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mif Anterkaktungs -Meilage „Ilkustrirte Sonnlags-Zeitung
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Bnt an» Verla, der Fuldaer Xdfta»nte«wl Peter»«aSe Nr. 4 (tiarmouitk
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M 126.
JutlSa, Dienstag, den 4. Juni 1901
28. Jahrgang.
Deutsche« Keich
Ihr Bild hat großes Aufsehen erregt. Sie sind
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9. Kapitel.
W Noch etwas zum Börsengesetz.
Der BörsenauSschnß ist bekanntlich zum 11 Juni einberufen worden, um über eine „Reform" des Börsengesetzes zu berathen. Man weiß, um waS eS sich dabei in der Hauptsache handelt: um du Handhabung deS D i f f e r e n z a e s ch ä f t e s
Treu und Glauben soll durch die Be- siimmunqen deS Börsengesetzes über die Zulaffung deS Differenz - Ein wandes vernichtet werden — so lautet ein Haupteinwand derjenigen, die mit der Beschränkung des Börsenterminspiels auf du im Börsenregister eingetragenen Leute nicht zufrieden find. Das klingt ja nun recht schön; eS steckt aber nichts weiter dahinter.
börsenmsßigen Termingeschäftes zu mißbrauchen tn dem tadelnswerthen Ginne der reinen, nackten "ach dem . Glücksspiel. Das Tadelnswerthe, das Unsittliche liegt dann doch nur bet denjenigen, die durchaus dieser Spielwuth nachgehen wollen und auch ganz genau sich deflen bewußt sind, daß sie damit etwas thun, das nichts weniger als Lob verdient. Gerade fo erklärt es sich, daß sie sich scheuen davor, ins Börsenregister sich eintragen zu lassen und dadurch öffentlich zu bekennen, daß sie vom Spielteufel besessen und zu schwach sind, um ihm zu widerstehen, oder daß sie dieses Börsenspiel dazu benützen wollen, um minder geschäftserfahrenen Leuten auf diese Weise mehr oder minder ansehnliche Spielbeute abzujagen. In solcher Handlungsweise liegt das Unsittliche. Das ,bcn Kampf gegen dieses reine Börfenglückssptel will das Börsengesetz. Das Schlechte nur würde befördert werden, wenn diese Einschränkungen des Börsenspiels wieder beseitigt werden und dem Börsenspiel wieder freiere Bahn gemacht werden sollte.
Und am Abend diese« Tages erhielt Rudolf von Lord Norton einen Check für dreihundert Guineen; er hatte die bestimmte Zusage gegetzen in der folgenden Woche nach Elverstone zu gehen, um die beschädigten Gemälde zu restaurtren.
richtig, und man hat alle Veranlassung zu der Annahme, daß fie auch den Anschauungen der Regierungskreise entspricht, ganz einfach des- wegen, weil andere Anschauungen kaum mög- lich find.
Aufenthalt auf ein volles Jahr ausdehnen würde, noch einige Tage dort zuzubrtngen.
Miriam stieß einen Schrei des Entzückens aus, als ihr Rudolf seine Gabe überreichte und fie die blitzenden Steine in ihrer reizenden Fassung vor sich sah.
„O, Rudolf", rief sie, „Du mußt Dich meinetwegen ruinirt haben!"
Auch Frau Donooan, die au» früheren Zeiten den Werth der Diamanten kannte, betrachtete bewundernd, aber mit einer gewissen Sorge, die herrlichen Juwelen.
„Sie werden Miriam verwöhnen, Rudolf", sagte sie in ernstem Tone.
Er lächelte glückselig; seine zuversichtliche Stimmung war zurückgekehrt, nichts schien ihm I unerreichbar, das er um Miriam's willen unternahm.
Als nach einigen Stunden die Stille der Nacht sich über das Epheuhaus senkte und Frau Donooan mit Klara zur Ruhe gegangen war, stand Miriam noch lange vor ihrem Spiegel, in die Betrachtung ihrer eigenen Schönheit versunken. Sie hatte die Brillanten angelegt und bewunderte das Feuer der herrlichen Steine; entzückt lächelte sie ihrem Spiegelbild zu und der alte Zweifel orängte sich ihr auf: „Hätte ich es nicht beffer machen können?" Würde sie nicht Bewerber von Rang und Reichthum zu ihren Füßen gesehen haben, wenn es ihr vergönnt gewesen wäre, in der vornehmen Welt zu erscheinen?
Rudolf hätte nichts Unklugeres thun können, als ihre Liebe zu Pracht und Luxus noch zu unterstützen, indem er ihr die kostbaren Juwelen
I in Düppel mnzuwrndeln eine Tonne gleich zwanzig Centner Roggen in eine Tonne Brod 17 Mark, in Berlin und den Vororten 99 bis 100. Mark. Düppel liegt aber nur zwei Meilen vom Centrum Berlins entfernt. Nun frage ich, ist der Landwirth nach obigen Zahlen der Brodvertheuerer, oder find ganz andere Momente maßgebend, wie die gesteigerten Lebensbedürfnisse der Städter, der Grundstückswucher und die hohen Bodenp reise... die hohen Ladenmiethen usw. usw." So weit der genannte Landwirth. Man ersieht sehr deutlich aus den von ihm angeführten Ziffern noch etwas Anderes: der Unterschied zwischen Getreidepreis und Brodpreis ist so bedeutend und wird augenscheinlich durch sehr viele andere Umstände beeinflußt, daß man zu der Ueber- zeugung gelangt, eine Erhöhung des Einfuhrzolles für Getreide brauche durchaus nach nicht ohne Weiteres eine Erhöhung des Brodpreis. S herbeizuführen. Mindestens gibt es eine Reihe von Umständen und Einflüffen, die weit stärker auf die Bildung des Brodpreises ein» wirken, als dies der Fall sein würde bei einer Erhöhung des Zolles selbst auf das Doppelte des heutigen Betrages.
R(|J°rb »"nahm diese Erklärung mit sichtlicher Befriedigung, aber er stellte keine weitere Fragen- In seiner liebenswürdigen Weise lud er Rudolf dringend ein, am nächsten Tage bei Su speisen, er werde mehrere berühmte
Künstler kennen lernen. v
Es versteht sich ganz von selbst, daß den wirklichen Lieferungsgeschäften auch niemals jemand zu Leibe gehen wollte, noch will. Das ist chon unendlich oft dargethan worden; und >ennoch muß stets von neuem darauf hingewiesen werden, denn immer wieder wird von der Gegenseite die Behauptung aufgestellt, daß durch die Bestimmungen des Börsengefttzes auch die wirklichen Lieferungsgeschäfte betroffen würden. Die Sache ist nur die, daß zur Umgehung des Börsengesetzes die Form eines scheinbaren Lieferungsgeschäftes erfunden worden ist, das in
+ Die Aleichstagswayk im Wahlkreise Oreisswatd Hrimme» hat auf die Regierung keinen besondern Eindruck gemacht, so versichert ein Offiziosus, der von Berlin her die ,Münch. Allgemeine Zeitung zu bedienen pflegt. Der freisinnige Sieg macht nach dieser Versicherung auf die Minister durchaus nicht den Eindruck, den die Freisinnigen und Freihändler wünschen; vielmehr wird dieser Wahl „eine Bedeutung zugeschrieben, die gerade den Regierungen zu denken geben muß. Nur durch sie Sozialdemokratie ist nämlich der frei- innige Kandidat in die Stichwahl gekommen, und nur durch die Sozialdemokratie hat er den Sieg errungen. Das ist — so fährt der Berliner Gewährsmann des Münchener Blattes! ort — das Vorbild der Konstellation, auf welche die Regierungen rechnen müssen, wenn sie bei gegenwärtigen schutzzöllnerischen Reichs-
X O-tr-id-preis und Arodpreis. Eine interessante Mitthellung im Anschlüsse an vorauf, gegangene ähnliche Mittheilungen macht der Oekonomierath und Abgeordnete Ring in Düppel bei Berlin in der .Deutschen Agrar- korrespondenz”. Auf dem Gute Düppel wird gutes Roggenbrod für die Angestellten und Arbeiter hergestellt, daS ungefähr nur halb so theuer ist als daS Brod, das ringsherum käuflich ist. Der Genannte schreibt: „Ich erhielt im letzten Winter für meinen Roggen vom Proviantamte in Berlin 143 Mark für die Tonne. Demgegenüber verkaufte meine Brodkaffe den ganzen Winter bestes auSgebackenes Brod mit 160 Mark die Tonne. ES hat also der Um-
Zwei Winge.
Frei nach dem Englischen von A. Michola.
* Atvkefek (Niederbayern), 3. Juni. Bei dem gestrigen Begrüßungsabend der bayerischen landwirth sch aftlich en Wände rversamm» l u n g hielten zunächst Regierungspräsident Meixner und Reichsrath Freiherr von Soden Ansprachen. Sodann sprach Prinz Ludwig in längerer Rede den Wunsch aus, daß die Landwirthschaft wie in früheren Jahrhunderten blühen möge; fie dürfe aber nicht in Gegensatz zu anderen Erwerbsständen treten. Die Land- wirthe seien heute nicht mehr Gegner neuer Verkehrswege, sie wünschten Anschluß an den Weltverkehr. Neben den Eisenbahnen seien weitere Verkehrswege nöthig. Zum Schluß sprach der Prinz von den guten nachbarlichen Beziehungen zu Oesterreich, welche in Zwiesel besonders zu Tage treten. Landesgrenzen und Reichsgrenzen sollten nicht trennen, sondern, wie in alten Zeiten, ein freundschaftliches Band sein, daS uns mit den Nachbarn vereint. DaS Hoch deS Prinzen galt dem Orte Zwiesel. Nachdem der Bürgermeister von Zwiesel gedankt hatte, ipraifj der österreichische Gesandte Graf Zichy in n ärmsten Worten seinen Dank dafür aus, daß der guten Beziehungen zu Oesterreich gedacht worden sei. Seine persönlichen Gefühle für Bayern würden in ganz Oesterreich-Ungarn getheilt. Kam doch auS Bayern das Schönste, das Oesterreich noch vor wenig Jahren hatte, die Kaiserin Elisabeth, derer man immer gedenken und die man stets beweinen werde.
* Stuttgart, 2. Juni. Die württembergische Regierung hat den Ständen einen Gesetzentwurf vorgelegt, der für Bahnzwecke rund 21 Millionen Mark fordert. Dis Hälfte dieses Betrages ist für Erweiterungen und Verbesserungen der Bahnhöfe, darunter 3 .Millionen für den hiesigen Bahnhof bestimmt; 15 Millionen sollen durch eine Anleihe gedeckt werden.
DaS Börsengesetz enthält die vollkommen klare und feste Bestimmung, daß eine Rechts- verbindlichkeit aus Börsentermingeschäften nur zwischen denjenigen Personen bestehen soll, die in das Börsenregister eingetragen find, daß der Differenzeinwand von solchen Personen nicht erhoben werden kann. Das klingt doch wahr- hastig nicht nach „Vernichtung von Treu und Glauben"; im Gegen;heil wird ausdrücklich an- geordnet, daß bestimmte Personen durchaus an die Verpflichtungen gebunden sein sollen, die ihnen aus dem Abschluffe von börsenmäßigen Termingeschäften erwachsen. Umgekehrt aber kann man mit Fug und Recht behaupten, daß diejenigen gegen Treu und Glauben handeln, die um die bestehenden Gesetze sich nicht kümmern sondern gegen die klaren und festen Bestimmungen dttselben Börsentermingeschäfte machen wollen mit Leuten, die nicht ins Börsenregister eingetragen Hid, und sich auch selbst nicht eintragen lassen. Wenn also die Erhebung des Differenzeinwandes zugenommen hat, wenn die Zahl derjenigen Fälle sich vermehrt, in denen die Zahlung der Diffe- renz auS börsenmäßigen Termingeschäften ver- weigert wird, so liegt das doch nur daran, daß die Bölsenkanfleute sich zum Theil hartnäckig welgern, den Forderungen des Börsengesetzes zu genügen. Wenn fie solche Geschäfte abschließen mit dem vollen Bewußtsein, daß der andere Theil gesetzlich nicht zur Zahlung etwa eintreten- der Verluste verpflichtet ist, wie können fie Über die Vernichtung von Treu urd Glauben klagen, St «e.rrÄre M im geeigneten Falle von dieser gesetzlichen Bestimmung Gebrauch macht? . k b«ctrimmer wieder berücksichtigen, M durch diese Bestimmungen des Börsengesetzes eingeschränkt werden sollte, ^^ ./°^en T„mrngeschästen sich befassen, und S Personen, die genöthtgt find, berufsmäßig solche Geschäfte zu betreiben. Kein Mensch
Personen die Fähigkett und Mjgltchkeit des Abschlusses solcher Geschäfte zu beschneiden. Wer ein berechtigtes Interesse bat ✓o ,5*$ $'ermtnregif}er eintragen zu lassen und seine Geschäfte mit den Anderen abzuschließen, bei denen jaae§ai,^ebbtm59? Hft- ?e 3Re^r^eit des Reichr- S nifn b Porsengesetze die neue Gestalt gab und gar nicht daran gedacht, das ?cht;gte Termingeschäft etnschränken zu wollen- ?"bhb‘e äußerliche Bedingung der Eintragung in das Börsenregiser ist nur deswegen gestellt Ä um unberufene und unkundige Leute so E^i^mögl'ch davon abzuhalten, die Form de» ■
Uebrigen betonte Frhr. v. Hammerstein: „Hilf dir selbst, so hilft dir Sott!" Diesen Spruch müsse der Landwirth sich immer vorhalten, dann werde die Landwirthschaft aus ihrer schwierigen Lage herauskommen, und die Hilfe der Staatsregierung — davon sei er überzeugt — werde nicht fehlen. „Wir wollen als treue, kchte Niedersachsen mit eiserner Arbeit uns zu helfen suchen, und dann wollen wir vom Staat fordern, daß er uns da, wo unsere Kräfte nicht ausreichen, seine mächtige Hand zur Unterstützung leiht." Schließlich hob der Minister hervor, er freue sich, daß er auch nach feiner bisherigen Thätigkeit ein echter und rechter Landbauer geblieben sei.
Wirklichkeit aber, nicht mit der tog u^eö Icfff« ’TnHS ^:uSen'
S hU>a&e« das reelle Lieferungsgeschäft; einen andern an seine Stelle setzen wollen.
hS* »V*“sbene Tcheingeschäft ist es. Man müßte, rund heraus gesagt, die Sozial- d^s durch Entscheidungen des Reichsgerichtes demokratie in aller Form als Stütze
mMnJ?aS d^se"Sesetz gestellt wurde. Mit der Regierungspolitik acceptiren.
Aeferungsgeschäften, deren Er- So weit find wir wohl noch nicht." Die
^Börsenspekulanten wollen versuchen, die große Mehrheit deS Reichstages ihrem beson- deren Interesse dienstbar zu machen, und fie ent- wickem in diesem Bestreben eine Ausdauer, die einer bifferen Sache würdig wäre. Der Reichs- tag aber hat die unabweisbare Pflicht, die In- tereffen der Allgemeinheit zu vertreten; und dies kann nur so geschehen, daß er die wohlthätigen Schranken gegen die üppige Entfaltung deS Glücksspieles an der Börse nicht wieder befeitigen laßt. DaS Gegentheil davon würde ein wahres Verhangmß sein für ven sparsamen Mittel- stand!
Als Rudolf seinen Wechsel einkasfirt hatte und die 300 Guineen in der Hand hielt, fühlte er sich glücklicher und befriedigter, als wenn ihm durch « 'U Wet. I ®Ä ÄÄlnKÄ Ä
Wer Erd Nmton'/JMer?sie"'sü? S'?" verdientes Geld, auf das er mit vollem Rech floh nlchl das leiseste ^Zefübl^von tHMufc . ^ch sein durfte. Doch al» der erste Reiz der Neuheit in seinem edlen 2 X, «HS5* "gte W vorüber war und er die Summe anblickte — das fetae fckkin- ?en> •°$ne ®£b/’^en wurde er Resultat monatelangen angestrengten Schaffens — Mt & - « 'S" ®be wm mach,- °r M fu« «Ita.We’Sr, Ä»
arnh 9. o- .er - war selbst zu treu, um an es dauern würde, bis er Miriam sein Versvrecken «te* ZÄX’r , Wt«, di- er feine Tr-ume
Künstler den er in sRnnA#™»» U^rC /r / u6" i blllem mit der der Jugend eigenen Beweglich- stets^großes Jntettss^ für ^it gelang es ihm bald, diese trüben Gedankin
en/iFi't» iftm o J m , üe)eigt hatte. Er zu bannen und angenehmere an deren Stelle ru wün che L bat -k-ufen setzen. Er hatte seiner schönen Brautbis fttzt kein
Preises den er verlana n könn^ ^ 6etrcff8 bce beschenk gegeben und überlegte nun eifrig, mit * hoher der SS SK a , k was er ihr eine Freude bereiten könne. In einen Arbeit aesckädt" toirb ^re Juwelierladen eintretend, wählte er einen kost,
langen S ?unae^ir7 dr,i5 »h?/^nung. „Ver- baren Brillantschmuck aus - ein kleiner Vorbote
^st es fn nh LrfS fert, > der Pracht, mit der er Miriam eines Tages zu
h « « ° »tter !' frR9te Rudolf zögernd, umgeben gedachte.
b «* kaw/hm enorm vor. Dann kehrte er nach Leadale zurück, um vor
„Ganz entschieden , erwiderte der Künstler. I seiner Abreise nach Elverstone, woselbst sich der I
------ (Nachdruck verboten.) h-rtVri be-*L wohl Zeit haben, einen Auf- nu» Rudn,? °uSzuführen?" fragte Lord Norton "u*« "3n Elverstone habe ich ^schöne, alte Gemälde, die sich aber in sehr vie? Eb ^k"? Zustande befinden. Ich war hat "uf Reisen, und während dieser Zeit tote”“6??“" id> glaub“ fein Won'muß feucht gewesen riten^ A« die Gemälde für mich restau- eines' Rsid-a ^öebt mir. f$ott lange die Idee Leben * «n Ereigniß aus dem
können Vorfahren. Doch darüber
Rudnlk 3 l^ler noch ausführlicher sprechen." sich den Vo^rfckla^.^ dankend und versprach, Norton roa! ?m 9 flbetI,e9en 8« wollen. Lord Anerb^etmmoÄ- ""^Emsymphatisch und fein A Ä ÜTÄ“ eS' iNL *• »to to. lÄ**«“ «’*
■toinÄ'm?*?!”'* K' to “toe fort, Naturstudien ^ume wüsten treue
dieses Gefickt nh« t, ^nb Modell? Lebt Träumen geschaut®ie eS Rur in Ihren
pch die Blick der Sgy. totofto und der Neugierde und das eifrige In-
terksse, welches der andere vergeblich zu ver-
langen, ^Lord' Norwn^die WÄrhett"zu^en' ä“ bef$eiben' mlin,Lieber. Wissen Sie nicht' daß ab- - b-sann sich 7ndtz zu sagens ga^ndon _
. ."Dl- Dame, deren Gesicht mein Gemälde J -a'. , aersetzte^ er ernst, ist kein berufs- ^tgesMooell - sie ist mir sehr nahe be- freundet.
Berlin, den 3. Juni.
b“«Ä 'S ä? srtsjss Ort"
H-ima,d. Er 8» N.«****