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Iulrrale 3. Parzelle» in Fulda.

|ftat täglich, usnahme der i-und Feier- Lierteliährl.

-ulda und auS- pzrirlM.SOPs.

Druck und Verlag der Fuldaer ActtendruSeret petersgaiie Ur. 2 (Harmonie).

Anseratr: Di» einspaltige Petit« geile oder deren Rauml5Pfg.,Re« flamen die Petit­zeile 25 Pfg.; bei Wiederholungen wird entsprechend. Rabatt gewährt.

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28. Jahrgang.

Iulöa, Montag, den 22. April 1901.

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Aechenfchastsbericht

j)(5 Wereins vom heil. Wincenz von Sank 1« der Stadl Iukda

über das Jahr 1900.

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Der hiesige Vincenzverein erlaubt sich andurch seinen verehrten Wohlthätern den gegenwärtigen Rechenschaftsbericht vorzulegen, da es vielen der­selben nicht möglich ist, den Generalversamm­lungen des Vereins beizuwohnen, in welchen aus­führlich über die Werke des Vereins berichtet und Rechenschaft über die Verwendung der dem Verein zugeflosfenen Mittel gegeben wird.

In den wöchentlich stattfindenden Sitzungen wird die Lage der einzelnen von den Mitgliedern besuchten Familien besprochen und mit der größten Gewissenhaftigkeit die Bedürftigkeit der Betreffenden geprüft. Die Mitglieder halten sich stets die Wahrheit vor Augen, „daßdieArmen- pflege schlecht geübt das Elend unter« ; hält und vermehrt, gut geübt es mindert und erleichtert". Die Mitglieder bemühen

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fich dann möglichst, die Quellen der Armuth zu suchen und Abhilfe zu schaffen. Die Beschaffung von Arbeitsgelegenheit ist eine der ersten Sorgen des Vereins. Müßiggang wird nie unterstützt. Unterstützungen an baarem Geld wurden in diesem Jahre nicht gewährt.

Die Zahl der thätigen Mitglieder beträgt

in der Sturmius-Konferenz 34 in der Blasius-Konferenz 21

. Dem Verein gehören elf Herren als Ehren­mitglieder oder außerordentliche Mitglieder an.

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Zahlreiche hiesige Einwohner unterstützen den

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Verein durch regelmäßige Beiträge.

Die Zahl der wöchentlich besuchten Familien betrug durchschnittlich 26, der in Obhut ge- -nommenen Kinder 4.

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Im Ganzen wurden ungefähr 80 Personen unterstützt. Von den Pflegebefohlenen sind im abgelaufenen Jahre 16 verstorben.

Die Einnahmen des Vereins haben betragen:

Antheil an dem Erlös aus denNeujahrs-

Gratulations-Entschuldigungsfarten M. 169,50 Pf.

Von den Wohlthätern lt. Liste . . . „ 707,— „

Von den außerordentlichen Mitgliedern „ 122,— „

Besondere Geschenke und Legate re. . „ 1216,— „

Opfer in den Sitzungen des örtlichen

Verwaltungsraths......„ 30,50 „

Opfer in der Generalversammlung . „ 170,95 „

M. 2415,95 Pf.

laut Rechnung des örtlichen Ver- waltungsrathes.

Hierzu kommen die Kollekten in den wöchentlichen Sitzungen der beiden Konferenzen und die den­selben direkt zugewendeten Gaben

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im Betrage von zusammen M. 869,16 Pf.

zus. M. 3285,11 Pf.

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Die Ausgaben betrugen:

' Für Kartoffeln........M. 162,- Pf.

Für beaufsichtigte Kinder..... 152,90 „

Für Brod, Fleisch, Eier, Milch, Kohlen re. „ 2914,97 „

Verschiedene Ausgaben......„ 235,01 „

M. 3464,88 Pf.

(Die entstandenen Mehrausgaben wurden aus . der Rücklage, welche aus Ueberschüssen früherer

Jahre gebildet ist, gedeckt. Bon einem unge­nannten Wohlthäter wurden dem Verein ein Waggon Kohlen am hl. Weihnachtsfeste zur Ver- [ fügung gestellt, ebenso wurden dem Verein die den Kranken bewilligten 256 Flaschen Wein von I tinent Wohlthäter geschenkt.

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Im Uebrigen wurden vertheilt 5274 Pfund Brod 2544 „ Fleisch

3007 Liter Milch 2672 Eier

94 Centner Kohlen

81 „ Kartoffeln

Die vom Verein ins Leben gerufene Suppen­anstalt, welche von den ehrw. barmh. Schwestern in aufopferndster Weise unentgeltlich geleitet wird, erfreut sich fortgesetzt einer guten Frequenz.

Die zur Förderung der Sparsamkeit in Ar- i jeiterfreifen von dem Verein errichtete Sparkasse, deren Einlagen am 1. Oktober zur Anschaffung der Winterbedürfnisse zurückgezahlt werden, sowie die Vereinsbibliothek wurden besonders in der Sturmiuskonferenz eifrig in Anspruch genommen.

Allen verehrlichen Wohlthätern des Vincenz- vereins sprechen wir im Namen der Armen unfern Dank aus.

I«kda, im April 1901.

Der Worstand des Wincenzvereins.

Deutsches Keich«

Berlin, den 20. April.

ft Die Armnenvriefe bilden nunmehr den Gegenstand strafrechtlicher Untersuchungen. Bis­her handelt es sich nur um Verfahren gegen die Redakteure sozialdemokratischer Blätter. ES schweben Strafverfahren gegen drei Mitglieder der Redak­tion des Berliner,Vorwärts'; gegen den Redakteur des foztaldemokratifchen Blattes in Frankfurt am Main und ebenso des entsprechenden Blattes in Mainz. Es bleibt abzuwarten, ob solche Straf­verfahren nur gegen sozialdemokratische Zeitungen eingeleitet werden sollen. Gerade auffallend würde man das nicht zu finden brauchen, denn es sind ja auch nur sozialdemokratische Blätter gewesen, die m't augenscheinlichem System und aus Freude daran, den deutschen Soldaten tu China eins aufzu­hängen, immer und immer wieder solche Hunnenbriefe mit sichtlich erlogenen Angaben veröffentlichten.

X Die ZLesserSellnrrg der Kriegsi«- valide« wird gegenwärtig von den Berliner Finanzosfiziösen waidlich für ihre Zwecke ausge- nützt. Es handelt sich im ganzen genommen um eine jährliche Mehrausgabe von 13 Millionen, verhältnißmäßig also um eine nicht allzu be­deutende Summe; aber die Halbamtlichen stellen sich an, als ob Riesenaufgaben zu lösen wären. Die ,Berl. Polit. Nachr.' weisen darauf hin, daß der Reichsinvalidenfonds schon jetzt erheblich mehr leisten müsse, als man im Anfänge von ihm ver­langt habe; und in wahrhaft tragischem Tone fahren sie fort: „Bei einer solchen schon einge« tretenen Mehrbelastung davon sprechen zu wollen, daß der Jnvalidensond» auch noch eine neue jähr­liche Ausgabe von 13 Millionen Mark werden er­tragen können, ist mehr als optimistisch, ist leicht­fertig." Es wäre recht sehr zu wünschen, wenn die Herren von der Regierung in allen Fällen neue Ausgaben des Reiche» ebenso von der tragischen Seite auffassen wollten; daß da» nicht geschieht, weiß man leider nur zu genau. Jeden­falls wird es sich darum handeln, neue Ein­nahmequellen für das Reich zu schaffen. Aber nicht die 13 Millionen für die Kriegsinvaliden sind die eigentliche Ursache, sondern ein ganz be­trächtlicher Rückgang der ReichSein- nahmen überhaupt. Reichsschatzsekretär Frhr. v. Thielmann hat in der Budgetkommission de» Reichstage mit erfreulicher Offenheit gesagt, es lohne sich nicht, wegen der „Kleinigkeit" von 13 Millionen jährlich eine neue Regelung der Reichseinnahmen vorzunehmen; im nächsten Reichsetat würde ohnehin eine Erschließung neuer Einnahmen in umfangreichem Maße als nothwendig hervortreten, denn auf der einen Seite würden die Ueberfchüsse fehlen und die Einnahmen au» Zöllen und Verbrauchssteuern kleiner fein, au der andern Seite würden ganz bedeutende Mehr­ausgaben nöthig werden. Al» es sich um die Be­willigung der letzten Flottenvermehrungen handelte, konnten die Herren vom Regierungstische her die Finanzlage gar nicht rosig genug schildern und hatten für die Warnungen aus dem Reichstage vor einem Wechsel in der Finanzlage nur Spott. Jetzt hat fich das Blatt gewendet. Die mageren Jahre kommen!

Vermischtes.

• Wakdenvurg (Schief ), 20. April. Im Auibald- fchachte der vereinigten Glück-Hilf-FriedenS-Hoffnung- Grube sollten gestern Nacht sechzehn Bergleute mit dem Förderkorbe nach der sechsten Sohle ein­fahren. Auf der dritten Sohle stieß der Förderkorb auf fälschlich herabgelaffene oder nicht zurückgezogene klappen; hierbei erlitten 11 Personen schwere Ver­letzungen und mußten inS knappschastSlazareth ge­schafft werden.

• Die kleinste Uensto«, die in der weiten Welt von einem Staate an einen seiner Beamten gezahlt wird, dürste diejenige sein, die ein alter englischer See­mann im Arbeitshaus« zu PortSmouth von seiner Re­gierung gezahlt erhält. Sine Vereinbarung der britischen Admiralität mit dem Vorsteher jenes Arbeitshauses geht dahin, daß eine gewisse Summe für den Unterhalt deS Alten gezahlt wird; außerdem erhält er zur freien Ver­fügung alle Bterreljahre, und zwar mit bemerkenSwerther Pünktlichkeit, eine Sondergratifikation in Gestalt eine»

— Penny. Alle drei Monate erhält der Mann von der Admiralität einen Brief mit einer Pennybriefmarke (9 Pfg.), sowie einen frankirten Briefumschlag, den er mit der Bestätigung des Empfanges des erhaltenen Geldes zurückzusenden hat.

* Durch die Alume. Diener: „Ich bitt' Euer Gnaden um eine schriftliche Bestätigung, daß Sie mir kein Trinkgeld gegeben haben, denn s^nst glaubt meine Frau, ich hätte es vertrunken."

* Hakgenhumor. Vorsitzender der Prüfungskom­mission (zum Kandidaten): „Ich bedauere. Ihnen er­öffnen zu müssen, das Sie nicht bestanden haben. Dem Reglement gemäß erhalten Sie hiermit die Hälfte der Prüfungssporteln zurück!" — Kandidat (nach Empfang von 15 Mark stolz): „Meine Herrn, das ist mein erstes selbstverdientes Geld!"

" Wacht der Hewohuheit. Chefredakteur eines Familienblattcs (zum jungen Kollegen): „ . . . Sie Ijaben gestern unsere Korrespondentin, meine Tochter geküßt; Herr Kollege, daS — das paßt nicht in den Rahmen unseres Blattes."

* Stolz. „Haben Sie von dem jugendlichen Hunger­künstler gehört, der jetzt überall Aufsehen macht? Schuster: „Ob ich von ihm gehört habe... der Junge ist ja bei mir in der Lehre gewesen!

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* Aus einer Bertheidigungsrede. Advokat: . . . Und dann, meine Herren Richter, bitte ich auch dar Verhältniß zu berücksichtigen, in dem Sie zu meinem Klienten stehen; denn es läßt sich doch nicht leugnen: der Angeklagte ist Ihr — Arbeitgeber!

* Balsam. Alte Frau (die ein Radler umge­fahren hat): mich alte Frau so anzufahren, Sie

— Sie--" Radler: „Trösten Sie sich; ich habe

heute schon zwei über den Haufen geworfen, die waren noch viel älter als Sie." —

* Praktisch. Berühmter Professor (in die Redaktion eines Konversationslexikons eintretend): „MeineHerren, ich habe in meiner großen Verwandtschaft zahllose Neffen; möchten Sie in dem Artikel über mich nicht den Passus aufnehmen, daß ich prinzipiell nichts pumpe?"

* In der Ausstellung. Frau Müller (vor dem Bilde Nr. 71): „Du, August, das muß wohl ein Jrrthum sein. Im Katalog steht unter Nr. 71: „Der vergessene Todte", — auf dem Bilde sehe ich aber gar keinen Todten!" — Herr Müller: „Der ist eben ver- l gessen worden!"

Die deutsche SüdpoL-Expedition.

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Vor Kurzem ist auf der Schiffswerft der Ho- waldtswerke bei Kiel das für die deutsche Südpol­expedition erbaute hölzerne Polarschiff „Gauß" unter entsprechenden Feierlichkeiten vom Stapel gelaufen, wodurch naturgemäß das Augenmerk auf die für dieses Jahr geplante Polarexpedition gelenkt wird. Wir bieten deshalb unfern Lesern in vorstehendem Karten- bilde eine Uebersicht über die geplante deutsche und die gleichzeitig mit ihr ins Werk zu setzende englische Südpolexpedition, sowie über die hauptsächlichste, bis­her zur Erforschung des Südpolargebiets unternom­menen Expeditionen früherer Zeiten. Die einzelnen Expeditionen sind durch verschiedenartige Signaturen unterschieden, von den neuen beiden, in diesem Jahre anzutretenden ist die deutsche durch eine starke schwarze Linie, die englischen durch eine Strichlinie markirt und beiden ist die Fahrtrichtung durch Pfeile be­zeichnet.

Der Gelehrte, der seit langem die Idee einer deutschen Südpolarexpedition verfochten hat, war der Begründer und Leiter der deutschen Seewarte in Hamburg, Wirklicher Geheimer Admiralitätsrath Dr. Neumayer. Im Jahre 1899 bewilligte der Reichstag für dieses nationale Forschungsunternehmen die nicht unbedeutenden Kosten, soweit sie sich nicht durch Privatbeiträge aufbringen ließen. Alsbald wurden die weiteren Vorarbeiten in Angriff genommen, ins­besondere hinsichtlich der Konstruktion und des Baues des nun von Stapel gelaufenen Expeditionsschiffe».

Die Gesammtleitung der deutschen Expedition ist bekanntlich dem außerordentlichen Professor für Geo­graphie an der Berliner Universität, Dr. Erich von DrygalSki übertragen, d r schon vor zehn Jahren sich längere Zeit im arktischen Eise zu wissenschaft­lichen Zwecken aufhielt und in Grönland als un­erschrockener Forscher sich gezeigt hat. Außerdem zählt die Hauptexpedition noch vier wissenschaftliche Theilnehmer, einen Zoologen und Botaniker, einen Arzt und Bakteriologen, einen Geologen und Chemiker, einen Erdmagnetiker und Meteorologen. Der Führer der Expedition ist gleichzeitig der physische Geograph. Als seemännischer Leiter ist Kapitän Rufer (von Fehmarn gebürtig) gewonnen, dem als früheren Ka­pitän der Hamburg-Amerika-Linie das Zeugniß be­sonderer Tüchtigkeit gegeben wird.

Bedeutungsvoll für das deutsche Unternehmen, die große Lücke in der Unkenntniß des großen Südpolar­gebietes auszufüllen, ist es, daß man fich gleichzeitig auch in England zu einer gleichbedeutenden Expedition rüstet. Beide Erforschuugsreisen sollen nach den auf dem Berliner internationalen Geographenkongreß am 4. Oktober 1899 getroffenen Feststellungen sich gegen­seitig ergänzen und werden dadurch jedenfalls erheb­lich an Werth gewinnen. Der deutschen Expedition soll die indisch-atlantische, der englischen die pazifische Seite des Südpolargebietes zur Bearbeitung zufallen. Die der Expedition vorgezeichnete Aufgabe besteht nicht etwa darin, um jeden Preis den Pol zu er­reichen ober doch wenigstens die Leistungen aller vor­hergegangenen Expeditionen in Bezug auf Annäherung an den Pol zu übertreffen, als vielmehr in der wissen­schaftlichen Erforschung des Südpolargebietes, insbe­sondere der Untersuchung der Meeresthierwelt, der Pflanzenwelt der Polarinseln, der Beschaffenheit des Meeresbodens, der Struktur des Eises, der Meeres­strömungen, der erdmagnetischen Erscheinungen, deS Polarlichtes, der Luftbewegungen, der meteorologischen Verhältnisse usw. An der Hand dieser Forschungen wird es sich dann auch ermöglichen lassen, der Lösung der noch immer offenen Frage näherzutreten, ob der Südpol von einem großen Festlanoe oder nur von ausgedehnten Eismassen umgeben ist, oder ob das etwa vorhanden gewesene Festland, auf dessen Existenz mancherlei Anzeichen hinzudeuten scheinen, infolge vulkanischer Vorgänge verschwunden ist oder m einzelne Inseln sich aufgelöst hat. Als erstes Ziel find die Kergueleninseln in Aussicht genommen. Da das sehr umfangreiche Meeresgebiet zwischen Kapstadt und dm Kerguelen wissenschaftlich noch ziemlich unerforscht ist, so wird sich schon auf dieser Fahrt reichliche Gelegen­heit zur Vornahme von Messungen, Lotungen, bwlo- gischen Untersuchungen der Meeresthierwelt, Bestim- mung der Strömungen und Eisbewegungen darbietm.

Da die Dauer der Expedition auf zwei Jahre berechnet ist, wird das Schiff außer mit dem erforder- lichen Inventar und Lebensbedürfnissen (die um allm Eventualitäten vorzubeugen, auf drei Jahre reichend mitgegeben werden), in reichlichster Weise mit wissen­schaftlichen Beobachtungs- und Arbeitsinstrumenten versehm.