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27. Jahrgang.
Iulöa, Donnerstag, den 27. Dezember 1900.
4- Die preußischen StaatsSahrren werden von einer halbamtlichen Feder als ein unerschöpflicher Freudenborn für den Finanz» Minister von Miquel bezeichnet. Die Einnahmen der genannten Bahnen sind während der ersten acht Monate des laufenden Rechnungsjahres, also bis zum Ende deS Monats November, um nicht weniger als 60 Millionen Mark höher gewesen, als in derselben Zeit des Vorjahres. Da nun erfahrungsgemäß der Dezember ein be» sonders segensreicher Monat für die Staatsbahnen ist, wird diese Mehreinnahme bis zum Schluffe des Rechnungsjahres aller Voraussicht nach noch erheblich höher werden. Unter solchen Umständen kann auch das Publikum erhöhte Ansprüche an die Eisenbahn stellen, namentlich
letzte von den großen Heerführern dahingeschieden, die auf Frankreichs blutgetränkten Gefilden mit scharfem Schwerte der deutschen Reiches Krone geschmiedet haben. Wir geben heute unseren Lesern das Bild des nunmehr verstorbenen Generalfeldmarschall«, der in den beiden großen Kriegen von 1866 und 1870/71 als Generalstabschef des Kronprinzen Friedrich Wilhelm so hervorragendes geleistet hat, daß sein Name mit der Geschichte Preußens und Deutschlands für alle Zeiten verbunden sein wird.
Mäßigkeitsbestrebungeu.
Ihre Hrdeutung, Aufgaben und Mittel1). :
Unter MäßigkeitSbestrebungen verstehen wir alle jene Maßnahmen und Einrichtungen, welche ' bezwecken, den Mißbrauch geistiger Getränke, das ; beißt, den Genuß alkoholischer Getränke in einem dem leiblichen und seelischen Wohlbefinden schädigenden Maße zu verhüten.
Der unmäßige Genuß alkoholischer Getränke, der, wenn er gewohnheitsgemäß auftritt, auch mit dem Namen Alkoholismus bezeichnet wird, schädigt den menschlichen Organismus in seinen körperlichen und geistigen Eigenschaften und Fähigkeiten und erregt somit in erster Linie das Jn- tereffe des Arztes; insofern er lähmend auf Verstand und Willen einwirkt, haben fich insbesondere Rechtspflege und Seelsorge mit ihm zu be- faffen. Die Mäßigkeitsbestrebungen, welche dem Alkoholismus entgegenzuwirken suchen, sind lange Zeit fast allein von Seelsorgern und Philanthropen gefördert worden, welche im Alkoholismus vielfach nur eine Willensschwäche oder ein Laster sahen. Erst in neuerer Zeit haben die Aerzte sich mit den Wirkungen des Alkohols und den Bedingungen der Alkoholsucht eingehend beschäftigt und eine hygienische Unterlage für diese Frage geschaffen. Zuletzt sind in jüngster Zeit auch die Nationalökonomen und Sozialpolitiker den Ursachen des Alkoholismus nahegetreten, insofern diese in gesellschaftlichen und besonders roirth- schaftlichen Mißständen liegen. Seitdem sind die Mäßigkeitsbestrebungen als eine Aufgabe der Sozialreform anerkannt worden. Beide haben verschiedene Berührungspunkte.
Zunächst verursacht der Alkoholismus weitgreifende Schäden, nicht bloß für das Individuum, sondern für ganze soziale Gruppen und Klassen, insbesondere für die wirthschaftliche, geistige und sittliche Lebenshaltung der Familien und ganzer Berufsklassen. Er kann den Ernährer der Familie mehr oder weniger arbeitsunfähig oder arbeitsunwillig machen, kann mehr oder weniger die Mittel für angemessene Nahrung, Kleidung und Wohnung, geistige Ausbildung vorwegnehmen, | kann auch auf die Entartung der Nachkommenschaft wirken. Der Alkoholismus kann ferner in ganzen Berufsklassen, vor allem in der arbeitenden Klasse, das geistige Bildungsniveau und die im »irth- schaftlichen Leben entwickelte Arbeitkenergie Niederdrücken oder Niederhalten. In dieser Beziehung ist der Alkoholismus für die nach einer Hebung ihrer sozialen Lage strebende Arbeiterklasse eines der größten Hindernisse, insbesondere für die Entfaltung der organisirten Selbfihilfe in Berufsvereinigungen. Aus diesem Grunde find die englischen Gewerkvereine immer mehr Befürworter ernster Mäßigkeitsbestrebungen geworden.
Noch aus einem anderen Grunde haben die Förderer der Sozialreform ein Interesse an der Ausbreitung der MäßigkeitSbestrebungen. Erwiesenermaßen führen überlange Arbeitszeit mit der damit verbundenen Uebermüdung zum geroohn-
i) Vortrag von Dr. 9Ug. Pieper-M Gladbach, gehalten auf dem Praktisch-sozialen Kursus tu Köln vom 8.—12. Oktober 1900.
Deutsches iteixty*
Berlin, den 24. Dezember.
ft Staatssekretär Gras posadowsky ist von neuem zum Mittelpunkte von «U-chand Krisengerüchten geworden. Ja Posen will man schon ganz genau wiffen, daß der Staatssekretär und der Oberpräfident der Provinz Posen mit ihren Aemtern demnächf tauschen werden, angeblich deshalb, weil Gra Posadowsky nachträglich in der bekannten 12000 Mark - Angelegenheit dem Reichstage gegenüber eine andere Stellung eingenommen
In Genua, wo er längeren Aufenthalt hatte, beschloß er, einige Geschenke für Lori einzukaufen. Als er sinnend daher wanderte, und nictt wußte, was er wählen sollte, kam ihm plötzlich ein schrecklicher Gedanke.
Wie, wenn er die Theure nicht mehr antraf?
„Todtkrank," fo hatte es auf der Depesche geheißen. Wenn sie gar schon todt war. und er zu spät kam, die Geliebte avs Herz zu drücken? Was bann? Er fühlte einen heftigen Schmerz bei dieser Vorstellung, und lief, ohne noch etwas gekauft zu haben, zum Bahnhof zurück, als könnte er so die Abfahrt beschleunigen.
Weiter und weiter raste der Zug, durch Nacht und Dunkelheit dahin. Die Augen des jungen Mannes floh der Schlaf, obwohl er tobt- müde in der Ecke des Wagens lehnte, konnte er doch nicht für eine Viertelstunde Ruhe finden.
Eine Tagreise lag wieder hinter ihm. Die Nacht brach abermals herein, eine sturmvolle, eiskalte Winternacht.
Ununterbrochen schneite es, Johannes hüllte sich fest in seine Reisedecke, und machte es fich so bequem als möglich, — ein jäher Ruck, — der Zug stand still. An allen Frustern erschienen schreckensbleiche Gesichter, Alles rief durcheinander:
„WaS gibt's, — was ist denn geschehen?"
„Sie Bahn verschneit, — wir können nicht weiter!" war die lakonische Antwort des Zugführers.
Johannes fuhr zusammen. „Sie Bahn verschneit! Auch das noch!" murmelte er.
„Wie lange kann das dauern?" schrie er
„Lori, mein liebes Kind, eine große Freude habe ich Dir zu verkünden," sagte Berneck eines Tages, indem er an das Bett trat, und die bleiche Hand Loris erfaßte, die auf der Decke lag, — wirst Du auch stark genug sein, um"--
„Er ist da — er ist da" — schrie sie auf, ihn unterbrechend, „schnell, — schnell, Vater, sage mir, ob er da ist?"
Dann ein jauchzender Aufschrei:
„Lori, — o meine geliebte Lori!"--
„Johannes, — Du! —"
Berneck wischte sich die Augen, er mußte sich auf den nächsten Stuhl niedersetzen, weil seine Kniee zu sehr zitterten.
Johannes war am Bette ntedergesunken, die Erschütterung war zu groß.
Lori wühlte die weißen Fmger m die blonden Haarwellen des Geliebten, — „o ich wußte es ja, daß Du kommen würdest," sagte sie.
Der ängstliche Vater hatte befürchtet, daß die übergroße Freude das schwache Fünkchen Leben, das noch in Loris Körper war, verlösche« könnte, aber der Arzt hatte lächelnd den Kops geschüttelt. ...
„In diesem Falle tödtet die Freude nicht, — sie ist die beste Arznei, — befürchten Sie nichts!"-- m
Und er hatte recht. Wie heilsame Arznei wirkte in der Thal dies Wiedersehen.--
Schmerzlich bewegt vernahm Johannes vo« dem großen Brande, der sein Vaterhaus m Schutt und Asche verwandett hatte und doch mußte er sich sagen, daß ohne den Brand kaum alles so gekommen wäre, das Unglück hatte feinen ! Vater weich gemacht.
Wieder liegt Maiensonnenfchern über de« Berneck'schen Gutshofe. Lori darf heute zum ersten Mal ausgeheu. Johannes stützt sorgsam die zarte Gestalt.
„Wohin soll ich Dich führen, Geliebte?" „Zur Bischofseiche," flüsterte Lori.
Ihre schönen blauen Augen glänzen wieder wie früher, nur das Gesicht ist noch recht bleich und durckifichtig.
Der warme Sonnenschein zauberte wieser, wie int vorigen Jahre, goldene Lichter auf den I Walbdoden.
Lori und Johannes haben sich viel zu erzählen, — stören wir sie nicht!
gleich darauf Jemand zu, der mit einer Laterne draußen vorbeilief.
„Voraussichtlich bis morgen früh!"
„D Gott, gibt es keinen Ausweg?"
„gieitt, _ Tie können bei der stockfinster« Nacht gar nichts anfangen, versuchen Sie zu schlafen, so vergeht die Zeit am ehesten; Sie haben's gut. Sie können wenigstens fitzen bleiben, aber Unferetoer“--
Das andere blieb unverständlich im Wehen des Sturmes. Der Manu stapfte weiter in dem tiefen Schnee und schwang ärgerlich die Laterne.
„Der hat gut reden," murmelte Johannes, schlafen, ja, — wer das könnte, — ich möchte mich lieber durch den Schnee kämpfen, als hier unthätig sitzen, mit dieser schrecklichen Angst im Herzen."
Als der erste fahle Schimmer den anbrechenden Morgen verkündete, konnte der Zug seinen Weg fortsetzen. —
heitsgemäßen Genuß alkoholischer Getränke, ebenso Unterernährung und schlechte Wohnungsverhältnisse. Jede ernsthafte Bestrebung, den dadurch verursachten Alkoholismus zu beseitigen, kommt naturgemäß zu der Forderung, daß übermäßige Arbeitszeit zu beschränken ist, daß der Arbeitslohn eine wenigstens ausreichende Lebenshaltung ermöglichen muß, daß gesunde und billige Wohnungen bereit zu stellen sind. Insofern unterstützen die Mäßigkeitsbestrebungen auch die von den Sozialpolitikern aufgestellten Forderungen einer sozialen Reform.
Aber auch für die MäßigkeitSbestrebungen selbst ist es vom größten Vortheile, daß die sozialen Ursachen des Alkoholismus klar erkannt und genügend berücksichtigt werden. So lange Seelsorger und Philanthropen von bloß sittlich-religiösen Gesichtspunkten aus sich mit der Massenerscheinung des Alkoholismus beschäftigen und die hygienifch-ärztliche rote besonders die soziale Seite desselben mehr oder weniger übersahen, war diese bloß moralische Bekämpfung des Alkoholismus und dessen Behandlung als einer bloßen Willensschwäche oder eines Lasters zu einem großen Theile erfolglos. Physische Entartung, krankhafte psychische Anlagen, seien sie durch Geburt ererbt, seien sie durch die Umgebung oder durch persönliche Verfehlungen verursacht, können die Verstands- und Willenskraft derart schwächen, daß sie beim Durchschnittsmenschen gleichsam einem moralischen Zwang unterliegt. Hier muß der Arzt der moralischen Einwirkung vorarbeiten und sie unterstützen. Nicht minder können wirthschaftliche Mißstände, wie z. B. ungenügende Ernährung, eine die körperlichen Kräfte über die naturgemäße Ermüdung hinaus anspannende Arbeitszeit oder das Gemüth niederdrückende äußere Lebensverhältuisse den Alkohol als allein verfügbares Reizmittel derart unentbehrlich machen, daß die Mehrzahl der unter solchen sozialen Mißständen Leidenden, besonders in den unbemittelten arbeitenden Klassen, sich sozusagen gezwungen sehen, gewohnheitsgemäß zu geistigen Getränken zu greifen. Hier versagen durchweg mehr oder weniger die moralischen Einwirkungen, welche an die Einsicht und die N äens- kraft appelliren, und zwar um so mehr, auf je niedriger Stufe der geistigen Bildung v-.b Erziehung biefe weiten Volkskreise stehen. E it wenn jene Anlässe und Ursachen des Akoho- lismus mehr und mehr beseitigt rocrben und gleichzeitig dir wirthschaftliche wie geistige Lebenshaltung gehoben wird, können jene moralischen Einflüsse von Erfolg begleitet sein. (F. f.)
Die Meine Lori.
Original-Roman von Irene ».Hellmuth.
81 ------ (Nachdruck verboten.)
(Schluß.)
Nachdem Johannes in jenen schwersten Stunden seines Ledens die BischofSeiche verlaffsu und eine stürmische Unterredung mit seinem Vater gehabt hatte, wandte er mit tiefem Schmerz im Herzen der Heimath den Rücken, ohne einer Menschenseele zu verrathen, wohin er seine Schritte lenkte.
In verhältnißmäßig kurzer Zett fand er eine Stelle, und es war ihm gerade recht, daß man ihn bald darauf ins Ausland sandte, wo es Arbeit. viel Arbeit für ihn gab, und er am ehesten hoffen durfte, seinen Schmerz vergeffen zu können. Zwar wollte ihm das nicht geliugen, immer und immer wieder stand daö Bild der Gttiebten vor seiner Seele — er toxnte es nicht bannen.
Da traf eines Tages das Telegramm ein und stürzte ihn in ein Meer von Zweifeln, Hoffnung und Augst. Er konnte fich zwar nicht erklären, wie das alles zufammenhing, beschloß aber sofort, dem Rufe zu folgen. Doch mußte *er erst das Eintreffen seines Vertreters abwarten, ehe er daran denken durste, seinen Posten zu verlassen. , „ , „ ,
Die Ungeduld verzehrte ihn fast, — endlich, endlich durfte er reifen, er gönnte fich keine Ruhe, ohne Unterbrechung legte er die ihm endlos dünkende Fahrt zurück, immer seinen quälenden Gedanken hingegeb-n. Er hatte kein Auge für die Reize der Landschaft da draußen, nur vorwärts strebte er, immer vorwärts.
hat, als der Reichskanzler. Dieser hatte nichts weiter für die Mißgriffe im Reichsamte des Innern als „ernste Mißbilligung", während hinterher Graf Posadowsky auf die Bebel'schen Anzapfungen hin Worte der Vertheidignng and für den Geheimrath von Woedtke, der jene Sache orrangirt hatte. Ob die neuen Krisengerüchte aber nut darauf beruhen? Der Centralverband der Industriellen ist eine Körper- chaft, auf die man auch mit vollem Rechte das Bort „klein, aber mächtig" anroenben kann. Nach jenen Auseinanbersetzungen im Reichstage, )ie man als ein deutliches „Abrücken" des Staatssekretärs von dem Centralverbande beuten mußte, fühlte dieser letztere fich augenscheinlich 'Sg^bung6 d// CenttalverbandA tob« dies« ! auch »«langen, daß durchgreifende Maßregeln aufmerksam machte auf die vielen Verdienste, ergriffen werden für die Erhöhung der Fahr- die er sich angeblich ehedem um die Regierung sicherheit. I« Berliner Ver^ehrsmimstermm erworben haben sollte. Es könnte ganz leicht hat am 15. d. Mts. eine Besprechung von Ver- möglich sein, daß diese neuen Krisengerüchte tretern der verschiedenen Eisenbahnen u?i> Sach, nunmehr einen inneren Zusammenhang haben verständigen aus dem.^nbchnbaufach sta^ mit den leitenden Größen des Centralverbanbes. funden, die sich mit diesem Thema beschäftigte Was das Ende davon sein wird, kann man und zu bestimmten Befferungsvorschlagen ge- ziemlich gelassen abwarten. Auch wenn Graf kommen ist. Nach dieser' Vorlagensoll >nun Posadowsky aeben" sollte, ist nicht zu befürch- rote an anderer Stelle ausführlich mitgctpeilt wird, ten, daß infolgedessen ein Systemwechsel ein- zunächst «n Probeschnellzug eingerichtet werden treten könnte; und auf diesen letzteren Punkt um die Sefferung§oor^lßye ln der Pr^s zu kommt es ja beider ganzen Sache Haupt- prüfen. Es handelt sich, bekannt,um dw säcklick an Verthellung der Ausgänge aus den Wagen, um
»Mit dem schon gemeldeten Tode des General- die Art die Beleuchtung und um emM andere °. W *» | “ ÄS“« Ä».
eiche« Süßstoffe wird nach einer halbamtlichen Mittheilung dem Reichstage bald vorgelegt werden, so daß das Gesetz noch im Lause tiefer Tagung erledigt werden kann. Das ist sehr wünschenswerth!
+ Aa«deksstatistik für 1899. Im An- schlufse an die Anfang Oktober dieses JahreS herausgegebene Stattstik deS auswärtigen Handels des deutschen Zollgebiets für 1899 nach Herkunfts- und Bestimmungsländern (Band 128 der Statistik des Deutschen Reichs) ist letzt der zweite Theil: Die Darstellung nach Maaren- gattungen (Band 129) veröffentlicht worden. Während also der Stoff im ersten Theil so ge- ordnet ist, daß für die 83 Ländergebiete, welche die Statistik unterscheidet, die Ausfuhr nach und die Einfuhr von jedem einzelnen nachgewtesen ist, wurden hier die Maar engattun gen, von denen mehr als 1000 unterschieden find, nach ihrer Herkunft bei der Einfuhr und den Bestimmungsländern bei der Ausfuhr zahlenmäßig dargestellt. Außerdem werden ausführ, liche Tabellen Aber den Veredelungsverkehr, Niederlageverkehr und die Zollerträge gegeben. Endlich — während das Tabellenwerk fich sonst an die Ordnung des Zolltarifs halten muß — ist eine Tabelle Über Ein- und Ausfuhr m systematischer Anordnung der Maaren beigefügt, und zwar nach derselben Systematik, die auch m dem im Kaiserlichen Stattstischen Amt bearbeite, ten Buche: „Die Deutsche Volkswirthschaft am Schluffe des 19. Jahrhunderts" für die Darstellung des auswärtigen Handels Anwendung gefunden hat. Dem Bande ist auch ein Text
d.
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