vi \
V
Erscheint »glich, Son« mck Feiertag« ansgenomme«. — BierteijShrlicher Abonnementspreis ohne Bringerlah« und BesteLoeld in Fulda und auswärts 1 Stark 50 Pfennig. Inserate kosten die einspaltige Garmonbzeile oder deren Raum 15 Vf., Reklamen die Petitzeile 25 Bf., bei Wiederholungen entsprechend« Rabatt.
n»
(Nachdruck verboten.)
mit Unterjjaltungs-Krilage „Sterne nrü» Klnmen"
M t langsarnm Schritten ging der Kapitän Edward Smith in snnem Gemache auf und ab. Seine Wunden waren tohbr vollständig gehe.!!. Die Jugendkrast äußerte sich in all' seinm Bewegungen, aber ei» tiefer Ernst lag auf dem fr schrn Gesichte. Ec fuhr wieder« halt mit der Hand über die Stirn, a!» wolle er dort etwas wegwischen, dar für ihn eine unangenehme Erinnerung war.
Versammlung der Centrumswähler in Hilders.
A Hilders, 20. Dez.
Heute Nschmittag fand Hierselbst «m Saale der Herrn Hohmann eine BrrsarnrnluRg der C ntrurnSwähler statt, die von hier und aus der Umgegend sehr zahlreich b-suckt war.
Herr Pfarrer Breitung eröffnete gegen 4 Uhr die Versammlung, indem er alle Erschienenen herzlich willkommen hieß. D« zahlreiche Besuch der Betsammlung bezeuge das große Interesse, welcher man in hiesiger Gegend für politische Angelegenheiten hege. Unsere Abgeordneten im Reichstage und im Landtage seien heute hierhin gekommen, um über ihre Thätig- kett in Berlin Bericht zu erstatten. Die Kürze der Zeit gestatte es leider nicht, über all diese Dinge ausführlich zu berichten; aber immerhin sei ein mündlicher Bericht viel wirksamer als ein geschriebener oder gedruckter Bericht in den Blättern. Auch könne Jeder nachher noch Fragen an die Herren Abgeordneten stellen.
Darauf wurde zum Vorsitzenden für die Bersanun« lung gewählt Herr Pfarrer Breitung« Hilder», zum stellvertretende» Vorsitzenden Herr Dechaut Helfrich- Latte«, zu Beisitzern Sie Herren Borstcher Niedling- Lahrbach und Vorsteher Seifert-HilderS.
Als erster Redner nahm «sn das Wort unser ReichslagSabgeordneter Herr
Müller-Fulda. Derselbe wieS daraus hin, daß er den KreiS nun schon 3'/, Jahre im Reichstag vertreten; in dieser Zeit habe sich sehr vieles «eignet, er wolle jedoch nur über einige Fragen, die augenblicklich von Interesse seien, berichten. Im Jahre 1893 sei gegen den Willen der CentrumS-
partei ein Militärgesetz angenommen worden, welches diese als ° eine neue drückende Last betrachtet habe und deffen Grundlage, > die Halbbataillone, sie als unprakttsch ansehen mußte. Und nun hat im April d. I der Herr Kriegsminister selber erklärt, daß diese 168 Halbbataillone sich nicht bewährt haben. Also hatten wir recht. DaS andere, war wir damals als zweckmäßig anerkannt haben, nämlich die zweijährige Dienstzeit, hat sich gut bewährt. Die Gesammtkosten für daS Heer haben sich von 477 Millionen
„Bootwell hatte Recht," murmelte er nach einer Wette; .er mit feinem k are», durch keine Leidenschaften getrübten Blick mit der felsenfesten R chllichkett und dem goldenen Semüthe sah die Gefahren voraus. Er hat mich gewarnt und ich versprach, ihm zu folgen, aber e» geschah nicht. Mein Wankelmuth — nein, duse Bezeichnung ist viel zu milde - mein Leichtsinn har wich in Wider pruch mit mir selber gebracht. Wäre j Bootwell noch als treuer Wächter bei mir gewesen, ' dann hätte ich mich nicht hinre:ßm laffn. aber ec ist l fort und ich stand mit meinem schwachen Hrzen allein. I Die Versuchung war auch zu stark. Als da» herrliche *
Pokahontas.
Erzählung aus der Zeit der «sten europäischen Ansiedlungen in Nordamerika von Max Benno.
auf 532 Millionen erhöht, also um 55 Millionen, saft genau so viel, a'.S wir vorher gesagt hatten. Zur Deckung der Mehrkosten wollte man neue Reichssteuern erheben, zunächst eine Tabak- fabrikatsteuer in der Höhe von 68 Millionen. Wir haben diese bekämpft, weil sie gegen unser Programm ging und vor allem die Leute mit kleinem Einkommen belastet hätte, dagegen haben wir die Erhöhung der Börsensteuer bewilligt; diese hat 31 Mill. Mk betragen. Wir haben uns ferner bemüht, Sparsamkeit hinsichtlich aller uunöthigeu Ausgaben walten zu lasten; dadurch ist eS möglich geworden, trotz der Erhöhung der Militärlasten ohne alle die geplanten Steuern durchznkommen. Wir haben aber niemals Ausgaben, welche zur Eich«hcit des Vaterlandes nöthig waren, verweigert. Der frühere Herr Kriegsminister hat mir gegenüber (Müller) selber daS zugestanden. Wir wollen aber noch manches einführeu, was wir für nöthig erachten, z. B. eine bessere Verpflegung der Mannschaften deS stehenden Heeres, vor allem eine bessere Kost und auch ein Bbendbrod, welches bis jetzt noch nicht gewährt wird. Bereits vor 2 Jahren haben wir verlangt, man solle versuchen, eS einzuführen, damit die Eltern nicht gezwungen seien, ihren Söhnen beim Militär Nahrungsmittel zu senden. Die Versuche sind gemacht worden; wir hatten gchofft, das Abeudbrod werde nun von jetzt ab eingeführt. Er soll
schweben hierüber hat, mir daS schleunigst zu berichten; besonders wünschenSwerth ist eS, daß die Gemeinde-Borsteher mir allenfallsige Beschwerden mitthellen, dann würden meine Bor- stellungen um so leichter Erfolg haben.
Reichlicher Beifall lohnte den Redner für ferne interkssante« Ausführungen. Gleich darauf nahm ul» zweiter R dmr daS Wort uffer Landtagsabgeordneter H rr Kaplan Dasbach, d sstn Ausführungen in, Wesentliche» lauteten wie folgt:
Ueberall in unserem deutschen Vaterlande, wo sich Katholiken finden, begeht man mit Freude und Jubel das 25 jährige Bestehen der Centrumsfraktion, die hervorgegangen ist ans der Nothwendigkeit, unsere hl. Kirche und ihre Rechte vertheidigen zu müssen. Noch in All« Gedächtniß lebt der bekannte Moabit« Klostersturm, daS Jesuitengesetz und die Maigesetze. Und wie mannigfach sind noch jetzt nach Beendigung deS fegen. Kulturkampfs die Hindernisse und Belästigungen, die man uns seitens der Regierung bei Gründungen klösterlicher Niederlassungen in den Weg legt. Auch in Bezug auf die Parität, besonders bei unseren Schulen, bleibt noch gar manches zu wünschen übrig. Recht bezeichnende Beispiele hierfür liefert uns ein Vergleich d« Schulverhältnisfe in Kirchherten (Kr. Bergheim) und in Eckenheim. Während in ersterem Orte für nur 3 Kinder eine evangelische Schule errichtet wurde, bereu Kosten der Staat bereitwillig übernommen hat, machte die Gründung einer katholischen Schule in Eckenheim für 190 Kinder große Schwierigkeiten und an einen Staatszuschuß zur Unterhaltung der Schule ist gar nicht zu denken. Solche Thatsachen dürften wohl zur Genüge die Berechtigung des Fortbestehens der Centrumsfraktion auch nach Beendigung des Kulturkampfs beweisen; denn noch immer haben wir Katholiken für unsere Gleichberechtigung mit den Protestanten zu kämpfen. Doch auch daS materielle Wohl der StaatSbüraer, namentlich der armen Leute, hat daS Ce trum auf seine Fahne geschrieben. Dies zeigte sich besonders auch beim Kommunalabgabengesetz,wo sich das C utrum im direkten Gegensätze zu den Nationalliberalen befand. Im Interesse der kleinen Leute liegt auch die Abstufung des Einkommens von 2/»•/• bis zu 4°/o, Sätze, welche vom Herren- Haufe auf 3°/o zurückgeschraubt versucht wurden.
In engem Zusammenhänge mit dem Steuergesetze steht daS Wahlgesetz. Das Centrum wollte in der ersten Klaffe für einen Wähler nicht mehr wie 2000 Mark Steuer o «nehmen, doch eS drang damit aber nicht durch. In einzelnen Gemeinden würde durch einen Steuerzahler die ganze erste Klaffe gewählt. — Auch daS Wildschadengeietz des CentrumS-Abgeordneten Conrad liegt lediglich im Interesse der kleinen Landwirthe. Was das LehrerbesoldnngSgesetz betrifft, so war nicht mehr als die Erhöhung der Alterszulagen zu erreichen, weil daS Centrum stets in der Minorität war. Die Abschaffung der G ru n d-, Gebäude- und Gewerbesteuer als Staatssteuer ist ebenfalls ein Verdienst deS Centrums. Die Entlastung der die Realsteuer zahlenden Besitzer wird von der Centrumspartei angeftrebt, da die Borausbelastung deS Grundbesitz als gerecht nicht anzusehen ist. Die Staatsaufsicht der Geftllschaftswaldungen führt zu allerlei Mißhelligkeiten. Im Herrenhaufe ist mir der Vorwurf frivoler Agitation gemacht worden; ich rufe nun alle hier anwesenden Herren zu Zeugen an, daß ich niemals unter meinen Wählern irgend eine Agitation, die man alS frivol bezeichnen könnte, hervorgerufen habe. Ich habe die betr. Leute nur auf ihr gutes Recht aufmerksam gemacht und dazu war ich als Abgeordneter berechtigt und verpflichtet. Wenn ich die Rechte meiner Wähler gesetzlich zu schützen und zu erhalten suche, so kann mir deshalb doch kein Vorwurf gemacht werden. — Der Entwurf der Stadt- und Landgemeindeordnung ist sehr wichtig, wohl auch norhwendig. Zwischen der bayerischen Gemeindeordnung von 1818 und dem neuen Entwurf bestehen große Unterschiede. Die Regierung will nun das gleiche Wahl- und Stimmrecht nehmen und dafür ein abgestuftes Stimmrecht und das Drei-Klassenwahl- system einführen. Redner sprach dann über daS Wahlrecht deS FiskuS. — Der Wegebau fei Sache der KommunallandtagS-Ab- georbneten und des Kreistages. Schließlich betonte der Rebn«, baß ein Abgeorbnet« unmöglich alle Wünsche «füllen könne.
60« dm spätere» Ereigd'ss!« nich'S, «ad ich bi« grausam genug, meine Braut ihrem Schmerze zu überlasim, während die Pflcht mich gebieterisch zu ihr ruft. Ich muß mich aufraff:«, ich muß em Sr.de machen, ehe da» Unheil mir uver den Kops wächst. Roch ist es Zett."
Er vervollständigte sei? en Svzuz und verli ß da» Blockhaus. Dem Ende dk» Dorsi» zuschreitend, erreichte er ein größ-re» Gebäude, an welches ei« hübsche» Wohn- hau» avg-baut war.
Drese» betrat der Kap täu. PokahontaS, da» Zu- diauermädchen, deren schlanke Gestalt in ein einfache» europäische» Gewand gehüllt war, saß am Fester, wo fie mit dem Flechten eine» zierliche» Körbchen» beschäftigt war.
Beim Anbl'ck Edward'» brach du Strähl hoher Frmde au» ihre« schöne« Auge« hervor. Me erhob sich und reichte rhm mit einem «urigen Gruße die Hand.
Der K p'tän nahm ve.be« ihr Platz. Ec fragte nach dem Bruder '„d erfuhr, daß derselbe, um Holz zu holen, in d." Wald gegangen sei.
Der junge Mann war mit einem festen Entschlüsse gekommen. Angesicht» de» vrrtrrucnden, unschuldigen und durch seinen B s ch euzenschemlich hochdkgli ckrm Weseo» brachte er ?» j doch nicht über sich, den Traum zu zerstöre«, in welchen Pokchoata» durch srme Schuld
ober boch noch nicht geschehen; bet Kriegsminister glaubt, baß bieS vielleicht nächstes Jahr möglich sei. Darauf hat ein Mit- glieb beS Centrums in ber Kommission erklärt, bie geforbe te Erhöhung ber OsfizierSgehälter werbe nicht eher bewilligt, bis regelmäßige Abenbkost für bas gefamntte stehenbe Heer eingeführt sei. Diese Ausgabe soll 12 Millionen Mark betragen, bas macht 7 Pfg. für ben Mann unb Tag; etwa 5 Millionen Mk. können noch gespart werben, wenn ber Bezug von Fleisch für bas Militär anberg eingerichtet wirb. Die anberen sieben Millionen müßten wir bewilligen, waS wir jeboch gern thun werben. Einige Offiziere haben «klärt, sie hielten bieseS Abenb- brob für burchaus nöthig unb wollten sehr gerne auf bie Erhöhung ihres Geholtes verzichten bis zur Einführung beS Abenb- brobes für bie Soldaten. Es wird sicher eingeführt; baS burch- gesetzt zu haben wirb ein Verdienst beS CentrumS fein. Die Vergütung für Verpflegung ber Solbateu im Manöver ist schon etwas erhöht; aber sie ist noch nicht hin- reidjenb; bie Sänbleute, welche etwa 2 Wochen 10—20 Mann Einquartirung haben, setzen noch viel Gelb zu. Auch für bie Requisitionsfuhren wirb keine angemessene Entschäbigung gezahlt, namentlich nicht bann, wenn biefe Fuhren von Morgens früh 5 bis Nachts 10 llhr bauern, bann sollte bie 1'/-fache Tagestaxe vergütet werben. Für bie Militär-Jnvaliben ist allmählich immer mehr bewilligt worben; aber es bleiben immer noch berechtigte Ansprüche übrig; wir werben suchen, auch biesen Klagen abzuhelfen. Manche allerbings verlangen EntschSbigungen ohne Grunb; einmal z. B. hat Jemanb, ber nach Bescheinigung beS OrtsvorsteherS ein Vermögen von 30000 Mk. besitzt, eine Gnaden-Unterstützung beantragt; das habe ich nicht befürwortet. Daß daS bürgerliche Gesetzbuch zu Stande gekommen ist, ist ein Verdienst des CentrumS. Manche Leute glauben, dieses habe kein Interesse für ben Bauernstand, es ist ;edoch auch für diesen von Wichtigkeit; ich will hier nur auf zwei Punkte Hinweisen Nach Einführung des bürgerlichen Gesetzbuches im Jahre 1900 sind alle wucherischen Verträge ungiltig, die Zinsen für eine eingeklagte Schuld werden, wenn nichts anderes vereinbart ist, von 5 auf 4° o herabgesetzt. — Wir haben auch über die Margarine verhandelt. Deese wird vielfach in betrügerischer Weise ber Butter zugesetzt. Dadurch wirb ber Preis ber Butter herabgebrückt, zum Schaden der Landwirthe. Wir haben den von ben Regierungen vorgelegten Gesetzentwurf verschärft, bantit bie Betrügereien auch wirklich unterbrückt werden können. Der BundeSrath meinte, wir seien weit gegangen; wir hatten beschlossen, daß nicht in demselben Laden Butter und Margarine gleichzeitig verkauft werden soll. DaS ging dem BundeSrath zu weit und er genehmigte daS Gesetz nicht. Wir haben nun einen neuen Gesetzentwurf eingebracht, unb in demselben gesagt, daß nur in Orten unter 5000 Einwohnern Butter unb Margarine in bemfelben Laden verkauft werden darf. Ich hoffe, daß nun das Gesetz zu Stande kommen wird; dem Landmann wird es sehr nützlich sein. Eine weitere Frage muß ich noch erwähnen, die augenblicklich eine brennende ist, die Maul- und Klauenseuche. Wir haben darüber 2 Gesetze vom 22. Juni 1880 unb 1. Mai 1894, letzteres ist nur eine Aenderung hauptsächlich in Bezug ans bas aus beut Auslande eingeführte Vieh, welches so viel dazu beigetragen hat, uns biefe Landplage zu schaffen. Das erstere Gesetz scheint zu hart zu sein; manche Bauern sagen, die Maßregeln, bie bas Gesetz möglich macht, seien für ben Bauern nschtheilig« als bie Seuche selbst. Die Ausführung bes Gesetzes ist sehr verschieben; in manchen Kreisen kann ber Ortsvorsteher bie Bescheinigung über bie Gesundheit des ThiereS ausstellen, während im Kreise Gersfeld der Thierarzt bas Attest ausstellen muß; bas macht für bie Reis? 26 Mark, das Attest 6 Mark, Stempel 1,50 Mk., also 33,50 Mk. Es find in dieser Gegend in kurzer Zeit 5000 Mark an Gebühren für den Thierarzt gezahlt worden. Wir wollen beantragen, baß, wenn in einem einzeln gelegenen Hofe bie Seuche ausbricht, nur biefer Hof gesperrt wird, unb wenn in einem Dorfe mehrere Fälle eintreten, soll nur dieses eine Dorf g sp:«t werben, aber nicht ber ganze Kreis. Auch werben wir fotbern, baß im Seuchenfalle bie Märkte nur an bem einzelnen Orte, in bem bie Seuche ausgebrochen ist, unb in ben unmittelbar angrenzenden Orten verboten sein sollen. Am 12. Januar werde ich Gelegenhett haben, diese Sache zu besprechen. Ich bttte Jeden, ber Be-
MüdchM mit ihrem Bruder bei mit erschien, al» fie mir erzählte, daß Blauhal» im Kampfe mit einem Büffel de« Tod gefunden, daß der Vater gestorben fei, daß sie außer dem Bruder Niemand mehr und vor Burza Angst habe, al» fie mich um Aufnahme und Schutz bat, da konnte ich fie nicht von mir weisen fach oll' dem, »a» fie für mich grthan hat."
Der Kcpitä« schwieg eine Werke. Dan» fuhr er in seinem Selbstgespräche fort:
„Feilich wählte ich nicht dm richtige» Weg, den die Pfl chl mir verschrieb. Ich Härte fie bei einer unserer Fa- mitten unierbringen solle» — statt disstn wie» ich ihr und dem Bruder die Wohnung in dem Magazivrhause an; ich verkehrte fast täglich mit ihr. Ich weiß, daß fie mich bebt, ich sah ihre süßen Htffiungm wachse«, deren Erfüllung mir ««möglich ist, aber statt fie zu zerstören und mit einem rasche» Schritte die Heilung der Wunde anzudahnrsi, habe ich fie noch genährt und in dem arglosen Gemüth der Jungfrau dm Glauben an eine schöne Zukunft geweckt. Da» war eine unwürdige Handluvc» sei s-, die sich, wie mein alter Freund mir prophrz.it hatte, bereit» an mir s'lber zu rächen beginnt. Bootwell und die anderen haben natürlich die Nachricht von meinem Tode nach England gebracht. Da seither kein Schiff m hr ab^ir-g, erfuhr man do:t
JK 295
Dienstag, den 22. Dezember 1896
23. Jahrgang
uldaer