Einzelbild herunterladen
 

Zatelltgevz-Blatt

der AM Frankfurt s. M.,

tzerüimoen mit dm UrsnkfurLer MsH'xichLen als Extrabeilage.

(Expedition: KM H. GeiftpfSrtchen, GchlachihauSgaffe 81.)

!!I^7^7IO^^^I^IIO^^^

M 79. Samstag dm 3. April 1869.

leberblick der Ereignisse im Gebiete der politischen und vorigen Jahres «n bis Ausführung b-Z Lo-Ido« Betrages von matovlollon InfiwfiMt preußischer Seite mehrfach trimmt worden sein. Daß gerade tte

muuuEucu ^mamai. godg ^^ bet deutschen Seite hin ga-z uobecüW geblieb-u

MM>kf««t, 3, April. Von den zehn Millionen Thalem/find, ist jedenfalls auffällig. Der K«« der Gache war schon elche durch das Bnudekgesetz vom 3. November 1867 für diribet dem Abschluss; des Lrrtt'azeS vorhergesehen worden. ES se^t rwelte ungder Band eSkrtegsmarine und die Herstellung! an Geld, um die Schleifung zu beschlmmgm, und Preuß-n rc K'lstmvertheibigurg ay§ außsrorLmMHkr C edit bew lligt hatte deßwegen eingewilligt, daß sie einzeln statifich.-, wol.-- 'ordrn snr, sollen j tzt 4,500,000 Thaler in Form verzins-ird sstn sclbstvâstäudliH angenommea wurde, daß die Arbeiteri cher Schützanweisungt« «ufgenommen werden; eS jedeofallS emstl<ch vsrrScke« müßten, was der preußischen rben Schatzanweisungen über 100 Thaler und über 10Ü0 Depesche vom 19. Januar zufolge nicht der Fall war. Die A> - Haler von der Königlich Preußischen Hauptverwaltung der gelmcheit tzat, wie bemerkt, Nnfseheu gemocht mA soll auch He 'taaikschulden mit 3^/z Proc nt jährlicher Verzinsung und neun französische Rrglermkg beschüstigt haben. — Die „ Prrri?" kllnateu Umlaufbzeit (8. April 1869 bis 8. Jauvac 1870) meldet in Uebeftinffimmncg mit den Anrän des „Memorii uögcftrttgt werden. — Der Vorxanu in der Luxemburger ’ ' .........* ' L

ammer vor einigen Tagen, gelegmtlich Ler Interpellation beö MM Würth, wtM der Dewolkunz der FrsiuitgSwelke, hat inigeS AussetzM kewacht. Die Interpellation war auMtschein- K mit der Reqi-runa verabredet. Das Mitglied, das sie ellv, beklagte sitz über die prkußische Einmischung md bè- auptde, leite einzelne Macht habe das Recht der Controle, ^ s- siche nur den Unterzeichnem des Londoner Vertrages von !867 iu eallectsver Weise zu. Der StMSminister Servais mach sich in demselben Sinne aus. Er erklärte dies dem >rlßfchm Osfijier, der sich an den Mi-sister wandt? wegen neâ Jvgmi-u S, mit welchem er die Arbeiten bchchtigm ,nnts Auf die Bemerkung des Herrn Servais, es stehe keiner seinen Macht die Controls zu, erwisderts Der Offizier, es Èu sich um keine Controls, fimdem nur zL scheu, wie weit te Drwolimn^sWbeitm vorgerückt wâ en. Im Laufe btt . Hatt; wurde erwähnt, der preußische Ofstsier habe gèßert, ^-s Achiitsu röckim allerdings vor, aber an drei Festungen nach orr deutsche« Seite hin, wäre noch kein S-ein verrückt wordm. Dtzlièßtich wurde brkannilich der für die Därltrung verlangte Lrcdit von 66,000 Franken von der Kammer bewilligt- Was arrn die Behauptung angeht, daß keine tinzrlne Macht eine Wntrole aaszuüben habe, so ist kein Artikel des Vertrage« vom u. Mai 1867 bekannt, der einem der Unterzeichner das Recht, M nach dem Stande der SchieèfungLarbeitm zu elk.ndigen, suterjagt hätte. Auch hat die LvxmSurgischs Re- Gerung wie eg scheint, in der Antwort auf dt,

preußische Depesche vam 19. Jamrar, die, wie der Mi- lister ^ervDs sagte, erst em 11. Februar ihm zugsganam ist, ries Recht nicht biffdtten, sondern nur die Bereitwilligkeit ..axembmgS, dm V.âz aukzufShrrn. hervorgèhobm. Luxrm T-,______,------- ,— — ... _____ ^ - „

sagte er, sei schon eine offene Stadt; eine Bresche sei willkommene Ostergeschenk in empfang «ahmen. Eine reinere Aon gelegt, andere würden bald folgen. Außer jener in der Freude hätte der hohen Grberin an diesem Tage nicht zu Thr.- /N^twortong der Interpellation von dem Minister erwähnten werden können!

^tpejche, soll die luxMburgische Regierung im Laufe des

■e noch Mn S-ein smfidt wordm.

diplomatiqw" von l.tzhin, über den Stand drs frsnzösts^ belgischen Zwischenfalles: Bei dm bevorstehenden B»haudlunK wird nach VM Wunsche Franck eichs zuerst die Etsenbahnfta-: und esst Daun die Revision L:s Vertrages von 1861, welcher ? Mai 1871 chbläaft, in Angriff gMomme» werde». Der Handelt vertrag von 1861, sowie Ler damit virtzuudens Vertrag - r gegenstttigm Schutze beS geistigen EiKentKumS, usd ei« N»4 trag zu der Poßconvention von 1857, waren ihrerseits r.o. Herrn Rouher, dem tanalige« HantzelsmiLister, dem Hi r Thouvenel, der damalige Minist er besAsvßern, zur Seite ßa i negociht worben und eS ist bahrr ganz natürlich, daß er an diesmal an dm V«handlungen Theil nehmen wird. Mr Tarife werden Fachmänner zugezogm werden. Man wird 3 dtrsrn (Sonstigsten auch die Frage eineL Zollvetsivs, welche im Jchr« 1840 vor Belgien selbst auf Vrraslasiung des Kövisè Leopold I. mrgkregt wbe, vom Staat punkt d s JatsresieS der bridm Länder prüft«. Im JaM 1840 ist anerkannt Worte , daß die Bildung einer solchen Zollunion keine V.rlchMg bei

Nmlraliiät Bslzse.8 bckcuen würde.

Al«s der Mähe.

* Offenbach, 30. März. Zu Oster« war in Offmbotz keine einzige arme Familie, die nicht ihre ante FleifHsvppe «â ein Stück Ochftvflsijch im Topfe ßchâ Dis Punz-ssta Mane von Jsrârg, Mutter deS Fürst« Karl, gewann nâLlich krè der Verlossmrs, welche beim letzim Vich«arlt« Psr abgchslr '< svrde, einen OHfm. Das Thier wog an 600 Pfund. Dis Krinzefstu bestimAte dasselbe te$ Slenttfs der hiesigen Stadt Am Charssmstag erschien« nun im f.a4 ch -n Pala^ bei 200 Personen, welche für sich und ihre hKrftkgr» AttgLröriZe« das

werden können!