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verantwortlich: Lur die Redaktion Jos. Saum, für Inserate I. parzeller in Lulda.
mit ZlnterKattungs-Meilage „ILuflrirte Sonntags-Zeitung!'
Druck und Verlag der Snldaer Actiendruckerei petersgaffe Nr. - (Darmonic).
Jutöa, Samstag, den 19. März 1898
Jahrgang.
Gottesdienstordnung in Fulda
schäft.
30QOGO© Anzeigen ssSSsss
und in der ,Fuld. Ztg/ von sicherer Wirksamkeit.
zutage getreten ist — so bezeichnen nicht unzutreffend konservative Blätter den Gegenaufruf, der von den Anhängern des Freihandels unterzeichnet ist, also eben von Großhändlern, bestimmten Fabrikanten und von demokratischen, freisinnigen und auch einigen nationalliberalen Politikern und Abgeordneten. Dieser Aufruf des Freihandels ist aber natürlich viel weniger noch nach unserem Geschmacke, als jener der Konservativen.
ein Soldat Christi.
Gaston de Sonis — Divistonsgeneral — geboren 27.Aug. 1825 — gestorben IS.Aug. 1887 —Betet für ihn.) Diese wenigen Stellen lassen nur ahnen, welch . . , herrliches Werk die deutschen Katholiken in der
öffentlich zu bekennen. im Druck befindlichen Uebersetzung zu erwarten
Bei Thiers als Präsiden.en der Republik an haben. De Sonis war ein Mann von ungetanem Freitag in der Fastenzeit unter großen wöhnlicher Bildung, sein harmonisches Gemüth, Ehrenbezeigungen zum Dejeuner geladen, ließ sein klarer Blick bei Beurtheilung der die Zeit de Sonis alles, was vorgesetzt war, unberührt, bewegenden Fragen, der mächtige Zug zum Idealen, bis Thiers selbst Fastenspeisen aufzutragen befahl, die glühende Vaterlandsliebe und die ihn vor Wo immer er weilte, bildete er einen Mittel- allem auszeichnenden hohen christlichen Tugenden punkt für Werke der Frömmigkeit und Wohl-1 finden in diesem Buche reiche Reflexe, die für thätigkeit jeder Art, namentlich aber auch einen I den Lesenden überaus anmuthend und im höchsten moralischen Halt für andere Offiziere und Sol- Grade anregend sind.
baten, die inmiten einer heidnischen Atmospäre noch am Christenthum festzuhalten versuchten.
Viele junge Offiziere hat er vor Verirrung
seiner Schwierigkeit im Gehen an der Frohnleich- namsprozession von Anfang bis zu Ende. Streng hielt er am Fasten und Abstinenzgebot, auch beim härtesten Dienst, und ermunterte gern auch die jungen Offiziere, durch Festhalten am Abstinenzgebot ihren Gehorsam gegen die Kirche
Aber am meisten hat der brave Soldat diese Unabhängigkeit gezeigt im muthigen Bekenntniß, oder vielmehr in der mannhaften Ausübung der Religion, die seit seinem Jünglingsalter, zumal seit dem Tode seines Vaters, festen Halt in seiner Seele gewonnen hatte. Er war noch ein sehr
„Treu dem Verhalten, das ich mir vorgezeichnet, habe ich keinerlei Bedenken, zu erklären, daß ich nicht Republikaner bin, sondern Monarchist. Dreimal hat Frankreich den Versuch einer Republik gemacht, und diese Versuche waren nicht glücklich. . ."
eitelkeit abgeneigt, voll des edelsten Mannesstolzes. Er hatte beim ersten Plebiszit öffentlich gegen Louis Napoleon votirt und seinem Divisionsgeneral gegenüber damals sich geweigert, bei der Festparade das „Vive l’Empereur!“ anzustimmen. Nie hat er sich Napoleon persönlich genähert, und als bei dessen Besuch in Algier im Mai 1865 Marschall Mac Mahon als Gouverneur von Algier den hochangesehenen und glänzenden Reiteroffizier zur nächsten Umgebung des Kaisers kommandiren wollte, damit er diesem zum ständigen Begleiter diene, schlug de Sonis die vortheilhafte und ehrenvolle Stellung aus. Als er in den ersten Zeiten der Republik als Deputirter für die Nationalversammlung vorgeschlagen war, ging er auch dieser Ehre verlustig durch ein muthiges Bekennen seiner politischen Anschauung:
heute die einfache Grabschrift, die der brave Soldat selbst sich erbeten:
„Die XXIII. Sept. 1887 — in spem vitae — hie depoaitua est — et requieacit — MILES CHRISTI.
Gaston de Sonia — general de division — ne le 27 aoüt 1825 — decede le 15 aoüt 1887 — Priez pour lui.**
(Am 22. September 1887 wurde beigesetzt — und ruht hier — in der Hoffnung des befferen Lebens —
Wochen-Rundschau.
(Nachdruck verboten.)
X Fulda, 19. März.
Am 22 März soll in der Ruhmeshalle Walhalla bei Regensburg die Büste Kaiser Wilhelms des Ersten
enthüllt werden. Es hieß, der Kaiser werde der Enthüllung persönlich beiwohnen, und es werde bei dieser Gelegenheit eine Zusammenkunft des Kaisers mit dem Prinzregenten Luitpold von Bayern stattfinden. Wie es heißt, ist der Kaiser persönlich vom Prinzregenten zu der Enthüllung eingeladen worden. Der Kaiser hatte aber für den genannten Tag eine besondere Denkmalenthüllungsfeier an der Siegesallee in Berlin geplant, und so hat er die Einladung des Prinzregenten abgelehnt. Als Stellvertreter wird er den Prinzen Friedrich Heinrich nach Regensburg entsenden, einen der Söhne des Prinzen Albrecht von Preußen. Damit werden auch die Bermuthungen hinfällig, die an diese Zusammenkunft des Kaisers mit dem bayerischen Regenten g: rüpft wurden: man hatte diese Zusammen- s kauft ate~me geeignete Gelegenheit bezeichnet, um die Frage des Obersten Bayerischen Militärgerichtshofes in dem neuen Gesetze über die militärische Strafgerichtsordnung zur Lösung zu bringen.
Die zweite Lesung des Gesetzentwurfes über die militärische Strafgerichtsbarkeit im Reichstage hat auch die letzten Zweifel darüber beseitigt, daß das Gesetz im großen und ganzen in der Fassung angenommen wird, wie es aus der Kommission hervorge- gangen ist. Während der Verhandlungen in der Kommission hatte als Vertreter der Regierung der preuß. Kriegsminister, von Goßler mehrfach erklärt, daß diese und jene Bestimmung der Kommissions-Beschlüsse für die Regierung unannehmbar sei. Nachträglich aber ist wohl bessere Einsicht über den Herrn Minister gekommen, d. h. höhere Kräfte haben ändernd auf ihn eingewirkt, und so leitete er die zweite Berathung des Gesetzes im Plenum des Reichstages mit der Erklärung ein, daß die Kommission erfreuliche Arbeit gemacht habe und auf dem Boden der Kommissionsbeschlüsse eine Verständigung für die Regierung wohl möglich sei. Die Regierung hat in manchen Punkten nachgegeben, ebenso haben die Parteien der Regierung einige Zi^eständnisse gemacht. Und fällt nun auch das Gesetz nicht in allen Punkten so aus, wie das Centrum es haben wollte, so wird es doch unbedingt eine Verbesserung der gegenwärtigen Zustände bedeuten.
I um so mehr geachtet wurde. Wohl fehlte eS ihm nicht an kleinen Maßregelungen und Zurücksetzungen, und es ist kein Zweifel, daß ein Verleugnen feiner Grundsätze ihm eine weit,' glänzendere Carriers eröffnet hätte. Aber trotzdem ließ man ihn im Staatsdienst bis zu seinem Tode, die meiste Zeit sogar, selbst nach seiner Verstümmelung, bei der aktiven Armee.
Solange er im Kommando stand, war es seine Maxime gewesen: „Bin ich sonst auch nichts, so bin ich doch General, und ich bin es dazu, um die Rechte Gottes bei der Armee respektiren zu machen." Auch die letzten Ruhe- und Leidenstage waren rückhaltslos dem Dienste Gottes geweiht. Der große Einfluß, den seine Vergangenheit wie seine persönlichen Gaben ihm namentlich auf Standesgenoffen verliehen, wurde fleißig von ihm ausgenutzt. Wohlvorbereitet und fromm wie er gelebt, feierte er am Morgen des Festes Mariä Himmelfahrt 1887 feinen Eintritt in die Ewigkeit. Viele Jahre vorher hatte er an feinen ältesten Sohn, damals einen Knaben in einem Erziehungshaus in Poitiers, geschrieben: „Du hast mir versprochen, jeden Abend vor dem Schlafengehen am Fuße des Kruzifixes, das Tante Dir geschenkt hat, in meiner Meinung ein Gebet zu verrichten. Nun gut, ich will, daß Dein Gebet für mich dieses sei: „„Lieber Gott, mache, daß mein Vater Dich Tag für Tag mehr lieben möge."" Dies Gebet wird ein vielsagendes sein für das Herz unseres Herrn Jesu Christi." Dies Gebet des Kindes muß wohl erhört worden fein; denn Leben wie Tod spiegelt bei ihm das Wort der Schrift: „Der Pfad der Gerechten ist wie ein glänzendes Licht, es schreitet voran und wächst bis zum vollendeten Tag."
In der Kirche von Loigny, die bald nach dem Kriege durch freiwillige Beiträge schöner und würdiger wiederhergestellt worden war, wurden seine sterblichen Ueberreste beigesetzt. Bei der Einweihung dieser Kirche hatte Jahre zuvor der große Bischof von Poitiers, der Freund des Generals, die dort gefallenen und verwundeten Vertheidiger des Vaterlandes in feiner unvergleichlich großartigen Weise gefeiert. De Sonis hatte nicht erscheinen können; aber brieflich hatte er den großen Kardinal gebeten, seines Namens dabei nicht zu erwähnen. Msgr. Pie hatte willfahrt. Jetzt, da er das Versäumte hätte nachholen können, war er selbst nicht mehr unter den Lebenden. Aber der angesehenste und beredteste der damals lebenden Kirchenfürsten Frankreichs, Msgr. Freppel, der Bischof von Angers, eilte herbei, um auszusprechen, was die gläubigen
Ruhiger als sonst wohl ist im preußischen Abgeordnetenhause diesmal die Berathung des Kultus-Etats abgelaufen. Die alten Kulturpauker waren diesmal weniger kampflustig, als sonst, und selbst Leute, wie die Herren von Eynern und von Zedlitz- Neukirch waren auf eine weniger wilde Tonart gestimmt, als man dies ehedem gewohnt war. Da hatte es das Centrum hauptsächlich nur mit dem bekannten, sogenannten „Wohlwollen" des Kultusministers Bosse zu thun. Wie dieses Wohlwollen beschaffen ist, darüber liefert jede Woche neue Beispiele. Treffend kennzeichnete der Abg. Dauzenberg im preußischen Abgeordnetenhaus die Lage, in der die Katholiken sich befinden, indem er sagte: „Die preußische Regierung versagt der Kirche, der Gemeinde und den Eltern den Einfluß auf die Schule, der ihnen zukommt. Das Verhalten der Schulverwaltung gegenüber der katholischen Kirche ist geradezu ein feindseliges zu nennen. Die katholische Kirche ist heute nicht mehr ein berechtigter, sondern nur ein geduldeter Faktor, und zwar geduldet auch nur in nebensächlichen Dingen, und auch hier sucht man sie nicht einmal offen und ehrlich, sondern heimlich und auf Umwegen immer weiterzurückzudrängen."
In der bayerischen Abgeordnetenkammer hat in • „ ”n:c . ,v . v'
diesen Tagen das Centrum von neuem Gelegenheit I <r 8*£^tni09e^ als eines der
gehabt, sein Interesse für das Gedeihen des Hand- thattgsten Mitglieder desVmcenz-Vereins tröstend Werks thatsächlich zu bekunden. Auf den Antrag des ’n den Häusern der Armen umherging. Auf Centrumsabgeordneten Dr. Ort er er hat nämlich die seinen Anstoß hin wurde damals ein Verein ge- Abgeordnetenkammer 500000 Mark genehmigt, indem gründet zur Pflege der Religiosität unter den die ursprünglich auf 250 000 Mark festgesetzte Position Soldaten, wie ein anderer zur Wiederdurch-
Industrie sührung der Sonntagsheiligung. Auf offener gemäß ver- Straße sah man ihn in voller Uniform nieder- die Umbildung der Innungen, Bildunq"von'neuen ?nie^'..”or heiligsten Sakrament, und selbst Innungen ic. Alle Parteien, mit Ausnahme der Offtzterskasino unter Ungläubigen war er im Sozialdemokraten sprachen sich denn auch für den An- begriffe, dasselbe Beispiel des Mannesrnuthes trag Orterer aus. Die „Genossen" verschanzten sich 8“ geben, da das Schellen eines Glöckleins ihn hinter der billigen Ausrede, als wolle die Mehrzahl glauben machte, der heilige Leib des Herrn der Handwerker von den in der Position angedeuteten werde vorbeigetragen. Eines Sonntags in großer »rlr*,!! gissen. Es handelt sich aber nicht Gala von der Parade zurückkehrend, war er ein« nm Nutzung von Innungen, sondern mal in Paris in eine Pfarrkirche getreten. Das
I große Aufsehen, das seine Erscheinung erregte, sind in allen Blättern bereits ausführlich" besprochen etwas verlegen Aber entschlossen,
worden. Bei der Berathung und Abstimmung über °ie,e Regung von Menschenfurcht zu überwinden, eine Reform des Wahlrechtes hat die Regierung trat er vor aller Augen zum ersten Stationsbilde zugleich mit eine tüchtige Niederlage erlitten. Denn pe8, Kreuzweges, und man sah ihn auf den die Mehrheit der Kammer nahm nicht nur die Vor- Knieen vor dem Gekreuzigten die fromme Hebung schiöge des Centrums und der Demokraten an, wonach vollenden. Schon in Limoges wurde hauptsächlich m Zukunft die Wahlen der badischen Kammer geheime auf fein Betreiben die nächtliche Anbetung des lein sollen, sondern auch den heiligsten Sakramentes eingeführt.
Auch das Schicksal der Flotten-Borlagc ist nun m dieser Woche entschieden worden. Die verbündeten Regierungen sind der Mehrheit der Budgetkommission einen großen Schritt entgegengekommen. Im Namen aller Verbündeten Regierungen hat der Staatssekretär Graf von Posadowsky am letzten Mittwoch eine Erklärung in der Budgetkommission abgegeben, wonach die Regierungen einverstanden sind damit, daß eine feste Bestimmung über die Grundsätze der Kostendeckung in das Flottengesetz selbst hineinkommt. Danach dürfen zur Deckung etwa entstehender Mehrkosten niemals indirekte, die Massen belastende Steuern erhoben werden. Und außerdem hat der Staatssekretär noch im Namen aller Verbündeten Regierungen die Erklärung abgegeben, daß nur stärkere Steuerschultern belastet werden sollen, wenn die Ausgaben der Flottenvorlage neue Deckungen nothwendig machen sollten. Der Centrumsabgeordnete Frhr. von Hertling bemerkte dazu: mehr könne man kaum verlangen. Und me Kommission stellte sich mit allen gegen 4 Stimmen auf den Boden dieser Erklärungen. An der schließlichen Annahme der Flottenvorlage ist nun nicht mehr zu zweifeln. Die Kommission hat am Donnerstag das ganze Gesetz mit 20 gegen 8 Stimmen angenommen. Aus der Centrumspartei hat der Abg. Müller- Fulda mit der Freisinnigen Bolkspartei, der Deutschen Volkspartei, den Sozialdemokraten und dem polnischen Vertreter gegen das Gesetz gestimmt.
Die Rüstungen für den bevorstehenden Wahlkampf beginnen in den Vordergrund zu treten. Die Regierung und die alten Kartellparteien nennen ihre Wahlvorbereitungen die „Politik der Sammlung" und in der That ist es ja ganz schlau, so viele Leute wie möglich als Anhänger der Regierung sammeln zu wollen. Der wirthschaftliche Ausschuß, der der Regierung als Zollbeirath beigegeben ist für die Vorbereitung neuer Handelsverträge, ist dazu mißbraucht worden, diese Sammlungspolitik der Regierung einzuleiten, und dann sind die konservativen und freikonservativen Abgeordneten mit einem Aufrufe an die Oeffentlichkeit getreten, der das Programm aller Sammlungspolitiker vorstellen soll. Von den nationalen Mitgliedern des Reichstages und Landtages hat etwa die Hälfte den Auffuf unterschrieben. Die nationalliberale Partei als Ganzes aber hat eine Erklärung veröffentlicht, in der sie für sich Selbstständigkeit der Politik wahrt. Wie nationalliberale Blätter versichern, hat diese Erklärung bei der nationalliberalen Wählerschaft großen Beifall gefunden; und daraus muß man den Schluß ziehen, daß auch bei bett Nationalliberalen die Bestrebungen, das alte Kartell neu aufzuwärmen, nichts weniger als Entzücken Hervorrufen. Von allen Centrumsabgeordneten hat nur einer sich „sammeln" lassen, um gemeinsam mit den Konservativen und Freikonservativen Herrn Minister Johannes von Miquel den Wahlkarren ziehen zu helfen: der Landtagsabgeordnete Graf von Hoensbroech auf Schloß Haag bei Geldern am Niederrhein. Diese eine Sammlung hat nun eine Gegensammlung hervorgerufen, die in einem „Aufrufe der Kommerzienräthe und Demokraten"
Auf der anderen Erdhälfte besteht die Gefahr kriegerischer, Verwickelungen zwischen Spanien und den Vereinigten Staaten von Nordamerika wegen der Insel Cuba. An Cuba erntet Spanien die Sünden einer gewissenlosen Ausbeutungspolitik, die den Aufstand verschuldet hat. Aber freilich ist dann dieser Aufstand von gewissen Gruppen in New-York in geradezu schamloser Weise ausgenutzt worden. Die Kreise, die von einem Kriege Vortheil erwarten, drängen darauf hin, und das traurige Ereigniß der Explosion des amerikanischen Panzerschiffes Maine im Haien von Cuba soll ,, . - - ■, . _ „ .
den Vorwand dazu bieten. Zunächst ist man auf I bewahrt, manden alt.'n Kameraden zur Hebung Sonntag, 20. März. Dom. vs/,,6, 6'/« u. 7'/-Uhr beiden Seiten noch bemüht, die Formen freundschaft- der Religion zurückgeführt. Sein Leben ist voll hl- Messen, 7 Uhr Kommunion der Kinder in der Marien- licher Beziehungen zu wahren. Aber beide Theile der schönsten Beispiele dieser Art. r9^r ioHh?n(,6f' tthr
; ^atastrovbe i.p,.cr.-s,, , . ' Le Mit Strenge wachte er über das sittliche Ver- WÄndM bÄSÄVÄ
* herbelsuhren. Deutschland hat keinerlei halten feiner Soldaten. Die unnachsichtige Ent- Montag an ist die erste Messe an Sonn und Werktage» Arn- -L der beiden Parteien zu erwärmen, schiedenheit, welche er den bereits hergebrachten um s Uhr Morgens. - Stadtpfarrkirche. 5'/« Uhr
Ä'fiÄftaSLL «w d-Ausichw^»gI*• M-"--***»-* ’Vv-™*..8 sein. Ans die Länge aber müßte Spanien wohl ohne 111 feJnem Kommando in Laghouctt, ~ Zweifel unterliegen und dann wäre seine Rolle aus- ,pater tn ber hbhern Stellung in Rennes, an gespielt. Ohne Cuba und mit einem Staatsbankerott den Tag legte, erregte Aufsehen und zum Theil auf dem Nacken, würde es zum Range der kleinen auch die Unzufriedenheit unter der Hefe seiner Mächte herabsinken, die in den großen Fragen gar Soldatesca. Aber wie sehr man sich auch er- wsbt^mehr^mitzähleiu^^ eifern mochte über seine „Einseitigkeit" und
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Mehrheit über die Wahlreform entgegentrete. Aber das lct“9e Kommunion, wahrend des italienischen Ministerium bleibt int Amte. Ter Großherzog hat Feldzuges so oft als er es irgend möglich machen ausdrücklich diesen Wunsch ausgesprochen und das konnte, trotz der Schwierigkeit, mit den italienischen Ministerium seines vollen Vertrauens versichert. Ver- Pfarren sich in der Beicht durch Lateinsprechen muthlich wird nun die erste Kammer die Beschlüsse zu vcrständigen. Die tägliche heilige Messe ge-
Kammer über die Aenderung des Wahl- hörte zu seiner Lebensordnung. Daß er bei den rechtes wieder> au> heben. _ öffentlichen Prozessionen nicht fehlte, verstand sich
lan'b Z der Sen und EuÄÄvon .selbst. Als Divisionsgeneral in Rennes be- auf der andern Seite, kämpfen um die Oberherrschaft ^heiligte er sich trotz seines Stelzfußes und trotz dort, zunächst um die Oberherrschaft auf der Halbinsel r "" "" »«»•-'-*-
Korea. Und kennzeichnend für die Lage ist es, daß Rußland mit einem Kostenaufwand von 90 Millionen Rubel weitere Kriegsschiffe und Mannschaften nach Ostasien sendet, um für alle Fälle gerüstet zu sein. Zunächst ist England kaum in der Lage, einen Krieg wagen zu können. Aber dagegen, daß Rußland die Oberherrschaft in Ostasien für sich allein an sich reißt, wird es mit aller Macht sich wehren, die ihm zu Gebote steht.
Antrag des CmLmsaba ordne en E«3 s" Wten Sakramentes eingeführt. Katholiken des Landes fühlten, und dem Aus-
Regiernng das Bedauern der Krimer' ausgedrückt f „5S lUn0er °'£äier empfing er alle acht Tage druck zu geben, was Kirche und Vaterland wurde darüber, daß sie den Anschauungen der Kammer- SS °JC Zwei Tage, als General täglich die dem Hingeschiedenen dankten.
— - - 1 ho,i'na -------- —Beredter als dieser beredte Mund spricht noch
Isin christliches DifeiÄT“
. n (Schluß.) ! Der Zug von Großmuth, der bei manchen
-öet alledem blieb de Sonis ein Charakter Schwächen unleugbar dem französischen National- von seltener Unabhängigkeit und,, wie immer auch charakter eigen ist, bewirkte, daß de Sonis, so jeder Selbstüberhebung und selbst der National- unbequem man ihn zuweilen finden mochte, nur
n, I hl. Messe und Predigt, 6 und ..... .
. hl. Messe, Predigt und Kommunion der Schulkinder, - wie 91/, uhr Primizfeier, 1". Nhr Christenlehre, 3 Uhr Bruderschaft von dem Hochw Gute. Montag, 21. März beginnt die erste hl. Messe um 5 Uhr. — Michartskirchr. 10 Uhr heil. Messe. — Pfarrkirche ?um hl. Geiste. 8 Uhr Amt mit Predigt, 4 Uhr Andacht mit Segen. — Nonnenkirche. Montag, 21. März, 8 Uhr feierliches Hochamt zu Ehren des hl. Benediktus. — Frauenberg. 5 und 61/» Uhr hl. Messen, 8 Uhr hl. Messe mit Josephs- Andacht, 9 Uhr Hochamt, 2 Uhr Fünf-Wunden-Bruder-