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Intelligenz-Blatt der freien Stadt Franksart, verbunden mit dem Amtsblatt, Organ der hiesigen Staats­behörden, und den Frankfurter Nachrichten als Gratisbeilage.

(Erpedition: am Geistpförtchen, Schlachthausgaffe 2L)

bs-s

â 37. Mittwoch, den 14» Februar 1855»

Bekanntmachungen.

Polytechnische Vorschule.

Sommer-Semester 1855.

Zu Ostern beginnt an der polytechnischen Vorschule ein neuer Kursus, wozu der unterzeichnete Vorsteher Anmeldungen entgegenzunehmen bereit ist.

Der Unterricht an dieser Bildungsanstalt umfaßt alle diejenigen mathematischen, technischen und naturwissenschaftlichen Fächer, die zur Vorbildung des künfti­gen Civil- oder Militär-Ingenieurs, Mechanikers, Maschinenbauers, Architekten, Geome­ters, Fabrikanten, Bergbau- und Hüttenbeamten, sowie auch Oekonomen wesentlich und nothwendig sind. Ihr Hauptzweck besteht darin, den Zögling unter sorgfältiger Ueber- wachung seiner Studien für den sofortigen Eintritt in das praktische Berufsleben oder für die Aufnahme in die oberen Klassen oder Fachschulen höherer polytechnischer Institute gründlich vorzubereiten und dadurch seinen Aufenthalt an' einer auswärtigen Lehranstalt um mehrere Jahre abzukürzen.

Die Aufnahme in die polytechnische Vorschule setzt ein Alter von mindestens 14 Jahren und die demselben entsprechenden allgemeinen Schulkenntnisse voraus. Die nähe­ren Bestimmungen enthält das Programm.

Frankfurt a. M., den 12. Januar 1855.

______________________Bi% Poppe, gr. Eschenheimergasse 41.

R*in. ff >^»8v â â»,» in vollwichtigen Pfund-Packeten, als :

anderen billigeren Sorten bei Georg Krebs, Zeil, der Post gegenüber.

Leere Fässer und Bütten von 1 bis 8 Ohm, geeignet zu Pfuhl-, Regenfäsfern und Waschbütten, sind stets in großem Vorrath zu haben in der Seife- und Lichterfabrir von _________________Vawbel «fc Marleiisteiii in Offenbach a. M

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