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mit Untrchaltimgs-Keilagr „Sterne und Klumeu"
Fastenhirtenbrief
-es Hochw. Herr« Bischofs Georg Ignatius.
(Schluß.)
II.
Gehorsam ist für die Erziehung das oberste Gesetz deS Glaubens und der Vernunft, aber auch das Rothwendigste für die Bildung des sittlichen Charakters des Kindes; denn er macht den Willen sittlich frei und stark.
„Der Gehorsam", sagt der Unglaube und die entchristlichte Erziehungslehre, „macht Sklaven, würdigt die Freiheit des Menschen herab, erzieht ihn zur geistigen Unreife und Unmündigkeit." Aber was heißt denn sittlich frei sein? Heißt es, thun, was man will, was angeborene Neigung und Leidenschaft verlangt; heißt es ungebunden sein und keinen Herrn anerkennen? O nein! es heißt, seine Neigungen und Leidenschaften beherrschen ; es heißt, sich der Pflicht, d. h. dem Willen und Gebote GotteS mit Treue und Gewissenhaftigkeit unterwerfen; es heißt, unter allen Umstä den unwandelbar und beharrlich sich der Pflicht unterwerfen. Nun wohlan! gerade diese Freiheit bewirkt der Gehorsam, weil das Kind, das den rechtmäßigen Vorgesetzten gehorcht, stets dem Willen und Gebote Gottes gehorcht, der durch die Vorgesetzten zu ihm redet, nicht seinen bösen Neigungen und Leidenschaften dienstbar ist. Ist aber Gott nicht berechtigt. Befehle zu geben, und ist es eine Erniedrigung, sich vor Gott zu beugen? Und ist Gottes Gebot nicht in sich so schön und würdig und heilig, daß wir uns ibm gern unterwerfen müssen, und heißt es seine Freiheit herabwürdigen und preisgebcn, wenn man diesem heiligen nur Edles und Würdiges fordernden Gebote Gottes sich unterwirft? Nein, daS Kind und jeder Mensch, der seine Laune, seine Neigungen, seine Leidenschaften sich zum Gesetze macht, der ist im wahren Sinne des Wortes unfrei, der ist nach dem Worte Gottes „Sklave": Sklave der Sünde, Sklave des Stolzes, Sklave der Sinnlichkeit, der bösen angeborenen Neigungen und Charakterfehler. O, wer hat sie noch nicht gesehen und bedauert diese Kinder, diese Söhne und Töchter, die nicht zu gehorchen gelernt haben, wie sie durch ihre Auflehnung wider die Eltern die Familien zur Stätte der Uneinigkeit und des Uufriedens machen; wie sie den Eltern unsägliches Leid und inneren Kummer bereiten; wie sie mit Trotz und Verwegenheit Freiheiten begehren, welche ihnen die Eltern ohne Selbstmord au der eigenen Seele und ohne schwere Versündigung an den Kinderseelen nie gestatten können: sündhafte Vergnügungen, unerlaubte, unsittliche Bekanntschaften, eheliche Verbindungen, welche die Kirche verbietet! Sind diese Söhne und Töchter sittlich frei? Ist das die Würde, wozu sie die Auflebnung, der Ungehorsam geführt hat? O ja, diese Freiheit vom Gebote der Eltern, vom Gebote Gottes, von den Geboten der K-rche, man kennt sie und sieht sie täglich in allen Klassen der Gesellschaft auch bei den Erwachsenen: bei diesen Männern, die ihrer Freiheit und Selbstständigkeit sich rühmen, indeß sie durch maßlose Genüsse das Eigenthum der Familie verpraffen, ihre Ueberzeugung vor jedem armseligen Menschen verleugnen, vor jedem mundfertigenSchwätzer, vor jedem Zeitungsblatt, vor jedem Schlagwort der ungläubigen Zeitrichtung sich das höchste und heiligste Gut, das der Christ hat: den Besitz «wiger, untrüglicher, göttlicher Wahrheit ent- reißen laffen! O Herabwürdigung sittlicher Freiheit! Quelle so vieler Gewissenlosigkeit, so vieler Charakterlosigkeit, so schuldvollen Berraths am eigenen und fremden Seelenheil ! O Kinder des Gehorsams, Schüler einer Erziehung, die freie Männer und erleuchtete Christen bildet, fahret fort, Golt zu gehorchen, der im Menschen gebietet, sei es Vater, Mutter, Priester, Obrigkeit: Euer Wille, Euer Charakter erniedrigt sich nicht dadurch, er herrscht, er erobert die höchste Evre, sich selbst zu gebieten, starken und unbeugsamen Willens für das, was recht und gut ist, zu werden.
Kraft und Stärke ist der besondere Ehrenvorzug des Mannes, dos Zeichen seines Königthums, das Siegel seines Berufes. Höret es, Jünglinge, und lernet, wie Ihr diese Kraft und Energie des Willens erwerbet, wie Ihr Euch frei macht von dieser Schwäche und Wandelbarkeit, die von den ersten nächsten Eindrücken geleitet wird, von einem Entschluß zum andern, von einer stttliLen Feigheit zur andern sich wendet! Gewiß hört Ihr in Eurem Innern den Ruf der Lcidenschasten: „Non serviam: ich will nicht dienen"; „der Befehl belästigt mich, das Gesetz drückt mich; mir die Herrschaft, die Ungebundenheil!" Auch der gehorsamste Sohn vernimmt diese Sprache und in {einem Herzen wechseln die Stimmungen, Licht und Dunkelheit, Ruhe und Sturm; aber er erkennt die Beste, in die er sich zurückzieht, wenn der Sturm sich entfeffelt, und er sagt den Leidenschaften, wenn sie gleich brandenden Meereswogen im Herzen sich aufthürmen: „Ich werde nicht vor euch zurückweichen; rede mein Herr und Gott, rede durch Vater und Mutter, rede durch deine Kirche, durch deinen Prrefter, rede durch meinen Lehrherrn und Meister, rede durch die Vorgesetzten: ich werde hören und folgen und so Herr bleiben über mich selbst und stark und fest werden in Allem, was recht und GotteS Wille ist." Allein das ist das Elend unserer Zeit: an diesen Jünglingen, die im Gehorsam aufwachsen, fehlt es zu sehr, und darum fehlt es an den sittlich starken Männern. Sie wollen Männer sein, unabhängig im Jünglingsalter, und sie sind Kinder im Manncsalter. So rächt Gott und die Natur den Stolz der Menschen: Männer mit 15 und 18 Jahren, Kinder mit 40 Jahren! Wer begegnet ihnen nicht auf allen Wegen des öffentlichen Lebens, den Charakterlosen, welche ihre Ansichten wechseln wie ihre Kleider; welche Tyrannen am häuslichen Herde sind und Feiglinge in jedem Wirthshauslokale, Unterdrücker und Verächter der Armen und Schwachen, Schmeichler der Einflußreichen und Vermögenden, die um des Gewinnes willen zur Ungerechttgkeit, zu Betrug und ehrlosem Handeln berett sind. Das alles ist die Frucht einer Erziehung, die nicht mit fester Hand die Leidenschaften gebändigt hat. Der starke Manu ist uicht der, welcher vor der Zett das Joch des Gehorsams von sich geworfen hat und mit Trotz den Eltern, Priestern, Vorgesetzten entgegen getreten ist, sondern derjenige, der seinem jungen Leben ben Schutzwall des Gehorsams gegeben
hat. O beuget darum, liebe Eltern, den Willen auch Eurer Heranwachsenden Söhne und Töchter unter den Gehorsam; wenn es fein muß, mit unnachgiebiger Festigkeit und Entschiedenheit, und ihre gleichsam verlängerte Kindheit wird sie zu einer fruchtbaren Reise und Mänul-chkeit führen. Wenn die Stunde gekommen, den Söhnen und Töchtern die Herrschaft über sich selbst zu geben, wird diese Kraft, die durch Selbstbeherrschung und innere Kämpfe gebildet worden ist, im Glanze ihrer Stärke strahlen; dann werden sie, die Söhne und Töchter des Ge- horsams, als Gatte und Gatttn den Frieden und das Glück der Familie begründen, als Väter und Mütter wieder gehorsame Kinder erziehen und in allen öffentlichen Lebensstellungen die religiösen Ueberzeugungen mit Pflichttreue und Hingebung vertreten.
Darum beschwöre ich Euch, liebe Eltern, zum Schluffe nochmals: Wollet Ihr segenbringende Geschlechter hinterlassen, erziehet sie zum und im Gehorsam! Seid eingebent, wie eine gerechte Vergeltung Euch selbst mit der Geißel züchtigen wird, die Ihr Euch in unbotmäßig erzogenen Kindern bindet! Seid ein- I gedenk, wie Ihr grausam und lieblos gegen Eure Kinder handelt, indem Ihr ihnen durch eine zuchtlose Erziehung das Fundament entziehet, auf dem sie einst ihr zeitliches Glück aufbauen s sollen! Seid eingedenk, wie Ihr vor dem Richterstuhle Gottes ä im Gerichte begehen könnt, wenn Ihr die Leidenschaften, Charakter- ? fehler und verderbten Neigungen Eurer Kinder nicht gebändigt ! und frei sich habt entwickeln lassen! Wehe Euch am Tage Eures ‘ Hinscheidens, im Augenblicke des Urt Heils für Eure Ewgkeit!
Aber Ihr, li be Kinder auch des vorgerückten Alters, erin- - nert Euch unablässig des Vorbildes, daS Euch der göttliche Jesus- knabe in der hl. Familie bietet. Sein Leben zu Nazareth war i ja nur ein einziger ununterbrochener Akt des Gehorsams. Ge- = horsam — dies einzige Wort umfaßte, wie ich im Anfänge schon ■ sagte, die Geschichte der dreißig Jah«e seines verborgenen ; Le> ens auf Erden: „Erat sabditus illis.“ Er, der Schöpfer, gehorchte seinen Geschöpfen; er, der unendliche Gott, gehorchte j einer Mutter von niedriger Stellung in der Welt, einem Nähr- 5 Vater, dessen Stellung noch niedriger war. Und als er das Kreuz ? bestieg, gehorchte er noch mehr. „Er ist gehorsam geworden bis j zum Tode am Kreuze." Und die Krönung dieses Gehorsams?
Der Apostel, der die angeführten Worte geschrieben, hat auch diese Krönung seines Gehorsams ausgesprochen: „Darum hat ihn Gott erhöht und ihm einen Namen gegeben, der über alle i Namen >st, so daß in diesem Namen sich beugen alle Geschöpfe | im Himmel, aus Erden und unter ter Erde", d. h. daß diese drei Reiche sein Szepter anerkennen und anerkennen müffen. So enthüllt uns die göttliche Schrift die ewige Verherrlichung deS Gottmenschen; er hat gehorcht, darum hat ihn Gott erhöht.
’ Einen andern Weg, liebe Kinder, zu Eurer sittlichen Erhebung und Eurer ewigen Verherrlichung gibt eS auch für Euch nicht, als den Weg des Gehorsams: ihn wandelt, auch wenn j Ihr älter geworden, wenn Ihr zu hoffnungsvollen Söhnen und ? Töchtern heranwachset; ihn wandelt mit Selbstüberwindung nnd Gewiffenhastigkeit, wenn sich auch die Verlockungen der Welt und
- der gefallenen Natur vereinigen. Euch von diesem Wege abzu- wenden! Auch an Euch wird sich bann erfüllen, was die gött- liche Schrift vom Jesusknaben im Hause zu Nazareth erzählt:
, „Und er nahm zu wie an Alter, so an Weisheit, Gnade und Liebenswürdigkeit vor Gott und den Menschen." Auch Ihr werdet zunehmen Tag für Tag an jener Weisheit, welche von oben kommt und nach oben führt, welche die Bestimmung für die
. Ewigkeit, den Beruf zum Himmel und nicht vergängliche und • niedere Inter« ssen stets vor Augen hat. Ihr werdet zunehmen an Gnade, denn Gott „gibt sie den demüthigen, d. i. den gehorsamen und widersteht den stolzen, d. i. den unbotmäßigen Seelen." Ihr werdet zunehmen an Liebenswürdigkeit vor Gott, der gern
- in demüthigen Kinderseelen wahrt, aber auch an Liebenswürdig- ! kett vor den Menschen. Denn selbst die gottentfrembete, unbotmäßige Welt will keine unbescheib,ne, Hochfahrerbe Jugend; sie setzt vielmehr jenen Kindern die Krone deS LobeS und der Liebenswürdigkeit am's Haupt, welche sie bescheiden, demüthig und ge«
i horsam gefunden hat. Amen.
Fulda, am 3. Sonntag nach Epiphanie, dem Feste der hl. Familie, 1896. f Georg Ignatius.
Deutsches Reich.
Berlin, 22 Februar.
* Die Ansprache des Kaisers bei der Vereidigung der Matrosen in WilhelmSdavrn lautet: „Im Angesichte GotteS und seiner Diener halt Ihr mir jetzt den Eid der Treue geleistet und ich erwarte von Euch, daß Ihr gute und stramme Matrosen we-drt. Was Ihr gelobt habt, daS haltet, denn „ein Mann ein Wort". Die Soldaten der Armee haben öfter-Gelegenheit, unter den Augen ihrer höheren Vorgesetzten zu zeigen, war sie gelernt haben und waS sie leisten können. Die- ist bei der Marine nicht der Fall, weil Biele von Euch Jahre lang im Aui lande fern werden. Aber Ihr müßt nicht lenken, daß Ihr dadurch meinen Augen entrückt seid. Unsere Marine ist im Berhültniß zu anderen Marinen noch klein, im Aufblühen begriffen; aber durch unsere Disziplin müssen wir stark werden und durch diese zu ersetzen suchen, waS an materiellen Kräften fehlt. WaS ist Di-z plin? Weiter nicht- al- unbedingte Unterordnung de- eigenen Willen- unter einen höheren. Wenn auch Jeder die Absicht hat, Gute- zu thun, so muß er doch seine Ansicht unterordnen zum Wohle des Ganzen. Rur durch Zusammenhalten kann man etwa- Ganze- und
etwa- Große- leisten und eine feste Maste schaffen." Der Kaiser ermahnte schließlich die Akuten, im An»- lande durch gute, stramme Haltung sich hervorzutbun.
* „Wiudthorst war Jesuit!" Diese allein« ueste Entdeckung verdanken wir der sozialistischen Fiank- furter,Volksstimme', die diese- Märchen ihren „ge- bildeten" Lesern austischt. Anläßlich der Lieber'schen Erklärung schreibt da- Blatt: „Windthorst war Jesuit, und Hoen-broech war Jesuit; die Reiberei ist ergötzlich !" Entweder weiß die ,Bo k-stimme' nicht, wa- Jesuiten sind — ober sie meint, unser Windthorst sei Ordenspriester gewesen! Bei den Gelehrten der ,VolkS- ftimme' ist eben kein Ding unmöglich.
* lieber den augenblicklichen Stand deS Lehrer- besoldnvgsgesetzes referirte in einer außerordentlichen Schung der katholischen Lehrerverbandes der Provinz Brandenburg am 16. d. M. der Abgeordnete Rektor Latacz. Die .Germania' erhält von einem L hrer über den interessanten Borttag den folgenden Bericht: „Rektor Latacz erö terte dar Gesetz bezüglich seiner Grundlage, seiner Konsequenzen und seine- Verhältnisse- zu einem allgemeinen Schulgesetze. An der Hand der einzelnen Paragraphen wurden die bis jetzt angenommenen Kommt sionsbeschlüffe beleuchtet. Der Vortragende war der Ansicht, daß in dem Rahmen der bewilligten Geldmittel viele BerbesserungSanttäge zum vorliegenden Gesetze nicht anzubringen seien; jede- organisatorische Moment solle zudem von der Vorlage fernbleiben, um die Regierung in der Roth- Wendigkeit zu erhalten, ein allgemeine» Schulgesetz in absehbarer Zeit einzubringen. DaS Schrcksal der Vorlage ruhe wesentlich in den Händen bei Zentrum« unb bet Konservativen. Bezüglich ber elfteren Fraktion würbe erwähnt, baß auch die aus dem Westen gesandten Abgeordneten für den Entwurf gewonnen feien, obwohl derselbe den dortigen Kollegen nur wenig bringe. Betont wurde ferner, daß ein Theil ber Lehrerpresse und Korrespondenzen au» Lehrerkreisen in bet Polemik burch mangelnbe Noblesse, bie vielfach vor ben Personen nicht Halt mache, manche-Herz im Abgeordnetenhause dem Lehrerstande entfremdet habe. Redner ging dann deS Näheren auf den ihm gemachten Vorwurf ein, daß er bie Interessen ber Hauptlehrer unb Rektoren besonberS wahrgenommen habe. Die ,Päb. Zig.' hat eS bekanntlich in ihrer strengen Sachlichkeit unb allnmfastenben Kollegialität für gut befunden, die PlenumSrede deS ersten Lehrers im preußischen Landtage durch vier Halbzeilen geneigtest zu registriren und mit dem obigen Vorwurfe als Pointe au-zustatten. Da- ist die gepriesene Bruderliebe ber ieitenben liberalen Kollegen. In bem Systeme derselben lag eS von jeher, alle- Katholische zur Bedeutungslosigkeit herabzu- drücken. Rektor Latacz verwahrte sich dagegen, für einen Theil unsere- Standes eine größere Fürsorge zu bekunden, al- für den anderen; sein Herz schlage für »alle seine Kollegen, seine Thätigkeit gehöre allen ohne Unterschied der Range- und de- Bekenntniffe». Die wahrhaft goldenen Worte aber, die der Abgeordnete an dieser Stelle über da- Berhültniß der Rektoren zu den Lehrern gesprochen hat, werden un- unvergeßlich sein; möchten sie nur auch in den weitesten Kreisen bekannt und beachtet werden. An- ber Mitte bet Versammlung würben besondere Wünsche zum Ausdruck gebracht: über freie Wohnung, den Ausschluß der Feuerung vom Grundgehalte, über die Ge- Halter der Lehrerinnen, über bie Besserstellung bet Kollegen an Missionsschulen; besonder- entspann sich eine lebhafte Debatte über den § 25 ber Vorlage, ber ja für die Weiterentwickelung unsere- Volksschulwesens unb für bie künftige pekuniäre Aufbesserung ber großstädtischen Kollegen von der eminentesten Bedeutung ist. Wir schieden von einander in dem Bewußtsein, einen genuß- unb lehrreichen Abend verlebt zu haben. Die Mitglieder beS katholischen Lehrer-Berbanbe- dürfen sich gratuliren, einen der Ihrigen al- Mitglied im Landtage zu haben, einen Monn, ber durch echte Vornehmheit, große Sachkenntniß und rednerische Begabung sicher einen ehrenvollen Platz im parlamentarischen Leben einnehmen wirb."
K. Die vudgetkommisfio« des Reichstages genehmigte am Samstag ben Rest deS Etats des südwestafrikanischen Schutzgebiete- nach den Ansätzen btt Regierung. Zugleich wurde die vom Referenten Prinz