Beilage jiw Wulöaev Leitung
M 230
ScrmsLag, den 5. HKLober 1895.
22. Jahrgang
Preisgekrönte Novelle von A. Zingeler.
(29. Fortsetzung.)
Tanzen in
lnna Machmer,
»Die Sühne liegt in dem ernsten Streben, mit dem Sie Ihr neue- Leben beginnen und mit fester Entschlossenheit den Weg verfolgen, der Sie zu einem tüchtigen Mitgliede der menschlichen Gesellschaft macht," erwiderte Seewald, die Hand deö Offiziers drückend.
„Seewald, was Sie heute für mich gethan haben, werde ich Ihnen nie vergessen!"
Ueber das Antlitz Seewald's fuhr ein schmerzlicher Zug. Er dachte an die Stunde, in welcher er von dem Vater des Freundes Genugthuung für den eigenen Vater fordern müsse. Wie wird dann Fritz Perlaa ihm gegenüber stehen?
Die beiden Freunde schlugen gemeinsam den Rück- weg zur Stadt ein, noch manches Nöthige mit einander besprechend. Die Allee des Eberhardsbrunnen führte zu einer Brücke, über die man sogleich in das Innere Lenzburg's gelangte.
Plötzlich wurde die Aufmerksamkeit der beiden
Thron bei BundeSrath und Reichstag vorgeschlagen werden soll." (Man müßte doch auch in Freiburg wissen, daß es einen brandenburgischen Thron gar nicht gießt.) — In M. A. Flemings Roman „Die Lore vom Waldkopf" (s. .Lindener Zeitung' vom 6. September) heißt es: „Lächelnd, die herkömmlichen guten Wünsche aus der Zunge, hält sie (Vera) ihr die Zunge entgegen. Plötzlich aber schlingen sich die Arme um Lores Nacken." (Das Entgegenhalten der Zunge ist eine in Europa sonst nicht übliche Begrüßungssorm.) — Im .Magdeb. Generalanzeiger' vom 4. Sept, finden wir angezeigt: „Restaurant drei Kaiser. Heute, Mittwoch, Garten - Konzert, ausgeführt vom Feldartillerie - Regiment Nr. 4." (Das muß aber ein tüchtiger Lärm gewesen sein.) — Die ,Rostocker Ztg.' berichtet aus Krakow: „Heute gegen Abend schlug der Barbier Krüger den Arbeiter G. Burmeister in Folge eines Streites mit seinem Geräthkasten nieder und letzterer mußte zum Arzt getragen werden, indem er schwere Verletzungen erlitten hatte." (Weshalb zum Arzt? Es wäre doch verständiger gewesen, den beschädigten Kasten zu einem Tischler zu bringen.) — Das ,Liegnitzer Tageblatt' (Nr. 204) schreibt: „Die ,Boss. Ztg.' meldet aus Tiflis: 5000 Soldaten, 10,000 Kinder und Türken unter Schakir Pascha überfielen am 13. August die armenische Stadt Kemach und mehrere Dörser, plünderten die Kirchen und Klöster und vernichteten unzählige Häuser." (Daß sich 10,000 Kinder an dem Raubzuge betheiligt haben, erscheint denn doch ganz unglaublich.)
ÖÜtdit ttttb I jungen Männer durch lautes Geschrei und entsetztes
# I Rufen von ihrem ernsten Gespräche abgelenkt. Eine
Anzahl Menschen, Männer, Frauen und Kinder liefen in größter Aufregung dem Ufer des Flufies entlang, der in weitem Halbbogen Lenzburg umfloß. Starke Regengüsse der letzten Tage, bedeutender Zufluß aus dem nahen Gebirge hatten den sonst friedlichen Strom zu einem wilden Gewässer gemacht. Gelbbraun schoflen die rauschenden und gurgelnden Wogen mit ungemeiner Schnellheit dahin, so daß an den Pfeilern der Brücke die Gischt der anschlagenden Wellen hoch aufzischte und brauste.
Lustige ZeituugSschau. In den,Bremer Nachrichten' theilt Konr. Fr. Plump, Kl. Johannisstraße 26, dem Publikum mit: „In meiner Kolonial- und Getreidehandlung suche ich einen Lehrling". (Der Junge scheint sich in einer ganz raffi- mrten Weise versteckt zu haben.) — Im .Kasseler Tageblatt' vom 6. September finden wir folgende Anzeige: ~ 28 Stunden lernt gründlich^ unter Garantie An.„___
Tanzlehrerin." (Eine Tanzlehrerin sollte doch eigentlich schon' tanzen können.) — In der .Kösliner Zeitung' (Nr. 208) liest man: „Eine junge Dame, event. mus., sucht per Oktober oder später die Führung eines kleinen Haushalts, resp. die Erziehung mütterlicher Kinder zu übernehmen. Gefällige Offerten unter P- E. in der Expeditton der ,Kösl. Ztg.' erbeten." (Wir wissen nicht, was die eventuell musikalische junge Dame unter mütterlichen Kindern versteht.) — Die .Danziger Neuesten Nach- richten' vom 2. September berichten: „Beinbruch. Das halb- jährige Kind des Arbeiters Braun fiel Nachts im Schlaf aus dem Bett und brach einen Arm." — Wie die .Freiburger Ztg.' (Nr. 203) behauptet, sind mit dem Herzog von Cumberland Abmachungen getroffen, „nach denen deffen ältester Sohn nach erreichter Großjährigkeit als Anwärter auf den brandenburgischen
Der Offizier blickte finster zu Boden. Seine Augen bohrten sich in den Rasen ein, als müßten sie sich dem klaren Blicke Seewalds entziehen.
Dieser legte seine Rechte sanft auf die Schultern des jungen Mannes und fuhr fort: „Und dann, Perlag, Fritz, Freund, denken Sie denn gar nicht an Ihren ehrenwerthen Oheim, an Ihren greisen Baler" — wie schwer Seewald dieses Wort wurde — „vergessen Sie die beste, thenerste Schwester? Und diese Alle, die Ihnen Ihr ganzes Leben nur Gutes gethan, nur Liebes erwiesen, denen wollen Sie so viel Schmerz, Unglück und Schande zufügen? Rein und tausendmal vein!"W
„Halten Sie ein, Seewald, halten Sie ein!" rief Perlag. „Sie machen mich schwach, unfähig das zu thun, was mir einzig und allein übrig bleibt."
„Rein, stark will ich Sie machen, um das zu chun, was Ihnen nunmehr erste und höchste Pflicht ist, Ihre Ehre wieder herzustellen und den Flecken abzuwaschen, der ihr etwa anhaftet."
. »Das ist unmöglich! Ich kann mein Schicksal mcht ändern."
„Wohl ist es möglich und in Ihrer Hand liegt es, gut zu machen, was Sie gefehlt. Sie müssen ein neues Leben beginnen."
Der Offizier schaute auf. In seinem Blicke lag «in Gemisch von Muthlofigkeit und Hoffnung. Schwäche und Entschlossenheit, Trotz und gutem Willen.
„Ich verstehe Sie nicht, Seewald," sagte er dann halblaut.
„Wollen Sie noch einen Versuch machen, Ihrenj dater oder Ihren Oheim zu bewegen, die Summe für Sie zu zahlen. Oder wissen Sie sonst Jemand, bei j dem Sie das Geld aufbringen können?"
„Ich weiß Niemand. Meinen Vater und meinen Oheim kann ich nicht bitten; es wäre zudem nutzlos." ]
»Und dennoch bleibt Ihnen nichts übrig, als Ihrem Vater offen und ehrlich Ihre Lage darzulegen. Er hat ein Recht darauf, es ist Ihre Pflicht. Kann er Ihnen nicht helfen, so muß er doch wffsen, daß Sie morgen, bevor die Frist abgelaufen ist, dem Kommandeur Ihren Abschied einreichen."
„Meinen Abschied?"
»Ja, Ihren Abschied. Auf diese Weise kommen Sie hoffentlich Ihrer Verabschiedung zuvor. Das wird sich erreichen laffen. Röthigen Falls spreche ich mit Herzog Burkhard. Ihre soldatische Ehre ist dann nicht befleckt. Sie haben Ihren Degen dann abgegeben, bevor er Ihnen genommen wurde und man wird Ihnen denselben als Reserveoffizier belassen, was sonst andernfalls fraglich wäre."
„Und dann foll ich wohl Steine klopfen ?" fraate Perlag halb traurig, halb scherzhaft.
„Rein, soweit sind wir noch nicht. Sie haben etwas Tüchtiges gelernt, haben das Gymnasium ab- solvirt, sind noch jung genug, um eine neue Laufbahn einzuschlagen. Welche? Run, das bleibt noch zu be- rathen. Ein, zwei, nöthigen Falls auch drei Jahre eifrigen, tüchtigen Arbeitens und ein neuer Lebensweg öffnet sich vor Ihnen. Man wird Sie nicht fallen laffen, wenn man sieht, daß Sie es ernst nehmen. Die Wege der Vorsehung sind geheimnißvoll, aber auch weise. Vielleicht führt Sie dieselbe gerade auf diesem Wege zu Ihrem wahren Glücke. Jedenfalls handeln Sie dann, mein Freund, wie ein Ehrenmann."
„Seewald, Sie sind mein guter Engel. Roch sehe ich nicht vollkommen klar. Bleiben Sie mir zur Seite. Ich fühle, daß Sie das Richtige wollen und ich will folgen. Aber die Sühne? Sie sprachen von einer Sühne."
In der Mitte des hier nicht allzu breiten Stromes | bot sich ein schreckliches Schauspiel. Um und um wälzten die Wogen wie in toller Siegesfreude zwei Menschen, die sich enge umklammert hielten. Von der hohen Böschung der oberen Stadt war ein Kind in unbedachtem Spiele hinabgerollt in die grausige Fluth, welche hoch über ihm zusammengeschlagen war. Ein junger Mensch, vertrauend auf seine tüchtige Schwimm- fichigkeit, die eigenen Kräfte jedoch weit überschätzend, war ihm nachgesprungen. Wohl hatte er das Kind erreicht, wohl faßte er es mit der linken Hand, um mit der freien Rechten dem Ufer zuzusteuern. Doch dazu reichte die Kraft nicht aus. Stärker war die furchtbare Gewalt der mächtig dahin schießenden Wogen. Nicht um eines Fußes Breite vermochte er dem tückischen Elemente Raum abzugewinnen.
Noch hielt die krampfhaft geschloffene Hand das Kleid des Kindes gefaßt, aber seine Straft war sichtlich erlahmt. Nicht sein Arm hielt ihn mehr über Wasser, die rasende Geschwindigkeit des Wassers, die aufgeblähten Kleider und eine unbewußte mechanische I Bewegung des freien Armes, der Beine schützte ihn nnd das Kind noch vor dem Untergehen, vor dem Tode.
Im nächsten Augenblicke war das schreckliche Loos entschieden, das entsetzliche Schauspiel zu Ende. Die Kinder weinten, die Frauen rangen wehklagend die Hände und keiner der schreienden Männer wagte es, den Unglücklichen beizuspringen; denn das Loos, das den Edelmüthigen erwartete, stand Jedem vor Augen.
Eiligen Schrittes hatten Seewald und Perlag das Ufer erreicht. Mit scharfem Auge erblickte Letzterer den unheimlichen grausen Menschenknäuel, wie er, zwei Leiber, zwei Seelen, zwei hoffnungsvolle junge Leben, ein schreckliches Spiel der Wellen, der Stromesmitte zugewälzt wurde, Dem sie am Ufer gegenüber standen.
Mit einem Rucke hatte der Offizier den Degen von der Seite geriffen, blitzschnell folgte diesem der Rock zu Boden. Ein wunderbares, herrliches Leuchten strahlte auf in den Augen des jungen Kriegers, und mit dem lauten, freufeigen Rufe: „Seewald, dort feie Sühne," sprang er weit hinaus in feie tosende Wafler- fluth, daß sie manneshoch aufzischte, als grolle sie ob solchem edlen Muthe.
Ein lauter Schrei erscholl! Seewald und die, welche Zeugen der That gewesen waren, hatten ihn ausgestoßen.
Aber schon war Perlag wieder an die Oberfläche gekommen. Geschickt die Strömung benutzend, mit der Kraft vielgeübter Muskeln schwamm er den Ertrinkenden zu. Sekunden schienen zu Minuten, Minuten zu Stunden zu werden und doch spielte sich das grause und zugleich so erhebende Schauspiel in jähem Wechsel rasch ab. Jetzt hatte Perlag die Sinkenden erreicht. Wie es geschehen, wie er das fast Unmögliche möglich gemacht, wußte er selbst nicht. Die am Ufer Stehenden aber hatten mit Grausen den Kampf verfolgt, den der heldenmüthige Mann zu bestehen gehabt. Sie hatten stockenden Blutes die furchtbare Anstrengung gesehen, mit welcher Perlag gegen die lastende Schwere der beiden bewußtlosen Menschenleiber, die Gewalt des Stromes und die eigene Ermattung zu kämpfen gewußt. ________________________(Fortsetzung folgt.)
Vermischtes.
Literarisches.
I Pastor bonus. Zeitschrift für kirchliche Wissenschaft und I Praxis, herausgegeben von Dr. P. Einig, Professor der Theologie in Trier. Mit bischöfl. Genehmigung. Monatlich erscheint ein Heft in der Stärke von drei Bogen. Preis jährlich 4 Mark. Verlag der Paulinus-Druckerei in Trier. Inhalt des 10. Heftes 1895: Die Berliner Gesell- I schäft für Verbreitung von Volksbildung. (Vikar Ferd. Ste- I phinsky.) — Wie wird man ein tüchtiger Prediger? (Dr. Jos. I Müller.) — Die öftere Kommunion der Ordensleute. (P. Ire- I naeus Bierbaum, Ord. 8. Franc.) — lieber die Giltigkeit der I Taufe in utero matris. (Kaplan Franz Karsch.) — Geschicht- I liches über die Taufnamen. (Pfarrer Chr. Schauffler.) — Zur Tradttion über das hl. Altarssakrament und Meßopfer. (Religionslehrer Dr. Chr. Schmitt.) — Ist die Kraniotoniie erlaubt? (Prof. Dr. W. Neper.) — Mittheilungen: Das Festum Rosarii B. M. V. (Vikar Dr. H. Samson.) — Neuere Kongregations- | entscheidungen. (Prof. Dr. W. Neper.) — Neuere Kongregattons- entscheidungen. (Prof. Ang. Arndt, 8. J.) — Neuere Entscheidungen des Kammergerichts. (Pros. A. Arndt, 8. J.) — Neuere I Entscheidungen des Oberverwaltungsgerichts. (Prof. Ang. Arndt, 8. J.) — Ein rheinischer Missionar in Indien. (Pfarrer M. Kröll.) — Ein kleiner Hochaltar im romanischen Stil mit der gemalten Apsis. (Frz. Storno jun.) — Wie die konservativen Protestanten von den liberalen beurtheilt werden. — Anfragen: 1. Welches Meßformular ist zu nehmen, wenn das Anniversarium an einem 'beliebigen Tage stattfindet? 2. Dürfen Anniversarien, welche 1896 zu halten sind, schon 1895 gehalten werden? 3. Darf von Bruderschaften am zweiten Quatember-
I Mittwoch im stiftungsgemäßen Seelengottesdienste Requiem mit I Vigil und Libera gehalten werden? 4. Ist am dies septimus I et trigesimus, wenn er nach dem dies depositionis defuncti I gefeiert wird, eine Missa privata de Requiem gestattet; dürfen I dann auch zwei Seelenämter gehalten werden, und welche For- I mularien und Ovationen sind zu nehmen? (Pfarrer I. Menzen- I bach.) — Bücherschau: Dr. theol. Dietrich Gla. (Vikar Hertkens.) I — Thomas-Lexikon. (0. 8. P.) — Das Geheimnis, der Liebe. I (Pfarrer Ä. Schmitz.) — Psallite Domino! (Domkapellmeister
Ph. Lenz.) _______
I Annegarns Weltgeschichte in acht Bänden. Neu bearbeitet und bis zur Gegenwart ergänzt von Dr. Aug. Enck und Dr. B. Huyskens. Siebente Auflage. — Münster i. W., Verl, von Theissing.
Mit Pünktlichkeit treffen die einzelnen Lieferungen der Neu- I bearbeitung unseres alten Annegarn ein. Soeben sind Heft 15 I und 16 zur Ausgabe gelangt; mit ihnen wird der IV. Band I vollständig, welcher das Mittelalter bis zu den Kreuzzügen behandelt. Eine Charakteristik der Kultur jenes Zeit- I raumes beschließt den Band. Das ganze Werk wird bekanntlich acht Bände umfassen, von denen die ersten drei, die Geschichte der Völker des Orients, der Griechen und Römer enthaltend, bereits abgeschlossen vorliegen. Jedes neue Heft bestärkt uns in der Ansicht, daß das alle, so viele Freunde zählende Geschichtswerk noch lange nicht am Ende seiner Aufgabe angelangt ist; in der vorliegenden Neubearbeitung kann es getrost an der Seite seiner jüngeren Kollegen sich sehen lassen, es wird neben ihnen mit Ehren bestehen. Bon Herzen wünschen wir ihm, daß es in recht viele Hände gelange und in immer weitere Kreise an Stelle der materialistischen Weltauffassung die vom Geiste des Christeuthnms durchdrungene Geschichtsanschauung trage.
Hottesdienst-Hrdnung in Aulda.
Sonntag, 6. Ottober. Dom. (Sonnabend von 2*/« Uhr an für den Mütter-Verein Gelegenheit zum Beichten bei der Pfarr-Geistlichkeit.) Um 5'/-, 6, 6*/« und 71/« Uhr hl. Messen, 6'/« Uhr hl. Messe und Kommunion der Christenlehr-Jünglinge, 6 Uhr Kommunion des Mütter-Vereins, 9 U. Amt mit Predigt, 11 U. Christenlehre, 1'/» U. Nachmittagsandacht für die Jugend, danach Christenlehre, 2*/« Uhr Mütter-Verein. 4 Uhr Predigt und Abendandacht, 7 Uhr Andacht in der Mattenkapelle. — Stadtpfarrkirche. 51/« Uhr hl. Messe mit Predigt, 6 und 7 Uhr hl. Messe, 8 Uhr hl. Messe mit Predigt, 91/« Uhr Hochamt mit Chorgesang, 11 Uhr hl. Messe, 11 U. Christenlehre, 2 Uhr Festpredigt und Andacht. Bollk. Ablaß, so oft man nach würdiger Bttcht und Kommunion die Kirche 6cf. und nach der Meinung des heiligen Vaters betet. — MtchaelSkirche. (Ewiges Gebet.) Von 6 Uhr an Gelegenhttt zum Beichten, nach jeder hl. Mess? KommunionauSthttlung. 6 Uhr Exposition und hl. Messe Sr. Bischöfl. Gnaden, 7, 8 und 9 Uhr hl. Messen, 10 Uhr Hochamt. Bon 11 Uhr ab Betstunden ununterbrochen, 6 Uhr Schlußandacht durch Se. Bischöfl. Gnaden. — Pfarrkirche ,«m hl. «eiste. 8 Uhr Hochamt mit Predigt, 4 Uhr Rosenkranzgebet. Im Monat Oktober wird Sonntags und Mitwochs um 4 Uhr Abends, an den übttgen Werktagen um 7 11. Morgens die übliche Rosenkranzandacht gehalten. — Fraaeaderg. 5 Uhr hl. Messe, 6*/« Uhr hl. Messe mit Rosenkranzandacht, 8 Uhr Hochamt, 21/* Uhr Veriammlung der III. Ordens.«! '