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FttldaerMZeitung

26. Jahrgang

Iutöa, Mittwoch, den 8. Februar 1899.

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geringere Besetzung mit Menschen, entsprochen

(Nachdruck verboten.)

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Druck und Vertag der Loldaer Acliendrnckeret peterszaSe Nr. 2 (Dormouie).

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Dem wollte Tilly zuoorkommen. Wenn er Gustav Adolf schlug, so war der Zustand der Dinge wieder hergestellt, wie er vor der Landung gewesen, und dem deutschen Reiche wären acht­zehn schwere KriegSjahre erspart geblieben, und der jetzt zweiundfiebzigjährige Greis, der so oft den blutigen Lorbeer gebrochen, hätte seine Lauf­bahn damit be dließen können, daß er dem Reiche

nungen verbunden. Es sollte dadurch auf die lästigen Behörden einen Druck auSgeübt, zugleich diesen Muster für wettere Erlasse an die Hand gegeben werden. Dieser Forderung des Reichs­tages wurden 1897 durch eine „Zusammen­stellung landesbehördlichen Arbeiterschutzvor- schristen" vom Reichsamte des Innern entsprochen.

Die Einsicht in die thatsächlichen Verhält- niste und das Verständniß für die Roth Wendig­keit weiterer Fürsorge kann durch einen Ueberblick über diese recht ausführliche tabellarische Zu­sammenstellung erheblich gewinnen. Wir sehen bei einer kurzen Wiedergabe derselben von den

mit sich bringt, so ist die Lässigkeit der Behörde schwer zu verstehen. Dazu kommt, daß auch die Wissenschaft der Gewerbehygiene in neuerer Zeit lauter ihre Stimme erhoben hat und nachdrücklich auf die erschreckenden Folgen für Gesundheit und Leben der Arbeiter hingewiesen hat, die allein schon aus der schlechten Beschaffenheit der Betriebs, räume hervorgehen müssen. DaS Athmen vieler Menschen in beschränktem Raume, ihre Aus­dünstungen, die künstliche Beleuchtung veranlaffen eine rasch eintretende Luftverschlechterung und dadurch als erste Folgen Beeinträchtigung der Blutbildung, Verdauungsstörungen, hartnäckiges Kopfweh usw. Die weit gefährlicheren Krank- heitsursachen freilich ergeben sich aus! den durch den Betrieb selbst entwickelten Schädlichkeiten: Rauch, Gase, Dämpfe und vor allem den Staub, der kaum bei irgend einer Arbeitsart fehlt. Manche besonderen Schutzbestimmungen werden hierdurch nothwendig gemacht sowohl hinsichtlich der Orb- nung des Betriebes und seiner Einrichtungen rote des Verhaltens der Arbeiter, worauf noch zurück-

Die Regierung hatte, wie bekannt, in der Deputirtenkammer einen Gesetzentwurf beantragt, wonach in Zukunst Revisions-Sachen nicht mehr von einer einzelnen Kammer deS Obersten Gerichts­hofes abgehandelt werden sollten, sondern von den vereinigten Kammern diesesGerichtShofes, desKaffa- tionshofes, wie er genannt wird. Das würde also dasselbe sein, als wenn bei uns im Reichsgericht in Zukunft nur noch vor einer Vereinigung aller Senate gemeinsam solche Sachen verhandelt werden dürften, anstatt vor einem einzigen Senate. Der JustizministerLebret hatte zur Begründung dieses seines Antrages in der Kammer gesagt, die Regierung erhoffe von der Annahme desselben eine allgemeine Beruhigung der öffentlichen Meinung; und äußerlich hatte es den Anschein, als stehe eine große Mehrheit des Parlamentes mit derselben Anschauung hinter der Regierung. So wurde auch allgemein angenommen. Da aber kommt nun auf einmal die Ueberraschung: die Kommission der Deputirtenkammer, der der Antrag der Regierung zur Vorberathung überwiesen worden war, hat Montag Abends diesen Antrag mit der sehr starken Mehrheit von neun gegen zwei Stimmen abgelehnt, und zwar unter so eigenthümlichen Umständen, daß der Schluß nahe liegt, das Ende der ganzen

des Herrn Dupuy, deS Mannes mit „der eisernen Hand", von dem unersättlichen und unergründ­lichen Dreyfus-Ungethüm verschlungen wird.

* Wie weit ist heute für Schuh vou rede« uud Sesuudhrit ta Arbeiter grsirgt?

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burqer Streitkräften so überlegen, daß die Fort, setzung des Kampfes Wahnsinn war Denn sie hatten im Ganzen fünfundzwanzig F ihnlem, das Fähnlein zu hundert Mann. Das waren die Magdeburger Soldaten. Dazu kamen noch zwei­tausend Magdeburger Bürger, die sich auch mili­tärisch organisirt hatten, aber natürlich an Krregs- tüchtigkeit den eigentlichen Soldaten um Vieles nachstanden. AuS dem sonstigen Volke, Bürgers­söhnen Knechten, Handwerksgesellen hatte man eine noch etwaS größere Zahl zusammen gebracht, die zu Arbeiten, Wachtdiensten und dergleichen verwendbar waren, aber im Kampfe wenig taugten, da sie im Waffendienste gar nicht grübt, und mit Ausnahme der Bürgerssöhne, an Mägde- bürg zum größten Theile sehr wenig Jntereffe nahmen. Im Ganzen bezifferte sich die Macht der Stadt nicht einmal auf achttausend Mann,

I von denen dreitausend fast nicht zu rechnen waren. Gleichwohl stand, da die Stadt sechsunddreißig­tausend Einwohner zählte, von den bürgerlichen Elementen der sechste Theil in Waffen, das ist

I ein ungeheurer Prozentsatz. '

Und was bedeutete diese äußerste Kraft- anstrrngang gegenüber dem kaiserlichen Heer­führer, der jetzt mit etwa achtzehntausend Mann vor der Stadt lag? Der Trompeter, den Tilly in die Stadt sandte, hatte unter Anderem dem Administrator und dem regierenden Bürgermeister eine Quartierliste des kaiserlichen Heeres zu bringen, die eine beredtere Sprache führten, als die bestgemeinten Aufforderungen.

Und damit war es noch nicht genug; er ließ melden, daß General Altringer mit einem großen | Theile der Infanterie noch zurück sei, daß er mit

über die Stadt kommen würde, wenn sie, von der Abgötterei deS Papismus gereinigt, auf- Neue in denselben zurückfiele.

So war denn, als der Rath zusammen kam, um das von dem Trompeter gebrachte Schreiben zu bescheiden, die Stimmung sehr gecheckt, aber die Aengstlichen, welche die Stadt lieber über­geben hätten, schwiegen still, und die tn lerden- schastlicher Gluth Aufgeregten führten das große Wort, so daß jeder Aengstliche für sich glaubte. Alle seien entschloffen, Magdeburg zu halten.

Als der regierende Bürgermeister Brauns eintrat, legte sich einen Augenblick der Lärm, von I welchem der Berathungssaal erdröhnte. Herr Brauns schlug auf die Glocke, die Waibel er­hoben ihre mit dem Stadtwappen gekrönten werßen Stäbe, und geboten Ruhe. Die Rathsherren nahmen auf ihren Bänken Platz. _

Der Bürgermeister theilte nunmehr den In­halt des Schreibens mit. Vor Allem zeigte Tilly an, daß er vor den Mauern der Stadt erschienen sei, und das Kommando über dre dort stehenden kaiserlichen Truppen übernommen habe. I Sodann verlangte er, die Stadt solle zum Ge-

. Erscheint täglich, M.Aurnahmeder Sonn- Httb Feier- tage.B'erteljährl.

gtjugsprtie ohne Bringerlohn unb Bestellgelb tn Fulba unb auS- värt«1M.ö0Ps.

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Eine Erzählung aus der Geschichte der Stabt Magdeburg.

Von Philipp Wasserburg (Laicus).

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12 000 Mann heute in Möckern und in läng- jenigen, welche bei der Uebergabe voraussichtlich stens zwei Tagen vor Magdeburg eintreffen werde, zu Schaden kamen, stachelten den Fanatismus mtt Er meldete weiter, daß der kaiserliche Oberst dem Aufwande aller Beredtsamkett auf. Zu den Becker von der Ehr mit 5000 Fußgängern und letzteren gehörten namentlich die protestantischen 1000 Reitern von Halberstadt unterwegs nach Domherrn, die sich seither mit Frau und Kind m Maadeburg sei. den katholischen Pfründen wohl sein ließen. In

Der Trompeter wurde, nachdem er dem Ad- der St. Johannis-Kirche bearbeitete Andreas ministrator das für diesen bestimmte Schreiben Kramer die Kanzel, und 'm Dom setzte Guben Tilly's übergeben hatte, auf das Rathhaus ge- de Spaignard feiner Zuhörerschaft aus einander, führt woselbst der eiligst herbeigeholte regierende wie des Himmels Zorn mtt Schwefel und Pech Bürgermeister das an den Rath der guten Stadt mürbe, wenn sie. von

Magdeburg gerichtete Schreiben des kaiserlichen Feldhenn in Empfang nahm. Man bewirthete den Trompeter mit Trunk und Imbiß und ver­sammelte unterdeffen den Rath.

Die Rathsherren und Obmänner der städti­schen Quartiere säumten nicht, zu erscheinen. Seit am Tage vorher Tilly's Vortruppen eingetroffen, die man von den Thürmen der Stadt harte kommen sehen, schwirrten die abenteuerlichsten Gerüchte. Die Arbeiten innerhalb der Stadt wurden selbst in der Nacht vom Samstag auf den Sonntag bei Fackelschein fortgesetzt. Der! Verkehr war gesperrt, man bereitete Alles auf eine hartnäckige Straßenverrheidigung vor; das sah auch der Blödeste, wenn auch viele, wie Locana, die Gefahr durchaus nicht als unmittel­bar drohend betrachteten. Unter diesen wirkte das Eintreffen Tilly's am folgenden Tage wie ein kaltes Sturzbad: insgeheim keimte der Wunsch, den aussichtslos gewordenen Widerstand fallen zu lassen und die Stadt an den kaiserlichen Ober­general zu übergeben. Andererseits wurde aber auch der Fanatismus derer gesteigert, die von > syuvu.™ bnt

der Uebergabe nichts wissen wollten, und du-1 horsam gegen Kaiser und Reich zurückkehren, de«

WÄk?l lernen, pckr Verbündete schaffen, AVerstärkungen-abwarten, und so wich ■ »enrn Treffen aus. Als Tilly darüber KjäL ihr, gab er dem Drängen des Kur- Bayern nach und zog nach Magde- die Stadt zum G. 'rsam unter den la» t-e Reichsgesetze zm ckzuführen. Er mtze von etwa zeMausend Mann Fupooir u; Ms Reiterregimentern. Mit den g-mnnen ^pe.cheimS war er jetzt den Magde-

zahlreicheren, lediglich die Unfallverhütung be­zweckenden Vorschriften ab und beschränken uns auf die Verordnungen, welche nach Maßgabe des Gesetzes zum Schutze der Arbeiter „gegen sonstige Gefahren für Leben und Gesundheit" bis dahin (1896) im deutschen Reiche getroffen waren.

Die wichtigsten und meisten derartigen Vor­schriften beziehen sich auf die Beschaffenheit der Arbeitsräume überhaupt oder richten sich insbe­sondere gegen die Schädlichkeiten verunreinigter Lust, gegen die unheilvollen Wirkungen von Staub und giftigen Dämpfen, gegen Ansteckungs­gefahren usw. Solche allgemeine Vorschriften sind für alle gewerblichen Anlagen, die über 10 Arbeiter beschäftigen oder Maschinenbetrieb haben, fast nur in 3 preußischen Regierungsbezirken (Aachen, Koblenz und Danzig) erlassen worden.

ohne ein solches Drängen abzuwarten, an dem kräftigen Nachdrucke gegenüber den unteren Be­hörden es nicht fehlen zu kaffen, bezw. selbst durch Bundrsrathsverordnungen resp. Ministerial- erlaffe dafür zu sorgen, daß da«, was die Ge­setzgebung zum Schutze der Gesundheit bisher zum Wohle der Arbeiter gefordert hat, auch überall in die Praxis übergehe.

Mit einem dahingehenden Ansuchen an die verbündeten Regierungen, welches durch einen 1896 vom Reichstage fast einstimmig angenom-1 weder von Mi» ^dT'ä^rdÄ

menen Centrumsantrag erfolgte, war auch Die ober n>enttft*n8

8.rb«ung nach .in» Ueb-rsicht «ter di- Ar,

und den Umfang der bisher erlaffenen Verord- C _________

zukommen ist. „ .

Jedenfalls aber bedingen all diese Umstande der Luftoerschlechterung, seien sie besonderer oder allgemeiner Natur, zunächst gewrffe Anforderungen bezüglich der Arbeitsstätten. Letzteren muß ent- weder von vornherein durch hohe luftige Anlagen

den Oelzweig er'ämpfte.

Aber aus demselben «Irunde, warum Tilly die Schlacht wollte, wich Gustav Adolph der- "f-lben aus. Er l itete si-q wohl, sein Alles auf r.-t# Karte zu setzen. E überfiel und verjagte klebte Garnisonen, b randschatzte Kaiserlich gesinnte <T dte, und in t" Zwischen;- unterhandelte er mi °''en.Herzoge -: m Pom^ von Mecklen- ■&. lburg und von ? -.rsten, die sich in ü, wollte erst sein

Mit Recht ist jüngst im Reichstage von ver­schiedenen Seiten vermehrter Schutz der Arbeiter gegen die mit ihrer Berufsthätigkeit verbundenen Sesundheitsschädlichen Einflüffe gefordert worden, sine vorwärtsschreitende Sozialreform muß zweifel­los einen wirksamen Schutz der Arbeiter gegen die Gefahren für Leben und Gesundheit zu ihre« Aufgabe zählen. Für die Unfallverhütung ist speziell durch die Fürsorge der Unsallberufs- qenostenschasten in deren eigenem Interesse schon in anerkennenswerthem Maße gesorgt. Um so weniger ist für die Krankheitsverhütung geschehen. Und doch ist schon manchmal darauf chingewiesen worden, wie viel zahlreicher die Opfer langsam schleichender Berufskrankheiten sind, als diejenigen von plötzlichen Unfällen. Zur «Verhütung solcher Berufskrankheiten muß eine gesundheitliche Fürsorge ihre Aufmerksamkeit vor allem richten auf genügendes Licht in den Arbeits­räumen, ausreichenden Luftraum und Luftwechsel, Beseitigung des beim Betriebe entstehenden Staubes, der dabei entwickelten Dünste und Gase, sowie der entstehenden Abfälle. Weiter kommen in sehr vielen Fällen in Betracht die Beschaffung be­sonderer Aufenthaltsräume zur Einnahme von

düismß, auch im Arb-it-rschutzgchtz (§ 120 a-o) jungen schau vor ter ArbeNerschrchnooelle vou im Grundsätze von Arbeitgebern gefordert, die 1891 ertasten. ,

Anordnung der betreffenden Maßnahmen liegt Bedenkt man angesichts dieser kaum nennens jedoch den Behörden (Bundesrath, Landes-Central- werthen Zahl von Maßregeln

bxzm Ort§-Voltteibehörden) ob (§ 120 d-e). Die welcher ein mangelhafter, dazu noch verunreinigter ÄÄS «Es?Ä. U uich/stlbst. finstrem», ter

ständige Anordnungen verfügen, sondern müssen 1 *-“♦ frt ’ft h,r $RebSrbe

dieselben bei den Ortsbrhörden beantragen. Das Verständniß letzterer für diese Aufgabe ist durch­schnittlich noch sehr gering.

Leider ist heute noch bei den Nächstbetheiligten, 'den Arbeitern, zum größten Theile in Folge mangelnder gewerbe-hygienischer Belehrung, dar Verständniß für eine Besserung ihrer Lage auf diesem Wege gering. Das Streben nach anderen, für den Augenblick vielleicht greifbareren Vor­theilen, vor allem nach höherer Lohnzahlung, be­schäftigt die Arbeiter fast ausschließlich. Und doch müssen die Arbeiter selbst bei den zuständigen Organen am ersten und eifrigsten dahinwirken, daß die Landes- bezw. Polizeibehörden mehr wie bisher Verordnungen erlasfen. Auf der anderen Seite bleibt es natürlich Sache der Regierung,

werden, ferner durch unschädlichere, d. h. weniger Kohlensäure liefernde Beleuchtungsapparate — Gasglühlicht oder elektrische Bogenlampe statt Gas oder Petroleum — usw.

So verlangt eine der obengenannten Verord­nungen, nämlich jene des Regierungspräsidenten zu Koblenz vom 14. Januar 1890, daß die Ar- »eitsräume trocken, der Zahl der in denselben be­schäftigten Arbeiter entsprechend geräumig und finlänglich mit Licht und Lust versehen seien. Ihre Höhe solle in der Regel nicht unter 3,5 m und überall da, wo sich bei der Arbeit Staub, Wafferdampf u. dgl. entwickeln, von vornherein mindestens 4 m , bei großen Arbeitssälen in Spinnereien, Webereien rc. dis zu 5 m und mehr betragen. Für jeden Arbeiter wird mindestens 5 Kubikmeter Luftraum gefordert. Ferner sind eine ausreichende Zahl gehörig großer, zum Oeffnen eingerichteter Fenster, und Abführung des sich ansammelnden Staubes, üblen Dunstes usw., owie der erforderlichen Lusterneuerung ent- sprechendeVentilationsvorrichtungen vorgeschrieben.

Freilich genügen diese Bestimmungen noch nicht den strengsten Anforderungen der Gewerbe- Hygiene, die z. B. selbst bei mehrmaliger Luft- erneuerung in der Stunde einen erheblich größeren Luftraum, als den dort vorgeschriebenen, pro Kopf deS Arbeiters verlangt. Zweifellos wäre aber schon viel gewonnen, wenn wenigstens diese Minimalforderungen nicht auf einzelne Bezirke _____

bezw. den einen oder anderen Industriezweig be-1 werde "der' Sturz des Ministerium schränkt bleiben, sondern von allen mit der Voll- Dupuy sein.

macht des Arbeiterschutzgesetzes versehenen Be- Ministerpräsident Dupuy war nämlich Hörden aufgestellt und energisch verfolgt würden. ' p Kommission erschienen und

Gewiß liegen dort, wo bis letzt keine Aus- L°';/^z^licher und beweglicher Rede die sührungsverordnungen exlstlren die sanitären ^Emission ersuch? sie möge mit thunlichster Be- Verhältmffe nicht überall im Argen, gewiß ist ^^ig ihren Beschluß fasten und den An« der persönlichen Sorge durch die Arbeitgeber I ™ gfefti;runfl annehmen. Auf eine an ihn schon vieles zu danken, namentlich wo Neubauten ächtete Anfrage hatte er geantwortet, über die entstanden sind. Auch ist zu berücksichtigen, daß Untersuch ungs-

8* äBertfl«Hute, solche ,» bmnteilpieU- . Sach, Ä «ter

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die Zusammendrängung der Arbeiterhindert, h - b gt'e5ictunL ^ie schon erwähnt, mit tenten wir ,. B. nnr an di- R-rlMIien ter gtomm 0boele 1 worb«. Bor.

B-Neidnng«. nnb W-s4"dnstrre D«ch eme ° ^„ch wird schon am nichsten Freira« irn Vermehrung der Zahl der Gewerbe-Inspektoren > Devutirtenkammer darüber verhan- bezw. ihre Arbeitsentlastung durch Befreiung von ^num^r aber

der Kestelrevision muß die Besterung der gesund- Drucke übergeben worden

heillWen B«HSIMisie gerade m diesen neben M° ?£t\rn“"y, au,|,0,b„elen oer- in ter nächsten gutnnlt IrSsli, gesdrdnt wnden.

.. ä II I 771) Merkwürdig nimmt es sich aus, daß gleich­

er Krise tn Frankreich k zeitig mit dieser Meldung eine andere aus Pari»

DaS moderne Frankreich befindet sich freilich kommtz die man wieder einmal a^S^aatS- 'nun 'von"eiter 'S i»ch » L

bötli* fortlaufenden Krise. Diesmal könnte es massen zu ^halten hatten. Di s g sein, daß wieder einmal ein Ministerium abge- lich m Zusammenhang stehen mit A s wirthschaftet hat und demnächst auch daS Kabmet | Arbeitern. In der That gibt es gJS

“SXX’S“ mit Zlnlerhattungs-Aeikage „Mustrirte Sonntags-Zeitungs

Fölli1 'nz 6,$ der auf rar au- statt, und.