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verantwortlich! Sur di- Redaktion Ios. Sau«,

für Inserate I. Parzeller in Fulda.

Iu0öa, Donnerstag, den 24. März 1898

was Du

weist die Ursachen von innerem Schwitz­wasser (nassen Flecken an Wänden und Decken) als hauptsächlich durch eingeschlossene Luftschichten heroorgerufen nach.

Ebenso verhält sich die Sache bei schrägen oder gewölbten Dachflächen mit Luftschichten und wird es für diejenigen, welche noch im Zweifel sind, ob sie in Wohnhäusern oder Kirchen rc. Luftschichten als Jsolirung zur Anwendung bringen sollen, sehr lehrreich sein, wenn sie sich die Nummern 9 und 10 vom Jahrgang 1898 des vorgenannten Blattes von der Expedition oder einem Kgl. Baubureau beschaffen und die sehr interessanten Beweisführungen des Herrn Verfassers studiren. Auch Hausbesitzern, welche von vorgenannten Nebeln in ihren Wohnungen zu leiden haben, ist die Lektüre sehr zu empfehlen.

Astfalk weist durch verschiedene Beispiele nach daß „ruhendeLuft" in derBautechnik überhaupt nicht existirt, so daß nach den vorgenommenen Ver­suchen,

„Aber es kommt mir sehr lächerlich vor!"

„Nun, warte es nur ab," entgegnete die alte Dame, „ich erhielt die Perlen von meiner Mutter. Merke wohl. Du darfst nicht eine Silbe sprechen, bevor Du die Perlen abgezählt, eine für den Glauben, eine für die Hoffnung, die dritte für die Liebe. Du wirst dann sehen, mein Kind, wie

Dora lachte krampfhaft. „Du machst Dich über mich lustig, Tante!"

„Ich bin in vollem Ernst, Dora. Ich ver­lange nicht, daß Du mir glaubst, bevor Du mein Amulet erprobt."

Inserate: Die ein­spalt. Garmond­zeile oder deren Raum 15 Pf., Re­klamen die Petit­zeile 25 Pf.; bei Wiederholungen wird entsprechend. Rabatt gewährt.

3. verringern sie durch die Zweitheilunq die Standfähigkeit der Mauern; 9

4. erhöhen sie die Herstellungskosten durch die erforderlichen Einbindungen und schwierigere Arbeit sehr.

machende' auch dieselbe Erfahrung

„Sieh, Dora," erwiderte Frau Ehrenstein nach einer kurzen Pause, „was Du mir da sagst.

Die süddeutsche Volkspartei, die Welfen und die Polen werden gegen die Vorlage stimmen, wie ihre Redner Galier, Götz von Olenhusen und Fürst Radziwill heute kund­gaben — Fürst Radziwill mit der heiter rom Hause aufgenommenen Bemerkung, daß „es Augen­blicke im parlamentarischen Leben gebe, wo man sich nach der Stimmung der Wähler richten müsse."

Daß die Freisinnige Vereinigung ge­schlossen für die Vorlage stimmt, wußte man langt. Herr Rickert hat das heute nochmals ausdrücklich wiederholt.

Nach Rickert sprach dann der Abg. Dr. Schaedler im Namen diejenigen Theiles der Centrumspartei, der die Vorlage a b l e h n t. Aber seinen Ausführungen schickte der Redner gleich die Warnung an die Gegner des Centrums voraus, sie möchten aus der Theilung des Cen­trums nicht allzu große Hoffnungen schöpfen. Denn in den Zielen bleibt deswegen das!

Erscheint täglich, m. Ausnahme der Sonn- und Feier­tage. Bierteljährl. ßezugspreis ohne Bringerlohn und Bestellgeld in Fulda und aus­wärts IM. 50 Pf.

E lieber Luftschichten.

Unter diesem Titel hat der Kö niql. L an d- bauinspektor Astfalk im ,Centralblatt der Bauverwaltung' (Berlin W. Wilhelmftraße 90) eine sehr interessante Abhandlung veröffentlicht. Auch hier ist man immer noch im Zweifel, ob eine Luftschicht im Mauerwerk und unter dem Fußboden nützlich oder schädlich für das Haus ist.

Wie oft schon hörte man die Bemerkung • ,,^n meinem Neubau habe ich die Wände mit einer Luftschicht nach außen isolirt und trotzdem fault die Tapete an der Wand" oder: „Ich habe den Fußboden jetzt hohl gelegt, Lager und Dielen mit Karbolmeum gestrichen und trotzdem hat sie der Schwamm schon wieder zerfressen."

Man erwartete von den Luftschichten (senk­recht wie wagerecht):

, . wirksamen Schutz gegen Temperaturaus- gleich (also für erwärmte Räume Abhalten der äußeren Kälte und für Kühlräume Abhalten der äußeren Wärme);

2-Schutz gegen Durchschlagen von Feuchtigkeit, (sowohl Bodenfeuchtigkeit wie Schlagregen).

Aber diese Vortheile bieten die Luftschichten nicht, sondern große Nacktheile und zwar:

1. beschleunigen sie den Temperaturausgleich-

2. bilden sie in den Hohlräumen schädliches Schwitzwasser;

Das Amulet.

Die goldenen Strahlen der Herbstsonne fielen durch das offene Fenster, an welchem Frau Ehren- steln strickte.

Wie einsam, dachte sie, ist es doch jetzt auf dem Lande, seit meine liebe Nichte Dora ver- heirathet ist. Ich hätte nie geglaubt, sie so zu vermissen. Erst sechs Monate sind seit ihrem Hochzeitstage vergangen, aber mir scheinen sie sechs Jahre und--im selben Augenblick

umarmte Dora Wilhelmi die Tante

Cent rum einig. Dr. Schaedler wart vor Erdballs-Politik, zu der der Anfang bereits gemacht fei. Unmöglich kann Deutschland die erste Macht zu Lande und zu Wasser sein, — so rief Redner aus. Dafür, daß man den Er­klärungen von Staatssekretären kein allzu großes Gewicht beilegen dürfe, führte Redner als Beweis die Erklärung des früheren Marine- Staatssekretärs Hollmann an, der es für ausge­schlossen erksärte, daß für die Flotte jemals! eine Bindung auf sieben Jahre hinaus gefordert werden würde - und sein Nachfolger im Amte fordert ein ^ahr später diese Bindung! Nach der Ansicht des Redners dürfe der Reichstag auch hier nicht das Recht aus der Hand geben, über Angelegen­heiten des Etats von Fall zu Fall zu entscheiden.

Vach vierstündiger Sitzung vertagte sich das Haus, um am Donnerstag vormittags 11 Uhr bte Berathung fortzufetzen. (Aussüh licher Bericht über die Sitzung im ersten Blatte. D. Red)

, »Da fehlt schon wieder ein Knops!" rief er heftig und warf das Hemd in die Ecke. „Du mußt mehr Sorgfalt auf meine Sachen ver­wenden!"

„Du brauchst darum nicht grob zu werden!" — zitterte es auf den Lippen der jungen Frau. Aber das Amulet! Blitzartig durchzuckte sie der Gedanke, es läge in dem matten Golde eine Zaubermacht. Rasch glitt die Hand danach.

,,vtch werde sie heute alle nachsehen," sagte sie dann schüchtern. „Du wirst morgen alle an­genaht finden."

Ja wirklich, das Gebäck und der Kaffee waren sehr schlecht; es schmeckte ihr selbst nicht. Ruhig sagte sie: „Das Mädchen versteht das Backen noch zu wenig, aber es ist willig, und mrt der Zeit wird sie es schon besser lernen. Und wenn Du ein wenig warten möchtest, lieber yeraert, laus ich schnell in die Küche und mache Dir eine vorzügliche Tasse Kaffee!"

Herbert, der heftige aber doch liebenswürdige Mann, war schon wieder gut.

. -Ä*einLiebling, laß nur sein! Gib mir em Glas Milch, vielleicht hat das Mädchen später mehr Geschick." '

«n -D Hubert sich mit einem Kusse von seinem Weibchen verabschiedete und in's Bureau gegangen war, zog jene ihr Amule. hervor und drückte es an die Lippen.

Nach Verlauf eines Monats fuhr Dora wieder zu ihrer Tante, diesmal in Herberts Begleitung.

„Nun, Dora ?" fragte die Tante, während sie einen Augenblick allein waren, „half der Zauber?"

„O, Tantchen, ich bin so glücklich und Dir so dankbar! Dürste ich wohl die kostbaren Perlen behalten?"

„Natürlich, meine Liebe, obgleich, was ihren Zauber betrifft —"

„O, das weiß ich allein," entgegnete Dora und errölhete. „Die drei Perlen machen's nichr sondern daß ich innehalte und erst überlege ehe ich spreche. Nicht die Perlen üben den Zauber sondern die Selbstbeherrschung. Ich war zu heftig und ebenso Herbert; wir sind jetzt beide besser und haben uns gelobt, nie mehr ein scharfes Wort einander zu sagen."

_____________ 25. Jahrgang.

' ^as Feuer in Deinem Herzen niederbrennt und 1 die heftigen Worte ungesprochen bleiben." - „Nun," meinte Dora, indem sie die Perlen durch die Finger gleiten ließ und sie fast scheu betrachtete, „ich will's versuchen, doch bin ich fast sicher, daß sie mir nicht helfen werden."

„Und ich glaube und hoffe das Gegentheil," bemerkte ruhig die Tante; „doch gehen wir jetzt m den Garten, Du kannst mir Zuckererbsen und Johannisbeeren pflücken."

Dora verbrachte den Rest des Tages fröhlich bei ihrer Tante und fuhr im Zwielicht wieder heim. Herbert Wilhelmi war bereits vor seiner Frau heimgekommen und schritt ungeduldig mit großen Schritten im Hause auf und ab.

„Es ist wahrlich nicht angenehm, beim Nach- hausekommen die Wohnung leer und dunkel zu finden," bemerkte Herbert scharf. „Warum sagst Du mir nichts von Deiner Absicht, fortzugehen? Ich hatte alsdann den Abend im Klub ver­bracht."

„Weil ich kein fünffähriges Mädchen bin, das jedesmal um Erlaubniß fragen muß!" wollte Dora schnippisch ^antworten. Doch erschrocken hielt sie mne; sie dachte an das Amulet, fuhr wsi der Hand in die Tasche und zählte ruhig die drei Perlen,7eineMr den Glauben, eine für die Hoffnung und eine für die Liebe. Während sie wes that, mußte sie ihm innerlich Recht geben, daß die Wohnung wirklich öde und dunkel und eine Klage darüber ganz natürlich war.

o. ""3ch will sogleich ein Licht anzünden, mein ueoer, sagte sie, „und — freilich, ich hätte Dir auch sagen können, daß ich gern einmal die Tante besuchen wollte."

Huberts Stirn glättete sich. „Nun ja," sagte er, „es mag wohl langweilig sein, den ganzen Jag über nur den Vogel und die Handarbeit zur Unterhaltung zu haben. Ich werde Dir nachher etwas vorlesen."

Fast abergläubisch zuckte es durch das Herz der jungen Frau bei diesem ersten glänzenden Erfolge des Amulets. Am nächsten Morgen, als Hubert sich schnell ankleiden wollte, fehlte ein Hemdenknops.

„Wirklich Tantchen?"

„Während einer kleinen Zeit, dann ging's vorüber."

„Aber wie?" fragte weinerlich Dora.

„Mit Hilfe eines wunderkräftigen Amulets'"

„Eines Amulets?" Dora sah ihre Tante ungläubig an.

einen halben Stein von der äußeren Luft qe- trennte Jsolirluft rasch ihre Temperatur wechseln und Niederschläge bilden, welche sich dem Mauer­werk mittbeilen, nach innen durchschlagen und dre Balkenköpfe und andere Holztheile, chelche in die Luftschicht hmeinreichen oder an die feuchten Wände anschließen, zerstören. 1 *

Im Winter frieren diese Niederschläge und beim Aufthauen bildet sich wieder die Feuchtigkeit welche feinen Ausweg finden kann und durch ihre zerstörenden Eigenschaften die Luft ver­schlechtert und das Baumaterial zerstört.

Der Grund zu den falschen Voraussetzungen war der, daß man die hier eingeschlossene Luft als „ruhende Luft", welche allerdings ein schlechter Wärmeleiter ist, verkannte, während man die Bewegungs- und Strahlungsgesetze der

sonstige Teniperaturverhältnisse außer Ackt ließ.

„Ist es möglich?) Wo kommst Du her, es ist doch nichts passirt?"

„Ach nein, Tantchen," seufzte die junge Frau, „aber es verlangte mich fo sehr nach Dir. Ich setzte mich, als Herbert heute in sein Bureau gegangen, in den Expreßzug, und da bin ich nun, um diesen Tag bei Dir zu verbringen."

„Was ist Dir, mein Liebling, warum weinst Du, bist Du nicht glücklich?"

„Nein, o nein, ich bin's nicht," seufzte Dora.

„Aber warum nicht, ums Himmelswillen? Er liebte Dich und Du ihn, und als Ihr am Hoch- jeitstage abreistet, wäret Ihr das glücklichste Paar, welches ich je gesehen."

., »Ich weiß es wohl, aber Herbert liebt mich nicht mehr fo wie früher."

„Nun, meine Liebe, wer ist Schuld daran?"

„O, ich nicht, ich sicherlich snicht!" betheuerte die junge Frau. „Niemand kann von mir ver­langen, daß ich immer heiter und geduldig bin. Wenn es ihm nicht gefällt, mich heftig zu fehen, so braucht er mir's doch nicht immer zu sagen'"

Frau Ehrenstein seufzte. „Ja", sagte sie, ich verstehe. Du hättest eine schwere Prüfung Deiner Liebe ertragen können, aber —"

„Aber nicht diese täglichen, kleinlichen, er­müdenden Aergernisse!" fiel Dora leidenschaft­lich ein. „O Tante, liebe Tante, was soll ich thun?" ’

K Die Flottenvorkage im Reichstag.

Berlin, 23. März.

Bewegtes Leben vor dem Reichstaqsgebäude auf der Straße - die Mitglieder des Reichstags umringt von allerhand Freunden und Bekannten die gern noch eine Einlaßkarte zu den Tribünen haben wollen und l och keine mehr bekommen können, weil alle Plätze vergriffen sind — im Sitzungssaale selbst wenig leere Plätze, die Tri­bunen überfüllt— am Bundesrathstische eine statt- hdje Anzahl der höchsten Häupter des hohen Bundesrathes: Reichskanzler Fürst zu Hohenlohe, die Staatssekretäre Graf von Posadowsky, Frhr. von Bülow, Frhr. von Richthofen, Frhr. von Thielmarm, Admiral Tirpitz und andere Herren in und ohne Uniform mehr — das war heute am Mittwoch, das äußere Bild bei Beginn der Sitzung, in der die zweite Lesung der Flot­te nv o r l a g e in Angriff genommen werden sollte

Allgemeine Spannung malte sich auf den Ge­sichtern unten im Saale und oben auf den Tri­bünen. Denn man erwartete, daß der Reichs­kanzler die Debatte einleiten werde. In dieser Erwartung hatten sich schon viele Abgeordnet-n um die Rednertribüne geschart, um den Reichs­kanzler sprechen zu hören. Der aber sprach nicht und als erstem Redner ertheilte der Präsident Freiherr von Buol das Wort dem Abg. Dr. Lieber, der im Namen der Kommission den j mündlichen Bericht zu erstatten hatte. Dr. Lieber I that das in sehr ausführlicher Weise. Sein Be­richt nahm einen Zeitraum von mehr als einer Stunde in Anspruch. Als springende Punkte hob Herr Dr. Lieber hervor, daß mit der Flotten­vorlage eine ganz neue Periode des Kriegsflotten- wesens eröffnet werde, daß die Kommission die Ueberzeugung gewonnen hat, handele sich um nothwendige und unabweisbare Forderungen und daß schon bei der Berathung der Verfassung des Reiches für die Marine ausdrücklich eine Aus-1 naf;mc gemacht worden fei von dem Zwange der I jährlichen Budget-Bewilligung durch den Reichstag Die Mehrheit der Budget-Kommission hat die Frage bejaht, daß die Marine in ihrer Organi­sation auf einen festen, gesetzlichen Boden für dauernde Zeit getheilt werden müsse. Dr. Lieber hob außerdem hervor, daß es kaum nöthig sein werde für die Deckung der Kosten besondere Mittel heranzuziehen.

Nach dem Referate des Abg. Dr. Lieber wurde über den ersten Paragraphen der Vorlage eine allgemeine Diskussion eröffnet. Dieser Para­graph regelt den Schiffsbestand der deutschen Kriegsflotte und die Bereitstellung der Mittel durch den Reichstag.

In dieser allgemeinen Diskussion erklärte als erster Redner Abg. Graf v. Hompesch, der Vorsitzende der Centrums-Fraktion des Reichstages daß die Mehrheit des Centrums der Vorlage in der Fassung der Kommissions-Beschlüsse zustimmt Eine Minderheit der Fraktion hält an ihren Be­denken gegen die Flottenvorlage fest Dann er­klärten Abg. v. Levetzow, daß die Konservativen für, und D r. Schönlank, daß die Sozialdemo­kraten gegen die Vorlage stimmen werden

Für die Mehrheit der Centrums-Fraktion, die für die Vorlage ist, sprach der bayerische Centrums- Abgeordnete Freiherr v. Hertling. Derselbe überraschte viele der Zuhörer durch die Wärme, mit der er für die Vorlage eintrat. Er ging da­von aus, daß auch Windthorst sicherlich für die Vorlage eingetreten wäre und sprach seine Ansicht über die Stimmung im Lande dahin aus, daß „die Flotte außerordentlich volksthüm- lich beim Volke geworden sei. Die Gegner! der Vorlage würden sich bei den nächsten Wahlen | davon überzeugen."

@r tacfjtf!. „Du weißt, für uns Männer ist etn fe^e.n^er Knopf die ärgste Geduldsprobe, welche wir meist schlecht bestehen."

. Der Frühkaffee war grundig und schwach, das Brodchen war unausgebacken. Aerqerlich stieß Herbert seinen Stuhl zurück. „Was ist das für Zeug? fragte er aufbrausend.

rJ(Vrour^)e r?th bis unter die Haarwurzeln. „Magst Du es nicht so" — da hielt sie inne und zahlte ihre Perlen.

FuldaerMMtung mit Nnterkattungs-Meikage „Illnflrirte Sonntags-Ieitung

1- bei Eiskellern eine Mauer von 2 Stein« schichten mit Luftschicht dazwischen gerade so ” I 6„Ä SM

welches m einem Zlnkkasten, der auf leiden Seiten „Was ist'- Tante?" 3

SW *-ä _ 3- wohl Niemand feine Werthpapiere einem Kind." 9 W ' UeDeS

ÄÄStÄ . .8«™ eHr.nft.in nahm bei diesen Worten w-JwÄÄMÄÄte Ne.°°" *" w u"b ,e8,e“ iMMZ» sälk "SrosEiBür1*-

Vermittelst der Durcklässmk^ JlELunb zahle drei der Perlen mit den

•’S Druck und Verlag der Fuldaer Acliendruckerei • pelersgasse Nr. 2 (Harmonie).