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mit Anterßaltungs -Veikage „IssnKnrte Sonntags-Zntunst"

Iuröa, Freitag, dm 15. November 1901.

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28. Jahrgang»

□ Ein Monumentalwerk katho­lischen Geistes und Fleißes.

Endlich liegt der drttte Band bei Pracht« werke« „Die Katholische Kirche unserer Zeit und ihre Diener in Wort und Bild" abgeschlossen vor. Wir sage« „endlich", nicht alS ob nach langer Verschleppung daS Werkzu Ende geführt rootbett sei; — nein, im Gegevthetl, die Lieferungen find stets auf das pünktlichste erschienen, aber 80 Lieferungen, je zwei in einem Monate, brauche« doch mindestens 31/« Jahre. Heft 18, 19, 20, die Schluß« lieferungen, find uns soeben zugegangen, und wir fühlen es dem Herausgeber, Msgr. Baum­garten, nach, wenn er am Schluß des Textes die Worte schreibt: „Nachdem zu Weihnachten 1898 der erste Band und im Herbst 1960 der zweite erschiene» war, wird dieser Band den Weihnachtstisch 1901 zieren. Die Arbeit war Hroß, aber Gottes Hilfe hat uns nicht dabei gefehlt. Mit aufrichtigem Danke für Seinen Beistand lege ich die Feder aus der Hand, in der Hoffnung, daß drese drei Bände, die der Verherrlichung Seiner Strebe dienen, dem katholischen Volke ein liebes Hausbuch werden möge«."

Daß man bei einem so weit auSschauenden und so kostspieligen Unternehmen bei Beginn der Arbeiten wohl kaum auf eine Jaangriff« nähme des dritten Bandes gehofft hatte, muß allgemein zugegeben werden. Um so erfreulicher ist die Energie der Literarischen wie technischen Leitung, um so erfreulicher ist die Aufwendung der kolossale» Mittel, die zur Vollendung des Werkes nothwendig waren. Auf dem Gebiete der katholischen Prachtliteratur ist bisher kein Werk erschienen, daS diesem auch nur entfernt gleichkäme.

Der Inhalt der letzten drei Hefte zeigt, daß die Fülle und Reichhaltigkeit der Ausstattung biS zum allerletzten Hefte nach jeder Richtung hi» voll gehalten worden ist. Wir faffen kurz zusammen, was die vorliegenden Hefte 18 bis 20 bieten: An Tafel« eine in fieben Farbe» ausgeführte, außerordentlich übersichtliche kirch­liche Karte von Afrika, bearbeitet und ent­worfen vom Herausgeber; am untern Ende der Karte ist eine bis inS Einzelne gehende Erklärung beigegeben; eine große statistische Ueberficht über die kirchlichen Verhältnisse Afrikas; eine Doppeltasel, darstellend die Flügel des Genter AltareS von Gebrüder »an Eyk; eine große statistische Ueberficht über die kirchlichen Verhältniffe Australiens; ein in Vierfarbendruck auSgesührtes buntes Titelbild mit der Unterschrift: „Der heilige Franz Xaver in Indien predigend und Wander wirkend", vervielfältigt nach dem großartigen Gemälde von Ruben« in der Wiener Galerie; eine Tafel, darstellend die Apostel PetruS und Johannes, die am Auferstehungsmorgen zum Grabe Ehristi eilen; eine Tafel: Grablegung Christi aus der Nationalgalerie in Loudon, und endlich, eine hochwillkommene statistische Ueberficht über die kirchlichen Verhältniffe veS ganzen Erdkreises. Dieser Ausstattung mit Tafeln entspricht eine solche mit T-xtbilder«, die in der üblichen Zahl und feine« Aus­führung Seite für Seite eingeschaltet find.

Der Text führt de« interessante» und zum Theil kritischen Aufsatz über die MissionSthättg» keil und die MisfionSerfolge zu Ende und be­ginnt dann mit der Ueberficht über die wichtig­sten Orden, Kongregationen und Seminare, die in de« Missionen thätig find. Die außerordent­lich eingehende stattstische Berichterstattung über diese MisfionSgesellschafteu verpflichtet jeden Leser zu wärmstem Danke. Als Schlußaussatz folgt endlich die 15 Seiten große Abhandlung mit dem Titel: Wovon leben unsere Misfionen? Wenn der Verfaffer, Msgr. Baumgarten, hier am Schluffe seiner Berechnungen feststellt, daß die Gesammtsumme der Aufwendungen für die Misfionen im 19. Jahrhundert 1606 Millionen Mark beträgt und die einzelnen Posten in der glaubwürdigsten Weise belegt, so müssen wir sowohl über diese Arbeitsleistung unsere vollste Bewunderung, wie auch unsere lebhafte Freude über die Opferwilligkeit der Katholiken des ganzen TrdkreiseS zu Gunsten der Misfionen zum AuS« druck bringen.

Wir haben stets mit besonderem Interesse verfolgt, wie sich ein so bewährter Renner unserer zeitgenössischen katholischen Literatur, wie Msgr. Hülskamp es ist, fortlaufend in seinem ..Handweiser" über das Werk ausgesprochen hat. »eine unverholen zum Ausdruck kommende

»arme Anerkennung deS Werkes, sowohl nach der textliche« wie illustrativen Sette, bietet unS die beste Gewähr dafür, daß unser wiederholt ausgesprochenes lebhaftes Lob durchaus fachlichen Untergrund hat und von allen Fachmänner» ge> theilt wird. Mit Rücksicht auf die große Be­deutung, die dieses herrliche Werk für die katho­lische Kirche überhaupt hat, wollen wir an dieser Stelle «och einmal in seiner Gesammtheit darauf zu sprechen kommen und kurz wiederholen, was die einzelnen Bände u»S schildern. In dem erste» Bande erhält der Leser eine außer­ordentlich eingehende, mit Verständniß und Liebe geschriebene Darstellung der in Rom befindlichen Gesammtoerwaltung der katholischen Kirche. Unter Anerkennung der gewaltigen Schwierigkeiten, die dieser Aufgabe entgegenstanden, müffen wir ihre Lösung alS glänzend bezeichnen. Nach der Schilderung der für die ganze Welt in Rom eingerichteten und maßgebenden Centralverwal­tung der katholischen Kirche wird im zweiten Bande unter Heranziehung eines großen Ma­terials die Verwaltung der katholischen Kirche im Gebiete der deutsche« Zunge, also in Deutsch­land, Oesterreich-Ungarn, der Schweiz und Luxemburg durchgeführt. Daß namentlich be­züglich Ungarns ganz ungewöhnliche Schwierig, ketten zu bewältigen waren, kann man der glän­zenden Darstellung aus der Feder des Herrn Profeffors Dr. Schlecht in Freising nicht an­merken. Der dritte Band endlich behmdelt, wie unsere Leser sich erinnern werden, die kirch­liche Verwaltung in allen nichtdeutschen Ländern und im gesammten Misfionsgebiete.

Der I. Band ist ausgestattet mit einem Farbendruckbild Sr. Heiligkeit Papst Leo'S XIII., 58 Tafelbildern und 1209 Textbildern; der II. Band mit 71 Tafelbildern, 1195 Textab- b ldungen, 4 geographischen Karten in Buntdruck und 2 statistische» Tafeln; der III. Band mit einem farbigen Titelbilde, 4 geographischen Karten in Schwarzdruck, 2 Doppelkarten in Buntdruck, 36 Kunstbeilagen, 588 Textbildern und 6 statistischen Tafeln. Zählen wir die Tafel» und Bilder und sonstige» Beilagen zu­sammen, fo ergibt sich die ungeahnte Summe von 167 Tafelbildern, worunter 2 Farbendruck­bilder, ferner 2992 Trxtdilder, 6 geographische» Karten in Bunt- und 4 in Schwarzdruck und 8 statistische Tafel». Außer diesen großen statistischen Tafeln, die den 6 bis 9fache» Um­fang der Textsetten haben, find fast zahllose kleinere statistische Tafeln, von denen viele eine und mehr Seiten untfaffen, in den Text eilige« streut. Eine derartige statistische Zusammen« faffung der Verwaltung der katholische» Kirche auf der ganzen Erde ist in dieser Form bisher weder ausgeführt, noch versucht worden. Aus alledem mögen unsere Leser entnehmen, daß wir nicht aus unangebrachter Milde gegenüber einem katholischen Werke unS so sehr lobend über das Unternehmen aussprechen, sonder» daß die ge­sammten Darbietungen in den drei Bänden that- sächlich so sind, daß sie da« uneingeschränkteste Lob in vollstem Umfange verdienen.

ES ist ein Kunst- und Kulturwerk, wie kS kein Volk der Erde besitzt, und auf das wir deutsche Katholiken daher ganz besonders stolz sein können, da« wir aber auch unterstützen müsse», indem wir eS unserer Bibliothek einverleiben. Und ganz besonders möchten wir eS anläßlich bei be­vorstehenden WeihnachtSfesteS als daS beste und gediegenste Geschenkbuch für daS katholische HauS empfehlen, für daS es ei» herrlicher, bleibender Schatz sein wird, auS dem auch noch die Enkel und Enkelskinder Erbauung und Belehrung schöpfen werden. Die An­schaffung wird durch den Bezug gegen bequeme monatliche Theilzahlung so leicht gemacht, daß auch minder Bemittelte, ohne ein Opfer zu bringen, sich in seinen Besitz setzen können. (Be- stellungen nehmen alle Buchhandlungen des Jn- und Auslandes entgegen, wie auch die Allge­meine BerlagSgesellschaft m. b. H. in München, Prinzregentenstraße 26.)

Aufforderrmgsschreiben durch den Rechtsanwalt.

------(Nachdruck verboten.)

Ein Hausbesitzer war mit einem seiner Miether in Streit darüber gerathen, wer eine nothwendig gewordene Reparatur vorzunehmen habe. Um sich seiner Recht« nicht zu begeben, beauftragte er einen Rechtsanwalt, den Miether zur Herbeiführung der erforderlichen Arbeiten aufzufordern, mit dem Hinzufügen, daß, falls die« binnen einer bestimmten Frist nicht geschehen würde, er selbst dar Ent­sprechende veranlaffen und die Kosten von jenem einziehen würde- S« ist später zum Prozeffe ge­kommen, au« welchem der Hausbefitzer al« Sieger hervorging, und er verlangte nun auch neben der Erstattung der übrigen Kosten Ersatz der Gebühren,

welche der Rechtsanwatt für die Abfaffung be« in Rede stehenden Schreiben« erhoben hatte. Hierauf ist er jedoch von dem Landgericht I zu Berlin abschlägig beschieden worden auf Grund der Erwägung, daß e« zur zweckentsprechenden Rechts­verfolgung nicht erforderlich gewesen fei, daß das Schreiben von einem Rechtsanwälte ausging, daß vielmehr die Partei de» Brief hätte selbst ab- fassen können.

Wenn die maßgebende Praxis diese« Stand­punkt festhalten sollte, so würde Jeder, der irgend eine Erklärung außerhalb des Prozesse« durch den Rechtsanwalt abgeben läßt, die Kosten hier­für in allen Fällen selbst zu tragen haben. Billigen wird man indeß u. E. diese Auffassung nicht können, den» in einer außerordentlich großen Zahl von Fällen erscheint e«, wenn auch nicht un­erläßlich, so doch in hohem Grade wünschenswerth, daß der Laie al« beseitigte Partei gewisse Er­klärungen nicht s lbst formulire, sondern sich hierzu eines rechtsverständigen Beiraths bediene. Wer einen Anderen unter Androhung von Rechtsnach­theilen dazu anhalten will, eine gewisse Verbind­lichkeit zu erfüllen, muß diese Anforderung sehr geschickt abfassen, wenn er nicht Gefahr laufen will, sich be« Vergehens einer vollendeten oder ver­suchten Nöthigung oder gar einer Erpressung schuldig zu machen.

Nicht minder häufig auch ist es nöthig, daß ein solcher Schreiben ganz bestimmte Gesichts­punkte enthalte, die dem Laien häufig entgehen, deren Weglaffen aber ihm zum Schaden gereicht. Aus allen diesen Gründen würde es viel ange­messener erscheinen, wenn die Praxis auch solche Aufforderungsschreiben durch den Rechtsanwalt als Akte der zweckentsprechenden RechtSverfolgung be­handeln und die Gebühren, die hierfür zu zahlen sind, ebenso wie die eigentlichen Prozeßkosten, der unterliegenden Partei aufbürben wollte. Dr. B.

DevmifchtsK»

* #i« Konsequenter 3t<lur«ri6. In Paris hat ms» sich in diesen Tagen wieder viel mit Guy de Ma »passant beschäftigt, anläßlich de» Erfolges, den feine dramatisirte „Dorttr" im Vaudeville gehabt hat. Aus der Jugend deS Dichters wird bei dieser (Belegen« heit eine Anekdote erzählt, die bei allen strengen An­hängern deS Naturalismus Beachtung zu finden ver­dient, Flaubert fordert seinen Schüler unaufhörlich aus, nur nach der Natur zu arbeiten, rote er selbst zu thu» mit größter Konsequenz bemüht war. Eines TageS behauptete der Meister, daß es, wenn man die Sensationen und Empfindungen, die durch einen Fuß­tritt — wo, braucht nicht erst gesagt zu werden — hervorgerufen würdbn, fenven lerne» wollte, das beste wäre, eine Person, die eben daS Opfer einer solchen Behandlung geworden wäre, genau ausznforschen. Mau- paffant »ahm stch den Rath seines Lehrers zu Herzen, ging hinaus auf da» Feld von Bauteleux und richtete a* eiten junge» Bucfchen die Frage: „SßlUft Du Dir e new Frank verdiene» ?" „Aber natürlich, mein Herr." »Run, f» dreh Dich um, ich will Dir einen Fußtritt geben, aber ohne Dir allzusehr wehe zu thun; alStzann wirst Du mir genau beschreiben, waS Du dabei em­pfunden hast." Beide wurden handelseinig, und die Operation ging vor stch. Aber der Vater des jungen Bauern hatte durch eine H cke die Szene mit angesehen, er eilte herbei, mit einer H-ugabel bewaffnet, und ver­setzte dem wiffenSdurstigen jungen Dichter einige wohl- gezielte Püffe. Angesichts dieses väterliche» ZorneS- «uSbruchs verzichtete der Dichter darauf, die Impressionen be» Sohnes kennen zu lernen und nahm schleunigst ReißauS. „Nun, hast Du etwas ausgerichtet?" fragte ihn Flaubert, als er ihn wiedersah. „Ja, durchaus genug. «18 Mo. passant darauf sein Abenteuer erzählte, mußte Flaubert Thränen lachen, und er erzählte die Geschichte aue* seinen Freunden.

♦ Berratheu. Bruder des Hausherrn (plötzlich zum Besuch kommend): „Wie, Johann, Sie rauchen von den Cigarren meines Bruders?" — Diener: „O, daS ist das Kistchen, welches Sie ihm zum Ge­burtstage geschenkt haben — die raucht er ja doch nicht!*

♦ Kindlicher Wunsch. Der kleine Hans: „Papa, was ist eigentlich ein Autodidakt?" — Vater: „Je­mand, der sich selbst unterrichtet". — Der kleine Hans (der ungern zur Schule geht): „Ach, Papa, dann nimm mich doch auch aus der Schule, ich will lieber ein Autodidakt sein."

* Zurechtgewieseu. „Herr Müller, gehen Sie heute zur Oper?" — Protz: „Wir fahren!"

Literarisches.

Charitas. Zeitschrift für die Werke der Nächstenliebe im katholischen Deutschland. Unter Mitwirkung von Fachmännern herausgegeben vom Vorstand des CharitasverbandeS für das kath. Deutsch­land. Verantwortlicher Redakteur: Geistlicher Rath Dr. Lorenz Werthmann zu Freiburg i. Br. Erscheint, 24 Seiten stark, monatlich zum Jahrespreise von 3 Mark (ausschließlich Zustellungsgebührs.

Inhalt deS elften Heftes: Arm und Reich (von Pater Dalmatius aus dem Dominikanerorden, z. Z. in Venlo). — Die Charitas in Belgien (von Pater Dr. R. Förster 0. 8. B. in Maredsous). — Pariser ProfesfionSbettler (von Freiftäulein Auguste von Pech­mann in München. Fortsetzung.) — Bedeutung und Nutzen des praktischen hauswirthschaftlichen Unterrichtes .für schulpflichtige Kinder (von Emma Breuer, Haupt« lehrerin in Neuß. Schluß.) — Die Ausbildung länd­licher Krankenbesucherinnen (von LandeSrath Brandts in Düsseldorf. Schluß.) — Die Innere Mission der

8. Nvv.

RtflaMtx« «svAmzeigevtheik

Protestanten in Deutschland (von Kaplan Bendler i» Paderborn. Fortsetzung). — Kleinere Mittheilungen: Der nächstjährige 7. Charitaslag. — Ein Charttas- kalender. — Katholische charitative Vereinigung für die Stadt Essen. — Der katholische Charitasverband für Berlin und Vororte. — St. Willehadstist. — Gefangenenfürsorge. — Höhere Studienanstalt und Konvikt für junge Damen. — Die Reform der Armen» pflege in Wien. — Betriebsverhältnisse der Kranken­häuser. — Fragekasten.

Schlachtviehprrisr «ach Keberrdgrrvicht auf Grund amllicher Marktberichte zusammengestellt und nach eigenen telegraphischen Beruhten bearbeitet von der $«ttfratyleffe fite Mehverwerthnna der Hkreußische« Landwirlh schaskskammer« Kern« W„ Köthener Straße 38.

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Insoweit »icht Marttuotirungen nach Lebendgewicht vvrliegen, find die Echlachtgewichhweis« mittel« der an­gegebenen Schlachtprozente umgerechnet.

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4719

1867

1514

1145

750

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Schaf«.

Schwein«

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741

7778

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1274

Tendenz: ?***"

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ruhig schlepp, schlepp, ruhig

flau still

gedrückt gut

Schaf« - Schwei««

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still lebhaft

gut gut

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») vollfleischige, auLge- mästete h. Schlacht- wertheS, h. 6 I. alt

Sd)lad)t> proc. aut 100 Pfd.

Li,.

M.

M.

M.

(rnind. 12 Ctr. 86g.) b) junge, fleisch., nicht ausgernäst. und ältere

61

38-40

42

42-43

ausgemästete . . . o) mäßig genährte junge

54

80-83

36-87

35

u. gut genährte ältere ä) gering genährte jed.

50

26-27

31-22

29-80

Mters.....

46

22—24

26-27

—

Kulte«.

») vollfleischige, höchst.

Schlachtwerth.,mind.

15 Ctr. Lbg. . . . b) mäßig genährte jüng.

60

85—87

29-82

33-34

u. gut genährte ältere

52

27-30

24-25

26-28

c) gering genährte. .

48

23—25

20—21

—-

ISrteu und Kühe, a) vollfleis ch.ausgemäst.

Fürs, hchst. Schlacht­werth, (wenigstens 11 Ctr. Lbg.) .... b) vollfleisch.ausgemäst.

56

—

34

33-34

Kühe höchst. Schlacht-

werth., bis zu 7 Jahr., wind. 12 Ctr. Lbg. . c) ätt. ausgernäst. Kühe

52

28-29

29-80

29-80

und wenig gut ent­wickelte jüngere Kühe und Färsen . . . mäßig genährte Kühe

50

25-26

25-26

21-22

d)unb Färsen . . . e) gering genährte Kühe

44

20-22

—18

19-21

—

und Färsen . . .

42

—

—

KSlöer.

a) feinste Mast- (Boll-

milchmast) und beste Saugkälber (rnind.

220 Pfd. Lbg. . . b) mittl-Mastkälberund

65

49-50

50

46-48

gute Saugkälber . .

60

42—43

43-44

41—48

c) gering. Saugkälber . d) älter, gering genährt.

54

26-82

24-32

24-82

30-81

Jungvieh (Fresser).

44

—20

--

a) Mastl^mier u. jüng.

Masthammel v. rnind.

95 Pfd. Lbg. . . .

60

81—88

31

29-30

b) ältere Masthammel. c) mäßig gen. Hammel u.

48

26—29

26

23-24

Schafe (Merzschafe) . d) Holst. Niederung? -

42

—19

19-20

18-20

schüfe und Lämmer (u. Lbg.) .... Schweine.

a) vollst, der fein. Raffen

—

24-81

—

—

u. deren Kreuzungen bis zu 1*/« I., v.220b.

300Pfd. Lbg. . . .

——

63

64

68

b) Käser.....

——

64-66

—

——

c) fleischige ....

d) gering entwickelte. .

—

63—62

57—59

62-68

59-60

67 58-66

e) Sauen u. Eber . .

—

58-59

—

58-60