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rt Handelstag oder Jndustrierath?
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ein waimes Herz hatte; war er ja doch der Elfte damals der die Nolh des Volkes ernstlich studirte und Mittel zur Abhilfe vorschlug, die später von seinen Gegnern ausgenommen und ausgeführt wurden.
Als der Jarl der Dalarnen, ein einsamer Reiter, in den Bischofshos von Linköping einzog^ war sein Oheim glicht wenig verwundert Roch mehr aber erstaunte er, als er sich chm als einen Abgesandten des schwedischen Reichskanzlers vor
teilte.
Das ist schlimm, Vetter Erik," meinte der Bischof lächelnd den Kopf schüttelnd. „Du hast £•£ &Ä» Ä.“ SI iäSWTZ uS’-w.u-bi.f.m schwere Dinge vor Gott zu verantworten haben
schreiben?"
„Die Sendung ist vertraulich, und ich bin nur "vom Kanzler insgeheim geschickt."
Ah, und das Geheimniß hat Dich gereizt, lieber Neffe! Nun, was will denn der Kanzler?“ D«r Jarl entwickelte nun seinem Oheime die vier Punkte, über welche der Kanzler das Gutachten des Bischofs verlangte.
„Das ist doch ernster, als ich anfangs geglaubt", bemerkte der Bischof, der den >garl ohne Unterbrechung hatte ausreden lassen. „Jedenfalls will die Antwort daraus wohl überlegt sein. Eigentlich handelt es sich um zwei Punkte: um die Superiorität der weltlichen Gewalt über die geistliche, und um das Kicchenver- mögen. So lange mit Rom unterhandelt wird, besteht diese Superiorität nicht. Aber er will gefügige Bischöfe, und dann ist es mit dem Unterhandeln zu Ende."
Diese letzten Worie hatte der Bischof mehr im Selbstgespräche gesagt; jetzt blickte er wiederum
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Deutsches Reich-
Berlin, 13 November.
spatt. Garmond- »eüe ober batik Raum 1s Pf.Reklamen bi« PetÄ- geile 25 Ps.; br- Wiebcrholunge» wirdentsprechnck Rabatt ^ewäbti
Centrum al v den Abgg. D r. Schaedler in Dr. Lieber in Mainz nun r , in einer am letzten Freitag in Kattowitz ab- aehaltenen Versammlung erklärt. Ebenso n, einte er von den neuen Flottenplänen, daß sie kaum Aussichten darauf haben, ange-
Handelstag." ,
Gegen diese Kennzeichnung laßt sich nichts einwenden; und ohne Zweifel hat das vorher genannte Berliner Blatt ebenso recht, wenn es als des Pudels Kern" in dem Widerstande des Deutschen Handelstages gegen die Bildung eines besondern Jnduftrierathes das Bestreben und die Hoffnung erblickt, „imkern bestehenden (Zoll-) Tarif, auf dem als Grundlage sich die deutsche Industrie so glanzend entwickelt hat, zu ermäßigen oder ganz zu beseitigen, dem Freihandel wieder Thür und Thor zu öffnen." , x
Auch wenn man gerade für den „Cemral- veiband dec Industriellen" im besondern sonst keine sonderliche Sympathie empfindet, so muß man sich doch in dieser Sache im Jntereste einer allgemein gedeihlichen Fortentwickelung unseres Wirthschaftslebens aus seine Seite stellen. Die Erhalmng und weitere Entwickelung unseres Schutzzoll-Systems ist im allgemeinen nationalen Interesse unbedingt nothwendig, und alle Bestrebungen, die auf die Stärkung desselben ad. zielen, verdienen allgemeine Unterstützung^ Und in diesem Sinne verdient sie auch daS Streben der Industriellen nach einer eignen Gesammtoer- tretung, einem deutschen Jndustrieralhe.
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war bereits davon unterrichtet. Es war verüb- । redet, daß auch der König an diesem ^age auf- brechen und seinen Marsch aus Wimmerdu richten sollte, während starke Abtheilungen längs der Küste derabzöaeri. Auf Wimmerby richtete auch Melen seinen Zug, dort wollte man sich vereinigen und den Feind angreifen. Unterdeffen sollten die Ab- theilungen längs der Küste Wefterwick und Stege- hom zu nehmen versuchen. Gelang das Letztere, so war Norby von dem Rückzug auf seine Schiffe abgedrängt und mußte sich nach dem Süden wenden, woselbst seine vollständige Auflösung nur eine Frage weniger Wochen sein konnte.'
Um das plötzliche Wiederaustauchen des Jarls und seiner Dalarnen zu verstehen, müffen wir den Faden unserer Erzählung da wieder aufgreifen, wo wir Erik Arelson verlassen haben, als derselbe, dem Wunsche 'öeS Kanzlers entsprechend, seinen Oheim, den Bischof von Linköping, heimsuchte.
Hans Brask stand damals im Vollbesitze seiner geistigen Kraft; er war ein Mann hoch in den Fünfzigern, deffen Haar indeffen bereits grau war. Der Bischof, dem seine Gegner das Zeug- niß ausstellen, daß er der bedeutendste Mann seiner Zeit in Schweden gewesen, hatte em hohes, ehrsurchtgetietendes Aussehen. Eine hoheg und breite Stirn zeugte von Verstand, em überaus freundliches Auge von Wohlwollen, und das stark entwickelte Kinn von Thatkraft. Sem Gesich war durchaus nicht schön, ja wenn er dre Augen geschloffen hielt, machte es einen fast unheimlichen Eindruck von Ernst und Strenge; erst. in der Unterhaltung, wenn das Auge feinen wohlwollenden Schimmer warf und das freundliche rächen, um seine Sippen spielte, erkannte man, daß Brask
nom men zu werden. Aber wenn dann die neue Flotten-Vorlage abgelebt würde, dann werde voraussichtlich eme Auflösung des Reichstages stattfinden. In der That, wenn die neuen flotten* plane nickt noch nachträglich eine ganz andere Begründung erfahren, als dies bisher geschehen ist, dann haben sie herzlich wenig Aussicht auf Annahme. Aber daun würde die Regierung auch durch eine Auflösung des Reichstages schwerlich eine für ihre Pläne bessere Zusammensetzung des-
+ Der StaxUt hat heute (Montag) Abend beim Reichskanzler Fürsten zu Hohenlohe in keinem Kreise znm Mahle sich eingebunden. Bei! seiner Reise nach England wird der Kaiser begleitet sein von der Kaiserin und den beiden jüngsten Kindern, dem Prinzen Oskar und der Prinzessin Luise. Am 17. d. werden sich die kaiserlichen Herrschaften an Bord der Kaiseryacht „Hohenzollern" begeben, dort übernachten, unb am Tage danach geht die Reise durch den Kaiser Wilhelm-Kanal nach England. Der Aufenthalt in Schloß Windsor bei der Königin Viktoria toll fünf Tage dauern. Rach engUflh-n Meldungen soll auch der Stadt London em Besuch abgestattet werden; von anderer Seite wird bas^als Weifel-
Daß verschiedene größere industrielle Körper- • schäften an der Arbeit sind und demnächst za gemeinsamen Berathungen zusammentreten werden. um einen Jndustrirr ath, ähnlich dem deutschen Landwirthschaftsrath. ins Leden zu rasen, ist tn diesem Blatte bereits mehrsach erwähnt worden. Erst schien es so, als wollten der „Bund der Industriellen" und der „Centralverband der „Industriellen", sowie der „Verein der chemischen Industrie" nicht miteinanöer einig werden über da« leitenden Gesichtspunkte dabei. Aber diese allerersten Schwierigkeiten sind zunächst dadurch beseitigt worden, daß man sich entschlossen hat, zunächst nur darüber zu beraten, worüber man im allgemeinen einer grundsätzlichen Anschauung ist die Meinungsverschiedenheiten aber bis zuletzt ju lassen. Und nunmehr sollen die Berathungen halb beginnen. . . . ,
Interessant ist es zu beobachten, rote diese Bestrebungen in de» Kreisen deS Handels ausgenommen werden. Bisher war man tn weiteren Volkskreisen daran gewöhnt, Industrie und Handel zusammen genommen als einen em-- heitlidjen Begriff, als ein geschloffenes Ganzes -zu betrachten und zu behandeln. Zwar natürl ch nicht in den engeren Fachkreisen, aber doch draußen ini Lande pflegte man bisher alle bei)?, Industrie und Handel, in einen Tops zu weifen. Man glaubte, was der eine Theil thue, müsse dtm andern reckt unb angenehm sein wegen der Gleichmäßigkeit der bkiberseitigen Jnleiessen. Aber jetzt beweist eine neu einsetzende und ziemlich lebhaft beginnende Auseinandersetzung in der Presse von neuem, daß das nicht der Fall ist. Der Deutsche Handelstag ist gar nicht erbaut von den Bestrebungen, einen besonderen Industriestaat zu schaffen; und der Ausschuß oes Deutschen Handelstages erklärt in einer.. Beschlüsse gegenüber „einem hartnäckig verbreiteten Jrrthum", daß „sowohl der Deutsche Handrlstag nach seinem Statut verpflichtet ist, nicht nur die Interessen deS Handels, sonvern auch diezenMN der Industrie zu vertreten, als dies auch der Beruf feiner Mitglieder, der durch Gesetz zur Wahr- nebmung beider Instressin eingesetzten Handelskammern ist". Dem Deutschen Handelstage wird, wie man sieht, bange um seinen Einfluß. Er will alles Mögliche thun, um seine Stellung nicht durch die Bildung eines besonderen Industrie- rathes herabdrücken zu laffen und will in diesem Sinne sogar auch seinen alten Namen preisgeben und fortan „Deutscher Industrie- und HandelS- taa" heißen. Sein Beschluß richtet sich, wie gesagt wird, gegen einen „hartnäckigen Jrrthum , und daraus ersieht man so recht deutlich, dap man in den Kreisen der Industrie yanz anderer Ansicht als im Handelstage selbst ist übet die Wirksamkeit der Vertretung der Interessen der Industrie durch seinen Handelstag. Dieser letztere weint oder behauptet, er vertrete die Interessen mit gutem Erfolge; in der Industrie selbst aber i-t man der entgegengesetzten Ansicht und will stck da-mn, unabhängig vom Handelstage, aus •eigne Füße stellen.
1 Dieser Streit hat nicht nur die nebensächliche Bedeutung einer Zwistes um die gegenseitige Ab
grenzung des äußeren Eckflusses; es wohnt ihm vielmehr auch die tiefere Bedeutung einer Aus- eirandersetzung über sehr wichtige wirih- chastliche Grundsätze bei, und deswegen verdient er allgemeine Beachtung. Es handelt ich nämlich dabei um das alte Thema vom 1 Freihandel und Schutzzoll, und man hat in dem Streben der Industrie nach einem eigenen Jndustrierathe das Prinzip des Schutzzolles zu erblicken im Streite gegen die freihandlerischen Neigungen und Grundsätz', welche im deutschen Handelstage verkörpert sind. Demgemäß laßt auch der Handelstag seine Sache von sreiband- lerischen Blättern verfechten, während die Leute, roelche den Juduflrierath gründen wollen, tn schutzzöllnerischen Zeitungen darauf erwidern
Die deutsche Handelspolitik bewegte sich tn früheren, glücklicherweise überwundenen Z'iten der sogenannten lib-ralen Acra gänzlich in srei- bändlerischen Rahmen. Und an der Spitze dieser Beeguno siand die übergroße Mehrheit der deutschen Handelskammern und der von ihnen gebildete Deutsche Handelstag. Ganz richtig bezeichnen nun die .Berl. Neuesten Nachrichten' das, was danach über die deutsche Industrie kam, als eine furchtbare Krisis. Da begann die deutsche Industrie den Kamps um die Wiedereinführung maßvoller Schutzzölle. „Wer aber - so fragt genannte Blatt des Centralverbandes der Industriellen — waren damals und weit über diese Zeit hinaus die erbittertsten Gegner dieser i Bewegung? Es war wieder die übergroße Mehr- . heit der 'Handelskammern, unter ihnen gerade die größten und bedeutendsten, und der Deutsche Handflstaa ... Und als endlich die Industrie sich mit der Landwirthschast verständigte und den Sieg errang, da beklagte niemand so laut die in ihren Augen so verderbliche Wendung als wieder die übergroße Mehrheit der Hondel-- kammern und an ihrer Spitze der Deutsche
Die Rost um Wcllttchk.
Historischer Roman von Philipp Laicus.
(Nachdruck verboten.)
Indessen sammelte sich der Volksbann die Härade der Smaländer und des südlichen Thesis von Oestergothland in Ecksjö; dorthin war Melen geeilt, ein im Kriege ergrauter Mann, »u welchem der König volles Vertrauen hatte, während er in anderen Dingen, namentlich wenn beide allein waren, ziemlich bedientenmaßlg hielt und wenig Achtung ihm bezeigte. Dem deutschen Kriegsknechte that diese vertrauliche Herablassung seines Herrn ganz wohl, und er fanö sich nicht im Mindesten dadurch beleidigt, wenn er ihn zu Diensten benutzte, die man einem Ehrenmann nicht anbieten darf. , ,
Durch das plötzliche Erscheinen Gustav Wasa s wurde dem Vordringen und den Verwüstungen der Norby'schen Schaaren em rasches Ende gemacht Ehe man sich indeffen zu einem Hauptschlage entschied, wollte der König daS Vorrücken Melen's ab warten, der erst den VolkSbann zu
f. -w- °« w.
ständig unerwartet Erik Axelson an der Spitze seiner sechs Dalarnen seinen Einzug in das Lager non Ecksjö hielt. Auch Rink war unter rhnen^ , doch sah er etwas verändert aus; er war bleich
und trug den Arm in einer Binde M« stellte sich, wie völlig ahnungslos, dem Ritter von Melen zur Versügung, der ihm auch den Befehl Aber eine Schaar sofort übertrug. In drei Tagen sollte der Vormarsch beginnen, und der Koma
tiefer Minister seinen Souverän i „
so träte Deutschland in den Rang her von der britischen Oberherrschaft abhängigen Staaten e n. Die Bemerkung ist vollkommen ^tnsmmg. 1 man ersieht daraus, daß man d in Paris als eine politische private Reise betrachtet.
X Graf Philipp vo« <
■ v.. । „Laß Dir von meinem Majordomus Derne
Da die Sendung an Euch geht, hochw. Herr Gemächer anweisen, Neffe; ich kann Dir fetz Oheim i'o habe ich sie wohl Übernehmen können." lernen Bescheid geben. Zwar weiß ich ganz> g
9 Fange ferne ernsten Männer mit Schmeiche- | nau, was ich zu antworten habe, destosg leien Neffe," erwiderte der Bischof. „Da er fälliger aber will ich überlegen, rote ich zu ant Dick sendet muß es ihm wohl mit dem Inhalt warten habe." . , , .. -
der Sendung nickt rechter Ernst gewesen sein. „Nehmt Euch Zeit J t
Die Sendung selbst war wohl die Hauptsache. Oheim, ich habe keine Elle. Mit Eurer Antwo
Du warst ihm zu viel in Stockholm, und darum werde ich einen Boten an den Rattler abferh^n,
" Dick sortaesendet " und der sendet mir bann weitere Auftrage. Mit
b Der^Jarl blickte den Bischof betroffen an. i Eurer gütigen Erlaubmß bleibe ich so lange
„Wo hast Da benn »ein »eglaabigune«. | b(ä San,lit,, di- D--,
Handlungen in dieser Weise zu führen?" „Ja, er meint, eS sei so am förderlichsten. „Nun, so habe ich doch Recht gehabt, daß- er Dich blor von Stockholm entfernen wollte." „Meint Ihr. so reite ich spornstreichs wieder nach Stockholm und bin rascher dort, als es Zeit bedurfte, um hie: her zu kommen."
selben ei zielen.
* Matzaaymeu kSr ArSeiier-Mohnunge« hat der neue Minister des Innern Frhr.von Rheinbaben am Mittwoch tu Düsseldorf im Rheinischen Verein zur Besserung des Arbeiter- Wohnungswesens angekündigt. Der Minister v.r- sicherle dem Verein seine Sympathie; den Worten
erte rouo oas ms । würden auch bald Thaten folgen unb man^^roerbe SW.äüW IS:i dagegen fest beschlossen. Ganz augenscheml.ch so treffen wer e. Oberpräsibenten in
fogar zuder "flllte! nisfls°°zur Bildung ähnlicher Vereinl-
n vegieuen i gen anzuregen.DerBeamten-Wohnungsverern
em/ ?u Raffet hat L Zweck, seinen Mttgttedern g^ lien unnnmg. Aber funbe, billige Wohnungen zu beschaffen durch die Reise des Kaisers Ankauf oder Bau von Wohn^strn und^eber - . n;At als eine iaffung derselben an Mitglieder zur wiierne.
" n ' Insbesondere gewährt der Verein auch die Au-
Hukeuvurg, der nehmlichkeit und den Vorzug unkündbarer Woh
beutsche^Botschafter in^Wi-n, hat währen-. der nur.gen. Hesandtz-itsvertzSttaiss-
2'.Ät'war er am mecklenburgischen der Mariuemaunschatte« ist in diesen Tagen
abgestattet. 3 ft _ sRaben gereift von da eine interessante Zusammenstellung erschienen aus Hofe gewesm, dann nach Bade g - b b L Bearbeitung der MedizinalabiHeilung des
SKfte * äää NioS^a« E^LchK ittXS SaÄÄ ÄhL^ek AL^Halt^ am
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ks in Wiek rech"LE b«bachten geben. werden, daß aus diesem amtlichen Berichte gl ,ch- k Die Iuchtyans-Borkage wird vom zeitig eine ständige Zunahme der durch. h f“Tebnt werden das hat nach schnittlichen Krankheitsdauer und auch bgelehnt^ werde.^ fortgesetzte Vermehrung; der Fälle
auch Abg. Letocha der Entlassung wegen ganzer Invalidität hervor- - 1 Qebt. Der Bericht bleibt die Erklärung für diese unliebsamen Thatsachen nicht schuldig. In diesem Berichte steht zu lesen: „Die Gründe für diese Thatsachen sind unschwer zu erklären, wen«
mtf Anterhattungs-Mlage „Zssussrirte Sonntags-Deitungl'
Lukö«. Dienslag den 14. November 1899.