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mit Anterhaktungs -Beilage „Muflrirte Somlags-Zeitung

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28. Jahrgm«

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Ueber die Lage des Kleinhandels,

in Theilen oft von Kunden erhobenen Einwendungen, daß in allerdings anderen Geschäften billiger verkauft werde, seien cheint, daß I jetzt ausgeschlossen. Wenn solche vorkämen, werde

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speziell in der Kolonialwaarenbranche und über die Mittel zur Besserung derselben hat die Braun­schweigische Handelskammer unter Mitwirkung mehrerer anderer Kammern Untersuchungen an­gestellt (Leipzig, Verlag von B. G. Teubner, Mk. 2,60) Es find zu diesem Zwecke Umfragen mittels Fragebogen bei einer Anzahl von kauf­männischen Vereinen in den verschiedensten Theilen

Deutschlands gehalten worven, wobei es < auffallend und nicht gerade rühmlich erscheint, daß von 193 befragten Vereinen nur 88 antworteten. Das Ergebniß dieser Untersuchungen hinsichtlich der vorgeschlagenen Reformen, welches freilich großentheil« nur Bekannte« wieder einmal be­stätigt^ ist für den Kleinhandel überhaupt be- achtenrwerth, weshalb wir einiges hervorheben wollen. Unter den verschiedenen Vorschlägen, die

angeführt werden, um den Detaillistenstand zu schützen und seine unzweifelhaft schwierige Lage zu bessern, wird au erster Stelle die Bildung von Einkaufrvereintgungen für den gemeinsamen Bezug bestimmter Maaren genannt. E« bestehen der­artige Vereinigungen thetl« in freier Form, theil« al« Genossenschaften, bereit» in einer ganzen Reihe von Städten. Im Allgemeinen haben sich die Ein- kaussvereinigungen alt außerordentlich nützlich er­wiesen, und namentlich die kleineren und mittleren Geschäfte haben den Anschluß an dieselben gesucht. Der Vorthetl de» gemeinsamen Bezüge» liegt einerseit» darin, daß durch den Abschluß größerer Posten billigere Etnkauf»preise erzielt werden, andererseits darin, daß jeder Posten dirkontirt wird. Eine Lentralisationrstätte mehrerer Ein- kaufrgenoflenschaften besteht in Sachsen mit dem Hauptfitz Leipzig, und innerhalb des Centralver- bande« deutscher Kaufleute ist seit dem letzten Ver­bandstage in Stettin eine Eentralisation des Ein­kauf» einzelner Maaren erzielt worden.

Als wirksame« Mittel, den Preisunter, bietungen zu begegnen, werden Verein­barungen über einzuhaltende Minimal­preise empfohlen. Die hierüber vorliegenden Nachrichten sprechen fich sehr günstig über die Wirkung solcher Vereinbarungen aus. Daß der Zweck mitunter nicht vollständig erreicht wird, hängt damit zusammen, daß die einzelnen Ver­eine, innerhalb deren diese Vereinbarungen ge­troffen werden, in der Regel nicht sämmtltche Kolonialwaarenhändler de» betreffenden Orte» um- fassen, sondern immer nur einen mehr oder minder großen Thetl derselben, oder daß nur Besprechungen ohne feste Bindung und Festsetzung von Kon­ventionalstrafen vorliegen. Die Preitnormirungen erfolgen entweder durch ein Komitee, oder fie werden in den Vereinsversammlungen festgesetzt, und zwar entweder bei bestimmten Anlässen, dar heißt, wenn thatsächlich Preisunterbietungen, Preis­schwankungen oder -Aenderungen eingetreten sind,

oder in regelmäßig wiederkehrenden Zeiträumen, z. B. monatlich, und worüber dann meistens Preislisten herausgegeben werden. Der Verein Stettiner Kaufleute z. B. macht durch die P r e s s e die vereinbarten Kaufpreise bekannt, „was fast ausnahmslos die Wirkung hat, daß sich alle Ge­schäfte, einschließlich der Konsumvereine, auch solche, welche dem Verein nicht angehören, die« zur Richt­schnur nehmen", der Kaufmännische Verband zu Moringen-Hardegen dadurch, daß die Mitglieder eine Liste erhallen, welche sie offen im Laden au« hängen und wodurch gleichzeitig auch die Einheit­lichkeit der Preis« strikte durchgeführt wird. Diese Einrichtung soll fich gut bewährt haben. Die früher

worden.

Besonders wichtig, weil sie in mancher Hin­ficht dem Nebel an die Wurzel gehen, erscheinen die Vorschläge zur Erzielung eines befferen Nach- wuchses bezw. Fernhaltung ungeeigneter Elemente aus dem Kleinhandel. Daß die praktische Ausbildung des Lehrlings vielerorts eine ziemlich mangelhafte ist und daß die Prinzipale, um mit möglichst wenig Geschäftsunkosten zu arbeiten, Lehrlingszüchterei treiben, wo­runter naturgemäß auch wiederum di« Aus­bildung leidet, ist eine wahre und beklazens- werthe Thatsache. Allerdings wird erstere (die Lehrlingszüchterri) theilweise dadurch gefördert, daß mancher Geschäftsinhaber durch die ge­drückten Verhältnisse derart in seinem Einkommen geschmälert ist, daß er sich nicht in der Lage be­findet, Gehilfen besolden zu können, sondern geradezu zum Halten von Lehrlingen fich gedrängt sieht. Um die Lehrlingszüchterei einzudämmen, wird verlangt, die Anzahl der Lehrlinge für die Geschäfte gesetzlich in der Weise zu begrenzen, daß nur im Verhältniß zu den im Geschäfte thätigen Prinzipalen und Gehilfen Lehrlinge ge­halten werden dürfen. Um eine bessere praktische Ausbildung derselben zu erreichen, soll das Halten von Lehrlingen solchen Geschäftsleuten verboten werden, die selbst keine kaufmännische Lehre genossen haben. Den meisten Anklang hat jedoch bei den befragten kaufmännischen Vereinen der Vorschlag zur Einführung fakul­tativer Lehrlingsprüsungen, die später eventuell obligatorisch zu machen wären, ge-

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Mk. 20.40. 1 Fre., Lira, Peseta -- I

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O Ftkei«« Nachrichten. Gelsenkirchen. Bom

9. bis 16. Nov. ist die Zahl der TyphuSkravken im

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funden. Die Lehrlingsprüfunaen würden weiter >en Erfolg haben, daß die L-hrherren sich die praktische Ausbildung ihrer Lehrlinge mehr an« gelegen sein ließen und zur Ausbtlhung uu- ähige Geschäftsinhaber abhalten würden, Lehr- inge zu nehmen. Anderseits würde durch feie Einstellung solcher Gehilfen, dis eine Prüfung »estanden haben, auf eine bessere praktisch« Aus- lildung der Lehrlinge hiugewirkt werden können.

In gleich günstigem S'nne, wie gegenüber den Lehrlingsprüfangen, äußern sich die meisten Vereine über die Vereinbarung von besonderen Normal-Lehrverträgen und Lehrzeug­nissen, dagegen hat der Vorschlag, bestimmte Grundsätze für den praktischen Lehrgang aufzu­stellen, nur gethsilte Zustimmung erfahre», da man solche nicht für die Allgemeinheit festlegen könne, sie sich vielmehr »ach Alter und Vorbildung des Lehrlings richteten. Erwähnt werden soll hier noL, daß säst alle sich für den obligato­rischen Fortbildungsschulunterrichtaus- gesprocheu haben, in dem manche das einzige oder wenigstens ein Hauptmittel zur Behebung der schwierigen Lage des Kleinhandels erblicken.

In welcher Weife der KolonialGaarenhandel durch das Eingreifen ungeeigneter Elemente in denselben gelitten hat, ergibt sich zur Genüge aus den Untersuchungen über die Lage des Klein­handels, wie solche schon früher auch von der Hannoverschen Handelskammer veranstaltet wur­den. Es tritt daher andauernd das Bestreben der Betheiligten hervor, diesen ungesunden An­drang zu verhindern oder wenigstens einzuschränken. Einzelne verlangen yi diesem Zwecke in erster Linie den Befähigungsnachweis, d. h. nur diejenigen dürften ein Geschäft eröffnen, die eine genügende, näher zu bestimmende kaufmännische Vorbildung aufweisen. Weiter wird vielfach der Nachweis eines zur Geschäftsgründung genügen­den Kapitals angerathen und die gesetzliche Einführung der Buchführung für die kleinen (Höker-)Geschäste empfohlen. Auch die Ein­schränkung der Kreditgewährung seitens der Grossisten, welche das leichtfertige Eröffnen von Geschäften vielfach unterstützt, wird von einiges Weiten für geboten angesehen.

Dazu kommen «och manche andere Vorschläge, namentlich Erweiterung des Gesetzes betreffend unlauteren Wettbewerb, Vorgehen gegen Ring­bildungen für gewiffe Artikel rc.

All diesen beachtenswerthen Vorschlägen gegen­über betont endlich eine Reihe von Vereinen mit Recht, daß der Kleinhandel auch sonst, abgesehen von der Bildung von Einkaufsgenossenschaften rc., aus sich selbst heraus durch reelle Bedienung und solide Preise bei guten Waarengattungen sich Er­leichterung seiner Lage zu verschaffen und durch Hebung des Standesbewußtseins seine Existenz­berechtigung zu beweisen bezw. zu erringen suchen soll.

Französische Rente. Kriechen E. B. v. 90 „ Monsp.-An!

der Kunde auf die Liste verwiesen.

Abgesehen von der äußersten Preisstellung haben in vielen Stabten die Detatllisten sich dem kaufenden Publikum gegenüber zur Gewährung eines Rabatts entschlossen. Die Rabatt-Ge- Währung hat indeß mit einzelnen Ausnahmen uach den im klebrigen ziemlich übereinstimmenden Mittheilungen der betr. kaufmännischen Vereine usw. einen wesentlichen Erfolg nicht zu verzeichnen gehabt, so daß sie von mehreren Seiten wieder fallen gelassen worden ist. Zur Förderung der Baarzahluna hat sie nur in geringem Maße bei- getragen und zur Erweiterung des Kundenkreises auch nur in einzelnen Fällen geführt, wohl aber ist eine Erhaltung desselben mehrfach erzielt

Gottesdienstordrmrtg in Fulda. -

Mittwoch, 20. Nov. Gest der heiligen Eli­sabeth.) D-m. */i6, 6 unb 7 Uhr hl. Messen, 8 Uhr Pfarramt und Predigt, 7» 10 Uhr Kathedralamt, 12 Uhr hl. Messe, !'/> Ubr Andacht, 4 Uhr Abend- andacht, 7 Uhr die fieber Jubiläums-Rosenktanz- andacht in der Marie» kapelle. - Ktadtpfarrkircke. 61/« Uhr hl. Messe und Predigt, 6 und 7 Uhr hl. Messen, 8 Uhr hl. Messe und Predigt, 9'/. Uhr Amt und Predigt, 3 Uhr Andacht. - Pfarrkirche r«m hl. Geiste. 8 Uhr Hochamt mit Predigt, 4 Uhr Andacht mit Segen. - Frauenberg. Hl. Messen um 6 und */i7 Ahr, um 8 Uhr Militärgottcsdienst mit ge­meinsamer Kommunion, um 9 Uhr Hochamt. Nachm. um 2 Uhr Predigt und Andacht mit Umgang für die Füns-Wunden-Bruderschaft.

4 Fuld.Stadtanl.v.1901 KtsÄspapiere. A. Deutsche.

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4 Hr.Hess.St^Anl.v.99 Vit „ Anl., abg. . S Sächsische Rente. .

4 Württemberger r>. 91 li/e aba°

3. Ausländische.

Stadt- und Landkreise Gelsenkirchen von 1149 auf 1008 gesunken. Gestorben sind 8 und genesen 198. ~ Lerp- zjg. Eine hier abgehaltene Frauenversammlung — die Zahl der Besucherinnen wurde auf etwa 2C00 geschätzt — protestirte gegen di« englische Kriegführung in Südafrika und sandte Telegramme an die Karseriu und den Präfiventen Krüger. — Braunschweig. In Salzgitter wurde die Wittwe Fricke ermordet. Der bisher unermittelte Mörder fetzte das Haus in Brand, um die Spuren seiner Thal zu verwischen. — Dün­kirchen. Seeleute brachten eine Fischerbarke ein, welche kieloben angetroffen wurde. Ma» vermuthst, die Barke sei während des Sturmes der letzten Tage gescheitert. Neun Marn der Besatzung gelten als verloren. — Budapest. Ein aus der Provinz bet einer hiesigen Bank eingegangener Check über 16 000 Kronen ist auf dem Wege vom General-Direktor nach der Hauptkasse auf unerklärliche Weise abhanden ge­kommen. Der Check wurde von dem Diebe sofort der der Post präsentirt und ausbezahlt. Bom Thäter fehrt jede Spur. — Zürich. Blättermeldungen zufolge sind im Simplontunnel durch Einsturz eines L-tützgerüstes 5 Arbeiter getödtet worden. — Petersburg Die Newa ist zugefroren. — New-Iork. Die Polizei verhaftete vier Mechaniker unter dem dringen­den Verdacht, die Urheber eines Dynamit-An­schlages gegen den Blitzzug New-York-Buffalo zu fern. — New-York. Bei der Williamsburger Spar­bank unterschlugen zwei Angestellte 100 000 Dollar.

* Dur Bestrafung der WajestLksvereidignnge«. Ein Staatsminister legte dem König einst, so berichtet „Thisbault in seinen Erzählungen von Friedrich 11., em schweeS Verbrechen von Majestätsbeleidigung vor, wo­nach ein Berliner Bürger fich in unerhört kühnen Reden über die Person des Königs, und zwar in öffentlichen Gesellschaften, vergangen und dadurch schweres Aerger- niß erregt haben sollte. „Was sagte er denn. fragte Friedrich. „Majestät, er sagte Dinge, die man vor den Ohren des Königs r icht wiederholen darf/ „Ich muß aber doch wissen, was er sagte, damit ich meine Anord­nungen danach treffen kann. Sprechen Sie ruhig. „Sire, er redet von Ihnen nur in Ausdrücken, wie Tyrann, Despot und dergleichen. Es beseelt ihn offen­bar ein grimmiger Haß/ „Und was ist das für ein grimmiger Mann?" „Er heißt . . / „Ich frage sie nicht nach seinem Namen", fiel der König schnell em, „daran liegt mir gar nichts Ich möchte nur wissen, was er ist/ „Es ist ein Berliner Burger/ „Sem Stand interefstrt mich ebensowenig. Ich wünsche nur zu erschien, über welche Mittel und Hilfsquellen er verfügt. Kann er zweimalhunderltausend Mann auf die Beine bringen ?' „O nein, Sire, es ist ein Privat­mann, der von einigen Tausend Thalern Rente lebt und sonst kein Vermögen hat." „O, das gibt mm meine Ruhe wieder", meinte der König lächelnd. „Sie b<> greifen, wenn dieser Mensch, der mich augenscheinlich nicht liebt, Heere gegen mich ins Feld stellen konnte, so müßte ich natürlich Maßregeln ergreifen. Da er aber so gänzlich machtlos ist, kann ich ihn ruhig weiter schimpfen lassen." Sprachs und ging zum nächsten Fall

MuLöa, Dimstag, den 19. November 1901.

38rfe«*6»Mtf e tf* Ott® Goebel, SaukßksW » filia (lotmato Joseph Schmitt) Nmtßrch s

80 Psg. 1 Oesterr. Gulden (Gold) ---- 2 Mk. 1 Oesterr. Bulben (Whrq.) --- Mk. 1.70. 1 Oesterr.-Ung. Krone = 85 Ma. 1 hündischer Gulden -- Mk. 1 ,it.Rubel --- Mk. 2.16. 1 Peso --- Mk. 4. 1 Dollar = Mk. 4.20. 7 Gulden süddeutsche Währung - 12 Mk. 1 Mark Banko -- Mk. 1.50. ____________

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4 Serben (amort.) .

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5 Türken Zvll-Obl. .

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4 „ „ . 1905

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Deutsche Beteinsbank Deutsche Hypothb. Mein. Diskonto-Kommand.«An. Dtesdenet Bam Ftanksuttet Hypothekenb. Mitteldeutsche Kteditbank Oestetr.-Ungat.-Bank Oestett. Kreditanstalt

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82.50

82.50

82.50

76.20

76.20

100— 100.70 I 92.80

4 Ferdin.Rordb.v.87gat.

4 Franz Joseph Bhn.i.S.

4 Aaliz.CarlLiidw.Bhn.

v. 90 i. S.....

4 8asch.-Oderb.v.89i.A.

4 „ i. S.

5 Deftetr. Nordwestb. v.

74 i. ®. . .

5 „ 8it.A.i.@.

4 Oeftetr.Südb/Lomb.)

3 „ „ „

5 Lestetr.-Ung.Staatsb

4 Oesterr. St.-B. v. 83

3 Ä 1.6.8. Em.

3 , 9. Lm. . .

3 , 10. $m.. .

8 „ Urgänz.-Retz

101-

98.20

96.20

98.40

94.70

109.20

107.41

88.30

66.50

110.10 101—

92.40

8740

88.90

101— 98 20

9470

109.20

107.50

87.80

66 60

HO— 101—

92.20

8L20

88.80

120.40

174.50

122 50

181.20 1(4.25

115.90

198.10

370.20

319.80

101.30

141—

167.70

140*25

167—

120 40 174.

121— 18140

103.89 115.70

196 2g

372— 320.-

100.70 141.-

100.70

142! -

164.30

5181

27.6P 126 60

2750 45— 14.80 26 80 30.21

374. ,347—

30 3*

4°/c

6°/.

68^0 27.50

26.60 29 90

374— 347-

27 50 26*90 4'4 5-7«