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28. Jahrgang.

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. M. hinei treide, leicht- arantie iatung. if Feld ejeder r Vor-

* Am 19. Juni hielt der Aerei« lettischer Zfaprermaarettsavrikttttle« eine Generalver­sammlung ab, der auch ein Vertreter des Mini­sterium! des Innern beiwohnte. Einen Haupt­gegenstand der Berathungen bildeten die Pa p i er- zölle. Schließlich gelangte nachstehende Reso­lution einstimmig zur Annahme:

Die Seneralversammluns hält an der Ueberzeugung fest, daß angesichts der zunehmenden Ueberlegenheil der stemden Papiererzeugung auf den AuSlandmSrkten die Erhaltung des Jnlandmarktes durch ausreichenden Zoll­schutz eine der Hauptaufgaben der deutschen Zollpolitik fern muß. Eie erklärt sich deshalb mit allen auf ent­sprechende Festsetzung der Papierzölle gerichteten Schritten deS Vorstandes einverstanden und beauftragt denselben, im gleichen Sinne wie bisher mit Nachdruck thätig zu sein.

Wir haben unfern ablehnenden Standpunkt

i sationm, so namentlich auch die katholische« kaufmLnntschen Vereinigungen, mit dies.r Frage beschäftigten und sich zu einer G-sammtattion I -usamme aschlüffe«. Nur so vermag ein wirk­samer Druck auf die öffentliche Meinung und dadurch auch auf die Regierung ausgeübt werden. Tatsächlich handelt es ftch bei der Leh:lingszüchtlr i im Kaufmannsstande um einen ebenso schweren Mißstand, wie im Handwerke, deffen ständische Vertretung, die Handwerk«- kammern, sich soeben immer mehr der Be­kämpfung der ersteren zuwenden. Da von den Handelskammern, als Vertretung des Kauf- mannstandes, nach dieser Richtung bisher noch nichts geschehen und auch wenig zu erwarte« ist, müssen die Gehilfen-Organisationen selbst den Kampf wider die L-Hrlingszüchterei auf- nehmen.

I sächsischer K«stizmi«isk-r. An

Stelle des verstorbenen Justizminister« Dr. Schurig ist der Generalstaatsanwalt Dc. Rüzer zum sächsischen Justizminister ernannt worden. Den Vorsitz im sächsischen Gesammtministerinm soll fortan der nunmehr amtsälteste Minister führen, nämlich der Minister des Innern von Metz sch. . * Die Frage der itatienischen Aröetter t« AentsHkattd kam am Freitag in der italie­nischen Kammer zur Sp-ache. Es wird darüber berichtet: „Auf eine Anfrage von-Sommi-Pice- nardi bezüglich der Anwendung de« Gesetzes über 11 Arbeiter-Unfallversicherung auf

, * ««$ fern Ae-r- %<-

schiede« find der neuen Rang- «nd Qmrtier- ltste der ,TäF Rundschau' zufolge in dem letzten KZre 21 Jnfanterie-Osfiziere, 3 Kavallerie- Offiziere, 7 Offiziere der Feldartillerie, l Haupt­mann von der Fußarttllerie und je einer von den Pionieren und dem Train: außerdem 3 Offiziere von der Schutztruppe.

Auf Rudolf schienen diese Worte einen Ein- druck zu machen, er dachte eifrig über die Sache "^'«."Offenbar hat H-rr Nagent diesen Ring vor Monaten an der Hand seiner Richte gesehen, sagte er fich, und glaubt nun entweder, ich habe denselben gestohlen oder es knüpfe fich ein Ge- heimniß daran, da? er »u entdecken vermöge. Doch <■& ist ihr Geheimmß. U n keinen Preis würde ich oerrathrn, was fb zu verbergen wünscht."

Furchtlos blickte er in das strenge Gesicht.

„Handeln Sie ganz nach Belieben, Herr Jingent“, sagte er, „über meinen R ng werde ich Schweigen bewahren "

In diesem Augenblicke öffnete Lord Norton die Thür und trat in das Z mmer ein.

33. Kapitel.

sonder« Art sein, der Sozialdemokratie Dienste zu leisten!

»""tawtliS: Jif Xrtottin «a», ft» Jwfwt« 3. Parzelle, ta Suite.

De«tsches Krich.

Berlin, den 22. Juni.

Als Lord Norton sorgfältig die Thür hinter sich geschloffen hatte, blickte er mit erstaunter Miene um sich. Da stand seine schöne Frau in ihren kostbaren Gewändern, aber mit todtenbleichem Antlitz, das Auge mit seltsamem Ausdruck auf den jungen Künstler geheftet — Albert Nagent erregt bestürzt, einen Ring in der Hand haltend. Rudolf allern in der kleinen Gruppe sah ruhig und unbewegt aus, etwas wie heldenmäßige Ge- duld malte fich in feinen Zügen.

’ä vorgefallen?" fragte Lord Norton lächelnd. „Heben Sie hier eine Tragödie ein?" „Wir spielen eins solche, wie mir scheint," entgegnete Albert Nügent. „Lionel, vielleicht ^beu Sie mehr Einfluß auf Herrn Blanche, al« lch. »Uten Sie ihn, mir zu sagen, wie dieser Ring aus meinem Hause in seinen Besitz, kam."

ich fordere Sie auf, im Namen des Allerhöchsten, mir zu sagen, von wem Sie diesen Ring erhielten«" ™..?LroOtrim ?°sriff zu erwidern „Bon meiner Dutt«, als ein Blick auf Lady Norton die Worte auf fernen Lippen zurückhielken. Miriam war todtenbleich geworden und ihre Augen blickten I fl^enb « ihm herüber. Sie glaubte augenblick- lich, daß ihr Oakel den Ring in ihrem Besitz ge- sehen haben müsse und nun zu erfahren wünsche, warum Rudolf denselben trug. Sie legte den Finger auf ihre Lippen, als ob fie fei« Schweigen erbitten wolle. Rudolf blickte fest tn Albert Nugent s Gefich', erwiderte aber nichts.

„Ich wiederhole meine Frage, Herr Blanche « »Und ich weigere mich, dieselbe zu beant­worten."

mit Mn terhakümgs-Anlage „IMstrirte Sonntags-Zeitung"

X I-» Ksiwttrf des Zolktarifgesetzes ift nunmehr endlich am letzten SamStag dem ^undeSrathe zugegangen. Es ist er­freulich, daß dieses Ereigniß der Zollkonferenz so bald folgt. Ma« fragt fich in Folge dessen freilich von Neuem, warum denn diese Minister- zusammenkanft nicht eher veranstaltet wurde. Alsdann würde vermnthlich die ganze Angelegen­heit einen schnellem Eitwickelungsgang gehabt haben. Nun aber wird im Bundesrath auch jetzt noch nicht über den Entwurf berathrn, denn itzt wolle« «st die E in zelst aate v eine genaue Prüfung des E-twurfes vornehmen. Die Gesammtheit des BundeSrathes wird sich erst dann mit dem Entwürfe in gemeinsamer Be- rathung beschäftigen können, wenn dieser von «llen Etnzelregierungen begutachtet sein wird. Deswegen kann auch heute noch immer nicht mit Bestimmtheit gesagt werden, wann wohl der G >twurf an den Reichstag gelangen werde. Eine von amtlicher Seite beeirflußte Meldung sagt: man dürfe bestimmt erwarten, daß über die wesentlichsten Punkte bereits eine Verständigung rJe*' daß der Zolltarif dem Reichstage

alsbald nach dessen Zusammentritt Ende No- v:mber unterbreitet werden könne. Daß es so geschehe, ist dringend nothwendig. Daß Miß- t rauen vorhanden ist, ob es auch wirklich so geschehen werde, ist nach den voraufgegangenen Ereignissen erklärlich. — Was enthält der Gut- ®E. liegt unter dem Siegel des amtlichen Geheimnisses. Nichtsdestoweniger wird wohl bald wieder nach berühmten Mustern durch osfi- -köse Federn oder auf dem Wege der Hintertreppe und der Trinkgelder eine Verhökerung derselben an »PrÄK "folgen. H-ute schon weiß ein Seihner Blatt zu melden; In Regierungs- 2"l-n halte man eine Erhöhung des ?TIIe8 über fünf Mark für unmöglich wenn man Zollverträge erlangen wolle; man suche aber die Lage der Landwirth- schäft dadurch zu bessern, daß man die an deren

Bälle - aus V--» - erhöh, »»d neue E'" >u hre. Auch wenn da- Letztere geschehen

^llte, würde ein Zoll von nur fünf Mark für Brodgetreide nicht ausreichen, um der deutschen 3f?aftvnbi?I<n!?< H^fe r» bringen, die uach den Versprechungen des Reichskanzlers in den Parlamenten bisher erwartet hat vor- ausgesetzt, daß fünf Mark als mindester Zoll- betrag angenommen werde, unter den niemals heruntergegangen werden dürfte. AuS der ein- fachen Bemerkung, der Zoll für Brodgetreide solle fünf Mark betragen, kann man gar nicht ersehen, wie daS gemeint fein könnte. — b rutsche La nd wirthschaft Srath ^ bekanntlich in diesen Tagen eine Versamm- t"9 H1 .biürnberg abgehalten und dabei auch eine Entschtteßung über die Zollfrage ange- nommen. J-i dieser heißt es: Für die @e.

"ES“ °"9^chts des fortdauernd Na Preisstandes. . . . eine Erhöhung der S58e über die Sätze des jetzige« L^set<nl°rif8 &fnau8 unbedingt er» sorder lzch. ... Bei der vorerwähnten

M

leiten m bei körn

k schlosse« luug.

. »Man wird Sie dazu zwingen. Können Sie mich ansehen und leugn en, daß dieser Ring aus meinem Hause kam?"

L konnte es nicht, und Herr Nugent wußte dies. Die stolzen, Aaren Augen senkten sich vor seinen Blicken. Der Ring war in seinem Hause gewesen — was sich noch weiter an diese That- sache knüpfte, war das Geheimniß der schönen Frau, die schweigend zugegen war.

„Ich bestätige ober leugne nichts," versetzte Rudolf. „Der Ring ist mein Eigenthum und ich bin Niemand verantwortlich dafür."

„Sie wollen mich täuschen!" rief Albert Nugent. „Er gehörte niemals Ihnen. Sagen Sie mir der Wahrheit gemäß, wie dieser Ring aus meinem Hause in Ihre Hände gelangte — andernfalls werde ich Sie wegen unrechtmäßigen Besitzes von fremdem Eigenthum verklagen."

die überrascht, erfüllte aber lächelnd

0,8 Bitte des altern Herrn.

bi. SeJet blickte mit angehaltenem Athem auf b'b schöne weiße Hand und sein Gesicht mürbe1 i_ rv____,« ber Ning war hier! Es

K mif h fetn, es war der kleine

ÄtaMß'6"*"1* ""b d-m Rubin, ab/n^Urgent trat näher zu Rudolf heran, iXZX’ ' ,el*ej "UN. als eine noch größere H'" Blanche, den Ring zu be- b,Sn: be" Sie tragen?" Er blickte Rudolf vonÄ»a"^ a"' "brr dieser zeigte keine Spur malt-«ur unverhohlene UÜberraschung malte sich t« seinen Zügen.

sa„t-^"»8 swar Ihren Beweggrund nicht," etf.‘ L^ber ich habe keinen Grund, Ihre Bitte abzuschlagen."

. ,®c ..^ö den Ring von seinem Finger und ?U9ent; dem strengen Ge- SSn dffirr>Ulib “lbette?e -s, und dir dunkele« Augen füllten fich mit Thränen, als er das Keinod betrachtete. Et war sein Ring! Lady Norton blickte tn äußerstem Staunen auf diesen Auftritt. ' '

Oetzb trat Herr Nugent dicht an Rudolf heran ! und sagte:

„Ich möchte nicht hart gegen Sie sein, aber |:

+ Zum Gesetz über die N-rf-r-m»« vo« K»»e-stuv»Nbe« veröffentlicht das Armee-Ber-

Ä l"** Ausführungsbestimmungen. ® .e Zahlung der gewährten dauernden Gnaden- und sonstigen fortlaufenden Unterstützungen, „wird SffSfiÄ6 ?er, eingestellt werden".

Bekanntmachungen sollen demnächst er. Uffen werden in denen die Kriegsinvaliden auf die neuen Bestimmungen hingewiesen und aufge- werden baldigst ihren Militärpaß dem! ? « einzureichen; eines besonderen

1 ^Eh'ung der PensionSzuschüffe ledarf es nicht. Die Bewilligung der Zuschüffe ?im?Se? e6ei,e ber Kiiegsinvaliden erfolgt bei ÖOn .Df^ieren »sw. durch die Ver- orgungrabtheilung der Kriegsministeriums, bei

"""Mannschaften durch die Generalkom- 6iS iUm 2- September 1901 noch niüt Entscheidung getroffen, so können fich die Se» f“^en k" bie vorstehendem zunandigen Stellen wenden.

Sachlage körnen dieselben (b. h. die Vertreter der Landwirlhschaft) zum Abschluffe neuer Handelsverträge die Hand nur unter der Vor- auSft^unß bieten, dH durch Aufstellung eine- Doppeltarifs ober durch Annahme f-st-r Mintmalfätze für die wichtigsten Erzeugnisse der landwirthschaftlichen Produktion . . . der Landwirthschast ein ausreichender Zoll- schütz dauernd gewährleistet wirb." — Leider w,ro die Wahrscheinlichkeit immer größer, daß im Reichstage sehr schwere Kämpfe um ben Zolltarif und um die neuen Handelsver­träge -entbrennen werden.

WrS preußische Staat-forstvekwatt««- betrachtet eS als eine ihrer Aufgaben, im Inte- x Landeskultur auf den Holzanbau in ben Waldungen der Gemeinden, öffentlichen An- stalle« und Prioatgrundbesitzer u s. w. an- regend und fördernd auch dadurch einzuwirken, 9ute8 Pflanzenmaterial zum Vsbktkostenpreise denjenigen Wildbesttzern b>8 nicht Gelegenheit haben, die erforder- lichen Pflanzen selbst zu ziehen. So wurden vom 1. Juli 1900 bis 31. Mä z 1901 im aanzen 17977300 Lmbholz- und Nadelholz- Pflanzen abgegeben.

~ des Mikitärauwärlerwesetts.

Das ZwiloersorgungSwesen für Militäranwärter wird schon in der temm nben R-ichstagSseision jur Berathung gestellt werden. Ji der Mili­tärverwaltung beschä-tigt man sitz schon seit Langem mit Vorschlägen für einen besseren An- stellungs- und Versorgurgsmodus für die Mili- täranwarter Da bei der jetzigen Ueberfüllung aller Beamtenkategor.en die Ansp üche bedeutend gestiegen find so sollen die Uiteroffiziere bei der Truppe in den Kapitulantenschulea einen um* i°/'E"bEren Unterricht erhalten, um fi, auf et«e höhere Bildungsstufe zu bringen. Für dre Anstklluiig im höheren B amtendievst sollen nur solche Anwärter vornotirt und zugelaff-n werden, die gewisse Prüfungen abgelegt HÄ>en. Dom Reichstage werden demnach Mittel gefordert werden, damit der Lehrplan der Mili- tärschulen aufgebeffect werden kann durch Bildung neuer Klaffen, Heranziehung w'ffen- schaftlicher L hrer und Beschaffung des Lehr- Materials.

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Pst^t irgend welche Sicherheit zu chaffen, haben eine Befferung auch nicht im bescheidensten Umfange herbeigeführt." Sollte di- Sin^. I ^L7v“"ulfrul” ^"^ui.»suyrers meier Druckerei, ! keinen Erfolg haben, müsse man oerfucke» ein. 9ero ^en ^bov. Diese Besoldung war ohne zelne Bundesstaaten für die Regelung der Ange- 5000 Rlark'»k^f^bkommission von 3600 auf 'eg «heit zu gewinnen. Was daS Verhält«'ß bT M S ”°'ben- Die Preffekommisfion der Lehrlinge zu den Gehilfen anbelannt mn<r„ m, "ie Gehaltserhöhung durch eine öffentliche mindestens ?erla«0t wet£ ’ £l" j« Niirnberger Parteiblatte | Lehrlingszahl zu gelten habe für ein I f?r aut , E« muß 1“ ein Vergnügen ganz be« mit keinem Seh l-en 1 Lehrling, für ein solches 1 °‘tberer art ^ein' ber Sozialdemokratie Di-n9- mit 1-3 Gehilfen 2, mit 4-7 Gehilfen 3 mit 7-9 Gehilfen 4, 10—12 Seh lfen 5 und 13-15 Sehilfen 6 Lehrlinge, nnd^so fort für V weitere 3 Gehilfen 1 Lehrling mehr. Volon- täre und Gehilfen unter 18 Jahren find den LehrNnsen gleichzuachten, Reisende werde« nicht

Nelsen gezählt. Die Vorschläge „bedeuten das Mindestmaß, was für eine wirksame und dauernd? Bekämpfung der Lehclingszüchterei im Hande, erforderlich ist". Nachdem fo eine ^^oertretung der Handlungsgehilsin fich ansch-ckt zu Maßnahmen zur Bekämpfung der. um Lehrlingszüchterei, wäre es unseres Erachtens die

Zwei Hlinge.

8?rei nach dem Englischen von A. Michola.

------- (Nachdruck verboten.)

m "j®a8 8®t es, Oakel?" fragte fie erregt.

--Betrifft es Lionel ober mich?"

„«o betrifft mich selbst, Miriam, doch er- wähne meinen Namen nicht. Beeile Dich, bitte " begab fich wieder in daS Arbeitszimmer Mtnam sah sich nach Rudolf um. banbKelnh^ =irb eS stlh um ein Gemälde tr™ k bachte fie, „oder um irgend einen Auf- Ä bre" -r ausführen soll " Am Ende des Ää ? tnAsd‘e£e Rudolf an der Sette ihrer »Z^Er« trat si- auf ih« zu. §bttt e fi- sanft, „ich bedarf Bitte, kommen Sie mit mir."

toieb«hoSfd)t bl'ckt- Rudolf auf. „Mit Ihnen?" wünschen- £r wechantsch, „gewiß, wenn Sie es Slotton ?» abtr roo^tn f°3 ich Sie begleiten, Lady

?otf ich vorläufig nicht verrathen." traten1>urchbÄ schritten sie die Säle und

Der Ccbein in das Arbeitszimmer ein.

Nugent großen Lampe beleuchtete Albert »ertt V und zeigte klar dessen bleiche, Crdet $fQ?t?L ?einen ^.Auftrag ausgeführt, Albert blickt?^:^,et ist Herr Blanche." Seficht des st st in das schöne, melancholische

Befangenheit^ Künstlers; "icht die geringste oruckte sich dann aus. „Wollen

h Äoneffe zum Ara«ke«»erfiche- ***8$ soll angeblich int Laufe deS nächsten Winters im Reichstage zu erwarten sein, „bald «ach Neujahr", wie die «Nationall. Korr/ vernommen haben will. Auf solche un- bestimmte Ankündigungen durch unberufene Organe ist nichts zu gtb.n. Daß die endliche Einbringung der Bor.age nicht nur wünschenswerth, sondern ganj einfach nothwendig ist, verst-ht fich von selbst. Soll die Einbringung erfolgen, so sollte dies in der That aber „bald nach Nmjahr" ge­schehen, nicht wieder erst int Frühjahr.

X S«r N-stämpfung »er Lehr««--- zöchleret im Lianfmanusstände bereitet der deutschnationale Handlungsgehilfen. Verband, wie dessen Organ, die »Deutsche Handels-Wacht' in Nc. 22 mittheilt, eine Eingabe an den Bundes« r^th vor, um diesen zum Erlaß einer Verord­nung über die höchstzuläffige Zahl von Lehr­lingen tnt Handelsgewerbe auf Grund des 8 128 der Gewerbe-Ordnung zu veranlassen. Mit Recht bezeichnet das genannte Blatt die übermäßige Beschäftigung von Lehrlingen als j „eine bet schlimmsten Auswüchse im heutigen) Gefchästsleben. Sie macht einerseits aaSge- lernte Arbeitskräfte entbehrlich unb leistet so der

Gesetzbuches, die dem Lehrherrn die ordnungS- G Dj- Seuosten« **<»» a* <- mäßige Überweisung der Lehrlinge iur Pfiickt ,wt,<cr Der Zank

machen, ohne indeffe« sür die Z ülluna ? ?er Sozialdemokratie von Nürnberg

Pflicht irgend wZche li»eÄ leue uS^ ^ L°^?ruck--°i ist

aufs sceue ausgevrochea. Es handelt fich um die Besoldung des Geschäftsführers dieser Druckerei

^nst erzeigen, Herr Blanche, Ihre unbl-St- er, sich «hebend auftich!end!^ ^° b'Sur zu ihrer vollen Höhe

-msvattige Petit» icile ober ftren Aaum I5Pf,q.,Re- Lamen die Petit­zeile 25 Pfg.; bei Wiederholungen wird entsprechend. Rabatt gewährt