t= I Dominikus den gregorianischen Choral sang. Nach dem
>- | Evangelium hielt Herr Pfarrer Kiel von Lahrbach
tr | eine treffliche Predigt über das hl. Sakrament der
!- g Firmung. Nach dem Amte wurde der päpstliche
| Segen ertheilt und dann spendete der Hochw. Herr
Bischof den aus den Pfarreien Kleinsassen, Wüsten- rr , sachsen, Reulbach, Lahrbach, Batten und Hilders hier vorgeführten 461 Firmlingen die hl. Firmung. Die Feier erreichte erst um 123/< Uhr Mittags ihr Ende.
n Nach einem bescheidenen Festmahle im Pfarr-
- hause, an welchem die Geistlichen des Dekanats theil-
kl nahmen, wurde um 3 Uhr Nachmittags-Andacht
zu Ehren des hl. Geistes abgehalten, welcher der Hochw.
e Herr Bischof anwohnten; danach Katechese mit den
e Schulkindern und Christenlehrschülern. Hierauf Besuch
des seit Mitte Mai d. Js. eröffneten, unter der Leitung 3 von Barmherzigen Schwestern aus dem Mutterhause
zu Fulda stehenden, dem Gesammt-Armenverbande
5 Hilders gehörigen Spitals, bezw. Armen- und
Srechenhauses, und Fahrt nach dem Filialdorfe Wickers F zur Besichtigung des dortigen, am 13. Novbr. v. Js.
durch Thurmeinsturz verunglückten Kirchenneubaues. Dort richtete der Hochw. Herr Bischof ermunternde Worte an die versammelte Gemeinde, besuchte auch das durch Anbau einer offenen Bretterhalle zur No th- 1 kirche hergerichtete Kapellchen droben am Gottesacker,
l Auf dem Wege nach Wickers, welcher durch Batten
führt, war vorher der Hochw. Herr Bischof dortselbst am Eingang des Ortes von Herrn Pfarrer und Dechant Helfrich feierlich begrüßt und in Prozession zur Kirche geleitet worden, woselbst Se. Gnaden in einer herzlichen Ansprache dankten und sowohl das l Andenken des am 29. Oktober d. Js. dort verlebten
, H'rrn.Dechant Hohmann feierten, als auch die Pfarr
angehörigen ermahnte, dem neuen Pfarrherrn in Liebe und Gehorsam ergeben zu sein. Bon hier aus die Fahrt nach Wickers und auf dem Heimwege Besuch im Pfarrhause zu Batten. Den festlichen Tag beschloß in Hilders ein dem Hochw. Herrn dargebrachter Fackelzug nebst Illumination. Am Montag früh begab der Hochw. Herr sich nach Simmershausen, um auch dort zu firmen, und kehrte Abends wieder in das hiesige Pfarrhaus zurück. Am folgenden Morgen hielt nach der Messe des Hochw. Herrn unser Ortspfarrer um 7 Uhr ein Hochamt, zu welchem der Kirchenchor die Messe von der Verklärung Christi Uluxerunt sang. Danach hielt der Hochw. Herr Bischof, begleitet mit schwarzem Chormantel und Mitra von weißem Linnen, eine ergreifende Ansprache über die Bereitschaft, im Tode vor Gott zu stehen, begab sich dann unter den im Pontifikale vorgeschriebenen Gebeten und Gesängen auf den die Kirche umgebenden Gottesacker und nahm die Absolution vor.
£> Simmershausen, 9. Aug. Am Montag hatten wir die hohe Ehre, den Hochw. Herrn Bischof Dr. Georg Ignatius bei uns zu sehen. Hochderselbe kam ftüh Morgens zu Wagen von Hilders her in unser Dorf, dessen Straßen mit Ehrenpforten, Fahnen und Kränzen prächtig geschmückt waren. Am Eingänge des Ortes empfing Herr Pfarrer P. Isidor Modest an der Spitze der Gemeinde den Herrn Bischof und geleitete Hochoenselben in Prozession zur Kirche, woselbst nach Absingung der vorgeschriebenen Orationen der Ober- hirte^ sich alsbald zur Messe ankleidete und darauf, bekleidet mit Chormantel, Mitra und Stab, in einer herrlichen Ansprache sich an die Gemeinde und besonders an die Firmlinge wandte. Es war eine rührende und zu Herzen gehende Predigt über die Furcht des Herrn, eine Gabe des heil. Geistes, wie die Thränen so vieler Zuhörer bekundeten. Bei der nachfolgenden hl. Messe ministrirten die Geistlichen des Dekanates, und der hiesige Kirchenchor sang eine mehrstimmige Meffe. Danach ertheilte der Herr Bischof 41 Firmlingen das heil. Sakrament der Firmung. Nach dem Festmahle im Pfarrhause fand Nach- mittagsgottesdienst in der Kirche sowie Katechese und Visitation der Altäre statt. Am späten Nachmittage kehrte der Oberhirte nach Hilders zurück, woselbst aus der Würzburgischen Nachbarschaft der am vorigen Tage verhindert gewesene Herr Stadtpfarrer Fr. Hohmann von Fladungen zur Begrüßung des Herrn Bischofs eingetroffen war.
Ä Lahrbach, 9. Aug. Am Dienstag weilte der Hochw. Herr Bischof auf der Durchreise von Hilders nach Zella einige Stunden in unserem Orte. Unser Herr Pfarrer und Oberschulinspektor Kiel empfing mit der Gemeinde- und Kirchenverwaltung und der Psarrgemeinde den Herrn Bischof und geleitete Hochdenselben durch den festlich geschmückten Ort zu der unter Fürstbischof Julius Echter von Würzburg erbauten Kirche zur Jnspizirung der schadhaften Baulichkeit. Dortselbst dankte der Hochw. Herr nach beendigten Ceremonien für den feierlichen Empfang, redete dann zur Gemeinde über die bauliche Angelegenheit ihres Gotteshauses und ertheilte den Bischöflichen Segen. Darauf besuchte er das Grab des verlebten Herrn Pfarrer P. Xaver Post und besichtigte das Gotteshaus von außen. Nach kurzer Rast im Piarr- hause erfolgte die Abreise nach Zella über Tann, Theobaldshof und Andenhausen. Von droben auf der Bergeshöhe an der weimarischen Landesgrenze geleitete eine glänzende Kavalkade den Hochw. Herrn über Andenhausen hinab in das schön gelegene Zella mit
seiner altfuldaischen Probsteikirche. Wie wenn die Pfarrei selbst das Firmungsfest haben sollte, so hatte Zella daS festlichste Gewand angelegt, und Herr Pfarrer Hüt sch geleitete nach feierlicher Begrüßung am Eingang des Ortes, zu welcher sich auch viele Andersgläubige eingefunden hatten, den Hochw. Oberhirten durch die mit einer Menge von Fahnen und Laubgewinden geschmückten Straßen in die Kirche. Nach dem SacerdoB et Pontifex u. s. w. sang ein ausgezeichnet geschulter zweisttmmiger Kinderchor ein Bewillkommnungslied. Der Hochw. Herr Bischof dankte für den festlichen Empfang und wandte sich in einer herzlichen Ansprache an die Pfarrgemeinde und deren Firmlinge. Hierauf erfolgte die Visitation der Altäre u. s. w. und eine Andacht zu Ehren des hl. Geistes. Nach einem Festmahle im Pfarrhause wurde der Hochw. Herr gegen Abend an die nahe Statton der Feldabahn geleitet zur Reise nach Dermbach, woselbst des anderen Tages, Mittwoch, den 7. d. M., Hochderselbe das hl. Sakrament der Firmung spendete. Noch am Nachmittage desselben Tages begab sich der Herr Bischof auf die Heimreise per Wagen von Dermbach zur Bahnstatton Tann, woselbst zum Empfange die Herren Pfarrer von Lahrbach und Hilders bereit standen, welche Tags vorher den Hochw. Herrn nach Zella begleitet hatten und nun demselben bei der Rückfahrt eine Strecke weit das Geleite gaben. — Möge es dem Hochw. Herrn Bischof beschieden sein, noch lange Jahre in solcher Rüstigkeit und Geiftes- frische seines hohen Amtes zu walten!
* Aachen, 10. Aug. Die Pilgerfahrt deutscher Katholiken nach Lourdes, über welche in Nr. 178 der .Fuldaer Zeitung' berichtet worden, kann wegen unvermuthet eingetretener Hindernisse in diesem Jahre nicht stattfinden.
Lokales.
Fulda, 12. August.
* Die hiesigen Inhaber von Tetailgeschiiften halten, wie aus den Anzeigentheile ds. Bl. ersichtlich. am Mittwoch Abend im Ballhause eine Versammlung ab zu Besprechung über eine an den Reichstag zu richtende Petition in Betreff der Novelle zur Gewerbeordnung (Detailreisen und Hausirwesen).
* Auf das Gesuch des Vorstandes des Verbandes deutscher Kriegsveteranen um Ablassung eines Sonderzuges zur Fahrt nach den Schlachtfelder« von Leipzig ab hat die Königl. Etsenbahn-Direkrwn in Erfurt folgenden Bescheid gegeben:
„Mit Bezug auf das Ihnen zugegangene Schreiben der Königl. Eisenbahn-Direktion zu Halle vom 17. Juli d. I. Nr. III 2416 theilen wir ergebens! mit, daß am Donnerstag den 15. August d. I. der gewünschte Sonderzug zur Beförderung der Veteranen von Leipzig, Thüringer Bahnhof, bis Saarbrücken über Erfurt, Bebra, Sachsenhausen, Bingerbrück nach folgendem Fahrplan durchgeführt wird: Abfahrt Leipzig, Thüringer Bahnhof, 7 Uhr 10 Min. Vorm., Abfahrt Fulda 2 Uhr 3 Min Nachm., Ankunft Saarbrücken 11 Uhr 35 Min. Abends."
Der Verband bittet alle Kameraden aus den Orten, welche dieser Zug berührt, und den nächsten Städten' welche sich an der Fahrt nach den Schlachtfeldern betheiligen wollen, sich zu den angegebenen Zeiten auf den ihnen zunächst gelegenen Bahnhöfen einzufinden und gemeinsam die Fahrt nach Saarbrücken zu machen.
* Ueber die Pflicht des Miethers, die Wohnung zu zeigen, hat das Kammergericht jüngst die Stunden von l1!2 bis 3V2 Uhr Nachmittags als angemessene Zeit erachtet mit der Beschränkung, daß der Miether an Sonn- u«d Feiertagen keine Pflicht habe, die Wohnung durch Miethslustige besich- tlgen zu lassen. Ein Recht, willkürlich bestimmte Tagesstunden für die Besichttgung zu bezeichnen, hat der Miether nicht. Unbekannten Personen ohne Beisetn des Vermiethers oder seiner Stellvertreter braucht der Miether die Besichtigung überhaupt nicht zu gestatten. Im Uebrigen muß die Besichtigung mangels einer anderweitigen Vereinbarung täglich gestattet werden. Kommt der Miether seiner Pflicht nicht gehörig nach und geht dadurch dem Vermiether die beste Zeit, die Wohnung anderweit zu vermiethen verloren, so ist der Miether zum Ersatz der dadurch entgangenen Miethe verpflichtet.
Aus dem Nüchbargebiete.
Z Thalau, 11. Aug. Der Volksverein für das katholische Deutschland hielt heute Nachmittag im v. Keitz'schen Saale Hierselbst eine Versammlung ab, die sich einer außerordentlich zahlreichen Betheiligung sowohl von hier als auch aus den umliegenden Ortschaften zu erfreuen hatte, namentlich auch von Seiten der Herren Geistlichen und der Herren Lehrer. Es fft eine hocherfreuliche Erscheinung, diese beiden Stände mit an der Spitze zu sehen, wenn es gilt, das Wohl des Volkes zu berathen und Altar, Thron und Herd zu vertheidigen. Den Vorsitz übernahm Herr Pfarrer Klüppel aus Lütter. Der Geschäftsführer des Volksvereins, Herr Zahntechniker K a p p aus Fulda, eröffnete die Versammlung mit einer kurzen Ansprache, I
in welcher er die Erschienenen herzlich begrüßte und den Zweck der Versammlung — Einfiihrung des Volksvereins in hiesige Gegend — barlegte. Herr Redakteur Baum-Fulda verbrettete sich darauf in längeren Ausführungen über den Zweck und die Ziele des Volksvereins und forderte alle katholischen Männer auf, diesem Vereine beizutreten, der den Kampf gegen die Umsturzbestrebungen ausgenommen hat „für Gott und seine hl. Kirche, für König und Vaterland, für die christlichen Familie und den häuslichen Herd". Ein Landwirth sprach sodann über die Gefahren, die namentlich auch der ländlichen Bevölkerung von Seiten der Sozialdemokratie drohen, und illustrirte seine Ausführungen durch zahlreiche Beispiele aus der Geschichte und aus seinen eigenen Erlebnissen. Der Vorsitzende, Herr Pfarrer Klüppel beleuchtete alsdann den Satz des sozialdemokratischen Programms: „Religion ist Privatsache" von verschiedenen Seiten und sprach dann in eindringlichen Worten über die Pflichten, welche der katholische Mann gegen die Religion und die Kirche, gegen den Staat und die von Gott gesetzte Obrigkeit, sowie gegen die Familie zu erfüllen hat. Der Volksverein für das katholische Deutschland belehre seine Mitglieder über diese einzelnen Pflichten und gebe ihnen die Mittel an die Hand, diese Pflichten zu erfüllen; den Beitritt zu diesem Vereine könne er daher nur aufs Wärmste empfehlen. Herr Kaplan K 0 n e r t- Schmalnau wies auf die Gefahren hin, welche die liberale und farblose Presse der christlichen Familie bereite imb empfahl die Lektüre guter Schriften und katholischer Blätter, woraus die Versammlung vom Geschäftsführer mit einem Hoch auf die Träger der beiden höchsten Gewalten, auf Se. Heiligkeit Papst Leo XIII. und Se. Majestät Kaiser Wilhelm II. geschlossen wurde. Der weitaus größte Theil der. Anwesenden trat sofort dem Volksverein bei, und es ist nicht daran zu zweifeln, daß der in dieser Versammlung ausgesireute Samen in den Herzen unserer gutgesinnten Bevölkerung einen fruchtbaren Boden gefunden hat. Möge die Saat sprießen und gedeihen und hundertfältige Frucht bringen zum Heile unserer hl. Kirche, zum Wohle unseres lieben deutschen Vaterlandes und zum Besten der Gemeinde und der einzelnen Familien. Das walte Gott!
* Kassel, 10. Aug. Dem Förster a. D. Strippe! zu Hof Guttels im Kreise Rotenburg a. d. Fulda und dem Strafanstalts-Aufseher a. D. Kirschenstein zu Kassel, bisher zu Lüneburg, ist das Allgemeine Ehrenzeichen verliehen worden.
* Frankenberg, 10. Aug. Herr Apotheker Otto Eberhardt von Fulda hat die Apotheke in Frankenau, Kreis Frankenberg, käuflich erworben.
* Göttingen, 10. Aug. Eine große Zahl Stu- dirender der hiesigen Universität ist im vergangenen Studienjahre mit den akademischen und polizeilichen Behörden in Konflikt gekommen. Nach dem amtlich veröffentlichten Berichte sind polizeilich und auf Grund schöffengerichtlicher Urtheile im Ganzan 119 Studirende bestraft worden, und zwar: wegen Ruhestörung und Unfug 95, wegen Widerstandes und Beleidigung 8, wegen Sachbeschädigung 4, wegen Unterlassung polizeilicher Anmeldung 4, wegen Ueberschreitung der Polizeistunde 8. An Geldstrafen wurden von diesen 119 Studirende« im Ganzen 885 Mk. 50 Pf. gezahlt.
Vermischtes.
* Bonn, 10. Aug. Ein hiesiger Schuhmachergeselle, welcher m Köln eine 1000 Mark betragende Erbfchastssumme erhoben hatte, stieg bei der Rückfahrt in voriger Nacht mit einem auf die 3. Klasse lautenden Billet in eine Abtheilung 2. Klasse. Als ihm bei der Revision 6 Mark Strafe angedroht wurden, sprang er vor Bonn aus dem in Bewegung befindlichen Zuge und stürzte so unglücklich, daß er sofort todt blieb.
* Elberfeld, 10. Aug. „Der Zustand meiner Frau rst unverändert." So lautete, dem ,Wupperth. Bolksbl.' zufolge der Inhalt eines Plakates, welches in dem Schaufenster eines hiesigen Geschäftes prangte. Etwas neugierig geworden, erkundigte ich mich, was dieses Schild zu bedeuten hätte, und erhielt folgende Aufklärung. Der Besitzer des Geschäftes hatte viel im Laden zu thun und obendrein eine kranke Frau zu pflegen. Da kamen tagtäglich noch ein Dutzend Nachbarinnen, Freundinnen und Be- kannten, welche den vielgeplagten Mann mit eingehenden Fragen nach dem Befinden seiner Frau aufhielten. Um sich dieser Herrschaften zu erwehren, gab der Mann einfach des Morgens em Bulletin heraus und hing dasselbe ins Schaufenster. Die mitfühlenden Frauen, welche am ersten Tage noch in den Laden kamen, wurden auf das Plakat verwiefen. Ob sie sich an diese neue Einrichtung gut gewöhnt haben, habe ich leider nicht erfahren können.
* Hereiugefallen. „Onkel, brauchst Du Geld?" fragte der Neffe. „Nein, habe selbst welches!" war die Antwort. „Dann könntest Du mir zehn Mark pumpen!" — Der Onkel sah, daß er hereingefallen, gab die verlangte Summe hin, wollte sich aber den Fall merken. — „Onkel, brauchst Du Geld?" fragte nach einiger Zeit der Neffe wieder. „Mach' Du, daß Du hinaus- kommst!" polterte sofort der alte Herr. Der Neffe beeilte sich, dem Befehle nachzukommen. In der Thüre aber rief er noch: „Ich hätte Dir ntimlich sonst die zehn Mark zurückgegeben."
* Bevorzugt. Mutter: „Nun, Oskar, wie ist Dein Meister mit Dir zufrieden? Behandelt er Dich gut?" — Sohn (Lehrjunge) : „Na ob! Denke Dir: zu den anderen Lehrjungen sagt er immer: „Du Kameel!" und zu mir immer: „Sie Kameel!"
* Aus einer Rede. „Ja, meine lieben Zuhörer, hoffen wir, daß der allgewaltige Zahn der Zeit auch über diefe, so weit klaffende Wunde Gras wachsen lassen möge!"
UGmsmk der Md«:
Fulda, 10. Aug. Dem heutigen Schweinemarkt waren zugetrieben 12 Läufer dagegen 300 Stück Ferkel. Preis 8—12 Mark das Paar. Handel lebhaft.