aAuswandcrer-D eforderung ^^
nach
Quebec, Aewyork, Philadelphia, Baltimore,
Aew-Orleans, Gaheston, Australien etc.
Wir bringen hiermit zur Anzeige, daß wir auch in diesem Jahre, vom 1. März an, am 1. und 15. jeden Monats wieder große geräumige für die Passagierfahrt sich eignende Segelschiffe von hier direkt nach New-York und Baltimore abfertigen werden, sowie im Frühjahr und Herbst nach New-Orleans und Galveston und zur geeigneten Zeit nach Quebec, und ferner befördern wir Passagiere mit den zwischen hier und New-York fahrenden Post-Dampfschiffen.
Wir empfehlen diese Gelegenheit Auswanderern sowohl für Cajüte als für Zwischendeck zur Ueberfahrt bestens, und ersuchen selbige, sich wegen des Weiteren än unsere bekannten Herren Agenten zu wenden.
Es werden durch uns auch Waaren mit obigen Schiffen in billigster Fracht befördert und besorgen wir gern die Spedition, Assekuranz rc.
Wechsel auf Amerika sind zu jeder Zeit in beliebigen Summen zum billigsten Course bei uns zu haben, Auszahlungen besorgen wir auf jeden bekannten Platz der Vereinigten Staaten.
Bremen, 1856. F. I Wichelhauseu «L? Co., concessionirte Erpedienten und Schiffs - Rheder.
Unter Bezugnahme auf vorstehende Anzeige empfiehlt sich zum Abschlusse von Ueber- fahrtsverträgen, Spedition von Waaren rc. zu den billigsten Preisen die von hohem Senat eoneeffionirte General-Agentur von
A. W. Herff,
—_________ Schnurgaffe No. 44 in Frankfurt a. M.
Depot ordinärer and seiner St. Gatter Stickereien
von
Oe Mdflmawit^
Paradeplatz No. 10, neben dem „Cafe neuf".
Sehr zu beachten! St. Galler Stickereien waren eS, denen der Kaiser Napoleon in der Industrie-Ausstellung so viel Aufmerksamkeit schenkte, sie bewunderte und davon kaufte. Sie wurden mit der silbernen und goldenen Medaille gekrönt.
Philharmonischer Verein.
Heute Dienstag den 29. Januar: Probe.
DaS Dienstmädchen, welches am vergangenen Freitag Abend einen dunkelgrünen seidenen Regenschirm mit eingelegtem Stiel im Vorplatze, neben dem Zahlfenster bei Herrn Bierbrauer Schmidt, an der Paulskirche, irrthümlich mitgenommen hat, wird aufgefordert, ihn daselbst abzugeben.