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JuLöcr, Freitag, den 25. August 1899.

ÜSS Geheimiib Les Gchhslfks

14

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Nichts ift schön, was nicht zugleich auch gesund ist; die schönsten Gesichtszüge erhalten erst dann ihren Reiz, wenn deren Grundlage eine gesunde Haut ist. Dies zu erreichen bedarf es keiner der vielen sog. Schönheitsmittel, welche oftmals mehr schaden als nützen, sondern einer naturgemäßen, vernünftigen Hautpflege unter Anwendung einer vollständig reinen, reizlosen Toiletteseife, wie es die ärztlich so warm empfohlene Patent-Myrrholin-Seife ist; durch deren fortgesetzten Gebrauch wird hauptsächlich in Folge ihres Myrrholin - Gehalts die Thätigkeit der Haut günstig beeinflußt und hierdurch ein schöner, reiner Teint trzielt. Ueberall, auch in den Apotheken, erhältlich.

Die Firma S. Stiebe!, Marktstraße 3 dahier, ver­anstaltet während des Monats August einen Räumungs- Berkanf ihrer vorräthigen Sommer-BurkinS, sowie einer Partie zurückgesetztcr Anzugstoffe zu auffallend billige« Preisen. [3250

Durchschnittspreise f. Kaser, Ken u. Stroh.

Das Amtsblatt der königl. Regierung bringt folgende Nachweisung der für die Lieferungsver­bände des Regierungsbezirks Kassel festgestellten Durchschnittspreise der höchsten Tagespreise für Hafer, Heu und Stroh mit einem Aufschlag von fünf vom Hundert, welche für Vergütung der im Monat August 1899 verabreichten Fourage maßgebend sind.

Frau Blox hat eingestanden, daß Liner ganz un­schuldig ist, daß vielmehr die Männer Dun und Luck unter ihrer eignen Mitwirkung den Mord­anschlag verübten. Sie hat seit einiger Zeit die Vermuthung gehabt, daß Ihr Vater große Schätze in seinem Zimmer verwahre, und hat die genannten Männer in’S Vertrauen gezogen. Auf deren Anstiften reichte sie Ihrem Vater einen betäubenden Schlaftrunk, und nach­dem dieser feine Wirkung gethan, hatten die Räuber leichtes Spiel. Die Geschichte von der angeblichen Reise der Frau war nur ersonnen, um uns hinter's Licht zu führen. Trotzdem nun aber die Mörder die erwarteten Schätze nicht gefunden hatten, wurden sie durch Ihren wiederholten Aufenthalt in dem Hause in ihren Vermuthungen von dem Vorhandensein des Ver­mögens gestärkt, daher die vielen Einbrüche und Raubanfälle.

„Wie kommt denn Frau Blox mit einem Mate zu dem Geständniß?" fragte Olga.

„Sie denkt vielleicht, es kommt ihr bei der

Die Schuldigen wurden der gerechten Strafe überliefert.

Sowohl das Haus in der Münzstraße, als auch das alte Haus in der Schreiberstraße kamen zum Verkauf, und es fanden sich, zumal für das letztere, Käufer genug, ja man riß sich förmlich um das alte Gebäude, in dem wohl Mancher noch versteckte Schätze vermuthete.

Olga's Reichthum war größer, als sie oder Ralph zu hoffen gewagt hatten.

Durch die Vermittlung des alten Trödlers, der eine wehre Zuneigung zu dem freundlichen, jungen Mädchen gefaßt hatte, wurden die Ju­welen sehr günstig verkauft, und er wollte sogar aus lauter Großmuth selbst keine Entschädigung dafür haben, doch ließ er sich durch Olga's Zu­reden noch dazu bewegen.

Als erstes Anrecht war es für Olga, das Unrecht, das sie, wenn auch nur durch ein Miß- verständniß, Alex Liner angethan, wieder gutzu­machen. Sie bestand darauf, daß er das Geld, das ihr Vater ihm so lange vorenthalten, aus­gezahlt bekam und hätte gern noch einen an­sehnlichen Theil ihres eigenen Vermögens hinzu­gefügt. Doch dies nahm er durchaus nicht an, sondern blieb bei seiner Behauptung, Olga und Ralph könnten einen befferen Gebrauch von dem Gelde machen, als er; er selbst gedachte nach Amerika zu gehen, da ihm die Heimath gründlich verleidet war.

Olga setzte es dann wenigstens durch, daß ohne sein Wiffen ihm eine schöne Summe für die Zukunft sicher gestellt wurde. —

In Gemeinschaft mit Ralph sah sie der Ab­fahrt Liners zu, und der ganze Kummer der letzten Zeit wollte noch einmal in ihr auftauchen, da war es gut, daß Ralph bei ihr war.

Er sah es, wie düstere Schatten über ihr liebliches Gesicht zogen, und seine Liebe war schnell bereit, sie zu trösten, und Olga ließ sich so gern von dem Geliebten des Herzens beruhigen und trösten.

Bon Arthur Marchmont. ------ (Nachdruck verboten.) (Schluß statt Fortsetzung.)

schwiegen?"

„Daß ist's ja eben, worüber ich mir Vor­würfe mache, aber weißt Du, Olga, ich schämte mich des Vergehens meines Vaters und wollte auch, wenn möglich. Dich mit der Kenntniß von Deines Vaters Unredlichkeiten verschonen.

Mir lag nun daran, die Papiere, die sich auf meinen Vater bezogen, an mich zu nehmen, des­halb schlich ich mich in einer stillen Nacht in das alte Haus. —"

„Ich sah Dich, Ralph."

„Du, Olga, o was mußt Du da von mir gedacht haben?" Hätte ich das gewußt, ich hätte nicht länger geschwiegen, sondern Dir schon brief­lich alles mitgetheilt."

Ihre Unterhaltung wurde jetzt durch den Ein­tritt des Rechtsanwaltes unterbrochen.

„Ich gratulire Ihnen zu Ihrer Braut, Herr Geth," rief dieser Ralph entgegen, „sie ist das tapferste, klügste Mädchen, das mir in meinem ganzen Leben vorgekommen."

Er theilte dem Brautpaar dann mit, daß Liner soeben seine Freilassung erlangt hatte, und Ralph begleitete ihn nach einem halben Stünd­chen auf's Polizeiamt."

15. Kapitel. Das gute Ende,

Nach all' den vielen Aufregungen sollten end­lich ruhigere Tage für Olga kommen, und sie war es gern zufrieden, daß Ralph ihr alle Mühe und Sorge abnahm.

„Und Du liebst mich noch ebenso wie früher!" unterbrach er sie.

Sie blickte voll zu ihm auf, und er las ihre Antwort in den Hellen, treuen Augen.

„Ich habe Unrecht gethan, Herzchen," sagte er, „daß ich nicht von Anfang an Dir alles ge­sagt habe, ich habe es schwer genug bereut. Aber so geht es, eine Heimlichkeit zieht die anderen nach sich."

„Sage mir nur schnell, Ralph," fiel sie ein, „in welchem Verhältniß stehst Du zu Alex Liner, und wie kommt er dazu. Dir das goldene Fisch­chen zu geben, denn von dem hast Du's doch?" fügte sie fast ängstlich hinzu.

Er antwortete mit einem freundlichen Lächeln, das ihr unverständlich war.

„Laß mich nur ruhig von vorn anfangen, Liebchen," sagte er daun, „Du kannst versichert sein, daß ich Dir nichts mehr verheimliche.

Bald nach seiner Freilassung war Alex Liner zu meinem Vater gekommen, und zu der Zeit war es auch, daß mir dieser ein Geheimniß — ein gar trauriges Geheimniß — aus seiner Ver­gangenheit erzählte. Er hatte vor Jahren mit Deinem Vater in Geldgeschäften zu thun und hatte in einer schwachen Stunde, einer leisen Ver­suchung nachgebend, einen Wechsel gefälscht. Dein Vater wußte es und benutzte das Geheimniß, um viel Geld von ihm zu erpressen.

Auch Alex Liner, der damals Schreiber be Deinem Vater war, hatte Kenntniß davon, sowie andrerseits von einer Menge Unredlichkeiten des letzteren, so hatte er unter anderem seit vielen Jahren kein Gehalt bekommen, sondern war immer mit leeren Versprechungen hingehalten worden.

Aus dem Zuchthaus, in das er durch Deines Vaters falsche Anklage unschuldig gekommen, zurückgekehrt, bat er uns, ihn zu Deinem Vater zu begleiten, bei dieser Gelegenheit erfuhr ich auch zum ersten Male, daß Benno Homer und der Vater meiner geliebten Olga ein und derselbe war. Das geschah an jenem.Dienstage, als ich später kam, weißt Du's noch?"

Olga nickte leise, ach, ihr that das Herz so weh, daß sie immer nur Schlechtes von ihrem Vater zu hören bekam. —

Strafbemessung zu Gute, wenn sie freiwillig ge­steht."

Der Kommissar verabschiedete sich dann bald und ließ die kleine Gesellschaft in höchstem Er­staunen zurück.

Den schönsten Schluß aber dieses reich be­wegten Tages bildete für Olga die Nachricht, daß Ralph sie am folgenden Tage aufsuchen werde.

Sie konnte den Morgen kaum erwarten, der ihr endlich das ersehnte Wiedersehen bringen sollte und wiegte sich in der frohen Hoffnung, daß nun, nachdem das schwierigste Räthsel gelöst war, auch das letzte Geheimniß mit dem goldenen Fischchen sich aufklären werde.

Leise, wie es ihre Art war, stieg sie in der neunten Vormittagsstunde die Treppe von ihrer Schlafstube hinunter und betrat das Wohnzimmer, und wie jauchzte ihr Herz, als sie den Geliebten am Tische sitzen sah.

„Mein lieber, lieber Ralph, rief sie, „Gott sei Dank, daß Du wieder bei mir bist!

„Und doch siehst Du kummervoll aus," sagte er liebreich.

„Ich bewundere Ihre Geistesgegenwart," antwortete er, „hätten Sie nicht an die Geheim­schrift gedacht, so hätte es Ihnen wohl schlimm gehen können. Als der Mann den ersten Brief brachte, war ich zum Glück nicht sehr beschäftigt und hatte daher Muße, ihn genau zu betrachten. Da fielen mir die Zeichen auf, ich verglich sie mit Ihren früheren Angaben, und fand endlich die Worte: „In Gefahr." Sofort benachrichtigte ich die Polizei, dort war man jedoch der Ansicht, es wäre besser, die Dämmerung erst abzuwarten, als dann Ihr zweiter Brief kam, schickte ich noch einmal auf's Polizeiamt."

„Wenn ich nur das eine wüßte!" sagte Olga nachdenklich, „wie es möglich ist, daß sich Liner auf freiem Fuße befindet. Ich denke, er steckt in Nummero Sicher, und doch hörte ich vorhin deutlich seine Stimme."

„Vielleicht kann Ihnen der Herr Kommissar bessere Auskunft darüber geben," antwortete der Direktor, „ich höre ihn eben kommen."

„Ich glaubte. Sie würden gern baldigst Nach­richt haben," begrüßte der Polizeikommiffar die Anwesenden.

„Gewiß, ich bin Ihnen sehr dankbar", nahm Olga lebhaft das Wort, „aber zuerst sagen Sie mir, Herr Kommissar, wie kommt es, daß Alex Liner frei ist?"

„Liner ist ja gar nicht frei, Fräulein Bahl."

„Doch, ich weiß, daß er bei dem Ueberfall betheiligt war."

„Sie glauben Alex Liner gesehen zu haben?"

«Ich glaube es nicht, ich weiß es ganz be­stimmt, der Mann den ich verhaften ließ, und der Mann, der alle die Einbrüche verübte, ist derselbe, dessen Stimme ich heute Abend hörte."

„Da sind Sie in einem großen Jrrthum be­sangen, liebes Fräulein," sagte der Kommiffar, «Alex Liner hat nämlich einen Doppelgänger, der Luck heißt; er gleicht Ersterem ganz auf­fallend, daher mag es kommen, daß sie die Beiden verwechselt haben."

„Aber Liner hatte doch den Siegelring," stammelte Olga noch immer ungläubig.

«Das wird sich schon noch zeigen, wie das zu­sammenhängt. Morgen Nachmittag soll eine Verhandlung stattfinden, bei welcher Dun und seine Frau, sowie Frau Blox und Luck, die sämmt- llch unter einer Decke zu stecken scheinen, verhört werden sollen, dürfte ich Sie wohl bitten, sich zu. derselben einzufinden?"

„Ich bin von der vielen Aufregung sehr an- gegriffen," antwortete Olga etwas zögernd, ihres Bräutigams Bitte, sich nicht persönlich einzu- mischen, fiel ihr ein.--

Nach dem Abendessen saß Olga mit Herrn und Frau Direktor Färber noch "plaudernd bei-

Jhres Ralphs Liebe war ihr größtes Glück' und das Gefühl, daß sie die schlimmen Gedanken- die sie in der schweren Zeit nicht immer unter­drücken konnte, durch doppelte Liebe vergelten müsse, machten sie erfinderisch in ihrer Zärtlich­keit und Aufmerksamkeit.

Fast bedrückend war ihr der Gedanke an ihren großen Reichthum, und sie fand ihre Be­friedigung nur darin, daß sie mit Ralph allerlei Pläne entwarf, wie sie ihre Güter so verwenden wollten, daß sie den meisten Segen stifteten.

„Ich weiß nicht," sagte sie zu ihrem Bräu­tigam, „auf welche Weise mein armer Vater zu seinen Schätzen gekommen ist, an uns ist es aber nun, mit dem Gelde Gutes zu thun, soviel wir nur immer können, denn Reichthum ist eine große Verantwortung."

„Gewiß, mein liebes Herz," war feine Ant­wort, „ich werde Dir treulich heften, Deine Pflicht zu thun, denn. Du weißt doch, Liebchen, die Schätze gehören Dir, und mein Reichthum das bist Du und Deine Liebe."

In aller Stille fand nach einigen Monaten die Trauung des jungen Paares statt, und von frohen Hoffnungen bewegt, und erfüllt mit den edelsten Absichten gingen die Beiden einem ge­meinsamen Leben voll Glück und Liede entgegen. —

— Ende. —

„Wir gingen in Deines Vaters Haus und fanden ihn schlafend", fuhr er fort, „da dachte Liner, er könne sich füglich selbst das nehmen, was Dein Vater ihm unrechtmäßigerweise vor­enthielt — unter anderem auch den Siegelring und das goldne Fffchchen, welch' letzteres in unsere Familie gehörte," „weißt Du überhaupt, wer Alex Liner ist?" unterbrach er sich plötzlich.

„Nein."

„Dein Vater hatte aus seiner ersten Ehe eine Tochter, die sich gegen feinen Willen mit Alex Liner, einem fernen Verwandten von uns, ver- heirathete. Als sie nach nur einjähriger Ehe starb, bezichtigte Dein Vater den jungen Gatten, daß er durch schlechte Behandlung an dem Tode der jugendlichen Frau Schuld sei. Aus Rache verfolgte ihn Dein Vater mit feinem glühenden Haß und klagte ihn auch aus eben diesem Grunde vor fünf Jahren des Mordversuchs an, obwohl er selbst am besten wußte, daß Liner unschuldig war."

„Aber mein Vater hielt ihn, glaube ich, wirklich für seinen Feind," fiel Olga ein.

„Im ersten Schreck und Kummer über seine Verurtheilung zu zwanzig Jahren Zuchthaus — er wurde dann nach fünf Jahren begnadigt — hatte er, seiner selbst nicht mächtig, eine Drohung ausgestoßen, die er gar nicht ernst meinte, ich weiß, er hat ein gutes Herz, wenn er auch äußer­lich rauh scheinen mag."

„Warum hast Du mir aber das Alles ver-

Uerrnischles.

* Verblümt. Lehrjunge: „Sie, Meesterin, seit wir Abends Suppe essen, schlafe ick immer jleich nach­her ein, wie so n' Ratz!" — Meisterin: „Na, wie kommt denn das?" — Lehrjunge: Seh'n Se, die Suppe macht immer so kleene Sogen; das steckt mir an, und gleich nachher bin ick ooch weg!"

* In der Gewerbeausstellung. A.: „Warum stehst Du denn stundenlang vor der großen Dampf­maschine? Komm' doch mit in die andern Abtheil- ungen!" — SB.: „Nein, ich bleibe hier! Das ist das Einzige, was meine Frau nicht gekauft haben will!"

* Zart ausgedrückt. Meisterin: „Was, mein Mann liegt noch immer im Bette?" — Lehrling: „Jawoll, Meestern, ick gloobe, Sie müssen ihn erst wieder mal mit'n Feuerhaken wachküssen!"

* Aiel verlangt. Otto: „Du hast es gut, Karl: Ihr seid sieben Kinder zu Hause, aber ich bin ein ein­ziges Kind — wie brav ich da sein muß!"

„Schnell, schnell", hörte sie draußen rufen, .„die Polizei ist uns auf den Fersen."

Im Nu waren hierauf die Männer einge- laffen, gleich danach ertönte erneutes gebieterisches Pochen.

„Wo ist denn das reiche Vögelchen, hörte 'Olga jetzt eine Stimme fragen, bei deren Klang sie zusammenzuckle, — das war Liners Stimme!

O, würde ihre Qual kein Ende nehmen, würde sich Niemand ihrer erbarmen ? Die Sekunden wurden ihr zur Ewigkeit, noch hatte man sie zwar nicht entdeckt, aber wie lange würde es dauern, da zog man sie aus ihrem - Versteck!

Da vernahm sie das Klirren zerbrochener Fensterscheiben, und nach wenigen Minuten waren drei Polizisten durch's Fenster gestiegen.

Ein wilder Kampf entspann sich zwischen den Diebesgesellen und den Hütern des Gesetzes, und bald hatten Letztere den Sieg davonge- . tragen.

Gefesselt wurden die toben Männer von zwei 'Polizeidienern abgeführt, während der Dritte nach Olga suchte. Ein Licht war schnell ange­brannt, damit leuchtete der Mann in alle Winkel, in dem einen lag Olga still und regungslos, ja fast schien es — leblos.

14. Kapitel. Interessante Enthüllungen.

Eine schwere Ohnmacht hielt Olga's Sinne 'gefangen, und nach langen Bemühungen erst gelang es dem von Herrn Färber zugezogenen Arzte, sie zum Bewußtsein zurückzubringen.

„Wie danke ich Ihnen für Ihren Beistand," rief sie aus, als der Direktor an ihr Sopha trat.

„Ach, Ralph," antwortete sie und konnte einen Seufzer nicht unterdrücken, „wenn wüßtest, wie ich mich gesorgt habe."

„Olga vertraust Du mir?"

„Ja, Ralph, ich vertraue Dir, aber — glaubst nicht, mit was für Gedanken ich kämpfen hatte." —

lammen, als der Polizeikommiffar abermals tr= schien.

M „Soeben haben wir," sagte er lebhaft, „er= rJ M ! fahren, wer Ihres Vaters wahre Mörder waren

wjaiwwiiggn

Jahrgang.

Bezeichnung des Lieferungs­verbandes.

Haupt­marktort.

Durchschnittspreis pro Gentner

Hafer Jt\sy

Heu

JlW

Stroh

Stadtkreis Kassel

Kassel

7

90

3

08

1

76

Landkreis Kassel

dgl.

7

90

3

08

1

76

Kreis Eschwege

Eschwege

7

61

1

89

1

58

„ Witzenhaus.

dgl.

7

61

1

89

1

58

„ Fritzlar

Fritzlar

7

55

2

63

1

58

„ Homberg

dgl.

7

55

2

63

1

58

„ Ziegenhain

dgl.

7

55

2

63

1

58

„ Fulda

Fulda

8

24

2

47

2

36

„ Hünfeld

dgl-

8

24

2

47

2

36

„ Gersfeld

dgl-

8

24

2

47

2

36

„ Schlüchtern

dgl-

8

24

2

47

2

36

Stadtkreis Hanau

Hanau

8

46

3

61

2

21

Landkreis Hanau

dgl.

8

46

3

61

2

21

Kreis Gelnhausen

dgl.

8

46

3

61

2

21

„ Hersfeld

Hersfeld

8

14

3

15

2

63

„ Hofgeismar

Hofgeismar

7

95

2

33

1

79

„ Wolfhagen

dgl.

7

95

2

33

1

73

„ Marburg

Marburg

8

66

2

63

2

10

„ Kirchhain

dgl.

8

66

2

63

2

10

„ Frankenbg.

dgl-

8

66

2

63

2

10

„ Rotenburg

Rotenburg

8

40

3

10

2

10

„ Melsungen

dgl.

8

40

3

10

2

10

„ Rinteln

Rinteln

7

88

3

15

1

58

„ Schnmlkld.

Schmalkald.

8

66

2

10

2

—