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JutSa, Dienstag, den 23. Oktober 1900.

M tim SUrckdcilW. V!

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“iner ™twrc Bekannten, bald genug lag die

Der Kellmr brachte Wein und Gläser, Alfred

Altes und Neues wurde besprochen, die Qeit verrann, sie merkten es kaum.

e x i°9 ins Land. Unvermerkt und

sachte hatte der rauhe Geselle sich eingeschlichen, j*!* war er gekommen, und hatte leise,

lerse dre Erde zugedeckt mit seinem reinen, weißen Luche, daß |te gar warm schlummern konnte, bis dre Frühlingssonne siegreich die Decke hinwea- schmelzen würde. y b

In Frau Hedwigs Kinderstube war es gar gemüthlich und heimisch. Der mächtige Kachel­ofen verbreitete eine angenehme Wärme, man hatte I die große Hängelampe angezündet, die Kinder spreiten ruhig auf dem bunten Teppich, der den I ^oden de« ganzen Zimmers bedeckte. Die Ein­richtung war zwar nicht kostbar, aber es lag ein Hauch von wohlthuender Behaglichkeit in diesem einfachen Gemach.

., ®ie junge Frau saß mit einer Handarbeit be­schäftigt am Tische. Von Zeit zu Zeit beobachtete fie mit leisem Lächeln die Kleinen, die so eifrig beschäftigt waren, ein Haus zu bauen, da« immer wieder unter lautem Halloh zusammenstürzte.

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äL13”hatE,schwach Zeman" "nÄe

Nachdem er eine Weile ruhig gesessen, begann er wieder: „Nicht wahr Mama, jetzt ist bald Weihnachten?" '

„Jawohl, mein Junge."

Hedwig konnte einen leisen Seufzer nicht unter­drücken. Der Gedanke an das nahende Fest ver- ursachte ihr eine schmerzliche Empfindung. Die I Sorge um den Gatren wuchs immer mehr, je I länger er ausblieb; die Sehnsucht bereitete ihr manche trübe Stunde. Zwar brauchte sie mit den Kindern keinen Mangel zu leiden, dank der Er- sparnrffe, die Leo gemacht hatte; allein sie sagte sich, daß doch für den Fall der Notb vorgesorgt sein müsse, und in der letzten Zeit dachte fie häufig daran, selbst etwas zu verdienen; denn immer | konnte es nicht so weiter gehen. Aber wie sollte ! fie das anfangen ? Auf ihre Ausbildung war sehr wenig verwendet worden, fie mochte grübeln und sinnen so viel sie wollte, nichts fiel ihr ein, das sich nutzbringend erweisen konnte. Wo mochte Leo jetzt weilen ? Ach, daß er so gar nicht« von sich hören ließ! Was mochte ihn nur zu der unseligen That verleitet haben? fragte fie sich wohl zum Hunde, tsten Mal. Ob er dem Klatsch Glauben ge

halten An diesem Dienstag wird Graf Bülow zum erstenmal der Sitzung des preußischen StaatS- mtmstermms präfidiren.

— o Gott! — Und nun ist alles, alles aut! — ! WomU habe ich solches G.Lck verdient?"__

Bis lange in die Nacht hinein saßen die Drei beisammen, überlegend, berathend, wie alles am Besten zu machen sei. Leo mußte erst seine Stelle kundigen, seine Verbindungen lösen, ehe er die Heimreise antreten konnte.

„Ich kann es kaum erwarten," wiederholte er immer wieder.

Erscheint »glich, et. Ausnahme der Sotm- und Feier» toge^Bierteljührl.

prei, ohne Bringerlohn vnd Bestellgeld in Fulda und aus­wärts 1M.5V Pf.

Manchmal auch sank die Arbeit in den Schooß, ein träumerischer Ausdruck lag in den klaren Augen.

„Na, wie ist's", fragte Hedwig, „wollt Ihr noch mchl zu Bette gehen? Es ist Schlafenszeit."

Die beiden Kleineren ließen sich willig aus- ffetben, während Paul schmeichelnd bat: „Mama, ich möchte noch spielen, erlaubst Du es, — ja?"

„Nun, meinetwegen, ein halbes Stündchen noch, aber dann gehst Du schlafen."

,.Ja, Mama!"

27. Jahrgang.

hochgestellter Beamter von Washington, welcher Vertreter der .Paris - Nouoelles' über das deutsch-englische Abkommen interviewt wurde antwortete wörtlich Folgendes: Präsident Mac Kmley wird solange seine Zustimmung zu dem Abkommen nicht geben, bis der sehr dunkle Punkt aufgeklärt ist. Diese Klausel gleiche dem Orakel von Delphi, man könne daraus machen was man wolle.

FuldaerMZeitmm

* mit Nnterßakkungs -Anlage „IMArirte Soimtags-Ieitung

frrartwrtlt*: Sto Me XebattW« 3»f. 5ew- fä» jHfcrate J. Parzelle, tx Fulda.

— Verdienst. Ich wäre zufrieden gewesen, wenn Kg Nicht in jedem, auch dem harmlosesten Men­schen, einen Rächer für meine That erblickt hätte. Tag und Nacht quälte mich die Unruhe, man würde mich finden und zur Rechenschaft ziehen immer hörte ich das schreckliche Wort „Mörder" m meine Ohren gellen. Wohin ich mich auch

-i- Das deutsch-englische ÄS komme« über d,e ostasiatische Frage soll, wie die New- I^orker Zeitung,Sun", die als das zuverlässigste Blatt der Bereinigten Staaten gelten kann, sich aus London melden läßt, eine weit größere besitzen, als nach dem Wortlaute des Abkommens anzunehmen ist. Es bestehe ein förmliches vollständiges Bündniß zwischen den beiden Rationen seit dem im vorigen Jahre ge- I Abkommen betr. die Affären beiSamoa | unb Westafrika. Damals entsprach Lord Salis­bury einem von Dkwschland seit 30 Jahren geäußerten Wunsche auf Abschluß eines Bündnisses mit England. Salisbmy wollte auf diese W ife Ktn Land vor der Gefahr einer europäischen J„- während des südafrikanischen Krieges ' Das Bündniß sei nicht nur defensiver Natur, die gestrige Mittheilung biete dafür den besten Beweis. Es sei anzunehmen, daß Frank­reich und St lsland von der Existenz des Vertrages Kenntniß halten. Aber dieser Vertrag ist weit­gehender und umfassender, als man in Paris und Petersburg angenommen hatte. Die,Sun' er« bu s-s Bündniß, w.lches das wichtigste politische Eretgmß der letzten beiden Jahre fei, benBroed ba&e, den Frieden aufrecht zu erhalten. Durch dieses Bündniß werde der allgemeine Krieg, der. m;t jedem Tage drohender am Horizont er= scheine, um Monat-, vielleicht um Jahre hinaus- geschoben. Es roho offiziell ausdrücklich demen- ttrt, daß d,e Verei- -qten Staaten sich diesem Ver- I trage aageschloffen haben. — D-r «New - York । Times' zufolge soll der wahre Zweck des Bünd- ' mßoertrages der seii, jede der vertragschließenden Parteien hatte dleBesorgniß, daß die andere eine Gebietserweiterung anstrebe, und der Vertrag soll abgeschlossen worden sein, um gegenseitig dieAus- führung dieses Planes zu vereiteln. — Die Berl. ,Nationalzeitung' behauptet, sie könne auf Grund ihrer Erkundigungen mit zuverlässiger Bestimmt­heit versichern, daß außer dem veröffentlichten deutsch-englischen Abkommen keinerlei ge- heime Klausel existire. — Die heutigen Lon- boner Morgenblätter äußern sich alle zustimmend

°ei” Abkommen. .Daily Mail' erklärt, die Wichtigkeit dieser Abmachung für den Tag der endgiltigen Abrechnung mit Ehina sei unverkenn­bar. Ferner meint das Blatt. Krüger werde sich nunmehr überzeugt haben, daß er von Deuisch- land nichts zu erhoffen hat. Die .Morning Post' glaubt, daß die neue Abmachung die russische Habgier in Schranken halten werde. Dieselbe könne gleichzeitig als Gegengewicht Rußlands in ®tina gelten. Die.Morning Leader' billigt die Konventwn mit Ausnahme des Artikel 3, welcher den Großmächten die Möglichkeit benimmt, unter gewissen Umständen Edina aufzutheilen. (Sin

D>e Abnahme der sozialdemokratischen Stirn« “en etn gutes Anzeichen für zunehmenden Wohlstand und für Besserung der wirth- $ a.8 *L ’n. faen weniger bemittelten Vl-lksichichten, und sie ist deswegen nicht nur um tbrer selbst willen erfreulich, sondern auch als ein allgemein gutes Kennzeichen. Und wenn es ge­lingt. fortgesetzt den Wohlstand der breiten Dolks- maffen zu heben und damit die Zufriedenheit unter diesen zu fördern mit den herrschenden Zu­ständen. dann wird man die sozialdemokratischen Stimmen im umgekehrten Verhältnisse fortgesetzt abnehmen sehen. Hebung und Pflege der ärme­ren Volksschichten und Wohlwollen für diese nicht nur im Worte, sondern auch in der That' sind die allerbeste praktische Waffe gegen den Emfluß der Sozialdemokratie.

»Wie verlautet, soll dem Reichstage bei feinem Zusammentritt eine Vorlage zugehen in welcher dieser von der Reichs-Regierung wegen bem^??M *e®, um In-

Qrer^nitätS = ®t^eilun9 ersucht wird. Der Feldzug gegen China wird in der Regierungs- ftXIa0ea? e,ne Straf-Expedition hinge- !? nUf?eita ?u lLbeten Entsendung der Kaiser als oberster Kriegsherr berechtigt gewesen sei.

§^"almajor vo« LieSerl, bisher und noch immer Gouverneur des deutschostaf- rikamschen Schutzgebietes, ist fortwährend der Gegenstand von Angriffen in der Presse, An- 9r’ife' sum großen Theil unberechtigt und fedenfalls ganz übertrieben und gehässig sind. I Die Kolomalbehörde kümmert sich nicht im Ge­ringsten darum. Herr von L-ebert selbst aber jeigt einigen Uebereifer in der Vertheidigung seiner selbst. Seiner Stellung würde es mehr ent­sprochen haben und seinem Ansehen mehr genützt wenn er diesen gehässigen, nach einem bestimmten

gearbeiteten Angriffen mehr ruhige und vornehm gelassene Abwehr entgegengesetzt und sich mit einmaliger, aber entschiedener Abwehr be- gnügt hatte. Ein konservatives Berliner Blatt rügt es ganz mit Recht, daß Herr von Siebet! in prwaten Gesellschaften sich rechtfertigen muß i Amtshandlungen, die er vorgenommen hat, ohne daß die zuständige Behörde sich darum kümmert. Thatsächlich gewinnt die Sache all­gemach den Anschein, als würden vielmehr die Angriffe gegen Herrn von Siebert aus einer amt- hdjen Quelle gespeist - ein widerliches und

! b^^ch°m Wesen ganz fremdes Treiben, wenn es sich wirklich so verhalten sollte. Herr von Siebert weilt seit dem Monat September in Berlin und weiß bis zum heutigen Tage augenscheinlich selbst noch mckt, was mit ihm geschehen soll. In ge- wissen höheren Kreisen, die sich namentlich mit den kolonialen Dingen zu befassen pflegen, ohne zu dem Kolomalamte zu stehen, will man Herrn von Siebert nicht wohl, das steht fest. V

+ Karotive« und Mariane», neben Samoa das neueste Schutzgebiet des Deutschen Reiches, das wir bekanntlich durch Kauf von den Spaniern erworben haben, ist während eines

I Zeitraumes von etwas mehr als einem halben Jahre Gegenstand von Forschungen des als Forschungsreisender bekannten Professor Dr Vo l ke n s gewesen. Dieser hat sich vom Noormber vorigen b,s zum Juni dieses Jahres in dem ge­nannten Jnsetgebiete aufgehallen und hat nament- ttch die Insel Yap genau studirt. In diesen Tagen ist Professor Volken s nach der deutschen Heunath zurückgekehrt, und er wird voraussicht­lich über die Ergebnisse seiner Forschungen nächst- dem ewen öffentlichen Vortrag halten. Ja einem Theile der Presse wird gesagt, Professor Volkens fei zu der Ansicht gerannt, wir hätten mit dem

sLemte ein. und Leo berichtete: „Roth brauchte ich Golt sei Dank gerade nicht zu leiden. Ob­wohl ohne alle Empfehlungen sand ich hier aller - bwgs nach vielen vergeblichen Versuchen, doch eine Stelle, die nicht eben schlecht bezahlt ist — Als ich damals, in jener unseligen Stunde, —

»7 zvrErde finken sah, — da glaubte ich nicht anders denn ich hätte Dich getödtet. Da faßte I nu$ Entsetzen, — ich floh in der nämlichen j Minute die Hintertreppe hinab, aus dem Hause. Niemand hatte mich gesehen, zum Glück besaß ich Geistesgegenwart genug, eine Summe Geldes, die tfn IrrtiA Mm — — f rx. ' I

-71 7.«we vä'enirais*JrfianS eine ' L 7 et sondergleichen; und man sollte eigent- 1 N,Luf dbr Grundlage dieser Tatsachen zu dem : 2 ! 9?an0«-' M e§ wit derSozialdemo- Sc ^^Nfse nuf die Wählerschaften

derb rückwärts gehe. Dennoch muß man sich hüttn davor, aus diesem Grunde die Sozialdemo- kratle und ihre Gefährlichkeit leichtfertig zu beur- Ebellen. Die Sozialdemokratie als solche hat seit 1898 schwerlich starke Einbuße erlitten; nur die ■3^ ihrer Mitläufer hat abgenommen. Die I Summen, welche für sozialdemokratische Wahl­bewerber abgegeben werden, gehören ja immer nur zu einem kleinen Theile Überzeugten Sozial-, demokraten an. Der größere Theil derselben kommt in fast allen Fällen von Beuten her, die baran denken, Sozialdemokraten zu sein, die durch die Abgabe eines sozialdemokratischen Stimm» jette!« nur ihrer Unzufriedenheit Ausdruck geben rooßen. In früheren Zeiten, als es roch keine i sozialdemokratischen Wahlbewerber gab, wählten btefe Leute aus demselben Grunde einen bürger­lichen Demokraten oder einen Fortschrittler als deryemgen, der am stärksten in der Opposition zur Regierung stand; jetzt wählen sie einen Sozial- demokraten, weil fie damit ihrer Unzufriedenheit I geben fMCnÖen Zuständen noch schärfer Ausdruck

Orginal-Roman von Irene v. Hellmuth.

38 , ~ (Nachdruck verboten.)

„ütun will ich nicht länger zögern ben

Sehnsucht drückte mir fast das Her, ab - Und daß Du noch Seo^m-eber^' ö° sorgen," begann

I "SL®“»« M StoUfetatta e„Mmg8. unter -««'-nd-n »mW f »5I“ ’

ttgenoffenraf Sstch? SSeife'Zr I &ST Äd*”"'1'4 on * d-it der W-hlIh-,,°chen h L WMW«

beileibe „nicht heucheln" - erbSen fiA »u-l ? f Don ^,Ioro am heutigen Montag

Znsrreie: Die ein- spalt. Garmond­zeile oder deren Raum 15 Pfg.,Re- klamen die Petit-! zeile 25 Pfg.; der Wiederholungen \ wird entsprechend. Rabatt gewährt.

tltv\ °"ders aber hat sich der Waylausfall im Vskgleiche zu dem von 1898 in dem Wahl- treife Rinteln-Hofgeismar gestaltet. Dort Haven die Herren „Genossen" nur die Hälfte der- Äcn Stimmen aufgebracht, die ihnen im Jahre 2 ruslelen. Das bedeutet, in Ziffern ausge- druckt, daß sie dort ungefähr 1250 Stimmen ver- ären haben. Zählt man Rinteln-Hofgeismar und Wanzleben zusammen, so bedeutet das wiederum einen recht ansehnlichen Stimmenrückgang der Sozialdemokraten, so daß sie nichts weniger als Anlaß zum Trlumphiren haben. Aber die Sozialdemokratie von heute gesteht das ihren Mannen nicht ein r -s sozialdemokratische Berliner Centralorgan spekulm vielmehr auf die mangelhafte Kenntniß der „Genossen und macht diesen über den Aus-

aX Rückgang der Sozialdemokratie?

Wenn man die Sozialdemokratie allein nach dem Ausfall der Ersatzwahlen zum Reichstage beurteilen wollte, die im Saufe dieses Jahres ftattgefunden haben, dann müßte man zu der Ansicht gelangen, daß es mit der Sozialdemo- kratie und mit ihrem Einfluß auf die Wähler- ftafien bergab gehe. Die Sozialdemokratie hatte starken Stimmenverlust im Vergleiche zu den Er- gebnistftn der Hauptwahlen im Jahre 1898 in bem Wahlkreise Kalbe-Aschersleben, erlitt noch star ere Einbuße in dem Wahlkreise Offenburg» ♦Sf* m\9a,ni alI9eniem bekannt ist die bebeu-

Niederlage^ die sie in Mühlhausen im w *Att. Jetzt haben wiederum mehrere Ersatzwahlen zum Reichstage stattgefunden, und von Neuem hatsch derselbe Vorgang vollzogen: nämlich m den Reichstagswahlkreisen Hofgeis- buia ^----^eben und Branden­

burg-Westha vella nd.

In dem zuletzt genannten Wahlkreise hat die Ersatzwahl am 18. Oktober keine Aenderung gegen 1898 gebracht: der sozialdemokratische Wahlbewerber Pöus erhielt diesmal, ebenso wie bei der Hauptwahl im Jahre 1898 etwas mehr als 9000 Stimmen; in der Stichwahl wurde damals der kSrFsÄative Kandidat von Loebell durch die vntexstützung eines TheileS der F eisinnigen öl^et über den Sozial­demokraten, und s» wikd es wohl diesmal auch gehen Anders sicht sich schon die Sache jn dem Wahlkreise Wanzleben. Dort batten diesmal die Konst r xativen, anders als im Jahre 1898, einen eignen Wahlbewerber in der Person des Lg::.>^ithes von Kotze. Infolgedessen muß ».^Lht zwischen dem National-

^lEn SMidt und dem Sozialdemokraten Ger lach stj/t finden, in der ohne Zweifel dieser Letztere uMwUegen muß. Denn die Konservativen stimmen m der Stichwahl natürlich für den National Oralen, so Saß diesem ein Vorsprung vor bem Sozialdemokraten um mindestens 3500 Sttmm sicher ist. Die sozialdemokratischen Stl-r-r.,en Haden in diesem Wahlkreise gegen 1898 um rund 400 abgenommen.

„Und mich!" fiel Konrad ein. „O. die „Perle ZS ’n“L Z» ,7 I =■” Summe....

®S,m6 ich *»«m -’iiuÄWÄÄ

wenn Ihr alles enthüllt!" ' 8 ' £' roe£lc?wb 8 Jtaltemschen vollkommen mächtig

»Nichts da, alles muß ans Tageslicht <?r™ -id?' *?a3jd’fo eifri8 suchte, j

Anfta hat Unheil genug gestifteti“9 S $rau I ~ Verdienst. Ich wäre »ufrteben aemefon »,-»» I

fragte Konrad.

^-."dllfr-d lächelte: „Das ist eben Julia; - «n —romJr Elebt die Zunge am Gaumen von

aU dem Reden, — wir wollen ein paar Flaschen Wem bestellen, und dabei enäblit L, WE da!übe^gesproch?n°' ^ein ! wandte; übem^versolgte m^das b?se Gewissem

-rwL »rtrs

******** -ich. -k?

~ kragen! Mein Beben war vergällt, — dazu wie­

der die namenlose Sehnsucht nach den Meinen

Deutsches Keich.

Berlin, den 22. Oktober.

K Mrst Z« Kotzeakohe trifft an diesem Shcnätag in Berlin em, um die Geschäfte seinem Nachfolger zu übergeben und sich zu verabschieden. Gemeinsam werden Bundesrath und preußisches Ministerium ihrem bisherigen Chef ein Adsch eds- mahl veranstalten.

. Mui Ker wechsel! Die ,Nord-

deulsche SLgem Zeitung- schreibt offiziös: „Die Nachricht eines Münchener BlatteS, daß sämmt-!

J* «l» Verla, tx« Sxtbat« HcttnlrUtMt

petmgafr n». S (tafmowU).