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hängigen Stellung für unsereinbar erklärt hatte. Nachdem nun die WestmLchte eint Neutralität Preußens zu ihren Gunsten in Vorschlag brachten, war es wiederum Oesterreich, welches geneigt schien, seinem alten Verbündeten Rußland den Scheide- drèes zu geben, um sich der Politik der WestmLchte in die Arme zu werfen, aber unter Bedingungen, welche in keinem Verhältnisse zu den Opfern standen, welche von Preuße» in einem Kampfe gegen Rußland hätten gebracht werden müssen. Wenn Oesterreich die Forderung sesthtelt, daß trotz deS Krieges keine TenitotialverLuderungen vorgenommen werden sollten, so fragen wir, zu welchem Zwecke dann Preußen den schweren Kampf gegen Rußland an seine Gränzen verlegen sollte? Wie siegreich auch immerhin die preußischen Waffen geblieben wären, auf Entschädigung hätte Preußen bei der Zustimmung zu den österreichischen Präpositionen keinen Anspruch er- Wm dürfen. Wird man unser solchen Umständen der preußischen Regierung eS ver-- srgen dürfen, daß sie eS abgelehni, zu Gunsten der Interessen Englands, dessen Negierung in der eigensten nationalen Sache im Jahre IBM» auf der Seite unserer Feinde ^anb und mit Eifer dazu beitrug, den Einfluß Rußlands im Norden Europas über jedes Maaß hinaus zu stärken, in den Kampf zu rücken? Bietet die englische Regierung irgend eine Garantie dar, daß nach dem auSgebrochenen Kriege, nachdem Preußen engagirt, nicht durch einen Separatfrieden Preußen, trotz aller vertragsmäßigen Bestimmungen im Stiche gelassen würde? Wir können de» Gegnern und Entstellen, der gegenwärtigen preußi­schen Politik die feste Versicherung geben, daß bis zum jetzigen Augenblicke Preuße» nicht im Entferntesten daran denkt, aus Seiten Rußlands zu treten, und ihnen in Erinnerung bringen, daß auch die Ausdehnung der preußischen Gränzen über Theile Rußlands keineswegs ein Aufgeben des von dem Petersburger Eabinet bis­her befolgten Absperrungssystems gegen unser Vaterland zur Folge haben würde. Wer wird die Kriegskosten zahlen? hat man mit Recht bereits vielfach gefragt. Offenbar die Türket , und da diese schwerlich hierzu im Stande seyn würde, so dürfte die Sache denn doch nicht ohne GedietSveränderungen zu beendigen seyn. Wo soll wohl Preußen dann Entschädig g hernehmen ? EZ wurde ebenso leer ausgehen, wie bei vielen anderen Ge­legenheiten «"b hätte LaS Glück gehabt, seine Hülfsmittel zu Gunsten Anderer perbra«- chen zu dürft».

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