der General-Lieutenant z. D. Freiherr Bernhard von der Busche-Haddenhausen, im 71. Lebensjahre zu Kassel. Am 12. Oktober der Regierungs- und Baurath a. D. Wilhelm Landgrebe im 92. Lebensjahre zu Kassel. Am 6. November der Regierungs- und Gewerberath Eduard Neubert im 59. Lebensjahre zu Kassel. Am 9. Nov. der Königl. Forstmeister a. D. Ludwig Wilhelm Deh- nert im 84. Lebensjahre zu Kassel. Am 18. Nov. der Geh. Kommerzienrath Oskar Henschel im 57. Lebensjahre zu Kassel. Am 3. Dezember der Bürgermeister Heinrich Knobel, Mitglied des Provinzial- und Kom- munal-Landtages, früher auch des preußischen Abgeordnetenhauses, im 64. Lebensjahre zu Ehlen. Am 5. Dez. die hessische Schriftstellerin H. Brand (Frau Lilly Wigand, geb. Hillebrand), zu Wahlershausen. Am 5. Dez. der Geh. Justizrath z. D. Röttcher Ganslandt im 83. Lebensjahre zu Kassel. Am 17. Dez. der Kommissionsrath Daniel Frey, Theaterdirektor, im 77. Lebensjahre zu Hanau. Am 21. Dez. der Reichsgerichtsrath a. D. Dr. jur. Ludwig Moli im 78. Lebensjahre zu Kassel.
* Hanau, 2. Jan. Nach einer am 5. Dez. v. I. vorgenommenen Feststellung zählte die Civilbevölkerung in der Stadt Hanau nebst den in der Stadt wohnenden Militär-Personen 26,078 Personen. Die Zahl der kasernirten Militär-Personen einschließlich der Familienangehörigen betrug 1842 zusammen also 27,920, sodaß wir jetzt das 28. Tausend wohl überschritten haben. Im Vorjahre umfaßte die muthmaßliche Gesammt- einwohnerzahl 26,136 Perfonen.
* Aus dem Freigericht wird dem ,H. 31.' geschrieben: Wie an anderen Orten, so macht sich auch in unserem Freigericht die sogenannte Vereinsmeierei geltend. So existiren beispielsweise in H o r b a ch, einem Dörfchen mit nur einigen hundert Einwohnern, außer verschiedenen anderen Vereinen zwei Gesangvereine. Wenn in Somborn drei Vereinigungen bestehen, die sich Singvereine nennen, so wäre das bei der Größe des Ortes an und für sich gar nicht auffallend. Aber in den meisten Fällen ist es nicht das Bedürfniß zur Pflege edler Sangeskunst, was die Leute zufammenführt — nein, in der Regel entstehen diese Vereine aus Parteihaß, Wirthschaftsinteressen und anderen ähnlichen Gründen. Daß solche Geschichten Auslaß zur Gründung neuer Vereine werden, ist entschieden zu verwerfen. Bekanntlich kosten die Vereine viel Geld. 3lußer Eintrittsgeld und regelmäßigen Beiträgen kosten die Uebungsstunden Geld, da in denselben, um besser singen zu können, manchmal viel getrunken werden muß. Nicht weniger Geld verschlingen die Stistungs-, Garten-, Sänger- und andere Feste, sowie die Generalversammlungen , Abendunterhaltungen, Verloosungen, Geburtstage und bergt mehr. Zu Hause herrscht nicht selten bittere Noth, aber der Mann und die Herren Söhne können doch nicht zurückstehen. Ach ja, die schlechten Zeiten! Doch nein, nicht die schlechten Zeiten, sondern die vielen Bedürfnisse bringen das soziale Elend!
* Wetter, 1. Jan. Man hat unsere Stadt mit einer Steuer auf Klaviere und Harmoniums beglückt. Eine solche Steuer mag in einer Großstadt erforderlich und einträglich sein, für unfer Landstädtchen aber ist ihre Nothwendigkeit nicht einzusehen. Es gibt hier 37 Klaviere, die zum Theil Lehrern zum Lebensunterhalt dienen, und ein Harmonium. Tie Instrumente belästigen hier Niemanden.
* Wiesbaden, 1. Jan. Morgen trifft der neuernannte Direktor des Königl. Real-Gymnasiums, Herr Professor Dr. Breuer von Montabaur, hier ein, übernimmt am darauf folgenden Tage das Juventarium des Gymnasiums und wird nach den Weihnachtsferien, am 8. Januar, durch den Königl. Provinzialschulrath Herrn Dr. Pähler-Kassel feierlich in sein Amt eingeführt. — Ein älterer Kanzlist bei der Kölner Staatsanwalschaft, Namens B., wurde, wie der,Rhein.Kur.' hört, am 31. Dezember Morgens wegen Verletzung des Amtsgeheimnisfes in seinem Bette verhaftet. — Von anderer Seite wird darüber Folgendes gemeldet Ein Kanzlist der Staatsunwaltschaft, Namens Bütz- burg, der schon über 25 Jahre dieser Behörde auge- hört und kürzlich sein Jubiläum feierte, ist in Untersuchungshaft abgeführt worden. Mit ihm wurde auch der Gefangenen-Aufseher Nikolaus Schwed inhaftirt. Beide sollen in einem Strafprozesse gegen Ziegler Aktenstücke der Untersuchung entzogen haben. Sie sollen mit diesem und seinen Komplizen in regem Verkehr gestanden und oftmals Zechgelage mit einander gehabt haben. Uebrigens ist noch eine weitere Person der Gefängniß - Verwaltung von hier hinter Schloß und Riegel, und zwar die Gefangenen-Aufseherin Krauß, welche im Verdachte unsittlicher Handlungen innerhalb des Gefängnisses steht.
_ * Aus dem Eisenacher Oberlande wird der .Tgspst.' geschrieben: In den größeren Orten sind auch in diesem Jahre Weihnachtsbescheerungen für arme Kinder veranstaltet worden. Es waren meist die Frauenvereine, welche eine uneigennützige Thätigkeit entfalteten und im Hause manches Armen eine Weihnachtsfreude bereiteten. — Trotzdem unsere Orte gewiß nicht zu den wohlhabenden zu rechnen sind, so finden sich gerade unter den Leuten, welche in recht bescheidenen Verhältnissen leben, immer hilfsbereite Hände, wenn es i gilt, fremde Noth zu lindern. Das haben auch wieder i die Sammlungen! für die Abgebrannten in Schmal- 1
langen bewiesen. Mit wenigen Ausnahmen ist auf Anregung unseres Bezirksdirektors in allen Dörfern gesammelt worden, sodaß ea. 2137 Mk. an baarem Geld und Naturalien und außerdem noch Kleidungsstücke nach dem Unglücksorte gesandt werden konnten. Wieviel Noth kann dadurch schon gelindert werden!
* Aus Vacha wird geschrieben: Die benachbarten Obstbanvereine traten auf Anregung des Herrn Lehrer Floel in Kieselbach zu einer Versammlung in unserer Stadt zusammen. Mit derselben war auch eine kleine Ausstellung der besten Obstsorten hiesiger Gegend verbunden.
Vermischtes.
* Mainz, 1. Jan. Herr Domkapitular Dr. Schneider ist in Anerkennung seiner Verdienste aus kirchlichem Kunstgebiete um die Pflege dieser Wissenschaft zum päpstlichen Hausprälaten ernannt worden. Dr. Schneider kann in diesem Jahre auf eine 25jährige Wirksamkeit am hiesigen Dome zurückbliecken, dessen Geschichte er bekanntlich schreibt.
* Köln, 3. Jan. Infolge ungeheurer Schneeverwehungen erlitten die durchgehenden norddeutschen Züge große Verspätungen. Bei Recklinghausen entgleiste ein Zug; verletzt wurde Niemand. Der Oberrhein meldet Treibeis; die obersten Rheinstationen treffen Schutzvorkehrungen.
* Berlin, 2. Jan. Der aus Stavenow nach Unterschlagung von etwa 11,000 Mark flüchtig gewordene Posthilssbote Stapelfeld, aus dessen Ergreifung von der Oberpostdirektion in Schwerin 750 Mark Belohnung ausgesetzt waren, ist hier fest- genommen worden. Von der unterschlagenen Summe sind 10,200 Mark gerettet worden.
* Major v. Wißmann weilt mit seiner jungen Gemahlin augenblicklich in Monte Carlo. Auch Stanly und Gemahlin weilen jetzt dort.
* Aus der Provinz Hannover, 1. Jan. Einem bedauerlichen Versehen ist der Kapellmeister Eckhardt zu Osnabrück zum Opfer gefallen. In der Absicht, in der Nacht Hoff- mannstrvpfen zu nehmen, vergriff E. sieb und trank einen kräftigen Zug (!) aus einer mit roher Karbolsäure gefüllten Flasche. Ais die Frau des Kapellmeisters aus der Küche kam, um ihrem Manne für die Tropfen ein Glas Wasser zu bringen, war dieser dem Tode bereits nahe, der ihn auch nach kurzer Zeit von seinem gualvollen Leiden erlöste. WMWDWY
* Paris, 3. Jan. Der frühere Direktor und der Vize- direktoc der Südbahu-Gesellschast, Felix Martin und Cerbeland, gegen welche das Untersuchungsverfahren eingcleitet ist, sind verhaftet worden.
* London, 3. Jan. Ein Wäschegeschäft von Madame Martin in Edware Road, welches in zwei dreistöckigen Häusern und zwei Hinterhäusern untergebracht war, ist total niedergebrannt. Madame Martin, fünf junge Mädchen, ein Mann und ein Knabe sind in den Flammen nmgekommen. Außerdem wurden sechs gänzlich verkohlte Leichen gefunden, die noch nicht recognoscwt werden konnten. 15 Personen des Hauses werden vermißt.
Literarisches.
Naturphilosophie von Dr. C. Gutbcrlet. 2. Aufl. VIII und 316 S. Münster, Theissing 1894.
lieber diesen letzten Band des .Jahrbuches der Philosophie' von Dr. C. Gutberlet in zweiter sehr verbesserter und vermehrter Auflage bringt dasDezemberheft der französischen, von den Benediktinern herausgegebenen Zeitschrift Le mois bibliographique 1894 Nr. 12 folgende offenbar von einem Fachrnanne geschriebene Recension. Unter den zahlreichen Werken, welche die Erneuerung der Scholastik hervorgerufen hat, wird man sehr wenige finden, welche sich an wissenschaftlichem Werth mit dem des Dr. Gutberlet messen könnten. Die Stu- birenben bes Bischöflichen Seminars zu Fulda können sich sehr glücklich schätzen, eine so vorzügliche Anleitung zu erhalten unb einen Mann von so fester Intelligenz, von einem so ausgebreiteten Wissen seine Gedanken über die physische Welt auseinander setzen zu hören. Weit entfernt, die Furcht gewisser Philosophen zu theilen, es möchte den neueren Wissenschaften ein zu weiter Spielraum gegeben werden, macht im (Segen« theil Dr. Gutberlet von ihnen ausgedehntesten Gebrauch, was ihn jedoch nicht hindert, gelegentlich eine durchsichtige Kritik au den gangbaren Hypothesen zu üben. Jedenfalls trifft ihn nicht der Vorwurf, den man mit vollem Rechte manchem Philosophen gemacht, daß sie sich zu ausschließlich an die Scholastik halten.
Das Werk zerfällt in drei Abschnitte. Im ersten unterwirft der Verfasser die verschiedenen Systeme, welche über das Wesen der Körper aufgestellt worden sind, einer Prüfung; und ohne einen übertriebenen Enthusiasmus für die peripatetische Hypothese von Materie und Form an den Tag zu legen, hält er sich doch an sie, weil noch kein entscheidender Grund gegen sie vorgebracht worden, und ein anderes System noch nicht so ausgebildet ist, daß es sie zu ersetzen vermöchte. Uebrigens erkennt er alles an, was Scharfsinniges und Haltbares der chemische Atomismus in sich schließt, und Dr. Gutberlet zeigt, daß man ihn leicht mit der Hypothese von Materie und Form vereinigen kann. Das zweite Kapitel, der Untersuchung der Naturkräfte gewidmet, ist ausgezeichnet und beweist, daß der Verfasser mit den neueren Arbeiten über die mechanische Wärmetheorie und die Aequivalenz der Nalurkräfte wohl vertrant ist. Jndeß noch mehr bin ich überrascht worden, indem ich das dritte Kapitel durchlas, in welchem die allgemeinen Weltgesetze behandelt werden. Darunter findet sich eine ausführliche und sehr interessante Abhandlung über die Natur- schö nheit und die ontologischen Grundlagen dieser Schönheit. Das ist neu, das ist interessant, ja ergreifend. So etwas ist geeignet, die Aufmerksamkeit der jungen Leute zu spannen und ihren Vorstelluugs-
kreis in ganz anderer Weise zu erweitern, als ewige Polemik gegen die neuere Wissenschaft.
Der zweite Abschnitt ist der organischen Natur gewidmet. Nach einer allgemeinen Uebersicht wird in zwei Kapiteln von der Pflanze und vom Thiere gehandelt. Die Zelle, deren allmählige Entwickelung die Pflanze bildet, die Erzeugung und das Wachsthum der Pflanze werden mit einem Reichthum des Details aus den einschläglichen Naturwissenschaften behandelt, den man selbst bei unseren klassischen Autoren und Fachmännern kaum findet.
Im dritten und letzten Abschnitte legt Dr. Gutberlet zuerst die Hypothese von Kant und Laplaee über den Urnebel dar, bann unterzieht er dieselbe einer ziemlich strengen Kritik. Endlich schließt das Werk mit einem energischen und gelehrten 3(ngriff auf den Darwinismus.
Dies in feinen Umriffen das bedeutende Werk von Professor Dr. Gutberlet. Ich hätte allerdings einige Lücken zu verzeichnen, z. B. behandelt der Verfasser die interessanten Erscheinungen der schützenden Nachahmung wohl etwas zu kurz. (Dr. Gutberlet hat einen längeren Aufsatz über diesen Gegenstand : „lieber Mimi kr ie" in „Natur und Offenbarung'' veröffentlicht und wird so bei einer nächsten Auflage dem Wunsche des Herrn Referenten entsprechen können. Viele Punkte, welche in dem Lehrbuche der Naturphilosophie kurz behandelt werden mußten, sind in dem großen Werke Gutberlets: „Der mechanische Monismus" ausführlich erörtert.) Aber diese kleinen Ausstellungen können den Eindruck unparteiischer und klarer Wissenschaft, den die Lektüre feines Werkes hinterläßt, nicht verwischen. Ich kenne bis jetzt in unserer Literatur kein Werk über Naturphilosophie, welches sich mit diesem vergleichen könnte und ich ersuche lebhaft die Professoren der Philosophie und der Naturwissenschaften, dieses vortreffliche Werk mit der Aufmerksamkeit zu lesen, die es verdient.
__ J. 8.
Die krankhafte Schlassucht mancher Stubenvögel, die sich darin äußert, daß solche Vögel säst den ganzen Tag hindurch mit unter die Flüge! gestecktem Kopfe dasitzen, ist wohl manchem Liebhaber schon unangenehm oufgesallen. Sie kann aus den verschiedensten Ursachen hervorgehen, und der betreffende Bogel ist je nachdem verschieden zu behandeln. Dazu wird in Nr. 50 der „Gefiederten Welt", Wochenschrift für Bogelliebhaber, -Züchter und Händler, hcrausgegeben von Dr. Karl Ruß (Magdeburg, Creutz'sche Verlags-Buchhandlung, Preis vierteljährlich 1,50 M), von einem erfahrenen Bogrlwirth Anleitung gegeben. Die Nummer enthält ferner: Geheimnisse einer Schwarzspecht-Bruthöhle. — Die Sänger des Herrn Falz-Fein (Fortietzung). — Anfragen und Auskunft. — Aus den Vereinen. Bücher- und Schriftenschau. — Vom Vogelhandel u. s. w. Die Abbildung zeigt die allbeliebteu Zwergpapageien, aus deren Vorzüge im begleitenden Text hingewiefen wird.
Die Nr. 51 enthält: Die Fußkrankheiten bei unfern Wurmvögeln (Fortsetzung). — Die Sänger des Herrn Falz-Fein (Fortsetzung). — Geheimnisse einer Schwarzspecht-Bruthöhle (Schluß). — Aus meiner Vogelstube (Fortsetzung). — Bon der deutschen Kanarienvogelzucht. — Anfragen und Auskunft. — Bücher« und Schriftenschau. — Briefwechsel. — Zu unserm Bilde.
AilSW aus den LeMcrn -es Staudesamts Fulda
vom 28. Dezember 1894 bis 3. Januar 1895.
Aufgebote.
31. Dezember. Metzger Albert Melchior Schwarz von hier und W.ttwe Christine Auguste Bleuel, geb. Köhler von hier.
Geburten.
23. Dezember. Mathilde, T. des Fabrikarbeiters Augustin Seifert zu Stellberg. 23. Hermann Joseph, S. des Ober-Post- assistenten Rhaban Säuer. 24. Karl Friedrich, S. des Fabrikarbeiters Karl Ludwig Becker. 27. Elifabetha Josepha Louise, T. des Zahntechnikers Joseph Andreas Kapp. 27. Georg, unehel. S. einer Einheimischen. 27. Regina, T. des Bahnarbeiters Franz Joseph Wehner von Horas. 28. Wilhelm Antonius, S. des Schneiders Jranz Joseph Schmitt. 29. Joseph Kaspar, S. des Schlossers Nikolaus Jakob. 29. Johann Kornelius, S. des Maschinenheizers Fabian Sebastian Schneider. 30. Rosalia, T. des Hofmeisters Johann Adam Farnung von Neuenberg. 31. Margaretha Magdalena, T. des Schreiners Valentin Höck. 1. Januar. Anna Franziska, T. des Werkmeisters Paulus Moosmüller. 2. Damian Joseph Friedrich, S. des Bäckermeisters Friedrich Wilhelm Adalbert Rübsam.
Sterbefälle.
30. Dezember. Maria Hartmann, Haushälterin, leb. St., von Hattenhof, 65 I. 27 T.________
Jahres-Uebersicht des Standesamts Fulda.
Diame der Gemeiude
Aufgebote
Eheschließungen
Lebend-
Geburten
Todt- Geburt« n
Sterbefällc
Es kamen im Jahre 1894
M
W
M. W.
M. W.
zur Anmeldung.
81
84
249
215
6 6
184 149
davon entfallen auf:
Stadt Fulda . . »
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206
175
5 o
131103
Gemeinde Horas
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—
20
21
— —
14 14
„ Neuenberg
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11
9
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4 4
„ Lehnerz
—
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2
3
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1 2
„ Riesig .
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1 1
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1
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1 1
Auswärtige und im Land-
Krankenhaus . .
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8
6
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32 24
Die Berhä'tnißzahl der Gestorbenen auf ein Jabr und 1000 Einwohner Berechner (Sterblichteiltziffer) beträgt hiernach für die Stadt Fulda pro Jahr: 16,37. (Die Zahl der Einwohner betiä.t >. ach dec lehren Zählung 14,300, die der Sterbefällc im verflossenen Jahre 234; daraus ergibt sich die Sterblichkeits- ziffer 16,37 pro Tausend)