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Iuröcr, Freitag, den 3, August 1900.
27. Jahrgang.
Die Tochter des Khrmoos
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noch etwas für sein barsch hervor, so daß
„Kann man hier auch Geld bekommen?" stieß er
Roman von O. Elster.
------- (Nachdruck verboten.)
13. Kapitel.
„3a, mein lieber Karl, daran mußt Du Dich gewöhnen", lachte Johannes Stöckel, als er an einem der nächsten Morgen mit Karl am Wachtfeuer saß und die Morgensuppe kochte. „Ich weiß nicht, ob Du unseren großen Dichter Friedrich Schiller kennst ... ja. Du kennst ihn? — Nun, dieser große Dichter hat ein sehr schönes Gedicht geschrieben, das „Wallenstein» Lager" betitelt ist, und in diesem Gedicht heißt es: „Eines schönen Mädchens Angesicht — soll frei sein wie das Sonnenlicht . . ."
Finster starrte Karl in die Flamme. „Ich ertrag’» nicht, Johannes", murmelte er. „Dieses Angaffen, diese albernen Scherze — und namentlich der Adjutant Howard liegt ja den ganzen Tag im Zelt des alten Allerkamp und scharwenzelt um Gesine Herum. Wenn ich Offizier wäre, ich forderte den Rothrock vor die Klinge!"
Johann Stöckels Gesicht nahm einen ernsten Ausdruck an. „Hm, Freund Karl", entgegnete er zögernd, „Du mußt Dir die Sache nicht zu sehr zu Herzen nehmen. Heirathen kannst Du das Mädchen jetzt doch nicht und wer weiß, ob Du mit Leben und Gesundheit au» diesem verteufelten Lande wieder herauskommst. Verschont Dich die feindliche Kugel, so frißt sich das Fieber in Deine Knochen ein und Du gehst im Hospitale elend zu Grunde. Also laß Dir'» nicht zu sehr zu Herzen
„Das seh' ich . . . Die Herren Offiziere gehen natürlich vor."
„Weich' ein Ton, Karl ?! Die Herren nehmen jeden Morgen bei uns das Frühstück."
„Auch der Rothfrack?"
Gesine erröthete. „Was soll das heißen, Karl?" „Daß ich alles weiß . . ." „Was weißt Du?"
„Gesine, Du bist falsch — Du bist . . . ach, was schadet es! Das ist der Lauf der Welt, betrügen und betrogen zu werden!"
„Karl?!"
„Miß Gesine", rief Mister Howard, „wo stecken Sie denn so lange? Aha, ist der Liebste aus der Heimath wieder da! — He, Korporal, schert Euch zu Eurem Truppentheil . . ."
„Ich denke, es wird noch gestattet sein, hier seine Flasche füllen zu laffen," brummte Karl.
„Das schon. Aber nicht da» Umherlungern bei den Marketendern. Laßt Eure Flasche füllen und schert Euch zum Henker!"
„Lebewohl, Gesine. . ."
„Karl — ich bitte Dich . . ."
„Laß mich zufrieden. Du siehst mich nicht wieder . . . Lebewohl!"
„Ei, so geh', Du Trotzkopf . . ."
Karl wandte sich trotzig ab. Im -nächsten Augenbl'ck war es Gesine leid, daß sie ihn so kurz behandelt, sie eilte ihm nach und legte die Hand auf seinen Arm. „Karl, sei gut — e» ist ja alle» nicht wahr — glaube mir . . ."
Karl lachte spöttisch auf. „Ich lasse mich nicht an der Nase herumführen. Für das Liebchen eines Offiziers bin ich denn doch noch zu gut." (F. f.)
S Deutsches Boxerthum.
Nationaler Eigendünkel und 93er* echtung oder Haß gegenüber dem Ausland sind Dinge, die man nicht bloß in China findet. Don nennt man die Fremden feinde Boxer, in England und Amerika heißen sie Jingoes, in Frankreich Chauvins, in Rußland Panslavisten; in Deutschland sind's die „Alldtutschkn". Was man am Ändern als eine überaus widerwäcuge, theilweise auch lächerliche Eigenschaft tadelt, das wird, sobald man selbst die pl-rchen Gewohnheiten annimmt, sofort zum edelsten Notional- bewußtsein und allein waichechten Patriotismus. Unsere „Alldeutschen" haben dabei den Vorzug der Vielseitigkeit: als Hakatisten predigen str Vernichtung dem Polenthum, als Änglo- phoben müssen sie tagtäglich mindestens ein Dutzend Engländer zum Frühstück v«speisen — von Zeit zu Zeit dürfen es auch Amerikaner sein —, als „Deutschvö'k sche" möchten sie am liebsten fämmtlrche Tschechen aus Oesterreich hiaauswerfev, ebenso aus D.utschland alle», was noch französisch und dänisch redet. Dabei erfreut sich merkwürdiger Weise Rußland, das doch in feilten Ostlktproiirizen das Deutschthum mit Stumpf und Stnl auszurotten bemüht ist, einer — sollen wir sagen wohlwollenden ober respektvollen? — Schonung, die den nationalen „Srolz" der Herrschaften doch in einem recht bedenklichen Lichte zeigt. Vielleicht imponirt ihnen auch die kongeniale Bru-! talität des russischen Bären in der Unterdrückung fremdsprachlicher Volkstheile und in der Unterwerfung anderer Völker. Und zugleich, das ist wohl der Hauptgrund der seltsamen Liebe für Rußland, erhofft man aus einem Zusammenprall des Ruffenreiches mit England und — Oesterreich, daß aus den Trümmern in Europa wie über der See um so glorreicher ein großes „Alldeutschland" erstehe.
War cs schon Wasser auf die Mühle dieser phan- tasiereichen und temperamentvollen Politiker, als England den ungerechten Raubzug gegen die Buren- republiken begann und dadurch die allgemeinste Entrüstung auf sich herabzog, fo sind sie jetzt, angesichts des „Rachekriegs" gegen CH na, erst recht in ihrem Element. Wonnetrunken schwelgen sie im Ueberschwange „nationaler" Phrasen und geberden sich, als brauchte sich der deutsche Soldat auf chinesischem Boden nur zu zeigen, um die ganze chinesische Herrlichkeit mit einem Male in« Purzeln zu bringen und nebenbei auch noch den Engländern, I Amerikanern und Japanern einen heilsamen | Schrecken einzujagen. Wollte man im Auslande da» deutsche Militär nach den geschwollenen Phrasen jener Hurrahpatrioten beurteilen, so müßte man dort zu der Meinung , kommen, der deutsche Soldat sei zur Höhe jenes miies gloriosua gediehen, her seine Heldentaten mit dem Munde verrichtet. Zum Glück hat man aber im Ausland doch noch einige andere Anhaltspunkte für die Tüchtigkeit de» deutschen Soldaten, als der krastmeierischen Artikel der „alldeutschen" Zeitungspapiere.
Immerhin ist dieses alldeutsch» Kraftmeier- und Boxerthum nicht ungefährlich. Zur rechten Zeit und am rechten Orte macht soeben Professor Dr. Friedrich Hirth in München auf das Bedenkliche dieses Treibens aufmerksam, nämlich in
ihn Gesine verwundert ansah.
„Was willst Du haben, Karl?" fragte sie bann. „Ich bin sehr beschäftigt . . ."
„Verdammt!" murmelte der Engländer. Dann blickte er sich nach Karl Ahrendt um. „He, Korporal !" rief er in strengem Ton.
Karl trat näher. „Herr Leutnant befehlen?" „Habt Ihr den Befehl nicht gehört, Euch zu den Lagerplätzen des Regiments zu begeben ?" „Rein, Herr Leutnant."
„So wißt Ihr ihn jetzt und ich hoffe, Ihr werdet den Befehl augenblicklich befolgen."
„Sehr wohl, Herr Leutnant."
„Und merkt's Euch, Korporal", fuhr der englische Offizier barsch fort, „daß ich als Adjutant des Herrn Oberst Packenham die Aufsicht über das Lager führe und nicht dulden werde, daß man sich des Nachts hier bei dem Marketender herumtreibt."
„Herr Leutnant . . .
„Schweigt, und begebt Euch zu Eurem Regiment !"
Karl Ahrendt zögerte noch, da blinkte ihm der alte Hans Heinrich mit den Augen zu und winkte ihm, daß er sich entfernen sollte. Es war auch j das Gescheiteste, was Karl tun konnte, denn bereits schwoll die Zornesader auf der Stirn des Offiziers an und ein kerniges Schimpfwort entschlüpfte seinen Lippen.
Karl grüßte militärisch und entfernte sich schweigend. Er vermochte sich dir barsche Strenge de» Offiziers nicht zu erklären. Al» er aber einen Blick nach dem Marketenderzelt zurückwarf, sah er, I
I der Donnerstag» - Nummer der Münchener Neuesten Nachrichtens die selbst in dem Chorus unserer Boxer in der vordersten Reihe stehen und keinen Tag vergehen laffen, ohne gegen England, Amerika ober Japan das gröbste Geschütz abgefeuert zu haben. Herr Dr. Hirth spricht nicht von den ,N. N/ speziell, aber zweifellos hat gerade die tägliche Lektüre dieses seines Leibblattes ihn mit wachsender „aufrichtigster Besorgniß" erfüllt und bewogen, einen Warnungsruf ergehen zu laffen. Und die .Neuesten' stellen sich dumm und drucken mit der unschuldigsten Miene von der Welt den ganzen Aufsatz ohne jede Bemerkung ab, als spürten sie nichts von den Ohrfeigen, die ihnen darin versetzt werden. Ganz richtig schreibt Herr Prof. Hirth: „Wenn es schon unter gewöhnlichen Umständen nicht rathsam ist, den ruhigen Ton leidenschaftsloser Kritik zu verlassen, fo wird bei der gegenwärtigen Lage der Dinge die Feder, die sich mit scharfen Worten gegen die zu ernstem und heiligem Kampfe Verbündeten wendet, zu einer gefährlichen Waffe gegen uns selbst." Er macht darauf aufmerksam, daß die Chinesen, deren Gesandtschaften in (Europa ja unbehelligt sind, sich die gegenseitigen Angriffe und Verdächtigungen in der Presse der „Verbündeten" gegen einander sehr gut merken und | daraus die Schlußfolgerung ziehen, daß sie mit ihrer alterprobten Spekulation auf die Uneinigkeit der Kulturmächte ruhig fortfahren können. Nur dadurch, daß man den Chinesen die Erkenntniß beibringt, daß die Verbündeten wirklich fest zusammenhatten, kann man sie ge- sügig machen.
Mit vollem Recht beklagt es Herr Hirth, | baß ein Theil der Presse — er nennt insbeson-1 bete die „anglophobe" und „rvffoohobe", die Haß und Mißtrauen, sei es gegen England, sei es gegen Rußland schürt — in einem fo gefährlichen Augenblick den internationalen Zusammenhalt, statt ihn zu festigen, durch die Aufstachelung der Leidenschaften gefährdet, und nicht minder berechtigt ist es, daß er gegenüber den europäischen Eifersüchteleien an den „Weltpatriotismu S", der hoch darüber stehen sollte, appellirt. Wir können diese Forderung nur unterstützen und hoffen, daß der Appell eines gewiß „national" gesinnten liberalen Mannes wenigstens einen Theil unserer „alldeutschen" Boxerpresse, mindestens aber die liberalen Münchener .Neuesten' wieder etwas zur Vernunft bringen werde. ES ist wahrlich die höchste Zeit!
gehen, wenn ... Dir Dein Mädchen untreu würde."
„WaS willst Du damit sagen?" fuhr Karl auf.
„Was unser ganzes Korps weiß, Karl, daß der Adjutant der erklärte Liebhaber Gesinen» ist . ..
„Das ist nicht wahr!"
„Sieh doch einmal dort hinüber."
Er wies nach dem Marketenderzelt des alten Hans Heinrich. Mister Howard saß an dem kleinen Tisch, lehnte die Ellbogen auf und plauderte mit Gesinen, indem er lächelnd zu ihr aufblickte. Dann legte er schmeichelnd den Arm um ihre Gestalt, und wenn Gesine auch mit rascher Bewegung sich seinem Arm entzog, so schien es Karl doch, als wenn sie dem Offizier einen fchel- mifch-ermuntcrnden Blick zuwarf. Mehrere andere Offiziere, welche dort umherstanden, lachten laut auf und neckten das Mädchen, das auf die Neckereien der Offiziere frisch und herzhaft antwortete. War es doch nicht Gesinen» Art, den Kopf hängen zu lassen, und ein Scherzwort gleich übel zu nehmen. Damit wäre sie im Feldlager auch nicht weit gekommen.
Karl sprang auf.
„Wohin willst Du, Karl?" fragte Johann Stöckel erstaunt.
Aber Karl entgegnete nichts, sondern eilte nach dem Marketenderzelt.
Iruft gering die -Nat -Ztg.' aus, „gerade! auch die amerikanische Commercial-Cable-Company zum Nachfolger Falks auSersehen werden ihr neues Kabel von Halifax und Neufchottland mu^te, erscheint allerdings wie eine kräftige nach Fayal verlegt. Die durch Vereinigung der Dokumentirung der veränderten Verhältnisse in Kabel schon jetzt hergestellte unmittelbare tefe. Preußen, und rott können es dem Centrum nach- graphische Verbindung zwischen den Vereinigten empfinden, wenn es tu der Ablösung Falks Staaten und Deutschland mit Umgehung von durch Holtgreve eine neue Ehrung" und eine England wird bereits benutzt. Von den aus symbolische Handlung begrüßt." Amerika nach Deutschland gehenden Telegrammen
X Maßregek« gegen die Anarchisten ist der Verbindung ein großer Theil gesichert, werden angesichts des Königsmords in Monza So hat schon jetzt die Londoner City ihr altes natürlich wieder in einem Theile der Presse ge- Prinzip eingebüßt, wichtige amerikanische Handels- fordert. Beachtung verdient es, daß ein vielfach nachrichten vor den Interessenten aus dem Kon- von Berlin aus offiziös bedientes Blatt, bie tinent zu erhalten. Die von Deutschland nach Münchener .Allgemeine Ztg.' an Amerika und Amerika gerichteten Telegramme werden natürlich Italien appellirt, und daß der offiziöse Tele- ebenfalls schon jetzt von den deutschen Telegraph diese Aeußerung in folgender Form weiter- graphenämtern dem deutsch-amerikanischen Kabel verbreitet: Die .Allgem. Ztg/ betont, unter dem Borkum-Fayal zugeführt. Die Vollendung des Hinweis auf die Nachrichten über Anarchisten- ganzen Kabels Borkum-Newyork dürfte schon gruppen in Paterson, es sei eine unabweiZ-1 zum 1. September erfolgen, vier Wochen früher, bare Pflicht der Vereinigten Staaten, jenes Nest als ursprünglich in Aussicht genommen war nachdrücklich und schnell aus zu he den. Sodann V Berlin, 2. Ang. Der Kaiser besichtigte müßten die europäischen Staaten von der itatie» Sestern in Bremerhaven die Schleppstation des Nord- Nischen Regierung Bürgschaften dafür ver- Zutschen L^yd und nahm darauf den Bortrag des langen, daß die Anarchisten der That unschädlich KaiserU tzW gemacht würden. Da dw schurkischen Meuchel- Sachsen-Koburg-Gotha am Samstag Mittag II Uhr Mörder C tserio, Acciarito, Luccheni und Bressi 30 Minuten in Koburg ein und reist nach der Beisetzung alle Italiener seien, so werde man von der Re- «^"er. - Der ursprüngliche Plan
aieruna tu Rom enernif Ap (KAritt» ... «, des Kaisers, der Abfahrt sämmtlrcher Truppen be,zu- gl ruug zu aom energt, ege ©q)ritte zu er« wohnen. Ist aufgegeben und der Kaiserbesuch in Bielewarten haben, welche geeignet sind, solche schwach- seid vom Sonntag auf Montag den 6. August ver- vollen Uütbaten im eigenen Lande und im Aus- schoben worden. — Der Aufenthalt des Kaisers in der lande fernerhin unmöglich zu machen. — Ist diese «Endt Er^rt aus Anlaß der am 25. d. M. statt- äufforberaittt wie ar“Z fi"benben Enthüllung des Denkmals für Kaiser Wil-
ro e „ /en Anschein hat, halb- Helm I. wird nur etwa zwei Stunden währen. Nach amtttchen Ursprungs, so wird man annehmen der Denlmalsweihe ist seitens des Küs-rs eine kurze dürfen, daß die deutsche Regierung gewillt ist, Fohlt durch die Stadt in Aussicht genommen, welche Vorstellurigen in diesem Sinne in Rom »u er. SSr* dem Rathhause geht, wo dem Monarchen ein beben Ob man hier SS> Ehrentrunk gereicht werden wird. - D.m Benehmen I bet Drohung Glauben nach soll die Kaiserin Friedrich die Absicht haben.
daß setzt noch einige andere Fürsten, in sich nach Koburg zu ihrer verwittweteu Schwägerin zu be- 1 erster Sirte Kaiser Wilhelm an die Reihe kämen, $ie Kaiserin hing ungemein an diesem zweiten »ag dahingestellt bleiben. Zweifellos dürfte die Muük'a-meins»m Vorliebe und das Talent für nH fein' aber schwader» Vizeadmiral Bendemann widmenden
daß sie alle Attentate für die Zukunft „unmög- vor Taku gefallenen Mannschaften des Kanonenbootes lich" machen soll, und zwar auch außerhalb I folgenden Nachruf: „Tapfer und standhaft im Italiens, das düme denn dock etwas siel mr- sechsstündigen siegreichen Gefecht starben sie den Helden- -W V ÄtfÄ »ff »S ÄÄÄ UM aber den Anarchismus u. s. n>. auszurotten, ihrer Kameraden weiterleben." —■ Das Kommando des dazu sind doch noch andere M tief nolhwendig, benschen 1. schweren Reiter-Regiments hat gegen den insbesondere die Fürsorge für eine gründlichere bfa‘f$' "fantrag. «estellt. Das
s " a. .<7*. Blatt soll auf der unwahren Nachricht emeS foztaldemo-
Schulbildung und Erziehung — einen staatlichen kratischen Blattes fußend, daß im bayerischen 1. schweren Religionsunterricht gibt es in Italien überhaupt Retter-Regiment nicht ein Mann für China sich ge- nicht — und soziale und wirthschaftliche Reformen. ”?eIbet habe, in einer witzig sein sollenden Weise eine
* Die «Nordd Alla Reituna* tbeilt heute mit beS Patriotismus und die Waffenehre der bayeri- Ikeischöeschrmgefetzes, ihre früheren Angaben I her 8f a n m®ie ®eneral’
berichtigend mit, daßeinzigfolgende Bestimmung S??!ne 111? £ u?,en 1
des Gesetzes ('S 12 Absatz 11 in Kratt aetreten greine Deutschlands hat die Anträge des ist- Die Einfuhr non Rleito in luttdickt ner. ®orort8 Ascania auf Umgestaltung der ,Aka- schloffenen Büchsen oder ähnlichen Gefäßen, von SÄ'” Monatsblätter' mit unwesentlichen Würsten und sonstigen Gemengen aus zerkleinertem J*bS”mmSEi ’VSwß" 2tntra9 b* Fleisch in das Zollinland ist verboten.« |1,4 be8 TttelkopseS ist gefallen.
— Die deirlsch-amerikanische Kavek- ~......... 2..... ■ '
vervirrdang ist bereits in Betrieb genommen, « BÄi
wenn auch das deutsch: Kabel selbst noch nicht
vollendet ist. Durch Verbindung eines deutschen X Saris, 2. Aug. Aus den Schah von und eines amerikanischen Kabel« ist der direkte An- Persien wurde heute Vormittag 10 Uhr hier ichluß unter Umgehung Englands provisorisch ein Attentat versucht, aber rechtzeitig vereitelt, hergestellt. Die Strecke Borkum-Azoren (Fayal) (Dem größten Theile unserer Leser konnten wir diese ist verlegt, und der Kabeldampfer ist nach Nachricht noch gestern zugänglich machen. Die Red.) Amerika gegangen, um von dort aus die Strecke Der Wagen, in welchem der Schah nach der Nenyork-Fayak zu verlegen. Außerdem hat nun ! Alma-Brücke fuhr, hatte das Hotel äss Souvoraios
Deutsches Kelch.
Berlin, den 2. August.
* Ter Geh. Ober - Justizrath und Vortragende Rath im Justizministerium, Dr. Holtgreve«, ist zum Präsidenten des Oberlandes- gerichts in Hamm, der Geh. Justizrath und vortragende Rath im Justizministerium, Wedow, ist zum Geheimen Ober-Justizrath und der Ober- landes-Gerichtsrath Dr. Frenken aus Celle ist zum Geh. Justizrath und vortragenden Rath im Justizministerium ernannt worden. Dr. Holtgreve ist Katholik und war im Kulturkämpfe ein Gegner Falks. „Daß dieser Mann," so wie Mister Howard verbindlich lächelnd, sich mr Gesine verneigte und ihr zutrank und ein schmerz- lich-peinigende» Gefühl quoll in feinem Herzen empor.