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Frankfurt, 16. Februar. Du zu Tag näher und 'diè Frage: Mr die Presse des In- und Auslandes.

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. if?M ZütârE HrestßèM M'-OM^uvgtn > knüpfen zu wollen, welche im Weftntlichen mit den sttur Bunde üerlâütbarten Wünschen Oester­reichs übereinstimmen. Indeß werden auch in der englischen Presse nachgerade Stimmen laut, welche rückhaltslos die Theilnahme Preußens und seine unbedingte Zulassung im Interesse der Sache verlangen. In diesem Sinne läßt sich namentlich der „Preß", das Organ des Herrn d'Zsraeli, folgendermaßen vernehmen: „Wir haben Grund zu glau- - — - — «menfttzung deS Pariser Kongresses noch nichts Endgültiges ige PuM W, ob Preußen zugelaffen werden soll oder nicht, einige Meinungsverschiedenheiten zwischen den leitenden frage ist hier > SW nochmKiner^enMrechenden und den ”, ' genügenden Weift diSrutfrt worden'! sie,-. h'â aber jetzt eine Sedeutung angenommen, daß sie nicht länger umgangen wer-

entschjeden ist? s Der streitige und in BezuP hierauf walten Mächten itb. Die gänze Frac AskchââÄlödsss ^BiMMsit^ . ...____ .„ . ,, „, .....

so praktische Gestalt und Bedeutung angenommen, daß sie nicht'länger umgangen wer­den kann. DaS Argument, das gegen die Zulassung Preußens beigebracht wird, redu- cirt sich auf bdl Factum,-daß dieser Staat nesttral gèb jân sei. Hrèüßen hat nicht für die Alliirten, aber eben so wenig gegen dieselben Partei genommen. Es hat vor allen Dingen den Frieden wieder herzustellen gesucht und hat sich dabei eines jeden Mittels bedient, dessen Anwendung möglich war, ohne die Haltung einer strikten Neu-

allen Dingen den Frieden wieder herzustellen gesucht und hat sich dabei eines jeden Mittels bedient, dessen Anwendung möglich war, ohne die Haltung einer strikten Neu­tralität aufzugeben. Wenn man es jetzt vom Kongreß ausschließen will, so eristirt kein anderer faktischer oder theotetischer Grund äks ftine Neutralität. Es liSgt aber umge­kehrt auf der Hand, daß wenn eS sich darum handelt, einen Streit zwischen kriegfüh­renden Staaten zu schlichten, Niemand besser dazu geeignet ist als eine neutrale Macht. Daß Preußen den Frieden aufrichtig will, liegt außer aller Frage. Zügegeben, daß es russische Sympathien hât, so sind doch ftiKssFrLcdenSsyntPäthien ütn Meles stärker. Un­ter allen europäischen Staaten hat keiner so guten Grund, die Besüdigung des Krieges