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Derbisherige Reichskanzler

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Fürst Hohenlohe hat gestern in Hom­burg dem Kaiser sein Eutlassungs- gesnch eingereicht. Der Kaiser hat das Gesuch an genommen und den bis­herigen Staatssekretär des Auswärtige«

Grafe« von Bülow

znm Reichskanzler, zum preußische« Ministerpräsidenten und zum Minister der auswärtigen Augelegeuheite« er­nannt.

0 Sozialdemokratie u. preußischer Landtag.

Die erste praktische Folge des Mainzer Be» schluffes der Sozialdemokratie, pflichtmäßig und selbständig an den Wahlen zum preußischen Ab- geordvetenhause sich zu betheiligen, ist eine äußerst rege Wadlarbeit der Sozial Simokraten für die Ersatzwahlen zum preußischen Abgeordnetenhaus« in Breslau gewesen.

Die BreSlauer Sitze im preußischen Abge- ordnelenhauie hatten, wie bekannt, drei Freisinnige erhalten. Die Wadlen wurden ungiltig erklärt; denn vom Freisinnigen Wahlausschüsse war den sozialdemokratischen Wählern beim Wahlakte Geld gezahlt worden für deren Hilfsleistung, und

daS ist unstatthaft, und wenn e8 zehnmal unter der Maske einer Entschädigung für „Zeitver- äumniß" oder dergleichen geschieht. Daß da« ,anz offen aeschehen war, war sehr unvorsichtig von dem Freisinnigen Wahlkomitee gehandelt. Daß es gerade von diesem letzten, so gemacht worden war, kennzeichnet so recht den Widerspruch, »er bei den Freisinnigen zwischen Theorie und Praxis besteht. In der Theorie treten ste mit den großartigsten Redewendungen für Freiheit und Heiligkeit der Wahlen ein. In der Praxis reiben sie den Stimmenkauf mit barem Gelbe n ebenso großartigem Maßstabe.

Bei dieser Ersatzwahl haben nun die Sozial­demokraten in Breslau selbständig agitirt. Sie hatten in 117 Wahlbezirken eigne Wahlmänner ausgestellt und haben diese in mehreren Bezirken auch durchgebracht, so daß im Ganzen 47 sozial­demokratische Wahlmänner gewählt sind. Außer­dem sind 155 Freisinnige Wahlmänner aus der Urwadl hervorgeganaen und 166 Wahlmänner, die gemeinsam vom Centrum und von den Kon­servativen aufgestellt waren. Die Freisinnigen und die Sozialdemokraten haben zusammen also die Mehrhett und damit über die Wahl der Ab­geordneten zu bestimmen. Jetzt fragt es sich, wen sie bestimmen werden: man kann kaum an« nehmen, daß die Herren „Genoffen" wiederum darauf verzichten sollten, einen der Ihrigen selbst in das Abgeordnetenhaus zu entsenden, und wenn ste das ernstlich wollen, dann müffen die Freisinnigen ihnen auch gehorchen. Denn diese letzteren sind ja ohne die Sozialdemokraten voll­kommen machtlos. Es könnte also wohl sein, daß Freisinnige und Sozialdemokraten sich auf die Wahl von zwei Freisinnigen und eines So­zialdemokraten einigen und damit würde dann der allererste Sozialdemokrat in den preußischen Landtag einziehen. — „Der erste Hecht im Karpfenteich". Deswegen haben die Breslauer Ersatzwahlen ein ganz besonderes allgemeines Interesse.

c*. Ons Wilhelmintje.

Im Oktober vorigen Jahres weilte am Kaiser- Hose in Potsdam ein besonders gern gesehener Gast, die jugendliche Königin Wilhelmine der Niederlande, begleitet von ihrer Mutter. Die liebreizende junge Königin war ausgefahren, um sich einen Bräutigam auszusuchen, und man glaubte damals allgemein, Prinz Joachim Albrecht von Preußen, der zweite Sohn des Prinzen Albrecht, werde der glückliche Auserwählte sein. Wohl konnte Prinz Joachim Albrecht als Retter in der Noth erscheinen, als zu nächtlicher Stunde der Wagen der holländischen Königinnen in dem Parke von Sanssouci vom Wege abkam und an einer sumpfigen Stelle stecken blieb; aber die Wahl der jungen Königin fiel doch nicht auf ihn.

„Ons Wilhelmintje", wie die Holländer ihre Fürstin zärtlich nennen, hat sich einen anderen Gatten ausgesucht: das niederländische Amtsblatt hat, wie schon kurz gemeldet, am letzten Dienstag die Verlobung der Königin Wilhelmine mit dem Herzog Heinrich von Mecklenburg- Schwerin bekannt gemacht; schon am Tage vorher war der glückliche Bräutigam in dem

Schlöffe Loo, nicht weit von der Residenzstadt Haag, eingetroffen, an der Landesgrenze eingeholt von einer besonderen Abordnung, die aus Ministern und Hofwürdenträgern bestand.

Ons Wilhelmintje vereinigt viele vortreffliche Eigenschaften in sich: echt niederländisches Empfinden, einen hellen Kopf und ein gutes Herz, von deffen Güte eine unerschöpfliche Liste von erwiesenen Wohlthaten beredtes Zrugniß ablegt. Aber das echt niederländische Eharakter- »fiegma ist der jungem Königin nicht eigen. Sie st im Gegentheil von sehr lebhaftem Temperament und sehr viele humorvolle Erzählungen find be­gannt über die drollige und meistens lieblich an» muthende Art, in der dieses Temperament bei »er Königin als Kind sich häufig Bahn brach. Ein sehr lebhaftes und wahres Empfinden rühmt man der jungen Königin auch für die Kunst und für alles Schöne nach.

Königin Wilhelmine ist jetzt 20, ihr Aus­erkorener 24 Jahre alt. Wenn die Charaktere zusammenstrmmen, ist anzunehmen, daß die Niederländer in dem Königsschloffe Loo ein Muster glücklichen Ehelebcns zu sehen bekommen.

Auch die Mutter der Königin ist eine Deutsche: die Königin-Wittwe Emma ist eine geborene Prinzessin von Waldeck-Pyrmont. Brr- muthlich ib'em Einfluffe ist es zuzuschreiben, »aß ihre Tochter nur unter deutschen Prinzen nach einem künftigen Gatten sich um­gesehen htt. Uns Deutsche berührt es an­genehm, baß der Vermählung deS belgischen Thronfolgers mit einer Prinzessin aus dem Hause Wittelsbach unmittelbar auf dem Fuße die Verlobung der niederländischen Herrscherin mit einem deutschen Prinzen folgt.

Deutsches Kelch»

Berlin, den 17. Oktober.

• Der Keich-tag soll zum 14. November einberusen werden. Der Entschluß ist in Schloß Homburg v. d. H. gefaßt worden, wohin zuerst Reichskanzler Fürst Hohenlohe und unmittelbar nach ihm Staatssekretär Graf Bülow zum Vor­trage beim Kaiser gereist waren. In letzter Stunde also ist der Zeitpunkt der Reichstags­eröffnung um eine Woche früher gelegt worden, als zuletzt in den maßgebenden Kreisen beab­sichtigt war; danach war ein Tag in der zweiten Hälfte des Monats November in Aussicht ge- nommen gewesen. Nunmehr aber ist dringend zu wünschen, daß der BerathunqSstoff für den Reichstag von den zuständigen Reichsämtern so vorbereitet werde, daß die Arbeiten des Reichs­tages einen glatten und ungestörten Verlauf nehmen können.

♦ Die Zahl der Auskänder polnischer Aationatttät in Preußen soll im Anschluffe an die nächste Volkszählung festgestellt werden. Nach einer Anordnung des Ministers des Innern sind besonders aufzuführen die in den einzelnen Pro- vinzen, Regierungs-Bezirken, Kreisen sich aufhal- tenben a) österreichischen Polen, b) russischen Polen und c) Polen, die anderen Staaten des Auslandes anaehören, und weiter ist anzugeben, ob die be­ttest enden Personen als Arbeiter in der Land-

Die Serke von Morenz.

Orgtual-Roman von Iren« v. Hellmuth.

>4 ------ (Nachdruck verboten.)

Hedwig suchte mit äußerster Willenskraft der Schwäche, die Re übermannen wollte, Herr zu werden. Es half nichts, es flimmerte ihr vor den Augen. Beim Anblicke des Blute», das den Teppich roth färbte, umfing sie eine tiefe Ohn­macht. —

Wie lange dieselbe dauerte, wußte ste nicht. Als ihr daS Bewußtsein zurückkehrte, lag sie be­reits in ihrem Bette, und nur schwer besann ste fich auf das, wa» vorgeiallen.

„Wo ist mein Mann?" war ihre erste Frage.

Aber Niemand hatte ihn gesehen. Niemand auf ibn geachtet.

„Unb, — und der Profeffor?"

„Ec wurde bewußtlos ins Hospital geschafft!" lautete die Auskunft, die daS Dienstmädchen gab.

„So war er nicht tobt?"

„Nein! Diejenigen, ble den Herrn Profeffor fortschafften, sagten, alS sie ben Nothverdand anlegten: Einen halben Zoll mehr nach links wenn bie Kugel gegangen wäre, dann wärS aus mit chm; der Herr Proftssor hat sich schlecht ge- ttoffen."

„Großer (Sott, so glaubt man also, — daß er selbst —"

„Nun ja wer denn sonst?" unterbrach das Mädchen Hedwigs Ausruf. „Ich selbst gab diese Auskunft. Unser Herr war ja den Moment erst heimgekommen, er sprach noch mit mir, fragte nach ben Kindern, ich glaube, er hat sogar noch

hinter mit gestanden, als der Schuß krachte. Ich kehrte ihm den Rücken zu, weil ich am Herd zu thun hatte, wie ich mich umroenbe, er ist ver- schwunben gewesen, aber er kanns unmöglich ge­wesen sein, denn — wie gesagt, ich sprach noch mit ihm; waren Sie benn nicht babei, wie das Unglück geschah?"

„Nein," sagte Hedwig, und wandte daS Ge­sicht ab.

„Weil die Pistole neben dem Herrn Profeffor lag, so glaubten die Leute, daß---“

„Schon gut, schon gut," fiel Hedwig dem Mädchen ins Wort „Merken Sie sich das recht fest, Karoline: Wenn Jemand Sie nach dem Herrn fragt, so sagen Sie, er ist verreist, ver­stehen Sie wohl? Er ist heute abgereist, und Profeffor Hammon muß sich die Wunde aus Un- Vorsichtigkeit beigebracht haben, — oder sprachen Sie schon mit Jemand darüber?"

„Ein Herr fragte mich allerdings," antwortete das Mädchen, „aber ich konnte nichts Näheres angeben. Als der Schuß krachte, wollte ich eben einen mit kochendem Wasser gefüllten Top »om Feuer heben. Fast hätte ich ihn mir au bie Füße geworfen, so erschrocken war ich. Die Beine gitterten mir, einen Augenblick mußte ich mich setzen, unb bann — bann lief ich in’« Zimmer. Da lag bet Herr Profeffor am Boden, Sie neben ihm, — und weiter kein Mensch zu sehen. Ich stürzte fort und holte Leute herbei. Glücklicher Weise war die Hilfe sehr rasch da, sonst hätte man wohl den armen Herrn Profeffor als Leiche fortgeschafft."

„Und, — und nach meinem Manne hat Keiner gefragt?“

„Nein, Madame.“

Es wurde still im Zimmer. Die junge Frau erhob sich mit wankenden Rnieen. Wenn sie sich nur den Zusammenhang eitlären könnte! Was mochte voranzegangen sein, daS ihren Gatten in eine so sinnlose Wuth und Aufregung versetzt hatte? Eie zermarterte ihr Hirn, was Leo zu einer solch verzweifelten, offenbar in einem geistesgestörten Zustande verübten Tkat verleitet haben könnte. Nur ben einen Sebanken hielt sie fest, ste mußte versuchen, so bald als möglich mit Alfred zu sprechen, die Leute mußten in bem Glauben bleiben, daß er selbst fich bie Wunde beibrachte, — sonst war alles verloren. Sie gitterte für ben Gatten bei bem Gedanken, daß bie Wahrheit bekannt werden könnte. Unzweifel­haft würde man ihn suchen und finden, und eine schwere (Strafe wäre sein LooS! WaS sollte bann werden? Und die Kinder, die armen, un­schuldigen Kinder, müßten fir nicht zeitlebens den Fluch mit heru-nschleppen, einen Verbrecher zum Vater zu Haden? Sin Schauder überrieselte Hedwig bei dem Sebanken. Hier galt e« zu handeln, und zwar sofort.

Mit zitternden Händen kleidete fie fich an, um sogleich Alfred im Hospital aufzusuchen. Sie trug dem Mädchen auf, für die Kinder zu sorgen, und eilte fort.

Aber an eine Unterredung mit Alfred war vorläufig nicht zu denken, Hedwig wurde gar nicht vorgelaffen.

„Es darf Niemand zu ihm", bedeutete man ihr. Alles Bitten half nichts. Sie ließ sich in» deffen so leicht nicht abschrecken, täglich kam fie

wttthschaft und deren Nebenbetrieben oder in der der Großindustrie thätig sind oder anderen Be­rufsständen angehören.

X Die Kohkeufrage ist am letzten Diens- tag auch von der General« Versammlung be« Bunbes ber Jnbustriellen besprochen wor­ben, bie währenb ber letzten Tage in Berlin ver­sammelt war. Allgemein herrschte bie Ansicht, baß eine solche Kohlentheuerung, wie bie jetzt bei uns in Deutschlanb ein getretene, anderwärts noch nicht vorhanden gewesen sei — eine Anschauung, die überall bei uns auf innigstes Verständniß stößt und nur von einigen Wenigen bekämpft wird, die eng mit dem Interesse ber Kohlenhändler unb Kohlen-Syndikate verknüpft sind. Leiber will ja auch bie Regierung noch immer nicht von ber Nothwenbigkeit sich überzeugen lassen, nachdrück­lichere Maßregeln zur Bekämpfung dieser Kohlen- noth zu ergreifen. Die General-Versammlung des Bundes der Industriellen spricht in einer Ent­schließung von Neuem die Nothwendigkeit aus, Schritte zur Abhilfe des Kohlenmangels zu thun, unb ersucht gleichzeitig die Regierung „um Ein­leitung von weiteren Maßregeln zur Abhilfe des KohlenmangelS, da die bisherigen Tarif-Maß­nahmen nicht ausreichen, insbesondere um zeitliche Aufhebung der Ausnahme-Tarife für die Ausfuhr der Kohlen nach dem Auslande, sowie um die Veranstaltung einer Er quöte über die Verhältniffe im Kohlenmarkte." Was der Bund der Indu­striellen verlangt, ist so ziemlich das Wenigste, was die Regierungen thun sollten. Das Richtigste würde unter ben obwaltenden Verhältnissen ein Ausfuhr-Verbot für Kohlen fein. Leider ist vorläufig keine Hoffnung auf den Erlaß eines solchen vorhanden.

* Zur Kohke«fr«-e schreibt die .National- liberale Korrespondenz: „Mit der fensationellen Spitzmarke «Ein Kohlenausfuhroerbot in Sicht!" bringt ein hiesiges Blatt die Meldung, die Re- gierung habe sich, dem Drängen aus kleingewerb­lichen Mittelstandskreisen nachgebend, entschlossen, bei weiterer Steigerung ber Kohlenpreise ein Kohlenausfuhrverbot bis [auf Weiteres zu erlassen. — Wir können nach guten Informationen diese Meldung al« durchaus unzutreffend be» geidmn. Ein Kohlenausfuhrverbot ist bis jetzt auf Seiten der Regierung nicht in Frage gekom­men und nach Lage der Dinge wird daS auch in absehbarer Zeit nicht der Fall sein, um so weniger, als fich die Anzeichen mehren, welche auf ein allmähliches Nachlassen ber Kohlenkaappheit hin- deuten." — Auch die «Norddeutsche Allg. Ztg.' erklärt, daß von einem bevorstehenden Kohlen- auSfuhrverbot an zuständiger Stelle nicht daS Geringste bekannt sei.

* Mit der Einführung von ^«uzerschikde« für die Bedienungsmannschaften der Feldartillerie nach dem Muster der in Frankreich gebräuchlichen beschäftigt man sich, wie ber ,Täzl. Rundschau' auS BreSlau gemeldet wirb, in maßgebenben artilleristischen Kreisen in Deutschland. Die Einführung von Panzerschilbtn in der gesummten deutschen Feldartillerie würde eine einmalige Ausgabe von 137,600 Mark ver­ursachen. Dazu kämen dann noch die An- bringungS-, Unterhaltungs- und Ersatzkosten. In Frankreich hat man die Bedienungsmannschaften wieder, unb endlich, — endlich öffnete man ihr bie Thüre zu Alfreds Zimmer. —

Hei, was gab e« in diesen Tagen in ber Stadt viel zu klatschen unb zu erzählen 1 Da» Eilen- berg'sche Hau» lieferte viel interessanten Stoff. Profeffor Hammon habe in dem Hause seiner ehe­maligen Braut einen Selbflmordversuch gemacht, hieß es. Warum, darüber herrschten verschiedene Ansichten. Etwa« Gewisses wußte man freilich nicht, aber Einige behaupteten, e» habe einen argen Skandal zwischen den Ehegatten gegeben. Daß Leo Eilenberg geschäftlich verreist war, wie seine Frau glauben machen wollte, dafür hatte mc u nur ein spöttische« Achselzucken. „Geschäftlich verreist", als ob man nicht wüßte, was da» zu bedeuten hätte; getrennt hat er sich von ihr, er hatte sie einfach sitzen lassen Geschieht ihr ganz recht, er wird so schnell nicht wiederkommen, wenn er überhaupt wiederkommt", — so schwirrte es durcheinander.

Selbstverständlich blieb e» lern Gehermniß, daß H-dwtg den Professor oft besuchte, und e» fehlte auch nicht an geschäftigen Zungen, die alle diese Neuigkeiten raschesten« zu Anita« und Julia» Kenntniß brachten. Die Beiden erklärten sich die Sache ander«, aber sie schwiegen. Nur wenn Julia etwa« von dem Ergehen de« Professors er­fahren konnte, horchte sie begierig auf. ,

Anita hatte ihren Gatten so weit zu bringen gewußt, daß er sich völlig von Hedwig losfagte. Als die Letztere eines Tages im väterlichen Hause vorsprechen wollte, blieb ihr die Thüre ver­schlossen.

Ein Brief, den Hedwig an Julia richtete, kam ui: er äff r ei zurück. Sie fühlte fich von alle-