbrtebenen echt Beethoven'schen Begleitungsakte sie sorgfältig in die Lchachtel machte diese wieder Ns JRrada und als Grundlage des Liedes be- 'zu und sagte: So etzt ist wieder Alles gut. Es liegt etwas unheimlich hastendes tn jetzt können Sie die Russe übergeben.
iss negi ,. »_.s ,7 AL. I' 9 $id Dank, viel Dank," sagte freudig der Bediente, „ich bin wirklich froh, daß Sie mtr aus dieser fatalen Verlegenheit geholfen haben. Ich muß mich beeilen, denn mein Herr wartet auf Antwort von dem Fräulein."
' Der Bediente kam endlich bet der Kunst - reiterin an, und überreichte Brief und Schachtel. Die Reiterin, welche gewohnt war, kostbare Geschenke zu erhalten, hatte eine Ahnung, daß die Nüsse werthvolle Geschenke, Perlen, Ringe und dergl. in sich bergen würden.