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mit ZlnterHattmrgs -Aeikage „Mistrirte Sonntags-Zeitung"

M 82.

Jutöa, DoMerstag, den 11. April 1901.

28. Jahrgang.

0 Toulon und Nizza.

zu werden; als die Magd noch immer zögerte,

wenigstens so laut rnttzutheilen, daß der Onkel

Der wohldurchdachte Plan gelang. Wenige

Im Grunoe war eS ihr lieb, daß fie jetzt drang sie in dieselbe, der Frau ihre Anwesenheit allein sein konnte, denn allerlei Gedanken jagten fa- vup ut, O-.»l

steh in ihrem Kopf. Sie suchte ihr Zimmer I auf die Meldung aufmerksam werde. Zweifel- auf, dort in einen tiefen Seffel zurückgelehnt, | los werde er dann „seine Stefferl« zu sehen die Augen halb geschloffen, sann sie über die verlangen.

soeben erhaltene Nachricht nach. Gruber, dessen

bundfeindlichen Absichten trüge. Und außerdem hat Italien vor allen Dingen Rücksichten auf die Ansichten der britischen Regierung über die Grup. pirung der Mächte in Europa zu nehmen. I» London aber wird man niemals der Ansicht sein, daß die Italiener auS dem mitteleuropäischen Dreibunde auStrrten und als Anhängsel von dem französisch-russischen Zweibunde sich einfangen taffen sollen, ob nun in London die Konservativen oder wieder einmal die Liberalen am Ruder sein mögen. Und immer und immer wieder muß man daran denken, daß Italien durch den eigenen Vor- theil an den mitteleuropäischen Dreibund gekettet ist, so daß wirklich ein kräftiges Maß von politi­schem Unverstände oder aber von übertriebener

offene Hand sich ihr so oft hilfreich entgegen- gestreckt hatte, würde nun wohl — siech und elend geworden — ausschließlich Pepi's Einfluß verfallen. Alle Sorgen, die sie bedrängten, alles, was ihre Lebensfreudigkeit jetzt schon hemmte, alles was störend und peinigend noch kommen konnte und mußte, sah sie auf einmal mit erschreckender Deutlichkeit vor sich aufsteigen und ihr wurde baug ums Herz dabei. WaS konnte man thun, um Hilfe zu schaffen?

Der geschäftige Kopf überlegte hin und her, ersann Pläne und verwarf sie; endlich tauchte einer auf, der annehmbar schien. Die Falten auf ihrer Stirn glätteten sich, ihre Augen leuch- teten wieder auf, und als Buschmann »um Abend- effen zurückkehrte, trat sie ihm so heiter ent- gegen, als hätten nie Sorgen sie bedrückt.

Müller. Fulda, ganz entschieden für die stärkere Heranziehung der einzelnen Bundesstaaten zur Deckung der steigenden Reichsausgaben eingetreten find. Wie man also gerade jetzt das Centrum für solche Pläne in Anspruch nehmen kann, ist schwer zu verstehen.

X Die Berufung iu Straffache« ist ein

spielnngen auf alles das, was er riskirt, spricht von Geldnoth ..."

,Wirst Du ihm schrerben?" Vielleicht!«

X Keine „Manfsruug". Die Redens­arten von der angeblichen „Mauserung" der Sozial­demokratie zu einer radikalen Bürgerpartei haben, wie bekannt, eine denkbar kräftige Widerlegung erfahren durch die Vorgänge bei den Arbeiteraus­ständen in dem französischen Bergwerksbezirke von Montceau - les - Mines, Sozialdemokratische Auf­wiegler und ihre Blätter haben dabei eine Sprache geführt, die unmittelbar die offene Empörung predigte, die Empörung mit bewaffneter Hand; und gleichzeitig begannen Waffensendungen nach dem Ausstandsgebiete — sicherlich ein wunderliche» Gebühren von Leuten, die drauf und dran sind, zu einer bürgerlichen Partei sich umzumausern. Neuerdings hat die Belgische Vereinigung der sozialistischen Arbeiterpartei eine Generalversammlung in Lüttich abgehalten, und dabei ist eine Entschließung angenommen worden, die die Anwendung aller Mittel, namentlich aber auch Mittel revolutionärer Art zur Er­reichung des allgemeinen Stimmrechtes empfiehlt. Eine eigenthümliche „Bürger"-Part?i, die bei jeder Gelegenheit Brand und gewaltsame Revo­lution empfiehlt als bestes Mittel zur Verwirk­lichung ihrer Wünsche!

Am nächsten Tage erschien Stephanie im Gruber'schen Hause, gefolgt von einem Dirnst- mann, der einen mächtigen Korb trug. Sie schob die Magd bei Seite, die ihc den Eintritt verwehren wollte, da die gestrenge Frau jeden Besuch abzulehnen befohlen, hieß den Korb niederstellen, und versuchte, als der Dienstmann sich entfernt, den Cerberus durch ein reichliches Trinkgeld zu versöhnen. Mit Thränen in den

Aengstlichkeit dazu gehört, um durch die Flotten- Kundgebungen in Toulon auch nur einen einzigen

Deutsches Keich.

Berlin, ben 10. April.

I leisten soll, und außerdem auch wegen der Ent­schädigungen, die England selbst geben soll an die Deutschen, die durch die Engländer auS Transvaal vertriebe« wurden. Rach vor­liegenden Berichten, die Anspruch auf Glaub­würdigkeit zu haben scheinen, ist anzunehmen, daß beide Regierungen zu völligem Einverständniffe /x

gefangen werden über die Behandlung der chine- altes Thema und doch muß man läder annehmen, stichen Entschädigungen. Zur Untersuchung der daß auch diesmal wieder die Kommission des Entschädigungsfrage der aus Transvaal ver« Reichstages vergebliche Arbeit geleistet haben triebenen Deutschen ist in London eine Kommis- wird, die mit den verschiedenen im Reichstage sion eingesetzt worden, um die verschiedenen An- eingebrachten Anträgen auf Aenderungen der spräche auf ihre Berechtigung hin zu prüfen; im Justizgesetze, der Gerichtsverfaffung, der Straf­allgemeinen soll sich die britische Regierung prozeß- und Civilprozeß-Ordnung und deS Stcaf- „grundsählich zustimmend« verhalten, was sie gesetzbucheS sich beschäftigt hat. Der Bericht ohne Zweifel auch sehr nöthig hat. Der dritte dieser Kommission, ein stattlicher Band, ist in Punkt, den der Kolonialdirektor besprechen sollte, | den Öfter tagen dem Reichstage zugegangen. AIS 1 < -"“gefang der Grenze zwischen England grundsätzlich wichtig ist daraus hervorzuheben, und Deutschland im Togo-Gebiete. Die daß über die Besetzung der Strafkammern Puten scheinen dort ganz unberechtigte Ansprüche zwischen den verschiedene» Anschauungen ein zu stellen, so daß nur zu wünschen ist, der Kompromiß abgeschloffen worden ist, von dem Zeitungsbericht möge recht behalten mit feiner man freilich noch nicht wiffen kann, ob es auch Versicherung, daß Deutschland „kein Titelchen die Zustimmung des Reichstagsplenums und her- seiner Rechte aufgeben werde". Es ist nach nach der Verbündeten Regierungen finden würde, einer Mittheilung der ,Berl. Reuest. Nachrichten' Ja der Reichstagstagung von 1898 zu 1899 war noch unsicher, ob Herr Dr. Stübel noch einmal zu nicht nur ein Antrag aus dem Haufe, sondern wetteren Verhandlungen nach London reisen werde, auch ein Gesetzentwurf der Verbündeten Regie«

• Deutsche Truppe« als „K»««e««. rungen eingebracht worden. Die Kommission Welche Mittel ein gewisser Theil der Preffe leistete auch damals ihre schwierige Arbeit; aber anwendet, um der Beruhigung der öffentlichen int Plenum des Reichstages gelangte diese An- Meinung entgegenzuarbeiten, die auf Grund der gelegenheit nicht mehr zur Berathung. Jetzt ist amtlichen Erklärungen über die behaupteten kaum anzunehmen, daß der Bundesrath unter Ausschreitungen unserer Truppen in Ostasten diesen Umständen bald wieder sich bereit zeigen eingetreten ist, dafür sei auf ein charakteristisches werde, darüber zu verhandeln; und die Bemüh- Beispiel hingewiesen. Zu dem ausgesprochenen ungen um die Wiedereinführung der Berufung Zwecke, durch angeblich einwandfreie Thalsachen in Strafsachen reichen nun bald schon zwanzig diejenigen zu widerlegen, welche die sogenannten Jahre zurück, nämlich bis in das Jahr 18831 Hunnenbriefe als Uebertreibungen und Unwahr- Es wurden mehrfach Anträge aus dem Hause heilen erklären, bringt ein sozialdemokratisches eingebracht, gelangten aber nicht zur Erledigung; Blatt als Beilage eine die Leichname hingerich- und dann versagte wieder der Bundesrath einem teter Chinesen darstellende Abbildung mit der Beschlüsse des Reichstages feine Zustimmung. Überschrift „Christliche Kultur in China." Die Nach der Lage der Dinge ist zu befürchten, daß unterhalb der Abbildung befindliche Erläuterung es vorläufig dabei auch noch sein Bewenden haben ist in ihrem Wortlaute darauf berechnet, die werde.

Minuten später stand fie in Grubers Schlaf­zimmer, in dem er, hochaufgestützt durch einen Berg von Kiffen, kalte Kompressen um ben Kopf, in seinem Bette lag. Neben ihm saß Frau Pepi, die nicht eben wohlwollend auf Stephanie blickte, und ihr sogleich einschärste, nur ja nicht länger als zwei Minuten bei dem Kranken zu bleiben.

„Auch fünf;" verbefferte der alte Mann, freundlich lächelnd, als er Stephanie die Hand reichte.

Es war die linke, denn die rechte hatte etwas von ihrer Beweglfa kett eingebüßt. Wie ein Sterbender, oder auch nur wie ein Schwerkranker sah er übrigens nicht aus, so viel hatte Stephanie zu ihrer Beruhigung sofort wahrgenommen. Sie war klug genug, sich weder einen lauten Freuden- Ausbruch zu gestatten, noch eine Rührszene auf­zuführen, sondern sich mtt einem Händedruck, be- I gleitet von einem Bück voll Theilnahme, zu be­gnügen. Ihren Korb hatte fie hereingeschleppt. Sie entnahm ihm einen Blumenstrauß, den fie fürsorglich aus Blumen ohne Duft hatte zu- fammenstellen lasten: „Aus unserem Garten,« fazte sie mit weicher Betonung. „In aller Frühe habe ich die Blumen selbst gepflückt, weil ich weiß, wie sehr Sie solche lieben."

Dann holte fie ein Paar weiche, in bunten Farben schillernde Daunenkissen hervor, Kiefer- nadel-Effrnz, die sie sogleich zu zerstäuben begann, eine elegante Hausglocke, und noch mancherlei kleine Gegenstände, die zugleich dem Kranken nützlich und seinem Auge wohlgefällig sein konnten — Gegenstände aber, die Prpi'S bedürfnißlosen

d.N-t-rstaat-f-kreläv Ascheuvor« im Reichsschatzamte hat um seine Entlassung aus dem Amte und Vers-tzung in ben Ruhestand nachgesucht. Das Gesuch ist bereits genehmigt worden. Geheimerath Aschenborn hat dem Reichr- , . . , .. .... -----------, schatzamte seit deffen Gründung angehört; nämlich

wie em kaltes Sturzbad gewirkt haben. Jm Uebrigen feit dem Jahre 1879. Wer fein Nachfolger wer- find solche politische Gedanken - Ausschweifungen den wird, ist noch unbekannt. Der Rücktritt des nicht werth, daß man sich ausführlich mit ihnen hoch betagten Beamten ist seit längerer Zeit bereits beschäftigt. Herrn Zanardelli, dem neuen Minister- erwartet worden.

Präsidenten von J ulien, würde es gar nicht ein- + Kngkand und Denlschkand. Vor dem gefallen sein, den deutschen Reichskanzler in Verona Osterfeste hat sich, wie bekannt, der deutsche Ko- aufzusuchen und hmterher die verschiedenen Nach- lonialdirektor Dr. Stübel in London aufae- richten in der Preffe zu veranlaflen, daß bei dieser halten, um dort mit der britischen Regierung zu Minrsterzusammknkunft Alles äußerst herzlich ab- verhandeln, wegen der Stellungnahme in der gegangen wäre, wenn er sich mit ernsthaft drei- Frage der Entschädigunaen, die China

In dieser Stimmung war mit ihm nichts an­

zufangen: sie machte eine ungeduldige Be-. ____ _u MCV|Vl4llCH. in oen

re na* dem Kt während Augen verlangte fie zum lieben Onkel geführt

er nach dem Wald. ging. zu werden: als die Maad noch immer iflnerte

125 des Werkes: „Meine Wanderungen, I. Im Innern Chinas", in welchem Eugen Wolf seine Tagebuchaufzeichnungen aus denJahren 1896 und 1897 veröffentlicht hat.

X Die Auziehnng der Stenerschranve wird wieder einmal in Verbindung mit der so­genannten Reichsfinanzreform des Herrn von Miquel von den Berliner Halbamtlichen dringend empfohlen. Bei dieser Gelegenheit wird auch der Hoffnung Ausdruck gegeben, daS Centrum im Reichstage werde sich neuerdings den Miquel- schen Finanzreform - Grundsätzen willfähriger er­weisen, als ehedem, natürlich aber ohne Aussicht auf eine Verwirklichung dieser Hoffnung. Es liegen durchaus keine Thatsachen vor, aus denen man auf die Berechtigung einer solchen Hoffnung schließen könnte; vielmehr trifft das Gegentheil zu. Denn es ist doch allgemein bekannt, daß bis in die allerneueste Zeit hinein Finanzredner deS Centrums, darunter namentlich der Abg.

Im vergangenen Jahre brsuchte ein fran­zösisches Geschwader Die italienische Küste in Cagliari Jetzt erwidern die Italiener diesen Besuch mit einem Geschwader unter dem Be­fehle deS Herzogs von Genua in dem Kriegs- Hafen von Toulon. Die Flottenzusammenkunft in Toulon muß also als eine Angelegenheit an­gesehen werden, die nur Italien und Frankreich etwas angeht, und wohl auch nur deswegen hat der russische Admiral Birilew den Befehl er- halten, mit seinem russischen Geschwader den Hafen von Toulon zu verlaffen, bevor Präsident ßoubet von Nizza her mit den französischen Kriegsfahrzeugen dort einläuft. DaS ist also als eine Rücksichtnahme des Zaren auf Italien zu _o ... o_. 7 „ deuten. Wären die russischen Panzerschiffe in I Augenblick die politischen Neroen"sich"ausreg'e°n°zü Toulon verblieben, dann hätte es leicht sich er- lassen.

eigne» können, daß der Jubel der Franzosen, Ehedem ist Italien schon mit starken Mitteln der bet solchen Gelegenheiten recht lebhaft sich versucht worden, dem Dreibunde untreu zu zu gestalten pflegt, hauptsächlich den Raffen sich werden. Das war in der Zeit, als das V-r- zugewandt hätte, die Italiener aber vollkommen hältniß zwischen Petersburg und Wien nichts in den Hintergrund gedrängt worden wären; weniger als rosig sich gefärbt hatte, sondern im und dann hätten die Italiener mit allem Rechte Gegen theil stark nach Schießpulver roch. Als sich verletzt fühlen können. Die Franzosen wollen General Boulanger der Held des Tages in aber die Italiener feiern, und deswegen ist es Paris war, haben die Diplomaten des Zaren wahrscheinlich, daß von Paris selbst ans ver- den Italienern sogar Triest angeboten als Preis trauliche Vorstellungen nach Petersburg ergangen für den Anschluß an den Zweibund Rußland- find, um solchen unerwünschten Möglichkeiten Frankreich. Der europäische Krieg sollte ent« von Anfang an durch die Abberufung deS flammt, die verbündeten Staaten Deutschland russischen Geschwaders erfolgreich zu begegnen, und Oesterreich-Ungam unterdrückt und bann Präsident ßoubet wird nichtsdestoweniger in I Triest an Italien auggeliefert werden. Aber Toulon auch von den Raffen begrüßt werden; die Italiener wußten und wiffen viel zu gut, Adrmral Birilew hat dort zwei Torpedoboote waS sie an dem Dreibunde haben, und fie zurückgelaffen, die diese Höflichkeit ausüben können, fielen damals der stark betriebenen Versuchung ohne die Italiener mit ihrem stolzen Panzerge- nicht zum Opfer. Warum sollte das heute schwader irgendwie in ben Schatten zu stellen, anders geworden sein, nachdem die Spannung Es kann ja auch sein, daß die italienische Re- zwischen Rußland und Oesterreich aufgehört und gierung selbst den Wunsch nach der Zurück- in Rußland selbst die Ansicht sich unerschütter- ziehung dec russischen Kriegsschiffe ausgesprochen lich fest gesetzt hat, daß für eine gute Gestaltung hat. Diese letzteren haben das Vergnügen ge- der Politik es das allererste Erforderniß ist, die HK schon vorher das Oberhaupt der fran- Dinge in Europa in ihrem gegenwärtigen Zu- zöstschen Republtk tn Nizza zu begrüßen; denn stände zu erhalten.

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Daß .« in F-and-ich nicht an politisch,- I " IM °«s S-tt-

Hitzköpfen fehlen würde, die allerhand phantastische Betrachtungen an diese Flottenzusammenkunft in Toulon knüpfe« würden, war vorauSzusehen.

Namentlich konnte man schon im voraus erwar­ten, daß die alte -LieblingS-Jdee neues Leben er­halte« werde, Italien mit Frankreich und Ruß­land zu einem Dreibunde vereint zu sehen. Auf diese Phantastereien mag nun nebenher die Ab- kommandirung deS russischen Admirals von Toulon

cy ö r o** Stephanie entfärbte sich. Trotz ihrem Leicht.

Roman auS dem Wiener Leben. sinne drückte sir zu Zeiten das Bewußtsein der

«on L. v. N e i d e a a Prioatschulden, die fie bei Carneri, bei Schneidern

% . x und Modistinnen hatte; rote ein Alp legte es

g- nim, (Nachdruck verboten.) sich ihr dann auf Kopf und Herz, bis ein neuer

„Morgen morgen! Heute hättest Du es Eindruck kam, der die Gorge verscheuchte.

thu" soll-n!" nef Stephanie erregt. „Den „Ach was!« rief sie auch jetzt Carneri

m”iM?[ber^U«?ir»^enlen; H ^t nur so. Er ist reich und kann "warten;

3nn mtt sanken viel besser et ist unser Freund und wird warten. Ich

^Äukchmann^ab ib . hab- Dir übrigens neulich auf die Seele ge.

. si- erstaunt an. Bis letzt bunben. Deiner Mutter um Geld zu schreiben;

hatte "^?'E^abe noch nichts an seiner hast Du's gethan?« 8 w '

FfS» -mvfanden Äm-Hbll, deren Mangel ost „Nein!" erwiderte er mürrisch.

selbst empfunoen. Immerhin blteb es ein Be- „Warum nicht?«

Wint ° aea^ Kranke'' {?e Ä?ren Wider- „Sie will m durch Anna von uns hören. ör!a fiffieuS überwand, den Wir haben uns dem Gebot bis jetzt gefügt; es

Mdsäffi?*-**-s -v-

wegen Nachnwie» vom guten Nazi, und besuche ----- ihn lieber «»' ander mal. Dein Anblick wird wie Sonnenschein auf lhn mitten.«

»Ja, er hat mich aufrichtig gern. Ich will ihm allerlei Dinge bringen wie sie für Kranke taugen. ,I" aller Frühe fahre ich morgen mtt Dir hin«», habe vielerlei Besorgungen."

Für nicht zu vikl kaufeu, Steff.,« bat er erschrocken. «^Ehrechtvorsichtlg um mit dem Geld! Es ... es steht immer schlechter mit unseren Fmanzen und Carneri wird in letzter Zett so sonderbar. Ec macht häufige An-