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Dienstag, den 22. September 1896.
23. Jahrgang
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mit Uutrrhattrrngs-Keilage „Sterne und Kimnen".
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z Das 250jährige Jubelfest der Marianischen Bürger- u. Junggesellen-
Sodalität zu Fulda.
(Schluß.)
Be» der Keftftier m ücr Turr Halle spielte «ach der Rede bei Herrn Ka-rsmanns Joseph Schmitt, deren Wesentlichen Juhalr wir schon gestern sur Kennt- «rß unserer Leser brachtk», zunächst dir Musikkapelle den „Feftmarsch" von A. Ehrlich. Nachdem die lchte-t Töne verklangen waren, betrat der ehemalige Präses der Sodaütkt, der hochw. Herr Generalvikar Gugel die Rchnerbühue, um die Sodalen nochmall durch die zündende Macht seiner Beredüamkeit ru erbauen tnb zu begeistern in folgender Ansprache:
Hochwürdigster Herr Bischof! Liebe Sodalen! Geehrte Festtheilnehmer!
Als einstiger langjähriger Präses der Marianischen Kongregation soll auch ich einen Glückwunsch zu ihrem heutigen Jubelfest aussprechen und, wie ich so oft gethan, noch ein Wort der Ermuthigung an die verehrte Kongregation richten, ehe ich hingehe, auch für dieses verantwortungsvolle Amt meines Priesterlebens vor dem ewigen Richterstuhl Rechenschaft abzulegen. Möge sie mir in etwa zum Heile dienen! Es hat nun ein angesehenes Mitglied der Kongregation, das lange Jahre als Präfekt derselben mit mir zusammengewirkt, ein so lebenswarmes, ja dramatisches Bild der geschichtlichenEnlwicklung derMarianischen Sodalität in unserer Vaterstadt entrollt, daß es schwer wird, Ihr Interesse noch für einen Augenblick an das matte, trockene Kolorit allgemeiner Betrachtungen und Wahrheiten zu fesseln. Doch ich habe dem Wunsche Ihres Hochwürdigen Präses gemäß das Wort übernommen und zeichne mit wenigen Zügen die Auf- gäbe der Marianischen Sodalitäten überhaupt bei ihrem Beginn, wie gegenüber den Bedürfnissen der Gegenwart, um wie in einem Brennpunkt noch einmal all Ihre Liebe, Anhänglichkeit und Treue zu ihr zu vereinigen und zu entzünden.
Verehrte Sodalen! So gewiß es die Bestimmung der menschlichen Seele ist, den ganzen Körper zu beleben, ohne daß auch nur der kleinste Winkel desselben davon ausgeschlossen wäre, so gewiß ist es die Aufgabe der göttlichen Heilsanstalt der Kirche, die gesammte Menschheit nach allen ihren Verhältnissen und Beziehungen in den Kreis ihres Einflußes zu ziehen. Zwar zeiht man sie deshalb der Herrschsucht, aber das ist nun einmal die ihr von ihrem göttlichen Stifter gegebene Mission: den Einzelnen, wie die Gesammtheit — Familie, Gemeinde, Staat — Bildung, Wissenschaft, Kunst, zu ihrer verlorenen übernatürlichen Bestimmung zurückzusühren, sie durch die am Kreuze erworbenen Gnaden und Segnungen zu heilen, zu erheben, sie zu dem zu machen, was von Anfang Ziel der Schöpfung war: zu einem Werkzeuge der Verherrlichung des ewigen Gottes.
Und in der That, es gab Jahrhunderte, wo die christliche Welt im Großen und Ganzen das Schauspiel bot, daß die Kirche, d. h. JesuS Christus, im Leben der Nationen herrschte. Seine Lehre war ihre Lehre, sein Gesetz ihr Gesetz, wie die physische Welt ganz von der Sonne abhängt und erhalten wird. Die Könige nannten sich mit gläubiger Ueberzeugung von GotteS Gnaden und erblickten im Kreuz, das ihre Krone schmückte, die Bürgschaft ihrer Autorität und daS Mahnzeichen ihrer Pflichten; Gesetze und Einrichtungen von Staat und Gemeinde trugen den Stempel der Religion und athmeten ihre Grundsätze. Die Lehre des Gekreuzigten bildete die Grundlage des Unterrichtes von der Schule des Kindes bis zur Hochschule der Gelehrten; die Familie war ein Heiligthum frommer Sitte und Andacht; der Glaube das Band aller Aßociationen, der Glanz aller Feste, fein Name stand ausgedrückt auf den Fahnen der Soldaten, wie auf dem Banner der Zünfte. Kurz, die Gesellschaft ward geboren, lebte und starb im Schatten des Kreuzes und von Aufgang bis zum
Stronmrrfmarts.
Roman von Cl. Lötschert (M. Brechten).
51] ------- (Nachdruck verboten.)
Draußen ch er ..och hell. Wolfgang Herzog bleibt stehen und sieht sich nach feiner Begleiterin um. Ihr Kleid flattert im Winde, wie sie §efen?trn Kopfei, aber avmutyig über den rissigen unebenen Boden rinher- fchreitend an seine Seite tritt.
Der Weg ist kurz. Wer aber die nach dem Rhein führende Richtung einschlägt und dabei sehr langsam geht, der kann schcn sehr viel reden.
„Wenn ich jetzt zwei, Ihr Privatleben betreffende Punkte berühre, so geschieht diel nicht aus Sause, sondern weil ich es Ihrer Mutter versprochen habe. Wahrscheinlich sitzt dieselbe voraul, daß ich einigen Anfluß auf Sie hätte . . . irriger Weise natürlich."
„Natürlich. Und was wünscht meine Mutter?"
„Sie ist unzufrieden, weil Sie dal, wol jene all besondere! Glück betrachtete, nicht angenommen haben."
„Sie druten auf einen Vorfall em letzten Sonntag M, Herr Herzog?"
„So ist es."
„Ich . . . Ich hege kein wärmerel Gefühl für Are« Herrn Buchhalter, dal mich hätte bestimmen wuuen, seine Bitt- ?u erfüllen."
? Niedergang wiederholten alle EchoS der Welt die Worte des siegreichen Kreuzes: Christus regiert, Christus gebietet. Ich sage nicht, als ob es in dieser christlichen Gesellschaft keine Leidenschaften gegeben hätte, o nein, sie waren gewaltig oft und vollbrachten ihre furchtbaren täglichen Zerstörungen;
- aber die christliche Wahrheit blieb unangetastet im Geiste der I christlichen Völker und die Menschheit bewahrte im Ganzen das s Gefühl ihrer ewigen Bestimmung, und so oft eine große Unorb« i nung Fürst oder Volk entehrte, ging vom apostolischen Stuhle das ernste feierliche Wort als Echo der Stimme Gottes aus und i dieses Wort drang an aller Orte der christlichen Welt, schützte i das Recht, verdammte das Unrecht und hielt den mörderischen Lauf des Bösen auf, also daß Dank dieser erhabenen Jnterventton inmitten aller Verirrungen die Wahrheit als Wahrheit, die i Grundsätze christlicher Sitte und christlichen Gewissens anerkannt 6 blieben.
Aber, Sie wissen, verehrte Herren, es kam ein Tag, da | dieses Gottesreich auf Erden nach ISOOjährigem Bestand in seinen - Grundvesten, auch in unferm Vaterland, erschüttert, seine j Autorität verwarf n, das innige Band zwischen Welt und Kirche • zerrissen wurde. Es war ein Zauberwort, das man in die Massen warf, und es riß sie mit sich fort, wie der Gewittersturm die Wogen aufwühlt. Dieses Zauberwort lautete: „Religiöse Reform". O ja, wir wissen es mir zu gut: wohl bedurfte die christliche Welt einer Reform, denn sie war von tiefen Uebeln ergriffen, die sittliche Thatkraft des Mittelalters war erschlafft, auf Sen Tod verwundet bei Klerus und Volk. Aber entsetzliche Täuschung! verhäugnißvolles Ung ück! Nicht die ewigen unfehlbaren Lehren der Kirche bedurften einer Reform: die Sitten bedurften derselben; die Sitten mußten nach den ewigen unfehlbaren Lehren der Kirche wieder umgestaltet werden. Und was geschah? Man nahm dem christl Volke zum großen Theil diese Lehren, diese Leitsterne seines sittlichen Lebens, und ließ es sittlich hundert Klafter tiefer sinken. Aber, seht da, die einzige noth- wendige Reform vollzog sich nach göttlicher Fügung im Schooße der Kirche; da begann ihre Wiedergeburt, zunächst in den Institutionen, die ihre göttliche Lebenskraft schuf, nm das Priester- thum zu erneuern, dann in den zahlreichen religiösen Orden, und durch diese auch in der Laienwelt, um sie wieder katholisch glauben, katholisch leben, katholisch fühlen zu lassen. Und unter diesen Institutionen nahm, wie Sie bereits heute ausführlich im Ein- zelnen gehört, die Mar. Sodalität, allüberall, auch in unserer Vaterstadt, eine hervorragende Stelle ein. Vom Thron der Fürsten bis zum bürgerlichen Heer reichten sich in ihr die besten Männer und Jünglinge die Hand, und wie von einem Feuerherde gingen aus ihr, unter dem Banner der gebenedeiteu Gottesmutter, unter dem reichen Gnadenschatze der Kirche, unter den beständigen Segnungen und Lobsprüchen des Apostolischen Stuhles, glaubenseifrige, sittenreine, pflichttreue Männer und Jünglinge hervor, welche die große herrliche Erneuerung der Gesellschast mit vollbringen halfen. Und so ist eS Jahrhunderte lang, auch in Fulda, geblieben.
Und heute! — wieder durchschauert wie das unterirdische Tosen eines nahenden Erdbebens ein Wort die Menschheit. Diesmal lautet der Ruf: Soziale Reform! Gewiß, eS fällt mir nicht ein, zu bestreiten, daß eine Umgestaltung auf wirthschaftlichem Gebiete Roth thut, daß Staat und Gemeinde die ernste Pflicht haben, den arbeitenden und niedern Ständen in Stadt und Land Schutz und Hilfe für ihre Jntereffen zu gewähren. Aber ebensowmig stehe ich an, im Namen meines Gottes und Erlösers, im Sinne der hl. Kirche zu sagen: Was die Menschhett auch heute wieder wie vor 300 Jahren braucht — daS ist die Rückkehr der Gesinnungen und Sitten zu den ewigen, unfehlbaren Lehren des Christenthums, das ist die Er n euerun g des Privat« und öffentlichen Lebens durch diese ewigen, unfehlbaren Lehren; denn sie hat Gott der Menschheit zu ihrem Heil und Segen geoffenbatt, und er, ihr Schöpfer und Herr, wird doch wohl am besten wissen, mit welchen Mitteln, auf welchem Wege der Einzelne wie die Gesammtheit zu ihrem wahren Glück, ihrer wahren Wohlfahrt * gelangen können. Aber ach, wovon müssen wir Zeuge sein? Man nimmt dem Volke, was ihm Noth thut, und gibt ihm, was sein Elend vermehrt. Was nimmt man ihm, will man ihm nehmen? JesuS Christus, seine Lehre und Liebe im Herzen
| „Ich glaub«, dir weicheren Regungen find Ihnen
’ überhaupt fremd?"
I „Vielleicht."
Sein Ton war kalt und spöttisch; er änderte sich jedoch in einen etwa! achtungsvolleren unter der Ein« : w-rkusg ihrer ruhigen, festen Stimme.
„Dal wäre Punkt Zwei gewesen. Punkt Ein! f hätte ich lieber unberührt gekästen, um der schrecklichen ; Erinnerung willen, die sich daran knüpft. Doch . . . ; Wal hatte Sie vorher bewogen, den doch sehr guten - und sehr angenehmen Posten all Rrisebegkeiterin auß- zuschlageu?"
„Ich war doch damals eigentlich noch in Stellung und . . ."
„£)..." Wieder bei leise, aber scharfe, schnei- l dlndr Lachen und die Sv ft, die ihn unwiderstehlich i antrieb, de» alten rebellischen Geist in ihr wachzu- ; rufen, wenn sie einmal ruhig und vertrauend zu ihm ’ sprach.
„Halten Sie sich etwa für unersetzlich?"
„Rein, Herr Herzog, ich wußte, daß Fräulein ? Brü ing jeden Tag für Geld auch neue Dimfileute i erhalten könne. Man hatte mir tieft gesagt, ich wüste ' mich meinem Amte anzuposten suchen. Dal hatte rch gethan, und so war ich zuletzt nirgendl mehr daheim: sicht mehr in der einfachen Wohnung meiner Mutter
I des Volkes, seine Herrschaft in der Familie, seinen Trost in den Leiden und Entbehrungen des Lebens. Und was gibt man ihm? Den Wahn, die Lüge: irdischer Genuß und irdischesWohlergehen sei das letzte und höchste Ziel der Menschheit, und man entfesselt damit alle Furien der Leidenschaften und Laster. Aber man vergreift sich nicht ungestraft an den hl. Überzeugungen, die seit Jahrhunderten das Mark des Volkes ausmachen! Jesus Christus ihm nehmen, heißt ihm das Herz entreißen, in dem alles sittliche Volksleben pulstrt, heißt alle thierischen Instinkte aufwecken, um eines TageS Berge von Barbarei und Ruinen aufzuhäufen. O über dieses Frevelwerk, Stück für Stück abtragen an diesem Wunderbau der christlichen Civilisation, an dem die Jahrhunderte gearbeitet, und den Geschlechtern die ewigen Güterder Erlösung nehmen! — Und an diesem Werke arbeitet täglich eine atheistische Wissenschaft mit Luzifers Stolz und Trotz wider ihren Schöpfer und Gott, — arbeitet eine verderbte Presse, Schundliteratur und Bühne, die sich zur Aufgabe macht, alles Hohe, Göttliche und Heilige in den Staub zu ziehen und in dem Pfuhl ihrer gemeinen, sittlich verwüsteten Gesinnung zu ersticken: Worte vermögen ihre Zer- störnngen nicht genug zu brandmarken — daran arbeiten die liberalen und sozialistischen politischen Parteien, welche immer dafür zu haben sind, die religiösen Gesinnungen des Bolkes zu untergraben und eins mit der Loge und der liberalen Lehrerwelt an dem schwachen Fädchen zu zerren, das noch Kirche und Schule verbindet, denn sie kennen die hausbackene Weisheit wohl, die jedes Kind kennt: „Wer die Jugend hat, hat die Zukunft". Diesem Frevelwerk gegenüber erhebt nun die Kirche wie vor 300 Jahren ihr königliches Banner und sammelt um dasselbe alle katholischen Männer und Jünglinge, die nicht wollen, daß ihren Nachkommen alle die Güter der christlichen Erlösung verloren gehen. Und wie im Wachsthum der Pflanzen dieselbe Lebenskraft sich in einem wunderbaren Wechsel der Farben, Wohlgerüche, Gestaltungen und sonstigen Eigenschaften je nach den verschiedenen Jahreszeiten und Ländern darstellt, so offenbart die Kirche ihre unversiegliche Lebenskraft auch heute in den zahlreichen Institutionen und Vereinen, die sie mit göttlicher Originalität für alle Bedürfnisse der Zeit ins Leben ruft. Und wieder — wer kann es bestreiten? — ist die Marianische Sodalität in dem gewaltigen Titanenkampf für und wider Christus eine wirksame Macht. Wohin zielen denn alle ihre Verpflichtungen, alle ihre Regeln und hl. Uebungen anders, als daß der katholische Glaube den ganzen Mann durchdringe und Führer sei in den Pflichten des häuslichen wie deS öffentlichen Lebens. Und ich sage eS mit Emphase: Alle ihre Pflichten und Gepflogenheiten sind reine« lauteres Gold, ohne Schlacken, ohne das zweffelhaste Beiwerk, dessen sich oft andere katholische Vereinigungen in Schonung menschlicher Schwäche zu ihren Zielen bedienen müssen; ich tadle es nicht, wenn dies in den rechten Schranken bleibt. Durchmustern Sie nur aber diese Mittel und Uebungen! Da sind eS diese regelmäßigen religiösen Vorträge, welche die Sodalen im Ser« ständniß des Glaubens, seiner Weisheit und Schönheit weiter führen und sie zu Willenseutschließungen bewegen,' welche der eigenen Seele, wie der ganzen Familie zu Gute kommen; da ist es das ergreifende Schauspiel, eine Kirche voll Männern und Jünglingen in ernster Andacht vereinigt zu sehen, um den Segen Gottes für jede Leibes« und Seelennoth herabzuflehen und diesen Segen mitzunehmen in das Geschäftslokal, in die Werkstätte, in die Fabrik, in die Schule — um überall nach Pflicht, Ehre und Gewissen zu handeln; da ist es die sinnreiche Aufstellung von Monatspatronen, welche zur Nacheiferung in den verschiedenen christlichen Tugenden nach dem Beispiele der Heiligen auf- muntern; ist es die besondere Gebetsmeinung des Monats, welche die Herzen erweitert und die Interessen des gesummten Gottesreiches auf Erden umfassen lassen. Und was soll ich erst sagen von dem Schauspiel aus dem das Wohlgefallen Gottes und feiner hl. Engel wie der Menschen ruht, eine Kirche voll Männern und Jünglingen hintreten zu Ifehen zu jenem Mysterium, wo der Mensch göttticheS Leben an der Quelle schöpft und daS Band der Liebe und Treue mit seinem Gott und Herrrd erneuert. Und das Alles unter dem Schutz und in der Siebe zur Gottesmutter, die dafür ihre segnende Hand über ihre Söhne hält im Leben, damit sie nicht abweichen vom Wege des Heils in den tausend Prüfungen und Gefahren
g Md auch rvcht in dem reiche», vornehme« Hause, wo* hm sie mich vermiethet. Am ehesten aber paßte ich doch ? »och jy da? letztere; da gab el noch Pflichten für ? wich z« erfülle«, und so war auch dort — wsnigstenl ‘ damall «och — mein Platz."
Sie standen am Anfang der Eberescherl-Allee. Dmch dir kahlen Zweige fchimmerte der Strom fahlgelb.
i Hanna bückte träumerisch auf die trüben Fluthen imb I fuhr erregt, fast rufend fort: „Und ich hatte mitgrhen I sollen nach dem Norden von Celebrl und dal um del f Geldes wAen! Meiner Mutter freilich ... ihr wäre f el vielleicht gleichgiltig, ob ich nach den Kurilen oder i nach den Falllandl-Jnseln ginge."
Er lachte kurz auf, dann sagte er ernster: „Dal । ist denn doch noch nicht so ganz sicher. Uebrigevs ■ wal wissen Sie denn viel von der geographischen Sage I der eben genannten Insel-Gruppen? Wohin versetze« l Sie zunächst dir Sunda-Jnseln?"
Sie wendete sich um und gab ohne Zöger« die i ungefähren Singen« und Breite»Grade an, die um« $ grenzende« Meere und alle näheren Bestimmungen, i nicht in der eintönig hersagenden Weise eine! in der | Schule aufgervfeneu Kindel, sonder« so wie wie ein i Erwachsenes im Gespräch einen Lehrstoff abhandrlt, ; der ihm völlig klar und geläufig ist. Ebenso girg «1 mit den anderen Gruppe«.