JK 112.
Iuröa, Freitag, dell 17. Mai 1901.
um 2 Uhr begab sich der Kaiser zu dem komma«.
Gras
Ax« de« Keich»t»AE.
*<* 96- kitzun, vom 15. Mai.
üb» Artikel 1 der Vorlage. E-^ab'fich, d^ß ?2J ?.b8eptb«ete anwesend waren — zur Beschlußfähigkeit des Hauses müssen wenigsten« 199 iu= gegen sein. Von den 205 Anwesenden waren nur
8 1. Der Reichstag wird bis zum 86. November d. I vertagt.
§ 2. Der Reichskanzler wird mit der Ausführung dieser Verordnung beauftragt.
Urkundlich unter unserer höchsteigenhändigen Unterschrift und beigedrucktem kaiserlichem Jnfiegel. Gegeben Straßburg-Elsaß, 12. Mai 1901.
gez. Wilhelm.
, gegengez. Bülow.
Ich habe die Ehre, die Urkunde dem Herrn Präsidenten des Reichstag» iu Urschrift zu überreichen.
Präsident Hras Naktesirem: Wir, meine Herren, wolle» unsere Arbeiten bei diesem Sesssons- sbschnitt mit dem Rufe der Liebe, Treue und Ergebenheit gegen daS Reichsoberhaupt beenden, indem wir nrfen: Seine Majestät der deutsche Kaiser, König Wilhelm II. von Preußen lebe hoch!
Schluß 1 Uhr.
ve»«nt»,rtllch: gg, gk KtUhiox 3.L »<x*_ fir 2nser«te 3. Parzelle» tx fiaüx.
A«na sah zu ihm auf. Ein ernster aber durchaus nicht abweisender Ausdruck lag auf seinen Zügen; aus seinen Augen blickte sogar Mitleid. In ihrem Herzen stieg «S auf wie ei« Dankgebet. DaS war kein erbarmungsloser Richter mehr __
daS war ein Helfer in der Not).
»Aber, Herr Hauptmann . . . Herr Haunt- i mann . . . ich sollte eS Ihnen ja geben, falls ।
' Ansirmtz»
* Saris, 16.Mai. Wie erzieherisch die Beamten - Eigenschaft auf Sozialdemokraten wirkt, zeigt sich eben recht anschaulich in Frankreich, wo auch ein zielbewußter ,,@e« nasse", Herr Millerand, Minister ist. In Frankreich geht man, trotzdem die Sozialdemokraten dort schon lange das große Mort führen, jetzt erst daran, eine Art Arbeiter - Fürsorge zu schaffe«. Die Regierung hat den Kammern, wie sckon vor einigen Tagen gemeldet wurde, einen Gesetzentwurf vorgelegt, der nach ihrer Auffaffung als Anfang genügt. Die Kommission aber, die ihn eben vorbrrathet, will ihn bedeutend erweitern, u. A. dahin, daß sofort alle 65 Jahre alten Arbeiter eine Pension von 100 Frauken jährlich erhalten sollen. Da es eben ungefähr 800,000 Arbeiter dieses Alters gibt, würde das eine Jahres- [ Ausgabe von 80 Millionen Franken ausmachen. > Da die Regierung aber erklärt hat, für Arbeiter- ! Invalide höchstens einenBetrag-bon 55 Millionen in das Budget einstellen zu können, ist zwischen ihr und der Kommission ein Streit ausgebrochen. Der Handelsminister Millerand und der Finanz- Minister haben der Kommission erklärt, daß sie deren Beschluß nicht vor der Kammer vertreten könnten. Herr Millerand bäumt sich also gegen seine Parteigenossen aus. Das ist sehr interessant. So lange er nur Drputirter war, vertrat er die ausschweifendsten sozialistischen Forderungen und
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„Das denn?"
Derrtsches Reich.
Berlin, den 15. Mai.
■ _ »Reden Sie Tante," bat Anna die alte Frau. „Sagen Sie Alles .... ich könnte es nicht."
Das bleiche Gesicht abgewrndet, stand sie still zur Seite, während Frau Gruber in übergroßer Weitläufigk it Franz die Angelegenheit mit den Werlhpapreren auseinandersetzte.
Anna wagte nicht, die Augen aufzuschlagen, auS Furcht, einem Blick voll Verachtung oder voll unerbittlicher Strenge bei Franz zu begegnen. Wrs würde er sich beglückwünschen, mit chr ae-1 brachen zu haben, er, dem makelloser Ruf über Alles ging! Gewiß würde er nachfichtSlos den Vater verurtheilen, an dem sie trotz all seine« Fehler» und Vrrzehen mit allen Fibern ihres Herzens hing. Ihre kindliche Liebe hatte in dieser Stunbe der Prüfung etwas von jener himmlischen ! Milde angenommen, wie Mütter sie selbst unge- rathene« Kindern gegenüber empfinden. Was durch sein Verschulden über sie zrkommen, war »erreffrn; sie erinnerte sich nur, daß er litt, daß Erfahr ihm drohte; - sie kannte nur den einen Wunsch: ihm brizust hen.
„Also, waS ist eS eigentlich, das ich thun soll, Frau Gruber," hörte sie Franz sagen. „Auf em-Summe verzichten, die nicht mein ift? Dazu ! hätten Sie wahrlich meine Zustimmung nicht erst bedurft." ।
Roman aus dem Wiener Lebe», von L. v. Neid eg,.
------ (Nachdruck verboten.)
Selb gehört nicht Ihnen? Wem
Sie es brauchten ... und ... und .. . Frau Gruber wagte nicht, ihm zu sagen, daß sie überzeugt sei, er brauche es.
„Und ich brauche daS Geld nicht;" vollend«te er ihrer» Satz. „Ich habe jetzt eine schöne Stellung. Ich würde es nicht annehmen, und läge es hier auf dem Tische, so sehr ich Herrn Gruber auch dankbar bin für seine großmülhige Erinnerung."
' , »Tante! Tante! ... Ec ist gut und erläßt die Schuld!" jubelte Anna auf. „O nun beeilen Sie sich und ziehen Sie die Klage zurück. Wie Carneri sagt, ist damit die Sache niedergeschlagen."
Carneri und immer wieder Carneri, dachte Franz in hell auflodernder Eifersucht: „Herr Direktor Carneri scheint mit seinem Rache sehr freigebig gewesen zu sein;" bemerkte er beinahe hämisch.
5, Uhr nach Kürzet zurück. Auf dem Bauhofs- platz stürzte der ooranrritende Ordonn- zosfizier Oberleutnant v. Eichmann vom 13. gAaoner- Regiment mit dem Pferde, ohne sich tue Ver- ^ung zuzuziehen. Der Kaiser stieg auö, er- ^."bigte sich «ach dem Befinden deS Offiziers und reichte ihm die Hand. 118
»Er zeigte sich theilnehmend und hilfsbereit," erwiderte Anna einfach. „Ich war vedaffen; er blieb der einzige, an den ich mich wenden konnte in meiner Bedrängniß."
In Frau Gruber regten sich die widerstreitendste» Gefühle. Daß Anna geholfen wurde, beglückte sie; aber daS viele „schöne Geld" im Stich zu laffrn, daS dann Stephanie unzweifelhaft festhielt, wollte ihr nicht in den Sinn.
„Was soll ich d« ns nur thun?" fragte sie, und sah unsicher, fragend um sich,
»Mich von der bitteren Angst befreien!" rief Anna außer sich. Sie vergaß Alles um sich her, otv Gegenwart Urbachs, der Vergangenheit Hoffnung auf künftiges Gluck, dre leise sich in ihrem Herzen zu regen an- gefangen — sie gedachte nur mehr des Vaters
, ,.®a8 Grüsch der ausgehenden Thüre schreckte Ä ff -*"•*•*
Bei seinem Eintritte erhob sich Anna. Von 0t‘L&?ew' baS f*e vormals erfüllt, so oft jtt chn erblickt, empfand sie j-tzt nichts: wie !l" ^9 jhr das Herz in der Brust.' Nur
bet eine Gedanke beschäftigte sie: ob er auch hier
^"vrrdtltllchr Richter sich zeigen, dem Vater j die HUfe verweigern, oder müleidig ihm bei« «IS86” 3tÜ,bs » Regungslos stand sie zur
"ährend Frau Gruber den Besucher be- bem
Slyn“ ,^8' 'he er antwortete. .^ . starre U« beweglich kett wirkte erkältend auf ihn. und in kühlem Tone erwiderte er, daß er ,'^8eTage iuWien sich aufhalte, wobei ernatür- S- f^ °^n Bekanntrn habe aufsuchen wollen.
* §» ? x Buschmann habe er erfahren, daß
Släulein hier fei; da er sie zu sprechen wünsche, sei er ,hr nachgeeilt. P
Mit «falteten Händen trat Anna vor. „O ^Bättr!'^' fettn ®ie ^"leidig! Helfen Sie ■
Eröffn»», 9’/« Uhr.
Sm BundeSrathstische: Graf Bülow, Po^avowrry.
Haus ist gut besetzt, »amentlich ist die Rechte N-W? Ä? sniWSÄS
ÄÄHfcÄ“1 e ÄJffÄ w#„
L «Ek-si- Ita.toS4zrÄ:
Pon aus derselben, wenn er nach einer Dienst»-^ S’1“*10 i-MLäW!
Gebrechens oder wegen Schwäche feiner körperlichen und geistigen Kräfte zu der Erfüllung seiner Amtspflichten dauernd unfähig ist Bei
Dienst s Reiben, ist eingetretene Dienstunsähigkeit nicht Vorbebingung deS Anspruchs auf Pension. Nach § 8 des gedachten Gesetzes beträgt die Pension, wenn dir Versetzung in den Ruhestand nach vollendetem zehnte», jedoch vor vollendetem elften Dienstjahre emtrttt, 15/6, und steigt von da'ab mit jebem weiter zurückgelegten Dienstjahre um It» des D.ensteinkommenS. Letzterer beträgt 36roootMw!^U&ifd,eS Staatsminister jährlich 36 000 Mark, wovon jedoch nach 8 10 der mehrzitirte» Gesetze», da von dem 12060 Mark übersteigenden Einkommen nur die Hälfte in Anrechnung gebracht wird, auch nur 24000 pen- fionSberechrigt st«d. also würde der Betrag von /«• ober /< dieses Ernkommens die jährliche
Pension von 6000 Mark ausmachen. Sollte
»Ignaz hat eS mir anvertraut für wohlthätrae Zwecke; .. . m erster Linie aber für Franz Ur- bach, faöS er dessen bedürftig fein sollte."
8 i" wiederholte Anna. Immer " b-r mußte ,hr Weg sich mit dem seinen
• ®.ie $“nte mißdeutete ihren Ausruf: „Du mrmst wohl, er fei reich und könne das Geld entbehren; dem ist aber nicht so. Wie ich aus Suter Quells weiß, hat sein Vater beinahe AlleS aS»nbegi mit dem letzten Rest nach @db aebien?-m ®°^e ro5te dem
...®le sich auf bie Kmee gleiten, und um- schlang die alte Frau mit beiden Armen Ich will es Ihne» hrimzahlen .... ich höbe ja mitsbrr et?aS ^rdienen kann, will singen und siaaen, jede Rolle will ick annehmen. Ich will Carneri heirathen, bann braudje ich für mich gar nichts, und jeder ae. wonnene Kreuzer kommt Ihnen zu." 9 nicht"" deirathsn! Kind, das darfst Du
welcher die Beschlüffe zweiter Les»», zur Kontin- ^ch-n und bezüglich der Brenn steuer bestimmen will, daß dieselbe zu de» bestehenden Sätzen Jahr verlängert wird. Ueber den Antrag ift gleichzeitig namentliche Abstimmung beantragt.
nun,"? Mtt dar Hau» in He Tagesord-
b.ttS,eÄ”n "echnun,-fachen «erden be«
®ie Uebeieintunft zum Schutze deS ,e werblichen Eigenthums vom 20 März 1883 wtrb in dritter «erathung debattelos erledigt, ebenso Handelsprovtforium mit England und
I die kaiserliche Verordnung betreffend die Erbebun« em-S Zolles auf Blauholz und eines Zoll,Üschlag, auf Kaffee und Kakao aus der Republik Haiti. 1 tn. 8tAter Gegenstand der Tage-ordnung ist die dritte Berathung der Novelle zum Branntwein- jieuergei e tz.
! e . Präsident Graf Itallestrem theilt mit, daß ein I Antrag eingegangen ist über den Artikel 1 Abs. 1 (Kon- tingentrrung) namentlich abzustimmen.
h,_ ®r; fachem (Str) sprach den Wunsch auS,
Präsident möge dre Namen der Unterzeichner dieses
Antrags bekanntgeben. Es sei doch unerhört und geradezu ein Hohn auf die Geschäftsordnung, daß Abgeordnete, welche selbst nicht einmal tm Hause anwesend seien und btt wüste Leere ans der Linken verursacht hätten, störend in den Sang der Verhandlungen ein« griffen.
H°use« herbeizuführen, i - Metz, ib. Mai. Die heutiae aröfie A ,
ÄÄ SÄ «Ä L Ä?x»e r?
befindet und somit s ®*8Rffe Führung des Kaisers im Sturm gegen die Front
Staatsbeamte, w lch„ f»in ®ieXin?nZ „ J Sr”" k5unbLunb die Templerkap
S 1 . »ttnstemkomme« aus ficbttat wurde». Der Kaiser sn3
beantta^t 2 (Vrennsteuererhöhungj um 50 pCt.) ^bg. Stadthagen (soz.), von dieser Erhöhuna der ^^"«<,^.'b^"^tchen Brennereien auSzunehmem ,u b^fem6 rÄb6l M«rm und Stadthagen
«“»fATnff8101 08 gesprochen, wurde die »iSkussion 6 e i l o I j t».
ber Abstimmung, die vom Vizepräsidenten Dr. von Fr ege geleitet wird, entspinnt sich zunächst eftf^ lange GeschäftSordnungSbebalte über die ^Frage- stellung. DaS Ergebniß der Abstimmung ist schließlich, daß zunächst der Antrag Stadthagen abgelehnt Är D'EAbsttmmun, über den Absatz2(Brmnsteuer) in der Fassung der Kommission ist eine namentliche. I rtF. *n *er ^stimmung betheiligten sich 198 Mit- | i hnkL r*OtL m t ia' 17 mtt »ein gestimmt, 2 haben sich der Abstimmung enthalten), das Haus!
„J1" ^"Urbach! Wie ein Stoß vor bie berührte lhn bie Anrede. Sie ergänzte jene Wannng vor der Heirath mit Larneri, die ^.b^m Elntritt «och gehört. So war also ihr MS.Ä M-»N !« ».hat»™ und ä te,m * Wart, ihn davon ,u
, ,, »3" Ellern, was mir möglich ist, will ich helfe», Fräulein Buschmann," erwiderte er sehr förmlich. „Sagen Sie nur, was ich rhun kann."
Erscheint täglich, m. Ausnahme der Emm- und Feiertage. Lierteljährl.
Deiugeprei, o^re Bringerlohn und Bestellgeld in Fulda und auswärts 1 M.50 Pf.
P^d-nt KrafAallestrem koustatirte, daß die p°sil>° die persönliche Anwrsenheir AntragSunterzeichnec nur bei VertagungS- »der DeiJa"8« ®r «olle jedoch dem Wunsche des Abgeordneten Dr. Bachem entsprechen.
Gin Schriftführer verlas hierauf bie Namen. Da- ?on ? forialdemokratifchen und hl.r^vf*^n;a<or?Rete" unterzeichnet, v»u denen kaum die Hälfte tm Hau,e anwesend war.
nl„,®te Debatte selbst bot nur wenig neue EestchtS- ®^n,8<£ner^t" Rednern, bi« mit ihren «e« daS HauS rrmübeten, merkte gütlich das ^-streben an, die «eschlußunfähigkrit I
^"stUch ht'beizuführen und Obstruktion zu treiben. Die i onKorV1 ?^?'""L"ng ergab die »»Wesenheit v»n 205 Abgeordneten. Davon stimmten 178 mit je, 25 mtt nH« bei 2 Stimmenthaltungen. Bon den 51 ™m?,ewnert" be/ ^träger auf namentliche «bstim- ab,^nämlich die Ab,g Singer,
?nd W'urrn.^ ' Rüller.Sagan, Richter
Znserete: Die einspaltige Petitzeile oder deren Rauml5M^,Re- klamen die Petitzeile 25 Pfg.; bei Wiederholungen wird entsprechend. Rabatt gewährt.
28. Jahrgang.
LfL “JJe beschlußunfähig. ES fehlt »ur eine ...Präsident Graf Naltestrem: Der Reichstag ift bsschlußunfähtg, .und wir müssen unsere Arbeiten hier Blechen. (Zuruf deS Ab,. Bachem: ZurGrschäftS- ordnung!) Ich kann auch das Wort zur BeschäftSord« wehr rrtheilen, da der Reichstag gefchästS- unfähia ist wegen Rangels eine» Mitgliedes. Meine Herren! ES würde mir jetzt obliegen, Tag und TageS« ordnung für dte nächste Sitzung anzusetzen. Da ich die begründete Bermuthung habe, daß wir vor einer län- geren Unterbrechung unserer Sitzungen stehe», so be- holte ich mir vor, dieses Recht später auszuüben und .“"b Tagesordnung der nächsten Sitzung Ihnen brieflich zukommen zu lassen. - Da, Wort hat der Herr Reichskanzler.
Reichskanzler Lraf Aülo«: Ich habe dem ReichS- *®8e eme kaiserliche Verordnung mitzutheilen. (Die Mitglieder erheben sich von ben~ Plätzen; der einzige «och anwesende Vertreter der Sozialdemokratie, Abg. Singer, verläßt den Saal.) Dieselbe lautet:
Wir Wilhelm von Gottes Gnaden, Deutscher Kaiser und König von Preußen verordnen auf Grund der Art. 12 und 26 der Verfassung mit Zu- sttmmung des Reichstages im Namen des Reichs, waS folgt:
Die Abgg. Singer (fozd.) und Mjchter (ft Bv i «°ben st» wiederholt alle Mühe, auS den Paragrafen der Geschäftsordnung sowohl als auS der bisherigen 2b^°^rn^ 8 die Unzulässigkeit des vom ^°8'Dr. Bachem geäußerten Wunsches nachzuweifen.
W?? (Etr.), HröSer ((Str.) und »***» (Rp.) traten den Rednern der Linken entschieden ! entgegen. '
sn.fAP?« (fr. Bp.) sprach von einem Bruch der Beschlüff, des Seniorrnkonvents und einer schnöden Miß« achtung der Geschäftsordnung und Singer (sozd.) machte Gewaltpoltttt Utlb be” Konservativen den Borwurf der r;. ä.6®- ^«dkHaae« (sozd.) suchte unter unbeschreib- I It^tr Unruhe, wohlauSgerüstrt mit dickleibigen Proto- zu^beweise» M"n b,e ^'chiigkeil der Behauptungen
Herr v. Miquel sich feiner Zeit bei bet Ueber» si-delung tn bas Kastanienwälbchen nicht eine + ift am Mfttwoch dar« I "" 8*. S'ÄmÄdll
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ÜÄr ^ierungÄ schäften,A Sn
A^it abhangrg machen möchten, einen argen I find, haben sich für Srift0 iSj!“ I
WÄ Mchun"s
>- lch-eden b-iweifelt wird. Man kann deshalb wohl ;; Ma?..nd°L % ba! bie nächste Aenderung der
" $n« wi» »tru< »n Selb«« UtHexbroemi
Petwtgage ll». s (fearmome).
FuldaerMZeitung
milAnlerßattungs-Beilage „Mstrirte Sonntags-Zeitung