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mit Anter-attungs -Beilage .Mustrirk Sonntags-Zeitung'.

Iuröa, Mittwoch, dm 19. Dezember 1900.

noch stärker betastet, als die Kasten

gesetzt eine amerikanische Besatzung von 50 000

das amerikanische Heer schon jetzt etwa 100 000

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herrscht so ziemlich nur eine Stimme.

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Tvrar stand noch immer schweifwedelnd da und blickte mit den klugen Augen zu Johannes

Acht Tage später traf Brrneck bei seiner "* " ° -1", Als ihm Lori ent»

math zu.

Er war todtmüde, in allen Gliedern lag es wie Blei, ihm graute fast vor der Zukunft, was erwartete ihn noch? Das Leben erschien ihm so öde; freudlos würde er nun dahingehen. — Der Vater, mit dem er sich nicht verständigen konnte, war ein finsterer, verschlossener Mann, Niemand gab es nun auf der ganzen Welt, der ihn heb

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begonnen hat. . ± . I

Bisher haben die Vereinigten Staaten em stehendes Heer eigentlich gar nicht gehabt; denn die knapp 30,000 Mann, die sie bisher gehast haben, kann man nach europäischen Begriffen im I Vergleiche zu der Ungeheuern räumlichen Aus- dehnung der Vereinigten Staaten nicht so nennen, sondern eigentlich nur als Polizeitruppe bezeichnen, Jetzt soll es aber anders werden. Präsident i Mac Kinley verlangt vom Kongreffe die Ver- dovpelung dieser stehenden Heeresmacht, also Er­richtung eines stehenden Heeres von 60,000 Mann, und gleichzeitig die Ertheilung der Befugnrß sür den Präsidenten, je nach Bedarf und eigner Ent­scheidung das stehende Heer bis auf 100,000 Mann zu erhöhen.

Man zweifelt schwerlich daran, daß das nur der erste Schritt auf einer ganz neuen und ver- muthlich abschüssigen Bahn ist. Mit 60,000 oder eigentlich 100,000 Mann fängt man an: aber, man weiß nicht, womit mau ausdören wird. I Und sowohl dieses Bewußtsein als vermuthlrch auch das Verlangen des Präsidenten, nach eigenem Ermrffen das stehende Herr vergrößern zu können, ] werden in dem amerikanischen Parlamente zu lebhaften Erörterungen führen. Man scheint aber nichts destoweniger anzunehmen, daß der Kongreß die Foröerung des Präsidenten schließlich be­willigen werde, daß es also etwas ebenso her­gehen werde wie im Deutschen Reiche mit den letzten Flottengesetzen und mit den Forderungen sür China. Nur darf man dabei nicht ver- geffen, daß den Amerikanern ein gleich großes stehendes Heer viel zu theuer zu stehen kormnt, als irgend einem europäischen Staatswesen. Das rührt von dem eigevthümlichen Penfionssystem für Invaliden her und von dem Unfug, der mit der Verleihung solcher Pensionen vielfach ge­trieben wird. Schon jetzt geben die Vereinigten Staaten jährlich die Rresensumme von 138 M,ll. Dollars für Jnvaüdenpensionen aus. Ts wird damit viel Unfug getrieben. Aber diesen Unfug auszurotten wird wohl niemand stark genug sein ; und somit werden die Finanzen der nordamen- kanischen Republik durch Heeresvergrößerungen

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Ausland.

♦ Wie«, 18. Dez. Vorgestern traten 11 Landtage zusammen, darunter auch jener von Tirol, welcher nach einer Reihe von fahren diesm ü wieder vollzählig werden dürfte, m dem ober die Italiener bereits heute mit der an» gekündigten Obstruktion begannen. — Bei den > and - Gemeindewahlen in Ga-lzien nurden 15 Mitglieder des Poleukb-bs, 7 Avthen-i, 3 Mitglie,-r der Volkspartei und

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entweder die Wehrpflicht oder die Heraufsetzung des Wahlmündi. l rtsalters gesetzlich festge egt werde.... U -res Erachtens haben beide Angelegenheit n gar nichts mit ein­ander ,zn tbur Man würde vi.lmehr diel V-rauickuna beide - mit vollem Rechte als einen Kuhhandel der gewöhnlichsten Art be­zeichnen müffen. Hält man Tagegelder oder AnwesenheitSgrider für nothwendig, dann mutz man sie ohne Gegenleistung bewilligen; hält man sie sür schädlich, dann wird diese Schädlichkeit durch irgendwelche Gegenleistung nicht beseirigt. Wir halten sie sür u n b e d l n g t nützlich und für recht nothweniug." Sehr richtig! Bester als mit diesen Worten kann diese Sache kaum gekennzeichnet werden. Nur fragt es sich noch, ob diese Ansichten von f-tzt ab innerhalb der konservativen Parte» mehr Schule machen werden als bisher. Die leeren I Bänke im Sitz'ingssaale des Reichstages wahrend der letzten Sitzungen desselben redeten von neuem eine deutliche und eindringliche Sprache für die Bewilligung von Amoesevheitsgeldern.

* Der Ausschuß des Bundesraths sür Handel und Verkehr tritt morgen zu einer Sitzung zusammen, auf deren Tagesordnung > ie Wahl der Mitglieder des mit dem 1. Januar 1901 in Wirksamkeit tretenden AeichsgesAvb

hatte. _ , , ..

Es schien, als wäre etwas gestorben in ihm, er war ein völlig Anderer geworden. Er beschloß . _ Kutbinka ein

die Heimath für immer zu verlassen, um ui der! Schwtst.r Kathinka

geaentrat, erschrak er sichtlich bei chr.m And.icke, fo sehr hatte sich das frische sröhllche Mädchen oerärbett. Die fauste Röche, die früher auf dem l-eviichen runden Gesichtchen lag, war, voll­ständig verschwunden und einer durchsicyngen Biäffe gewichen. Die Augen blickten matt und gleichtzWg, die Bewegungen waren so langsam wie nie vorher. . _

Es schnitt dem Vater ms Herz, als er dies alles wahrnahm. „Kathircka," raunte er seiner Schwester ins Ohr, „was habt Ihr denn mit meinem lustigen, übermütdigen Mädchen gemacht?" „ ,

M3<h dachte auf Deinen Dank rechnen zu können," sagte sie scharf „daß ichDir daS Kind so rreu behütet habe. Du besahlst doch aus» drücklich, daß Lori keinen Brief erhalten solle, auch keinen abschickrn dürfe, wenn ich ihn nicht vorher gesehen habe, — nun es war gerade keine leichte Aufgabe, — — doch ich habe sie

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9 „Ja allerdings, — das durfte nicht sein — und ich danke Dir!" .,, ,

Als Lori hinauSgegangen war, unternchtete Kathinka ihren Bruder sofort davon, daß Theo, ihr „Goldjunge", maßlos in die Kleine verliebt sei, daß diese jedoch bis jetzt wenig geneigt er- schein?, die Werbung des „lieben" Neffen anzu- nehmen. Kathinka bat daher um seine väterliche Vermittelung. M

Ach was," polterte Berneck unwirsch, „laß mich zufrieden! Das sage ich Mr, zwingen ! werde ich dos Mädel keinesfalls. Nimmt Lor, ihn nicht freiwillig, so kann ich Euch auch nicht

I helfen."

Die Bereinigten Staaten von Amerika.

Die Botschaft, die Präsident Mac Kinley an kennen zusammengetretenen Kongreß — M deutsch Reichstag — der Vereinigten Staaten von Amerika aerichtet hat, ist durch den Telegraph nur zum Heinen» Thrile bekannt geworden, nur so weit, | öu st« sich mit den chinesischen Wirren und mit der Stellung der Vereinigten Staaten zum Aus­lande überhaupt beschäftigt. Von dem übrigen -Inhalte der Botschaft erfährt man erst letzt Ge­naueres; und doch ist dieses klebrige nicht minder 11 jntrrestant: bedeutet es doch einen vollkommenen Umschwung der militärischen Dinge in den nord­amerikanischen Unionsstaaten, bedingt durch die Eroberungspolitik, imperialistische Polrttk genannt, die die amerikanische Republik seit einigen Jahren

Die Meine Lorr.

Original-Roman von Irene ».Hellmuth.

86 ------ (Nachdruck verboten.)

„Selbst wenn ich es wollte, ich könnte es nicht. Die jungen Leute stnd eben in Gesellschaft einiger Bekannten auf einer kleinen Vergnügung?- tour begriffen und vor einer Viertelstunde weg- gegangen. Da, sehen Sie?"

Kathinka wies auf den Fluß hinunter, wo eben ein Boot übersetzte, um am jenseitigen Ufer zu landen. „ .. ...

Jsbannes sah Helle Sommerkleider schimmern,

Lacken und Scherzen drang deutlich durch das; geöffnete Fenster bis hier herauf, — und erstand noch immer da und starrte auf das grünliche Wasser hinab; erkennen konnte er Niemand, doch glaubte er einige Herren aus der gestrigen Gesell- schäft zu erblicken. Noch immer schien eS ihm, als träume er einen schweren Traum.

„Nur dies Eine sagen Sie mir noch, ist denn Lor—, Ihre Nichte mit all' dem---—, das

heißt—»st sie mit — der Verlobung einverstanden?'

Stockend kam es heraus, die Augen des jungen Mannes hingen in angstvoller Frage an dem dicken Gesichte Kathinka's.

Ei freilich, mein Herr! Die Kleine ist glück­lich'" Was Wunder auch! Sie bekommt e.nen stattlichen, schönen Mann, der sie auf den Händen tragen wird, und alle jungen Damen beneiden sie darum. Aber jetzt bitte ich, mich zu entschuldi- oen, ich hatte nämlich nur etwas vergeffen und möchte sogleich der Gesellschaft folgen, die drüben

nächsten Jahres sichert

* Zar AufrechlerhattiwS hoher Kohre«- preise hat die in Eisen am 17. Drzembec Itattgefunbene Versammlung von Zechenbesitzern beschlossen, vom 1. Januar ab die Förderung gegen die Betbeiligung von 10pCt. etnzu­schränk en. — In dieser Weise soll offenbar der milde Winter korrigirt werden, i Besonders nachtheilig ist der Beschluß für die Eisenindustrie. Der Rückgang derselben wat in der letzten Zeit veranlaßt worden durch die hohen Eisenpreise, welche durch die hohen Kohlenpreise hervorgerufen waren. W a s wird denn nun die Regierung thun? Wird sie nun nicht endlich kurzer Hand das Effen- I bahntarifwesen zur Einschränkung der Ausfuhr und zur Erleichterung der Einfuhr umgestatten.

* Die erste MoLKszShkrmg irr S«moa-dre in der Zeit vom 15. August bis WM tcmber d. I. veranstaltet wurde, hat für die Insel Upolu 17 755 (8920 männliche und 8835 weibliche), für Manona und Apolima 1038 (483 männliche und 555 weibliche), für Savaii 14022 (7491 männliche und 6531 werbliche), iür das gesammte Deutsch - Samoa alss 32815 (16 894 männliche und 15921 weibliche) 1 D» B°° d« 296.UU

stattgeyabten Stichwahlen find 28 bekanrtt. Gewählt wurden 15 Volksparteiler, 3 ^o^alrsten, 2 Centrum, 7 Deutsche Partei und 1 Bündler. Danach stellt sich die Parteistärke wie folgt: Volk-partei 26 (bisher 29), Sozialisten 5 (Wh h-r 1), Centrum 18 (18), Deutsch- Partei 12 (14), Bündler und Konservative 5 (5), Wilde 2 (3). In Münsingen, wo die Volkspartei mit dem Centrum in der Stichwahl ist, findet die Wahl morgen (20. Dezember) statt

* Münchv«, 18 Dez. Abz. Dr. Doller wird den C-ntralausschuß der bay-rischen C^n- trumspartei auf den 27. Dezember nach München einberufen. Ein allgemeiner Parteitag des i bayerischen Centrums findet erst im Frühjahre

Fremde sein freudloses Dasein zu verträumen, aber vorder wollte er noch einmal das Plätzchen bei der Bischofreiche aufsuchen.

Stundenlang stand er unter der mächtigen Eiche wie im Traum — da kam etwas daher- gerannt mit wildem, freudigem Gebell, etn mäch­tiger, zottiger Kopf stieß an seinen Arm und vor ihm stand — Tyras — Loris Hund — und gab durch Schweifwedeln seiner Freude Ausdruck.

Tyras kannte Johannes sehr gut, die Beiden trafen öfters hier zusammen, als zöge sie die gleiche Sehnsucht an diesen Ort; Tyras streifte überhaupt viel im Walde umher, als suche er noch immer die geliebte Herrin.

Johannes richtete sich stramm in die Höhe, die ! Schwäche war überwunden, er fühlte sich dem Leben

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aar zu spät geschehen möge. Bisher haben solche ।

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foU1mrtn alla-meinem Jntereffe sind noch zwei daß Herr Krüger besser empfangen worden wäre

die Handelsmarine von Staatswegen mit Regierung ba e ,■ » ff ^nn das bestehende derunaeM a c'*Kntte y's In ^der^vorlregenden I Berhältniß zwischen der Berliner Regierung und FE^wirdwohl MässigeOpposition wach werden. Herrn Krüger sicherlich nicht verbeffert, sondern I Die Amerikaner der neuen Schule wollen nichts । nur verbösert werden. , . ,

roiffeti davon, den mittelamerikanisch-n Kanal, _s_ AurvefettheiLsgekd-r im Neichstas^ fti es nun der alte Panama-Kanal ober der Ein Berliner Börsenblatt will wissen, es sei neuere Plan des Kanals durch N caragua, ge- bereits ein Gesetzentwurf m Vorbereitung üb r meuoam mit England zu bauen; und auf dieser Einführung von Tagegeldern ober Anwesen- allen Vertragsgmndlage beruhen wiederum bte heitsgeldern für die Mitglieder des «HWtageS. n u7n Vorschläge des Präsidenten. Die Amen. Die Nachricht ist schwerlich nchttg. Aber dre kaüer dir neuen Richtung wollen den Kanal Gegnerschaft gegen dm Gedanken der Em- allein ober keinen Kanal; außerdem haben neuer- sghrurrg solcher Gelder ist in der neuen ~n ! dings' die Effenbahnkönige eine Agitation entfacht, neuesten Zeit ficherlich schwächer geworden, so- : q»nen alle Kanalpläne überhaupt, von denen sie woijl in der konservativen Partei, als auch eine Schädigung der großen Eisenbahnen^be- innerhalb des Bundesrathes. Em konservatives ürchtm, die vom atlantischen nach dem Pari- Matt, die .Deutsch- Tageszeitung- schreibt fischen Meere laufen. darüber: „Kürzlich erörterte em kEvattves

Gan» eigenartig ist die Forderung, dre i Blatt wiederum den alten Gedanken, man Handelsflotte mit neun Millionen Dollars jähr- möge die Tagegelder für ReichLtagsabgemdvee sich zu iuiterstützen, so recht ein Kennzeichen sür einsührm, zugleich aber eine gewisse Gegen S ‘«etitoWn Zu,. poliHf». !«Pu°s

auszurützen für eigene Geldinteressen. Die Re- ■ -------

publikaner haben die Mehrheit in beiden par­lamentarischen Körperschaften, und das gedenken sie waidlich auszubeuten für die besonderen thelle derjenigen Jn'er^ffe'ckreise, aus brexi ne I hauptsächlich hervorgegangen sind, naml ä der großen -chiffsherren und der Großk fleute.

Leider ist kaum anzunehmen, daß diese F-- »erung fallen werde. Mer ihre Verwirklichung w .-d der herrschenden politischen Richtung in den Ver­einigten Staaten ganz und gar nicht zur hre

zuckten verächtlich.

„Wenn sie wenigstens offen vor mich hmge» treten wäre, Auge in Auge und hätte mir den Sachverhalt klargelegt", murmelte er vor sich hm,

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W> tief« h«°b. °l«.ch-° Unireue." blefe,Ä„a” M2-. sagte der junge Mann,

" Johannes setzte sich wieder ins weiche Moos, der Hund lag neben ihm, wie er es ost gethan, seit Lori fort war. Die Ruhe ringsum, das Rauschen der Bäume tbat Johanne« wohl, er schloß die Augen und fiel in einen tiefen, er­quickenden und erlösenden Schlaf, Übermannt von der durch die Aufregung und die durchwachten Rächte verursachten Müdigkeit.

gereichen.

Deutsches Deich.

Berlin, den 18. Dezember.

X Die Airfzeichnurrge« des Iürste« Aohe«- tohe. Fürst zu Hohenlohe hat von allen wich­tigen Begebenheiten, an denen er beth^list war, Aufzeichnungen gemacht, wie in den Zeitungen in den ersten Tagen nach feinem Rücktritte vom Amte berichtet worden ist. Diese Aufzeichnungen sind im Sckloffe Schillingsfürst mifbewahrt. Man i hoffte darauf, daß alsbald eine Beröffmllichung dieser Schriftstücke stattfinden würde; jetzt wird gemeldet, die Denkwürdigkeiten sollten erst nach dem Tode des Fürsten gesichtet und der Oeffent- lichkeit übergeben werden. Man kann dazu nur cmsnüch^wartet — also, Adieu, mein Herr — hebe« Sir wohl!"

Damit rauschte Kathmka zur Thur hinaus.

Johannes aber stand in dem elegant einge­richteten Zimmer, das ein feiner Duft von Veilchen- parfüm durchströmte — seine Hand fuhr wiederum langsam durch das Haar. — Kein Zweifel, Lori wick ihm aus, sonst wäre sie heute, da ihr sein Kommen doch sicher angezeigt worden war, wohl zu Hause geblieben. Sie wollte ihm offenbar nicht begegnen. Also das - das war es, des- halb schrieb sie nicht mehr, deshalb. — Sie hatte einen Andern bevorzugt, das war zweifellos. Die Mundwinkel des trostlos vor sich Hinstarrenden

27. Jahrgang.

Körperschaft wird sich aus hervorragenden Fachgelehrten, aus Ver­tretern der einschlägigen technischen Gebiete und aus höheren Verwaltungsbeamten, ttn Ganzen aus 70 Mitgliedern zusammensetzen.

» Nach dem Gesetz vom 24. Ium 1887 treten die Vorschriften über die Erhebung der Meim- geuer am 30. Sept. 1901 auffet Kraft. Ossi- ziös wird jetzt mitgetheilt, dem Reichstag werde bald nach dem Wiederbeginn seiner Sitzungen eine Vorlage zugehen, welche die Forterhebung der Steuer auch nach dem 30. tzs'ptrmbe»