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der freien Stadt /raaksnt, ^ ^.

verbunden mit dem Anitoülatt, Organ der hiesigen StaatS- fe|||» behörden, und den Frankfurter Nachrichten als Extrabeilage.» "^^W^M /

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(Expedition: am Geistpförtchen, SchlachthauSgaffe 21.)

Jg 200. Samstag, den 25. August 1855.

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Ueberblicke der Ereignisse im Gebiete der politischen und materiellen Interessen.

Frankfurt, 25. August. Der Beschluß, welchen die Bundesversammlung am 26. Juli in der orientalischen Angelegenheit gefaßt, hat bekanntlich die österreichische Regierung veranlaßt, ihre Auffassung desselben in einer Circulardepesche vom 1. August den deutschen Regierungen mitzuiheilen. In dieser Circulardepesche ist wiederholt «us die Aneignung sämnitljcher vier Punkte hingewiesen. Dem gegenüber hat das Berliner Cabinet in einer nach Wien kürzlich abgegangenen Antwort von Neuem die Bedenken hervorgchoben, welche die Politik der vier Punkte darbiete. Im Verlauf der Erörterung heißt es weiter: Preußen könne auch jetzt seine Stellung zu den von Oesterreich und den Westmächten ausgestellten Friedensbedingungen nicht ändern, weil eS für jetzt nicht abzuskhen vermöge, welcher praktische Werth für die Lösung deS obschwebenden Streites denselben noch beiwohne. Namentlich sei in Bezug auf den wichtigen dritten Punkt seither vergebens eine Verständigung angestrebt worden. Indem jeder darauf abzielende Vorschlag gescheitert sei, befinde Preußen sich nicht, in der Lage, für die bloße Fiction eines thatsächlich nicht vorhandenen Einverständnisses bindende Verpflichtungen zu über­nehmen. Schließlich wird erklärt, das preußische Cabinet betrachte es immerhin als ein erfreuliches Zeichen, wenn nach der Versicherung Oesterreichs die Westmächte nach wie vor ihre Bereitwilligkeit aussprächen, auf der Basis der vier Punkte auch künftig zu unterhandeln. Eben so weit sei aber auch der Bund schon früher gegangen, alö er im Dec. v. J. die vier Punkte für eine geeignete Friedensbasis anerkannte. Weiter ver­möge der Bund sich unter den gegenwärtigen Umständen nicht zu verpflichten, zumal man auf der andern Seite sich jede Freiheit vorbehalten habe, nach Gutbefinden auch über die in Rede stehenden Ausgleichungsbedingungen noch hinaus zu gehen. Von größerer praktischer Wichtigkeit, als diese diplomatische Unterhaltung zwischen Berlin und Wien sind die finanziellen Maßregeln, welche der Minister v. Bruck vorbereitet, um den österreichischen Staatshaushalt in eineii geordneten Stand zu bringen. Die von demselben ausgearbeiteten Entwürfe sind übrigens noch nicht aus dem Stadium der Vorbereitung getreten, und so ist es denn auch erklärlich, daß die Nachrichten, welche die Zeitungen über diesen Gegenstand bringen, nicht ganz übereinstimmen. — „Es ist