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Mittwoch, den 22. ALai 1895
22. Iayrgang
FuIdilkrWZcitniig
mit Antrrhaltnngs-Krilagr „Sterne und Klumen".
interessanten und spannend geschriebenen Novelle
(ru — behauptet wird, der Kriegsminister habe in Uebereinstimmung mit dem Reichskanzler den § 112 der Kommissionsfasiung unannehmbar erklärt, so wird doch nicht gesagt, daß der Reichskanzler mit dem noch mehr auf einen Konflikt mit dem Centrum hmsteuernden Auftreten der Minister Schönstedt und v. Köller einverstanden gewesen sei. Und wenn selbst der Reichskanzler sich den „schneidigen" preußischen Ministern vollständig und gleich zu Anfang der 2. Lesung unterworfen haben sollte — um so schlimmer für ihn!
* Daß dem Landtage nach Pfingsten fofort eme Novelle zum Vereinsgesetze zugehen solle, wird offiziös ...... ‘ — Ferner wird btt weiterverbreitete Mel-
Demjeniaen nämlich, der als „Vater der Erbarmungen anaerufen wird, und in dessen Macht es steht die Geister zu erleuchten und den Willen in seiner Güte dem Heile geneigt zu machen,
die Whlmg de» Tsdtmgwdns.
Roman von H. v. Remagen.
9 kommen Sie, der Augenblick ist günstig," versetzte" Theodora und zog das Mädchen mit sich in eme stille, von hohem Gehölz umgebene Laube, ohne zu bemerken, daß zwischen den Büschen em Mann sich bequem auf den Boden hingestreckt hatte, um den Abend- Himmel zu betrachten.
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«ÄA-- -E L jungen Wittwe achtend, ,-tn
ti0”Ät konnte er warten in Geduld; eine lange und ruft zum Gebete. O, mein lieber Jakoblas; uns Zukunft von Glück und Seligkeit lächelte ihm! den Meeresstern begrüßen, der uns glücklich m den
Am folgenden Tage übertrug der Graf v. Barges, I Hafen geleitet. s ,fiA
«AAS»™ er firfi euticklossen batte mit Theodora I Jakob lächelte seiner Gattin zärtlich zu.
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¥»'I topf^TesfiS I redmm'n meinem»°hlMer°f-hm*ift bu'DMmdjote
PW- Belohnte Treue nicht thun) werden wir Ihre Hochzeit .feiern Mein zur zweiten Nallngeworden. spreche vom Grafen
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Gott bewahre mich davon! Ihr Herz und ihre voll, der letzt nicht mehr ist... .
<®W» I Hand, stmst b-gehr- ich nicht«,- enmberte der edle -W- Da > rote"g m« ihr allein, ich bitt-
Keine »orte wären im Stande, den.Jnbel -n | te^ann. Monate nach dem Tode B°wSene«> \ ^schrig nrn, nnd Theodora «Ue
der allein in edlen Seelen wohnt, seine Freude, er wandtm.
Park der Herren von> Varg^ ihr « W ^*A°»?rst-h-n nicht ,n heucheln, liebe Steife,- 6e- I aann die Baronin, „warum wollen Sie mir Ihren 2. , _____o CtJ. n«»»or nenen ffile Ittti)
habe ihnen mein vergangenes Leben nicht vorenthalten. Folgen Sie mir und schütten Sie offen Ihr Herz aus. " Madame .... Madame!" stammelte Luffe
। Avottel in den neun Tagen vor dem Pfingstfeste ein- I von Pfingsten ab noch einmal dichlben beiden Ablasse Papst Leo XIII. müthigzuGott beten mi? dem flehenden Rufe: „Sende gewinnen können. Noch beschließen und verordnen
alle« Christgliinbigev, die i« gegenwärtiges Schreiben Deinen Geist aus, und sie werden schaffen, und Du Ww aft nserer » ^uer zugewendet werden
Anblick nehmen" Wn» »a. «Hoftoli*. Segen i wirst da- Äfa S und kuch in den folget« «reu G-lttrng
Es ist ein der mütterlichen Fürsorge der Kirche I größten uu I fi Geheimnisse Gottes I haben sollen unter Beobachtung alles besten, wa- dem
durchaus würdiger »unfch den ste nnMastm Go« der der Getst der Mchrhett tst^dte ^etmnrfte Herkommen nnd Rechte »ach zu beobachte» ist,
Hl Deutsches Reich.
t« £ M toÄS? BL -k SSeS . Ter Kaiser begab stch ^"L7no.
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le geneigt zu macyen. > “nt- “Jt<7 J 1 Kaiser dem Lord LvnSdale einige Tage tm August
" Die Katholiken können gewiß nicht die Mächtigkeit th. p. I II. 9. 8 a. 1 a.d •) . „ eine'n $gerud. auf dessen Landsitz Lowther Castle in
und den Werth Unseres Unternehmens verkennen; denn Well dtes«^^« d,g^ ^rden, Westmoreland abstatten. Der Earl kündigte dies letzthin
bei demselben handelt es sich sowohl um dl« Mehrung Vorzug s . . . , her Geist des schon seinen Pächtern an.
der Ehre Gottes und um den Ruhm des christlichen so darf man h°^v, datz bu ch y ^d die Ein- * Der ,Reichsanzeiger' bementtrt heute die Namens, als auch um das ewige Heil gar Vieler^ ^rrthums und der Gottlosigkeit g t,und dl t. verschiedener Blätter, daß der Kriegsminister,
Wenn sie dies, wie billig, fromm und gewissenhaft Helt der GemDher, wie sie den mno^ oer seng u u der 2. Lesung der Umsturzvorlage sich erwägen, so werden sie sicherlich lebhafter fühlen die Ahl- enger geknüpft we ^ ^ soll n nch ber Kommissionsfassung erklärte, nicht
Gewalt und das Feuer der himmlischen Liebe, ine Mahnung des Wtelä: ubw: W«Fteixen, oeqewen k^iiebereinstimmuna mit dem Reichskanzler ?.UrX^ n<Sn8'was Wr 2, 2. 3.)9 und so Unsere
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^l9eX®Se Gebetsübung scheint keine Zeit ange- hoffen, auf daß sie gesinnt seien wie Jesus Chnstus"
Keonunaeu erwartend In jenem erhabenm Coenaculum I bereitwillig entsprechen, sicherlich diese Uebung der unb aus dem Geheimnisse der Herabkunst des heiligen Frömmigkeit und brüderlichen Lwbe »«Mm ^dÄott M erfunden'erklärt.
Geistes heraus begann damals die Kirche, nachdem ste werd wollen^Wnnoch aus dem Schatze mrcye nneo i '^l.-Bureau n bereits von Christus gestiftet und durch seinen Tod den Lohn des he,l^en & hung, die Börsenreformvorlage folle auf alle Fälle
ins Leben getreten war, wie vom göttlichen Hauche So mm 9' noch in dieser Session zugehe-,,
belebt, glücklich ihres Amtes zu wallen, behufs Her- unmittelbar^vor Mngstm M^nanv^ ^n der Post' als unzutreffend bezeichnet,
anziehuna aller Völker zu einem Glauben und zur I öffentlich oder privat b.son 9 fl■ , Die Wahlvrüfuvgs-Kommission des Reichs-
Lh-tt d.s chtisttich«, Lebens, Bin»-» 3°» ÄÄtai X t»«es di- Wahl d-S frei-ionfer-
traten reichlich- nnd anSg-z-ichnet- Früchte^ hervor, von steben Jahren un6 jfaMgg nnen «««_,«>« » Banerrnelfter (8itterfett»$elW unter denen jene innigste jur Nachahmung nie genug vollkommenen Ab h « g,^ gtttig9ju erklären und die komgl, preußstche
S"«u« dkI-mSruud- erachtete» »tt, die Frommig. ieichnei-u d-r Wa§Ä'amst-mtti°ch-v Abg's St« a t «TÄ’
ÄÄIwfÄÄÄÄ I ÄÄÄÄ« | Schmale»), Damit dürf« bi. Kowmistw» ter