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1 FuldaerMZeitung

We einspaltige lettt» seile ober beten Raum 1K Pfg.,Re­klamen die Petit­zeile 25 Pfg.; bei Wiederholungen wird entsprechend. Rabatt gemährt.

JuLöa, Mittwoch, den 6. März 1901

Die neuen Uniformen

<LairdrvKtWastliches.

Vermischtes.

Reklame«- mtb Auzeigentheil.

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28. Jahrgang.

«X Die Alldeutschen in Oesterreich.

Daß die Deutschradikalen in Oesterreich durch die letzten Neuwahlen zum Reichsrathe eine Reihe neuer Mandate erlangt haben, ist hinlänglich be- kannt. Dieser Erfolg ist weniger den Verdiensten der deutschnationalen Ultramänner zuzuschreiben, als den Dummheiten, die Gras Badeni und Ge- «offen gemacht haben: durch die Badenischen Sprachenverordnungen und ähnliche Dinge ist das Volksgefühl aller Deutschen, vor allem natürlich derjenigen in Böhmen, außerordentlich verletzt

und aufgereizt worden, und die natürliche Folge jener saft unglaublichen Ungeschicklichkeiten ist die Neigung der deutschen Wähler bei den letzten Wahlen gewesen, diejenigen Leute zu wählen, die am heftigsten und lautesten schreien konnten. Aber

Sinn der Bevölkerung, die gar nichts von dieser Iden Operationen werden Adler und Spitze sogen, Bewegung wissen will. Somit befinden abgelegt und an Stelle der letzteren der Ber- I «»^"5?"genschemlich die Herren, welche sich schlußdeckel aufgeschraubt. Der Helmüberzug fällt „Alldeutschen im österreichischen Abgeordneten- fort. Der Tropenhelm ist von Kork, der mit hause nennen, auch m diesem Punkte nicht in “ ---

Uebereinstimmung mit der überwiegenden Mehr­zahl ihrer Wähler, und deswegen ist anzunehmen, daß diese „alldeutsche" Erscheinung'am österreichi­schen Parlaments-Himmel flüchtiger als ein Komet verschwinden werde, unbekannt wohin. Die meisten Deutschösterreicher aber, die jetzt in dem Zustande des erregten Völkerzwistes solchen Radaubrüdern ihre Stimmen gegeben haben, werden sich später erstaunt selbst fragen, wie sie das thun konnten, und werden zu denjenigen zurückkehren, welche die wahren Stützen echten Deutschthums in Oester­reich sind.

Ein deutscher Landsmann, Herr Richter, der feit langen Jahren am Michigansee im Staate WiSkonstn Obstbau treibt, gibt in der letzten NummerdeS prak­tischen Rathgebers im Obst- und Gartenbau eine außer­ordentlich lehrreiche Uebersicht über den Stand deS Obstbaues in den einzelnen Staaten der Union, wobei eine kleine Karte als Führer dient. Das, was dem unbefangenen Leser, der aus allem gern lernt, am meisten bei den Schilderungen auffällt, ist der große einheitliche Zug, der durch den ganzen amerika­nischen Obstbau geht: Bei völliger Freiheit deS ein­zelnen, zu thun und zu lassen was er will, ist der Ame­rikaner wirthschaftlich so diSziplinirt, daß er sich frei­willig einem Ganzen unterordnet, sich wie selbstverständlich als kleiner Theil einem wirthschaftlichen Großen anschließt. So entstehen ungeheuere Bezirke, in denen immer dieselben Apfelsorten angebaut

getragen werden. Train und Jäger tragen einen Tschako, die Jäger (versuchsweise) auch einen Tropentschako.

khakifarbenem Baumwollstoff bezogen ist; Hinter- schirm zum Hochklappen eingerichtet. Kinnriemen von hellbraunem Leder. Vorn der abnehmbare Reichsadler aus Tombak oder Neufilber, rechts die deutsche Kokarde. Um den Bund ein Besatz­streifen von farbigem Tuch zur Unterscheidung der Waffengattungen, der, um die allgemeine Verwendbarkeit der Helme nicht zu beschränken, nur lose an geheftet ist. Bei den Operationen wird der Adler abgelegt. Der Tropenhelm tritt an die Stelle des Strohhuts; die vorhandenen Strohhüte können jedoch in den Standorten weiter

Großen. Wenn auch zugegeben werden soll, daß wir in Deutschland in dieser Beziehung Fortschritte gemacht

Die Kartusche fällt allgemein fort. Die ver. schiebbaren Patronentäschchen für Patronen 88 entsprechen der Form und Größe eines Patronen­streifens; die für Reoolverpatronen enthalten lederne Hülsen für 6 Pattonen. Die Zahl der — vorn auf der Brust zu tragenden — Täsch­chen richtet sich nach der Patronenzahl.

Das allgemeine Rangabzeichen sämmtlicher Unteroffiziere ist an der Rockblouse und am Mantel eia nach oben, —„

offener Winkel aus 1,7 Zentimeter breiter ^rden und daraus erwächst der Segen des Absatzes im State am Unten tt«m»

SWit der gleichen Borte ist der untere Rand des haben, so stecken wir doch immer noch in den Anfängen. Kragens und der Aufschlag eingefaßt. Säbel. —*-----------------

troddel schwär,-weiß-roth. Die Feldwebel und Sergeanten tragen außerdem an jeder Kragen, feite einen Knopf von mattem, gelbem Metall mit dem Reichsadler. (Die übrigen Unteroffi­ziere tragen am Mantelkragen keine Ab- zeichenknöpfe.)

Der Kaiser hat im Einvernehmen mit den Königen von Sachsen und Württemberg und dem Prinzregenten von Bayern bestimmt, daß bei dem Ostasiatischen Expeditionskorps überalldieHoheitsabzeichen desdeutscheu Reiches an der Stelle derer der Einzelstaaten treten. In einer Beilage zum »Armeeverord­nungsblatt' werden die Bestimmungen über die neue Bekleidung und Ausrüstung des ostasiatischen Expeditionskorps veröffentlicht.

Danach ist bei den Mannschaften die Wintermütze von feldgrauem Tuch mit far- bigem Besatzstreife» und farbigem Vorstoß um den Deckelrand. Dieser Besatzstreifen ist bei der Infanterie weiß, bei den Jägern hellgrün, bei der Kavallerie, der Artillerie, den Pionieren und Verkehrstruppen schwarz mit ponceauroth, beim Train hellblau, bei den Sanitätsmannschaften dunkelblau mit ponceauroth. Der Vorstoß um den Deckel ist bei den Jägern hellgrün, bei allen anderen Truppen ponceauroth. Der weiche Schirm der Mütze ist von grauem Leder, deutsche Kokarde. Die Sommerfeldmütze besteht aus I , , ---------- ------UUH

kakhtsarbigem Baumwollenstoff ohne farbigen Be- grünbraunem Leder, sonst Form wie bisber satz und farbige Vorstöße, also für alle Truppen asU ‘-fJ- tsxtk -----*■- r - —

theile gleich.

Für Offiziere und SanitätSoffi- ziere sind an der Winter-Rockblouse von selb- grauem Tuch, Schnitt und Vorstöße wie für Mannschaften; hinten und auf den Schultern matt vergoldete Knöpfe mit der Kaiserkrone. Am linken Oberarm für Offiziere aller Dienst- grade das „Offizier - Abzeichen", ein Winkel von 1,9 Millimeter breiter silberner, roth und schwarz durchwirkter Borte. Die Winter-Rockblouse tritt an die Stelle der Litewka; hinsichtlich des Tragens eines Waffen- rocks bleibt es bei den bisherigen Bestimmungen. Die Winter-Hose für Offiziere ist von feld­grauem Satin oder Trikot. Hohe Stiefel von naturfarbenem Leder. Achselstücke wie gewöhnlich, aber die silberne Schnur mit rothen und schwarzen Seidenfäden durchwirkt, ebenso cm,-. r ~ /- ,c iÄan?” Feldbinde das Band mit rothem

Die Winterhose unterscheidet sich nur durch Langsfaden durchzogen.

An die Stelle des Tornisters tritt ein Rückengestell mit Tragriemen und Gepäck­sack. An einem hölzernen, mit Leder bezogenen Rückengestell werden durch 2 Riemen ein Gepäck­sack aus wafferdichtem Leinenstoff und durch 2 andere Riemen die Mantel- und Zeltrolle nebst Zellzu­behörbeutel angeschnallt. Am Rückengestell 2 ver- stellbare, durch Gelenkknöpfe befestigte Tragriemen. Leder- und Leinentheile sind grünbraun, ebenso der Leibriemen und die Sävelkoppel. Das Dragonerkoppel tritt an die Stelle der bis­herigen verschiedenen Säbelkoppel. Portepee, wie bisher, aber mit rothseidenem Faden durch; ogen. S ä b e l t r o d d e l, wie bisher, aber das Band doppelt gelegt — nur 15 Zentimeter lang, so daß es nur einmal um die Seiten­gewehrtasche gelegt zu werden braucht. Die Patronentäschchen für Fußmannschaften find von grünbraunem Leder, für je 15 Patronen. In der Regel werden je 3 Täschchen vorn zu beiden Seiten der Schloßschnalle am Leibriemen, 2 Täschchen hinten am oder im Gepäcksack ge­tragen. Das Bandelier mit Patronen, täschchen für berittene Mannschaften ist von

mit Anlerhattungs-Beilage „Muflrirte Sonnlags-Ieilung"

ES fehlt besonders an den erforderlichen Instanzen, dir die wirthfchaftliche Direktion für einen Bezirk auSgeben, wie das in den Bereinigten Staaten seitens der mit reichen Mitteln arbeitenden Bersuchsstationen geschieht. — Auch in anderer Beziehung ist der Aufsatz des Herrn Richter lehrreich, und nicht nur für den Obstbauer sondern auch für den deutschen Landwirth: in klaren Worten beweist er die neue entstehende wirthfchaftliche Gefahr, die uns droht, wenn der Nicaraguakanal er­öffnet wird: die Fahrt nach Hamburg von der Westküste Amerikas wird um 9500 Kilometer kürzer — auch freuen sich die amerikanischen Kaufleute fchon auf den Moment, wo eS ihnen möglich sein wird, durch den geplanten Kanal, der die großen Seen mit dem Atlantischen Ozean verbinden wird, nicht nur Obst sondern auch Brotgetreide aus den reichen Distrikten der Staaten Washington, Oregon und Kalifornien ohne Umladen nach Hamburg zu verschiffen. Wir können daS Studium des vortrefflichen Aufsatzes des Herrn Richter allen Landwirthen und Obstfreunden warm empfehlen. DaS Geschäftsamt des praktischen Rathgebers in Frankfurt a. Oder sendet die betreffende Nummer auf Wunsch kostenlos zu.

„ l) -Steine Nachrichten. Osnabrück. Da« hie- fa?. 6.!?che Schloß, ein großer Bau aus der

Mitte des 17. Jahrhunderts, das bisher im Besttz der Krone war, soll veräußert werden. Es schweben Ver­handlungen mit der Domänenkammer, welche sich als­bald des Besitzes entäußern möchte. Dem Vernehmen nach hat sich bereits ein Privatkonsortium gebildet, welches den Ankauf ins Auge gefaßt hat. — Kopen- h a ge n. Der Komponist Edward Grieg, der den WiMer in Kopenhagen verbringt, ist schwer erkrankt. ~ ® f eslau. Der Oberpräsident von Schlesien, Fürst Hatzfeldt Herzog zu Drachenberg, ist von der Breslauer medizinischen Fakultät zum Doctor honoris causa er» nannt worden. — Gebweiler. Der Großindustrielle

Alfred de Barp, kaufmännischer Leiter der Seidenband- webere, be Bary, Merian und Söhne, der älteste Bru-

Kiterarisches.

Ftetters katholischer Literatnrkalenber gab unS seither das beste BeweiSmaterial an die Hand gegen den Borwurf unserer Gegner von der „Inferiorität" der Katholiken, da er uns am deutlichsten zeigte, was die Katholiken auf wissenschaftlichem und lite» rarischem Gebiete leisteten. Erfreulicher Weife soll nun das so mühevoll begonnene Werk auch nach dem Tode Reiterg nicht untergeben, sondern, nachdem 1897 der letzte Jahrgang erschienen ist, hat sich nunmehr der Verlag von Fredeb enl und Ko en en in Effen-Rubr entschlossen, den Kalender neu herauszugeben, und die Vorarbeiten sind bereits in bestem Sange. Soll jedoch die neue Auflage des Kalenders auch wirklich ihren hohen Zweck erfüllen, so bedarf eS der thätigen Mit­arbeit aller Katholiken. Es ergeht daher an alle, welche schriftstellerisch thätig sind oder es schon waren (auch an solche, welche nur Abhandlungen, Aufsätze. Erzählungen usw. in Zeitschriften und bergt, veröffent­licht haben), die dringende Bitte, umgehend ihre Adresse an die „Redaktion von Reiters kathol. Littera- turtalenber, Verlag von Fredebeul und Roenen Essen- Ruhr" einzusenden, worauf diese dann schon das Weiter: veranlassen wird.

I oormeffe hat bet mildem Wetter begonnen. Der Zu­spruch der Einkäufer ist lebhaft; auch baS Ausland ist stark vertreten, unter andern» Amerika, England und Frankreich. 3600 Firmen haben ausgestellt. Die Kauf­lust war bis jetzt noch matt. — Budapest. Der un­garische Handelsminister hat, um der ArbeitSlosig- leit abzuhelfen, neuerdings bei privaten Waggonfabriken 2000LastwaggonS bestellt. — Wien. DaSHerrenhaus genehmigte ohne Debatte den Staatsvertrag vom 30. Dezember 1899 zwischen Oesterreich-Ungarn und Deutsch­land betr? ben gegenseitigen Schutz von Werken der Kunst, Litteratur und Photographie. — Berlin. Von der Kuppel beS Tietz'schen Waarenhauses in der Leip- zigerstraße ist in selbstmörderischer Absicht ein Beleuch­tungsmonteur auf die Straße gesprungen und hat so­fort feinen^2;ob gefunden. Bon ben Passanten wurde Niemand verletzt.

* Gipfel der Zerstreutheit. „Wie zerstreut mein Mann manchesmal ist, davon machen Sie sich keinen Begriff!" — „Der meinige ist es immer; was meinen Sie, was er kürzlich that? — Findet er da auf der Straße eine unbezahlte Schneiderrechnung, die einem ihm völlig unbekannten Herrn angehört!" Was thut er? Schleunigst geht er zum Schneider und be­zahlt die Rechnung!"

* Schmeichelhaft. Gymnasialdirektor (aus dem Urlaub heimkehrend, zum Schuldiener): „Nun Hor­nung, wie ist's gegangen in meiner Abwesenheit?" — Schuldiener: „Herr Schuldirektor — besser wie je!"

* Umschrieben. Hausfrau: „Warum sind Sie von Ihrer vorigen Stelle entlassen?" — Mädchen: „Ich hatte eine Tasse zerbrochen." — Hausfrau: „DaS ist doch kein Entlassungsgrund!" — Mädchen: „Die Tasse war der Madame auf den Kopf gefallen."

* Zweideutig. A.: „Grüß' Dich Gott lieber Freund Karl! Wie geht es Deiner lieben Schwieaer- mama? Ist sie noch immer bettlägerig?" — B.: „Denke Dir, es geht ihr ziemlich gut. Der Arzt be­sucht sie nicht einmal mehr!" — A.: „O, dann ist sie ja wieder außer Gefahr!"

* Druckfehler. . . . Bald darauf betrat Professor Langstiel die Rednerbühne. „Meine sieben Zuhörer!" begann er.

augenscheinlich ist dieser wahre Sachverhalt den Deutschradikalen, die sich jetzt Alldeutsche nennen, in seinem Ursachenzusammenhange nicht recht klar geworden. Sie scheinen ihre Wahlerfolge allein sich selbst und ihrer hinreißenden Politik zu­zuschreiben, und sie sind offenbar in diesem Trug­bewußtsein gar zu üppig'geworden. Sie scheuen sich nicht mehr, es offen auszusprechen, daß sie den Untergang Oesterreichs herbeiwünschen — und das ganz frank und frei in der öffentlichen Sitzung des österreichischen Abgeordnetenhauses.

Eine Auseinandersetzung beweist dies, die am letzten Donnerstag in dem genannten Abgeordneten­hause zwischen dem Tschechen Sileny und dem Alldeutschen Franko Stein stattgefunden hat. „Heute schon schielen viele in dem geschloffenen, an Deutschland grenzenden deutschen Sprach, gebiete über die Grenze", sagte Sileny; worauf Stein ausrief: „Wir schielen mit politischen Hinter- grdanken nach Deutschland" — und wiederum Stein: „Sie wollen nach Rußland und wir nach Deutschland". Und schließlich rief Herr Stein auS: „Ich sage eS laut, wir wollen zum Deutschen Reiche" .... und einige Minuten später: „Heute ist jeder dumm, der in .AlS Untformröcke werden eine Winter. Oesterreich Patriot ist." und eine Sommerrockblouse getragen. Die

Aehnliches ist bisher im österreichischen Varia. I n1 nJxe=rod?xloufe von feldgrauem Tuch, für ment noch nicht vorgekommen; und sicherlich I pine .Don, 9lei^eH! Schnitt, ist

werden die politischen Freunde des HerrnFranko ausien ^we Rr»s^as»!n ^illennaht vorn Stein deffen Rohheiten zum orökeni Tbeile mit nir Brusttaschen und zwei zur gelegent- sehr gemischten Gefühlen anaehört haben Auf S do? Patronen mit Leder

Sinne der allermeisten Deutschen gesprochen, die I 1 t<W?en, hinten 2 Schoß-

in Böhmen wohnen. Als Kaiser Franz Joseph 2?1 batean • ^stigter

die letzten Kaisermanöoer in Böhmen abhielt ist -in- ° e «e=ttet

er gerade von der deutschen Bevölkerung überall ^ÄÄ-ill-n oon e ^orntnöpfen. Hinten ausss wärmste empfanden worden, und erhat SL! "«d 4

das Gefühl mit nach Wien zurückgenommen, daß Kaist krone au^ den' diese Aufnahme, welche die Deutschen ihm berei- ^n mattem selben M?tall <^n SKS Uten, au« aufrichtigem Herzen heroorquoll. Um- „»h ruu .k «m ? 6eT

gekehrt aber ist der Empfang in den Gegenden, Auflegen$beS ße^^r emen^^@äbeXm^a)fen£n die überwiegend von Tschechen bevölkert sind, kühl herunter um den «raaÄnn? ?

und leer an überquellenden Volksgefühlen gewesen, „„h““«« sT m Aufschlägen

und auch über diese Thatsachs ist der Monarch hi?em ^rh S von far-

nungsgenossen im Abgeordnetenhause sich zu Schul- fei ihen ührK den kommen lassen. Im Gegentheil' man darf I hÄEÄ. überzeugt davon sein, daß die Wähler dieser ^r Artillerie ^e to/be örQn Je bpi l-tzt-ren bald nicht- mehr von ihnen werden wissen b i ben Stl« M ? "

wollen, wenn sie noch öfters solche landeSverräthe- LodereinBlitz 6 ®ie ?e

rische Anschauungen bekennen werden. Daß der nnn nkirfwm ’

Deutsche in Böhmen, wenn er schlecht behandelt 'L^on laKifaTbt m Ä iL und schutzlos dem Drucke preisgegeben wird, den wollenstoff und ohne9farbiae em rücksichtsloses tschechisch-nationales Parteiregi- alle Waffena!ttunaen S $ f ' f fßr

Deutschland zu schiel/n" nicht darauf, „nach der Kaiserkrone. Die Stiefel bestehen aus

arcet, , naturfarbenem Leder, fönst wie bisher, aber bei

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^fö Änti?htm».?ebaiete; »So8 uon Die Form des Helms ist im allgemeinen Bänken ob ffnun in hb DOcn i^en roie bisher, aber ohN Schuppenkelten. Der Kop" '..«h Mn, 2?LSf5t ;f?ebatte -der von Leder ist mit feldgrauem Tuch bezogen

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