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26. Jahrgang.

Iul'öcr, Mittwoch, den 23. August 1899.

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mit Anterhattungs-Meitage „Zssuflrirte Sonntags-Zeitungs

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Leider ist dasjenige, was man rach der patho­logischen Untersuchung der primären Geschwulst zu besürchten Halle, frühzeitig, indeß nicht uner­wartet, »ingetreten. Die Geschwulst hatte, wie die Sektion des Beines ergab, die Gefäßwandung durchbrochen und ragte frei in das Lumen des Gefäßes hinein. In solchen Fällen tritt fast aus­nahmslos durch Verschleppung von Ge­schwulstpartikeln Seitens des Blut­stromes frühzeitig eine Metastase in den Lungen rin. Letztere bestand jedenfalls, indeß nicht nachweisbar, sckon länger in den Langen, und die heutige plötzliche Verschlimmerung fällt zusammen mit einer weiteren Verschleppung der Geschwulst in die größeren Lungenvenen, womit die Einleitung eines Lungenödems verbunden ist. Gegen 1 Uhr heute Mittag trat eine be­deutende Verschlechterung ein und war der Hoch­würdigste Herr sich vollständig seiner nahen Auflösung bewußt. Heldenmülhig und fromm­ergeben sah er derselben entgegen."

In dem Kölner Weihbi'chofe Dr. Hermann Joseph Schmitz, desien Ab­leben wir schon gestern meldeten, ist den deutschen Katholiken ein Mann genommen, desien Thätigkeit auf vielen und vielfach verschiedenartigen Gebieten nicht so leicht ihres Gleichen findet. Der Verewigte hatte in Köln das Licht der Welt erblickt, und der Diözese Köln ist seine ganze Priesterthätigkeit gewidmet gewesen. Kaplan in Düssel­dorf, Pfarrer in Krefeld, Weihbsichof in Köln — diese drei Eitwickelungs- stufen kennzeichnen seine regsame und von erstaunlich reichen Erfolgen be- gleiteie Thätigkeit als Priester. Im übrigen war er der gleiche Meister auch in den Gebieten der Wissenschaft und in der Politik. Und welche erstaun­liche Thätigkeit entwickelte der mit selten vollendeter Rednergabe aus- ■geftattete Mann auf dem Felde des Vereinswesens: man muß den Un­ermüdlichen, von eiserner Ausdauer Beseelten in seinem Wirken selbst ge­sehen und verfolgt haben, um darüber eine vollkommen richtige Anschauung zu haben. Hier an dieser Stelle sei nur erinnert an seine Thätigkeit in den Arbeitervereinen des Rheinlandes und in deren Centralorganisation, im Pa­

lästina-Verein und in der Organisation der katholischen Presse: Weihbischof Dr. Schmitz war einer der Gründer und eifriger Förderer des Augustinus-Vereins. Sein An­denken lebt fort in den katholischen Herzen. R. i. p.!

Authentischen Ausschluß über den Krankheits­verlauf und die unmittelbare Todesursache enthalten die nachstehenden Mittheilungen des be- handrinden Arztes, Geb. Sanitätsraths Prof. Dr. Bardenheuer an die .Kölnische Volkszeitung':

„Köln, 21. Aug. 99. Ihrem heutigen Wunsche entsprechend, theile Ihnen mit, daß der Tod des Hochw. Herrn Weibbischoss Dr. Schmitz, der leider allzu früh eingetreten ist, in keinem ursäch­lichen Zusammenhang mit der Operation steht: die Wunde war absolut verheilt.

Nachdem derselbe am Sonntag Morgen das hl. Meßopfer in vollstem Wohlbefinden dargebracht hat und sich während des ganzen Tages in ge­hobener Stimmung befand über das Glück, sechs Wochen nach der Operation schon wieder celebriren zu können, trat in der Nacht von Sonntag auf Montag eine leichte Verschlimmerung ein, die rasch im Laufe des Tages zunahm.

© Die preußische Krise

ist roch genau auf demselben Flecke wie gestern. Man begegnet nur Vermuthungen, und möglicher- iveise würden cmh die Herren in den höchsten Regier» igSstellen ein wenig in Verlegenheit ge- rctthen, wenn sie wirklich und ernsthaft Aufschluß geben sollten über den Ve lauf der Dinge, wie er sich wahrscheinlich in diesen Tagen entwickeln wird. Daß die Lage recht ernst ist, darüber kann

Das Gkhcimiß des Gchhalles.

Von Arthur Marchmont.

13 ------ ^Nachdruck verboten.)

„Es wird auch nicht mehr viel Gutes dabei sein," fuhr die Frau spöttisch fort, „umsonst wer­den Sie sich wohl nicht so lange tn dem Neste aufgebalten haben."

„Mit den Sachen, die mir gehören, kann ich, btnte ich, machen, was ich will, doch kann ich Ihnen sagen, daß Sie richtig vermuthen, ich habe die Werthgegenstände bei der Bonk niedergelegt."

„Vielleicht haben Sie auch noch einiges bti sich?" fragte die Frau und näherte sich Olga zudringlich.

„Äußer meiner Uhr und Geldtasche nichts, die will ich Ihnen gern geben, wenn Sie sie wollen."

„Ich glaube Ihnen nicht."

„Da sehen Sie, meine Taschen find teer," sie wendete die Kleidertasche um. Im Stillen zitterte sie, o wenn sie doch aus dieser gefähr- lichen Lage befreit wäre, warum hatte sie nicht auf Ralph's Rath gehört!

„Sie werden wohl noch mehr an sich haben," sagte Frau Dun und bemächtigte sich, ehe sich's Olga versah, ihres Hutes. Während die Frau mit begehrlichen Blicken den Hut untersuchte, blickte sich Olga spähend nach allen Seiten um, »b sich nicht eine Gelegenheit zur Flucht bot, aber sie sah keinen Ausweg.

Jedenfalls war es gut, wenn sie die Frau nicht durch ihren Widerstand reizte, sie sagte da- her ganz höflich: „Vielleicht möchten Sie auch

kein Zwssiel obroalte-*. Alex Klärung wird nicht eintreten vor der Ankunst des Kaisers und vor dem Kronrathe, der vermuthlich an diesem Mittwoch abgehalten werden wird. Der Kaiser trifft am heutiger Dienstag hier in Berlin ein. Kultusminister Dr. Bosse, d r einzige preußische Minister, der gegenwärtig im Urlaub weilte, unterbricht diesen Urlaub und trifft ebenfalls heute Abend aus der Schweiz in Berlin wieder ein. Der Staatssekretär des Aeußern, Staats-

sthen, ob ich nichts in meinem Haar versteckt habe?" dabei steckte sie ihr reiches, blondes Haar los und ließ es von der Frau befühlen.

Da sah sie ein Tuch auf dem Bett an der Wand liegen, und ein verwegener Gedanke fahr durch ihr Hirn, während noch die Frau hinter ihrem Rücken beschäfiigl war, warf Olga ihr mit einem kühnen Griff das Tuch über den Kopf, riß ihr bann schnell den Schlüssel aus der Tasche und rannte, nachdem sie die Frau auf das Bett gestoßen, zur $bür<*.

Ehe sich die Frau von ihrem Angriff erholt, hatte das muthige Mädchen die Thüre aufgeschloffen und war hinausgerannt.

Aber o weh! Im Hausflur kam ihr ein wüst aussihender Mann entgegen, der sie beim Arm ergriff und in die Stube zerrte.

„Ich werde wohl selbst den Thürhüter machen müssen," fügte er mit einem rohen Lachen, „wir kaffen Sie nicht eher fort, als bis Sie sich für ein hübsches Sümmchen losgekauft Haden."

„Meine Freunde wissen, wo ich mich b.finde," sagte Olga unter Ausbietung ihres ganzen Muthes, „wenn ich nicht bald wiederkomme, werden sie nach mir schicken."

Nur durch die äußerste Kaltblütigkeit konnte sie sich retten, das wußte sie, darum ließ sie sich keine Angst merken.

„Nun, wie steht's mit dem Gelde?" wieder­holte der Mann.

„Ich habe so gut wie nichts bei mir, das sagte ich schon vorhin zu Ihrer Frau. Sie müffen sich's selbst holen. Haden Sie Papier und Feder hier, daß ich Ihnen einen Brief mitgeben kann?"

— und vermuthlich zu einem

frei prüfen . . .

Aber diese»

andern Ergebnisse kommen!

letzten Gedanken schreibt die .Deutsche Tages­zeitung' wohlweislich noch nicht aus.

Sagte nicht Herr Minister Thielen schon: Gebaut wird er doch? —nämlich der Kanal. Wer weiß, ob ihn im nächsten Winter nicht die Konservativen bauen helfen!

Deutsches Weich.

Berlin, 22. August.

-4- Ileichs Kariäke empfiehlt eine Zuschrift des sozialdemokratischen Berliner Cen­tralorgans anstatt des vom preußischen Ab­geordnetenhause abgelehnten Mittelland - Kanals und Dortmund-Rhein-Kanals. Sonst, so meint die Zuschrift, wird der artige preußische Landtag immer gegen den unartigen Reichstag ausgespielt; nun mÄge man es doch einmal umgekehrt machen und den preußischen Landtag durch den Reichstag forrigiren. Der Mittelland - Kanal, so fährt die Zuschrift fort, soll im Interesse der Landesver- theidiqung' liegen - da nun Ärtikel 4 Absatz 8 der Reichsverfaffung bestimmt, daß „der Beauf­sichtigung seitens des Reiches und der Gesetzgeb­ung desselben unterliegen . . . die Herstellung von Land- und Wasserstraßen im Interesse der Landesvertheidigung und des allgemeinen Ver­kehrs", so gehöre die Angelegenheit auch vor den Reichstag. Um die Sache auch den andern Bundesstaaten schmackhaft zu machen, sollten mit dem Mittelland-Kanal der Donau-Main-Kanal, Korrektionen des Oberrheins und andere Korrek­tionen von Flußbauten verkoppelt werden »fw. usw. Thatsächlich ist ja auch der Nord-Ostsee- Kanal eine Unternehmung von Reichs wegen. Man sieht, die Regierung erwirbt sich allerhand unerwartete Freunde und Rathgeber durch den Kanal-Plan. Am Ende macht er gar noch Sozial­demokraten „salon-fähig".

X Die Meform der preußische« Ke- meinderoahk ist Montag Abend nochmals in der zuständigen Kommission des Abgeordneten­hauses behandelt worden. Aber man kannte ja den Erfolg voraus: das Gesetz wurde schließlich im Ganzen ab gelehnt, und zwar mit dec schon bekannten Mehrheit von 13 gegen 8 Stimmen. Am nächsten Freitag soll im Plenum des Ab­geordnetenhauses der schriftliche Bericht gelesen werden. In dieser letzten Sitzung der Kommission handelt es sich um die Berathung eines konser­vativen Antrages, der im wesentlichen bezweckt: 1) die Zwölstelung; 2) die Ausdehnung, des Durchschnittsgrundsatzes auch auf die erste Wähler- abtheilung; 3) die Nichtanrechnung der direkten Staatssteuern bei der Bildung der Abtheilungen. Für das Centrum sprach Abg. Dr. Bachem, für die Nationalliberalen Dr. Sattler gegen den Antrag, und auch Minister Fchr. v. d. Recke erklärte, daß derselbe bei der Regierung ernstesten Bedenken begegne. Staatsminister von Miguel war ebenfalls in der Sitzung anwesend und sagte zu, daß die Staatsregierung in d er nächsten Tagung eine neue Vor!age machen werde, die die vorgebrachten Wünfche nach Möglichkeit berücksichtigen solle. Immerhin fei die ursprüngliche Regierungsvorlage noch beffer Schnapse tüchtig zugesprochen) „machen Ste sich's bequem in unser m Salon. Jetzt schaffen Sie uns erst 'Ihre Diamanten, bann können Sie gehen."

„Wie soll ich sie Ihnen geben, wenn Sie mich nicht fortlassen?"

„Dann schreiben Sie wieder einen Brief."

Wieder schrieb Olga ein paar Worte an den Direktor und deutete durch Zeichen an, daß ihre Lage immer ernster würde, und wieder ging der Mann fort.

Diesmal kam er weniger befriedigt wieder, ärgerlich warf er Olga einen Brief hin und fragte als sie denselben gelesen: „was soll das eigentlich bedeuten?"

„Es soll heißen," sagte Olga gelaffen, „daß man mir mein Eigenthum nicht herausgeben will, ich soll entweder selbst kommen, ober die Liste mit bem Verzeichniß schicken, bie habe ich aber auch nicht bei mir, die liegt in meiner Schlaf- ftub ."

Während sie äußerlich so ruhig schien, drückte ihr die Angst das Herz bald ab.

Hatte denn der Direktor ihre Zeichen nicht verstanden, sollte sie in der Gewalt der räube­rischen Leute bleiben ? Ein heißes Gebet um Er­rettung flieg aus ihrem geängstigten Herzen empor.

Vorerst aber schien es, als sollte ihre Noch nur noch höher steigen.

Der Mann war schimpfend und fluchend fort­gegangen, und sie war mit der Frau allein, da wurde an der Hausthür geklopft; sobald die Frau hinausgegangen war, um aufzumachen, löschte Olga (es war bereits Abend) das Licht ; aus und versteckte sich in einer Ecke. ((F. f.)

minifter von Bülow, ist bereits nach Berlin f zirückgekehrt. <

An einen Rücktritt des ganzen Mini- 1 teriumS ist zunächst nicht zu denken. Wenn \ >er einzütreten drohte, dann müßte ja Fürst Hohen­lohe aus dem Amte scheiden, und das wird im i Srnfte schwerlich jemand als Folge der mißglück- • ten Kanalvorlage vermuthen wollen. Und wenn ! nun gar einzelne liberale Blätter mit einem Systemwechsel rechnen und der Hoffnung Raum geben, diese Zeit werde das Ende des kon- ervatioen Regiments und den Anfang einer iteralen Aera bedeuten, so können sie damit erst recht nicht ernst genommen werden. Sie glauben ; wohl auch selbst nicht daran, wenn sie derlei chreiben. .

Und bie Auflösung des Abgeordneten­hauses? Nun, eine Summe nach der andern erhebt sich in der Presse, um sehr dringlich davor zu warnen. Das thun jetzt auch die .Berliner Neuesten Nachrichten', das Organ der Herren Krupp und Genossen, welche natürlich stets so :eurig wie möglich für den Kanalplan e »getreten rnd. „Wir würden," so schreiben jetzt auch die ,Berl. Reuest. Nachr.', „eine solche Maßnahme ür verhängnißvoll erachten müssen. Wer ich der Tragweite eines solchen Appells an die Wähler unter den jetzigen Umständen vollauf be­wußt ist und nicht will, daß treu ihrem Monarchen ergebene Männer in den schlimmsten Gewisfens­zwang kommen dadurch, daß sie nicht nur von hren bisherigen Freunden sich trennen, sondern für den radikalen Liberalismus eintreten sollen, ber wirb uns zustimmen, wenn wir uns ent- schieben gegen eine Auflösung bes Ab- georbnetenhauses aussprechen." Daß innerhalb bes Ministeriums die Meinungen über die Zweckmäßigkeit der Auflösungs-Maßregel ge- tbeilt fein sollen, ist an dieser Stelle bereits er­wähnt worden. Heute bleibt noch ein Gerücht nachzutragen, wonach der Plan bestehen soll, einige neue Männer in das Ministerium zu bringen — etwa einen Militär an ber Spitze bes Mini­steriums bes Innern! — und erst dann das Abgeordnetenhaus auszulösen, wenn diese letzteren sich eingearbeitet haben werden. Damit auch der blutige "Hohn nicht fehle, meldet eine Berliner Korrespondenz, Herr Eugen Richter habe am meisten Aussicht barauf, Minister des Innern zu werden. . . . !

Wo derlei Tollheiten aufsteigen können, da muß das Chaos doch sicherlich vollkommen sein! Uebrigens würden die Konservativen in Zu­kunft wohl bei geeigneter Behandlung durch bie Regierung bebeutenb zahmer unbwillfähriger werden. Selbst die grimme .Deutsche Tages­zeitung', das leitende Organ des Bundes der Landwirthe, deutet das an, indem sie schreibt: „Daß gute sachliche Gründe ihreWirkung nicht verfehlen, hat ja die Abstimmung am Donnerstag und Sonnabend gezeigt. Das ist ber eigentlich gegebene Weg . . . Se. Maj. ber Kaiser hat in ber Dortmunber Rede ausbrücklich hervorgehoben, wie schwer in biefem Falle bie Belehrung sei. Es liegt also kein Grunb vor, biesen gegebenen Weg burch einen anbern, de- benklichern zu ersetzen. Wir würben bann bie Gründe ber Regierung roieber vorurtheils-

Da bas Gewünschte in ber Wohnung des roürbigen Ehepaars nicht aufzutreiben war, gab Olga bem Manne Geld, damit er es kaufe. Frau Dun verhielt sich unterdessen schweigsam. In ber kurzen Pause entwarf Olga schnell einen Plan zu ihrer Befreiung, Sie hatte bem'Bank­direktor einige Zeichen aus der Geheimschrift erklärt, vielleicht würde er es verstehen, wenn sie in solchen Figuren die Gefahr ihrer Lagean- deutcte.

„So, nun schreiben Sie," sagte der Mann und gab ihr Papier und Feder.

Sie malte nun zuerst obenan auf dem Bogen einige Zeichen, die bie Worte: „In Gefahr!" bebeuteten, bann schrieb ste: „Ich bitte Sie, bem Ueberbringer dieses Briefes 500 Mark in baarem Gelde auszuzahlen. Olga Bahl."

„Ohne eine besondere Quittung wird man mir das Geld nicht geben," meinte ber Mann.

„Da können Sie recht haben," bestätigte Olga und füllte noch eine Quittung aus.

Der Mann trabte mit bem Briefe fort.

In dem Bewußtsein, daß ihre Freunde Kennt- niß von ihrer Lage erhalten und keine Mühe zu ihrer Befreiung scheuen würden, wurde Olga's Angst allmählich geringer.

Nach einer Weile kehrte der Mann mit dem Gelde zurück.

Olga erhob sich, um zu gehen.

„Was haben Sie vor, Fräulein," fragte ber Mann.

„Ich denke, da Sie Ihr Geld haben, kann ich gehcn," sagte Olga ruhig.

„Da wird nichts draus, mein schönes Frau­lein." lallt der Mann, (er hatte unterwegs dem