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26. Jahrgang
JK 56.
bischos Schmitz in Köln eingetroffen:
Namen die Petit- zelle 25 Pf.; bei Wiederholungen wird entsprechend, Rabatt gewährt.
Sefctett :«««*=
spalt. Garrnond-
Es war wieder ruhig und still auf dem em- ' fernen Platze, wo sich kurz vorher noch eine so grauenvolle Szene abgespielt batte. Nur einige Räderspuren wiesen daraus hin und die Stelle, wo der Rasen von frischem Blute roth gefärbt war.
Die Vögel kehrten wieder zurück, und als ob nichts geschehen wäre, stimmten sie bald wieder, zuerst nur schüchtern, aber allmählich mit vollem Äubel ihr fröhliches Lied an.
Um die gleiche Zeit ungefähr saß der Bankier Reinhold in seinem Privatkabinet und hielt einen offenen Brief in der Hand. Das Schreiben wußte Schlimmes enthalten, denn eine schmerz- Uche Aufregung fpiegelte sich in den Mienen des alten Herrn ab und die Hand zitterte so heftig, daß ihm das Papier fast entfiel.
„Gräßlich, gräßlich", murmelte er, „gerechter Gott, wodurch habe ich diese schwere Heimsuchung verdient? Aber ist es denn möglich, ist es wahr? Theodor, mein einziger Sohn, der Stolz meines Alters, sollte so tief gefallen sein? — Ich kann raum mehr zweifeln! Zuerst den Wechsel und lstzt dieser anonyme Bries, der noch eine schreck- lidjere Nachricht enthält!"
, Er öffnete ein Fach und zog einen breiten, halb bedruckten und halb beschriebenen Papierstreifen hervor.
„Es ist Theodors Hand und Unterschrift", fuhr er mit einem tiefen Seufzer fort. „Eine
A Nationalliberale Jüngling»- Vereine.
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k ftm.
Ein Duell.
Roman der Gegenwart von Max Benno.
12 (Nachdruck verboten.)
6™3„ peinlicher RachlosiM ging er in dem ®XV“uÜu»ffch an Philipp.
gebot er mit zitternder Stimme, „und gehe zu Doktor Heilmann; sieh nach, ob er zu Haufe ist und bringe mir Nachricht von chm. Aber eile, eile! Jede Sekunde ist kostbar!"
Dec alte Diener begriff den Zweck dieser schleunigen Wendung zwar nicht, aber er gehorchte und befand sich gleich nachher unterwegs.
genommen".
Die Wirkung dieser für jeden Katholiken und auch für jeden andern wirklichen Christen felbst- verständlichen Wahrheiten war erstaunlich genug. Im Reichstage machte man lange Halse und zog die Augenbrauen in die Höhe: „Wer sagt das . _ und Prof. Paasche antwortete auf bie Zwischen- stage: „Das sage ich, gewiß, eln Nationalllbe- raler, das sagt der Abgeordnete Dr. Paafche.
Es ist nun, wir wiederholen es, ohne Zweifel sehr erfreulich, daß Dr. Paafche und fein $ar= teiqenoffe Graf Oriola nach ihm, den Muth gefunden haben, dieses Glaubensbekenntniß m öffentlicher Sitzung des Reichstages abzulegen. Denn es erfrischt am Ende des neunzehnten Jahrhunderts wie eine grüne Oase in einer großen, unendlichen Steinwüste. Aber nicht die Sozialdemokratie allein ist es, lange nicht die Sozialdemokratie allein, die man als die Quelle alles Nebels, allen Unglaubens anzusehen hat, wie Professor Paasche gern glauben gemacht hätte. Abg. Gröber vom Centrum antwortete Herrn Paasche sofort: wie sieht es denn bei den anderen Herren rn der nationalliberalen Fraktion aus. und mrt demselben Rechte wies im Laufe derselben Sitzung Abg. Stöcker auf die nationalliberale Presse und Litteratur hin, die ganz andere Töne anzu- schlagen pflegt als Herr Professor Dr. Paasche. Bekannt genug ist die Redensart derer, die „außer dem Schatten der Kirche leben und sterben wollen", und wie oft schon hat
Der Herr Doktor Heilmann,' berichtete er, wurde soeben in einem Wagen nach Hause ge bracht, in welchem sich auch seme Fra» und snn SÄ- WXttÄ" * ÄÄÄ äs- ÄÄ
waable sich j-tzt °b und gin, wieder in fein Rimmer, dessen Tbüre er verschloß.
Hier blieb er vor Theodor stehen. „Hast Du gehM, was Philipp gesagt hat, keuchte er rnr
alle die jugendlichen Hörer schon so sehr dagegen abgestumpft sind, daß er auch auf sie keine Zugkraft mehr ausüben kann; und auf jeden Fall kennzeichnet sich der ganze Plan als ein widerliches Verhetzungs-Werk, als ein häßlicher Versuch durch einseitige Partei-Agitation die freie Entwickelung jugendlicher Gemüther beengen und bemmen zu wollen zu Gunsten einer politischen Pa» d - ffch überlebt hat, der -- am n-ttlr- licken Nachwuchs fehlt und sich nun m diesem 'rampfhaften Bemühen gewaltsam wieder einen Nachwuchs einfangen will.
Wollten andereParteiensich gegen dieses
thum offen abgewandten ,Vosfischen Zeitung- eine Vorlesung darüber halten lassen, wie gerade der Unglaube in Professor Paasche s nffeig-nfteu Kreisen selbst rnel mehr M Verbreitung der Religionsvernichtung beitragt, als die Umtriebe der Sozialdemokratie. In diesem Sinne sei das genannte freisinnige Blatt hier redend eingeführt:
Gegen frivole Lieder und cr>n'isch'e Schimpfereien gewährt auch das Strafgesetz eine Handhabe. Alle diese Sieber und Schimpfereien werden sicherlich der Kirche nichtsoviel Abbruch thun wie eine einzige Abhandlung Ernst Haeckel s. Herr Haeckel ist nationalliberaler Professor . . . Da ist in Breslau ebenfalls em nationalliberaler sBrofeffor . . : Herr Felix Dahn ist einer der Herolde Bismarck's und der Hohenzollern. Zu seinen besten (? Red.) Dichtungen gehört das Buch. Sind Götter?" Wir glauben kühntichbehaupten zu können, daß durch dieses Werk m e h rMenschen in ihrem Gottesglauben . . erschüttert worden sind, als durch alle Lieder und Schriften der Sozialdemokratie. . . . "
Das ist nun ohne Zweifel ganz und vollkommen richtig; ja noch mehr: es würde ve^ muthlich keine Sozialdemokratie geben, oder doch jedenfalls keine Sozialdemokratie tn dem Umfange und der Entwickelungsfähigkeit wie heute, wenn ihr nicht durch den Umsturz von oben durch die liberalen Professoren rote Haeckel, Dahn und Genossen so außerordentlich nachhaltig vorgearbeitet würde. Die verderblichen, unterwühlenden Lehren der liberalen gottesleugnerischen Professoren sind die Ursache — die Sozialdemokratie, und ihr Treiben gehört zu den Erscheinungen, die als Folge Mer verderblichen Lehren auftreten. Will man die Sozialdemokratie und den Umsturz von unten bekämpfen, so muß man mit der Ausrottung des Umsturzes von oben anfangen. Das Uebel wird nur bann nachhaltig geheilt werden können, wenn es bei der Wurzel angefaßt wird; und dazu sollten nun vor allen Dingen Proseffor Paafche und feine Freunde die Hand bieten, wenn es ihnen ernst ist mit ihrem Kampfe gegen den Unglaubm und gegen die Verrohung der Jugend. Warum sträuben sie sich bann aber mit aller Macht gegen ! in christ 1 ichesVolksschulgesetz, undwar um fürchten sie sich sogar vor durchgreifenden Maßregln auf dem Felde des Kampfes gegen die Unsittlichkeit?
fierrn Professor Paafche unb dem Grafen Oriofo muß man bantba? fein für ihre Worte im Reichstage. Aber nun sollten sie der Welt zeigen, baß sie bereit sind, auf die schönen Worte auch die rechte That folgen zu taffen!
Kokettes
Fälschung verübtest auch noch das, Gluck einer ganzen Familie mußte zerflogt sem-. - <
$ ff-r aab dem Sohn den Wechsel IN die Hand.
Dieser betrachtete ihn. Der Widerschnnemer maßlosen Bestürzung erschien auf seinem Gesichte
„Das ist nicht meine Unterschrift, behaupte:« er das Papier wurde gefälscht.
' Der Vater riefe ihm das Blatt aus der Han,.
Gefälscht, freilich," knirschte er kaum mehr
rÄSEfe Verdorbenheit! Dem Verbrechen fügst Du auch noch die Gemeinheit hinzu. „ lonfte die
Ein starkes Pochen an der Thüre lenkte die Aufmerksamkeit des Aufgebrachten auf sich,
Er öffnete die Thüre unb trat m den Haus ffitr (Sier stand der Diener Philipp-
Der Ausdruck einer mächtigen Bestürzung lag
JHchtbare^AÜfregüng^ blieb der Bankier zurück Bald setzte er sich nieder und schaute starr vor sich hin; dann sprang er wieder auf und ging
-HÜ« eeBffnetunb —
A-uß-r- des jungen Manne» verrieih auf den ersten Blick, daß er sich in einem ungewöhnlichen Zustand befand. Die Lippen bebten und feine Augen brannten förmlich tn dem blut«
Fälschung also, da dieser Wechsel mit unserer Firma in keinerlei Zusammenhang steht, wie ich schon gestern Abend vermnthete, als ich Re Re- misse erhielt. Es war mir unmöglich, benJBer« blendeten sofort zur Rede zu stellen, und .ch hätte es vielleicht niemals gethan, aber fetzt ist das Mafe voll. Wenn vollends dieser Brief die Wahrheit enthält, wenn Theodor sich wirklich an eine Dirne roeggeroorfen, roenn er siH^t wegen fogar in einen sogenannten Ehrenhandel emliefe, dann soll er die ganze väterliche Strenge erfahren, bann werde ich ihn von seinem unerhörten Leichtsinn heilen, ehe es za spät ist." Er griff nach dem Glockenzug und schellte.
Der Diener Philipp erschien.
„Hole Theodor sofort zu mir-, befahl er. „Im Falle er noch nicht aufgestanden sem sollte, so sage ihm, dafe ich ihn ungesäumt erwarte
Der Alte machte ein etwas verdutztes Gesicht.
„Der junge Herr hat das Haus schon in aller ftnibe verlassen", berichtete er, „und kam bis fetzt nicht zurück." Erbleichend schnellte der Bankier auf. Eine furchtbare Ahnung erwachte in ihm. „Ja", stöhnte er, „es ist also wahr und heute —
* Aus das von der ^enera£»evfammttt«6 he« Deutsche« Vereins von» 9t- den Kaiser abgesandte Telegramm Nr. der »Fuldaer Zeftung- v°m letzten Mont g) st
k^ySung, Vater", stammelte er,„wenn ich um diese Stunde und so ohne Welkeres bei Dir einbringe, aber es blieb, nur feine ander^Wahl. Gleichzeitig ntufe ich Dir ein Gestand ruß ablegen. @ @r fam nicht weiter. Mit rollenden Augen orfnfite der Vater ihn an dem Arm. .
Ha, Elender--, rief er, „fo hat also der Zweikampf zwischen Dir und Heilmann stattgefunden »vd Du begingst einen Mord!"
In feiner grenzenlosen Aufregung fiel e Theodor nicht auf, dafe der Vater tn das Geschehene bereits eingeweiht war.
So weit ist es noch nicht, entgegnete er mit unsicherer Stimme, „aber dennoch muß ich fort unb ich wollte nicht fliehen, bevor. . - 1 Ein schmerzliches Stöhnen rang sich> aus ber Brust des Bankiers. „Herrgott tm Himmel , Haa e er, „das ist zu viel, das ertrage ich nicht.
"Plötzlich aber richtete er sich auf unb feine ®ÜnÄ 'nÄ-Ü-dM- Bube", dauue» -- mit furchtbarer' Stimme, „so fchmahlich hast Du mem VeNrauen unb meine Liebe getauscht. War s Sdu« Dü. um di- Saun» -itt-u
man gerabe diese Worte in frechem, protzenhastem Uebermuthe in führenden nationalliberalen Organen unmittelbar ausgesprochen unb als letien« den Grundsatz gefunden für ganze lange Dar-
$ Aber damit nicht genug: Professor Paafche mufe sich nun auch von der ftechnnigen, feder
^MUaionslosigkeit, Umsturz von 9 oben »nd dergleichen.
n n-ufo der Berathung des Militär-Etats Sefung ereignete sich das selten^ aber in sich sehr schöne Schauspiel imReichs-
oei nationalliberale Redner, die Abg. tage, daß 8®et Aras Oriola, mutbtg für Dft A °n ^Gottesglauben unb für die Aufrecht- flftn^Ä^^«lir^^lid)er Grundsätze eintraten, tagen wir, denn in unseren Tagen "¥-U??ür einen Liberalen wirklich schon etn wenia Muth dazu, derlei zu thun. Unser Herr- iilst aar sehr aus der Mode gekommen, und 1V nnb Niedrig spottet gar zu gern über der seinen Glauben offen und ohne Scheu
* Der Reichstagsabgeordnete v. Arriswaldl-
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1 "s-st Mamm-nlchli-tz-n. I b-.chung an.
-1- & ««Uf Mich».
roenn der Klerikatisrnus, ort geporie an Durch fernen Tod
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tanfetMlioe «d,-ordn-l- ». I-dklb
befe®iefer Spott ist auch Herrn Dr. Paafche . . ’ iberfabren durch mehrere Zestungsbericht-
Ltte7 d 2 großer Fixigkeit falsch gehört ba ten Dr. Paasche ist Protestant. Man tiefe ihn darum, um ihn lächerlich zu machen sagen r alaube an die allein seligmachende «Ae __ ein Ausdruck, den Feinde des katho- Uschen Glaubens so gern den Katholiken meuter aanx falschen Bedeutung tn den Mund FeJem Jetzt liegt das amtliche Stenogramm der Verhandlungen jenes Tages vor, und da kann man nun sehen, daß Herr Paasihe gefogt ha:
Der Glaube an den allmächtigen Gott, der Glaube an die beseligende Kraft der Kirche wird immer mehr untergraben. Die Kinder falten uichi mehr bie Hände unb blicken nicht mehr voll Glauben zu dem Herrn empor . " und „damit wird dem Volke der beste sittliche Halt
SWtunt Verlas der F-id-en " jXtwMaffe nr. S (Darnwnu,.
Lange wollte man es nicht glauben, sondent hielt es für einen nicht schlechten Iffstnachts- Scherz; aber jetzt wird die Sache offiziell, und da kann man nun nicht mehr langer daran zweifeln: es ist den Nationalliberalen voller Ernst mit der öraanifation der nattonalltbe« Sebn Jugend. In Köln, bet alten Fafchtngs- ftabt hat bie Bewegung ihren Anfang genommen, ÄÄ V'•£? IÄÄ* es. wer hätte da gedacht, daß es ernst gememt war ^gdeg ffy eingetroffen; Aber jetzt tritt die nationaHiberole Partei W bisch T @e Majestät der Kaiserund
selbst auf den Plan und spricht in den „Mit- „ bu;d) bie Kundgebung der Generalversamm-
tbeilungen für bie Vertrauensmänner der national-1 ^ing9ber§ Deutschen Vereins °°m. b^'sen ^Land^^fs liberalen Partei" ganz ernsthaft den Wunsch aus, Angenehmste^beruhrt worden un^h^ojAt lassen Ew.
Kölner Beispiel von der Gründung national« langen mit ulnrnesse f 9 • Generalversamm- liberche! Jugend-Vereine möge „von dm Partei- tüschöfüche^Hochr N^besten^ Wünsche für die Unter« eundn Stall im Reiche beachtet und befolgt von
»Äe- A»p-° au M? Jug-nl I* •««-J am'L. °.
t|1'bRÜnäiMl nffchl man au» di-s-r Ruubgebung M». au d-n Kaffer und
. smittbeilunaen für die Vertrauens- digungstelegramm ist von dem Kaiser zu H
männer" "daß die nationalliberale Parteileitung LJ Präsidenten des e°angetischen Oberkitche nor allen Dingen selbst es für nöthig gehalten raths Dr. Barckhausen folgende Antwo 9
erst ausdrücklich darauf hingewiesen haben daß bicg mit bem 6*9^ "JÄ" bäefonber§ durch es sich bei dem Kölner Jugend-Unternehmen um । ein wirkliches Verdienst" um die Partei-Sache ' handele. Da? müßte ja bann feder Ratio na - 1 liberale von selbst einsehen!
Dann aber kommt das Bedenkliche an der Sache, nämlich die Art und Weife^ wie- m den genannten „Mittheilungen" dlese Bildung natio. nattiberaler Jugend-Vereine empfohlen unb be gründet wird. „Alt und Jung - JoJefen wir da - ” .
wehrend und belehrend den wenn der Klerikalismus, die Vatenands-
Reit nicht in Frage stellen wollen . . ------ sichten der Dunkelmänner auf reiche Beute ---------
wachsen in bedenklichem Maße . . . b zum Präsidenten der Seehandlung ernannt,
könnte sagen, das sei der ganze alte liberale wurde zum gajroe wurde bei der ersten Lesung
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Präsenzstärke von 7726 Köpfen vorgenommen,so daß die Vermehrung der heutigen Prasmzstar von 23,277 auf 15,551 herabgesetzt ist. Von der Gesammt-Mehrforderung d« Vorlage betragt de Abstrich erster Lesung 33,19 pCt. und die -o wiüiauna 66 81 pCt.; es ist also nahezu em v-ll-s Mittel'd-r S«f"”len ent".
lerie 1919 Köpfe; die angeforberte Vermehrung d-r Infanterie^ um 11,539 Köpfe wird dadurch auf 5723 Köpfe, also nahezu auf die Halste,
B Fuldaer
mit Nut-rS-ctuu^-BÄ-»- -.I«-irt- S°nutag°.Zttluu,
Autöa, Donnerstag, den 9. März 1899.
es ebenso machen, und die unvermeidliche Folge würbe dann die sein, daß unsere ganz männliche Jugend durchsetzt. und jer- fplittert würde durch Partelk amps uno Parteihader. Und das wäre abscheulich!
Deutsches Weich»
® Berlin, 8. Marz.