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JK149.
0 Ueberall Zwiespalt und Zerfall der Liberalen.
Die Zeiten des politischen Liberalismus sind vorüber. Nicht mehr lange wird eS dauern bis zu dem Tage, an dem man ihn zu den Todten zählen und von ihm faren wird: er war einmal! Bei unS i t Deutschland find beinahe dreißig Jahre verfloff n seit der sogenannten liberalen Äera, seit der Zeit, iy der der Liberalismus eine Herrschaft ausübte. Er ist zerfalle» in einzelne Gruppen, die einander befehden und einander Abbruch thun, wo fie es nur thun können; und oft genug steht man einen Theil der Leute, die bei uns in Deutschland die Liberalen sich nennen, gemeinsam mit den Konservativen gegen den andern liberalen Theil zu Felde ziehen. Die Nationalliberalen halten es mehr mit der Rechten, al» mit den Freisinnigen, und die Freisinnigen von der Wafferstiefelei kennen kaum ein größeres Vergnügen, als daS, den Wadelstrümpfer» Eines anzuhängen .... man kann sich eine vollkommenere Zerfahrenheit nicht vorstellen. An Versuchen, aufs neue einen großen liberalen Bund aufzurichten, einen Rütli- Bund, wie Rudolf von Bennigsen ihn wünschte, hat es nicht gefehlt. Aber fie find alle ohne Ausnahme kläglich gescheitert; und heute drücken viele Herren vom linke» Flügel der Liberalen lieber einem Bebel, einem Singer die Hand, als daß fie einem Kollegen vom rechten Flügel ein freundlickeS Gesicht machen.
In Oesterreich steht es nicht anders aus. Dort liegt der Liberalismus als vollkommen gestürzte Größe elend am Boden, trotz einer riesenhaften Geldmacht, die hinter ihm stand. Das Rad der Zeit rollte erbarmungslos über ihn hinweg, und nur »och einige spärliche Trümmer zeugen von der entschwundenen Pracht. Die Leute aber, die gegenwärtig in Ungarn die politische Herrschaft ausüben als die sogenannte liberale Regierungspartei, haben mit den Grund- sätzen des ehemaligen Liberalismus außerordentlich wenig gemein. Sie führen die Bezeichnung, weil fk noch immer manchen Leuten tm Volke angenehm in den Ohren klingt; und an Feindseligkeit gegen die Kirche (offen sie wohl auch für den ärgsten Fanatiker nichts zu wünschen Übritz. Aber im übrigen haben sie von Liberalismus keine Spur an sich. Gewaltthätigkeit ist ihre Hauptwaffe gegen Andersdenkende. Schurke, wähle liberal, oder du bist des Todes — das ist der oberste ihrer Grundsätze bei der Betreibung der Wahlen.
In Belgien ist der Liberalismus längst zerrieben worden zwischen den Katholiken und den Radikalen und den Sozialdemokraten. In ihrer Ohnmacht suchten die velgischen Liberalen Hilfe bei den Radikalen und Sozialdemokraten und |
Jutta, Mittwoch, bett 3. Juli 1901.
28. Jahrgang.
wurden von diesen mit Haut und Haar verspeist. Derselbe Vorgang spielte sich in Frank- reich ab, in Norwegen, in Dänemark, in Italien. Und kaum ist in Spanien wieder einmal ein liberales Ministerium ans Ruder gekommen, wird es auch schon wieder schwach und haltlos infolge vor. Zerwürfnissen in sich selbst. Die Frage von der Stellung zur Kirche ist c?, die ganz verschieden von den verschiedenen Mitgliedern des gegenwärtigen liberalen Ministeriums in Spanien beurtheilt wird; wahrscheinlich trennen uns nur noch Tage von einer neuen Ministerkrise in Spanien.
Die Liberalen hatten sich noch am längsten in den Niederlanden behauptet. Aber jetzt sind sie auch dort ihrem Schickse le erlegen. Der gemeinsame Ansturm der katholischen und der prote- I stantischen Christen hat auch in Holland mit dem liberalen parlamentarischen Regiments aufgeräumt, und nicht mehr lange wird es bis zum Rücktritte des liberalen holländischen Ministeriums zu Gunsten konservativer und katholischer Nachfolger dauern.
Am mächtigsten, am zahlreichsten an Mitgliedern und am häufigsten und längsten an der Herrschaft war der Liberalismus in Großbritannien. Auch hat es ihm dort nicht an tüchtigen Führern gefehlt. Der Name des „großen alten Mannes" Gladstone gehört als ein Stern erster Größe der Geschichte an. Freund und Gegner achteten ihn gleich hoch. Aber auch em Gladstone vermochte den Liberalismus nicht vor dem Untergänge zu bewahren. Gerade weil Gladstone es ernst mit den liberalen. Grundsätzen nahm, brach unter seiner Fübrung der liberale Parteikarren in zwei Stücke. Er wollte als wahrhaft liberaler Manu auch den Iren ihr Recht verschaffen; aber nur ein Theil seiner Freunde folgte ihm. Ein Abmarsch von Gladstone nach rechts zu den Konservativen erfolgte, und die Meisten derjenigen, die damals von den Liberalen nach rechts abmarschirten, sind niemals wieder zurückgekommen. Damals war es die Behandlung der Iren, die den längst vorhandenen Zwiesvalt in den Reihen der britischen Liberalen offenkundig werden ließ. Jetzt ist die südafrikanische Frage zum Zankapfel geworden. Ein Theil der britischen Liberalen hat noch so viel von dem Guten sich bewahrt, das einst dem Liberalismus innewohnte, daß ihm die schnöde Vergewaltigung der Buren ein Greuel ist. Diese britischen Liberalen empfinden den Burenkrieg als das, was er wirklich ist, nämlich als einen Schandfleck für England. Aber ein anderer Thell ist gefühllos gegen solche gute Regungen. Ihnen steckt der Imperialismus in den Knochen. Der Gedanke vom „Größeren Britannien" hat sie bechört und gänzlich in Beschlag genommen, und nun stehen sie auf dem Sprunge, einen neuen Abmarsch nach rechts auszuführen und als Imperialisten von denjenigen sich zu trennen, die die südafrikanische Gewaltthat nicht mitmachen wollen.
Das, was gut und edel war am Liberalismus, ist von diesem gewichen und muß Schuh suchen bei anderen politischen Parteien. Bei den Leuten, die sich noch heute zum politischen Liberalismus bekennen, ist die Eigensucht, ist der
Eigennutz |bie erste Triebfeder ihrer politischen Handlungen; und deswegen verfällt dieser falsche Liberalismus als das Gegentheil von dem, was er seinem Namen nach sein soll, unrettbar dem Untergänge. Niemand wird ihm eine Thräne nachweinen, wenn er vollkommen von der Bildfläche verschwunden fein wird!
© Die Kriegführung der Engländer., 7^ E» hat selten etwa» Unmenschlichere» gegeben, al» die Kriegführung der Engländer. Unheimlich haben die britischen Truppen gehaust, al» e» galt, die Auflehnung indischer Völkerschaften gegen die britische Herrschaft niederzuschlagen. Unheimlich haust auch jetzt wieder da» Albion, da» sich so gern da» stolze nennen hört, in den Burenländern in Südafrika. Da» ist kein Krieg mehr nach den Begriffen der heutigen Tage. Da« ist ein Morden, Sengen und Plündern, allem Anscheine nach berechnet auf die vollkommene Ausrottung der südafrikanischen Buren.
Da» Niederbrennen von Burenfarmen ohne eine Spur von militärischer Veranlassung dazu haben die englischen Truppen unter dem Oberbefehle de» Feldmarschalls Lord Roberts geübt und haben es fortgesetzt unter dem Oberbefehle des Lord Kitchener. Die englischen Meldungen, man habe damit aufgehört, sagten unmittelbar die Unwahrheit. Es liegen unwiderlegliche Beweise dafür vor, daß das Brennen auch den ganzen Monat Mai hindurch angedauert hat. Sicherlich also hat es auch jetzt noch nicht aufgehört. „Seit wir Harrismith verlassen haben — so schreibt ein englischer Soldat au» der Division des Generals Rundle vom 20. Mai — sind wir auf dem Marsche und verbrennen Farmen und Häuser und alles, was uns in den Weg kommt . . ." So und ähnlich schildern Dutzende von englischen Soldatenbriefen die britische Kriegführung in den Burenländern; und neuerdings entblöden sich auch die amtlichen Drahtberichte gar nicht mehr, die Wahrheit zu sagen. So berichtet ein halbamtliche« englisches Telegramm vom 26. Juni aus demselben Harrismith im Oranje-Freistaat: „Zwei englische Truppenabtheilungen machten . . . einen Beutezug durch das Gebiet zwischen Harrismith und Bethlehem. Sie erbeuteten 43 Wagen und Karren, 182140 Pfund Fourage, 598 900 Pfund Korn und Mehl sowie eine Menge landwirth- schaftlicher Geräthe. . ." Was thun die englischen Soldaten mit diesen Geräthen? Das nennt man rauben, nur um eben zu rauben!
Wie es bet solchen Farmenplünderungen zn- geht, das kann man am deutlichsten kennen lernen aus einem Briefe, den kürlich die,Kieler Zeitung' au» der ehemaligen Transvaal-Hauptstadt Prä- toria erhielt: Eine Dame, Wittwe, Tochter eine« protestantischen Prediger«, wohnt mit ihrem Söhnchen und einigen Koffern auf einer einsamen Farm — still und ruhig und friedlich. Da wurde sie plötzlich von einem Kommando britischer Soldaten unter Führung von zwei Offizieren au« ihrem Häuschen herausgejagt. Alle Fenster und Thüren wurden zertrümmert, die Wände einge-
schlageu, alle«, wa« vorgefunden wurde, fiel vollkommener Verwüstung anheim, barunter schöne Gemälde, Musikinstrumente und andere Kunstgegenstände, auch die Büsten der drei deutschen Kaiser. Die Dame war eine Deutsche! Aber alle Teppiche, Kleider, Wäsche — auch die Leibwäsche der etnundzwanzigjährigen jungen Frau! — wurden in Bündel verpackt und mitgenommen, und die junge Frau wäre selbst von der Soldateska mit« geschleppt worden, wenn nicht im allerletzten Augenblicke Hilfe gekommen wäre durch den herbeigeholten Befehlshaber der nächsten englischen Etappenstation.
So ist im Oranje-Freistaat mehr als ein Viertel aller Häuser verwüstet worden auf Befehl von oben herab!
Das Wüsteste von allem Wüsten sind aber die sogenannten Zufluchtslager. In diese hat man Frauen und Kinder von Buren zusammengetrieben unter dem Vorgeben, daß ihnen dort „Schutz" zu Theil werden solle. Thatfäch- lich find die unglücklichen Geschöpfe zu Tausenden in der unglaublichsten Weise zusammengepfercht. Eine Engländerin, Fräulein Hobhouse, hat solche Lager besucht und in einem kleinen Buche niedergeschrieben, was sie dort gesehen hat — entsetzlich!
Das ganze System dieser sogenannte Zufluchtslager nennt die Verfasserin eine grenzenlose Grausamkeit, unter der namentlich die Kinder maffenhaft dahinsterben. Die errichteten Krankenbaracken sind fortgesetzt unendlich überfüllt und könne« nur einen kleinen Theil der Kranken aufnehmen. Dabei haben die britischen Truppen die Bevölkerung ganzer Bezirke zusammengetriebe» und mit Gewalt in solche Zufluchtslager gejagt. Im Oranje-Freistaate und im Kaplande gibt es 12 solche Lager mit inSgefammt 25,000 Menschen, in Transvaal allein außerdem eine größere Zahl solcher Menschenfallen mit mehr als 38,000 Insassin. Die Sterblichkeit ist in Folge der scheußlichen Verhältniffe, die in den Lagern herrschen, so groß, daß von je tausend Jnsaffen jährlich 450 dem sichern Tode geweiht sind. Und ei» britischer Minister hat dir bodenlose Frechheit, das als eine Handlung der Menschlichkeit der Engländer im britischen Parlament zu schildern!
Auch in England selbst mehren sich die entrüsteten Proteste gegen eine solche Grausamkeit in der Kriegführung. Aber noch sind alle diese Proteste ohne Erfolg gebtieben. Wie kann auch die Stimme bet Menschlichkeit und der christlichen Gerechtigkeit Eindruck machen auf Staatsmänner, die so ungeheuerliche Gemeinheiten „Handlungen der Menschlichkeit" nennen? Daß nicht wenigstens gegen solche Grausamkeiten die Vertreter derjenigen Mächte, die sich die Kulturmächte nennen, Widerspruch erheben, ist und bleibt eine elende Schmach für unsere Zeit. Und dieselbe Zeit veranstaltet „internationale FriedenS- kongreffe" und führt großartige diplomatische Verhandlungen Über die Unterzeichnung der „Be- schlüffe" derselben. Wann gab es jemals blutiger« Hohn auf Christenthum, Recht und Gerechtigkeit ?
Börse rr--Co«rfe “y Otto Goebel, Smk-kM ■. fnlio (normal» Joseph Schmitt) »atW32.
Umrechnung: 1 Psd. Sterling — SRI. 20.40., 1 Frc., Lira, Peseta — 80 Pfg. 1 Oesterr. Gulden (Gold) — 2 Mk 1 Oesterr. Gulden (Whrq.) — Mk. 1.70. 1 Oesterr.-Una. Krone' — 85 Bla 1 bolländiicker Gulden — Mk 170 _____________ 1 ""er Sold-Rubel —= Mk. 3.20. 1 Rubel, 1 alter Kredit-Rubel = Mk. 2.16. 1 Peso --- Mk. 4. 1 Dollar — Mk. 4.20. 7 Gulden süddeutsche Währung = 12 Mk. 1 Mar?Banko --- Mk? 1.60.
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4 Russische Kons. v. 80
4 Ruff.Kons.L.6.v.89
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4 Ungar. Goldrente .
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4 Frks. Hypbk. Ser. XVI
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3 Oestcr.St.-B. von 1895
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BuderuS Eisenwerke
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4 Südd. Bod.-Kreditb.
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31/» , Ser.XVuitt.1906
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Bs/i Preutz. KonsolS . . g w
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4 Westd. Bod.-Kredit.-
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Hypbk. unk. 1909
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186.90
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4 Bayer. Grundrente 8*/i , Anleihen .
8 . Siseub-Anl.
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8 Sächsische Rente. .
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P/t , abg.
B. Ausländische.
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4 Griechen L. ö. v.90
98.40 95 60
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88.60
103.20
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98— 97.60 87.20 101.50
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50— 99.20
93 90 83.70
4 „ „ unt. 1902
4 „ „ , 1905
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31/« , , unk. 1906
4 Hamb. Hyp.-B. 1900 4 „ 1905
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4 Mein^yp.-B.unk.lW0
4 „ VI K. .
4 . VH L. 1906
37» , abgest. .
3Vi , unk. 1905
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4 Mitteld. BodK. 1909
98.20 98.50
91.50 91.40 98—
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98.20 98.50
91.50 91.40 98— 99— 90— 90.50 91— 98—
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4 Württ. Hypbk. 1900r
37. , unl.1904
4 „ BereinSbank
37* ■ * abg.
91—
100 30
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3 Italien. Sisenb.-Obl..
4 „ Mittelmeer .
3 Livorneser
3 Süditalien. (Merid.) .
4 Russische Südwest gar.
4 „ Ryäsan-SoSlow
4 Wladikawkas v. 97 gar.
3 Portugies.E.-B.(Baira» Bai;,) .... Hankasttieu.
Deutsche ReichSbaak . . Frankfurter Bank. . . Berliner HandelSgesellsch. Breslauer DiSk.-Bank . Darmstädter Bank . . Deutsche Bank ....
59.40 94—
61.70 61.70
59.10 94—
61*60
99.20
Urrrtuslichr Koost.
4 Bad.Präm.lOSTHlr.
4 Bayer. . lOOTHlr.
5 Dvnau-Rezul. 100 st.
3*/»Gvth.Präm.lOOThlr.
3 Holland. Som. 100 fL 3'/, Köln-Mind.lOOTHlr.
31/» Lübecker 50 Thlr. .
3 Madrider 100 FS..
4 Mein.Präm.lOOTHlr.
3'/, Oesterr. v.1854 250fl.
4 Oesterr. V.I860 500 fl.
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158.80
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104.80
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4*/i .Gisb.^ldanl. 89
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5 Argentinier.... 4>/. . äug. 6.88
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90— 90.50 91— 98— 99.20 99.50 91— 91—
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4 Jtal.National-Bk. strfr.
5 Oesterr. StaatSdom. .
4 Pest. Ung. Somm.-Obl.
Ser. II rzb. 102
4 „Pfandbr.Ser.III
4 Schweden von 1878
37, , von 1886
96.10
92.50
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103.30
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4 Egypter unifizierte.
4 AlbrechtSbahn i. Silber
4 Böhm.Westb.strst.i.S.
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3 Oldenburger 40 Thlr.
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107—
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« , Monop.-Aul.
4 Italienische Rente .
44.50
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4 Pfälzische Hyp.-Bank
100.60
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4 Ferdin.Rordb.v.87gar.
4 Franz Joseph Bhu.i.S.
97.50
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Braunschweiger 20 Thlr.
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4 Norwegen Anleihe.
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Mitteldeutsche Kreditbank
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Oesterr.-Ungar.-Baak .
Oesterr. Krästanstalt .
118—
203.30
119.50
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Freiburger 15 FS. . .
Mailänder 45 Lire . .
27—
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74 L «. . . .
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Industriritr Ksttiru.
Mailänder 10 Lire . .
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8 Oesterr. Lokalbahn .
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Badische Amlin-u.Sodaf.
879.80
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Meininger 7 fl.....
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95.80
4 Oesterr.Südb.(Lomb.)
95.50
Höchster Farbwerke . . Elektr. Schustert, Rürnb.
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Reuchateler 10 FS. . .
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37.50
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Oesterr.KreditvL8 100fr.
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Mzfabrtk Fulda . . . Bereinigte Schuhs. Fulda
106.50
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Pappenheimer 7fr...
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