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26. Jahrgang

.N 237.

X Der Krieg in Südafrika

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Mit unredlichen Mitteln hat England den

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1b irr >ie

Wortbruch?"

„Dabei ist immer noch meine erste Frage nicht beantwortet! Willst Du so ein König sein?"

„Jedem anderen würde ich unbedenklich mit Ja antworten; Dir kann ich dies nicht."

„Warum nicht?" , , .

„Weil Du der Mann bist. Dich an jede Kleinig­keit zu hängen; die Zeit ist mittlerweile eine andere geworden, und wenn ich Dir ja sagte, so würdest Du es Verrätherei nennen, wenn ich in irgend etwas dem Drängen des Volkes und der Zeit nachgäbe. Gesteh' Du mir's; Dir wär' ich schon der rechte König nicht, wenn ich die Erichsstraße zu Wagen statt zu Pferd zurückgelegt hätte."

„Das käme auf die Gründe an."

„Sieh; so kann ich mich nicht binden. Schwe­dens Größe aber ist mein Leitstern. Genügt Dir das nicht, so greife denn in Gotte» Namen zum Schwert, wenn Du den ersten Wortbruch zu ent-

zum Theil mit der geeigneten Garderobe^ um verschiedene Rollen spielen zu können So lst einer dieser Kriegshetzer in der Verkleidung erner barmherzigen Schwester aus Transvaal geflohen, hak Mann aber in einen alten Missionar ve^ wandelt, als er glaubte, die Hascher des Oom Krüger seien hinter ihm her.

Man muß unbedingt alle diese Umtriebe ken­nen lernen, um ein richtiges Urtheil zu erhalten über die hinterlistige, treulose und heuchlerische Art und Weise, in der von England her die Buren in den Krieg verwickelt worden und schließ­lich dazu gebracht worden sind, daß sie es un- möalich noch länger aushalten konnten, sondern selbst dem ermüdenden Spiele unredlich gemeinter

Dalekarlien ruhig gelassen und den Freund so sehr in Feuer versetzt, daß er fast vergaß, der König sei gar nicht zugegen. Nimm's nicht übel und rede ruhig weiter! Darum warst Tu im An­fänge so einsilbig? Du sprachst mit dem König und wartetest dabei bescheiden auf den ersten

verlieh m. _ „

4- Iür die Iwecke der Kochwaffer Wer- külnug in den Provinzen Schlesien und Branden­burg sollen vom Staate zusammen 30 Millionen

deutet."

0 Freiherr v. Zedlitz scheidet thatsächlich erst mit dem 1. Januar 1900 aus seinem Amte. Aber er hat bis dahin Urlaub erbeten under-

Mark aufgewandt werden, von den Provinzen 7‘fe Millionen Mark. Die Provinzen sollen die

Theil des Kriegsschauplatzes, der von der eng­lischen Bahnlinie Kopstadt-Buluwayo durchquert wird Dort ist am Freitag auch der „lehr ehren- werthe" Herr Cecil Rhodes angekommen, und der wird schon dafür sorgen, daß den Buren so nachdrücklich wie möglich eingeheizt werde. Er ist der Oberste unter denjenigen, dre den Krieg und Menschenblut brauchen, um die Zahl tütet Millionen zu vermehren. Er wird auch wissen, wovon Herr Pakeman in Johannesburg seine 500 Pfund Kaution gezahlt hat!

gleiche unsere Zeiten mit der Zeit Edmund s und Björn's auf Häga!"

„Meinetwegen."

„Städte wurden gegründet, wir lernten Künste, und in Wadstera schlug die Wissenschaft ihren euchtenden Sih auf. Wir hatten von unserer Freiheit nichts eingebfiBt. und an Größe, Kraft und Gesittung Unentlich 8 gewonnen."

„Was soll das?"

„Abermals steht Schweden an einem Wende­punkte. Ansgard l «tu >s die Wildheit genommen; etz: handelt es sich u n die Freiheit."

„Wie so? Ich verstehe Dich nicht."

„Du begünstigst die neue Lehre des Witten­berger Mönchs."

„Ich? Nein!"

Der Jarl zuckte die Achseln.

«Ich muß dann annehmen, daß Du nicht weißt, wie die Brüder Petri Schüler Luthers find, und Dein eigener Kanzler, der sich des Ge­wandes eines katholischen Domherrn nicht schämt, ein Schüler des Olaus Petri."

„Das weiß ich wohl. Du aber scheinst es be- günstigen zu nennen, wenn ich nicht mit Feuer und Schwert dreinfahre. Auch diese stehen unter meinem königlichen Schutze; und wenn sie Nichts gegen die Landgesetze thun . ... "

„Suche keine Wendung weiter; ich verstehe."

„Und dann, Erik," fuhr Gustav fort, „ich bin katholisch und will es bleiben bis an meines Lebens Ende. Aber für theologische Spitzfindig­keiten hab' ich k-inen Sinn und kein BerstänvNiß. Und gar für Schwedens Macht scheint es mir ganz gleichgiltig zu sein, ob der Glaube allein

I»mt utS Verlag Ser AuiSaer IcttenSradtrei peteregefle Hr. » (Harmonie).

Deutsches

Berlin, 14. Oktober.

tetgtich, btt

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-„-detrtit®: Sir Sie XeSattiee 3ef.S«M*. fir Jelerate 3. Paradier t* »USa.

es explodirt im Körper des Opfers und verstüm- mell diesen somit auf die denkbar grausamste Weise. Auch zum ersten Male wird es m diesem Kriege vorkommen, daß Negersoldaten gegen Weiße verwandt werden; die Engländer haben Neger aus Betschuana-Land angeworben, um sie gegen die Buren loszulasien.

Bei den Kriegsnachrichten, die von jetzt ab eintreffen werden, ist zu beachten, daß der Kriegsschauplatz der Hauptsache nach m zwei Tb eile zerfällt: in einen östlichen unfe in einen westlichen. Der östliche The,l liegt an der Grenze von Natal, unfe aus diesem Therle werden wir vermuthlich im Anfänge nut spärliche Nach- I richten erhalten. Dieser Theil ist aber auch der

♦ Dem IravzisKauer Sater Ladislaus Schneider, geistlichem Rekwr der Arbeiter- Kolonie Hohenhof im Kreise Falkenberg hat der Kaistr feen Rothen Adler-Orden vierter Klasse

Der Krieg hat begonnen ohne eine eigentliche Kriegserklärung. England betrachtet sich nun Amal als feie oberherrliche Macht, der feie Re- 3 Transvaal als Vasall unterthan sein soll; 2 um diesen eigentlichen Nimbus nicht zu zer­rten, hat die britische Regierung sich damit be- nnüat feie Forderungen der letzten diplomatischen Note'der Regierung von Transvaal zurückzu- «eiien Das bedeutet so viel wie Krieg. Im übr gen stellt man sich in London so an als be- tradjte man das, was die Buren thun, als Aasstand", unfe als gelte es nur, einen einzigen 'Schlag des britischen Löwen, um feie kleine Buren-

spalt. Garmond« ittle ober berat Raum löPs., Re­klamen die Petit- teile 25 Ps.; bet Wiederholungen wirdentiprechend. Rabatt gewährt.

gehoben."

„Ja, ungeheuer!"

Wir haben hundert Jahre Bürgerkrieg hinter ' veraiß das nicht! Aber wenn auch: ver-

roürtiger Zeit in einem Sinne ausgebeutet wer­

den, bet feen deutschen Volksgefühlen mcht ent- , ^^ ^“(™"b7"r*"u[irten Flüffe" übernehmen, SÄ 4-.* 4..M -f L.L

in dem südafrikanischen Zwiste. Die größte Vorsicht ist hier um so begreiflicher, als man in London sich alle Mühe gibt den Anschein zu erwecken, als habe England in diesem Zwist das Deutsche Reich auf seiner Seite. Das ist natürlich durchaus nicht der Fall.

S zreichskauzl-r I«rst Koheukoy- hat sich am Samstag von Berlin zu kurzem Aufenthalte nach Baden-Baden begeben.

* Die „ZregieruugsKrisis" soll, wir eine Zeitungskorrespondenz wissen will, „erst in diesen Tagen entschieden" worden sem. Der Kaiser hat sich nach ferner Rückkehr über die Zusammensetzung des Staatsmmisteriums schlüssig 'v 1 1 *" pw<t v-L Aompionp

aemaent uno vot —- •» „ _,

Entlassungsgesuch des Vizepräsidenten des Staatsministeriums. ö

rpje einen Verrälher unfe sagst mir nicht einmal, warum?" ■

„Sollte das noch notbwendig sein?"

„Kein schwedisches Gericht verweigert dem schlimmsten Verbrecher die Antwort auf diese Frage. Du aber erlaubst Dir Deinem Könige gegenüber, was der König sich keinem Landstreicher gegenüber erlauben dürste."

‘ „Wohlan, so höre; aber unterbrich mich nicht!

„Ich höre." r ..

„Kein Mensch vermag zu sagen, wann die ersten Züge der Äsen diefis Land bevölkert haben.

„In der Thal; wenn Du aber, um meinen bösen Sinn zu beweisen, bis auf Odin zurück- gehst, so ist das etwas weit ausgeholt."

Ich werde deshalb mit einem Sprunge naher kommen. Es waren tausend und tausend Jahre." „Mag fein, kein Mensch weiß es." „Und während der ganzen Zeit blieben Sue- tiod und Gautbiod freie, aber wilde Länder." „Nun ja. was soü's damit?"

"Unfe jetzt find es siebenhundert Jahre, seit­dem" der erste christliche Bischof an's Land stieg und das Kreuz aufpflanzte."

„Ich merke, wir kommen näher."

Wir sind noch dieselben freien Männer wie damals; aber an Stelle feer früheren Wildheit ist sanftere Sitte getreten. Ordnung herrscht und Gesetz, und schützt Fremde unfe Unmündige. Die Wälder sind gelichtet, den Strömen ist ein ruhiger Lauf angewiesen, Handel und Wandel hat sich

theiligung abwälzen. Die erste Rate der Staats­leistung soll in den preußischen Etat von 1900 eingestellt werden. Nun hieß eS vor einiger Zeit, für Brandenburg wollte der Staat nach feem vorliegenden Plane 12 Millionen Mark aufwenden. Dieser Notiz ist niemals widersprochen worben. Wenn es aber so ist, bann würde für Schlesien nur eine Staatsleistung von 18 Mill. Mark übrig bleiben. Anfänglich fprach man von 90, bann von 60, bann von 30 Millionen Mark. Wer weiß, was aus den angeblichen 18 Millionen Mark bis zum Beginne der nächsten Landtags-Tagung noch werden wird!

des Staatsmmisteriums iqiuing i G Iür feen Oro"9rts^c8 litt Mem das eingereicht gewesene Berlin wird jetzt durch halbamtliche Preffe 8 Vizepräsidenten Aeußerungen der Westlinie das Wort geredet.

.f, . s csinnnimtnifterS Dr Die Ostlinie soll nach diesen Ausführungen allzu - - , n Die Abe technische Schwierigkeiten und Darum auch

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ÜÄÄ ÄÄ» muWi* banMt M "m °m. K7-,°°7pL" Ää®o«Ä xw w«. m -■ x ’A; mJnt’ ffienn ßerr v M-auel, wie jetzt nun einmal die sozialdemokratische Presse Nicht L-7 S‘ iä’S&A hw jj} -Ä 3,1 »f A -ZsMWZMKWM ä fasset- ">>rd d^n'"ab«d°'nch»ch> m'nte”Mm”natätlid| nicht-«nbere»,

Uebrige schon von selbst kommen werde. Würden feie christlichen Gewerkschaften eher gegründet worden fein, so würden nicht fo viele Arbeiter von bet Sozialdemokratie ins Schlepptau ge­nommen worden sein. Natürlich gibt es auch gewisse Fragen, in denen die christlichen Gewerk­schaften ebenso auftreten müssen wie tue sozial­demokratischen; das sind eben feie fragen, bet jenen es sich um die geeignete unfe wirksame Ver­tretung feer Arbeiterintereffen handelt. Aber die sozialdemokratische Preffe stellt sich, al« Derftanbe te bas alles nicht; unb mit alberner Heuchelei

Schlag des britischen Löwen, um me tieme yum - ^lomat scher Schriftstücke ein Ende machten. Kein

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D-t «•”»’ TS f«r 3 wuÄn.Tiden bieFmben-si-ter gewesen.

®nitf<bel unbegreiflichen Weise. „Feinde, bie Mit unredlichen Mitteln bat Engins den Kriea^mit Frauen und Säuglingen führen, wo Krieg herbeigesührt. Mit unmenschlichen Waffen ^-mand kämpfen kann" — fo nennt der eng- werden die Engländer zum Theil in tnefem Kriege liicke Dichter Algernon Swindurne die kämpfen. Man kennt ja ba» „Dam-Dum« m.vL unh fAreibt weiter: Geißle diese Hunde Geschoß", nunmehr vielmehr „verbesserte, d.h. mit* schäumenden Kiefern aus "dem Leben. Schlag' verböserte Dum-Dum-Geschoß, bereits hinrelchen 7u England Mag zu . . !" Die Londoner - im »firner fees Ovfers unfe nerftüm«

Tante, feie .Times', schreibt entrüstet nach dem Bekanntwerfeen des Buren-Ultimatums in London: Sie baden dem Weltreiche den Krieg erklärt;

NUN müfieu sie unfern Arm fühlen und feie Strafe für feen Angriff zahlen"; und ganz schwülstig ließ sich ein anderes Londoner B-att, das,Daily Chronicle' vernehmen: „Es ist sicher, daß Tausende, bie heute noch ungeboren sind, diesen Tag bitter bereuen werden." Den Gipfel des Hochmuthes aber erreicht der Londoner Standard', indem er schreibt: „Ein Ausbruch nationalen Wahnsinns, unfaßbar lächerlich bet diesem armseligen kleinen Staate, der sein Dasein der Nachsicht Englands verdankt. .. i nu;itu ——>— —»--- • . • — ,

In solcher elenden Heuchelei ergeht sich Di« weniger wichtige. Bedeutungsvoller für die Ont- Londoner Preffe. Vorher aber haben Monate Wickelung des ganzen Krieges ist der westliche lang bezahlte, von englischem Selbe be- --------- her von bet ena-

zahlte Leute in Transvaal unfe im Oranje- ] Freistaate ihr Unwesen getrieben, um dort mit aller Gewalt bie G-müther zu verhetzen. Die Zrhl dieser Leute ist nicht gering gewesen. Man fahndete auf nicht weniger als 24 derselben unb hatte auch bereits einige davon verhaftet, so den Herausgeber des englischen Blattes „Leader" in Johannesburg, Pakeman; und aus diesem einen Falle kann man gleichzeitig ersehen, wie außerordentlich reichlich diese gewerbsmäßigen Kriegshetzer mit Geld versehen wurden: Herr Pakeman hinterlegte eine Kaution von 500 Pfund Sterling, also 10,000 Mk., um seine Freilassung zu erwirken, uno hat diese Summe in den Rauben der Transvaal-Regierung gelassen, um datz Wette i . ftatfers «ack Guakavd,

zu suchen. Herr Pakeman wirb wiffen, wer »hm Mitte & Monats November in

bie verlorene Summe ersetzt! Man-machte b,e kommen war, wird mögl.cherweise

.Kriegshetzerei meist so, daß man ftd) unt er bleib en. Seit einigen T-.gen wirb wieber-

als triefe man von Hoß gegen England und von in Reaierunas-Blättern versichert, „an unter« Uebereifer für Transvaal; unb in Wem^tmt ging man so wett, daß man den Buten Mangel ich „ '@oIlte dieser Reiseplan, welcher

an Muth vorwarf unb sie ber Feigheit zieh, weil tj bestauben hat, fallen gelassen wer-

sie nicht schon längst bte Büchsen gegen England ^8 so würde das oen Empfinfeungen des beut« erhoben hätten. . fcke'n Volkes vollkommen entsprechen. Denn sicher-

Diese Leute waren für ihr schmachvolles_ ®e Kaisers zu gegen«

werde in jeder erdenklichen Art ausgerüstet, sogar ।

^Hobst. Du kannst mit Deinen Dalarnen Hip etwas wagen. Z-rreiße das Band, bas ich müh-

vW Mvlt VUIU somzwischen Gothen, Sueden und Finnen geknüpft,

Historischer Roman von Philipp Laicus. führe Schweden gegen Schweden, währenb die 22 (Nachdruck verboten.) übetmüthige Hansa uns plündert und Severm

»•ns unh Teufel > °tarl ’" fuhr der König Norby die Ostsee beherrscht."

mit 'Lendern Auglauf; „das geht weiter ..." „Du zeichnest trefflich die Lage die Drt aus- Plöblick betwana er sich. „Da steh', Erik," sagte beutest, um Schwedens Freiheit und altes Volks- er, allmählig ruhiger roerbenö, „wie schwach ber recht als Futter für Demen Hermelmmante zu M«.,ch ,ft. D-in „Worlbruch" Hat *.U=n |

waltsam seinen Ünmuth nieber. Er wollte seine Sache mit bem Jarl nicht eher aufgeben, als bis er sie gänzlich verloren geben mußte. .

„Du sprichst mit mir," bemerkte er nach einer langen Pause, „als ob ich mir bett Weg zum Throne burch Blut unb Tücke freigemacht. Die Herren sind ja da, gehe von Einem zum Anberen und frage, warum er mich gekürt! Wenn man mich nicht will, so habe ich keine Macht, mich zu behaupten. Du sprichst mit mir, als sei ich ber Verächtlichste der Menschen, ein überwiesener Landes- unb Hochverrälher, unb doch bin ich ber vom Reichstage erwählte König von Schweben, ber jetzt gesonnen ist, diese Wahl auf ber Erichs­straße allem Volke zur Bestätigung vorzulegen wie es das schwedische Recht verlangt. ®aS willst Du eigentlich? , Du erhebst schwere Vor­würfe gegen meine Auffassungen, gegen meine Absichten; kennst Du dieselben? Was habe ich gethan, daß Du mir Schlimmes zutraust? Unb was traust Du mir beim eigentlich zu, bas Du mir zwar nicht nennst, gleichwohl aber als schlimm bezeichnest? Mein Kanzler schilt doch nur über Dinge, bie er mir sagt. Du aber behandelst mich | uns, vergiß bas mcht.

mit Nnterhattungs-Meilage „Illuflrirte Somtags-Zeitung"

Iuwa, Niontag, den 16. Oktober 1899.