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Beilage Mv Wulöaev Aeltung.

M 103 Sonntag, den 5. Mai 1895. 22. Jahrgang

Btt tzrMlmg des SodtmMns.

Roman von H. v. Remagen.

(65. Fortsetzung.)

21.

Bier Monate nach dem Tode Sibilla's saßen eines Abends Theodora und Fräulein Waiser tote gewöhnlich in dem kleinen Salon neben dem Garten. Die ältere Dame strickte, die jüngere las; jene war ganz in ihre Arbeit vertieft, diese schien nicht viel Interesse an der Lektüre zu finden; indem sie zerstreut die Seiten um- wandte, sah sie jeden Augenblick nach der Thür und fragte endlich, nicht im Stande, länger zu schweigen: „Sollte er wohl krank sein, liebe Mutter? Auch heute erwarten wir ihn vergebens."

„Warum denn?"

„Mir sagt es das Herz."

„Ihr kleines Herzchen," gab die Erzieherin lächelnd zur Antwort, „könnte sich täuschen. Uebrigens, wenn er vor Abend nicht kommen sollte, wollen wir zu ihm schicken, uns nach seiner Gesundheit zu erkundigen."

„Danke, danke!" ries Theodora fröhlich; dann nahm sie das Buch zur Hand und begann wieder zu lesen.

„Schließen Sie das Buch und kommen Sie hierher, liebes Kind," Hub die ältere Dame an und zog das Mädchen aut ihren Schooß! Und während sie das blonde Haar der Kleinen streichelte, fuhr sie fort: „Ich möchte, daß Sie, das Herz auf den Lippen, mir sagten, ob der Baron in gleicher Weise Ihnen theuer ist, wie Ihr Wohlthäter."

„In gleicher Weise," erwiderte das Mädchen ohne alle Aufregung, indem es die Augen aufschlug und zwei Pupillen sehen ließ, so heiter und klar, wie die Sterne des Himmels.

„Wirklich ganz in gleicher Weise? Nicht mehr und nicht weniger?" fragte Fräulein Waifer kopfschüttelnd.

„Ich kann nicht lügen und deshalb muß ich Ihnen offen gestehen, daß, so sehr auch Beide mir gleich theuer find, ich doch viel mehr die Gegenwart des Barons wünsche. Gewöhnt, wie ich bin, meinen Lehrer ost zu sehen, komme ich mir ganz einsam und verlassen vor, wenn ich ihn nicht sehe."

„So möchten Sie ihn wohl gern immer bei sich sehen?" fragte die Erzieherin, das ernste, unschuldige Gesicht des Mädchens aufmerksam betrachtend.

„Gewiß; er ist so gut, daß er auch mich gut machen würde."

„Nun, so beten Sie zu Gott, daß er Sie mit ihm auf Erden und mit ihm dereinst im Himmel auf ewig vereinigen wolle."

Theodora richtete verwundert ihre Augen auf ihre Lehrerin — dann senkte sie das Köpfchen und verfiel in ein tiefes, melancholisches Sinnen.

„Hören Sie, man zieht die Klingel!" rief Fräulein Waiser und erhob sich' eiligst, um die Thür zu öffnen.

„Er ist es!" jubelte das Mädchen und klatschte fröhlich in die Hände.

„Ich fürchtete, Euch nicht zu Hause zu finden," und während er sich neben Dorchen setzte, fuhr er in bewegtem Tone fort: „Gestern Morgen war ich schon im Begriffe, hierher zu kommen, als ich unterwegs zu einer traurigen Zusammenkunft eingeladen wurde. Es handelte sich um die Vollendung eines Grabmals, welches die sterblichen Reste einer unglücklichen Frau decken soll. Ich begab mich zum Friedhöfe und von da nach Hause, wo ich mich einschloß, und bis zu diesem Augen­blicke schwebt immer vor meinen Augen das Grab der armen Sibilla."

„Welch ein schöner Name!" sagte Theodora, und schüchtern setzt? sie die Fragen hinzu: „Hatte die arme Frau Verwandte? An welcher Krankheit ist sie gestorben?"

„Außer ihrem Manne und einem einzigen Freunde hat sie Niemanden, der sie betrauert. Sie starb un­versehens mitten im Lärm eines Festballes. Die Arme! am Morgen ihres letzten Tages verlangte sie nach mir und wollte ülich svrechen; allem es ward mir nicht gestattet, zu ihr zu gelängen."

„Ich kann mir den Schmerz des unglücklichen Wittwers vorstellen," bemerkte Fräulein Waiser.

„Darf man nach dem Aeußeren schließen, so scheint er trostlos zu sein; sein bleiches, eingesunkenes Gesicht verräth ein tiefes, inneres Leid ... Ich hätte ihn einer solchen Bettübniß nicht für fähig gehalten."

„Der Aermste! er ist mehr zu bedauern als seine Frau," bemertte Theodora gerührt.

„Glauben Sie das nicht; bitter, entsetzlich bitter war Sibillas Leben."

„Friede darum ihrer Seele! und da das Sprechen über dieselbe Sie traurig macht, lieber Baron, so geben Sie Ihren Gedanken eine andere Richtung. Inzwischen bitten wir Sie, uns bis zum nächsten Platze zu be­

gleiten. Ich möchte dort zwei Damen besuchen, denen ich Erzieherin gewesen, und will Dorchen mitnehmen. Ich hole eben meinen Hut; folgen Sie mir, mein Kind."

Mit diesen Worten entfernte sich Fräulein Waiser für einen Augenblick und betrat kurz nachher, auf den Arm des jungen Mannes gestützt und das blonde Mägdlein am Arme führend, die Straße, um sich zu dem nächstgelegenen Platze zu begehen.

Jakob schwamm in einem Meer von Glück und verbannte jeden traurigen Gedanken; er sah ja Theo­dora strahlend in keuscher Schönheit, er bewunderte ihren lebhaften doch so würdevollen Schritt, er lauschte ihrer melodischen Stimme, ihrem süßen Geplauder, und hatte nur den einen Wunsch, dieser Spaziergang möge ewig dauern. Allein zu seinem größten Leidwesen war man nur zu bald am Ziele angelangt, wo er, nachdem er seine artigen Freundinnen bis zum Eingänge eines schönen herrschaftlichen Gebäudes begleitet hatte, von Fräulein Waiser durch einen Händedruck, von Theodora durch einen zärtlichen Blick sich verabschiedete und ganz langsam nach Hause zurückkehrte, um auf der Thür- schwelle die Rückkehr des goldgelockten Mädchens zu erwarten.

Wäre er statt dessen auf dem Platze geblieben, so hätte er seine Geliebte von neuem begleiten können, indem die Erzieherin sich nur wenige Minuten bei den Damen aufhielt und bald wieder sich zur Heimkehr anschickte.

Theodora und Fräulein Waiser gingen ganz lang­sam ihres Weges dahin, ohne einen braun gekleideten jungen Mann zu bemerken, der ihnen in kleiner Ent­fernung folgte, indem er bisweilen zweifelnd stehen blieb, um desto rascheren Schrittes ihnen wieder nach­zueilen.

Inzwischen kamen sie in eine sehr enge Straße; als dort ein Wagen in vollem Lauf dahergefahren kam, rief die Erzieherin ängstlich: „Geben Sie Acht, Theo­dora !"

Beim Hören dieses Namens fuhr der junge Mann zusammen; hastig eilte er an den Damen vorbei, wandte sich dann plötzlich um und versperrte ihnen den Weg; indem er mit der einen Hand den Hut abnahm, ergriff er mit der anderen die Rechte des Mädchens und be­gann, tieffte Bewegung heuchelnd, mit abgebrochener Stimme: „Theodora, liebe Theodora, bist Du es? .... Nein, täusche mich nicht; Dein Gesicht ist das Deiner armen Mutter, meiner guten Maria . . . Gott sei ge­priesen ! endlich nach so langer Zeit habe ich Dich wiedergefunden!"

„Aber . . entschuldigen Sie, mein Herr . . . Ihr Benehmen erscheint mir etwas seltsam ... mir haben nicht die Ehre, Sie zu kennen", stammelte Fräulein Waiser.

„Wie, Du erkennst mich nicht, Theodora? Du erinnerst Dich meiner nicht? . . . Hast Du denn Deine Mutter vergessen, hast Du vergessen den letzten Abend ihres Lebens, ihre letzten Worte?"

„O nein, jener traurige Abend wird meinem Geiste stets unvergeßlich eingeprägt bleiben . . . . Nichts habe ich vergessen, auch nicht Dein Gesicht, Boto."

So sprechend, drückte das Kind dem alten Stu­denten die Hand und bezeugte die aufrichtigste Herzens­freude über das Wiedersehen eines entfernten Ver­wandten ihrer dahingeschiedenen Mutter. (Forts, f.)

* Km Krage der ^eöensverstcherung,

Wohl nicht mit Unrecht fegt lNSN, daß kein Geschäft so sehr auf Vertrauen begründet ist, wie das Lebensversicherungs- Geschäft, und leider sind auf keinem Gebiete so leicht Täuschun­gen möglich, wie gerade bei diesem. Es ist heute keine ungewöhn­liche Erscheinung mehr, daß seit Einführung der sogenannten „steigenden" Dividenden manche Lebensversicherungs-Gesellschaften ihren Versicherungsnehmern bei der Berechnung des Prämienauf­wandes Kostenvoranfchläge machen, welche sich auf Voraus­fetzungen stützen, die übertrieben und geradezu unrichtig sind. Jene Kostenanschläge entbehren jeder positiven Grundlage, da die Annahme in Betreff der Höhe der zu eitoartenben Dividenden ganz willkürlich ist. Mit demselben Rechte, mit dem verschiedene Gesellschaften z. B. eine mit jedem Jahre um 3 pCt. steigende Dividende in Aussickst stellen, können sie auch ihren Berechnungen ein; Dividende von 4 sogar 5 pCt. der Gesammtprämie zu Grunde legen; dann stellt sich bei ihnen der Netto-Prämienausw^nd na­türlich noch bedeutend günstiger. Die für die Zukunft derartig versprochenen Summen zu prüfen, ist für das Publikum eben nicht möglich.

Nicht oft und nicht eindringlich genüg kann deshalb den Versichernden empfohlen werden, zur Vermeidung von Enttäu­schungen sich von derartigen auf dem Papier befindlichen Be­rechnungen und Vergleichungen nicht verleiten zu^ lassen, sondern sich lieber an solche Gesellschaften zu wenden, die in gewisfen- haftcr Weise die Vorspiegelung unerfüllbarer Zukunftsbilder vermeiden und sich streng an die Thatsachen halten.

Eine Erleichterung zur Prüfung gewährt die Einsichtnahme der Berichte des Eidgenössischen Bersicherungsamtes in Bern, an welche wir uns noch immer halten müffen, so lange die in Arttkel 4 der Reichsverfassung enthaltene Mahnung an gesetzliche Regelung des Versicherungswesens noch unerfüllt bleibt. Diese

unparteiischen Veröffentlichungen der für die Wahrnehmung der schweizerischen Interessen berufenen Ueberwachungsbehörde er­möglichen es Jedem, der auch nur die Grundelemente des Rech­nungswesens versteht, sich selbst ein Bild davon zu machen, wie sich die Ueberschußergebnisse der verschiedenen Anstalten jeweilig stellen und wieviel davon jede derselben den Versicherten über­wiesen hat.

Die nachstehende Uebersicht läßt erkennen, wie es dieser Hin­sicht bei den iri der Schweiz zugelassenen deutschen Anstalten bestellt ist. (Bemerkt sei, daß die nichtdeutschen Anstalten bedeu­tend ungünstigere Zahlen aufweisen.)

Name der Anstalt

Dividenden- berechtigte Prämien- Einnahme Fr.

Ueberschuß- Zuweisung an die Versicherten

Betrag Fr. °/o

ess £ sl"«-

Lebensversich.-Bank in Gotha Lebensv.-Gesellsch. in Leipzig Lebensvers.-Bank inStuttgart Allgem. Versorgungs-Anstalt in Karlsruhe

Germania in Stettin

28,538,978

18,309,346

16,317,364

12,139,771

17,279,154

Concordia in Köln . 5,116,016

Teutonia in Leipzig 4,072,809

9,352,886 32,77

5,013,572 27,38

4,462,699 27,35

3,218,955

3,240,440

924,067

383,750

26,52 18,75 18,06

9,42

32,51

27,98

27,48

24,25

18,79

17,25

9,16

Die Nutzanwendung dieser aus den erwähnten Berichten des Eidgenöffischen Bersicherungsamtes für 1892 (1893 ist noch nicht erschienen) ausgezogenen Zusammenstellung ist ohne fremde Hilfe von Jedem leicht zu finden, der sich an die ebenso einfache, wie einleuchtende Grundwahrheit hält, daß — je größer die Zuwei­sungen aus den Ueberschüssen an die Versicherten bei einer An­stalt sind, desto höher sich auch für die Versicherten die Dividenden stellen müssen. Niedrige Zuweisungsprozente werden durch keine Vertheilungsart größer, als sie eben sind, und hohe Aktionär­dividenden können nur auf Kosten der Versicherten gewährt werden.

») In Prozenten der dividendenberechtigen Prämien - Einnahme al» Durchichniit aus den 3 letzten Jahren berechnet.

Vermischtes.

* Bismarck s erste Liebe ist ein Stoff, der von den modernen Dichtern bisher unbegreiflich vernachlässigt ist. Wer jemals in dem lieblichen Kurort Meran geweilt hat, ist sicherlich auch einmal nach dem benachbarten Mitterbad im Ultentbale gepilgert. Hier spielte, wie uns Großmann, Noä, Plant und andere Gewährs­männer, und vor Allem der noch heute lebende und redende Badhiesl getreulich berichten, der erste Sieg und die erste Nieder- läge des späteren Kanzlers, und vielleicht liegt schon in diesem Ereignisse der geheime Kxim zudem nachmaligen „Kulturkämpfe". Es war anfangs der 40er Jahre, und Josepha Holzner war das schönste und sittsamste Mädchen von ganz Ulten. Als die Tochter des Besitzers des Mitterbades, desfen Heilkraft wett und breit berühmt ist, ward sie nicht wenig von den Herren um­schwärmt, welche ihre gebrechlichen Glieder in der vitriolhaltigen Eisenquelle erquickten. Unter ihnen ragte um Haupteslänge über die Kurgäste empor ein ritterlich schöner Edelmann, der Jahr für Jahr nach dem Ultenthale kam. bald nur auf kurzen Ausflügen von der Meraner Billenvorstadt Obermais, bald auch zu längerem Aufenthalte. „Der pfeiltragende Gott", so berichtet No«, und Badhiesl, der von diesem Gotte nichts weiß, hat es uns jüngst doch wesentlich bestätigt, „überlistete Denjenigen, der später den Bannsormeln der Tnilerien Hohn sprach, und nicht anders erging es der schönen Jofepha. Die wechselseitige Zuneigung war groß. Noch heute erzählt „Badhiesl" mit Begeiferung, wie jammer­schade es wäre, daß dieses schöne Paar nicht zusammen gekommen sei. In wie weit der Enthusiasmus des Badhiesl, welcher der dienst­eifrige Vermittler ihrer Korrespondenz war, hierbei von rein ästhetischen Beweggründen ausgeht, bleibe dahingestellt. Daß er nach jedem ähnlichen Ausruf hinzu zu setzen pflegt: „Und gar so gut zahlt hat er mich!", nämlich für die Briefe, welche der Badhiesl als Bote nach Obermais brachte, läßt nicht minder auf Regungen befriedigter Selbstsucht schließen. Item, der Bad­hiesl, jetzt ein armer, alter Kerl zu St. Pankraz in Ulten, darf sich rühmen, der Träger eines nicht unbedeutenden diplomatischen Verkehrs gewesen zu sein. Wie nun, wenn Badhiesl sich ernst­lich in's Zeug gelegt und die obwaltenden Hindernisse beseitigt hätte? Wenn die Verhältnisse des Freiersmannes eine idyllische Wendung genommen und mit einer dauernden Niederlassung im gesegneten Etschlande geschlossen hätten? Wo wäre Sadowa, wo Sedan, wo Die deutsche Einheit und die Kolonialpolitik ge­blieben ? Entsetzlich, welche Folgen eine Heirath^haben kann! Indessen, die Vorsehung hatte es besser gemeint. Tie Gluth der Leidenschaft wurde mehrere Jäher nur durch zahlreiche Briese unterhalten, von denen noch der eine ober anbere als Reliquie in Ulten aüfbctoührt wirb. Endlich zeigte der jugendliche Edel­mann die frische Farbe der Entschließung auf dem schnurrbart­geschmückten Antlitz. Mit kecker Rücksichtslosigkeit schritt er ohne Weiteres zum Heirathsantrage und bat den Mitterbadwirth um die Hand seiner Tochter. Allein Vater Holzner war gar nicht der Mann, der sich durch diesen Antrag geehrt fühlen mochte. Der gute Wirth machte kurzen Prozeß, sagte Herrn von Bis­marck sein Haus auf und in Jahr und Tag war Josefa mit Alois Schmidt, Beamten der landesfürstlichen Stiftung in Salz- bürg zusammengethan.

* Die Sitte, beim Grüßen den Hnt abzuuehmen, mag wohl für manchen Mann — besonders wenn der Mond schon auf auf seinem Haupte scheint — nicht gerade sehr angenehm sein. Daher ist es denn auch nicht zu verwundern, wenn in der Stadt Hamm i. W., wq das Vereinsmeierthum in höchster Blüthe steht, sich ein „Anti-Hutahnehmer-Verein" gebildet hat. Am Montag hat die erste Sitzung dieses Vereines stattgefunden; es wurde u beschlossen, ,n diesem Jahre noch kein Sttftnngsfest zu veranstalten, (ici, ?arutn b?""„ .

* Im Gegentheil. Schnew.» xul ^"em^Lehnungeu, den er mit einem Mahnbrief an einen säumigen »,L'.n6en geschickt): „Na, war's ihm recht unangenehm, daß Du kamst?" — Lehk- junge: „Im Gegentheil — er sagte, ich soll wiederkommen!"

Uebertreffett. „Ich versichere Sie, lieber Haberkern, in diesem Jahre warfen meine Kirschbäume so viel Blüthenschnee auf die Erde, daß ich mit meiner Familie darauf Schlitten fahren konnte." — Haberkern: „Das glaub ich wohl, lieber Hammer­stiel! — Apropos, gestern ist mir auch etwas noch nie Dage- wefenes pafsiert. Ich gehe auf der Sttaße und stolpere plötzlich. Was meinen Sie wohl, über was?" — Hammerstiel: „Na?" — Haberkern: Q„Ueber den Wind, der sich eben gelegt hatte."