FuKmerMMnmg
nnb etik l».50Pf.
mit Anterhaktungs -Beilage „Muflrirte Somlags-Zeitung
=|P
28. Jahrgm«
M 266.
■A
Ueber die Lage des Kleinhandels,
in Theilen oft von Kunden erhobenen Einwendungen, daß in allerdings anderen Geschäften billiger verkauft werde, seien cheint, daß I jetzt ausgeschlossen. Wenn solche vorkämen, werde
6
5
4 i
4 I
4
4
4
4 I lä/e
6.92/3
6.90
MK IÜ »«Ute Kr gtUatt pttmgtfr Bf. r (Wrnwett).
speziell in der Kolonialwaarenbranche und über die Mittel zur Besserung derselben hat die Braunschweigische Handelskammer unter Mitwirkung mehrerer anderer Kammern Untersuchungen angestellt (Leipzig, Verlag von B. G. Teubner, Mk. 2,60) Es find zu diesem Zwecke Umfragen mittels Fragebogen bei einer Anzahl von kaufmännischen Vereinen in den verschiedensten Theilen
Deutschlands gehalten worven, wobei es < auffallend und nicht gerade rühmlich erscheint, daß von 193 befragten Vereinen nur 88 antworteten. Das Ergebniß dieser Untersuchungen hinsichtlich der vorgeschlagenen Reformen, welches freilich großentheil« nur Bekannte« wieder einmal bestätigt^ ist für den Kleinhandel überhaupt be- achtenrwerth, weshalb wir einiges hervorheben wollen. Unter den verschiedenen Vorschlägen, die
angeführt werden, um den Detaillistenstand zu schützen und seine unzweifelhaft schwierige Lage zu bessern, wird au erster Stelle die Bildung von Einkaufrvereintgungen für den gemeinsamen Bezug bestimmter Maaren genannt. E« bestehen derartige Vereinigungen thetl« in freier Form, theil« al« Genossenschaften, bereit» in einer ganzen Reihe von Städten. Im Allgemeinen haben sich die Ein- kaussvereinigungen alt außerordentlich nützlich erwiesen, und namentlich die kleineren und mittleren Geschäfte haben den Anschluß an dieselben gesucht. Der Vorthetl de» gemeinsamen Bezüge» liegt einerseit» darin, daß durch den Abschluß größerer Posten billigere Etnkauf»preise erzielt werden, andererseits darin, daß jeder Posten dirkontirt wird. Eine Lentralisationrstätte mehrerer Ein- kaufrgenoflenschaften besteht in Sachsen mit dem Hauptfitz Leipzig, und innerhalb des Centralver- bande« deutscher Kaufleute ist seit dem letzten Verbandstage in Stettin eine Eentralisation des Einkauf» einzelner Maaren erzielt worden.
Als wirksame« Mittel, den Preisunter, bietungen zu begegnen, werden Vereinbarungen über einzuhaltende Minimalpreise empfohlen. Die hierüber vorliegenden Nachrichten sprechen fich sehr günstig über die Wirkung solcher Vereinbarungen aus. Daß der Zweck mitunter nicht vollständig erreicht wird, hängt damit zusammen, daß die einzelnen Vereine, innerhalb deren diese Vereinbarungen getroffen werden, in der Regel nicht sämmtltche Kolonialwaarenhändler de» betreffenden Orte» um- fassen, sondern immer nur einen mehr oder minder großen Thetl derselben, oder daß nur Besprechungen ohne feste Bindung und Festsetzung von Konventionalstrafen vorliegen. Die Preitnormirungen erfolgen entweder durch ein Komitee, oder fie werden in den Vereinsversammlungen festgesetzt, und zwar entweder bei bestimmten Anlässen, dar heißt, wenn thatsächlich Preisunterbietungen, Preisschwankungen oder -Aenderungen eingetreten sind,
oder in regelmäßig wiederkehrenden Zeiträumen, z. B. monatlich, und worüber dann meistens Preislisten herausgegeben werden. Der Verein Stettiner Kaufleute z. B. macht durch die P r e s s e die vereinbarten Kaufpreise bekannt, „was fast ausnahmslos die Wirkung hat, daß sich alle Geschäfte, einschließlich der Konsumvereine, auch solche, welche dem Verein nicht angehören, die« zur Richtschnur nehmen", der Kaufmännische Verband zu Moringen-Hardegen dadurch, daß die Mitglieder eine Liste erhallen, welche sie offen im Laden au« hängen und wodurch gleichzeitig auch die Einheitlichkeit der Preis« strikte durchgeführt wird. Diese Einrichtung soll fich gut bewährt haben. Die früher
worden.
Besonders wichtig, weil sie in mancher Hinficht dem Nebel an die Wurzel gehen, erscheinen die Vorschläge zur Erzielung eines befferen Nach- wuchses bezw. Fernhaltung ungeeigneter Elemente aus dem Kleinhandel. Daß die praktische Ausbildung des Lehrlings vielerorts eine ziemlich mangelhafte ist und daß die Prinzipale, um mit möglichst wenig Geschäftsunkosten zu arbeiten, Lehrlingszüchterei treiben, worunter naturgemäß auch wiederum di« Ausbildung leidet, ist eine wahre und beklazens- werthe Thatsache. Allerdings wird erstere (die Lehrlingszüchterri) theilweise dadurch gefördert, daß mancher Geschäftsinhaber durch die gedrückten Verhältnisse derart in seinem Einkommen geschmälert ist, daß er sich nicht in der Lage befindet, Gehilfen besolden zu können, sondern geradezu zum Halten von Lehrlingen fich gedrängt sieht. Um die Lehrlingszüchterei einzudämmen, wird verlangt, die Anzahl der Lehrlinge für die Geschäfte gesetzlich in der Weise zu begrenzen, daß nur im Verhältniß zu den im Geschäfte thätigen Prinzipalen und Gehilfen Lehrlinge gehalten werden dürfen. Um eine bessere praktische Ausbildung derselben zu erreichen, soll das Halten von Lehrlingen solchen Geschäftsleuten verboten werden, die selbst keine kaufmännische Lehre genossen haben. Den meisten Anklang hat jedoch bei den befragten kaufmännischen Vereinen der Vorschlag zur Einführung fakultativer Lehrlingsprüsungen, die später eventuell obligatorisch zu machen wären, ge-
jjiiniilirS*i H< Matttee Jet »«««, für aefeeate X »afStlUr ie AIM
Mk. 20.40. 1 Fre., Lira, Peseta -- I
„=• Mk. 3.20. 1 Rubel, 1 aller Kredit-Rubel
Nrrmlschtss
O Ftkei«« Nachrichten. Gelsenkirchen. Bom
9. bis 16. Nov. ist die Zahl der TyphuSkravken im
zralienischr Rente .
Norwegen Anleihe. vrsterr. Eoldrente .
', Kronenrente csnv. Slisabethbahir öeSett. Lokalbahn .
„ Silbertente
t tßgktch, lahme der
klamm, dir ieOt 26 Pfa.; W MederholungM
4\'s „ Bapierrente
V;t Ror!ngie>.St.-Anl . 3
4 RamSu. s«.Rte.v.81/8
« rech nung: 1 Sterling ---
funden. Die Lehrlingsprüfunaen würden weiter >en Erfolg haben, daß die L-hrherren sich die praktische Ausbildung ihrer Lehrlinge mehr an« gelegen sein ließen und zur Ausbtlhung uu- ähige Geschäftsinhaber abhalten würden, Lehr- inge zu nehmen. Anderseits würde durch feie Einstellung solcher Gehilfen, dis eine Prüfung »estanden haben, auf eine bessere praktisch« Aus- lildung der Lehrlinge hiugewirkt werden können.
In gleich günstigem S'nne, wie gegenüber den Lehrlingsprüfangen, äußern sich die meisten Vereine über die Vereinbarung von besonderen Normal-Lehrverträgen und Lehrzeugnissen, dagegen hat der Vorschlag, bestimmte Grundsätze für den praktischen Lehrgang aufzustellen, nur gethsilte Zustimmung erfahre», da man solche nicht für die Allgemeinheit festlegen könne, sie sich vielmehr »ach Alter und Vorbildung des Lehrlings richteten. Erwähnt werden soll hier noL, daß säst alle sich für den obligatorischen Fortbildungsschulunterrichtaus- gesprocheu haben, in dem manche das einzige oder wenigstens ein Hauptmittel zur Behebung der schwierigen Lage des Kleinhandels erblicken.
In welcher Weife der KolonialGaarenhandel durch das Eingreifen ungeeigneter Elemente in denselben gelitten hat, ergibt sich zur Genüge aus den Untersuchungen über die Lage des Kleinhandels, wie solche schon früher auch von der Hannoverschen Handelskammer veranstaltet wurden. Es tritt daher andauernd das Bestreben der Betheiligten hervor, diesen ungesunden Andrang zu verhindern oder wenigstens einzuschränken. Einzelne verlangen yi diesem Zwecke in erster Linie den Befähigungsnachweis, d. h. nur diejenigen dürften ein Geschäft eröffnen, die eine genügende, näher zu bestimmende kaufmännische Vorbildung aufweisen. Weiter wird vielfach der Nachweis eines zur Geschäftsgründung genügenden Kapitals angerathen und die gesetzliche Einführung der Buchführung für die kleinen (Höker-)Geschäste empfohlen. Auch die Einschränkung der Kreditgewährung seitens der Grossisten, welche das leichtfertige Eröffnen von Geschäften vielfach unterstützt, wird von einiges Weiten für geboten angesehen.
Dazu kommen «och manche andere Vorschläge, namentlich Erweiterung des Gesetzes betreffend unlauteren Wettbewerb, Vorgehen gegen Ringbildungen für gewiffe Artikel rc.
All diesen beachtenswerthen Vorschlägen gegenüber betont endlich eine Reihe von Vereinen mit Recht, daß der Kleinhandel auch sonst, abgesehen von der Bildung von Einkaufsgenossenschaften rc., aus sich selbst heraus durch reelle Bedienung und solide Preise bei guten Waarengattungen sich Erleichterung seiner Lage zu verschaffen und durch Hebung des Standesbewußtseins seine Existenzberechtigung zu beweisen bezw. zu erringen suchen soll.
Französische Rente. Kriechen E. B. v. 90 „ Monsp.-An!
der Kunde auf die Liste verwiesen.
Abgesehen von der äußersten Preisstellung haben in vielen Stabten die Detatllisten sich dem kaufenden Publikum gegenüber zur Gewährung eines Rabatts entschlossen. Die Rabatt-Ge- Währung hat indeß mit einzelnen Ausnahmen uach den im klebrigen ziemlich übereinstimmenden Mittheilungen der betr. kaufmännischen Vereine usw. einen wesentlichen Erfolg nicht zu verzeichnen gehabt, so daß sie von mehreren Seiten wieder fallen gelassen worden ist. Zur Förderung der Baarzahluna hat sie nur in geringem Maße bei- getragen und zur Erweiterung des Kundenkreises auch nur in einzelnen Fällen geführt, wohl aber ist eine Erhaltung desselben mehrfach erzielt
Gottesdienstordrmrtg in Fulda. -
Mittwoch, 20. Nov. Gest der heiligen Elisabeth.) D-m. */i6, 6 unb 7 Uhr hl. Messen, 8 Uhr Pfarramt und Predigt, 7» 10 Uhr Kathedralamt, 12 Uhr hl. Messe, !'/> Ubr Andacht, 4 Uhr Abend- andacht, 7 Uhr die fieber Jubiläums-Rosenktanz- andacht in der Marie» kapelle. - Ktadtpfarrkircke. 61/« Uhr hl. Messe und Predigt, 6 und 7 Uhr hl. Messen, 8 Uhr hl. Messe und Predigt, 9'/. Uhr Amt und Predigt, 3 Uhr Andacht. - Pfarrkirche r«m hl. Geiste. 8 Uhr Hochamt mit Predigt, 4 Uhr Andacht mit Segen. - Frauenberg. Hl. Messen um 6 und */i7 Ahr, um 8 Uhr Militärgottcsdienst mit gemeinsamer Kommunion, um 9 Uhr Hochamt. Nachm. um 2 Uhr Predigt und Andacht mit Umgang für die Füns-Wunden-Bruderschaft.
4 Fuld.Stadtanl.v.1901 KtsÄspapiere. A. Deutsche.
4‘<a ÄeichsaÄAhe . . .
3 „ • • •
3s/a Preu«. Konsuls . .
$=/« Ä-rg.'Märkische C..
, Bad. St.«Stal. abz.
I
4 Bayer. Grundrente.
I „ «ifenb.-Anl.
J’/s , Anleihen. .
3 _ Vfenb-Anl..
V!» Safi. LandeSkr.-Obl r* :
4 Hr.Hess.St^Anl.v.99 Vit „ Anl., abg. . S Sächsische Rente. .
4 Württemberger r>. 91 li/e aba°
3. Ausländische.
Stadt- und Landkreise Gelsenkirchen von 1149 auf 1008 gesunken. Gestorben sind 8 und genesen 198. ~ Lerp- zjg. Eine hier abgehaltene Frauenversammlung — die Zahl der Besucherinnen wurde auf etwa 2C00 geschätzt — protestirte gegen di« englische Kriegführung in Südafrika und sandte Telegramme an die Karseriu und den Präfiventen Krüger. — Braunschweig. In Salzgitter wurde die Wittwe Fricke ermordet. Der bisher unermittelte Mörder fetzte das Haus in Brand, um die Spuren seiner Thal zu verwischen. — Dünkirchen. Seeleute brachten eine Fischerbarke ein, welche kieloben angetroffen wurde. Ma» vermuthst, die Barke sei während des Sturmes der letzten Tage gescheitert. Neun Marn der Besatzung gelten als verloren. — Budapest. Ein aus der Provinz bet einer hiesigen Bank eingegangener Check über 16 000 Kronen ist auf dem Wege vom General-Direktor nach der Hauptkasse auf unerklärliche Weise abhanden gekommen. Der Check wurde von dem Diebe sofort der der Post präsentirt und ausbezahlt. Bom Thäter fehrt jede Spur. — Zürich. Blättermeldungen zufolge sind im Simplontunnel durch Einsturz eines L-tützgerüstes 5 Arbeiter getödtet worden. — Petersburg Die Newa ist zugefroren. — New-Iork. Die Polizei verhaftete vier Mechaniker unter dem dringenden Verdacht, die Urheber eines Dynamit-Anschlages gegen den Blitzzug New-York-Buffalo zu fern. — New-York. Bei der Williamsburger Sparbank unterschlugen zwei Angestellte 100 000 Dollar.
* Dur Bestrafung der WajestLksvereidignnge«. Ein Staatsminister legte dem König einst, so berichtet „Thisbault in seinen Erzählungen von Friedrich 11., em schweeS Verbrechen von Majestätsbeleidigung vor, wonach ein Berliner Bürger fich in unerhört kühnen Reden über die Person des Königs, und zwar in öffentlichen Gesellschaften, vergangen und dadurch schweres Aerger- niß erregt haben sollte. „Was sagte er denn. fragte Friedrich. „Majestät, er sagte Dinge, die man vor den Ohren des Königs r icht wiederholen darf/ „Ich muß aber doch wissen, was er sagte, damit ich meine Anordnungen danach treffen kann. Sprechen Sie ruhig. „Sire, er redet von Ihnen nur in Ausdrücken, wie Tyrann, Despot und dergleichen. Es beseelt ihn offenbar ein grimmiger Haß/ „Und was ist das für ein grimmiger Mann?" „Er heißt . . / „Ich frage sie nicht nach seinem Namen", fiel der König schnell em, „daran liegt mir gar nichts Ich möchte nur wissen, was er ist/ „Es ist ein Berliner Burger/ „Sem Stand interefstrt mich ebensowenig. Ich wünsche nur zu erschien, über welche Mittel und Hilfsquellen er verfügt. Kann er zweimalhunderltausend Mann auf die Beine bringen ?' „O nein, Sire, es ist ein Privatmann, der von einigen Tausend Thalern Rente lebt und sonst kein Vermögen hat." „O, das gibt mm meine Ruhe wieder", meinte der König lächelnd. „Sie b<> greifen, wenn dieser Mensch, der mich augenscheinlich nicht liebt, Heere gegen mich ins Feld stellen konnte, so müßte ich natürlich Maßregeln ergreifen. Da er aber so gänzlich machtlos ist, kann ich ihn ruhig weiter schimpfen lassen." Sprachs und ging zum nächsten Fall
MuLöa, Dimstag, den 19. November 1901.
38rfe«*6»Mtf e tf* Ott® Goebel, SaukßksW » filia (lotmato Joseph Schmitt) Nmtßrch s
80 Psg. 1 Oesterr. Gulden (Gold) ---- 2 Mk. 1 Oesterr. Bulben (Whrq.) --- Mk. 1.70. 1 Oesterr.-Ung. Krone = 85 Ma. 1 hündischer Gulden -- Mk. 1 ,it.Rubel --- Mk. 2.16. 1 Peso --- Mk. 4. 1 Dollar = Mk. 4.20. 7 Gulden süddeutsche Währung - 12 Mk. 1 Mark Banko -- Mk. 1.50. ____________
S-tzr-r | Borte«
| »ort,«
asttrt).
steter | 8ert,« eoar«.
«eeter \ i origer Tours.
Lstzter! Betts e Csur«
101.90
100.50
89.10
100.40
L02 80
100.50
89.20
100.50
4 Rumän.^.Me.v.89
4 Russische Kons. v. 80
4 Rusi.Kons.8.8.v.89
31/» „ Goldanl. v. 94
31/» Schweden v. 80, abg.
4 Serben (amort.) .
4 Spanische Rente
5 Türken Zvll-Obl. .
4 Ungar. Boldrente .
4 „ Ironeurente
76.70
99.70
92J0
65*80
77.30
99.30
99.70
92.10
99.80
65—
4 Frkf.HyPkv.verl.(100)
4 , „ unk. 1302
4 „ „ . 1905
31/« „ „ verlooSb.
3«/. , „ unk. 1906
4 Hamb. Hyp.-B. 1900
4 1905
98.20 98.40
99.- 91.90
91.90 98.-
99.—
98.20
98.40
99.-
91.90
91.90
98.99
99.-
4 RH.-Westf.Bdkr.l910r
3*/s „ 1908t
4 Züdd. Bod.'Kredüb.
31/’ „
4 Westd. Bod.-Kredit.»
Hypbk. unk. 1909
3*/i „ unk. 1907
99.60
91.50
100.50
94—
99.30
91.49
99.60
91.50
100.50
93.90
99.30
91.70
3 Oester.St.-B. von 1895
3 Prag-Duxer ....
3 ?Haab-£)ebenbarg.(otte)
3 Raab -Oedenb. von 91
3 „ von 97
4 Kr. Rudolsb. fSalzkg.)
3 Italien. Eisenb.-Obl.
80.30 75—
70.50
68.86
100.50
6130
82 25
80 25
75.-
70.50
68.80
100.50
61.30
Buderus Eisenwerke ßschweiler Bergb. . Nelsenkirchener Berge, sarpener Bergb. . . iibernia Bergwerk !aurahütte
Urrjinsitchr Ksssr.
99.10 186.
162.6'
160— 161.60
182 -
100......
187 50
161.80 158.70 159.80 188.50
89.40
98.70
98.80
89,25
98 60
99*60 94—
100.40
99.60
94—
3l/s ' e abgest..
3*/s , unk.1905
3 */s „ „ 1908
91.—
91.56
92,-
91— 91.50
92—
4 Württ. Hypbk. 1900t
31/« „ unt.1904
4 „ VereinSbank
100.30
95.40
100.80
100.30
94.80
100.50
4 „ Mittelmeer
3 Livorneser ...
3 Süditalien. (Merid)
96.20
63.25
96 30 63.30
63 35
4 Bad.Präm.lOOTHlr.
4 Bayer. „ lOOTHlr.
5 Donau-Regul. 100 fl.
1 1 1
*! 1 *'
140 40 155.20 13350
—* ——
90.25
102.30
104.90
99.10
88.60
31/. ,
83.30
83.30
4 Mein.HyP.-B.unk.19S0
99.-
99—
3 */« . * abg.
93 —
93—
4 Russische Südwest gar.
4 „ Ryäsan-Koslow
4 Wladikawkas v. 97 gar.
3 Portugies.E.-B.(Baira- Baixa) . .
98.30
81/« Äoth.Präm. lOOTHlr.
1. Em.....
3 Holländ. Kom. IM st.
3*/i Körn-Mind.ioOTHlt.
3s/j Lübecker 50 Thlr.
3 Madrider 100 FS. .
104 90
99.-
41/« . Eisb.-Gldanl. 89
4'/, „ „ Slbanl.89
41/» . Jnvestitanl.88
102.60
101.10
102.90
103.-
101.20
103.-
4 „ VIE.
4 . vn E. 1906
4 „ vni 1911 .
3l/i „ abgest. .
«’•/, , unk. 1905
99.50 100.— 100.38
92.10
92.—
99.50 100— 100.30
92.10
92—
4 Jtal.National-Bt. stift. SDefterr. Staatsdom. .
4 Pest. Ung. Komm.-Obl.
—*
98.20
97*50
97*60 65.30
l > 1 ,i
*1 1 ।
133*70
___
5 Argentinier abgest..
——■
80 —
Set. II tzb. 102
92.50
9250
92.50
92.50
Ksnkaiüirn.
39.90
98.50
98 50
4-/, „ äuß.v.88
70 40
70.50
3*/« * ,, 1907
4 Mtteld. Bodkr. 1909
92.—
92—
4 „ Pfandbr. Set. 111
Deutsche Reichsbani
150.75
150 30
4 Mein.Präm.lMTHlr
13120
131.20
103.50
103.50
5*/i Chinesische St.-Anl.
101.80
101.80
4 >schweoen von lo7o 31/» n von 1886
— ,—
Frankfurter Bank. . .
I8O.0O
179.-
3' c Oesterr. v.1854 250 st
— . «•
—. - -
104.50
98-
104 80
5
96.-
95.90
3*/i „ „ 1906
31/» «affau. Landesbk. P
89.-
89.-
89—
---•
Berliner Haudelsgesellsch.
Breslauer Disk.-Bank .
134.90
133 90
4 Oesterr. v. 1860 5M st.
8 Oldenburger 40 Thlr.
14. .6'
140 30
98 —
41/« 4
84.25
84.30
99—
4 Albrechtsbahn i. Silber
96.-
71—
70 50
129.81
130-
87 50
87.60
4 «gypter unifizierte
107.80
—
3 „ 0
90.—
90—
4 Böhm.Westb.strfr.i.S.
97.20
97.20
Darmstädter Bank
—. —
119.80
2*/» Raas-Grazer 150 fl.
—.—
103 90
5Mr;ik.kons.äuß.v.99stft.
97.40
97 30
4 Pfälzische Hyp.-Bank 3'/,
100.50
100.50
5 Dux-Bodb. Em- 74 i.G.
105.-
109—
Deutsche Bank ....
197—
19570
incl. Anrechts chein
«... e—
97 90
98.90
98.90
Aypivttzeßen--fmrddrirfr.
93.90
93.90
4 Llifabethb. steuerpfl.
——. — -
9840
DeuffcheTff.-u. Wechselb.
100.
ICO-
3 Türkenloose 400 fl..
99.
99 20
4 Bayer. BrSb.Münch. 3'/'
4 , Lereiusb.Mrn-
berg nnk.b.lWb
31/» ,
4 „ Hyp.-u.Wchsb.
4 „ »(unblb.)
31/» ,
31/« „ „ (urtvlb.)
4 „Bodkr.« Würz.1909 3*/i, „ 1907
4 Ftks.Hyvbk-XIV.1900 4 Ser. KVni 1905
4 Frkf. Hypbk. Ser. XVI u. XVII unk. 1910
3 */» „ Ser. XII u. XIH 3*/i , SeEunk.1906 3-/' , Ser. XIX. 1906
100.50
94.60
100.40
93.80
101.-
101.50
96.10
94.70
100.40
93.40
99.60
190.20
101.-
92.80
92.80
93.30
100.60
94.50
100.40
93.80
101.-
101.56
96.10
94.70
100.40
93.40
99.60
100.20
101.-
92.80
92.86
92.80
4 PommerscheHypoth.-
4 „ steuerfrei.
100.70
Deutsche Beteinsbank Deutsche Hypothb. Mein. Diskonto-Kommand.«An. Dtesdenet Bam Ftanksuttet Hypothekenb. Mitteldeutsche Kteditbank Oestetr.-Ungat.-Bank Oestett. Kreditanstalt
Industrieüe Aktien. Badische Anilin-u.Sodas. Höchster Farbwerke . Tlektr. Schuckert, Mrnb.
„ Siemens L Halske Filzfabrik Fulda . . . Bereinigte Schuhs. Fulda Nordd. Wollkämmerei
KerMrrkr-Aktirr
Bochumer Ausiftah!
114.79
11430
Unverzinslichr Kooft Anbach-Gunzenl. 7 fl. Augsburger 7 fl. Braunschweiger 20 Thlr. Finnländische 10 Thlr. Freiburger 15 FS. Mailänder 45 Lire Mailänder 10 Lire Meininger 7 fl. . Neuchateler 10 FS. Oesterr. v. 1864 IM st. Oeftetr.Kredit v.58 IMst. Pappenheimer 7 fl. Ungar. Staats 100 fl. Benetianer 30 Lire
ReiÄS -nk-DiSkvnte r-owbaed-ZinSsn^'
37.30 41.50
62*80 101— 101.10
96—
98 80 98 90
36.50
25.90
91.10 91—
78.30
37— 41.70
99.30
102.50
101.20
96—
9910
98.80
86.50
9L20
91— 7720
Aktienbk. unk. 1906 3'/, „ unk. 1906
4 Preuß.Central-Bod.« 8teb.«®.1909 3l/i „ 1906
4 Preuß. Bod.-Kred.«
A.-B.XVUI1910 8'/» „
4 . Hqp.-Aktienbk.
vni.-xn.
4 , ., unk. 1900
4 , „ unk.1905
3*/i , „XIII.U.X1V.
3*/i , unk.1905
4 rtheiu.o?p.'BanklS02r 4 „ „ 1907r
3*/« , »nl.1904
74.60
71.—
100.10
92 50
99.80
91.25
82.-
82.—
82-
77.-
77—
100 — 100.70
92.80
75.25 71—
100.10 92—
99.80 91.25
82.50
82.50
82.50
76.20
76.20
100— 100.70 I 92.80
4 Ferdin.Rordb.v.87gat.
4 Franz Joseph Bhn.i.S.
4 Aaliz.CarlLiidw.Bhn.
v. 90 i. S.....
4 8asch.-Oderb.v.89i.A.
4 „ i. S.
5 Deftetr. Nordwestb. v.
74 i. ®. . .
5 „ 8it.A.i.@.
4 Oeftetr.Südb/Lomb.)
3 „ „ „
5 Lestetr.-Ung.Staatsb
4 Oesterr. St.-B. v. 83
3 Ä 1.6.8. Em.
3 , 9. Lm. . .
3 , 10. $m.. .
8 „ Urgänz.-Retz
101-
98.20
96.20
98.40
94.70
109.20
107.41
88.30
66.50
110.10 101—
92.40
8740
88.90
101— 98 20
9470
109.20
107.50
87.80
66 60
HO— 101—
92.20
8L20
88.80
120.40
174.50
122 50
181.20 1(4.25
115.90
198.10
370.20
319.80
101.30
141—
167.70
140*25
167—
120 40 174.
121— 18140
103.89 115.70
196 2g
372— 320.-
100.70 141.-
100.70
142! -
164.30
5181
27.6P 126 60
2750 45— 14.80 26 80 30.21
374. ,347—
30 3*
4°/c
6°/.
68^0 27.50
26.60 29 90
374— 347-
27 50 26*90 4'4 5-7«