Neilsge Mv Wulöser Zeitung.
JK 175 Scrmstclg, öen 1. August 1896. 23. Jahrgang
„Ich WM Ihn gewiß befolgen." WUMMM
„Treten Sie Ihrem Gegner stolz und würdig gegenüber in gemessener Entfernung, so daß die Spitze Ihrer Waffe ungefähr zehn Zoll von der {einigen entfernt ist, und bleiben Sie ganz unbeweglich. @8 ist dann höchst wahrscheinlich, daß er ob Ihrer unveränderlichen Haltung die Geduld verliert und sich von selbst in Ihren Degen stürzt. Aber ein für allemal sag' ich Ihnen, greifen Sie nicht an!"
„Aber wenn er vorwärts springt?"
„Dann springen Sie zurück!"
„Und wenn er zurückkneift?"
„Dann weichen Sie nicht von der Stelle!"
Am nächsten Morgen fand der Zweikampf statt. Jeder der beiden Paukanten hatte außer den üblichen zwei Zeugen noch einen Wundarzt seiner Bekanntschaft mit auf den Plan gebracht. Nach dem Rathe bei Fechtmeisters nahmen der Doktor und der Gutsbesitzer in achtungsvoller Entfernung von einander ihre Auslage. Beide fest entschloffen, nicht zu wanken, noch zu weichen. Mit einer gewffsen Geringschätzung schaute Einer de» Andern an, aber keiner machte die geringste Bewegung: ein Jeder wartete eben, bis sein Gegner, der müßigen Beobachters müde, sich endlich in die Spitze seiner Degens stürze.
ES verstrichen fünf Minuten, beide Gegner standen
Das DueU.
Humoreske, nacherzählt von F. Kirchner.
Einer der harmlosesten, gemüthlichsten Menschen von der Welt war Dr. Weichselrohr in Neuhausen; er war wie man so zu sagen pflegt, die gute Stunde in eigener Person. Und doch traf ei sich einmal, daß er beinahe Blut vergossen hätte — um seine Ehre zu retten. Wie der Streit arrgesangm, darüber schweigt dir Geschichte; aber Thatsache ist, daß Dr. Weichselrohr mit einem ebenso harmlosen und friedliebenden Menschen, wie er selbst, dem benachbarten Gutsbesitzer Wäpele ein Duell hatte.
Dr. Weichselrohr hatte in seinem Leben keinen Degen in der Hand gehabt, und nun sollte er sich auf Degen schlagen? Und sein Gegner, hatte man ihm teigebracht, war ein furchtbarer Haudegen. WaS thun? Sich wehrlos niederschlagen lasten? Rein, da muß der Fechtmeister Rath schaffen.
„Besitzen Sie tüchtige Kraft in den Muskeln und Armen?" fragt dieser.
„Danke der gütigen Nachftage, daran fehlt- Gott fei Dank nicht."
„Vortrefflich! Dann fehlt eS Ihnen wohl auch nicht an der nöthigen Kaltblütigkeit. Ich gebe Ihnen NM den Rath, hatten Sie Ihre Waffe fest in der HMd, die Spitze gegen da- Auge ihres Gegners gerichtet, und greifen Sie niemals an! Meiden Sie jede Kreuzung der Waffen und warten Sie ruhig ab, bis Ihr Mann, Ihrer Unbeweglichkeit überdrüssig, sich von selbst in Ihre Klinge liefert!"
„Sie glauben wirklich, daß er das thun werde?"
„Nur zu wahrscheinlich. Auf alle Fälle wagen Sie nicht viel in dieser zuwartenden Stellung."
„Aber wenn mein Gegner, der Haare auf den Zähnen haben soll, auf mich eindringt?"
„Dann gehen Sie zurück!"
„Schon recht; wenn er dagegen zurückgeht?"
„Dann gehen Sie nicht vor!"
Dr. Weichselrohr schritt gedankenvoll heimwärts, um seine Angelegenheiten zu ordnen; denn immerhin mußte er sich aus da- Schlimmste gefaßt machen.
Noch war keine Stunde verflossen, daß Dr. Weichselrohr bei dem Fechtmeister vorgesprochen hatte, als auch sein Widerpart, Herr Wägete, an der Thür des Letzteren anklopfte.
„Eine schöne Geschichte das!" begann der sofort. „Ich bin ber friedfertigste Mensch von der Welt und soll mich morgen schlagen, mit einem der renommir« testen Raufbolde weit und breit; Sie kennen ihn gewiß, mit Dr. Weichselrohr."
Unserem Fechtmeister fiel e- schwer, das Lachen zu Mterdrücken; nachdem er sich mühsam gefaßt, fragte er seinen Besucher, womit er ihm dienen könne.
„Um die Wahrheit zu sagen, Herr Fechtmeister, ich möchte von Ihnen eine recht feine Finte lernen. Ich hatte mein Leberilang nie Gelegenheit, einen Degen zu führen. Nun möchte ich zwar meinen Gegner nicht unglücklich machm; aber trotzdem ist es recht und billig, daß ich den Kampfplatz wenigsten- mit ähnlichen Aussichten auf Erfolg, wie er selbst, betrete."
„Mit den Finten," belehrte ihn der Waffenkundige, „istS eine gefährliche Sache, zumal für Jemanden in Ihrer Lage, der nicht einmal die ersten Elemente der edlen Fechtkunst lo- hat. Dergleichen werde ich Ihnen also nicht beibringen. Aber einen guten Rath will
noch immer in der gleichen, zuwartenden Stellung; immer noch schaute Einer den Andern mit der gleichen Geringschätzung an, und es schien, als seien ihre Waffen, welche sie stetig in der bestimmten Distanz hielten, festgeschraubt in den Händen zweier versteinerter Fechter.
„Der hat aber eine himmlische Geduld!" dachte Dr. Weichselrvhr. „Er will mich müde machen und zum Angriff zwingen; da muß er früher aufstehen. Ich gebe nicht nach, bis zum Aeußrrsten. UebrigenS ist'S doch recht schwer, den bewaffneten Arm so lange au-gestreckt zu halten. Wann fällt er nur einmal aus! TS dauert gar zu lange."
„Der kann sich aber beherrschen!" dachte Herr Wägele. „So alte Haudegen find furchtbar kaltblütig. Er meint, ich müsse angreifen; da kann er lange warten! Doch Alle- hat einmal ein Ende, auch seine Geduld wird bald zu Ende gehen. Ich fürchte nur, der Rheumatismus in meinem Arm könnte mich zwingen, den Degen gerade in dem Augenblick sinken zu lasten, wo dieser Wüthende auf mich loLstÜrzt."
Man glaubt kaum, welcher passiven Thatkraft der Mensch unter bestimmten Verhältnissen fähig ist. Die beiden Kombattanten brachten e$ fertig, ohne ein anderes Zeichen der Ermüdung, als eine gewisse Abspannung im Gesicht, dreizehn Minuten lang ihren Degen mit gestrecktem Arm hinauSzuhalten, kalt und gekästen wie die großen Stoiker.
„Meine Herren," begann endlich einer der Zeugen, der nicht so geduldig sein mochte, wie die Kombattanten, „Sie stehe» nun fast eine Viertelstunde auf Mensur; Ihrer Ehre ist genug gethan. Senken Sie die Waffen und reichen Sie sich die Hand!"
„Ach", meinte Dr. Weichselrohr, „da- Waffen- handwerk ist doch gar ermüdend. Da will ich lieber drei Stunden lang plädiren, al- mich zehn Minuten lang Herumpauken.
vermischtes.
* Der Knoblauch (allium sativum) wird wegen seinen zahlreichen heilkräftigen Eigenschaften besonder- vom Landvolke geschätzt und gegen mancherlei Uebel angewendet. Die merkwürdigste dieser Eigenschaften dürste sein, daß er al- Schutzmittel gegen ansteckende Krankheiten betrachtet wird, und in der That hat man erst neuerdings, gelegentlich des furchtbaren WüthenS ber Cholera in Hamburg im Jahre 1892, bis Wahrnehmung gemacht, baß bie Bewohner solcher Räume, in welchen einige Bündel Knoblauch aufgehängt warm — bekanntlich die übliche Art der Aufbewahrung desselben — von derselben verschont blieben, während Bewohner benachbarter Räume derselben Hause- von der Seuche ergriffen wurden. Dieselbe Schutzkraft wurde damals an der Kochzwiebel beobachtet, welche bekanntlich, durchschnitten und mit der Breiten Fläche nach oben hingelegt, die Kraft besitzt, übele Gerüche in geschlossenen Räumen und Behältern an sich zu ziehen und zu entfernen. AIS Heilmittel gilt der Knoblauch in folgenden Fällen, in welchen man sich wegen ber Einfachheit und Billigkeit ber Herstellung leicht von bem Erfolge überzeugen kann: 1. Wirb Knoblauch in Milch gesotten, und eine mit dieser Flüssigkeit getränkte Kompresse den Kindern auf den Magen gelegt, so vertreibt derselbe die Spulwürmer; 2. in kochendem Wasser mit Zucker zu einem Synip verdickt, wirst der Knoblauch wohlthätig gegen Husten, Engbrüstigkeit, Gelb- und Wassersucht; 3. in Leinöl geröstet und ans ein Geschwür gebunden, befördert er dessen Reife; 4. in einem Mörser zu Brei zerstoßen und zweckmäßig umgeschlagm, heilt er zerquetschte Nägel an Händm und Füßen, zieht aus Wunden GlaS- uni) Holzsplitter und beseitigt, mit Honig vermischt, blaue Flecken, die vom Stoßen, Schlagen u.s.w. herrühren; 5. zerstoßener Knoblauch, zu Salbe bereitet und mit etwas Baumöl begossen, mildert oder beseitigt Geschwulst der Füße, heilt, mit Honig und frischer Butter vermischt, bö-artige HautauSschläge, wie Grind, Krätze unb begleichen, und tödtet, mit Salpeter, Salz oder Weineffig vermischt, die Schmarotzer au- der In- sektenwelt (Läuse und ihre Eier und dergleichen); 6. er ist ein Schutzmittel gegen die Schädlichkeit abgestandenen Wasser-; 7. in Stückchen in die Ohren gelegt, stillt er ost Zahnweh; 8. wirst man gestoßenen Knoblauch in Wasser unb begießt mit diesem nach einiger Zeit die Pflanzen, so vertreibt da-selbe die Erdflöhe. Bei der Betrachtung dieser zahlreichm Verwendungsarten des Knoblauch- muß man ftaunen über die Fülle von Heilstast, welche die Vorsehung einer so einfachen Pflanze beigelegt hat. $1 _______
* Der deutsche Bund zur Bekämpfung des Bogel-Maffen- mordeS gibt eine Uebersicht über de« Vogelmord. Danach ginge« bei einem einzigen Händler in London, dem Marktplatz von Bogelbälgen und Federn für gong Europa, 400,000 Kolibris,
Literarisches.
Dein Wille geschehe! oder Einförmigkeit des menschlichen mit dem göttlichen Willen. Nach dem Italienischen des heiligen Alphonsus von Liguori. HerauSgegeben von Dr. W. Cramer, Domdechant und Weihbischof, Hausprälat und Thronassistent S. H. des Papstes. Dülmen i. W., A. Laumann'sche Buchhandlung. 1896. 16®. 67 S. 20 Pfg.
Diese kleine Abhandlung enthält mit Ausnahme einiger Zeilen aus Thomas von Kempen nichts als Gedanken, Winke und Rathschläge deS heiligen Kirchenlehrers Alphons Maria von Liguori, die geeignet sind, in kurzer Zeit auf eine sehr einfache und von Jedem leicht befolgbare Weise zu Hoher Vollkommenheit zu führen und, gerade deshalb wäre es schade, wenn ein solches Büchlein vorenthatten bliebe.
6000 Paradiesvögel, 360,000 verschiedene ostindische Vögel ein. Ein anderer Londoner Händl c erhielt mit einer Sendung 32,000 tobte Kolibris, 80,000 Masst Vögel und 800,000 Paar Fittige. In einem Versteigerungsraum, ebenfalls in London, wurden in vier Monaten 404,465 westindische und brasilianische und 356,389 ostindische Vogelbälge ausgeboten, daneben noch Tausende von Fasanen und Paradiesvögeln. In einem anderen Dortigen Geschäft wurden im Jahre 1889 über 2 Millionen Vogelbälge verkauft. England führt alljährlich mehr als für 10 Millionen Dollars Vögel und Vogelfedern ein. Ein amerikanischer Tachyderm stopft durchschnittlich in einem Jahre 30,000 Vogelbälge für Damenhüte aus, und ein Kürschnergeschäft in New-York ver> arbeitet in einem Jahre 700,000 Bogelbälge. England und Frankreich führten in einem Jahre 1,600,000 Vogelbälge ein. In der letzten „Saison" betrug diese Einfuhr in Frankreich allem eine Million Kolibri! Von der Küste von Virginia verschickte eine GesckräftSfirma 40,000 Vogelbälge nach Paris. Eine Pariser Firma erhielt von einem kleinen Bezirk von Long-Jsland bei New-York in vier Monaten 70,000 Vögel. Eine andere Pariser Handlung führt durchschnittlich 100,000 Vögel aus Afrika und 40,000 aus Amerika ein. Am Kap Bod wurden unter Leitung einer einzigen Person 40,000 Meerschwalben sür Putzmacher- innen getödtet. Die Vögel sind dort jetzt verschwunden. In Florida ist der Reiherbestand vernichtet, ebenso der der Seeadler. Prof. Newton kündigt schon in einem im Jahre 1875 an Die Frauen gerichteten Aufruf an, daß die Mode die Vernichtung ganzer Vogelgeschlechter herbeisühre. In ^apan ruft die Presse die Regierung zum Schutze der Vögel an. Dre .Japan Weekly Mail' klagt, daß die Europäerinnen zu ihrem Schmucke die schönen und nützlichen Vögel Japans verlangen. „Wenn sie sich mit diesen putzen, so ist das nicht allem em schweres Unrecht gegen unfern Landbau, sondern auch geradezu ein Hohn gegen europäische Civilisation. Die Zeitung klagt, Japan würde in unerhörter Weise an feinen Singvögeln geplündert und führt einen gerade neu aus Europa angelangten Auftrag für Lieferung von IM,OM Vogelbälgen an. Im Be- zirke der Rhonemündung sind Maschinen laugS der Küste aufgestellt, welche, aus Drähten gebildet, mit elektrischen Batterie« in Verbindung stehen. Wenn die Schwalben, aus Afrika kommend, vom Fluge über See ermüdet, sich auf den Drahten mtberlaffen, so stürzen sie tobt zu Boden. Die Leichen werden in großen Körben nach Paris an die Putzmacherinnen versendet. Dr. Rutz berichtet, daß allein in Berlin mehr als 100 sogenannte Federn- fabrifen bestehen, welche ihre Maaren durch Vermittelung von Reisenden in ganz Deutschland und darüber hinaus absetzen. Es gibt überaus mannigfaltige Federarbeiten: Blumen, Gurr- landen, Bandeanx, Quasten, Mosaik n. a. m. Kleine Bügel werden einfach aufgespannt und an Drähten befestigt. Zur Verarbeitung für derartige Schmuckfachen wird fast kerne Bogel- art verschont, namentlich aber die kleinen Vögel werden t« ungeheuren Massen verkauft. Unsere einheimischen Vögel sind meistens sehr billig, die tropischen und insbesondere die bunten und farbenglänzenden steigen zu immer höheren Preisen. Sper- finge, Lerchen, selbst Staare bezahlt der Großhändler mit kaum 10 Pfg. für das Stück, Papageien mit etwa 3 Mk., recht bmlte mit 4—5 Mk., größere farbenprächtige Vögel mit 25—30 Mk. unb darüber. In Italien sind die Bogelopfer «echt zu zählen. Jeder weiß das, der einmal dort war. In den Städten, sogar in dem so „europäisch eivilisirt" aussehenden Mailand liegen unsere kleinen Singvögel männerhoch ausgehäust auf der Straße. Sie sind nicht so viel werth, daß man stein Körbe packt. Allem in Brescia wurden im Oktober 1891 473,792 Wandervögel auf den Markt gebracht. An den italienischen Seen gibt eS wohl wenig Villenbefitzer, die nicht Vogelfänger sind. Der Tagesfang eines einzigen kann, wie von Augenzeugen berichtet wird, sich auf 3,000 Stück belaufen. Aber wir Deutschen brauchen nicht mit Steinen in fremder Völker Glashäuser zu werfen. Auch bei uns werden alljährlich Massen harmloser, nützlicher Vögel um der menschlichen Selbstsucht, Gier und Eitelkeit willen vernichtet. .
* J» Haffe de« fogenannten MSnnergesaug, klagt einer im ,Hamiov. Kontier'. Daher besuche ich grundsätzlich keine Ber- einskonzerte. Nur einmal bin ich meinem Vorsatz untreu geworben, unb das war, als mich ein Freund, ein begeisterter Bereinsmeier, einlud, mir eine neue Komposition für großen Chor unb Orchester anzuhören, beten Verfasser ihm belmmt sei. So machte ich also eine Ausnahme unb ging in das Konzert richtete es jedoch so' ein, daß ich nur die betreffende Komposition zu hören brauchte. Der Text derselben bestand aus fünf Strophen zu je sechs Zeilen. Die erste Strophe lautete tote folgt: Wie herrlich ist's im grünen Walde, wenn an den Grasern bltntt der Thau, wenn durch bie Winbe leife flüstert ber Somrner- Morgenwinb so lau unb durch bie Lüfte jubelnb zieht ber Vögel wundersüßes Sieb. In ber Form, wie es gefangen wurde, kam c5 folgendermaßen zu Gehör: Wie herrlich ist's tm grünen Walde, wenn an den Gräsern, den Grä—ä—ä—ä—fern olmkt der Thau, blintt ber Thau, bli—i-i-i-ntt der Thau, wre herrlich ist's im grü—ü—ü—neu Walbe, wenn an den Grasern blinkt ber Thau, wenn burch die Wipfel, die Wipfel, die Wipfel leife, leise, lei—ei—ei—se flüstert der Sommer-Morgenwmb, der Sommer-Morgenwind, leise flüstert der Sommer-Morgenwmd, der Sommer-Morgmwind fo—o lau, fo—o lau, so—o—o—o—o la u Und durch, und durch, und durch bie Lüste, unb durch bie Lüfte jubelnd, und durch die Lüfte jubelnd, jubelnd, ja jubelnd zieht, unb durch die Lüfte jubelnd zieht der Vögel wunder-, wunder-, wunderfüßeS, der Vögel, der Vö—ö—ö—ö—gel wunder-, der Vö—ö—ö—ö—gel wunderfüßeS, wunderfüßes, wunder- fü—ü—jeä Lied, unb burch bie Lüste jubelnb zieht, unb burch die Lüste jubelnd zie—ieht der Vögel, ja ber Vögel, der Vögel wundersü—ßes Lied! — Die übrigen fünf Strophen habe ich mir geschenkt. Aber eine Woche litt ich an Nervenzuckungen.