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wichtigste Gesetz in der Session, und das meiste davon fei uw aimd%bqaIö. Puttkamer-Ohlau (lonf.) meint, Herr Richter brauche doch nicht so scdarf mit den Titeln ins Gericht zu gehen, denn vielleicht bekäme er doch noch selbst einmal einen Aitel. (Heiterkeit. Ruf: Negationsrath!) Die Bestimmungen der Bor- läge seien unklar und widersprächen oft den Versprechungen des Ministers. Die Konservativen würden die Einzelbestlmmungen unter Berücksichtigung der Bedürfnisse des Erwerbslebens in der Kommission prüfen, und sie beantragten daher Verweisung der Vorlage an eine Kommission von 2t Mitgliedern.

gy Die Weiterberathung wird hierauf auf Mittwoch 11 Uhr vertagt —

StoM, Vrovim und Nachbargebiet

Fulda, 20. Februar.

* Heute früh starb zu Neuhof der hochw. Herr Dechant Aloys Endres, welcher vor mehreren Wochen von einem Schlaganfall betroffen wurde. Geboren in Fulda am 14. Dezember 1836, abfolvirte er das Gymnasium seiner Vaterstadt, ging dann als Kandidat der Theologie nach Oesterreich, wurde in Wien am 25. Juli 1860 zum Priester geweiht und war in der Erzdiözese Wien an mehreren Orten als Seelsorger thätig. Später in seine Heimathsdiözese Fulda zurück­gekehrt, wurde er 1868 Kaplan in Hosenfeld, 1870 Kaplan in Fritzlar, dann Pfarrverweser in Ungedanken, 1871 Kuratus in Oberrodenbach, 1872 Pfarrer in Lütter und am 27. August 1886 Dechant und Pfarrer in Neuhof. Der Verstorbene erstellte sich stets guter Gesundheit, so daß man ihm eine längere Wirksamkeit zugetraut hätte. Er war ein durchaus würdiger, pflicht­eifriger Priester von liebenswürdigem Charakter, dessen Andenken gesegnet bleiben wird. R I. P.

* In Folge eines Uebersehens haben wir unserem gestrigen Berichte über die Antwort des Justizministers auf die Rede unseres Herr« Landtags - Abgeordneten Kircher noch nachzutragen, daß Letzterer im weiteren Verlauf der betr. Sitzung nochmals zum Worte gelangte und Folgendes sagte: „Meine Herren, ich will nur noch eine ganz kurze Bemerkung machen. Ich möchte den Herrn Minister bitten, doch eine Vorlage an dieses Hohe Haus gelangen zu lassen, da thatsächlich die Be­völkerung einen großen Werth darauf legt, von dieser außerordentlich lästigen Bestimmung, jede kleinere Bürg­schaft vor Gericht machen zu müssen, entbunden zu sein. Uebrigens war die Entscheidung des Reichsge­richtes vom 27. Oktober 1887, die ich vorhin verlesen habe, gerade diejenige, in der gesagt wird, daß die ge­richtliche Erklärung nothwendig sei."

* Die vorgestrige Sitzung des Schwurgerichts er­öffnete der Vorsitzende Herr Landgerichtsrath Dr. Brandt. Als Beisitzer fungirten die Herren Landgerichlsräthe Varnhagen und Dr. Hartmann. Die Staatsanwalt­schaft war durch Herrn Staatsanwalt Kitz vertreten. Die Vertheidigung lag in den Händen des Herrn Rechtsanwalts Uly. Der Herr Vorsitzende begrüßte die Herren Geschworenen, gab die übliche Rechtsbelehrung und schritt darauf alsbald zur Bildung der Geschworenen­bank. Zur Verhandlung stand die Strafsache gegen den Dienstknecht Georg Grün von Wolferborn, welcher beschuldigt ist, im April 1894 auf seine Mit­magd Goy in Butterstädter-Höfen einen Mordversuch gemacht zu haben. Aus der sehr eingehenden Ver­nehmung des Angeklagten erfahren wir, daß derselbe in der Voruntersuchung die That im Großen und Ganzen zugegeben hat, insbesondere auch, daß er mit der Goy ein Verhältniß hat anknüpfen wollen, daß er aber abgewiesen und hierauf aus Eifersucht die Goy und dann sich selbst hat erschießen wollen. Gestern wollte der Angeklagte sich der Sache nicht mehr recht erinnern. Er bemühte sich, seine früheren Angaben zu widerrufen oder ihnen eine andere Bedeutung zu geben. Der Herr Vorsitzende hielt ihm vor, daß es auffallend erscheine und keinen guten Eindruck machen könne, wenn ihn sein Gedächtniß immer da verlasse, wo es sich um ihn belastende Umstände handele, während er die un­erheblichen begleitenden Umstände noch recht gut er­zählen könne. Der Angeklagte will gestern die Goy nicht um ein Verhältniß gebeten haben, sondern diese habe ihn gefragt, ob er kein Verhältniß mit ihr wolle. Ein Verhältniß habe darauf Wochen lang bestanden. Nach seiner weiteren Auslassung habe er an dem frag­lichen Tage mit seinem Dienstherrn die Pferde zum Schmied nach Ostheim gebracht. Er sei vor seinem Dienstherrn allein nach Hause gegangen, um seine Sachen für den bevorstehenden Abzug aus dem Dienst einzupacken. Zu seinen Sachen habe auch ein Revolver, den er sich vor Wochen in Hanau zu seinem Schutze gekauft habe, gehört. Wegen der Kinder seiner Dienst­herrschast, die des Tages öfters in seine Kammer ge­kommen seien, habe er den Revolver nur des Nachts in der Kammer gehabt. Des Morgens habe, er ihn in dem Holzstalle unter die Erde vergraben. Diesen Re­volver habe er nach Rückkehr sich geholt und sei damit durch die Küche gegangen; dort habe sich der Revolver von selbst entladen und der Schuß die in der Küche stehende Goy in den Hals getroffen. Was nun weiter geschehen, wisse er nicht. Im Landkrankenhaus sei er erst später gewahr geworden, daß er sich zwei Schüsse in den Hals beigebracht habe. Aus der Vernehmung der Verletzten, Goy, ergab sich, daß der Angeklagte mit ihr Bekanntschaft habe machen wollen, aber abge­wiesen worden sei. An dem fraglichen Morgen sei sie allein zu Hause gewesen. Ihr Dienstherr sei mit dem

Angeklagten nach Ostheim und die Dienstherrin nach Hanau gegangen. Sie habe sich in der Wohnstube mit den Kindern beschäftigt. Als sie in die Küche ge­kommen, habe der Angeklagte darin gestanden. Sie habe sich über seine Zurückkunst verwundert ausge­sprochen, und dann sich vor dem Küchenschrank gebückt, um daraus etwas zu entnehmen. In diesem Augen­blick sei ein Schuß gefallen. Vor Schrecken sei sie auf die Straße gesprungen; da habe sie noch einen zweiten Schuß gehört und gemerkt, daß sie am Halse blute. Sie sei zu ihrer Mutter geeilt und in deren Wohnung bewußtlos zusammengebrochen. An der Wunde habe sie lange krank gelegen und bis die Kugel .entfernt, große Schmerzen, auch längere Zeit die Sprache ganz verloren gehabt. Aus den weiteren Vernehmungen interessirt uns nur noch die Aussage des Schmieds Brust in Ostheim. Diesen hat der Angeklagte am Morgen vor der That gefragt, ob es wahr sei, daß der Tod durch einen Schuß in den Hals der schönste sei. Nach Schluß der Beweisaufnahme begründete der Herr Staatsanwalt in überzeugender Wnse die auf Mordversuch gerichtete Anklage. Der auffallende An­kauf des Revolvers, die Unterhaltung in der Schmiede kurz vor der That und die gleich darauf erfolgte Ausführung in der besprochenen Weise lasse mit Sicherheit darauf schließen, daß der Angeklagte den Plan schon lange mit sich herumgetragen habe und daß seine Angaben in der Voruntersuchung, wonach er die Goy aus Eifersucht habe erschießen wollen, da er sie keinem Anderen gönne, den tyatsächlichen Ver­hältnissen entsprechend und glaubhaft seien. Der Vertheidigung mußte es nach diesen Ausführungen schwer fallen, die That des Angeklagten nach einem anderen Gesichtspunkte zu beleuchten. Die Geschworenen sprachen den Angeklagten des Mord­versuchs schuldig und das Gericht verurtheilte den­selben zu einer Zuchthausstrafe von 5 Jahren, rechnete ihm aber 6 Monate Untersuchungshaft auf die Strafe an. Obmann der Geschworenen war Herr Karl Coquot von hier. (H. A.)

® Der laudwirthschaftlichc Eentralverein für den Regierungsbezirk Kassel macht bekannt, daß Herr Professor Sorauer in Berlin im Auftrag des land- wirthschaftlichen Ministeriums eine Statistik der Krank­heiten unserer Kulturpflanzen zu bearbeiten über­nommen hat. Der genannte Herr will versuchen, Zahlenwerthe dafür zu finden, wie viel Prozente der Ernte dem Landwirth in den verschiedenen Jahren durch Krankheiten und Feinde verloren gehen. Ferner sollen allmählig die gegen die einzelnen Krankheiten widerstandsfähigsten Sorten herausgefunden werden. Zugleich sollen Erfahrungen gesammelt werden, ob und inwiefern die einzelnen Pflanzenkrankheiten von Witterung, Bodendüngung, Lage u. s. w. abhängig sind. Da diese Fragen des Pflanzenschutzes einen in die Augen springenden Nutzen haben, aber nur gelöst werden können, wenn möglichst viel praktische Erfahr­ungen verglichen werden, ergeht die Bitte an die Landwirthe, im Interesse der guten Sache eine laufende, sichere Beobachtung anstellen und das Ergebniß anher mittheilen zu wollen. Die hierzu nöthigen Formulare stehen kostenlos zur Verfügung. Diejenigen Herren, welche eine solche Beobachtung übernehmen wollen, werden ersucht, sich beim Bureau des Centralvereins in Kassel gefälligst melden zu wollen. — Ferner wird bekannt gemacht, daß aus der Fischbrute-Anstalt^ des CentralvereinszuHahlingsmühleeinige 1000 Stück Forellmsetzlinge abgegeben werden können, und zwar je nach der Entwickelung zu 15-20 Mark, bei größeren Bezügen zu ermäßigten Preisen. Transport­kannen für Brut werden gestellt, müssen aber sofort zurückgesandt werden. Bestellungen wolle man an den Muhlenbesitzer Anton Reinhardt zu Hahlings- mühle, Post Hofbieber, senden.

* Hersfeld, 18. Febr. Die Aufführung der i Schiller'schen „Glocke" in der Komposition von Rom- i berg in der Aula des Gymnasiums ist nunmehr end- f gütig auf Donnerstag, den 21. Februar festgesetzt, j ' * Kassel, 18. Febr. Das frühere langjährige Mit­glied des Reichstages, Reichsgerichtsrath Otto Bähr, ist heute hier gestorben. W KHÄ

* Kassel, 18. Febr. Der Bürgerausschuß hat in der vertraulichen Sitzung, welche sich am Freitag der öffent­lichen angeschloffen, der Besetzung der Stelle eines Stadtsekretärs mit einem Anfangsgehalt von 2400 Mark und nicht 2100 Mark, wie ausgeschrieben war, durch den bis jetzt beim Amtsgericht in Abterode an- gestellten Amtsgerichtssekretär Sommer, einem gebore­nen Kasfelaner, zugestimmt. Es waren 44 Bewerbun­gen eingelaufen, von denen 8 zur engeren Wahl standen. Den Ausschlag zu Gunsten des 32 Jahre alten Herrn Sommer gab der Umstand, daß derselbe mit dem Grund­buchwesen sehr vertraut ist. Die definitive Anstellung soll vom 1. April d. I. an nach bestandener drei­monatlicher Probezeit erfolgen. Der genehmigte Gehalt, welchen er gewünscht, entspricht seinem jetzigen Ein­kommen.

* Frankeuberg, 15. Febr. Der Kreistag hat die Ordnung, betreffend die Erhebung einer Hundesteuer im Kreise Frankenberg, einstimmig erlassen. Diese Ordnung tritt mit dem 1. April 1895 in Kraft. Da­nach wird für einen über 3 Monate alten Hund jährlich eine Steuer von 4 Mark entrichtet.

♦ Wahlershausen, 18. Febr. Das vielbesprochene Projekt, die Ausführung einer Bahn aus die Höhe des Habichtswaldes, den Herkules und das Hohe Gras scheint sich in allernächster Zeit verwirklichen zu wollen Die Direktion der Kasseler Straßenbahn hat die Ab­sicht, die Bahn in Zukunft mittelst Elektrizität zu be­treiben. Zu dem Zwecke sollen neue Wagen mit dieser Vorrichtung in Betrieb gestellt werden. Diese neue Bahn wird von Wahlershausen abgezweigt, hinter dem Dorfe weitergeführt bis auf die „Haide". Von dort geht es auf der Hute weiter nach der Großmann'fchen Heilanstalt, durch das Drufelthal. Am Ausgang des Thales nach oben wird die Bahn einestheils nach dem Herkules und anderntheils nach dem Bergwerke bis in die Nähe des Hohen Gräfes weitergeführt. Man häl die Absicht, bergabwärts Kohlen, Holz und Steine zu befördern. — Das Gesuch an Königl. Regierung um Genehmigung ist bereits eingereicht.

* Frankfurt, 18. Febr. Eine 20 Jahre alte Schneiderin ist am Freitag Morgen in Folge Genuffes von Sudlimatlösung gestorben. Die Lösung war ihr im Sommer v. I. gegen eine Schnittwunde verordnet worden. Am 5. Februar wollte sie gegen Kopfweh Antipyrin einnehmen, nahm aber aus Versehen Sub­limat. Erst am 13. Februar wurde ein Arzt zuge­zogen, welcher aber erklären mußte, daß es bereits zu spät sei.

* Eisenach, den 19. Februar. Das Komitee für das Richard Wagner - Museum, für das in Eisenach 50,000 Mk. gezeichnet wurden, beschloß die Domizili- rung des Museums in Eisenach.

* Aus dem Odenwald, 18. Febr. Schneestürme verwehten am Freitag und Samstag derart die Wege und Straßen, daß zwischen vielen Orten der Verkehr vollständig unmöglich geworden ist. Die Gehöfte aus der hohen Tromm und Umgebung sind theilweise haus­hoch von Schneemassen umlagert.

* Halle, 19. Febr. Im hiesigen Bahnhof fuhr heute Nachmittag der von Svran-Guben kommende Schnellzug in den fertig rangirten, aber noch unbe­setzten Kasseler Zug. Nur ein Fahrgast ist leicht verletzt, der Materialschaden ist bedeutend.

Vermischtes.

* London, 15. Febr. Der Matrose der „Crathie", der während des Zusammenstoßes mit der „Elbe" den Auslug hatte, erklärt, daß er einen Passagierdampfer mit zwei Schorn- steinen bemerkt habe, aber zu einer näheren Besichtigung sei keine Zeit gewesen, da das Schiff mit großer Geschwindigkeit weiler- snhr. „Nachdem wir die Trümmer vom Vordertheil unseres Sckiffes beseitigt, wurden wir der Gefahr unserer Lage gewahr und der Kapitän gab Befehl, die Boote fertig zu machen. Ich sah dann die „Elbe" in beträchtlicher Enferuung grüne und rothe Lichterzeigen. Wir thaten dasselbe und ich war unter dem Ein­druck, daß dieselben bedeuteten, daß keine Gefahr vorhanden fei. Es ist absolut unwahr, daß wir sortdampsten. Wir sürchteten uns zu nähern, ehe wir nicht die Ausdehnung der erlittenen Beschädigungen festgestellt, und nachdem wir gesehen hatten, daß die „Crathie" flott bleiben würde, kreuzten wir eine Zeit lang in der Nachbarschaft umher. Wir sahen die Lichter der „Elbe" allmählich verschwinden, doch dachten wir. dieselbe letze ihre Fahrt fort. Bei Tagesanbruch waren mehrere Schmacken in der Nähe, deren Besatzungen im Stande sein sollten, zu be­zeugen, daß wir in der Nähe geblieben sind. Späterhin kehrten wir nach Rotterdam zurück, weil für einen englischen Hafen der Wind gegen uns war. Wir saßen gerade beim Essen, als die Nachricht vom Untergang der „Elbe" eintraf. Alle an Bord der „Crathie" waren höchst überrascht und entsetzt über das Unglück. — An Bord der im Hafen von Queeborough liegenden „Prinzeß Elisabeth" brach gestern Abend durch das Umstürzen einer Petroleumlampe Feuer aus. Dasselbe ergriff bald den Vordertheil des Schiffes, und zwei Matrosen verloren ihr Leben, da ihnen die Flammen jeden Weg abschnitten. Erst nach mehrstündigen Bemühungen der Flußfeuerwehr gelang es, das Feuer zu löschen. Der angerichtete Schaden soll ziemlich be- trächlich sein. ____________________________

Marktberichte.

Frankfurta.M., 18. Febr. (Getreidemarktbericht,mit« getheilt von Joseph Strauß, Agent, welcher sich bei Aw und Verkäufen bestens empfiehlt.) Weizen ab unserer Umgegend 12.50—12.75 Mk., Wetterauer und Kurhess. frei hier 13 bis 00.00 Mk., fremde Sorten (Red-winter, Kansas, La Plata) je nach Qualität und Herkunft, 14.50—14.75, russ. Sorten 13.50 bis 14.50 Mk , Roggen hiesiger ca. 11.25—00.00 Mk., russischer 11.50—11.75 Mk., Braugerste, Franken und Wetterau 13—15 Mk., Pfälzer u. Ried 15.25—15.75 Mk., Futtergerste 9—9.50 Mk., Hafer russ. 12.75—14 Mk., Hafer, hies. neuer 10.25—13 Mk , Mais (Donau) 11.75 Mk.,Malzkeime6.25—7 Mk,Roggenkleie 6 75—7M.,Weizenkleie5.50—6Mk.,getr.Biertreber8.00—tt.OOMk., Spelzenspreu per Ctr. 1 Mk., Torfstreu per Ctr. 1 Mk., Haserhülsen per Ctr. 1 Mk., Milchbrod und Brodmehl im Verband 37.50 bis 39.50 Mk., Nordd. u. westfäl. Weizenm hl Nr. 00 18.50—19.50 Mk., hiesiges Weizenmehl Nr. 0 23—24 Mk., Roggenmehl Nr. 0/1 17 50—18.50 Mk. Die Preise verstehen sich per 100 Kilo ab hier, häufig auch loco auswärtiger Stationen, bei mindestens 10,000 Kilo.

Markt trostlos' Tendenz fehlt, auswärtige Course dominiren. Wcizenpreise stramm. Roggen trüge. Gerste verlassen. Haserpreise mit Zuckungen nach oben. Futterstoffe matt. Spelzenspreu nur zu einem Cours gehandelt: Mk. 1— per Centner.

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