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von der activen Mitwirkung dieser beiden Mächte abhängig, findet es aber für nöthig, Oesterreich vorzuhalten, daß, „wenn es nach seiner peremtorischen Ablehnung der von Rußland angebotenen Bedingungen fich weigere, das Schwert zu Gunsten der von ihm ergriffenen Politik zu ziehen, eS sich nicht nur zahllosen und gerechten Rügen auSsetzen, sondern auch der Fortsetzung des Krieges ernste Schwierigkeiten in den Weg gelegt haben würde." Nichtsdestoweniger , so wiederholt sie, hege sie keinen Zweifel daran, daß England und Frankreich, in ihrer Einmütigkeit durch nichts erschüttert, sich erin­nern würden, daß der Kampf nicht blos ein österreichischer, sondern ein europäischer sei, der es verdiene, daß sie ihn um ihrer eigenen Conseguenz willen, wenn auch sicherlich nicht um ihrer Vortheils willen, fortsetzten. In dieser Hoffnung findet die „TimeS" sich durch den Glauben bestärkt, daß die Verbündeten „nur noch ein wenig langer fest und beharrlich auszuhalten brauchten, um sich den glorreichen Lohn all ihrer Opfer und Gefahren zu sichern", denn, so schließt die „Times" ihren Artikel, „die Sprache des Kaisers von Rußland selbst ist mild und versöhnlich; er scheint die Mäßigung der ihm von den Alliirten vorgeschlagenen Bedingungen gewürdigt zu haben und Willens gewesen zu sein, ihnen in einem entsprechenden Geist zu begegnen. Wenn er nicht Al­les bewilligt hat, was von den Alliirten gefordert worden ist, so hat er wenigstens so viel zugestanden, daß das Zugcstehen des Uebrigen äußerst wahrscheinlich wird. Dieses letzte Zugestândniß müssen wir erhalten, und wenn wir bedenken, was ein neues Jahr des Krieges für Rußland zu bedeuten haben wird, können wir kaum glauben, daß eine. Regierung, der die Interessen des Landes am Herzen liegen, dasselbe in so unsägliche Kalamitäten verwickeln werde, ohne die Hoffnung auf bessere Bedingungen, vielmehr beinahe mit der Gewißheit, späterhin weit schlimmere annehmen zu müssen."

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