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27. Jahrgang.
Iul-a, Samstag, dm 22. Dezember IWO.
M 294.
Möge er erfüllt werden zum Besten des ganze« deutschen Volkes!
Ich glaube, auch diese Erklärung wird geeignet sein, als Antwort auf die Fragen 1 und 2 des Herrn Korrespondenten zu dienen. Wenn letzterer meint, daß auch der getreidebauende Großgrundbesitzer die gleiche Exlstenzberechn- gung habe wie andere Berufe, so stimme td) dieser Ansicht umsomehr bei, als von meinem eigenen Grundbesitz alljährlich etwa <00 Morgen mit Getreide bestellt werden/
klar — —"
Brrneck lächelte. Er hatte aus Loris Reden 1 längst herausg-furrden, was diese Aenderung hervorgebracht hatte und er hoffte nun mit seinem Kinde.
Aber leider war die Besserung nicht von langer Dauer. .
Als wiederum Woche um Woche ins Land zog, ohne daß eins Nachricht von dem so heiß Ersehnten eintraf, da erloschen die Rosen, dir die Hoffnung auf Loris Wangen gezaubert hatte, eben so schnell wieder, wie sie erblüht waren.
Die großen wundervollen Augen Loris hafteten jetzt fast beständig an der Thür, mit einem Ausdruck, so unbeschreiblich sehnsüchtig, daß es Berneck beinahe nicht mehr auszuhalten vermochte. Es war bei Lori eine Art fixe Idee geworden, daß Johannes kommen müffe, und diese allein schien das arme Kmd noch mit dem Leben zu verbinden.
Der Alte kämpfte einen schweren Kamps.
I Endlich ober siegte die Liebe zu feinem Kinde I über den Stolz, der ihn bisher immer noch ab-
Meine Herren! Niemand kann bestreiten, daß ' es dem Bauernstands schlecht geht, daß nsbesondere die kleinen Bauern heute viel übler daran find als manche Arbeiter in den Städten. Sie, die Sie selbst zum großen Theile aus bäuerlichen Familien stammen, wissen, wie tramig dis Verhältniffe da find, und werden es mit billig finden, daß dem Bauern, insbesondere dem Kleinbauern, geholfen werden muß. Das Crntrum wird hierzu auch bereit ein, es wird einem angemeffenen Schutze für ne Landwirtschaft zustimmen, ebenso gewiß aber auch übertriebenen Ansprüchen, rote ie zuweilen von ostelbischen Großgrund- >efitzern gestellt werden, unzugänglich sein, da auch dem Arbeiter das Brod nicht übermäßig vertheuert werden darf. Vorläufig ist es noch nicht an der Zeit, sich auf bestimmte Zollsätze festzuleaen. Sie dürfen aber überzeugt fein, daß das Centrum die Sache vom Standpunkte der ausgleichenden Gerechtigkeit behandeln wird. Wenn der Zolltarif erst vorgelegt ist, werden selbstverständlich Petitionen von allen Seiten kommen: von Industriellen, Landwirthen, Freihändlern und Schutzzöllnern, jeder wird seine Jutereffen für die wichtigsten ansehen. Sie als Arbeiter haben auch em Interesse am Zolltarif und Sie werden ebenso gut Ihre Wünsche in Form von Petitionen an den Reichstag richten dürsen, und uns w'.rd es nur nützlich sein, auch die Arbeiter zu hören, damit wir nicht glauben, diese hätten gar keine Beschwerden und wären mit allem wohl zufrieden. Gegenüber den Anfeindungen sozialdemokratischer Blätter, als ob das Crntrum nur darauf hinwirke, dem Arbeiter das Brod zu vertheuern. ist es mir erst recht erwünscht, wenn auch der Arbeiterstand sich hören läßt und uns daran erinnert, daß wir auch seine Jntereffen zu wahren haben".
Dies zur Richtigstellung. Jeder Unbefangene wird beurthetlen können, ob darin eine Verhetzung der Arbeiter liegt. Es ist selbst^r-
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gehalten hatte, das zu thu», wovon er allem Rettung und Hilfe erwartete. So machte er fich, werm auch mit schwerem Herzen, auf und schlug den Weg nach dem ehemaligen Lmdemannshos ein. Zwar fühlte er eine heftige Ausreaunz, 1? näher er dem Zi.le kam, die Än'ee wankten ihm, I immer langsamer wurde sein Gang.
Draußen herrschte eine ungewöhnliche Kalte,! die ihn eisig durchschauerte. Zözernd klopfte er Gn die niedrige Thür des kleinen Häuschens, daS der ehemalige Freund jetzt bewohnte. Auf das Herein" trat er in ein nur mit dem nöthigsten Hausrach versehenes Stübchen, blieb aber wie festgrbannt an' der Schwelle stehen.
War der Mann mit dem völlig grauen !Haar, dem düster blickenden Auge, mit dem I aramg-ffurchten Antlitz wirklich Egon Lindeman»? ! B rneck zweifelte fast daran. Erschaute noch immer ans den Unglücklichen hinüber, der seinerseits keine Bewegung machte.
। Es entstand eine peinliche Panse, die Linde- ! wann endlich mit den Worten unterbrach: „Du bist wohl glommen, um Dich an meinem Unglück zu meinen?" r _
' Berneck schüttelte den Kopf. Der Ton, den Cron Lindemann angeschlagen, schnitt ihm ins Herz, doch glaubte er heraushören zu dürsen,
I daß der alt? Groll nicht mehr die Oberhand hatte, sondern daß nur der Jammer über das Unglück, daS ihn betroffen, aus ihm sprach.
Mit tiefem Seufzer fuhr Lindemann fort: | „Und Du hättest doch ein Recht, über mich zu I triumphirerz. Das, was ich einstmals von Dir | behauptet--, trifft nun auf mich zu: Ich bin arm ! geworden."
I Der Kopf sank auf den Tisch, vor dem er
< Polensragen.
Man darf nicht glauben, daß es nur in Deutschland eine Polenfrage gebe, denn genau so wie bei uns ist es auch in Rußland. Und gerade jetzt steht auch dort die Polenftoge obenan. Der Generalgouverneur von Russisch- Polen, Fürst Jmeritinsky, ist geftorben, und indem über die Person seines Nachfolger« verhandelt wird, wird gleichzeitig darüber ge- stritten, welches System das bessere se» für die Behandlung der Polen: das ruhige, sanfte System des soeben verstorbenen General- gouoerneurs oder das b oi te Knutenregiment seines Vorgängers Gurko. .
Es siebt so aus, als sollten biejemgen siegen, die dem System Jmeritinsky dasWott reden. Wenigstens wird beisichtet daß die meiste Aussicht auf die Nachfolgerfchaft Graf Kap nist habe, fetzt russischer Botschafter in Wien, und dieser ist kein Mann nach der Kosakenmanier des Generals Gurko oder des noch grausameren früheren Generalgouverneur. Apuchtin, sondern ein Charakter von dem Schlage des Fürsten Jmeritinsky.
Es ist sehr interessant, tue russischen Pnß- stimmen zu verfolgen, die sich über die An- gelegenheit vernehmen lassen. So schreibt Oie „Rossija", augenscheinlich tn Ueberetnstimmung mit den bei der Regierung maßgebenden An-
mül angelegt ist, hoffte auch Lorr, aus dem I »roßen Unglück, das auf dem LindemannZhof eingezogen war, für fich felbft ein Glück erstehen zu sehen. Nun mußte Johannes doch zurückkommen, er konnte doch den Vat.r nicht allein lassen in all dem Jammer, der ihn betroffen. Und wenn der Geliebte erst wieder | da war, — dann, ja dann würde er ganz gewiß । von ihrer Krankheit hören, er würde sie besuchen । und sie sah ibn wieder. Gie würde ihm erzählen von ihrem großen Schmerz, von allem Leid und Kummer. In all' diese Gedanken phantostrtc sie fich hinein wie ein Kind, unablässig zauberte ihre gegenwärtige hoffen» gs- fteubigs Stimmung die schönsten Bäder vor ihre Seele. Dabei begann ihr Herz rascher zu pochen. An dieser Hoffnung richtete sie fich auf. Der Vater schien in der letzten Zeil ebenfalls versöhnlicher geworden zu fein. Es war nicht anzunehmen, daß er Johannes die Thür weisen würde, — nein, — das konnte er gar mcht. Lori sprach einmal andeutungsweise darüber und sand sofort heraus, daß der Vater thalsächlich seinen Sinn aeändrrt hatte. Sie durfte jrtzt mit ibm von Johannes reden, er wurde gar nicht mehr böse, sondern ging bereitwillig auf das Thema ein. Lori war glücklich darüber. Merkwürdioerwerse befs rtr fich ihr Zustand in diesen Tagen so weit, daß man hoffen durste,
.Es ist das eine Hetze gegen die Bauern, wie fie im Buche steht. Der Herr Abgeordnete nennt »war die „Großgrundbefitzer". Da aber m der Gegend von Frankfurt und in den benachbarten Landestbeilen. z. B. der Rheinprovinz, von Großgrundbesitzern kaum die Rede fein kann, so meint er die Bauern, nach dem bekannten Sprichwort: „Man schlägt auf den Sack, meint aber den Esel", wie er denn auch im Eifer der Rede schließlich doch mit dem Ausdruck “ s'*a
fd,“Seiange Erfahrung muß uns überzeugen, "daß die kriegerische Russischmachere, Gurko s „und Apuchtin's völlig gefreiter! ist ... . Die Rusfischmacher an der "Weichsel dürsten niemals den Grundsatz „vergeßen: Seid selbst gut zu den Polen, unö „die Polen werden gut zu euch sem. Unsere
Rusfischmacher an der Weichsel . .. ver- "standen es nicht, für fich Liebe, ja nrcht em- Imal Achtung, sondern nur Hatz zu erwecken. „Unter Jmeritinsky find bte zugespitzten Be i „Hebungen etwas weicher geworden; diesist
„ein gewaltiges Verdienst des öMen, das ihn in der Meinung ... der Ruffen und „der Polen hochstellen muß".
Ganz ähnlich wie diese russische Z-,ttrngs- ftimme hat die ministerielle „Berliner Korrespondenz" vor kurzem in einer längeren Arttkel- reihe darlegen müssen, daß die Maßnahmen gegen die Polen, die bisher bei uns während der letzten Jahre ergriffm wurden, den Polen durchaus nicht geschadet, vielmehr eher genützt, als geschadee haben: und ba§ hat das Berliner Ministerorgan gethan, ohne auch nur
saß, fast wie ein Schluchzen rang es sich au« seiner Brust hervor. . „ . ..
Der Andere trat näher heran und legte bte Hand auf die Schulter des vor ihm Sitzendem
Wenn rch auch weder wünschte noch hoffte, begann Bermck mit mühsam beherrschter Stimme, Dir noch einmal im S’ben gegenübertreten zu müffen,--so - komme ich doch heute als
ein Bittender zu Dir!---Noch lehrt
beten, sagt das Sprichwort " -
Der graue Kopf Lindemanns fuhr m die Höhe, ein fragender Blick traf den tief bewegten ^.Ein Bittender — zum Bettler?" — — kam es zweifelnd von feinen Lippen, »was^re es wohl, das ich Dir noch gewähren könnte.
Brruecks Arm umklammerte fest den des
I - « *■ ”k rüf er erregt. „Sieh', ich habe Gels, — tch biß reich, - Du sollst heraus aus Deiner dumpfen Lethargie, - ich will Dir helfen,, D.an HauS, Deine Scheunen wieder aufzubauen, Du sollst alles haben, — alles, was Du willst. Was hilft mir mein Geld und Gut, wenn mein Kind, — mein einziges Kind, — mir dahrnwrltt wie eine Blume, die der Frost getötet, — uno Lori, sie wird — sterben, wenn Du mir nicht hilfst. Loti wird uns beide, — mich und Dich, _ verklagen beim ewigen Richter dort oben, daß wir in unserem hrriherzigen Starrsinn ihr Ledensqlück zerstörten, - sie liegt zu Hause, -
I todikcar.k, - und verzehrt sich m Gram, und Mh — und ich bin nicht im Stande, das Zanger mit anzusehen. Darum, Egon, sei barmherzig, — nimm alles, alles hin, ich gebe es freudigen
Aba. Müller-Fulda über die Getreidezölle.
In der «Rb. Volksst." war der Abgeordnete Müller-Fulda in einer „Zuschrift eines Freundes des Bauernvereins und des Bauernstandes" angegriffen worden, weil er in einer Arbeiterversammlung in Frankfurt a. M. zu der Frage der G e t r e i d e z ö l l e Folgendes gesagt haben sollte:
Ich habe mit Schrecken von Zollsätzen von 7,60 bis io Mark gelesen, welche von osteldischen Groß- arundbeützern gefordert werden. Ich glaube nicht, daß das Eentrum auf Zollsätze erngehen rottb, die dem Arbeiter das Brod erheblich ver- theuern . . . Es ist dringend geboten, daß
von Seiten der Arbeiterklaffe energisch Einspruch -egen die hohen Getreidezölle erhoben wird und zwar in Form einer Gegenpetition gegen ,ene Groß- -runddesttzer. Denn wenn man nur den etnen schreien Hirt im Reichstag, so kann bei vielen Abgeordneten die Meinung entstehen, und auch bei der Regierung, alle anderen wären mit ihrem Loose wohl zufrieden, und dann kann es leicht dazu kommen, daß dem Arbeiter genommen wird, was dem Bauer gegeben wird, und das ist gewiß ungerecht Wer alle Maßen. Ich bitte die Arbeiter, diese Mahnung nicht nur zum einen Ohre herein und zum anbeten hinausgehen zu lassen; sondern jetzt, w» es noch Zeit ist, energisch für die Wahrung der Jnterefien des Arbeiterstandes einzutreten.-
Hierzu nun hatte die „Rh. Volksst." folgenden Kommentar gegeben:
Mtßverstänbniß durch Abkürzunaen herbeigeführt ! werden kann, habe ich dort erklärt: Ich komme । nun noch zu einer anderen Frage. Schon bei Berathung des Flottengesetzes im verflossenen । Frühjahr haben meine Freunde darauf hinge- : wiesen, daß es nöthig sei, der deutschen Land- wirthschast bei Neuregelung des Zolltanss und beim Abschluß neuer Handelsverträge einen ausgiebigen Schutz zu Theil werden zu lassen. Zugleich wurde unserseits betont, wenn die künftigen Zolltarife erhöhte Einnahmen brächten, so solle die Mehreinnahme aus den Lebensmitttlzollen nicht für die Flotte, sondern zu Gunsten der arbeitenden Klaffen der Bevölkerung verwendet werden. Hierauf wurde uns im Auftrage des damaligen Reichskanzlers Fürsten Hohenlohe die Erklärung abgegeben: „Die verbündeten Regierungen sind zur nachdrücklichen Wahrung der Interessen der deutschen Landroirthschaft hinsichtlich des Schutzes ihrer Erzeugnisse bei ber Ausgestaltung des in Vorbereitung befindlichen Zolltarifs sowie beim Abschluß neuer Handelsverträge entschlossen." Der Herr Staatssekretär hat heute in Aufsicht gestellt, daß der Zoll- tatif uns vielleicht in nächster Zett beschäftigen werde, wenn nicht im nächsten bann ganz gewiß im nächsten Herbst. Deshalb
I möchte ich die Gelegenheit nicht unbenutzt lassen, die verbündeten Regierungen an diese ihre Zu-1 sage zu erinnern. Diese Zusage ist damals tn feierlicher Form in der ReichShaushaltskommlsfion abgegeben worden, und ich möchte daher betonen, daß meine politischen Freunde nicht allein eine Erhöhung des Zollschutzes für Wnzen und Roggen, sondern insbesondere auch für Gerste uno Hafer, die Verkaufssrüchte gerade deS kleinen
. und mittleren Landwirthes für nöthig halten, i Gerade die kleinen bäuerlichen Besitzer haben an einer ausreichenden Gestaltung des Zollschutzes auch für Gerste und Hafer ein hervorragendes Interesse, und ich möchte deshalb die Noth- wendigkeit, hier er nas bei Gelegenheit der Abfassung des neue: Zolltarifs zu thun, betonen. Zugleich aber möchte ich die verbündeten Regierungen bitten, ö<m anderen Gedanken, den wir damals zum Ausdruck gebracht haben, auch Folge zu geben, nämlich in Erwägung zu ziehen, in welcher Weise bte aus einer Erhöhung der LebenSmittelzölle si b ergebenden Mehreinnahmen I im Interesse der arbeitenden Klaffen, z. «. vielleicht durch Regelung der Wittwen- und Warsen- oerforgung zu verwenden wären. Wir legen Werth darauf, daß die Mchrerträge ans der Erhöhung der Lebensmittelzölle in ersten Lime den arbeitenden Klaffen der deutschen Bevölkerung zu Gute kommen, damit wenigstens aus diese Weise eine Entlastung für fie, wenn auch in begrenztem Maaße, geschaffen wird. Ich hoffe, daß es bei der Neugestaltung des Zolltarifs gelingen wird, diejenige Lösung zu finden, welche einerseits der Landwirthschast die nöchtge Rücksicht trügt, deren fie zu ihrem Gedeihen absolut bedarf, anderseits aber auch, daß der hochentwickelten vaterländischen Industrie durch den neuen Zolltarif nicht der Absatz nach dem Ausland« entzogen werde. DaS ist mm und meiner politischen Freunde sehnlichster Wunsch.
Liildacr
mit Zlnkrhaktungr-Beilage .Mustrirle Anmtags-Keittmg'.
dem Ausdruck „Bauer" das herausbrachte, , •.irfif frirht möolich in einigen an” er eia entlieh fasen wollte. Im übrigen haben standltch .ttchl leicy! mogticy. rn eg Ä i auch die getreidebauenden Großgrundbefitzer mindestens Zusammenhang gerissenen Sätzen ein V r effen» die gleiche Existenzberechtigung wie ein Kaufmann, ^<6 Bild einer längeren Ausmanders er mq zu Fabrikbesitzer oder Rentier. Zum Schluß möchte ich b gleichwohl würde ich den s reichen
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den jetzigen Löhnen nicht ein verhältnißmäßig besseres berichtet haben, wenn er Mir zu G.si t ge» Loos als die Bauern, wenn ihnen auch die Durch- kommen wäre und sv gelautet hatte, rote tn schnittsfruchtpreife der Jahre 1859 bis 1880 wieder Korresvondenz angegeben. erWÄ r« wL
der ausgleichenden Gerechtigkeit?» U. A. w. ß.» roorfenen Fragen 1 und 2 wird er m obigen Aus- Hierzu schreibt der Abgeordnete Müller- führunge» bereits beantwortet finden
Fulda .tun der „Köln. Volkszeitung" das UebiMns rotß ich noch doraushmroeten Kolaende' daß die Annahme desselben, es gäbe tn ber
^.Jch führte in der Frankfurter Verfamm- Gegend von Frankfurt kei n en Gr oßgr un-
lung etwa Folgendes aus: „In ber nächsten besitz, eine vollständig irrige ist. Der Herr
Session dürfte auch der neue Zolltarif zur Be- Korrespondent scheint großen Ho, c, ^ch. rathunq stehen, dabei werden die wirchschaft- rings um Franksuit und m dnl^n,
l-chen Gegensätze scharf aufeinanderstoßrn, ins- und sich trotz Hoyer Löhne W gutir Renk. ..
besondere bei ten GetreidezöLe-!. Schon jetzt tät erfreuen, mcht »u 'rnnen . .
suchen brmokratische und sozialdemokratifche Meine »Stellung -u ^rn Getreide Blätter die Arbeiter in Schrecken zu fetzen; zö llerr hatte ich.a^. -
bie Frankfurter Zeiturg" berichtet aus West- d. Mts. bet der tztat«b.rat^ung tm ^’^taq
falen, daß dort ein Centtumskandidat einen j genau zu präztnren. Rach d-m amtliche
Minirnalzoll von 7,50 Mark vorgeschiagen habe.! StenogrsmM des Reichstages, bct dem Cem
■jhhiiil----------- - - Wfitbe bald das Bett verlassen können. —
Die Meine Lori. 6iec °°°riMm
Onginal-Roman von Irene ».Hellmuth. Wä'hreild draußen der Winter seinen Einzug
29 ------ (Nachdruck verboten.) HM, herrschte im Berr-eck'fcherr Gutshause Heller
XI. Sonrenschria. Der Alte wurde wieder h-iter,
Seldstiüchtia, wie des Menschen Natur ein- der finstere Schatten, der ftrne Stirn umdüsiet tr, ' 1 " A n-z .....° ' wich ailmählich. ,
„Ich hatte vor dem Frühjahr kaum auf eine Besserung zu hoffen gewagt," sagte der Doktor kopfschüttelnd, „und nun, — — diese suffallLnde Wendung, — es ist mir nicht recht