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übernommen. Namhafte Kräfte von Frankfurt, und zwar die Damen Fräulein Klinisch und Fräulein Henkel für die Gefangs- und Klavierparthien sowie die Herren Rode und Knoblauch für Violine und Violoncell, sind dafür gewonnen und werden die Mit­glieder des Museums sicher einen genußreichen Abend haben. Das Programm ist von Herrn Direktor Dr. Henkel, wie nicht anders zu erwarten, in geschmack­voller und reichhaltigster Weise gewählt und machen wir schon heute unsere Leser auf diesen musikalischen Genuß aufmerksam. Wir bemerken hierbei, daß auch noch halbe Jahresabonnements zum Preise von 3 Mk. durch Vermittlung des Herrn Hirschselder zu haben sind.

* Im heutigen zweiten Termine zum öffentlichen Verkauf der Bauplätze des früheren Hofküchengartens wurden fast die nämlichen Resultate erzielt wie am 12. vorigen Monats. Auf Bauplatz 1 bot Herr August Müller 5,50 Mk. pro qm. Bei Bauplatz 2 blieb Herr Johann Veldung, Gastwirth zum halben Mond, mit 5,50 Mk. Höchstbietender, bei Nr. 3 Herr Ernst Kramer mit 6,50 Mk., bei Nr. 4 Herr Direktor Gustav Dux mit 7,60 Mk., bei Nr. 5 Herr Ernst Kramer mit 8,70 Mk., bei Nr. 6 Herr Lehrer Reinhardt mit 6,80 Mk., bei Nr. 7 Herr Schreiner Joseph Weber mit 5,60 Mk. und bei Nr. 8 Herr Karl Steinmetz, Vorarbeiter, mit 5,60 Mk. Das betr. Gebäude ging zum Preise von 19,010 Mk. in den Besitz des Herrn Oskar Arnd über.

= Die Handelskammer zu Hanau stellt in ihrem Bezirke Erhebungen an über die allgemeinen wirih- schaftlichen Verhältnisse, den Preisgang der Erzeugnisse und Verkaufsartikel, sowie über den Einfluß, den die Handelsverträge mit Oesterreich-Ungarn, Italien, der Schweiz, Belgien, Rumänien und Rußland auf In­dustrie und Handel gehabt haben. Es sind zu diesem Zwecke an die größeren Geschäfte des Handelskammer­bezirks Fragebogen versandt worden. Da sich die Be­richte der Handelskammer bei der Staatsregierung und den Behörden einer fortgesetzt steigenden Bedeutung und Würdigung zu erfreuen haben, so ist eine recht ausführliche Beantwortung der betreffenden Fragen im Interesse des Kaufmannsstandes dringend geboten.

* In den letzen Wochen wurde Kürschuer's Kon­versationslexikon seitens verschiedener Blätter (in Fulda vom .Generalanzeiger') als „Prämie" zu 3 Mark den Abonnenten angeboten. Heute wird nun über diesen Gegenstand aus Düsseldorf Folgendes berichtet: Kürschner's Konversationslexikon, Weihnachtsprämie der ,Neuesten Nachrichten' _a 3 Mk., hat hier eine nicht uninteressante Konversation hervorgerufen. Zunächst bieten im Generalanzeiger' für Düsfeldorf und Um­gegend 6 Buchhandlungen dortselbst Kürschner's Kon­versationslexikon zu demselben Preise, zu welchem die Zeitungen das Buch als sogen. Prämie abgeben, also zu 3 Mk. an. Ganz überrascht erklären die .Neuesten Nachrichten', daß dies nur durch einen Ver­trauensbruch des Verlegers oder durch illoyales Ver­fahren möglich sei. Beides aber wird hinwiederum von den Buchhändlern bestritten, welche es ihrerseits als illoyal bezeichnen, daß Jemand, der nicht dem Buch­händlerstande angehöre, sich damit befasse, Bücher zu einem erheblich höheren Preise zu verkaufen, als er einkaufte und dabei noch behaupte, daß er die Bücher als Prämie ohne jeden Gewinn abgebe. Der Preis dieses neuen Buches sei nie h öher als 3 Mark gewesen und habe dasselbe mit dem früher im Verlage der „Union" in Stuttgart zu 10 Mark erschienenen umfangreichen Kürschner'schen Quartlexikon nichts zu thun.

* Zur Kommunalsteucrrcform wird im .Reichs­anzeiger' ein Erlaß der Minister der Finanzen und des Innern an den Regierungspräsidenten in Koblenz veröffentlicht, der auch den anderen Regierungspräsi­denten zur entsprechenden Beachtung übersandt ist. Aus dem Erlaß der Ministerien ergeben sich folgende Grundsätze derselben in Bezug auf die Geneh­migung von Gem eindebeschlüssen.die Steuer- ordnnng betreffend: „Eine Besteuerung von Klavieren und anderen Musikinstrumenten, Fahrrädern, Wagen, Pferden und Automaten, sowie ähnlicheL uxusst eu ern sollen, wenn überhaupt, höchstens für große Gemeinden in Frage kommen, weil in kleinen Gemeinden derartige Steuern nur eine sehr geringe Anzahl von Personen treffen und nur geringfügige Beträge bringen können, die zu den Belästigungen in keinem Verhältniß stehen. Auch für große Gemeinden werden solche Luxussteuern nur ausnahmsweise und aus besonderen Gründen in Betracht kommen, z. B. gegenüber einer Gemeindeein­kommensteuer, welche die Progression der Staatssteuer aufgegeben oder abgeschwächt hat. Klaviere und Har­moniums werden bekanntlich sehr vielfach durchaus nicht als Luxus, sondern des Erwerbes wegen oder zur Ausbildung im Berufe gehalten, und auch das Fahrrad findet in steigendem Maße für Berufsgeschäste Anwendung. Die Aufftellung von Wiege- und Ver­kaufsautomaten charakterisirt sich fast immer, sei es als selbstständiger Gewerbebetrieb, sei es als Theil eines solchen. Aehnliches gilt von einer Steuer ans Wagen zur Personenbeförderung. Aber auch eine Unterscheidung zwischen Wagen und Pferden, die zum Erwerb, und solchen, die zum Vergnügen dienen, wurde schon im Hinblick auf die zahlreichen, z. B. bei

Landwirthen und Gewerbetreibenden vorkommenden Fälle, in denen das Fuhrwerk sowohl dem Betriebe als auch dem Vergnügen dient, erfahrungsmäßig zu unhaltbaren Zuständen führen. Zu den Lustbar­keitssteuern wird ausgeführt, wenn in einzelnen Steuerordnungen eine Befreiung der Kriegervereine vorgesehen ist, so erscheint eine derartige Begünstigung eines bestimmten Vereins zu Mißbräuchen, anderer­seits aber auch zur Mißstimmung zu führen geeignet und daher die Beseitigung dieser Bestimmung ange­zeigt. Dagegen steht nichts im Wege, Befreiungen ober Ermäßigungen allgemein oder in beschränktem Umfange für die an bestimmten Tagen, namentlich bei patriotischen Feiern stattfindenden Lustbarkeiten zuzu­lassen. — Bei den Hundesteuern muß an der Freilassung der zur Bewachung oder zum Gewerbe unentbehrlichen Hunde festgehalten werden. — Bei der Besteuerung des Bieres muß grundsätzlich daran festgehalten werden, daß auch in solchen Fällen, wo sich in der Steuergemeinde keine eigene Brauerei befindet, durch die Steuerordnung Bestimmungen über die Besteuerung des in der Gemeinde gebrauten Bieres getroffen werden, da immerhin nicht ausgeschlossen ist, daß während der Giltigkeitsdauer der betreffenden Neuordnung in der Gemeinde eine Brauerei entsteht. Unter allen Umständen muß ferner das aus dem Muster der Ministerien sich ergebende Verhältniß zwischen dem Steuersatz für das in der Gemeinde ge­braute und demjenigen für das eingeführte Bier inne­gehalten werden. — Soweit für Wasserleitungen besondere Abgaben entrichtet werden sollen, muß die Form der Gebühren, gegebenenfalls in Verbindung mit Beiträgen, gewählt werden. Die Gebühren zur B e- aufsichtigung von Bauten u. s. w. dürfen nur von Amtsbezirken, Aemtern und Landbürgermeistereien erhoben werden, aber nicht von Einzelgemeinden, so­fern die Landbürgermeisterei auf die Erhebung ver­zichtet.

* Aus der Hanauer Strafkammersitzung vom 7. ds. Mts. berichtet die ,H. Z.' u. A. Folgendes: Vier junge Burschen von Fulda waren zur Anzeige ge­bracht worden, die von dem Rhönklub an dem Felsen der sogn. Steinwand hergestellte Treppe böswillig zerstört zu haben. Das Schöffengericht in Fulda hatte die Angeklagten auch schuldig gesprochen und jeden zu 10 Tagen Gefängniß verurtheilt. Auf eingelegte Be­rufung wurden alle vier Angeklagten freigesprochen, da nicht genügend festgestellt ist, ob die Beschädigung von den Angeklagten oder von anderer Seite vörge- nommen worden ist.

* Hanau, 9. Jan. Dieser Tage wurde auf dem hiesigen Westbahnhof ein Deserteur des in Mainz in Garnison liegenden Infanterie-Regiments Nr. 88 fest­genommen und von der Hauptwache aus nach seinem Truppentheil zurückbefördert. Derselbe, ein aus dem Sächsischen stammender Schneidergeselle, war im März v. I. als „Unsicherer" bei genanntem Regiment eingestellt worden, jedoch schon bald darauf desertirt. Wieder eingeliefert, erhielt er 6 Monate Festung; nach Verbüßung der Strafe wurde er von Neuem flüchtig.

* Klein - Auheim, 9. Jan. Wie in verschiedenen Orten unserer Nachbarschaft, so herrschen auch hier die Masern unter den Kindern. Meistens werden kleinere, noch nicht schulpflichtige Kinder von dem bösen Gast heimgesucht.

* Kassel, 9. Jan. Gestohlen wurde in der gestrigen Nacht einem Handlungsreisenden, der sich in einen hiesigen Gasthof einlogirt hatte, desfen Porte­monnaie mit 150 Mk. Inhalt. Der hiesigen Polizei gelang es gestern bereits den Dieb zu ermitteln und festzunehmen. — In einer hiesigen Kaserne wurde gestern ein Soldat beim Stalldieust von einem Pferde durch einen Hufschlag gegen den Kopf derart ver­letzt, daß er einen Schädelbruch davontrug. Der Ver­letzte wurde in das Garnisonlazareth geschafft.

* Hofgeismar, 8. Jan. Auf Veranlassung des Herrn Regimentskommandeurs Oberst von Braun ist von Seiten des Regiments dem Andenken der bei den Kämpfen in Westafrika Gefallenen, Premier-Lieutenant Diestel, sowie Dragoner Bock und Eckhardt, eine Er­innerungstafel von schwarzem Marmor mit ver­silberter Inschrift gewidmet worden. Dieselbe hat ihren Platz in der Altstädter Kirche gesunden.

* Eschwege, 9. Jan. Die Verhältnisse in unserem Wahlkreise fangen nun langsam an sich zu klären. In einem von Herrn Landrath Kendell, Herrn Land­rath von Schenk und Herrn Forstmeister Gleinig unter­zeichneten Aufruf wird die Kandidatur des Herrn Major von Alvensleben auf Rusteberz offiziell be­kannt gegeben. Zugleich verlautet zuverlässig, baß ein Führer ber Antisemiten in Eschwege ben Konservativen bie Unterstützung ber Antisemiten zugesagt habe unb die konservativen Wahlaufrufe an seine Leute versenden helfe. Andererseits wirb noch bavon gesprochen, baß bie Antisemiten toiebcr einen reinen Antisemiten auf­stellen würben, und ganz neuerdings heißt es, baß mit bem Hosprebiger Stöcker Unterhanblungen wegen Uebernahme ber Kanbibatur im Gange seien. Die Nationalliberalen, benen verschiebene Persönlichkeiten in Vorschlag gebracht worben sinb, haben einen enb- gültigen Beschluß noch nicht gefaßt. Alles, was über angeblich schon ausgestellte Kanbibaten burch bie Presse

veröffentlicht worben ist, entbehrt der thatsächlichen Unterlage. Es hat sich bis jetzt nur um Vorschläge und private Anfragen bei einzelnen Persönlichkeiten gehandelt. Was insbesondere die schon viel erörterte angebliche Kandidatur Haas anlangt, so ist mitzutheilen, daß auch dieser Herr bisher nicht ausgestellt worden ist, und unwahr ist es, daß er durch ein Eingreifen der Leitung des Landwirthbundes bestimmt worden sei, zu Gunsten von Herrn Rittergutsbesitzer Dr. Rösicke das Feld zu räumen. Alle an eine derartige Unter­stellung angeknüpften Betrachtungen sind daher völlig gegenstandslos.

* Die ,Dorfzeitung' in Hildburghausen berichtetet: Von den am 29. Dezember v. I. in Erfurt versammelt gewesenen Vertretern sämmtlicher Zuckerfabriken Thü­ringens ist der Preis der Kansrüben für bie nächste Kampagne auf 60 Pfg. pro Zentner festgesetzt worden. Für Bahnrüben sollen 55 Pfg bezahlt werden, wobei die Fracht für bie reinen Rüben von ber Fabrik ge­tragen wirb.

* Wiesbaden, 9. Jan. Der Volksverein für das kathol. Deutschland hält am Sonntag den 20. Januar, Nachmittags 31/» Uhr im Römersaal eine Versamm­lung ab. U. A. wird auch Herr Reichs- unb Land- tagsabgeorbneter Dr. Lieber in ber Versammlung als Redner auftreten.

* Limburg, 9. Jan. Auf ber Bahnstrecke Limburg- Langenschwalbach stürzte am Montag Abenb der Zug­führer Henrich in Folge ber Glätte untweit ber Station Flacht währenb ber Fahrt vom Zuge. Er würbe eine Strecke weit geschleift, bis enblich ber Zug gestellt werben konnte, unb hat schwere Verletzungen bavongetragen.

Wermischtes.

* Im Jahre 1895 fällt Kaisersgeburlstag auf einen Sonntag, Fastnachtbienstag auf ben 26 Februar, Frühlingsanfang auf ben 20. März, Ostern auf ben 14. unb 15. April, Christi Himmelfahrt auf ben 23. Mai, Pfingsten auf ben 2. unb 3. Juni, Frohnleich- nahm auf ben 13. Juni, Sommersanfang auf ben 21. Juni, Herbstanfang auf ben 20. September, Aller­heiligen und Alleeseelen auf Freitag unb Samstag, der „Buß- unb Bettag" auf ben 23. November, bas Tobtenfest auf ben 24. November, Wintersanfang auf ben 22. Dezember, Weihnachten auf Mittwoch unb Donnerstag.

* Berlin, 8. Jan. Bei dem verhafteten Räuber Otto Erpel, der täglich gefesselt dem Untersuchungsrichter zum Ver­hör vorgeführt wird, sind sicherem Vernehmen nach 62,000 Mk. in Papiergeld und. Werthpapieren vorgefunden worden.

Weiteste 'Dost.

Berlin, 10. Jan. Die Wahlprüfungs-Kommission erklärte bie Wahlen des Sozialisten Meist (Lennep) und des Centrnms-Mitgliedes Greiß (Köln) für un­giftig, weil bie eingemeinbeten Vororte mitgewählt haben. Auch die Wahl Pichlers (Passau) wurde für ungiftig erklärt. Sie erklärte die Wahl Harm (Elberfeld) für giftig, weil der Einspruch zu spät ein­getroffen. — Die Berathung der Tabaksteuer Vor­lage wird im Bundesrath noch in dieser Woche be­endet werden. Es ist wahrscheinlich, daß eine Erhöhung des Zolles auf ausländischen Tabak um 5 Mark be= chlossen wirb.

Auszug aus de« Register« des Staudesumts Fulda

vom 4. bis 10. Januar 1895.

Aufgebote.

4. Jan. Bauer Adam Joseph Dehler von Lehnerz und Maria Eulalia Hau von Wiesen. 4. Handelsmann Philipp Joseph Hofmann aus Obermörlen und Auguste Mörschard von Ilbenstadt. 5. Gastwirth Johann Joseph Robert Bock von hier und Margaretha Schmitt von hier. 7. Bahnarbeiter Wilhelm Ulbrich von hier und Magd Franziska Balzer von Sickels.

Eheschließungen.

7. Jan. Bahnarbeiter Bernard Auth von Opperz und Magd Josepha Spangenberg gen. Schmitt von Großenlüder. 7. Maler und Lackirer Franz Joseph Heinrich Rübsam von hier und Modistin Maria Magdalena Schlegel von Bamberg.

Geburten.

2. Jan. Karl Wilhelm, S. des Werkmeisters Karl Heinrich Vetter. 2. Johannes Kaspar Rudolf, S. des Briefträgers Nikolaus gen. Eduard Füller. 4. Barbara Magdalena Elisa­beths, T. des Schlossers a. B. Philipp Joseph Herzig von Neuenberg. 4. Maria Anna Margaretha Cäcilia, T. des Fabrik­webers Friedrich Fröhlich. 4. Joseph, S. des Fabrikarbeiters Jakob Hartmann. 4. Joseph Friedrich, S. des Webers Ernst Schm dt von Horas. 5. Adelheid Bernhardine Maria, T. des Bäckers Karl Alexander Hobeck. 5. Anna Elisabeth, T. des Fabrikarbeiters Karl Cyriax Baier. 5. Joseph Jakob Karl. S. des Metzgermeisters und Gastwirths Johann Ignaz Adolf Veldung. 9. S. des Cigarrenmachers Joseph Stock. 10. August Rochus, S. des Bierbrauers Rochus Brühler.

Sterbefälle.

3. Jan. Maria Anna geb. Reith, Ehefrau des Schuh­machermeisters Johann Vogler gen. Bonderau, 77 1.3 M. 14 T. 4. Anna Josepha geb. Kremer, Ehefrau des Maurers und Hüttners Georg Aham Rübsam von Horas, 32 I. 3 M. 18 T. 4. Katharina Sarreuther, Köchin, leb. St., aus Dirmstein, 70 I. 4 M. 11 T. 5. Franz Friedrich Alexander Wiegand, Rentner, 62 I. 1 M. 12 T. 7. Adam Diel, Taglöhner von Ziehers, 68 I. 8. Karl Joseph, unehel. S. einer Einheimischen, 8 M. 18 T. 8. Maria Eva Schuhmann, Hausirerin, leb. St., 81 I. 10 M. 23 T. 8. Pauline geb. Schmitt, Wwe. von Daniel Johannes Schad aus Schletzenhausen, 74 I. 9. Helene Karoline, T. des Telegrapheuarbeiters Johannes Gustav Neumann, 1 I. 1 M. 16 T. 9. Georg Rudolf Joseph, S. des Metzgermeisters und Gastwirths Georg Ignaz Schwarz, 4 M. 22 T. 9. Julianus Kräh, Eisenbahn-Schaffner, 60 I. 10 M. 3 T. 9. S. des Cigarren­machers Joseph Stock, ’/» St. 9. Georg Müller, Fabrikarbeiter von Heiligenrobe, leb. St., 28 I. 10. Katharina geb. Zimmer, Wwe. von Musikus Franz Karl Heil, 71 I. 5 M. 27 T.