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AnS de» preutz. Abgeord«ete»hause.

21. Sitzung vom 15. Februar, 11 Uhr.

Die zweite Etatberathung wird mit dem Etat des Ministeriums des Innern fortgesetzt.

Bei dem Titel „Minister geh alt" beklagt sich

Abg. Dr. v. Jagdzewski (Pole) über die polensemdlrchen Bestrebungen des neuen Vereins zur Förderung des Deutscy- lhunis in den Ostprovinzcn. t m . ... . ,

Minister v. Köller erwidert, der Verein trachtet daß er nicht das Polenthum bekämpfen, sondern nur das Deutschthnrn fördern wolle. Die Polen gingen in der Gründung national­polnischer Vereine, z. B. auch in Westfalen viel werter. (Ruf Gegen die Sozialdemokraten!) Doch nicht allein gegen die Sozial, demokraten; denn bei der Gründung sei ausdrücklich auch die nationale Bedeutung der Vereine betont worden. Auf dem Kreistage in Schwerin habe sich ein Herr v. Zoltowcki geweigert einem Mitgliede des deutschen Vereins die Hand zu reichen, und erklärt die Mitglieder dieses Vereins seien nicht würdig für einen Platz jm Kreistage. Dagegen müsse aufs Strengste emgeschrrtten iDtrbctt- (93tQüo!)

Abg. v. Tiedemann-Bomst (srk.) behauptet, das Polen­thum ginge überall angreifend vor, die polnischen Geistlichen kennten gegenüber den deutsch redenden Katholiken gar keine ^ck^7'v. St r omb eck (Ctr.) erklärt, daß das Centrum keine Vorrechte für die Polen, aber volle Gerechtigkeit verlange.

Nach einigen weiteren Erörterungen über die Polenfrage beschwert sich . _ ..

Abg. Dr. Sattler (natl.) darüber, daß in Hannover die Unsitte um sich greife, daß die Landräthe dafür agitiren, daß sie ins Parlament gewählt werden, wodurch ihre Kraft dem Kreise entzogen werde.

Minister v. Köller erwidert, den Landrälhen dieAnmchme eines Parlaments-Mandats zu verbieten, liege kein Grund vor, ste würden sonst ungünstiger gestellt sein, als alle anderen Be­amten. Besäßen sie das Vertrauen der Wähler nickt, so werde man sie eben nicht wählen. Er könne auch nicht finden, daß die Landräthe überwiegen.

Abg. Pleß (Ctr.) führt Beschwerde, daß vorberathende Versammlungen von Stadtverordneten von den Bürgermeistern nicht gestattet worden seien, weil sie nicht polizeilich angemeldet waren.

Minister v. Köller antwortet, Versammlungen von Stadt­verordneten, wenn sie nicht amtlich einberufen seien, unter­ständen allerdings dem Vereinsgesetz, müßten also vorher polizei­lich angemeldet werden, wenn sie öffentliche Angelegenheiten berathen sollen.

Auf eine Anfrage des Abg. Buck (natl.) wird vom Re- gierungstische erwidert, daß im Reichsamt des Innern die Vor- arbeiten zu einem Gefetze über das Verficherungswefen im Gange seien, ein Zeitpunkt für die Vorlegung desselben aber nicht an­gegeben werden könne.

Die Weiterberathung wird fodann auf Samstag 11 Uhr vertagt.

Stadt, Provinz und Nachbargediet.

Fulda, 18. Februar.

* Wie uns von zuverlässiger Seite miigetheilt wird, ist der Obere der Oblaten vor einigen Tagen in unserer Stadt eingetroffen, um die nöthigen Vor­bereitungen zu ihrer Niederlassung Hierselbst zu treffen. Dieselbe soll dem Vernehmen nach im Herbste dieses Jahres erfolgen. Wir beißen die hochv. Mitglieder genannter Ordensgesellschast schon jetzt in der Boni- fatiusstadt willkommen und wünschen ihnen Gottes reichsten Segen zu ihrem hochwichtigen Unternehmen.

8. Wohl hauptsächlich in Folge der persönlichen und schriftlichen Vorstellungen der hiesigen Stadtbe­hörde in Betreff des Fahrplanes der Rhönbahnen war am vergangenen Samstag seitens der kgl. Bahudirektion in Frankfurt eine Zusammenkunft von Vertretern der interessirten Kreise und Gemeinden im hiesigen Bahnhofs­gebäude anberaumt. Eine größere Anzahl höherer Bahn­beamter aus Frankfurt a. M. hatten sich zu dieser Ver­sammlung eingefunden. Nach längeren Berathungen ge­lang es dem Vorsitz führenden Herrn Oberregierungsrath Metzner, nachdem die verschiedenen vorgelegten Projekte (Fahrpläne) gründlich besprochen und die verschiedenen Wünsche der Interessenten vorgebracht waren, einen Fahr­plan vorzuschlagen, der den Wünschen allerAnwesenden im Wesentlichen entsprach. Man einigte sich dahin, daß täglich vier Züge gehen sollen und daß ein Zug Abends 715 resp. 7" von Tann resp. Gersfeld nach Fulda abgehen wird. Wenn die Vertreter von Fulda gerne eine noch etwas spätere Abfahrtszeit diefes Zuges ge­habt hätten, fo mußten sie sich doch mit Rücksicht auf die in Betracht kommenden nicht zu überwindenden Schwierigkeiten mit dem erzielten Resultat befriedigt erklären. Dagegen glaubten sie auf einen fünften Sonntagszug verzichten zu dürfen, wenn täglich vier Züge fahren, von denen je einer in später Abendstunde zurückfährt. Einem weitern Wunfche der Stadtbehörde wegen eines bequemen Zuganges zum Perron wird dadurch abgeholfen, daß neben dem Eingang auch ein Ausgang am Bahnhof eingerichtet wird. Zum zweiten Perron wird ein Tunnel angelegt. Die Offerte der Stadtbehörde in Betreff der Wasserentnahme aus der städtischen Wasserleitung soll wohlwollend geprüft wer­den. Wir verfehlen nicht, der Königl. Eifenbahndirektion für ihr freundliches Entgegenkommen unsere volle An­erkennung auszusprechen.

* Gersfeld (Rhön), 15. Febr. Frost, Eisbildung und Schneefall halten an und strafen die Wetter­propheten Lügen, welche für Beginn dieser Woche einen totalen Witterungsumschlag vorhergesagt hatten. In der Rhön hatten wir seit Menschengedenken in der Nacht vom 9. auf den 10. d. M die strengste Kalte. Diese Nacht hat vielen Vögeln das Leben gekostet. Vielfach sind in Folge der Kälte die Bäume aufge­sprungen. Das Wild ist in die» größte Nvlh geralhen, denn die Futterplätze können in hinlänglicher Zahl nicht intakt gehalten werden. Der mit dünner Eis­

decke überzogene meterhohe Schnee macht eL dem Wilde unmöglich, feinem Nahrungstriebe nachzugehen. Viele Stück sind deshalb fchon aus Hunger und Frost ein­gegangen. Jetzt hat zwar die Kälte etwas nachgelassen, aber ein starker Schneefall mit Schneeverwehungen macht sich bemerkbar. Die lieben Immen sind fchon feit November v. I. ohne Unterbrechung an ihren Wintersitz gebunden. Möge denn bald ein Reinigungs­ausflug, möge bald die Wonnezeit der Bienen kommen!

* Hünfeld, 16. Febr. Zugführer Burk und Bremser Sähms, die kürzlich bei der auf Station Hünfeld vor­gekommenen Entgleisung durch energisches Eingreifen ein größeres Unglück verhüteten, erhielten von der Eifen- bahn-Direktion ein Anerkennungsschreiben und eine Gratifikation von 100 Mark.

* Kaffel, 16. Febr. Am Freitag Abend verhaftete ein hiesiger Kriminalschutzmann eine Dienstmagd C. aus Fulda. Dieselbe hatte einer in demselben Ver­mittelungsbureau sich aufhaltenden Köchin das Porte­monnaie mit über 15 Mk. gestohlen. Die Diebin hatte leider den größten Theil des angeführten Be­trages bereits verschleudert. — Am Mittwoch und Donnerstag fand ein großes Wintermanöver der gesammten in Kaffel garnifonirenden Regimenter fowie derjenigen von Hofgeismar und Arolfen zwischen Kassel und Hofgeismar, speziell im Gelände von Immen­hausen-Grebenstein, statt. — Der hiesigen Kriminal­polizei gelang es, hier einen Verbrecher zu ermitteln und festzunehmen, welcher in Halle einen bedeutenden Diebstahl von Werthpapieren und Geld ausgeführt hatte. Die gestohlene Kassette und der größte Theil des Geldes wurden bei dem Diebe noch vorgefunden und an den Eigenthümer nach Halle zurückgesandt.

* Kaffel, 15. Febr. (Eisenbahnunglück.) Auf Grund der Mittheilungen eines Reisenden, eines Kaufmanns aus Berlin, kann ich über diese nächtliche Schreckens- fahrt noch folgendes Nähere mittheilen: Der Schnell­zug verließ die Reichshauptstadt fahrplanmäßig um 7 Uhr 24 Min. Abends und kam ohne Zwischenfall bis Güsten, wo ein Wagen heißgelaufen war. Es ging mit großer Schnelligkeit — der Zug hält nur an größeren Anschlußstationen, z. B. fährt er von Leine­felde bis Kaffel ohne anzuhalten — bis Leineselde, wo mit ca. 20 Minuten Verspätung abgefahren wurde. Plötzlich um halb 3 Uhr, nachdem die Station Hcde- münden pafsirt war, stand der Schnellzug mit starkem Ruck still. Erschreckt fuhr man in die Höhe, sah hinaus und gewahrte nun, daß angeblich in Folge Radreifen- bruchcs der Schlafwagen entgleist war und schief stand, der anhängende Postwagen stand schräge und drohte umjukippen. Der dienstlbuende Postbeamte soll die Gefahr zuerst bemerkt und die Nothleine gezogen haben. Es blieb schließlich dem Fahrpersonal nichts anderes übrig, als die Hinteren drei Wagen (darunter ein Per­sonenwagen, dessen Passagiere nach vorn umsteigen mußten), abzuhängen und mit dem Vordertheil des Zuges weiterzufahren. Die nölhigen telegraphifchen Meldungen wurden von einer Blockstation aus gemacht — und hierbei muß nun wohl ein Versehen pasfirt sein, denn während der Schnellzug nach etwa 3 stündigem Aufenthalt auf der Strecke weiterfuhr, nahm die Station Hann. Münden an, der von Hedemünden abgemeldete Schnellzug — es sind nur 81/« Kilometer Entfernung bei 12 Minuten Fahrzeit — sitze im Schnee fest und könne nicht weiter, was bei dem tiefen Schnee nichts Ungewöhnliches ist. Ta die Strecke von Witzen­haufen bis Münden auffallender Weise noch eingeleisig ist, fo konnte auch kein Zug nach Leinefelde pasiiren, es mußte alfo eine Hülfsmafchine dem Zuge entgegen­fahren. Auf dieser Maschine befanden sich der Loko­motivführer Köhler, der Heizer Kalle und der Ltcuions- Afsistent Reinhard. Nach wenigen Minuten Fahrzeit — Schnellzug wie Hülfsmafchine befanden sich in voller Fahrgeschwindigkeit — und nachdem der Schnell­zug eben die große Werrabrücke pafsirt hatte, stießen beide mit kolossaler Gewalt in einer Kurve zusammen. Der Anprall war so heftig, daß die große, schwere Schnellzugslokvmotive die schwächere und kleinere Hülfs- maschine, die leer fuhr, wie der Stier einen Hund, mit furchtbarer Gewalt zurückwarf, sodaß sie ca. hundert Schritte weit flog und zertrümmerte. Wie ein Wunder ist es geschehen, daß diese kapute Maschine nicht völlig entgleiste und an dem hier gerade sehr hohen Bahn­damm hinunter in die dicht vorbeifließende Werra stürzte. Alle drei Personen auf der Maschine wurden furchtbar zugerichtet. Dem Heizer Kalle wurde der Schädel 'eingedrückt, sodaß der Tod eingetreten ist, auch der Lokomotivführer Köhler wird schwerlich wieder davonkommen, denn die Brust wurde ihm eingedrückt re.; dem Stations-Assistenten Reinhard sind die Zähne eingeschlagen, auch hat er eine schwere Wunde am Kopfe. Personal und Passagiere des Schnellzuges sind dagegen — und das nimmt besonders Wunder — mit leichten Kontusionen davongekommen. Bei dem Zusammenstoß that es einen fo furchtbaren Knall, daß im ersten Moment die Passagiere vor Schrecken wie versteinert waren, dabei fielen Menschen und Gepäck­stücke wild durcheinander. Namentlich die in der Zug­richtung sitzenden Personen wurden den gegenübei sitzen­den Reisenden auf den Schooß geworfen. Es sind iogar einzelne Passagiere durch die aufspringenden Thmen hinausgefallen, zum Glück in den tiefen Schnee. Lokomotive und mehrere Wagen wurden zwar schwer

beschädigt, sie hielten sich aber ebenfalls auf den Beinen, denn sonst wäre der ganze Zug in die Werra gestürzt und namenloses Unglück entstanden. — Nach zwei Stunden bangen Wartens kam alsdann ein Hilfszug und brachte die hungernden und frierenden Passagiere nach Münden, worauf man mit fünf Stunden Ver- fpätung um 8 Uhr in Kassel eintraf.

* Hanau, 16. Febr. Auf neuerdings eingebrachten Antrag der Handelskammer wird die Kgl. Eisenbahn­direktion zu Frankfurt a. M. im bevorstehenden Sommer im Interesse der von Hanau und Pulverfabrik nach Stationen der Elm-Gemündener Bahn fahrenden Ar­beiter an Samstagen die Perfonenbeförderung bei dem Eilgüterzuge 707 zwifchen Hanau und Elm wiederum zulasien.

* Offenbach, 16. Febr. Eine hübsche Karnöre hat der einer hiesigen achtbaren Arbeiterfamilie ent­stammende Herr Karl Pracht gemacht. Der junge Mann hatte das Spenglerhandwerk erlernt und kam dann nach Straßburg im Elsaß. Da er sich im Besitze einer schönen, bildungsfähigen Baßstimme be­fand, fo entschloß er sich, das dortige Pädagogium zu besuchen. Nachdem er daselbst seine Studien beendet, fand er Engagement am Straßburger Stadttheater als Opernsänger. Möge ihm das Glück auf feiner neubetretenen Künstlerlaufbahn hold sein.

/X Frankfurt, 17. Febr. In den gestrigen Tages­blättern wurde die Nachricht verbreitet, welche allge­meines Erstaunen hervorrief, daß nämlich die katho­lische Gemeinde beabsichtige, die Deutschordenskommende an die Stadt Frankfurt zu verkaufen, um das nöthige Geld für die Erbauung einer neuen Kirche zu ge­winnen. Die Stadt Frankfurt hat feit 100 Jahren stets darnach gestrebt, dieses monumentale Gebäude, an der alten Mainbrücke gelegen, zu erwerben. So z. B. auf dem Wiener Kongreß 1814—15; bann später in den Jahren 1872 und 1880 burdi Kauf vom deutschen Ritterorden in Wien. Die katholische Gemeinde unter Stadtpfarrer Münzenberger hat unter Mitwirkung des damaligen Diözesanbischofs Dr. I. P. Blum dieses verhindert und das Gebäude fammt eingebauter Kirche in katholischem Besitze erhalten. Um diesen Plan, wenn er wirklich bestehen sollte, zu beleuchten, wird von kundiger Seite in dieser Woche eine Druckschrift erscheinen, in welcher die Bedeut­ung dieses großen kirchlichen Gebäudes in Vergangen­heit, Gegenwart und Zukunft erläutert wird. Die dem hochwürdigen Diözesanklerus des Bisthums Limburg dedizirte Denkschrift wird gegen Einsendung von 15 resp. 13 Pfg. in Briefmarken von der Verlagshand­lung A. Foesser Nachfolger in Frankfurt a. M , Dom­platz, erhältlich sein.

* Frankfurt a. M., 15. Febr. Der um 41/» Uhr Nachmittags fällige, mit dreistündiger Verspätung ge­meldete Berlin-Frankfurter Blitzzug Nr. 6 blieb in Folge von Schneeverwehungen zwifchen Weimar und Eifenach dreimal stecken. Zwei Hilfsmaschinen und eine zahlreiche Arbeiter-Kolonne waren nöthig, um den Zug, der über einen Meter tief im Schnee lag, wieder flott zu machen. Der Zug traf Abends 7 Uhr 40 Min. hier ein. Tie nachfolgenden Züge sind durchweg mit geringeren Verspätungen eingetroffen.

* Frankfurt, 15. Febr. Gestern Nachmittag er­schien in dem Lotterie-Geschäft von Wilhelm Mayer ein Mann Namens Kinski aus Niederrad und kaufte von dem Ladenmädchen ein Viertellos der Trier'schen Lotterie, wobei er eine bestimmte Nummer ver­langte. Als der Geschäftsinhaber kurz darauf heimkam, wurde ihm der Verkauf des Loofes mitgetheilt. Die Meldung berührte ihn höchst unangenehm, weil er soeben erfahren hatte, daß das betreffende Loos mit Mark vierzigtausend gezogen war.

* Hofgeismar, 16. Febr. Die Wahlpmfungs- tommiifion des Reichstags erklärte einstimmig die Wahl des antisemitischen Abg. Dr. König (Hofgeis­mar-Rinteln) für ungiltig, weil der Termin der Stichwahl erst 6 Tage vor der Wahl bekannt gemacht worden war, während dies mindestens 8 Tage vorher geschehen muß. ,, . ...

* Limburg, 16. Febr. Noch langem schweren Leiden starb in der verflossenen Nacht gegen 3 Uhr Herr Domkapitular und Geistlicher Rath Abt, Ritter des königlichen rumänischen Ordens „Stern von Rumänien . Die Beerdigung findet am Dienstag Vormittag 10 Uhr statt — Der erste heute Morgen nach Altenkirchen über Hadamar gehende Personenzug blieb bei Niederzeuzheim im Schnee stecken. Em gleiches Miß­geschick traf den ersten Frühzug von Altenkirchen nach Limburg, der wegen Schneeverwehung bei Hachenburg liegen bleiben mußte. Wegen des Unfalles verkehren bis nach Freilegung der Strecke die Züge nur zwischen Limburg und Hadamar.

Vermischtes.

* In Prokura. Lehrer (zum kleinen Moritz, der einen Sirafzetlel erhalten hat — mit der ausdrücklichen Bemerkung, denfeiben vom Vater unterzeichnen zu lassen): „Aber das ist ja die Unterschrift Deiner Mutter! Weshalb hast Du ihn denn nicht Deinem Vater vorgelegt?" — Moritz (stolz): „Mutter hat Prokura!" ...... •

Die Pommersche Hypothekeu-Aktien-Bank in Berlin übersendet uns ihren Geschäftsbericht pro 1891 und stellt von demselben laut Inserat in unserer heutigen Nummer jedem Pfandbrief-Besitzer ein Exemplar kostenlos zur Verfügung. [40o