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mit Wnteröakkunfls -Meilage „Mnstrirte Sonntags-Zeitung"

Druck und Verlag der Kuldaer Aetiendrnckeret peterogaffe Nr. 2 t^armoniet.

Julöa, Samstag, den 30. März 1901

28. Jahrgang.

Wochen-Wunöschau.

(Nachdruck verboten.)

X Fulda, 30. März.

Der Kaiser ist von den Folgen des Attentates in Bremen fast vollkommen wieder hergestellt. Der letzte Verband ist vor mehreren Tagen wieder abgenommen worden, und der Kaiser konnte fich wieder in der Oeffentlichkeit zeigen.

Die Präsidenten des Reichstages und des preußi­schen Abgeordnetenhauses waren von dem Kaiser empfangen worden. Sie wollten der Theilnahme der Parlamente an dem Unfall des Kaisers Ausdruck verleihen. Dieser Unfall beruht auf der unseligen That eines augenscheinlich geistesgestörten jungen Mannes, der gegenwärtig in einer Bremer Kranken­anstalt fich befindet, um dort auf seinen geistigen Zustand untersucht zu werden. Diese Gelegenheit hat nun Herr Abgeordneter Eugen Richter be­nützt, um kurz vor dem Quaitalswechsel in seiner .Freifinnigen Zeitung' und außerdem auch im preußischen Abgeordnetenhaus« persönlich aufgeregte Auseinandersetzungen hervorzurufen, daß Herr von Kröcher, der Präfident des Abgeordnetenhauses, in seiner Ansprache an den Kaiser die in Bremen be­gangene unselige That als unselige That bezeichnete. Herr Richter meint, das dürfe man nicht sagen, weil ein Epileptiker diese That vollbracht habe, und diesen könne man nicht verantwortlich dafür machen. Das preußische Abgeordnetenhaus hat Herrn Richter aber nicht den Gefallen gethan, durch Eingehen auf diese wenig geistreiche Wortklauberei ihn in seinem Reklame- bedürfnisie zu unterstützen. Man ist über ihn zur Tagesordnung überg-gangen, und ebenso haben ihm Vertreter aller Parteien nachdrücklichst widersprochen, als er es tadelte, daß Präfident von Kröcher dem Hause die Aeußerungen des Kaisers mittheilte. Herr Richter verlangt, wenn man ein Wort des Kaisers alS Kaiserwort weiter tragen solle, so muffe ein Rathgeber der Krone gewifiermaßen, als verant­wortlicher Redakteur dabei gewesen sein; sonst dürfe man nicht davon sprechen. Man fieht, Herr Richter beginnt alt zu werden.

Der Kaiser hat in seiner Erwiderung an das Präsidium des preußischen Abgeordnetenhauses das Schwinden der Achtung vor den gegebenen Autoritäten beklagt, das namentlich bei unserer Jugend fich bemerkbar mache; und jeder Verständige muß dem Kaiser in dieser Kritik unserer Zeit bei­pflichten. Es wäre schön, wenn wir nun hoffen dürsten, daß der Kaiser von jetzt an im Sinne seiner Aeußerung seinen mächtigen Einfluß dafür in die Wagschale werfen wollte, daß vor allen Dingen wieder die göttliche Autorität der Heranwachsenden Jugend in unseren Schulen recht klar gemacht und eingeprägt würde. Das Andere würde fich nachher wohl von selbst finden. Aber da hapert's gerade bei »ns und in unseren modernen Schulen!

Der Preußische Landtag hat nun auch seine Pforten für vier Wochen geschloffen. Am 23. Apiil wird das Abgeordnetenhaus seine Berathungen erst wieder aufnehmen. Am 16. April wird aber schon die Kanal-Kommission ihre Bkrathungen von Neuem beginnen. Irgendwelche wichtigere Ab­stimmung hat in der Kommission noch nicht stattge­sunden. Von großer Bedeutung sind die Erklärungen mehrerer Vertreter des Centrums, daß die große Mehrheit für die Vorlage nicht zu haben sein werde, wenn nicht die Kanalisirung der Lippe bis Hamm in den Gesetzentwurf ausgenommen wird, und ferner die von dem Abgeordneten Roeren vorgenommene Feststellung, daß die Stellung der Regierung zur mMatifirung von Mosel und Saar von sehr großem Eiüftuffe sein werde auf die Haltung des Centrums. Die Konservativen wollen die Lippe-Linie unterstützen.

In der hessischen zweiten Kammer mußten fich die Herren „Genoffen" eine ihnen un­liebsame Berichtigung gefallen lassen. Sie hatten in ihrer Preffe behauptet, Kammerpräsident Haas habe ihnen versprochen, es solle an dem schon so viel be­sprochenen parlamentarischen Abend keine monarchische oder höfische Ovation statifinden. Herr Haas hat aber diele Behauptung in öffentlicher Kammersitzung für unwahr erklärt, und da die Führer i der einzelnen Fraktionen die Richtigkeit seiner Angaben bestätigten, mußten die Herren „Genossen" sich be- scherden.

^^.^^tembergische Ministerpräsident Frei- tJ"r « * DrV tion Schottenstein ist unerwartet

< s?011 A""e zurückgetreten — oder eigent- m? ojZuL?1» "lehr unerwartet für diejenigen, die

Verhältnisse ein wenig genauer kannten. Der a . Demnächst eine unerwünschte Rolle in emem Kuppelel-Prozesie spielen; deswegen mußte er Rückzug antreten. Die Geschäfte des Ministerpräsidenten führt zunächst Justi'-minister $r‘.ü*?n Bartling. Die Leitung des Kriegs- minifieriums rst dem Generalleutnant v. S ch mürl en anvertraut: der des vortheilhaften Rufes sich erfreut, bQ6 -r unter allen höheren Offizieren einer der am mersten befähigten sei.

Die württembergische Kammer arbeitet, während andere Parlamente der Muße der Öfter-- fttten sich hingeben. Sie begann zu tagen, als es lm Reichstage zum Schluffe ging.

3u D an emark, in dem Lande des unaufhör­lichen Konfliktes, ist wieder einmal eine großartig

angelegte Gesetzesvorlage gescheitert, nämlich die beabsichtigte große Steuerreform. Es handelt fich diesmal aber nicht um einen Zwist zwischen der zweiten Kammer und der Regierung, sondern um Meinungsverschiedenheiten zwischen der ersten «nd der zweiten Kammer. Und diesmal braucht man es nicht zu bedauern, daß aus der Sache nichts geworden ist. Die Mehrheit der zweiten Kammer vertritt die gerechten Forderungen der Landwirth- schaft, die bisher auch in Dänemark sehr stiefmütter­lich von der Gesetzgebung und namentlich der Steuer­gesetzgebung behandelt worden war.

Die Familie Chamberlainin England hat einen Prozeß gewonnen; aber der scheinbare Sieg be­deutet eigentlich nichts Anderes als eine Nieder­lage. Die Familie des Herrn Kolonialministers hatte den Prozeß angestrengt gegen Zeitungen, die mit vollem Rechte eine herbe Kritik übten an der Ausnutzung des politischen Einflusses des Ministers für die geschäftlichen Interessen seiner Verwandten. Nun mußten also diese Zeitungen der äußeren Form nach verurtheilt werden. Aber die geringe Höhe der verhängten Geldstrafe und alle anderen Umstände dabei fetzen mehr die Kläger in das Licht der Ber« urtheilten Der Oberrichter sagte sogar bei der Ver­kündung des Urtheils gerade heraus, die Zeitungen seien vollkommen berechtigt gewesen, die vorliegenden Thatsachen zu kritisiren; aber wenn Zeitungen den persönlichen Charakter des Herrn Chamberlain an­griffen, dann müßten sie verurtheilt werden, wie gut auch sonst die Beweggründe ihrer Handlungsweise sein möchten. Herr Chamberlain wird schwerlich noch einmal den Weg der Klage beschreiten. Es ist nur zum Erstaunen, was alles ein englischer Minister thun kann, ohne aufzuhören Minister zu sein. Mi uns in Deutschland wäre Herr Chamberlain als Mi­nister längst schon unten durch.

Was die Engländer nun in Südafrika be­ginnen wollen, ist noch von dem geheimnißvollen Schleier der Zukunft verborgen. Herr Chamberlain hat im Unterhause gesagt, es sei selbstverständlich, daß nach der Ablehnung der englischen Bedingungen durch die Buren alle Verhandlungen abgebrochen seien. Aber auf die Wahrheit Chambcrlain'scher Versicherungen ist nicht allzu viel zu geben. Zunächst ist eine Schlappe zu verzeichnen, die der Burengeneral Delarey nicht weit von Bentersdorp in Transvaal erlitten hat. Die Buren wurden von der Uebermacht der Engländer angegriffen und überwältigt, verloren einige Geschütze und Munition und 140 Mann, die von den Engländern gefangen genommen wurden. Aber von grundsätzlicher Bedeutung ist eme solche kleine Schlappe durchaus nicht für den An gang des Krieges.

Mit den Vereinigten Staaten von Amerika machen die Engländer bekanntufi sehr schlechte Erfahrungen in der Behandlung der Nica- ragua-Frage, in der Frage, ob der Nicaragua- Kan«l vom Atlan'ischen nach dem Pazifischen Meere den Amerikanern allein, oder diesen und den Eng­ländern gemeinsam zur Ausführung und Obhut an­heimfallen soll. Nach früher abgeschlossenen Verträgen sollte das gemeinsame Sache Beider sein. Aber die Bankers kümmern sich einfach nicht um die alten Verträge und nehmen alle Rechte für sich allein in Anspruch. Die Engländern wollen sich das nicht ge­fallen lassen. Aber augenscheinlich toiffeu sie auch nicht, was sie im Ernste dagegen unternehmen sollen. Daß das Deutsche Reich, wie einige Zeitungen wissen wollten, um diese Angelegenheit sich bemühen sollte zu Gunsten der Engländer, ist eine alberne Erfindung.

Die französische Deputirtenkamm er schreitet langsam voran in derBerathung des sogenannten Vereinsgesetzes, durch das die christlichen Orden und Genossenschaften unterdrückt werden sollen. Ein Ende dieser Berathung ist noch nicht abzusehen; bis jetzt hat die Regierung noch immer Mehrheiten in der Kammer für ihre Anschauungen und Absichten gefunden.

Das neue liberale Ministerium des alten Sa- gasta in Spanien möchte nun gern das nach­machen, was das radikal»sozialdemokratische Kabinet des Herrn Waldeck Rouffeau in Frankreich ihm vor­macht. Eine der ersten Amtshandlunge r des Herrn Sagasta ist es gewesen, eingehende Erhebungen anzu­ordnen über die geistlichen Genossenschaften und In­stitute u d ihr Vermögen; auch wird ihm die Absicht zugeschrieben, eine Aenderung des im Jahre 1851 abgeschloffenen Konkordates mit der vatikanischen Kurie vorzubereiten. Wenn Herr Sagasta so anfängt, anstatt an das Nothwendigste zu denken, nämlich an eine durchgreifende Reform auf wirthschaftlichem Ge­biete, wird er bald wieder einem Anderen weichen müssen.

Eine monarchischeBerschwörung gegen die Republik ist in Brasilien entdeckt worden. So wenigstens berichtet der Draht nach Rezepten der brasilianischen Regierung selbst. Verschwörungen sind in Brasilien nichts Seltenes, so wenig wie in dem übrigen spanischen Südamerika. Ob es gerade eine monarchische Verschwörung ist, bleibt noch zu be­weisen. Jedenfalls scheint es sich dabei um einige der höheren Offiziere zu handeln, namentlich See- Offiziere. Um die elende Republik in Brasilien würde eS übrigens kaum schade fein.

Die Studenten Unruhen in Ruß land, und was damit zusammenhängt, haben eine neue böse Er­scheinung gezeitigt: gegen den Oberprokurator des Heiligen Synods, PobjedonoSzew, ist ein Re­volverattentat ausgeführt worden von einem jungen, eben erst dem Sludententhume entwachsenen Beamten Namens Lagowski. Dieser feuerte mehrere Schüffe in das zu ebener Erde gelegene Studierzimmer Pob- jedonoszew's ab, aber ohne ihn zu verletzen. Mög­licherweise hängt die That mit der Ausschließung des

bekannten Dichters Graf Leo.Tolstoj.aus der rufsifch-1 schweigenden Uebereinftimmung der Mächte. Jetzt be- orthodoxen Kirche zusammen. 7 ginnen die Verhandlungen über die Entschädigungen,

Das Mandschurei-Abkommen zwischen die China zahlen soll---ob aber auch zahlen

Rußland und China wird vermuthlich bald wird?---Das bleibt abzuwarten!

vollendete Thatsache sein, und zwar mit der still- -------------

SZ- Bur Lage in Tientsin. -Zs

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Der angeblich nun beigelegte, bejw. feiner be­drohlichen akuten Schärfe beraubte englisch-russische Konflikt in Tientsin lenkt die Aufmerksamkeit auf die lokalen Verhältnisse der Stadt, aus denen der Konflikt hervorgegangen, weshalb wir unfern Lesern beistehend eine Karte Tientsin« nebst den Eifen­bahnanlagen und Fremdenkonzesfionen geben.

Die Fremdenniederlaffungen (Konzessionen) be­finden sich am Südende der Stadt. Sie sind in unserer Karte durch die Anfangsbuchstaben der Staaten (F — französische, ifl — englische, D — deutsche und R — russische Konzession) be­zeichnet. An der Hand unserer Karte iß über den Ursprung be« gefährlichen Konflikt« Folgendes an­zuführen:

Der englisch-russische Streitfall, der noch der enbgUtigen Beilegung harrt, bezieht fich auf ein ziemlich ausgedehntes Gebiet am linken (östlichen) Ufer de« Peiho, welche« den am rechten (west­lichen) Ufer de« Flusse« befindlichen Fremden­niederlaffungen Deutschland«, England« und Frank­reich« gegenüberliegt, und im vorigen Jahre von den Rassen al« ihnen durch ihre alleinige Er­oberung gehörig in Anspruch genommen wurde. Auf dem Gebiet befindet fich ein Theil der Bahn­linie nebst Zweiggeleise und e« umfaßt einige Stücke Land, die englischerseit« al« der Ver­waltung der chinesischen Nordbahn ge­hörig betrachtet wurden und de«halb einen Tyril der Sicherheit der an dieser Linie intereifirten englischen Bondholder« bildete. Die Linie bildet einen Theil der Tokir—Peking Eisenbahn, welche ursprünglich von den russischen Truppen besetzt worden «ar, von der aber jüngst eine Strecke von den russischen Militärbehörden dem Grafen Waldersee und von diesem den englischen Behörden übergeben wurde, die seither an der Strecke arbeiten ließen. E» scheint, daß e« al« für die

Bequemlichkeit der verbündeten Truppen nöthig erachtet wurde, auf einem der bezeichneten tefer« Bitten Stücke Land daselbst eine Ausweichstelle zu bauen. Die Anwesenheit britischer Arbeiterab» Teilungen auf dem Platze wurde aber von bei russischen Militärbehörden al« ein widerrechtliche« Betreten russischen Gebiet« angesehen. S« wurde» russische Grenzzrichen von englischen Soldaten ent­fernt und dadurch die russische Flagge beschimpft. Darau« entstand bann der örtliche fast zum Blut­vergießen führende Konflikt der fich an Ort unk Stelle feindlich gegenüberstehenden beiderseitigen Truppen, dem fich französische Truppen, auf Ruß­land« Seite tretend, anschloffen. Nun wurden englischerfeit« sechzig Australier und zwei Kom­pagnien Infanterie plötzlich nach Tientsin be­ordert ; ferner waren Befehle nach Taku ergangen, daß 100 Mann Marinesoldaten nach Tientsin gehen sollen. Die Truppenbewegungen wurde« veranlaßt durch die Befürchtung, e« könne zu einem blutigen Zwischenfall kommen, zumal die frauzs« fischen Truppen, deren Verhalten schon zu viele« Mißhelligketten Anlaß gegeben hat, einen Zu­sammenstoß herbeizuführen suchten. Diebritische« Befehlshaber wünschten deshalb genügend tüchtige Mannschaften zur Hand zu haben, um die Ordnung in den Straßen aufrecht zu erhalten. General Bailloud war ebenfalls nach Tientsin abgereist, um Erhebungen über da« Verhalten der Franzose« anzustellen.

Durch dir inzwischen erfolgte Anordnung der vorläufigen Zurückziehung der belberfeltigen Truppen ist der Konflikt zunächst seiner unmittel­baren Gefährlichkeit beraubt. E« soll nun «E diplomatischem Wege die streitige BesatzungSsraM entschieden werden, die also an und für sich noch nicht au« der Welt geschafft ist.

Vermischtes.

♦ Merkt«, 27. März. Vor wenigen Tagen trug sich im Berliner Aquarium folgende« hübsche Stückchen zu. Tin Professor führte seine Zöglinge durch da« Aquarium und gab ihnen bei den einzelnen Aus­stellungsobjekten Belehrungen und Erläuterungen. Da gelangte die Gesellschaft auch zu dem Käfig bei Schimpansen, jenes bekannten Vierhänder«, dessen Anblick in den Herzen gewisser Leute eine „ver­wandtschaftliche Saite" in lebhafte Schwingungen versetzt. Der Herr Professor weist vor diesem Käfige darauf hin, daß Uebertragungen von Blut au« dem Körper eine« ThiereS in den Körper eine« verwandten ThiereS, so zum Beispiel vom Pferde auf den Esel, von diesen gut ertragen würden, während nicht ver­wandte Thiere an solchen Versuchen zu Grunde gingen. In lobenSwerthem Opfermuthe, so erzählte der Herr Professor weiter, habe nun sein Kollege, Professor X, seinem eigenen Leibe Blut enlzocen und auf den Schimpansen Übertragen. Dem Vierhänder fei diese Blutübertragung sehr gut bekommen, ja man habe gefunden, daß derselbe feit jener Z it bedeutend klüger geworden fei! „Da« können eie ja auch bestätigen," fe wandte fich der Professor an den Wärter, dessen besonderer Pflege der Schimpanse unter­steht. Dieser aber antwortete trocken: „SRee, Herr

Professer, bet kann ick man «ich behaupten, ick »eene, er wäre viel dümmer geworden."

* Sin gearteter Lehrling. .Ne Empfehlung von meinem Meister an den Herrn Echlossermeister und er ließ um den großen Hammer bitten/ Die Meisterin: .Da könnt' un« Jeder kommen! IS nicht Scheer Dich 'rauS, oller Dämel!' - ,DaS ist nicht schlecht! Da hab' ich beim Gang zum Eisenhammer gleich n Kampf mit 'm Drachen!

* Aufrichtig. Müller (auf der GebrrgStour Nachts im gemeinsamen Schlafzimmer): „Herr May«, Sie schnarchen ja fürchterlich!" — Mayer (erwachend): „Da thun Sie mir leid/ _____

Reklame«- ««d « uzeigent hsiit.

Eine richtige Diät, geeignete Nahrungsmittel und Ge­tränke bilden die Hauptsaktoren bei jedem Gene ung-prv» zeß. Das «Sstritzer Gchwarzbier wird von allen ärzt­lichen Autoritäten al« ein vorzügliches diätische« Heilmit­tel empfohlen, welchem unzählige Sieche u. Kranke Stärkung und Heilung verdanken. Auf allen großen Ausstellungen der Neuzeit hat da« Köstritzer Schwarzbier erste Preise er­halten und ist fein Ruf weit über den Ozean sgedrnngen. Wegen bei Bezuges verweisen wir auf den Inseratentheck dieser Zeitung.