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FuldaerMIeuung

28. ZahrgE

Juk-a, Samstag, dm 9. März 1901

Kermischt«*.

3ur Straobnng des Piynsihiffks ,Kaiser Wilhelm ll." i« Narhaftsee-Lmal

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sozialdemokratischen Krücken wegnehmen wollte. Hafen- und Schleusenverhältnisse der Kaisers Die sozialdemokratische Waffenbrüderschaft ver- Wilhelm-Kanal« an der Elbe zu erfahren, zul ursacht ihnen aber doch ab und zu ein gelinder welche» Zweck wir beistehend eine Karten-, e* S"» i» !.lch-» md fK»« d«

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S°r di« X«Ulti«x 3«L Bee*, {#» 3«fmte 3. p««3«lle« tu Suita.

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Ausströmen des Waffers aus dem Kanal nach der Elbe bewirkt, und zwar fließen in jedem Wechsel der Lide ca. 4 Millionen Kubikmeter aus, sodaß täglich 8 Millionen Kubikmeter Wafler aus dem Nord-Ostseekanal in die Elbe ausströmen, eine so beträchtliche Maffe, daß eine Nachströmung des Waffers von der Ostsee nach der Nordsee eintreten muß In dieser Weise wird der Seekanal wesent­lich von der Ostsee und von dem durch den Flem- huder See in den Kanal abfließenden Eiderwaffer gespeist, und sein Waffer weist ungefähr die Zu­sammensetzung des Ostseewaffers auf. Ein Zu­frieren des Kanals und damit eine zeitweilige Unterbrechung des Schifffahrtsverkehrs tritt nur noch in den allerstrengsten Wintern ein und gehört zu den Ausnahmen. Salzhaltiges Waffer gefriert nämlich erst bei mehreren Kältegraden

Unmittelbar hinter der Schleuse verbreitert sich das Kanaibett zu dem großen Binnenhafen. Der­selbe, mit einem Kostenaufwande von rund 800060 Mk erbaut, hat eine Länge von 500 m und eine Breite von 200 m. An seiner inneren Schmal­seite ist eine Fähre angelegt zur Ueberführung de«

^gntat beiden Schleusenkammern einer Schleuse können gleichzeitig je 4 Dampfer oder je 9 Segel­schiffe, zusammen also durch jede Schleusenanlage 8 Dampfer öder 18 Segelschiffe gleichzeitig be­fördert werden. ,, .

An der Elbemündung bleiben die Schleusen zur Ebbezeit so lange geöffnet, bis da« 1,22 m tiefer als der Kanalwafferfpiegel liegende Ebbemveau, das Niedrigwasser, erreicht ist. Hierdurch wird ein

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Unmittelbar von der Elbe aus in den Kanal einfahrend gelangt »an durch den Vor­hafen in die großartige Elbschleusen-Anlage.

Von der Stelle au» gerechnet, wo die Mittellinie de« «anal« die Uferlinie de» Elb- waflerstande« bei mittlerem Niedrigwasser schneidet, reicht der Vorhafen 400 m weit in Land hinein, also noch etwa 250 m über Deichkrone hinaus, und geht an jenem Punkte in die Schleuse über.

Entsprechend der Bedeutung des Kanal« und seiner Bestimmung für die große Schifffahrt hat die Schleuse sehr große Dimensionen Nutzbare Länge zwischen den Schleusenthoren 150 w, lichte «reite 24 m, Tiefe 9,8 m. Die Schleusen er­möglichen also das Passiren von Seeschiffen dis zu 150 m Länge. Zum Vergleich sei bemerkt, daß die größten deutschen Panzerschlachtschiffe nur 115 m lang und 20^ “ breit sind bet 8^2 m

Verkehrs der Chaussee von Itzehoe nach Brun» büttel. Das ganze weite Bassin de» Binnen­hafens kann al» ein geschloffenes Schleusenbecken, eine Art Keffelschleuse, benutzt werden. Da»selbe vermag eine starke Flottille von Kriegsschiffen in seinem geschützten Becken aufzunehmen, um fie durchzuschleusen. An der Westseite de» em läng­liches Rechteck bildenden Binnenhafens ist ein al» Betriebshafen für die Fahrzeuge der Kanalver­waltung dienender Nebenhafen angelegt. Zu Setten der Hafenanlage liegen östlich eine Kohlennieder­lage und Kohlenladeplätze, wo deutsche Kohle für den Marinegebrauch aufgestapelt wird, wahrend auf der Westseite, dem Bauhofe, mehrere Magazine, Dienstwohnungen, Lagerplätze für die Kanalver­waltung usw. angelegt sind.

In dem Kartenbilde ist inmitten des großen Binnenhafen« die Stelle durch eine schwarze Signatur bezeichnet, an welcher dar Linienschiff „Kaiser Wilhelm II." auf Grund saß.

Oben rechts in der Zeichnung ist der Kanal im Querschnitt nebst dem eingezeichneten Schtffs- querschnitt eine« Linienschiffe« dargestellt.

Erscheint täglich, m. Ausnahme der Sonn- und Feier» tage. Bierteljährl.

-e,«gsprei» »hne Bringerlohn und Bestellgeld in Fulda und aus- »ärts 1 M.50 Ps.

Znserater DK einspaltige Petit »eile oder deren Raum IbPfg.,Re- klamm die Petit­zeile 25 Pf,.; bei Wiederholungen wird entsprechend Rabatt gemährt.

schreiben sie gern von jener angeblichen Mau­serung der Sozialdemokratie, um den eigenen Wählern da« unnatürliche und ungesunde Wahlbündniß weniger unheimlich erscheinen zu lasten. Andere aber sollten da- MauserungS- Märchen nicht auch als Lehre annehmen!

Gerade jetzt genügt ein Blick nach Frank­reich hinüber, um zu der Erkenntniß zu ge­langen, daß die Hauptmasse der Sozial- demokratie revolutionär ist und sofort auch ihre Gewaltneigungen hervorkrhrt, wenn ihr dte geeignete Gelegenheit dazu gegeben erschemt. Die gemäßigteren Elemente innerhalb der So­zialdemokratie sind vollkommen machtlos dagegen. Der RevvlutionSkarren stößt sie ohne weiteres bei Seite und rollt über sie hinweg, und die sozialdemokratische Maffe achtet gar nicht erst aus sie. Solche Vorgänge allein sollten hm- reichen, um daS Märchen von dem allmählichen Hineinwachsen der Sozialdemokratie in die bürgerliche Gesellschaft für alle Zeiten abzuthun.

Dazu aber kommt noch etwas Anderes: Die „gemauserte" Sozialdemokratie, der es auf rin gutes Stück politischer Heuchelei nicht ankommt, um vor der Oeffentlichkeit ihren wahren Eharakter in ein unschuldiges Mäntel- chrn zu hüllen und vor den Augen derjenigen zu verbergen, die noch nicht „reif" genug sind, um di» wahren Lehren und Ziele der Sozial-

Gotte«dienstorduu«g i« Fulda.

Sc.i/.ta,, 10. März. 5trat. 51/», 6 und 7 Uhr hl. Messen, ff.7 Uhr hl. Messe und Kommunion der christenlehrpflichti,en Jungfrauen in der Martenkapelle, 8 Uqr Pfarramt und Predigt, '/,10 Uhr Kathedral- amt, 11 Uhr Christenlehre, 12 Uhr hl. Messe, 1'/, Uhr Andacht und Christenlehre, 4 Uhr Fastenpredigt, 7 Uhr Audacht in der Marienkapelle. SamStag 41/« Uhr Beginn der dreitägigen Andacht |* Ehren des hl. Joseph. — Ktadtpfarrkirchr. 5*> Uhr hl. Messe, 8 Ubr hl. Messe und Kommunion des MüttervereinS, 7 uhr hl. Messe, 8 Uhr hl. Messe und Predigt, 9'/, Uhr Amt und Predigt, 11 und 1 Uhr Christen­lehre, 2 Uhr Andacht für den Mütterverein, 8 Uhr Bruderschaft von »er Todesangst deS Herrn. - Pfarrkirche rat» HU «eiste. 8 Uhr H«yamt mit Predigt, 4 Uhr Andacht mit Segen. — Kadalv«. ff,10 Uhr. — Armtettderg. 6 und */»7 Uhr »eilige Messen, 8 Uhr HU Messe mit JosephSandacht, t Uhr Hochamt, 2 Uhr Kreuzwegandacht nut sakramentalem Segen.

Ar AMg;

Wendungen gegen unsere Regierung nicht frei »ar, war die betreffen» e Nr. 100 beschlagnahmt und ein Strafverfahren wegen Majestätsbeleidigung gegen den Herausgeber und verantwortlichen Redakteur des ,Deut- . schen Generalanzeiger', Karl Sedlatzek, einaeleitet worden. Nunmehr wurden die beschlagnahmten Exemplare von der Polizei wieder ausgeliefert, und gleichzeitig dem Be- schuldigtm die Eröffnung gemacht, daß das B e r f a h r e n gegen ihn eingestellt ist.

(*) Machrichte«. Berlin. Der Rechts­anwalt und Notar Justizrath Dr. Julian Goldschmrdt, Borfitzender des Berliner Anwaltvereins, ist gestorben, nachdem er einen Schlaganfall erlitten hatte. — Die ,Bosstsche Ztg/ meldet auS Rostock, daß Professor Jul. Wiggers, ehemals ReichStagSabgeordneter, im 90. Lebensjahre gestorben ist. — Mainz. Die Anforde­rungen der Kreis anstatt en an die Stadt steigen in rapider Weife. Nach den Mittheilungen deS KreiSamleS hat Mainz für das Rechnungsjahr 1901/1902 an die KreiSkaffe eine Summe von 190,000 Mk. abzuführen. Bor 5 Jahren betrug diese Summe noch 119,000 Mk. — Wiesbaden. Der Schlosser Ignatz, genannt Eisenach, von Johannisberg, ein berüchtigter Wilddi b, hat sich im hiesigen GerichtSgefängniß erhängt. Wegen eines Angriffs auf einen Förster war er in Koblenz zu 5 Jahren Zuchthaus verurtheilt worden, und er sollte wegen eines ähnlichen Verbrechens vor das hiefige Schwurgericht kommen. — München. An den huma­nistischen und Real-Gymnasien ist die wegen des Ein- jähria-Freiwilltgen-DiensteS eingeführte Uebertritts- prüfung von der sechsten in die siebente Klaffe aufge­hoben worden, ebenso wie in Preußen. — Amster­dam. Das HochzeitSgeschenk des Präfidenten Krüger für die Königin besteht in einem filbernen Tintenfaß, daß die „Gelderland" darstellt, die Krüger nach Europa brachte. — Luxemburg. Die Ero- großherzogin ist von einer Tochter entbunden worden. — Wien. Nach dem »Extrablatt' wird der Kaäser am 16. Mai in Prag der Eröffnung der neuen Moldau-Brücke beiwohnen. Man erblickt darin ein Entgegenkommen gegenüber den Ezechen. — Buda­pest. Der vor einigen Tagen zum Selbstmörder ge­wordene 81jährige, seit Jahren wegen Wuchers straf­weise suspendirte Advokat Franz v. Gpurikovies, der hier seit Jahren vom Bettel lebte, hat sein Vermögen von 700,»00 Kr. wohlthätigen Zwecken testtrt, davon 400.000 Kr. für eine in Preßburg zu errichtende Uni­versität.

* Zweierlei Muth. Menageriebcsitzer: „Was ist los? Warum gehen Sie nicht in den Löwenkäfig?" — Löwenbändigerin: „Es ist eine Maus im Käsig l"

* Gerichts-Präsident: „Zeuge, sind Sie nicht derselbe Meyer, der vor vier Jahren bei dem Banquier Silbermann die 4000 Mark gestohlen hat?" — Zeuge: „Bedaure sehr, nein!"

* Im Kaffeekränzchen. „Wo ist denn Ihre liebe Kousine, Fräulein Fanny?" — „Sie hat einen bösen Mund." — „Ach das wäre ja uns gar nicht aufge- fallen."

Geflügelzucht.

Aufzucht junger Gänse. Man nehme die Jungen innerhalb der ersten vierundzwanzig Stunden nicht auS dem Neste, da fie in dieser Zett nach dem Ausbrüten kein Futter uöthi, .haben. Die ersten zwei oder drei Tage find die schlimmste Zeit für die kleinen Thterchen, und man muß sie während diese? Zeitraumes behutsam pflegen und bewachen. Ts hält oft schwer, sie an daS Freffen zu । ewöhnen, aber durch etwa? Geduld und Ausdauer lernen sie bald, ihr Futter zu genießen. DaS Futter für die jungen Gänse sollte »et schiedrnarti, sein, wie bei Kücken oder Puten. Feingrhackte gekochte «irr mit recht feingehackten Brennnessel» oder Liwmzahn- blättern gibt man die erste» drei Tage. Später erhalten die GänSchen gekochte Kartoffeln mit Riete gemengt oder Gerstengrütze und zerkleinertes Brod. Nachdem sie zwei Wi drei Tage alt find, fangen fie an, «ras zu freffen und müssen dann dieser reichlich haben. Nachdem fie daS Alter von einer Woche erreicht haben, bedürfen sie nur wenig Aufsicht, und wenn sie eiren Monat biS sechs Wochen alt sind, kann man die Gänschen in die hierzu bestimmte Weide bringen, wo fie fich dann fast ga»z allein ernähren. Man hat nur nöthig, ihnen AbendS etwa» Körner­futter (Hafer, gekochte Kartossel», Gerste) zu reichen, um sie an ihr Nachtquartier zu gewöhnen. Ein Weide von Wirfenrtspengras, in welcher fließendes Waffer ist, ist die beste. Ist letztere» nicht Vorhände», so hat man Sorge für daS Trinkwasser zu tragen, sowre auch für Schatten. _______________________

- ............. । demokratie zu erfassen und in sich aufzunehmen,

—-------------- !W ist weit gefährlicher, als die Sozialdemokratie

ist hm W alten Stils, die in den schweren Stiefeln der

tVXAVXXt» W Revolutionsmanier angepoltert kam. Die Leute

.... ------ -i____________von der alten Schule sagten gerade Hera«»,

'' " wer fie wären und was fie wollten, und man

G Trau, Wau, wem: hütete sich darum vor ihnen gleich von Anfang

Die badischen Sozialdemokraten haben 1ar- Die aber mit

kürzlich eine „Landeskonferenz" abgehalten, und I gesprochenen po!ttischen H ch 0? £

dabet sind allerhand Sachen geredet worden, denen und ge chickltcher zu Werke. g h s f ml. R.ch, te..m. b« SL,” «XÄ Mb ,U SÄ Mb

eine gewisse Aufmerksamkeit gewidmet worden ist. ^aa“ “ anm.fmtnnsfrfmfe ae.

Es ist immerhin beachtenSwerth, wenn m einer darum 'st Me *te«e

solchen sozialdemokratischen Versammlung die Budget- Ki» kluaer Mann der die

Verweigerung für sinnlos erklärt, über den „Götzen- Schrot und Korn, ^n kluger ^iann, der ^e dienst" mit dem sogenannten sozialdemokratischen Zwecke der Sozialdemokralienichtför , „Endziel" und über des Obergenoffen Bebel lann unmöglich in die kindliche I^ude über die ,Großen Kladderadatsch" offen gespottet wird; und angebliche Mauserung" der S°Mldemokratie » verdient ohne Zweifel als Merkwürdigkeit ver- emstimmen, sondern mußdestomehrund^sto zeichnet zu werden? wenn Sozialdemokraten Mit- eindringlicher vor der »ame^

glieder eine« parlamentarischen Präsidiums werden I Ie werter diese ttt der oj $ 8

und ab solche auch dem Monarchen ihre Auf- -orschrettet Nur das Fell mausert sich Das

Wartung machen wollen. Das alles ist in besagter! ^a^ ?arin steckt, hat nichts von seiner alten

Landeskonferenz der badischen Sozialdemokratie | Gefahrlich.ett erng oüß .___________ _

vorgekommen und geredet worden, und das Berliner —————— sozialdemokratische Eentralsrgan .Vorwärts' hat das auch der Berichterstatterpflicht gemäß ver­

zeichnet. | * Berlin, 8. März. Das Strafverfahren

Aber gar zu viele Bedeutung muß man diesen I wegen Majestäts»eleiaigung fst gegen den Dingen auch ch 8 - , L I h e u t nnb Ilie^Bffchlagnaqme der Zeitung, welche den

man Nicht immer und immer wieder au» solchen P^fin Artikel enthielt, ausgehoben. In Nr. 100 Einzelerscheinungen den Schluß auf die sozial-1 be8 .Deutschen Generalanzeigers' war unter der lleber- demokratische Sesammtheit ziehen und die Be-l schrift: Tragt selbst die Schmach! em Artikel verüffent- H..MN, auffeiler. n>.fe», Hefe wM-ff- be. «ch.,'»

Sozialdemokratie sei drauf und dran, mit fliegen-1 batte widerfahren lassen Der Artikelschreiber bezeich- ben Fahnen und klingendem Spiel in das bürger-1 nete dieselbe als einen schmerzlichen Schlag gegen das ltche Lager abzumarschiren und dort so etwa» wie I Empfinden des deutschen Volkes und erklärte, daß sich einen rabitoen SW » Wb« Su tanen -i- M.M»ifch°.V«"iM«°»!

solche Erscheinungen ja schon, heisptelSwetse au» I un& reiner Regierung ergeben habe, als in diesem Falle. Bayer«; e« liegt zum »heil scho» in den Unter-1 @r erinnerte alsdann vergleichsweise daran, wie man schieden de» süddeutschen Volkrcharakter« von dem I vor Jahren „den chinesischen Obersmtzbuben Li-Hun^ nerbbeulschen begeünbet, b-« ba. -ffeMche «b r»-,- m---» «'M? 2 5

parlamentarische Auftreten der süddeutschen Sozial-1 m’np'eg fertig brachte, einen „Hallunken wie Cezil Rho- demokratie nicht immer nach den Verhaltung»- fce8-. im Berliner Schlöffe freundlich willkommen zu maßregeln der sozialdemokratischen Berliner Haupt- heißen, während man sich jetzt w-igere, einen ehrenhaften Mu.l d„9ertUt »«b. ®ln »eni9 »?* •*“*

b-r-n, absichllich ben Berliner 0bergenoffm ein I Bvll.s in Europa erscheint, offiziell zu

Schnippchen zu schlagen, kommt auch noch hinzu; I empfangen. Wegen dieses Artikels, der von scharfen die Sozialdemokratie will durchaus intemational ----

sein, aber sie hat noch nicht einmal innerhalb der Grenzen unsere« Reicher die herkömmlichen kleinen Abnetaungen überwunden, die zwischen einzelnen.

deutschen Volksstämmen bestehen. An die neue Bor Kurzem ^urde eine vorübergchende tschechisch-nat onale Sozialdemokratie mit ihrer Sir°"dung; bezwUra«b UL; fanatischen Bekämpfung des Deutschthum« braucht sch ff- „Kaffe^^ Wilhelmi II. im Schleuse man dabei noch gar nicht einmal zu denken; und I h°^.de- Nordostseekan^s &

an da« nationale Programm polnischer Genoffen . -»elde!!. Wil- n lcht g 4 Bruns-

Ueberall, wohin man bei der Sozialdemokratie vier Kriegsschiff beim Wien oer it»h ihrem Tbun blickt siebt man die Gegen-1 bütteler Schleuse im dortigen Binnenhafen sätze und Widersprüche zwischen der Lehre einige Zeit auf Grund festgesessen, da fich und de? That so zahlreich wie die Pilze auf- während der langen Eisperiode durch die um­schießen. Die That beweist überall die Unmög- fangreichen Spülungen vielSchlrck un ,.„h hen Unsinn der Lebre. I Schlamm am Hafengrund angesammelt hatten.

^Und nun die angebliche Mauserung! Mehrere große Schleppdampfer mußten- sich Die Freisinnigen und die bürgerlichen Demo- lange abmühen, ehe -« gelang, den grauen traten haben daS Märlein von der Mauserung Koloß wieder flott zu bekomme^ sodaß er un- bet Sozialdemokraten zu einer radikalen Bürger- beschädigt seine Au«rei,- durch dre wei e vartei aufgebracht; fie können bei allerhand Eirfelder der Unterelbe forssetzen koMte, die Wahlen ohne die „Genoffen" nichts mehr aus- er langsam aber sicher dürchschnitt. B L richten- ihr fiecher politischer Körper würdet E« wird bei ^diesem Anlaß ^für^ unsere *

mit Ztnterhattungs -Anlage „Illuflrirte Sonntags-Zeitung" *" Xp<t<r^ag< Owf» Oarmonk).

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