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mit Anterhaktungs -Aeikaere „Mckrirte Ssnnlags-Zeilung:' -- Peter««-« «». I tfctmBeeU).
27. Jahrgang.
Iu0öa, Freitag, den 27. Juli 1900.
M170.
Hit Tchtn des Khlmnus
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Engländer einerseits und Russen andererseits darum fteiten, gewiß nicht! Wenn man nu» .dazu sich erinnert, daß England in einigen in elfter Monaten voraussichtlich durch Südafrika mcht
nehmen.
Wir glauben nun freilich nicht, daß diese Rechnung so glatt sein wird, wie ihre Väter sie sich vorzustellen scheinen. Denn abgesehen davon, daß -unsere Diplomaten auf derartige Schliche sich wahrscheinlich schon vorbereitet haben, werden auch schwerlich alle Mächte geneigt oder in der Lage sein, uns Deutsche allein operiren zu laffen. Aber etwas anderes scheint uns um so mehr geeignet, j -uns stets die Frage vorzuhalten: wie werden sich die Mächte im weiteren Verlaufe der Chinawirren verhalten? Es fehlt ja schon jetzt, trotzdem immer noch die Vermuthung besteht, daß die Mächte hin« Kchtlich der Gesandtschaften in Peking alle in der -gleichen Lage sind, nicht an Anzeichen, daß sie sich .zu der Frage, wie sie sich zu den chinesischen Mandarinen zu verhalten haben, recht verschieden Kellen. Das auffallend entgrgenkommende Verhalten Mac Kinley's zu dem sonderbaren Vermittelungsgesuche , das angeblich vom Kaiser Kwangsü ausgeht, gibt zu denken. Gleichzeitig versichert Rußland schon jetzt, daß, wie auch immer Lie Ereigniffe sich entwickeln mögen, China in seinem vollen Umfange unter allen Umständen unversehrt bleiben muffe, eine Erklärung, die uneigennütziger scheint, als sie es thatfächlich ist. Kein Wunder, daß Li-Hung-Tschang es bereits auszusprechen wagt, daß China keinerlei Entschädigung, weder in Land, noch in Geld, gewähren könne!
Die chinesischen Staatsmänner spekuliren eben, das geht aus ihrem ganzen Verhalten
jede wirkliche Garantie gegen deren Wiederholung vereiteln werde. Und »st diese Erwartung so
Der Krieg in Südafrika.
Vom südafrikanischen Kriegsschauplatz« liegt heute nur eine einzige Neumeldung von einiger Bedeutung vor. Lord Roberts meldet nämlich, daß er in Balmoral eingetroffen sei, ohne den Feind zu sehen. Am Nachmittag des 24. hatten die Buren Frenchs Kavallerie und Huttons berittene Infanterie 6 Meilen nördlich von Bal« moral in ein Gefecht verwickelt. Oberst Alder» son habe mit berittener Infanterie den rechten Flügel der Buren angegriffen, während General French eine weite UmgehungSbewegnng um den linken Flügel machte. Als die Buren ihre Rück» zugslinie bedroht sahen, zogen sie sich zurück, French und Hutton verfolgten sie.
Roman von O. Elster.
------- (Nachdruck verboten.)
Die Wirren in China.
Neue Meldungen aus China selbst liegen heute nur wenige vor, dagegen sind die Blätter gefüllt
da sind dann Eltern und Heimath bald ver- gesten."
„Nicht vergeffen, Vater," entgegnete Karl auf« athmend. „Aber die Pflicht geht Allem vor."
„Ja, das stimmt. Ich sollt' aber meinen, daß man auch Pflichten gegen Eltern und Heimath hat."»
„Vater. . . wenn ich nun heimkehrte, Ihr würdet mir ja doch meinen Herzenswunsch nicht erfüllen.« m
„Aha, Du denkst an die Gesine! Nun, Junge, die siehst Du nicht wieder. . . .«
„Wie, Vater?« . ,
„Ja, Du siehst sie nicht wieder. Sie ist mit ihrem Vater auf und davongegangen. Keiner weiß, wohin.«
Karl starrte den Vater mit erschreckten Augen an. „Sie ist fort. . . ?"
„Verschwunden! Wer weiß, wo sie sich herumtreibt.«
Karl's Haupt sank auf die Brust nieder. Gin heftiger Schmer; zerriß ihm das Herz. Als er seine Eltern gesehen hatte, schlich sich die Hoff» nung in seine Seele, daß auch der alte Fährmann und Gesine nach Elsfleth kommen würden. Was hätte er dämm gegeben, ihr noch einmal in dre blauen Augen sehen zu dürfen! Und jetzt war sie fort — fort auf Nimmerwiedersehen! Aber würde sie nicht wiederkommen, wenn der Friede geschloffen war? Sie besaß doch keine andere Heimath in der Welt und Karl wußte, wie sehr sie an der Heimath hing.
„Hat ihr Vater denn keine Nachricht hinter« laffen?« ftagte er mit zitternder Stimme.
hervor, systematisch auf die Uneinigkeit der Mächte und rechnen darauf, daß die
Anstand.
* Saris, 26. Juli. Der Mali«' veröffent« cht einen Bericht des General-Gouverneurs von französisch-Westasrika, Chaudiä, in welchem be« tätigt wird, daß die Mitglieder der Mission Blanchet bei Atar in einen Hinterhalt g efallen find, in den fie von Achmet, dem Sohne es Königs, gelockt wurden. In einer Depesche vom 23. Juli spricht Chaudi« die Anficht aus, raß sich zwei Europäer der Mission Blanchet und ein Dolmetscher lebend beim König von Adrar befinden.
* Konstantinopel, 26. Juli. Der Drago- man des französischen VizekonsulatS in kirk-Kilise, welcher jüngst von Räubern ge- angen genommen wurde, ist von den türkischen Truppen, welche zu seiner Befreiung entsandt waren, befreit worden; die Räuber wurden estgenommen.
* Kairo, 26. Juli. Gestern wurde ein Dekret veröffentlicht, durch welches eine weitere Emission der privilegirten Schuld im Betrage von 1700000 Pfund zu 31/. Prozent Zinsen genehmigt wird. Dieser Betrag soll sür Erweiterung des Eisenbahnnetzes verwendet werden.
* Zlew-AorK, 26. Juli. Hier ist folgendes Telegramm aus Colon eingetroffen: Ringsum Panama wüthet ein heftiges Gefecht, die Regierungstruppen leisten kräftigen Widerstand. Aus Savanilla sind 1000 Mann Verstärkung für die Regierungstruppen in Colon eingetroffen. Am Mittwoch willigten die Führer der Auf« ständifchen in einen Waffenstillstand, um die Todten zu beerdigen und für die Verwundeten zu sorgen. In Folge Vermittelung des amerikanischen und englischen Konsuls wurde der Waffenstillstand später bis zum Donnerstag Nachmittag verlängert. Das Sanitätskorps des englischen Kriegsschiffes „Leander" leistete den Verwundeten Hilfe. — Ein amerikanisches Kriegsschiff wird sobald als möglich nach der am atlantischen Ocean liegenden Küste des Isthmus von Panama gesandt, und wenn nöthig, sollen Marinemannschaften ge« landet werden, um sich Über den Isthmus nach Panama zu begeben.
Beistand zu leisten, das nur deshalb die Unantastbarkeit Chinas proklamirt, weil es zunächst deffen oberherrliche Schutzmacht und demnächst der alleinige Universalerbe zu werden hofft. Zu der Leitung unserer auswärtigen Politik Haven wir das volle Vertrauen, daß sie diese nüchternen Erwägungen nicht aus dem Äuge läßt, unsere Ausführungen sind daher auch in erster Linie an die Adreffe des großen Publikums gerichtet, das im Rausche der patriotischen Be- oeisterung gar leicht den Ernst der patriotischen Lage übersteht, der bei aller Festigkeit in der Wahrung unserer nationalen Würde doch stets zur Ruhe und Besonnenheit zwingt.
Deutsches R^rch«
Berlin, den 26. Juli.
ft Der Kaiser empfing heute (Donnerstag in Bremerhaven, wohin er von seiner abgekürzten Nordlandsfahrtzurückkehrt, den Reichskanzler und den Grafen Bülow zum Vortrag. An Stoff hat es nicht gefehlt. Graf Bülow hatte in den letzten Tagen wiederholte Besprechungen mit den in Berlin beglaubigten Botschaftern, so« wie mit den Leitern der militärischen Maßnahmen.
* Der frühere nationalliberale Abgeordnete Dr. Metzrenpfennig ist gestern im Alter von 71 Jahren in Berlin gestorben. Wilhelm Wehrenpfennig war von 1859 anOberlehrer in Berlin, übernahm dann in der neuen Aera unter dem Ministerium Auerswald-Schwerin die Leitung des Literarischen Bureaus im Staats- ministerium, wurde aber beim Wechsel des Mmi-
——WIHMg ausgreifen müssen. Karl — aber Du kennst sie ja, sie laufen wie der Deuwel, wenn es gilt..."
„Ja, ja, Vater, ich kenne die Füchse noch. Wo habt Ihr das Gespann stehen?"
Im Gasthof zum Erbprinzen Karl, und wenn der Herr Sergeant erlaubt, möchten wir Dich nach dem Erbprinzen mitnehmen, Karl."
„Geh' nur mit Deinen Eltern, Karl Ahrendt," sprach der Sergeant lachend. „Bis morgen Früh zur Reveille hast Du Urlaub. Die Einschiffung beginnt mit dem ersten Morgengrauen . . . vergiß das nicht."
Die Hände der Eltern in den seinigen haltend, so schritt Karl mit ihnen dem „Erbprinzen" zu, einem kleinen, ländlichen Wirthshause in der Nähe des Hafens.
Die Gaststube des „Erbprinzen" war angefüllt mit Soldaten, Bürgern aus Els fleht, Schiffern und dergleichen. Ein lärmendes Treiben war es und kaum fanden Karl Ahrendt und seine Eltern noch ein Plätzchen in einem Winkel des großen Gemaches. Dann aber ließ der alte Ahrendt austifchen, was Küche und Keller des Erbprinzen hergaben. Frau Christine packte ihren großen Korb aus und lachend sah Karl auf die Würste und Schinken, die Frau Christine auf den Tisch aufhäufte.
„Soll ich das alles eflen, Mutter?" fragte er gerührt.
„Du sollst Dich einmal tüchtig satt effen, mein Junge," entgegnete der alte Bauer, „und dar Uebrige kannst" Du auf die Seereise mitnehmen — wenn Du wirklich mitwillst."
I „Wie meint Ihr, Vater?"
Die Kameraden, der Krieg, Ruhm und Ehre -waren vergeffen und das süße Bild der Heimath -stieg lockend und traulich vor seiner träumenden Seele in immer herrlicheren Farben empor.
Plötzlich fuhr der junge Soldat empor.
„Oberjäger Karl Ahrendt!" rief eine rauhe, liefe Stimme.
Karl wandte sich um. Sein Sergeant hatte ihn gerufen. „Komm doch einmal her, Karl", winkte ihm der Sergeant. „Hier sind zwei alte Leute, welche Dich gern sprechen wollen . . . ."
Ein Blick genügte. — Karl erkannte feine Eltern und mit einem Freudenschrei eilte er auf ste zu und stürzte in die Arme seiner Mutter.
„Mutter — Vater — Ihr hier?" rief er mit Freudenthränen in den Augen. „Wie danke ich -Euch! Wie danke ich Euch!"
Frau Christine vermochte vor Schluchzen und Weinen nicht zu sprechen; sie hing an dem Hals ihres Sohnes und streichelte und küßte feine braunen Wangen, denen der Krieg und die Müh- -feligkeiten der Märsche die frühere Frische und Rundung geraubt hatten.
Auch Christian Ahrendt war bewegt, obgleich er feine Rührung gewaltsam unterdrückte.
„Ja", sagte er mit leicht bebender Stimme, „wir haben uns heute Morgen aufgemacht und find hierher gefahren, als wir hörten, das Korps Les Herzogs lagere hier. Die Füchse haben tüchtig
„Run, ich meinte, wenn Du wirklich mit nach Helgoland und England willst."
„Vater, wohin mich unser Herzog führt, dahin gehe ich mit."
„Ja, ja, Du hast ja den Eid der Treue geschworen."
„Das habe ich gethan, Vater, und ich werde ihn halten."
Eine Pause trat ein. Frau Christine meinte still in ihr Tuch. Nach einer Weile sagte fie schüchtern:
„Ich glaubte, Karl, der Krieg sei nun zu Ende und der Herzog entläßt seine Soldaten. Ach, Karl, nimm es mir nicht übel, wenn ich wünschte, es wäre so. Was wollt Ihr in England, in dem fremden Lande! Ach, wärest Du doch wieder auf Ahrendtshof! Es gibt eine gesegnete Ernte dieses Jahr und der Barer wird alt und könnte Deinen starken Arm wohl brauchen. Und schön ist es doch auch in der Heimath. Wie lange wird's dauern, dann legen wir uns zur letzten Ruhe, Dein Vater und ich — und bann bist Du im fernen England oder — ober noch weiter weg — ach Gott, ach Gott, was soll noch daraus werden!"
Auffchluchzend verhüllte die alte Frau ihr Gesicht in die Hände. Karl blickte finster vor sich nieder.
„Laß gut fein. Alte,« sagte Christian Ahrendt, und legte die breite Hand auf die Schulter feiner Frau. „Der Junge hat den Soldateneid geschworen und den muß er halten. Weißt doch, wie es in dem alten Soldatenliede heißt:
Euren Sohn kann ich nicht geben Für noch so vieles Geld —, Euer Sohn, der muß marschiren In'- weit' und breite Feld....
steriums zur Disposition gestellt. Von 1871 bis 1881 gehörte Wehrenpfennig als nationalliberaler Vertreter sür Fritzlar - Homburg - Ziegenhain dem Reichstage an und für denselben Wahlkreis von 1868 —1878 dem A b g e o r d n e t e n - hause. 1863 Übernahm Wehrenpfennig die Leitung der .Preußischen Jahrbücher', in deren Redaktion er sich feit 1867 mit Treischke theilte; 1872 leitete er ein Jahr lang die »Sprner'sche Zeitung', 1877 wurde er als Referent über die technischen Hochschulen und das gewerbliche Unterrichtswesen in das Handelsministerium berufen, 1879 trat er in das Kultusministerium über, wo er sichabis zu seinem erst vor Kurzem erfolgten Rücktritt um die Entwickelung des technischen Schulwesens vielfach verdient gemacht hat. Als Abgeordneter gehörte Wehrenpfennig zu den ver- b-ffensten Kulturkämpfern; seit seinem Eintritte tn'8 Ministerium ist er öffentlich nicht mehr poli
tisch hervorgetreten.
x Der deutsche Ikottenverein fordert mit dem Hinweis auf China aufs neue den schleunigen Ausbau unserer Auslands- flotte. Als ob die verlangten Kreuzer int Handumdrehen zu bauen wären! Die Herren macht lediglich der Haß gegen das Centrum blind, daß sie dies nicht einsehen wollen.
X Kiu Monument liSeraker Intoleranz bietet der nunmehr zur Entscheidung gediehene „Fall Kerschensteiner" in München. In Bayern besteht verfassungsgemäß die konfessionelle Schule. An den katholischen Schulen sind daher die Lehrer und Rektoren verfaffungS- gemäß verpflichtet, im Geiste der katholischen Kirche zu wirken. Wie kann solches nun von einem Lehrer erwartet werden, der, obschon katholisch getauft, mit einer Protestantin verhei- rathet ist und feine Kinder protestantisch erziehen läßt? Abgesehen davon, daß dieser Mann sich selbst aus der katholischen Kirche auS- geschloffen hat, kann derselbe doch nimmermehr die Garantie geben, daß er, der seine eigenen Kinder protestantisch erzieht, die Kinder anderer Leute im katholischen Geiste erziehen werde. Herr Kerschensteiner, übrigens, wie bekannt, der Bruder des Münchener Stadtschulraths, befindet fich in dieser Lage. Gleichwohl wollte es der Liberalismus, der in der Schuldeputation die Mehrheit hat, daß Kerschensteiner an die Spitze der katholischen Schule des Münchener Borortes Haidhausen treten solle, eine Eigenschaft, in der er nebenbei auch den katholischen Religionsunterricht zu bmusfichtigen und die katholischen Geistlichen,welche denselben ertheilen,zu qualifiz ren hätte Die Katholiken Haidhausens protestirten. Vergeblich, am Dienstag hat der Münchener Magistrat mit allen gegen 6 Centrumsstimmen die Berusun; Kerschensteiners an die katholische Schule zu Haidhausen beschlossen. Die liberale Unduldsamkeit siegte Über Vernunft und Billigkeit, Natürlich werden die kirchlichen Behörden diesen Gewaltstreich nicht ruhig hinnehmen. An der der Kreisreaierung, welche den Magistratsbeschluß erst bestätigen muß, wird es sein, dem Verfaffungsrecht, der Gerechtigkeit und Vernunft zum Siege zu verhelfen. Ihr Entscheid wird lehren, woran wir in Bayern sind.
G Und dann? ... _________
Während die chinesischen Gesandten ein Über I gegenseitige"' Eifersucht derselben schließlich jede das andere Mal versichern, die fremden Gesandt- ernste Sühne der begangenen Verbrechen und schäften in Peking seien wohlbehalten und im jede wirkliche Garantie gegen^deren
Schuhe" her chinesischen Regierung" will vereiteln werde. Und ist diese Erwartung so WMÄWMWÄM Stande der Dinge in Peking wichtig genug, um r ^«"elfter I atonalen Dorauejtajuiai uuiiy öuuupuu
SchÜÜ>h-u wir In. und du jenseits unser» russtsch.» PW»-- ;u>um°l --d-d-i Grenzen den Gedanken auftaudjtn: SieUeutt 3°«°” “f *e,”er ... . ..
bleibt der deutsche Gesandte das einzige Opfer Durans ergibt sich für Deutschland die der Ereigniffe in Peking, und dann könnten gebieterische Pflicht, das „Und dann? recht wir uns ja schön aus der Affäre ziehen und sorgfältig sich zu überlegen, und ;e mehr es Deutschland allein die Ausgabe überlassen, wider Willen durch die Ermordung seines Geben Sühnefeldzug durchzusühren. Und wohl mag sandten in den Vordergrund gedrängt wurde, dabei mancher „gute Freund" uns wünschen, daß desto größere Vorsicht walten mid sich wir bei diesem Feldzuge dann recht arg in die keinesfalls aus ferner Neutralität zwischen den Klemme gerathm möchten; auf alle Fälle aber, rivalisicenden Mächten herauslocken zu lasten, auch wenn Deutschland ohne allzu verhängniß- Es kann ebensowenig unsere Aufgabe fern, den volle Opfer schließlich in Peking den „Frieden Engländern und Japanern gegen Rußland dre diktiren" würde, dürfen wir uns darauf gefaßt Kastanien ans dem Feuer zu holen, wre anderer- machen, daß dann sich jene Mächte, die uns feit« den groß angelegten Planen Rußlands allein die Kastanien aus dem Feuer holen ließen,' rp,rt!>n hnS tn,r deshalb bie Unan
alle einstellen würden, um uns nach Möglichkeit um die Früchte des Sieges zu bringen oder wenigstens daran mit gutem Appetite theilzu-