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Druck und Verlag der Fuldaer Actiendrnckeret petersgaü« llr. 2 (Harmonie).

Jutda, Moruag, den 21. März 1898

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25. Jahrgang

Flotte nach dem Anträge des Abg. Müller- Fulda von 7 auf 6 Jahre herabgesetzt wurde, die Gesammtkosten der Ausführung der Schiffs­bauten um etwa 55 Millionen Mark ermäßigt worden. Außerdem ist die Zusammensetzung der deutschen Flotte in dem Gesetz-, wie es aus der Kommission hervorgegangen ist, genauer bestimmt, als in der ursprünglichen Regierungsvorlage.

Ferner ist wichtig, daß die Summen, die alljährlich von der Gesammtsumme in den Etat eingestellt werden, nicht dem Ermessender Regierung anheimgegeben sind, sondern der Be­willigung durch den Reichstag unterliegen. Und im Ganzen genommen, darf die Regierung die durch das Gesetz bestimmte gesammte Höchstsumme innerhalb der gesetzlichen Baufrist von 6 Jahren auf keinen Fall überschreiten.

Schließlich bestimmt das Gesetz, und das ist ja ganz besonders wichtig, daß auf keinen Fall „indirekte, den Massenverbrauch belastende Reichs steuern" erhoben werden dürfen, wenn etwa durch unvorhergesehene Umstände doch größere Geldmittel zur Ausführung der Schiffs- bauten und dessen, was damit zusammenhängt, nothwendig werden sollten.

Niemand kann und wird leugnen, daß das Verbesserungen sind, die die Budget-Kommission in die Vorlage hinein gebracht hat. Und das Verdienst dafür, daß es so ist, gebührt ohne Frage dem Centrum. Außerdem wird von allen Seiten versichert, daß die Finanzlage aller Wahrscheinlichkeit nach so bleiben wird, daß über die vorhergesehenen Kosten hinaus neue Aus­gaben nicht entstehen werden. Und wenn man

würden, die in der Posadowsky'schen Erklärung ausgesprochen sind. Selbst, wenn also auch alle Regierungen auf den grundsätzlichen Boden dieser Erklärung sich stellen, so ist damit die Sache noch lange nichl gethan. Dann kommen erst die einzelnen Landtage und beschließen so, wie sie wollen.

Das Ergebniß, das man aus diesen Be­trachtungen erhält, ist: Die ganze Erklärung des Staatssekretärs Grafen Posadowsky hat gar keinen Werth in ihrem zweiten Theile, in demjenigen Theile, der nicht als besonderer Para­graph in das Flottengesetz selbst ausgenommen wird. Und somit kann man an erkennen, daß das Reich wirklich so große Bedürfnisse für die Kriegsstotte hat, wie sie fordert — und man kann dennoch dahin gelangen, daß man die Flottenvorlage schließlich ab lehnt, weil man die Finanzfragen, die Fragen von der Deckung der Kosten nicht für hinreichend geregelt hält.

Die Anschauungen innerhalb der C e n t r um s - sraktion des Reichstages über diese ver­schiedenen Gesichtspunkte sind getheilt. Es gibt in der Fraktion Mitglieder, die überhaupt nicht sich davon überzeugen konnten, daß die Flotte so starke Vermehrung braucht, wie sie gefordert wird. Dann gibt es Mitglieder, deren Anschauungen mit dem vorher dargelegten Gedankengange sich decken, d. h. die wohl dem Reiche die geforderte Flotten- Vermehrung bewilligen wollen, die aber von der finanziellen Seite der Vorlage nicht befriedigt sind und deshalb einen ablehnenden Standpunkt dagegen einnehmen. Vermuthlich wird also das Centrum nicht geschlossen über die Flotten- Vorlage abstimmen, ebenso wie es vordem bei so manchen anderen Gesetzesvorlagen der Fall gewesen ist, die mit dem politischen Programm der Centrumspartei nichts zu thun haben, sondern mehr Finanzvorlagen sind Deswegen bleibt das Centrum, was es bisher stets gewesen ist: ein Centrum, das einig ist in seinen großen politischen und kirchlichen Grundsätzen. Das bleibt es nach der Flottenvorlage genau so ivie nach dem Kampfe um die Militärvorlage im Jahre 1893 und später nach der Abstimmung über die Handels - Verträge mit Oesterreich und Rußland.

Wichtigere Fragen gibt es zu entscheiden, als diese Flottenvorlage. Und die bevorstehenden allgemeinen Neuwahlen werden die erste große Gelegenheit sein, welche die Welt davon überzeugen werden, daß trotz Meinungsverschieden­heiten über die Marinevorlage der Thurm des Eentrums in alter unerschütteriicher Festigkeit stehen bleibt.

alter ihm verwirklichen sollte, durchglüht von einer saaflen innigen Neigung, die seinem ganzen Sein

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Wege und Ziele.

Roman von A. Jüngst.

------ (Nachdruck verboten.)

»Soll ich Ihr was sagen, Fräulein Sophie," sagte er im Vorzimmer zur Kammerjungfer. „Wir werden bald eine Braut im Hause haben! Denken Sie an mich, wenn es eintrifft."

„Als ob er mir damit etwas Neues verkündete Herr Kleemann!" gab Fräulein Sophie etwas spitz zurück. „Als ob ich nicht schon vor Jahr

der liebe Gott eigens für einander erschaffen!" »pa' ia," nickte Kleemann. „Dann ziehen wir, so Gott will, auch endlich wieder nach dem Norden."

gestiegen und ist nun größer als die Auflage aller in den Kreisen Fulda, Hünfeld und Gersfeld erscheinenden Blätter zusammen.

Die ,Fnldaer Zeitung- behandelt die neuesten Tages­fragen in allgemein verständlicher Weise. Die politischen Nachrichten sind kurz und übersichtlich zusammengestellt, den lokalen und provinziellen Vorkommnissen wird große Sorgfalt gewidmet, und ans ein spannendes, sittlich reines Feuilleton besonders Gewicht gelegt. Zahlreiche zuverlässige Mitarbe ter in Berlin sowie in Der Provinz setzen uns m den Stand, Über alle wichtigen Ereignisse bedeutend früher zu berichten, als die anderen Blätter.

Die vollständigen Ziehaugsttstea d r preußischen Klaffen.otterie werden jede-mal am folgenden Tage in unserer Zeitung veröffeatlichi.

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4* Die Flottenvorlage.

Es kann kein Zweifel darüber obwalten, daß d,e Flottenvorlage durch die Aenderungen, die die Budgetkommiffion daran vorgenommen hat, verbessert worden ist.

Zunächst sind dadurch, daß die gesetzmäßig bestimmte Frist für die Fertigstellung der

Als am nächsten Tage Vater und Tochter von einem größeren Spaziergange heimkehrten, fanden sie die Gräfin auf dem Balkon und Her­bert in eifrigem Gespräch ihr gegenüber.

„V.rzeihe, lieber Onkel, daß ich mich hier bereits häuslich niedergelassen habe," bat der junge Mann, die dargebotene Hand des Grafen herzlich schüttelnd. „Deine Reisepläne waren zp verlockend, um mich nicht sofort Jagdgewehr und Angelruthe an den Haken hängen und mit der ersten Gelegenheit hierher eilen zu lassen. Die Güt» der Tante hat es dem Eindringling schon ganz heimlich gemacht, so daß ich sicher darauf rechne, von dir nicht wieder aus diesem irdischen Paradiese vertrieben zu werden. Und auch Du, Lora," wandte er sich zu dem erröthend stehengebliebenen Mädchen, „zürne mir nicht, wenn ich als störender Dritter Dir und dem Onkel Mich anschließe."

„Seiuns tausendmal willkommen,lieber Junge," entgegnete der Graf, lächelnden Blickes von dem stattlichen Neffen auf die liebliche Tochter schauend; «nun wird das Vergnügen erst vollständig. Du hast uns in den letzten Jahren so daran gewöhnt. Dich ganz als einen der Unseren zu betrachten, daß wir Dich schmerzlich entbehrt haben würden. Was meinst Du, Mathilde," fuhr der Sprechende zu seiner Gemahlin gewandt fort, „sollten wir Nicht bei dieser gelinden Sommerluft den Thee hier auf dem Balkon einnehmen dürfen?"

„Was hat er an Ostheim?"

»Weiß ich's denn selbst, Fräulein Sophie? Könnt's wirklich nicht sagen warum, aber mein Herz hängt einmal an dem Fleckchen Erde, wo meine Wiege gestanden. Ich möchte wohl wissen," fuhr der Alte bedächtig fort, „ob Inge Gerrit oder Fräulein Gerrit, wie sie jetzt hier zu ihr sagen, auch mitunter Heimweh nach der Haide hat." ........ö.......a_3, _ Wll

„•3nge Gerrit!" die Zofe rümpfte die Nase, und Wesen einen edelern Gehalt, ein stilles be- „Weiß er, Kleemann, daß die Enkelin der seligendes Glück geben mußte; Lora auf der

Inzwischen hatte Lora den Tisch besorgt, das feine Porzellan auf dem weiße» Damast­tuche geordnet und die Speisen zierlich um einen Strauß frischer Alpenblumen geordnet. Als Kleemann endlich die silberne Tyeemaschine mit dem Ostheim'schen Wappen hereintrug und der Kessel auf dem Nebentische brodelte, war es bei­nahe wie daheim auf der Veranda von Blanken­stein oder auf der Schloßterrasse zu Ostheim.

■: „ --V- , Der Abend verstrich unter lebhaftem Gespräche,

Aprf>»rt @ Gnädigen gesagt hatte: Graf das, wenn auch einmal eine etwas leichtere Fär- » ??ra rtnb.ein P^r, das bung durchklang, doch immer wieder einen liefern ber liebe Golt 1 annahm angesichts der großen Natur rings

umher. Selten hatten Hochkalter und Watzmann auf eine Gruppe glücklicherer Menschen hinabge­schaut als jene, welche auf dem Balkon des Land­hauses versammelt war: Graf und Gräfin Ost- Heim im Frohgesühl wiederkehrender Gesundheit und der Hoffnung einer friedlich-freundliche» Zu­kunft für ihr einziges Kind; Herbert in schwellen­der Vollkraft des Lebens, erfüllt von phantastischen Plänen und hohen Ideen, welche das Mannes-

X Das preußische Staalsmmikermm ; hat heute unter dem Vorsitze des Fürsten zu Hohenlohe eine mehrstündige Sitzung abgehalte».

h Der Zieichstag hat heute die zweite Lesung der militärischen Strafgerichts- Ordnung erledigt, ebenso die kleineren Gesetz­entwürfe, die damit im Zusammenhang stehen, und zwar fast alles in der Fassung der Beschlüsse der Kommission, die den Gesetzentwurf vorberathen hat. Gröber" hat man dieses veränderte Gesetz genannt, weil fast alle Veränderungen und damit Verbesserungen, die die Kommission an der Regierungsvorlage vorgenommen hat, aus der bewundernswerthen Arbeitskraft des Centrums­abgeordneten Gröber hervorgegangen sind. Noch­mals fei es gesagt, daß durch den Entwurf, wie er nunmehr vorliegt, lange nicht alle Wünsche des Centrums erfüllt sind. Aber der Entwurf, wie er aus der Kommission hervorgegangen ist' bedeutet ganz unbedingt eine erhebliche Ver­besserung der gegenwärtigen Zustände in Preußen, in Württemberg und in einigen Punkten sogar auch in Bayern. Und deswegen ist er der An­nahme im Reichstage mit sehr großer Mehrheit sicher. Sehr wichtig ist eine Erklärung, die heute im Reichstage Reichskanzler FürstHohen- lohe abgegeben hat. Danach werden augen­blicklich Verhandlungen geführt zwischen dem Prinzregenten von Bayern und dem Kaiser, um die Frage von dem obersten mili­tärischen Gerichtshöfe für Bayern zu einer Lösung zu bringen, die beide Theile befriedigt. Als Ver­treter des bayerischen Centrums ^erklärte der Abg. Freiherr v. Hertling, daß dasselbe zunächst abwarten will, um die Verhandlungen, die im Gange sind, nicht zu stören. Als die militärische Strafgerichtsbarkeit abgethan war, sollte heute auch noch die Entschädigung unschuldigVerurtheilter abgehandelt werden — aber da versagte wieder der Apparat: er krankte an dem alten Fehler der Beschlußunfähig­keit. Die Sitzung endete deswegen mit einem verfrühten Schluffe.

* In Sachen der Errichtung eines Kaifer- Ari-drich-DeMmaks hat der Senioren« Konvent des Reichstages beschlossen, einen Antrag einzubringen, wonach für diesen Zweck eine bestimmte Summe bewilligt werden soll. Im Reichstage ist eine Mehrheit für den Antrag ge­sichert. Vermuthlich werden ihm auch die ver­bündeten Regierungen zustimmen. Die erforder­liche Summe soll nach dem Anträge noch in einem besonderen Nachtrage in den nächsten Etat ein­gestellt werden.

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Die ,Fuldaer Zeitung', welche, wie von un­seren Lesern freundlichst anerkannt wird, sich stets erfolgreich bemüht hat, ihren Inhalt stetig zu ver­bessern und zu erweitern, wird auch ferner nach Kräften bestrebt fein, ihren Lesern ein getreues Spiegelbild der Weltbegebenheiten zu bieten.

Die ,Fuldaer Zeitung erscheint seit De­zember v. I. in großem Format; ihre Ans-'

X In dem sogeuKmiten „Kvaugettschen Munde", — genauer zu kennzeichnen als Bund der Katholikenhasser — gärt es weiter. Jetzt müssen sogar die Konservativen herhalten, weil sie nicht Lust hatten, zusammen mit Herr» von Eynern und Genossen die Kulturpauke zu bearbeiten. In Remscheid, dem Tummelplätze des Herrn Thümmel, hat ein Zweigverein des sogenannten „Evangelischen Bundes" den Konser­vativen sein Mißtrauen ausgedrückt, weil sie Herrn von Eynern im preuß schen Abgeordneten­hause nicht geholfen haben dabei, die Gesandt­schaft beim Vatikan abzuschaffen. Die Remscheider Bundesbrüder haben deswegen eine Resolution Schwelle des jungfräulichen Alters, beseelt von allen Instinkten des Weibes und doch noch um­kleidet mit dem ganzen Zauber holder Kindlichkeit. Wie sie so da saß in dem fünften Sommerzwie­lichte, das blonde Haupt sich licht abhebend von dem dunkel» Geranke des Weinstockes, die reine Stirne von Begeisterung glühend, das blaue Auge glänzend in einem überirdischen Lichte, schien sie dem jungen Manne die Verkörperung all seiner Ideale von Glück und Liebe zu fein.

„Welch herrliche Blumen!" bemerkte Herbert in einer Panse des Gespräches und beugte sich über die duftenden Veilchen. „Ein Geschenk von fremder Hand?"

„Eine Ausbeute unseres heutigen Spazier­ganges nach der Almbachklamm und von Lora selbst gepflückt," erwiderte der Graf mit einem unwillkürlichen Lächeln über den Ton von Eifer­sucht, der aus Herberts Frage herausgeklungen. „Uebrigens keine Heldenthat, da die Cyclamen bis tief in's Thal hinunter wachsen. Ja, wenn es Edelweiß wäre!"

„Ich hole dir Edelweiß und Jochraute von drüben her, Sora, und wäre es noch so schwierig," betheuerte Herbert, indem er auf die vorn Abend­sonnenschein übergossenen Firnen deutete. Ohne­hin zieht es mich hinauf mit unwiderstehlicher Gewalt, und ich werde nicht eher Ruhe haben, bis ich dort oben gestanden. Vielleicht finde ich dabei die viel besungene Blume, die nur selten dem Sterblichen sich zeigt und noch seltener ihren duftenden Kelch ihm erschließt."

Das Auge des jungen Mannes brannte in schwärmerischem Feuer, seine Brust hob sich, seine ganze Gestalt schien zu wachsen.

: im allgemeinen auf derartigen Versicherungen auch keine politischen Häuser aufbauen kann, so muß man doch nach dem ganzen Thatbestande zugeben, das eine gewisse Wahrscheinlichkeit da­für vorhanden ist, daß es so fein wird.

Außerdem hat der Staatssekretär Graf Posa - dowsky in der Budget-Kommission des Reichs­tages eine Erklärung abgegeben. In dieser Erklärung sagte der Staatssekretär, daß die ver­bündeten Regierungen darin übereingekommen sind, daß sie die Ausgabenlast nur auf die „stärkeren Steuerschultern" legen wollen, wenn etwa doch unvorhergesehene Mehrkosten aus der Ausführung des Flottengesetzes entstehen sollten. Diese Erklärung soll nach dem Beschlüsse der Budget-Kommission in dem Gesetze selbst enthalten sein. Das ist zu bedauern; denn auf solche Erklärungen wird im Allgemeinen im Lande wenig Werth gelegt wer­den, und außerdem wäre es auf jeden Fall bester, wenn der Begriff der „stärkeren Steuer­schaltern" genauer bestimmt wäre. Den Wort­laut, wie er jetzt in der Erklärung des Staats­sekretärs Grafen Posadowsky vorliegt, kann i man verschieden deuten. Und eine solche Deutung wird ohne Zweifel auch verschieden ausfallen, je nach den Begriffen, die Jemand darüber hat, wo Armuth aufhört und wo Reichthum anfängt, und auch je nach den allgemeinen Verhältnissen, in denen ein Land sich gerade befindet. Dann aber kommt noch ein Umstand sehr wesentlich als erschwerend hinzu: so, wie die Sachen liegen, hat man auch nicht die geringste Bürg­schaft dafür, daß die Landtage der ein­zelnen Bundesstaaten die Grundsätze achten

Gräfin Ostherm nickte bejahend, und Lora, welche die warme Begrüßung des Vetters nur mit stockendem Worte erwidert hatte, eilte alsbald auf einen Wink der Mutter geschäftig hin und ;er, den Theetisch zu ordnen. Kleemann, der alte Kammerdiener des Grafen, schmunzelte vergnügt in sich hinein, als er das von Eifer geröthete Gesichtchen feiner Komteffe beobachtete. Sein Blick wanderte mit bedeutungsvollem Lächeln von ihr zu dem jungen Grafen, dessen Auge allen Be­wegungen Loras mit unverkennbarem Interesse folgte. "

Deutsches Deich.

Berlin, 19. März.

X Der Auudesrath, der, wie berichtet, am letzten Donnerstag eine Plenarsitzung ab­gehalten hat, beschäftigte sich in dieser Sitzung unter anderem mit der Vorlage über die Erhöhung des Gehaltes der Unterbeamten. Die Vorlage wurde den zuständigen Ausschüssen über­wiesen.

alten Hexe hierherkommt? Jchhab's gehört, wie die Gnädige mit dem Herrn Grafen davon ge­sprochen hat."

„Nun ja, ihre Durchlaucht werden erwartet und bringen das Fräulein jedenfalls mit."

»Das Fräulein!" „Na Kleemann, ich gebe ihm mein Wort darauf, daß ich sie nicht fräu- leinen werde, die Enkelin der tollen Marrit. Das sollte mir fehlen!"