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26. Jahrgang

IuLöa, Donnerstag, den 19. Oktober 1899.

wem wohl?) erfahren

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von' einem ihatsächlich " vorhandenen und ausge-

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Die Festversammlung, welche den Schluß

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eine oder andere

tg der Kandidaten hat Herr Baffermann darauf verro e,en, « @tP n ber äußrer.) 20 junge evan-

entscheiden, noch Theit der Großindustrie diese Borlage.gar nicht!' ,7^ S sollen nach Oesterreich geschickt

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Rink zu sprechen sich herabließ. Jetzt rief einer

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sich durch die gegenseitigen Agitationen im des letzten Sommers in SIInfAm darüber nicht beeinflußt fühlt.

Flegelei ist felbit vom Evangelischen Bund noch - - — - —k-«, Und einen solch

den Kopf.

Der Reiter hielt.

„He, Rink!" rief er.

Der Reisige fchaute auf.

«rtontiMrtli»: Fir He Maltic* 3oJ. 25***, 5it Jitter ate 3.Parzelle» i« M!ds.

gelotÄe ^e geschimpft wird ist Itiber ejyenmcyieu । eine längst allgemein bekannte Thalsache,

daß die Majestäts- aber von der diesjährigen Hauptversammlung des - .. - r ' ____ \ , c .r . • __mtrn. lit 10

4- Aerr Edmuud Klapper, Herausgeber der ,Deutschen Agrarischen Korrespondenz-., M am

11 %ie !Domkapitel haben vorzuschlagen, der hl.

Davon sollte nach den uoten Rechte -Domkapitel als

„ich, di- R-d- i««, g,Ä6 “ tl. Bai., .n W-bch-u *" """"" *”■1 OraanOei». di- i,™ Sill-» d-- Staat«.

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Deutsches lUtdi»

Berlin, 18. Oktober.

50ns- und F««- ^qe.Bterteli-chrl. reius'prei» oh-i-Bringerohn 5-jd Bestellgeld m qi-La und <m$* «sLlM.SOPf.

Blankenburg begeben.

G Der Jesuitenpater Mlmann U-sch, der in den weitesten Kreisen des katholischen Deutschland durch seine Thätigkeit als Seelsorger und Schuf- steller rühmlichst bekannt war, ist heute in Valckenburg bei Maestricht im Alter von 63 Jahren gestorben. Der Verstorbene war in Köln geboren und seit mehreren Jahren leidend; fein Hauptarbeitsfeld war die Philosophie. R. I.

Alle Teufel! Peder Bragge! Wo kommst Du "her? Bist aber merklich mag.r geworden. Das Kaller schlottert Dir um den Bauch!"

Ja, ja," sagte dieser. „Man verliert das Fleisch schneller als man's ansetzt. Das Wund­fieber hat mich noch ein paar Tage ordentlich ge-

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$ Die Kölner Er--chchost-Wahl

für das Amt des B-schofes zu . .

soll sie das Recht haben, durch allerlei“e’ züge die Wahl schließlich aus «me Persönlichkeit zu lenken, die sie sich gerade eingebildet hat. Ber- 9 . - . \ • ».x. «.itrhpri mir IC

Merck: Die eose spalt. Garmond teile oder bett# Raum 15 Pf, Re­klamen die Peti-- zeile 25 Pf.; bei Wiederholungen wird entfprechend- Rabau gewährt.

Angenommen nun, diese neueste Andeutung träfe das Richtige, wie würde dieses Verhalten der Regierung mit den bestehenden Verträgen zu- sammenstimmen? Gar nicht. Denn wenn die Regie­rung die Dmge so gestalten könnte, daß si: bestimmte einzelne Personen für die Besetzung von Bischoft- stühlen ins Auge faßt und auf alle mögliche Werse dahin arbeitet, daß diese Personen gewählt werden, nachdem alle anderen ohne hinreichenden

berittene Dienstmannen, deren emer einen schlank gebauten Zelter, das Reitthier Notburga's, führte.

9 Herr Björne Brankholm hatte sorgfältig er« mögen, wie er die Ankunft der Semigen zu Gunsten seiner Pläne sehr wohl ausnutzen konnte. Der Austritt, den er nm dem Jarl der Dalarnen gehabt, mehr noch ter Inhalt des Schreibens seiner Gemahlin, die ihm gegenüber eine ganz andere Sprache führte als ihrer Tochter gegen­über, hatte ihn belehrt, daß diese Verlobung mit Sigurd keineswegs so glatt vorübergehen würde, wie er sich die Sache ursprünglich vor gesteh Die Ausgabe, welche er vorauszusehendeN Falle eines entschiedenen ®tberftanbe§ fetner Frau und seiner Tochter, dem künftigen ©tiroler, föhne gegenüber zu lösen hatte, wäre ;eme ihm sehr peinliche gewesen. Er mußte sich da f ein Hinausschieben und Vertrösten entlaßen, was gar nicht nach seinem Sinne war.

Alles dies konnte er aber vermeiden, roenner die Verlobung als etwas Abgemachtes, Selbst­verständliches behandelte. Er mußte da nur über den ersten Augenblick des Zusammentreffens glatt Hinwegkommen, und dazu bot gerade die Ankunft Notburga's eine sehr willkommene Ge- legenheit. Es konnte da das Zusammentreffen chon am Wagen stattfinden und das war dann 0 öffentlich, daß schon bte sehr natürliche tnab- ; chenhafte Scheu es Notburga unmöglich machte, t Widerspruch gegen ihren Vater zu erheben.

Danach richtete auch Björne Brankholm seine Veranstaltungen ein. Harald und Sigurd er­warteten bei ihm die Ankunft der Frauen, und als das Herannahen der Wagen gemeldet rour*'

bübrnhastm Lspruch gestattet sich der Untetthan eines deutschen Monarchen, der in der Perfon ue§ hl. Vaters das Oberhaupt ferner Kirche an­erkennt, in einem Lande, dessen Herrscher ebenfalls

triebe gethan.

Wie kommt die preußische Staatsregierung dazu, gegen die Wahl des Herrn Bischofs von Münster Widerspruch zu erheben? Es steht ihr das Recht nach den abgeschlossenen Ueberem- künsten und Verträgen zu, von der Kandidaten­liste der Domkapitel Personen als „minus grata als weniger angenehm", zu streichen; aber diele Recht soll nur auf Bedenken gegründet fern, die aus der bürgerlichen und politischen Haltung des

^^Mich dünkt, Herr Björne wartet auf Dich, - ^Psdn^Bragge warf einen unmuthige» Blick nach dem Sprecher, der kaum anfangs der zwan ^"„(Ast wickle ^den"§chwanz Deines Gaules zu Locken aus, und dann mische Dich m das Ge­spräch älterer Leute!" Hierauf wandte er sich wieder an Rink: „Gehabe Dich wohl, Rmk wir sehen uns ja noch, denn ich werde wohl eiuft weilen hier bleiben, und vermeide dem Jarl meinen Dank für bte bewiesene Liebe!

Damit lenkte er hinüber und band fein Roß, nachdem er abgestiegen einstweilen an einen Ring in der Mauer. Hierauf verfchwand er in das Innere des Hauses. Natürlich suchte auch Rmk sofort seinen Herrn auf, um denselben von der bevorstehenden Ankunft der Damen von Brank­holm in Kenntinß zu setzen.

Gegen Abeno kam denn auch der nach Sitte der damaligen Zeit sehr schwerfällige Reisezug an. Eine mächtige Kutsche, mit emer baldachin- artigen Bedeckung, in welcher acht Personen be­quem Platz gehabt hätten, barg Frau Christierna und deren Tochter, sammt zwei Dienerinnen, die sie von Haus Brankholm mitgenommen. Der unförmliche Kasten ruhte auf "er sehr breiten und weit auseinander gehenden Radern. Da Ganze wurde von einem halben Dutzend Maul- thieren, die wehende Feberbüsche ans dem Kopfe und alänzende Schabraken auf dem Rucken trugen^ gezogen. Hinter dieser Karosse kam dann noch ein Karren mit allerlei Geräthschaften, und

Die preußische Regierung hat, wie bekannt, von der Kandidatenliste für dw Kölner Erz­dischofs-Wahl den Namen des Bischofs Her­mann Dingelstad von Münster ausgestrichen. In einiaen Blättern war die Nachricht aufge­taucht, der Herr Bischof von Münster habe diese

Münster ist die Streichung nicht veranlaßt worden. Die Regierung hat es also aus eigenem An-

Bit Nch 90m itWttrnf«.

Historischer Roman von Philipp La icus.

25 (Nachdruck verboten.)

Nun war Björne Brankholm der Einzige, in besten Macht es überhaupt stauch irgend we ihen Zwang auf Notburga zu üben. Der Jahrl richtete sich deßhald eine Wohnung ein in einer Her berge gerade der Herberge des Edlen von Brank­holm gegenüber und pflanzte auf ber 3;nne ba. Banner seines Hauses, ein silbernes Kreuz auf grünem Grunbe, auf. Wenn er noch baran gezweifelt hätte, daß biese Sprache verstanden würde, so hätte ihn ber Umftcnb belehrt, daß keine vierund­zwanzig Stunden verstrichen, dis das Banner ber Brankholm dem seinen gegenüber wehte. Damit war eine stillschweigende Fehde zwischen Erik und Björne erklärt, und es hätte nur «ne8 Ulfen Anlasses bedurft, um dieselbe in helle Flammen Qa,,Äi«S'=-m«. T---. »«,«» bi. Flaggen wehten und die Dienstmannen Huben und drüben sich trotzige Gesichter zuwarfen. Da kam des Abends ein Reiter die Straße herab, müde und abgespannt, und auch das Roß, auf dem er saß, ging langsam Schritt um Schritt. Bor der Thüre der Herberge Erik's lungerte Rmk aus einer steinernen Bank, halb sitzend, halb liegend, und kraute einem mächtigen Wolfshunde, der seme Schnauze faul auf das Kme des Reisigen gelegt.

2 Metzger, 3 Dienstmädchen und einig? Bergleute^ Die höchste Charge, sagte Redner, die wir bis jetzt angelten, war ein Zahnarzt. (Minutenlange stürmische Heiterkeit.) Hieraus ergriff Herr P ar- rer Gerber („berühmt" durch seinen „Frohn- leichnams-Prozeß") aus Kürzel (Lothringen) das Wort. Er sprach vom „feurig - evangelisch-deut­schen Patriotismus in Lothringen, durchglüht von zwei Kaisertagen". „Schaut rings mben Landen," rüst Redner nut Donnerstimme, „schaut unseren Kaiser, stellt alle anderen Fürsten daneben, sie sind rote aus- geblasene Eier, weil sie arm sind am Evan- aelium". Die Versammlung war baff ob solcher Dreistigkeit. „Der Mann wagt es rn Boyern, sagte em älterer Herr, „eine solche Beleidigung Legen unsere deutschen Fürsten zu schleudern Mui ber Schande!" Dann trat noch zum Schluß ein junger Rechtsan walt, Eiseukolb nennt er S, auf, d-, "d-n «?, Wie er sagt-,-oanMIch g,motbtn ist. Man 1* ihu »och »“W fa>

schüttelt."

Kann mir's denken! Nun, wie ging Dir s i

”o, Sven Störe ist ein Mann," erwiderte Peder Bragge, „ein ganzer Mann! Der versteht sich aufS Ziisammenpflastern. Unb bann holte er ben Pater Heribert, ber brachte Wundbalsam mtt unb sah nach meiner Wunbe. O, es ftnb boch gute Leute, die Mönche von Wadstena!"

„Wer möchte daran zweifeln?"

"llnd Deinem Herrn bin ich auch verschuldet, Sven hat es mir gesagt: ich wußte sa nichts da- von, daß ihr mich unter der gestürzten Tanne herauszogt und zum Küster schleppte. Ich n nur ein Dienstmann, aber da hab ich auch em Herz unter ben Rippen. Hat brav g^andelt an mir, nachdem ich am Morgen das Schwert gegen ihn gezückt."

„Ja, das geschah im Dienste Demes Herrn.

Thut nichts!" Schulde ihm doch das ~eben. Aber er kann's vielleicht brauchen bei Rolburga. Weißt Du, Rink, Frau Christierna kommt sammt der Tochter hierher. Ich wurde vorausgesand die Ankunft zu melden; wenn s nicht gegen bte Treue geht, — verstehst Du, Rmk. . . .

„Ja, Peder, ich verstehe!"

Dies Gespräch konnte nicht stattfinben, ohne daß von bem Hause gegenüber bie Dienstmannen jornige Blicke auf Peder Bragge warfen, der mit

)t§ weniger al« unwagi« ieöieu Majestäts- f] Daß if den Versammlungen oes^ge«.

Streichung des Herrn des Ber mer La dg Monaten Festungs- Hva-igekisch-« ZL««des stets recht tüchtig über ' veieioigung z i ___ ^gxx^avdlungen I Ki^ckie aeschimpft wird, Ifi leioer

i »u einer dauernden Spaltung der Partei in zwei vollkommen von einander getrennte i-ager den Grund legt. >

[] Daß if ben Versammlungen dez jpgem

i das Zuchthaus-Gesetz eine l 6 die Arbeiter zu sichern. Nun merkt man Herr Baffermann in em Wespennest gestochen bat. Die gefammte Unternkhmerpreffe fahrt mit wildern Grimm auf Herrn Baffermann los „Eine empörende Beleidigung nicht blos bet deutschen Industrie, sondern auch rahlreicher Angehöriger der nationalliberalen Partei selbst nennen die ,Berl. Neuesten Nachrichten die Aus­führungen des Herrn Baffermann. ^Dte Groß­industrie ... hat sich den Dar.! des Vaterlandes verdient, bte Schimpfereien des Herrn Baffermann wird sie daher verfchmerzen können" — fo lasten sich bie ,Berl. Reuest. Nacht/ vernehmen und so geht es weiter m allen unsanften Tonarten. Herr Baffermann ist der Vorsitzenbe ber nationalliberalen Reichstags- Fraktion und auch bes Zentralvorstandes der ge« ammten nationalliberalen Partei. Deswegen haben feine Ausführungen eine ganz besondere Bedeutung. Es ist durchaus nicht unmöglich, daß dieser Zwiespalt innerhalb der fiatwnaüibe- ralen Partei wegen des Arbeitswilligen-Gesetzes

nisten vetiraut ist, bte hier m Frage kommen,

so klingt dieser Hinweis au einen „be onberS ge= i uer ’Ter "oierter. Strafkammer

nehmen Kandidaten" nichts weniger als unwahr-j letzten ®ienStag scheinlich. Nach ber Streichs SZÄ'Ä h^ Et^romtben. ^^lichkeit geführt

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Abt von Maria Laach, der Bischof von NvUew beleidig, g ch n^^ Don Artikeln der | stark, daß wir es anfangs nicht haben glaube

' '' On‘ Zta7tsa7wÄ^ hab^ well da^ei^

hnf1 indessen bei Festungshaft bewenden lasten, treten, felbst bie bündlerischen Blatter g«s ent j ,. Ärt Klavvet bat Sroeiter gethan als die daß einzelne Redner „oratonsche Äusschrettungen

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-- bemerkt dazu em rheimsches Blatt. „Dieser rius

' sprach des Leipziger Pastors enthalt eine solch gemeine Beschimpfung unseres hl. Vaters, daß

Kandidaten entspringen. !

bestehenden Abmachungen .

daß die ©taatüregierung m bte inneren An­gelegenheiten ber Kirche sich mischen, also einen Kandidaten auch dahin prüfen sollte, ob er r-ach ihrer Ansicht geeignet sei, die Diözese, um die es sich jeweils handelt, richtig zu verwalten. Es ist also vollkommen salsch, wenn fetzt anläßlich dieses Kölner Falles in offiziösen Darlegungen bie Behauptung aufg-stellt wird, die Regierung, -- — - Qber ^Qt tfin onveres ÄÄtomTmte °°n Mt M Emfp'-ch-- «

Pw^q"°^N°ch"mhr" man mrt sich wund-m. ‘Sj“"“ ^“^4, SBefÄuns bet'ÄanWra daß sich überhaupt erst eine wiche grundfalsche yelMcke uno entscheiden, noch

Behauptung mit dieser unberechtigten Anmaßung hervorwagen kann. Wo bliebe da wohl das Recht ber Selbstverwaltung der Kirche wenn der Staat „in ähnlicher Weise" ihr ihre Oberhäupter eigenmächtig setzen wollte, wie er )eme eigenen Verwaltungsbeamten ernennt ?

Der Herr Bischof von Münster hat sich bis­her des vollkommenen Vertrauens des Landesherrn erfreut. Beweis dafür ist ein Schreiben des Kaisers an den Bischof vom 4 Ja­nuar d. I. In diesem Schreiben steht zu lesen.

Für die mir aus Anlaß des Jahreswechsels zu­gleich im Namen der Ihrer geistlichen Leitung anvertrauten Diözesanen in so warmer Weise zum Ausdruck gebrachten Glück- imb Segenswünsche spreche ich Ihnen meinen herzlichen Dank aas. Ich bin durch Ihre Kundgebung treuer Anhänglichkeit um so angenehmer berührt worden rc. rc. Man tarnt also sehr schwer auf den Gedanken kommen, baß der Herr Bischof von Münster bei dem Landes- Herrn als eine „weniger angenehme WfonW feit aelten sollte. Umgekehrt wird em solcher Gedanke angesichts des vorstehend erwähnten Kaiserl. Handschreibens zur Unmöglichkeit.

Nun taucht in der Regierungspreffe eine neue Deutung auf: es könnte fein, bie Streichung sei deswegen erfolgt, damit besonders genehmer Kandidat um so sicherer gewählt werbe . Wenn man ein wenig mit ben Personen und Verhütt-

bürg und Weihbischof ' Fischer in Köln. Es ist nicht schwer, den „besonders genehmen Kan-

wiederholt! — o- ---------- . • „ .

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Gründ von b.r KoodidatenIsilL strichen'-or en Dem monarchischen Ge-.gemeun n -"'","7 V'n «in. knicke

sind, dann könnte ja gar k-m- R-d- wehr n „wird'dnrch solche Vernrch-ilnng-n sicher, d-sür «ort- |u siaden nnmöglkch ist. ®,ne f01*? U einem Vorschub Aste" SÄ---- -- «*• — «n°"--l''ä>°» «--» "*

«-° R-cht- °-r J.M 14 f lg^it b« nicht

I ^,Lu-M-»ak-u A-.«-i tritt wieder -inm-t I bubenbaften «-ruch g-si°-i

"ovaa»» fotn die den Willen der Gtaais- sehr scharf hervor. Veranlastung dazu bildet die

fahren dem Sinne der bestehenden Vereinbarungen h eitswilligen - G esetze, gememhm Z . den ^_P! Festversammlung, welche den Schluß Äsvräcke Haus-Vorlage genannt. Herr Bassermann hat j ^neraloerfammluna bübete, schloß

I Die^Domkapitel haben vorzuschlagen, der hl. don, wie berichtet, tu sehr ^^Gesetzentwurf sich den vorhergehenden Veriammlui.gen würdig

t. t s,.e Bischöfe einzusitzen, die Staats- klärt, daß er nach wie vor diesen oef 9 1 . <rnetinünfeit anaeht. Als

| Vater hat d,e Bischof emzu,e^ , ß[§ fca§ bu^QU§ abzulehnen entschlossen ist, und daß er an

. I f • 1 ! _ Ql« . *■ am AM t VH l'iillTP I r 1 !

L'öLkL' ^s staatspolitischen Gründen. Die Regierung soll.weder berufen em dazu, über d«

* Der Kaiser hat heute Vormittag 8 Uhr, nachdem er einen Kranz am Sarge Kaiser Fried- richs, dessen Geburtstag heute war, niedergelegt hatte, mit Gefolge die Reise nach Hamburg angetreten. - Der Kaiser spendete M den Fonds zur Erbauung eines Scheffel-Denk­mals in Säckingen 1000 Mark. — Am 26- Oktober wird der Kaiser sich zur Hoffagd nach

aB er 1 an, besonders was Taktlosigkeit «ngeht. Als

oaiuuct uiujt 6 (§IU6 vom lieben Gott" sein soll. (Anhal-

hat Herr Bassermann darauf verwiesen, daß ein ei ,, B aubörer.) 20 junge evan-

d-,m-g-n ,UMÄ« Z'"ach»m-ßig-l wT»

diett ftch 'di- Sack- so, daun mürd-a mir ja di-s- isi »i-im-d- d-r .üertlefte 6 <“ A fd)ttat b„ ui- W-ird>it »ach d-m

k-,u- «°,.n Gewichte 'bemeffen zu werden.) Und was war

„ _ , ~ D,ll« <n» Vtrlag bei Firid--» »cttöiidkmeEH

mit Nnterhaktungs-Mlage „Mustnrte Sonntags-Zeitung. - —