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27. Jahrgang.

Iuköa, Samstag, den 22. September 1900.

HL 218.

Spazierritt durch den Sabiner Wald. Später besichtigte der Kaiser das Gut. Zur heutigen Tafel ist Bischof

Die H>erle von Morenz. | ,d!

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Orgiual-Roman von Irene v. Hellmuth.

(Nachdruck verboten.)

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Ihre Blicke, ob sie dieselben in mädchenhafter Schüchternheit auch kaum auf mich zu richten wagte, hatten mir dennoch längst verrathen, was ihr Herz empfand, und was ihke Lippen mir natürlich verschwiegen. Aber ich fürchtete immer, wenn ste erfuhr, was sie doch erfahren mußte, daß ich nämlich Wittwer bin, Vater von zwei kleinen, mutterlosen Kindern, und daß mein Herz also vor ihr schon einer Andern gehörte, sie würde mich aus diesem Grunde abweisen. — Und sie könnte mich ja auch nicht lieben, wenn sie im Punkte der Liebe dieselben Ansichten hätte, wie ich.

Gott fei Dank, daß dem nicht so ist. Ich habe Anita gestern, wo wir uns zum ersten Male allein trafen, alles gesagt. Sie hat, wie sie mir versicherte, nie einen Mann geliebt, roa« bei einem Mädchen von so außerordentlicher Schönheit

eigentlich befremden muß, — allein ich habe keinen Grund, an ihren Worten zu zweifeln. Anita ist so schüchtern, fast zu schüchtern und kind­lich ; sie meinte, e« sei eben bisher der Rechte noch nicht gekommen.

Dazu lebt sie in glänzenden Verhältniffen, in einem der reizenden Landhäuser dort drüben, mit zwei älteren Dienstboten — einer Art Gesell­schaftsdame und einem Diener, — die ihre schöne, junge Herrin geradezu vergöttern. Anitas Mutter ist vor einem halben Jahr gestorben, so steht sie ganz allein da. Wir haben beschloffen, in aller Stille die Hochzeit zu feiern und dann unverzüg­lich heimzureisen."

Leo hatte nachdenklich zugehört.

verloren hatte, und trotzdem ich wußte, daß ich '") mir also keinen Korb

Sozialdemokratie ist eine ausgesprochene Feindin des Christenthums. Es fällt ihr gar nicht ein, nach dem heuchlerischen Motto zu handeln, daß „Religion Privatsache fein soll". Sie bekämpft jeden Gottesglauben, ste stellt sich geflissentlich auf den Boden des nacktesten, ödesten Materralis- mus, sie würde, wenn sie könnte, sofort einen gewaltsamen Unterdrückungskrieg eröffnen gegen alles, was Christ sich nennt und zum Christen- thum sich bekennt; aber das sollen die sozial­demokratischen Wühlhuber für sich behalten, und überhaupt soll einstweilen noch nicht die Rede davon sein, damit nicht „ungenügend vorgebildete Genoffen" aus der Schule schwatzen und dadurch die christlichen Gefühle der Bevölkerung auf dem Lande und in den kleinen Städten verletzen. Diese sollen die falsche Meinung gewinnen, daß

M»7sie:DieM« spalt. SarmonS- zrile ober bereu Raum 15 Pf., Be» tlernen die Petit­zeile 25 Pf.; M WiedcrholungeA wirdentsprechelS. Rabatt geroätri

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ohneBrinaerlohn unb Bestellgeld in «u!da und auS- WSrtSlM.SVPf.

Mit großem CynisnmS bat Herr v. Bollmar in einigen oberbayerischen Versammlungen den „Genoffen" den Rath ertheilt, bei der Agitation _____ ______ ----------„

von der Religion nichts zu sagen, um die kleine fte auch als Sozialdemokraten denken und glauben ländliche Bevölkerung über die wahre Stellung könnten, was sie möchten; durch Heuchelei und der Sozialdemokratie zur Religion in Unkenntniß Trutz sollen ste „auf den Leim" gelockt werden, zu lasten; denn die Agitation auf dem Lande um als Stimmvieh bei den Wahlen zu dienen würde sehr erschwert werden durch die Aufklärung die Männer der gottesleugnerischen Sozial- der ländlichen Bevölkerung über den Chrrstushaß I demokratie.

der Sozialdemokratie. Und in ganz ähnlichem Das ist die schnödeste Heuchelei, die man sich Sinne hat stch jetzt wieder Herr Fischer in Mainz denken kann. Wird noch jemals ein Sozial- geäußert. Der Sozialdemokrat Göller aus demokrat es wagen zu behaupten, seine Partei Frankfurt am Main stellte den Antrag, es solle heuchele nicht, sondern sage offen heraus, was eine Schrift durch den Partetoorstand herauSge- sie wolle?

geben werden, die „in eingehender Weise und im =■=-—-=====

Lichte der materialistischen Geschichtsforschung das

Streben des katholischen Klerus zur Erlangung Deutsche» Ketch.

der politischen, sozialökonomischen und allgemein «erIin ben 31 Sevtember

geistigen Weltherrschaft behandelt". Vom „katho- Berlin, oen 21. ©cpiemoer.

tischen Klerus" ist in dem Anträge die Rede;! X ««d

gemeint ist natürlich das Christenthum, und somit wahker». Mit Jiarter Mehrheit, nämlich mit wollte schon der Antragsteller selbst nicht offen 163 gegen 66 Stimmen, hat der fszla.delno- heraus mit der Sprache, waS er eigentlich meint. Aber kratische Parteitag m Mainz den Antrag auch in dieser Form ist der Antrag nicht vom Bebel angenommen, wonach die Sozial- Parteitage gutgeheißen worden. Herr Fischer demokratie bei den nächsten p^ußischrn Land- warnte: man wolle den Antrag nicht annehmen, I tagswahlen an der Agitation sich betheiligen, da man ihn als einen Versuch auffasten würde, aber mit bürgerlichen Parteiennur solch«: Ab- das Christenthum überhaupt abzulehnen, womit machungen tristen soll, die ausd^ückl-ch von der Herr Fischer ja auch ganz das Richtige traf. Parteileitung gebilligt werden. Em anderer An- Dann aber wies Herr Fischer unmittelbar darauf I trag, wonach Wahlbündnisse mit bürgerlichen hin, daß die Sozialdemokratie zwar auf diesem Parteien nicht geschloffen werden dürfen, mime Standpunkte stehe; Herr Fischer meinte wörtlich: I mit 137 gegen 93 Stimmen abgelehnt. Der Ich will nicht sagen, daß wir eine solche Schrift I Antrag Bebel bedeutet eine Vermittelung zwischen

Leo schlug lachend die Hände zusammen. „Dacht' ich es doch, — Du bist verliebt!" schrie er überlaut, und um mir das zu sagen, brauchtest Du eine solche lange Einleitung! Ich merkte eS Dir sofort an, daß Dir etwaS Besonderes be­gegnet sein müffe, Deine Augen blicken so schwärmerisch, so eigen, warum hast Du denn nicht gleich gesagt, daß,--doch" — unter­

brach er sich lebhaft, „wer ist die Angebetene Deines Herzens, liebt sie Dich wieder, oder schmachtest Du noch in Ungewißheit? Rede, Freund, wie sieht sie denn aus? Ist sie schön, — reich---?"

„Um Sotteswillen, nun höre aber auf," rief Hans lachend, „ich brauche ja einen ganzen Tag, um alle Deine Fragen zu beantworten."

„Ich gestehe, ich bin sehr gespannt, Näheres zu hören."

„Gestern erst ist Anita Donanti die Meine, — meine Braut geworden. Du kennst meine ernsten Ansichten von der Ehe, lieber Freund. .Ich würde nie in meinem Leben eia Mädchen heirathen, daß vor mir einen Anderen geküßt hätte. Ich könnte den Gedanken nun einmal nicht ertragen, daß Diejenige, welche ich als mein Weib heimführen will, schon vor mir einen Andern geliebt hat, und ihm vielleicht einst das­selbe sagte, waS sie nun zu mir sagt. Deshalb zögerte ich mit meiner Werbung um Anita, trotz­dem ich mein Herz längst an daS schöne Mädchen

theiligen, wissen die Berliner ,N. N/ noch mit-§ Kaiser in «urteilen, daß diese Ministerkonferenz in Posen wird, am 18. erfolge, „nicht nur, um an Ort und Stelle die 1 gggg verschiedenen Maßnahmen zu behandeln, die zur! ^riebr,d,§rut Stärkung des Deutschthums in den Ostprovinzen nöthig sind, sondern auch, wie die .Germania' versichern zu dürfen glaubt, um bei den deut­schen Beamten in den gemischtsprachigen Pro- vinzen das Bewußtsein zu verstärken, wie sehr die Einsetzung ihrer Persönlichkeit im nationalen Interesse von der Staats­leitung erwartet wird." Die Beamten sind aber doch verpflichtet, Recht und Gerechtigkeit zu üben und dabei den Grundsatz der preußischen Verfassung, daß alle Preußen vor dem Gesetze gleich sind, zu beachten. Verpflichtet sind sie dazu durch ihren Eid auf die Verfassung und durch ihr Gewissen!

war das ein Blumenmädchen von allerdings auf­fallender Schönheit."

„Ja, — ganz recht, das ist Anita! Sie selbst hat mir schon vor unserer Verlobung davon ge­sprochen; sie hat sich ihres früheren Berufes keineswegs zu schämen, — er war ihr von jeher zuwider, wie sie sagte. Allein sie war damals arm, und dazu gezwungen, etwas zu verdienen, sonst halte sie den Handel längst aufgegeben. Nun hat sie von einem entfernten Verwandten dessen ganzes Vermögen geerbt, und sich auf daS reizende Landhaus, das sie sich kaufte, zurückge­zogen. Hier führte sie ein wahres Einsiedlerleben."

„Sag' mal, Hans," fragte Leo, „hast Du über Deine Braut keine näheren Erkundigungen in der Stadt oder sonstwo eingezogen?"

„Wozu daS?" fuhr Reinhold auf.

„Nun diese schnelle Verlobung will mir eigentlich gar nicht in den Sinn. Man muß sich doch erst näher kennen lernen und prüfen, ob die Charaktere auch zusammenpaffen."

Hans Reinhold beachtete den Einwurf semeS Freundes nicht. „Ich würde ein Nachforschen nach Anitas Vergangenheit als eine ihr zugesügtr Beleidigung, als ein Mißtrauen, das sie nicht verdient, betrachten, und meine Braut, das weiß ich aus einigen, unabsichtlich und zufällig hin- geworfenen Bemerkungen, würde es auch so auf« fassen. Außerdem bin ich trotz meines längeren Aufenthaltes fremd in der Stadt, habe nur die großartigen Museen, die Sehenswürdigkeiten be­sucht. Ich wohne ja außerhalb der Ringmauer, nahe bei Anitas reizender Besitzung, sonst hätte ich meine Braut auch kaum kennen gelernt, da sie, wie ich vorhin schon sagte, sehr zurückgezogen

„Das geht aber alles so furchtbar rasch; man hat ja kaum Zeit, sich mit dem Gedanken Deiner | Wiederverheirathung vertraut zu machen," sagte er ernsthaft. .

„Du weißt doch, meine ^Geschäfte gestatten mir ein längeres Fernbleiben nicht; außerdem steht auch unsrer Vereinigung, die wir Beide sehnlich wünschen, nichts im Wege, wozu also länger warten?" —

„Wird Deine Braut auch Deinen Kindern eine gute Mutter werden?"

In Hans Reinholds Augen blitzte es auf, ein glückliches Lächeln lag auf feinem Gesichte.

„Anita hat Kinder sehr lieb, wie sie mit ver­sicherte, außerdem besitzt sie ein gutes, liebevolles Herz, daß ich keinen Augenblick daran zweifle, die Kinder werden sie bald lieb gewinnen. Sie lernt jetzt mit wahrem Feuereifer, um ihr mangel­haftes Deutsch zu vervollkommnen, und sich mit den Kindern verständigen zu können."

„Und Deine Mutter, was wird sie dazu sagen, daß Du eine Frau mit heim bringst?"

„Ich hoffe, sie freut sich über die günstige Wendung, die in meinem Gemüthsleben einge­treten ist. Ich habe ihr noch heute Nacht, nach­dem ich Anitas Jawort hatte, alles mitgetheilt, ihr mein ganzes, volles Glück geschlldett! — Freund, — ich bin ja so glücklich ! — Du sollst meine Braut sehen, ich bin neugierig, wie sie Dir gefällt. In der Stadt wird sie nur die „Perle von Florenz" genannt."

Leo machte ein nachdenkliches Gesicht.

„Ich habe gelegentlich meines früheren Auf­enthalts öfters von bet „Perle von Florenz" reden hören, — aber, wenn ich mich recht erinnere,

______________________— ..........»nicht nöthig hätten". Aber offen aussprechen soll man das nicht nach Herrn Fischer s Ansicht im Jnterrffe „der Agitation auf dem Lande

l und in den kleinen Städten". Die „nicht I genügend vorgebildeten Gen offen", also die Leute, I die noch nicht hinreichend auf die neue Heuchel­politik der Sozialdemokratie eingefuchst find, würden dann „blos die Schlagwörter heraus- Die Heuchelei in der Politik der Sozialdemo- reiten unb dann leicht die religiösen Gefühle Tratte macht rasche Fortschritte. Für diese -rhat-1 ber Katholiken verletzen, also mehr schaden als fache liegen zahlreiche Beweise aus den letzten ^tzen."

Jahren vor. Einer der besten ist die Maskerade, . vorgebildeten Genoffen" in

die Herr Bebel und einige andere Führer der . ^a6en gertn giftet begriffen und dern- Sozialdemokratie nut der angeblichen Neutralität ^äß den Antrag des Herrn Göller aus grant der sozialdemokratischen Gewerkschaften treiben, nm 8 gelehnt. Jetzt ist es die Pflicht aller Arbeiter, die nicht Lozlaldemokraten sind, m dis ! ^^liken, die dazu berufen und in der Lage -Gewerkschaften elnzusangen und sie dann zu „@e-1 jeder Gelegenheit auf diese Verhandlung

nosien" zu machen. und auf diesen Beschluß des Mainzer sozial-

Außerdem aber wird jetzt die Heuchelei be- demokratischen Parteitages htnzuweisen. Die

trieben auf dem religiös-kirchlichen Gebiete Fast Thatsache ist da und von den leitenden sczial-

jedes Kind kennt die Sozialdemokratie als den er- ^wokratifchen Persönlichkeiten anerkannt: die

bittertsten und gehässigsten Feind des Christen- ■- •- * •- -*------——

thums. Aber seit einiger Zeit erheben einige Obergenoffen ihre Stimme, um vor dem offenen Bekenntntß der Gottesleugnerei zu warnen. Man will so thun, als habe man eigentlich gar nichts gegen Christenthum und Kirchlichkeit, man will den Leuten weis machen, daß man auch auf diesem Gebiete „neutral" sein und jedes thun und laffen wolle, was ihm gefällt. Diese Tonart hat vor Kurzem der bayerische Sozialdemokratenführer von Volkmar angeschlagen, und in demselben Sinne hat sich jetzt auch bei dem Mainzer Partei­tage der Abg Fischer geäußert, ein Mitglied der Berliner sozialdemokratischen Parteileitung.

der schärferen und der I

denen die erstere ja gar nichts wissen wollte von | cSB ö0„ Kabinen am Samstag Bormittag 8 Uhr Kompromiffen mit bürgerlichen Parteien. Jrn über Elbing erfolgen, wo dasselbe um 10 llbt emtrrfft. ganzen genommen, ist die Annahme des Antrages Der Kaiser fährt zunächst nach Tilsit, wo d,e Erühullung S=" S« ZU Schritt °>-tt-- °b T dm

früheren Grundsätzen der Partei, wonach eine $et Fre^au „on Ketteler, der Gemahlin deS Betheiliauna an der Dreiklassenwahl niemals ! ermordeten Gesandten, in Tientsin, hat der Kaiser an üattstnden sollte die schwergeprüfte Frau folgendes Telegramm ge-

parisinoen piue. Iiiditet- Wie in der langen SchreckenSzert, die Sie,

* Zur Minifierreife «ach ^ofe«, an | im Se0inne be§ Gemahls beraubt, seelenstarr welcher sich der Vizepräsident des Staatsmint- überstanden haben, so begleitet Sie aiss dem Heimwege steriums Dr v. Miquel, der Kultusminister, der Meine herzliche Theilnahme. Mein Volk trauert mtt und der Minister für Handel und Gewerbe be-1 sür die gnädige Theilnahme ausgesprochen. — Die - - «-1- m m1L - - wird, wie aus Hildesheim berichtet

15. Oktober den Kaiser bei seiner Reise dort­hin begleiten. - Der vormalige Besitzer des Schlosses Friedrichsruh, jetzige Inhaber von Schloß Reinbeck, T. A. Specht, ist im Alter von 88 Jahren tn Rembeck gestorben. - Die Vorarbeiten zur Revision be8 Krankenversicherungs gesetzes gestalten sich einem hiestgen Lokalblatt zu Folge so umfangreich und sind noch so wenig vorgeschritten, daß tn unterrichteten Kreisen bezweifelt wird, ob es möglich fern wird, diesen wichtigen Entwurf schon in der bevorstehenden Session dem Reichstage vorzulegen. — Die deutsche Ein- fuhr im August betrug mit 4,552,444 Tonnen 243,753 mehr, die Ausfuhr mit 2,838,624 Tonnen 113 weniger als im August vorigen Jahres. In den ersten acht Monaten stieg die Einfuhr mit 29,229,695 Tonnen um 148,749 Tonnen und die Ausfuhr mit 21,387,410 Tonnen gegen das Vorjahr. Fast die gesammte Zunahme der Ausfuhr ist auf die erhöhte Ausfuhr von Steinkohlen zurückzuführen, die 1,215,098 Tonnen höher war als im Vorjahre.

* Kl« «e«es ZeitungsasiKommerz ist zwi- fchen Deutschland und Oesterreich abge- chloffen worden. Danach werden vom 1. Januar * MrSfiek, 22. Sept. In Antwerpen 901 ab im Verkehr Oesterreichs mit dem Deut-1 bildete sich ein Komitee, um dem Präsidenten chen Reiche Postabonnrrnenis für Zeitungen! Krüger bei seiner Durchreise eine großartige unter denselben Bedingungen statthaben, roie im I ^ulbigung darzubringen. Gleiches wird in Verkehr mit dem übrigen Auslande. Bisher 1 Trüffel vorbereitet.

unterlagen in einigen Fällen reichsdeutsche Zeit-1 * MafHirrgto«, 21. September. Aus den

chriften in Oesterreich geringeren Gebühren | sRhtlippinen ist es den Amerikanern wieder im deutschen Reiche. einmal schlecht ergangen. General Mac Arthur

& 3«r Mekämpfttttg des Anarchismus telegraphirte nach Washington aus Manila vom ergeht tn der sreikonseroativmBerliner.Post' ein 19- d. M., daß eine amerikanische Streitmacht Vorschlag, der darin gipfelt, paß die Anarchisten §00 Aufständische in der Stellung bei Mavrkac nach einer entlegenen Insel oder in einen angegriffen hat. Nach einem großen Kampfe entlegenen, fest umschloffenen Bezirk verbannt hätten sich die Amerikaner zurückge- würden. Zwangsarbeit könnte damit verbunden I zogen, aber auch die Ausständischen hätten ihre werden. Anarchistische Mordgesellen aber sollten Stellung am folgenden Tage geräumt. Die unter allen Umständen hingerichtet werden. Der Verluste derAmerikaner betragen 24 Vorschlag ist voraussichtlich ebenso wenig erfolg- Tobte oder an den Wunden Gestorbene; reich wie alle feine Vorgänger; denn die Ver-1 ^ie Aufständischen hätten 10 Tobte und 21 Ver- bannung von Verbrechern kann man jetzt wohl I mundete verloren.

als ein Überlebtes System betrachten, mit dem * Aew-Nork, 21. Sept. Ein aus Havanna auch Rußland im Interesse der wirthschastlichen hier eingegangenes Telegramm besagt, die Mehr- Erschließung Sibiriens ein Ende macht. Schärfste I Zeit der am Samstag auf Cuba gewählten Ueberwachung der Verdächtigen, rücksichtsloseBe- Abgeordneten zum konstitutionellen Konvent ftrafung der UeberfÜhrten, verbunden mit körper- bestehe aus Gegnern Amerikas revolutionären sicher Züchtigung, das werden wirksamere Mittel Zementen. — Aus dem Streikgebiet in für den Augenblick fein. Im allgemeinen und für Pennsyloanien wird gemeldet, daß die Gruben- die Dauer kann als Mittel von innen heraus I (eute unter Polizeischutz einzelne Zechen tn nur die Rückkehr der Schule und aller Regierungen I Betrieb nehmen wollen.

zum überzeugten und starken Christenthum Helsen. * Aonfi««tiriop-k, 21. September. Der Ein Überzeugter Christ kann niemals Anarchist I Schwager des Sultans, Mahmud Pascha, sein! soll, wie der ,Frkf. Ztg.' gemeldet wird, wieder

♦ • »trn«, 21. Sept. Der Kaiser unb bie||n Konstantinopel eingetroffen, aber tm Kaiserin unternahmen heute früh einen lSngeren ^ais internirt sein. Mahmud befand sich in WÄÄTX fff® > t-6t- Z-U » -i»--

Oerant».: g&t Me Xebatttea f. D. 81 r l Stzrii«»-, mtt Zlnlerhattungs-Meikage „Zlütfirirte Somttags-Zettungl' ptkttsaSt N». r (txmnonUi.