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JH 129

Jut-a, Samstag, den 8. Juni 1901,

28. Jahrgang.

Vermischtes

Im Webel

Die im Lagerraum entzündeten elektrischen

& Die WurenfüHrer

unten steht unter 1 da« Porträt von Steijn, au« den siegreichen Kümpfen bei Vlakfoutein rühm- dem tapferen, müde Wet (4) zusammen kämpfen- lichst bekannt, und 6 ist Kruitzinger, der im

den Präsidenten de« Oranje-Freistaat. Schalk

Süden in der Kapkolonie erfelgreich operirt.

Der „Fortunaklub-, dem nur die reichsten b ’rJIJJ. Fabrikanten der Großstadt angehören, feiert in ' oe9lLu.en- dem beliebten, feinen Restaurant Goldoni sei« Stiftungsfest; -S wird sehr gut gespeist und wacker pokulirt.

Macht Heirath großjährig?

Bon Rechtsanwalt und Notar W. Hohl.

------ (Nachdruck verboten.)

St ist vielfach die irrige Meinung verbreitet, daß eine minderjährige Frau, wie dies früher in einigen Partikularrechten bestimmt war, auch nach dem neue« Recht durch die Heirath groß­jährig werde. Nach neuem Recht kann eine Frau mit 16 Jahren heirathen. Die Volljährig- leit tritt aber erst mit der Vollendung des 21. Lebensjahres ein, wenn nicht der Gewalthaber (Vater, Mutter, Vormund) mit Vollendung des 18. Lebensjahres die Volljährigkeitserklärung be­antragt. Die Heirath an sich macht also nicht großjährig.

In beistehendem Tableau geben wir unseren Lesern eine Zusammenstellung von Porträt» der gegenwärtig ftr die Fortführung de» Kampfe« der Buren gegen die Engländer am meisten in Be­tracht kommenden Führer. Im Mittelgründe

„Aber das ist ja gar nicht möglich!" ent- gegart beunruhigt der Buchhalter, und fügt, kurz entschlossen, hinzu: „Darf ich bitten, mich zu

Burger (2) ist der stellvertretende Präsident von Transvaal, 3 ist Louis Botha, der angeblich friedensbedürftige, in Wahrheit aber zu energischem Weiterkämpfen entschlossene Obergeneral der Buren, 4 ist de Wet, 5 der Kommandant Delarey,

Reklamen- und Auzeigentheil.

Amzierstöcke. ßets Nesheitrs.

Casseler Schirmfabrik,

FiMa, Buttermarkt 14.

Nach kurzer Zeit hat der Fabrikant sein Be- fitzthum erreicht; der Nebel ist so dicht geworden, daß man kaum drei Schritt weit s»he« kann.

Vor dem Hauptportal steht einer seiner Roll­wagen, und die Auflader sind bemüht, eine un­gewöhnlich große Kiste über die Schrolleiter zu schiebe«; obgleich die Männer alle Kraft auf­bieten und vor Anstrengung keuchen, ist es ihnen nicht möglich, das schwere llngethüm zu bewältigen.

Wollenhaupt, der dem Rudersport huldigt und gern mit seiner Muskelkraft fich berüstet, steht ein Wellchen lächelnd zu und sagt dann:

„Leute, nun laßt mich mal anpacken, — allein zwingt Jhr's nicht!" Er beugt die breiten Schul­tern unter den Kistenrand, — stemmt — hebt — schiebt — nun noch ein letzter Ruck — und daS riesige Frachtstück ruht sicher auf den starken Axen. Wollenhaupt schmunzelt vergnügt, klopft sich den Staub ab, greift nach dem Portemonnaie und reicht de« Aufladern ein paar Münzen mit den Worten: „Kaust Euch, wenn die Waare expedirt ist, einen warmen Schluck, — Ihr habt Euch tüchtig abrackern müssen." Die Männer jon oe» । iW* die Mützen ab und danken; dann treibt Ebenso 6er Kutscher die Pferde an, und nach wenigen

Halle a. S. Die hiesige Firma Thornann u. »r S. m. b. H., ist für ihre Produkte: Maschinen zur Herstellung von Eementdachplatten im Jubiläums;ahre 1901 der dauernden Gewerbe-Ausstellung zu Leipzig al» einzige unter sämmtlichen Ausstellern dieser Branche ausgezeichnet worden und zwar mit dem höchsten Preise, der goldenen sächsischen StaatSmedaille

-Srad' au« dem WirthShauS nun komm' ich heraus;

Straße, wie »nndervch stehst Du mir an«!

Rechter Hand, linker Hand, Beide- vertauscht;

Straße, ich merk' e« wohl, Du bist berauscht.'

Im Lauf der lebhaften Unterredung werden auch die vielen Diobstäyle besprochen, die in der jüngsten Zeit vorgekomme» sind, und bei bene« die Speicher und Waarenlager der Großhändler von einer wohlorganisirten Bande mit großer Kühnheit geplündert wurde«.

Einer der Gäste, der Kaufmann Wollenhaupt, Besitzer einer großen Spinnerei und flotter Jung» geselle, hat bisher geschwiegen; jetzt ruft er, spöttisch lachend: „Die Herren haben fich ihre Verluste selbst zuzuschretben; — weßhalb be. schützen Sie Ihr Eigenthum nicht besser? Ich bin noch niemals bestohlen worden und gehe jede Wette mit Ihnen ein, daß es diese „schweren Jungen" niemals wagen werden, mir eine Be­such abzustatten: denn wer zur Nachtzeit bei mir . eindringen will, setzt einen Läuteapparat in Be­wegung, der so großen Lärm schlägt, daß der Einbrecher unfehlbar verscheucht wird."

AlS Wollenhaupt in später Nachmittagsstunde fich von den Freunde» trennte, fand er die Straßen von so dickem Nebel erfüllt, daß die Laternen nur ein trübes, spärliches Licht ver- breiteten.

Da er der Anficht huldigte, daß die -etrüffelte, Gans, die in Goldonis Küche vorzüglich bereitet wurde, kräftig begossen werden müsse, um in dem feurigen Naß schwimmen zu können, hatte «r beträchtliche Quanttäten schweren Rheinweins vertilgt und befand sich in der rosigsten Laune.

Der dichte Novembernebel amüfirte th«; — er harmonirte so hübsch mit dem Nebel im eignen ?>aupt und zauberte dem Auge drollige Trug- Uder vor; ein hochbeiniger Droschkeugaul er- schien ihm so umfangreich wie das berühmte trojanische Pferd, und die Ulmer Dogge, seine treue Begleiterin, glich einem große« gemästeten Kalb.

Mit gutem Humor pendelt der Fabrikherr hlich durch die Straßen und trällert leise vor

Flammen verbreiteten fast taghelles Licht; Wendler überschaut mit raschem Blick die aus­gestellten Waare«, und sieht, daß die für Wulff und Söhne bestimmte große Kiste verschwunden ist. Mit beklommener Stimme und beleidigtem Ton spricht der alte treue Buchhalter zu seinem jungen Ehef:

„Wir find soeben in frecher Weise bestohlen worden — die Schurken wurden von dem dicken Nebel begünstigt, denn das ist ein richtiges DiebeS wett er," klagte Wendler mißmuthig.

„Machen Sie doch keine so betrübte Mene und schelten Sie nicht auf die Spitzbuben, denn ich habe ja selbst dabei geholfen," spricht lachend der Fabrikant.

Murrend fragt der Buchhalter: „Erlauben Sie, daß ich sofort im nächste« Polizri- bureau Anzeige erstatte."

„Nein, lieber Wendler, unterlassen Sie das — ich wünsche, daß dieses Diebesstücklein ver­schwiegen bleibt. Wer den Schaden hat, darf für den Spott nicht sorge«; — das wäre ein willkommenes Gaudium für meinen Freund Haller und die Fortunaturbrüder."

Der greise Buchhalter ist ganz fassungslos und klagt, daß seine Ehre auf dem Spiele stehe.

Da klopft ihm der Fabrikant freundlich auf die Schulter und sagt im heiteren Tone: „Trösten Sie fich, lieber Wendler, — wir können's schon aushalten; — daß ich aber diese« Kerls auch noch ein Trinkgeld spendirt habe, ist das Drolligste an diesem Gaunerstreich."

Schlages zu Boden geschlendert und erlitt einen Schädelbrnch, enfolgedefsen er gestorben ist. — Biebrich. Kommerzienrath Albert wird von hier nach Wiesbaden ziehen. Dieser Wegzug bedeutet für dir Stadt eine Weniger-Eiuuahme von 50000 Mark und eine Höherbesteuerung von annähernd vier Mark pro Repf der Bevölkerung. — Rus Sachfen. In Reichenberg erschoß Sonntag Nachts derEol- dat Petzold seine Geliebte und deren Bräutigam und tödtete dann fich selbst. — Dresden. Im.Dresdener Anzeiger' findet fich folgendes Inserat: „Dr. med„ berufSmüde, vorzüglicher Musiker, Pianist, Tenorist und Humorist, sucht Stellung bet Quartett- oder btng-

spiel-Besrllschaft. «efl. Offerten unter 0. U. 806 an Hrasenstein u. Vogler, A.-G, Dresden, erbeten." — Die hiesige Firma Thomannu. (S o.,

Dagegen wird das Vermögen der Frau durch die Eheschließung der Verwaltung und Nutz- vießung des Mannes unterworfen (§ 1363B.G.B.). Bezüglich der elterliche» Gewalt ist bestimmt, daß die Sorge für die Person einer verheiratheten Tochter fich beschränkt auf die die Person be­iressenden Angelegenheiten (§ 1633). 6u»i|v । — v ,- «— —■> -«* .»««f

liegt die Sache, wenn ein Vormund vorhanden Augenblicken ist daS Rollfuhrwerk im Nebelmeer ist. Die elterliche Gewalt oder die Vormund- verschwunden.

schäft bleiben also auch nach der Verheirathung ®et junge Fabrikherr tritt in's Comptoir und bestehen. Die elterliche Nutznießung am Ver« fa9t ßum ersten Buchhalter: „ES ist mir lieb, mögen der Tochter hört aber auf, ebenso die Herr Wendler, daß Sie das für Hamburg be- Verwaltung seitens der Eltern oder des Vor- stimmte Sollt schon heute Abend zur Bahn muudes, fie geht auf den Ehemann über, ebenso sandten, denn die Firma wünschte die größte die thatsächliche Sorge für die Person. Der Beschleunigung; — glaubte nicht, daß die Kiste Ehemann bestimmt den Wohnsitz. f° schwer ist--habe soeben persönlich stramm

Jedoch im Uebrigen verbleibt dem Gewalt- rugreifen müssen!" Scherzend fügt er hinzu: „Da Haber die Vertretung in den die Person be- f°? mal Einer sagen, daß meine Waare kein Ge- treffenden Angelegenheiten. wicht hat."

Die Verwaltung und Nutznießung des ®er Buchhalter blickte den Chef befremdet Mannes erstreckt sich nicht auf das Vorbehalts- an und fragte zögernd: „Herr Wollenhaupt — gut der Frau. Ist die Frau minderjährig, so spachen Sie von der Sendung für Wulff und unterliegt also dar Borbehaltsgut der Verwal-1 Söhne?" tung des Gewalthabers. Das Verwaltungsrecht "3a, gewiß!" antwortete der Fabrikant, dem des Mannes umfaßt ferner nicht die Befugniß, das seltsame Benehmen seines alten Faktotums die Fra« durch Rechtsgeschäfte zu verpflichten oder über ein eingebrachtes Gut ohne ihre Zu- »Dann--entschuldigen Sie gütigst, Herr

stimmung zu versagen (8 1375). V' “ 1 K “ ~ "* *

W Fuldaer

Wottesdien stordnuug in Fulda.

Sonntag, 9. Juni. Dom. s und 6 Uhr heilige Messen, währeno der 6 Uhr-Messe Rommtmiott der christenlehrpflichtigen Jungfrauen, 7 Uhr Pfarramt, 8 Uhr Bischöfliches Hochamt, nach demselben feier, liche Prozession durch dir Stadt, 12 Uhr h-ilia- Messe VI» Uhr Andacht, 4 Uhr Abendandacht, 7»/« Uhr Schlnßandacht in der «ruft. Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag AbendS 7*/« Uhr Andacht zum allerheiligfteu «ltarsakrament. - »taütpfarrktrchr. 5 Uhr heilige Messe und Predigt, 6 Uyr heilig« Messe, und Kommunion der Mitglieder deS Mütter» vereinS, 7 und 8 Uhr heilig« Messen, l Uyr Fristen- lehre, 2 Uhr Predigt und Andacht für den Mütter- veretn, 8 Uhr Bruderschaft von der Todesangst deS Herrn, 8 Uhr Abends Andacht. - Pfarrkirche plm M. Geiste. 71/« Uhr Hochamt mit sakramentalen Segen, 5 Uhr Andacht mit Segen. - Frauenberg. Heilige Messen um 5, 6 und 7 Uhr; um 8 Uhr Rosenkranz­messe. Wegen der FrohnleichnamSprozeffion in der Stadt ist um 9 Uhr kein Gottesdienst. Nachmittags um */«3 Uhr Predigt und Andacht für die Terzinen.

Freitag, den 14. Juni. Uommckirchr. Herz- Jesu-Fest. (vollkommener Ablaß für alle Gläubigen.) von 5 Uhr Morgens an Gelegenheit zum Beichten, b'/. Uhr AuSthrilung der heiligen Kommunion, darauf Aussetzung de» Allerheiligsten und heilige Messe. Der Gottesdienst für die Gymnasiasten fällt auS. 6*/», 7 und 7»/• Uhr hrilige Messen und Austhetlung der heiligen Rommunion, 81/* Uhr Festpredigt, darauf Hoch­amt, 10 Uhr hl. Messe, danach Segen und Beisetzung deS Allerheiligsten. 1 Uhr Aussetzung deS Aller- heiligsten und öffentliche Betstunde, 2—8 Uhr stille Anbetung, 3 Uhr feierliche BeSper und Remplet, 4-5 Uhr stille Anbetung, 5 Uhr feierliche Schluß­andacht.

Soangekilcher O-tt«»di«nst. «orm. 8 Uhr: Herr Pfarrer Hattendorf. Bonn. 9*/i Uhr: Herr Superintendent Ruhl.

»bst Ghrendiplorn. ,

X Uopforange*. Man steht jetzt vielfach in den Fenstern der Blumenliebhaber kleine Rronenbänme von Orangen, die in der That mit ihrer dunkelgrünen Be­laubung und den goldgelben Früchten sehr verlockend auSsehrn. Es ist ein Leichtes, fich aus einem Apfelsinen- kern ein solches Bäumchen zu ziehen. Die Reine, sofern fie voll und gesund find, keinem leicht und entwickeln schon in einem Jahre Stämmchen, auf die man echte Orangen veredeln kann. Die Reiser zur Veredlung kann man in den meisten Gärtnereien bekommen. Die Veredlung selbst ist sehr einfach und wenn nur einiger, maßen sauber ausgeführt auch erfolgreich. Die Zeit zur Veredelung »st im Sommer. Man kerbt an Zwei gegen­überliegenden Seiten den Wildstamm ein und steat in diese Kerben je ein zugeschnittenes, entblättertes Reis so, daß zum wenigsten auf einer Sette sich die Rinde der Unterlage mit der des Reises deckt. Darauf um­wickelt man die BeredlungSstellen mit einem Woll-oder Bastfaden und umhüllt zum Schutze gegen das Aus­trocknen Reis und BeredlungSstelle mit Moos. Die Rrone des Wildling» ist zu stutzen. Die ganze Pflanze setzt man nun in einen Rasten, den man mit einer Glasscheibe bedeckt und in ein sonnig«» Fenster stellt. Nach 15—25 Tagen ist die Veredlung angewachsen. Die neueste Nummer deS praktischen RathgeberS enthält einen Artikel über die Anzucht der Topf orangen mit besonderer Berücksichtigung der Veredlung, die an der Hand von vier Illustrationen erläutert wird. Die be­treffende Nummer ist vom GeschästSamt deS praktischen RathgeberS zu erhalten. , ,

♦ Ein Scherz Papst Leo XIII. Ein amüsantes Geschichtchen von dem Humor des hl.BaterS wird aus Rom mitgetheilt. Bon den zu Studienzwecken in der ewigen Stadt sich aufhaltenden Helden des Pinsels und der Palette wird wohl Niemand mehr belagert und um eine Sitzung angegangen als der hl. Vater selbst. Und mag das Können der jugendlichen Maler auch in noch so großem Mißverhältnisie zu ihrem Ehrgeize stehen — Papst Leo bringt es selten oder nie über sein Herz, eine derartige Bitte abschlägig zu bescheiden. Kühn gemacht durch das Erreichte, verstieg sich kürzlich einer dieser angehenden Raphaels zu dem immerhin ungewöhnlichen Ansuchen, der heil. Vater möge da» vollendete Bild mit seinem Autogramme und einem entsprechenden Bibelworte noch besonders auszeichnen. Sein Haupt hin- und herwiegend betrachtete Papst Leo XIII. sein Konterfei, das mittelmäßig genug und wenig ähnlich ausgefallen war. Doch da er den armen Schelm vor ihm durch eine Abweisung nicht kränken wollte, sann er einen Augenblick nach und schrieb dann den bekannten Vers aus dem Matthäus-Evangelium auf die Rückseite des BildeS: „Fürchtet euch nicht, ich bin es! — Leo XIII." — Jst's nicht wahr, so ist das Geschichtchen doch gut erfunden.

* Richtige Bezeichnung. Onkel: „Na, Karlchen, Du lernst ja so eifrig; was machst Du denn da?" — Karlchen: „Ich kujonire Zeitwörter, Onkel!"

* Unterricht. Professor: „Hoheit beliebe» Floh mit einem B zu schreiben. Die Flühe der gewöhnlichen Menschen werden indessen mit F geschrieben!"

* Kindlich. Vater (erzählt von einem berühmten Selfmademan:) „Noch als Jüngling verdiente er mit Kuhhüten sein Geld!" — Kind: „Trugen denn die Kühe damals Hüte?"

(*) Olein« Nachrichten. Heidelberg. Der hiesige Exiraordinarins, Professor der Anglistik, Jo­hanne» Hoops, wurde gleichzeitig an die Spezial­akademie zu Frankfurt und an die Handelshochschule in Köln berufen. — Koblenz. Der seit mehreren Jahren bei der hiesigen Polizeidirektion thärige Sekre­tär Hofmann, der auch die Raffe der Direktion ver- waltete, wurde wegen Unregelmäßigkeiten im Amte verhaftet. — AuS Rheinhessen. Wormser Blätter verzeichnen da» Gerücht, der frühere Direktor der GernSheimer Zuckerfabrik und der ihm be­freundete Direktor der abgebrannten Malzfabrik, die den Gläubigern 300000 Mark heraus,ahlen sollten, feien nach Amerika geflohen. — Wiesbaden, stimmung zu verfüge« (§ 1375). ^Üeberall Ta, | Wollenhaupt — dann irren" Sie sich bezüglich I elettrif^betriebenen W?rstwaschine"bet'"eitung

wo der Ehemann nach Gesetz a« die Zuflim- des Frachtstücke- — die Kiste war für den näch- M nahe karn, wurde durch die Gewalt des elektrischen

mung der Fra« gebunden ist, habe« dteseZu- sten Transport bereitgestellt." 1 K<Mne,& """ "™

stimmung an Stelle einer «och minderjährigen I _ »Irren? — Ich mich irren? — Nein, lieber

Frau deren Gewalthaber, also der Vater oder Wendler, ich »re mich niemals i — Ich habe ja

die Mutter oder der Vormund zu ertheile«. °‘e Kiste für Wulff u. Söhne selbst mit aufge- -rr-rr-r-- 1 ............. rn lade«."

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